Optimismus
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Optimismus | m. "das Gute im Wirken und Werken als letztlich sich durchsetzend betrachtend" (21. Jh. ndt.)
‘zuversichtliche, bejahende, heitere Lebenseinstellung’ (18. Jh.), zuerst (wohl frz. optimisme, 1737) in der Fachsprache der Philosophie Bezeichnung für die von Leibniz (, 1710) aufgestellte Lehre, daß die bestehende Welt die beste (optimum) aller möglichen sei. Danach im Dt. Optimismus (Mitte 18. Jh.,Lessing?, aus dem Frz. relatinisiert oder im Dt. vollzogene Bildung?); zu lat. optimum (s. Optimum).
Leibniz (1710) aufgestellte Lehre „Essai de théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l’homme et l’origine du mal“, Theodizee-Essay über die Güte Gottes, die menschliche Freiheit und den Ursprung des Bösen)