Zum Inhalt springen

Optimismus

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Dezember 2023 um 18:12 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<p><span class="etymwb-headword"><span class="etymwb-orth">Optimismus</span> | <span class="etymwb-gramgrp"><abbr title="" data-toggle="tooltip" data-original-title="Maskulinum">m. "das Gute im Wirken und Werken als letztlich sich durchsetzend betrachtend" (21. Jh. ndt.)</abbr></span></span></p><p>‘zuversichtliche, bejahende, heitere Lebenseinstellung’ (18. Jh.), zuerst (wohl <abbr title="" data-toggle="tooltip" data-original-title="französ…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Optimismus | m. "das Gute im Wirken und Werken als letztlich sich durchsetzend betrachtend" (21. Jh. ndt.)

‘zuversichtliche, bejahende, heitere Lebenseinstellung’ (18. Jh.), zuerst (wohl frz. optimisme, 1737) in der Fachsprache der Philosophie Bezeichnung für die von Leibniz (, 1710) aufgestellte Lehre, daß die bestehende Welt die beste (optimum) aller möglichen sei. Danach im Dt. Optimismus (Mitte 18. Jh.,Lessing?, aus dem Frz. relatinisiert oder im Dt. vollzogene Bildung?); zu lat. optimum (s. Optimum).

Leibniz (1710) aufgestellte Lehre „Essai de théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l’homme et l’origine du mal“, Theodizee-Essay über die Güte Gottes, die menschliche Freiheit und den Ursprung des Bösen)