Wahl
¦∑¦ Wah + l;
¦∅¦ ‘Möglichkeit, unter mehreren auszusuchen; Möglichkeit der Entscheidung; das Sichentscheiden zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten; Bestimmung nach eigenem Ermessen, nach freiem Entschluß;
¦⊕¦ eine Wahl zu treffen, an einer teilzunehmen erfolgt entsprechend der Tugendgüte und dem jeweiligen Daseinszutsand und ist damit jeweils umso richtiger, überlebensfreundlicher, wohlwollender je höher sie sind; der Mensch ist sich allgemein unbewußt darüber, daß er meist aus dem Unbewußtsein heraus in der Wahl beeinflußt wird und meist nur scheinbar selbstbestimmt nach freiem Willen wählt, es zu geschätzt 95% nicht der Fall ist, da er bereits aus einem vorbestimmten Auswahl heraus auswählt, auf die er keinen Einfluß hat und durch Propaganda, Werbung und Fehlinformation in der Wahl beeinflußt wird;
¦√¦ uig. *welh₁-; uig. *u̯el- ‘wollen, wählen’;
¦↵¦ ahd. wala (9. Jh.), mhd. wal, wale, Wortbildung zu wählen;