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Gang

aus AufEinWort, der freien Forschung
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¦∑¦ gan + g; ⇒ gehen

¦∅¦ Art und Weise zu gehen, einer Bewegung (Körperhaltung) , Abfolge, entwicklung, Lauf, Verfahren; Dasein "in Gang bringen, setzen" bewirken, dass Dasein sich in Bewegung versetzt; Schnelligkeit des Gehen; von Bäumen, Sträuchern, Zäunen o. Ä. umschlossener oder überdachter Weg; Laubengang;

¦⊗¦ ‘das Gehen, Bewegung, Verlauf, Weg zu einem bestimmten Zweck, abgegrenzter (überdachter) Weg, Flur, mit Gestein oder Mineralen ausgefüllte Spalte der Erdrinde, Gericht einer Speisenfolge, Übersetzungsstufe des Schaltgetriebes bei Kraftfahrzeugen’,

¦√¦ uig. *g̑hēi-, *g̑hē- ‘gähnen, klaffen, offenstehen’ ; uig. *g̑hengh- ‘schreiten, Schritt, Schenkelspreize, Schamgegend’;

¦↵¦ m.  ger. *ganga-; ahd. (8. Jh.), asächs. gang, mhd. mnd. mnl. ganc, nl. aengl. gang (mengl. gang wohl aus dem Anord.), anord. gangr, schwed. gång, got. gagg sind Verbalabstrakta (ger. *ganga-) zu dem gemeingerm. Verb, das in ahd. gangan (8. Jh.) vertreten ist (siehe gehen). Sie bezeichnen in vielfältiger Ausprägung sowohl den Vorgang des Gehens, Sich-Fortbewegens wie die Erstreckung (Erzgang) als auch (im Got. ausschließlich) den Ort des Gehens.