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Sakrament

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¦∑¦ sakra + ment;

¦∅¦ sakra wird mit heilig übersetzt, jedoch stehen dafür das Wort sanctus und es gibt keine Wortfamilie vor dem Christentum die auf sakra aufbaut und so lässt sich das Wort sakra nur an Chakra anbinden, welches für "Lebensrad", "ewigen Zyklus von Wiedergeburt" und so weiter steht, so dass Sakramente diesen Kreislauf fördern. Zudem wurde die Bibel aus dem Griechisch  meist hieros als heilig übersetzt, so dass es keinen Bedarf an einem dritten Wort gab, es sei denn, man hat damit eine geheime Bedeutung verbunden. Die gesamte Wortherkunft zu sakra wirkt durch Sprachwissenschaftler als erfunden, da es keinerlei wirklich nachweisbare Wortfamilie zu anderen Sprachen oder Dialekten hin gibt.

¦⊗¦ Jesus hat niemals ein Sakrament ausgerufen und verlangt, es solle Riten in Bezug auf Gott oder ihn eingeführt werden, da er zu allen Zeiten bei den Menschen sei. Die katohlische Kirche hat mit der lateinischen Ausgabe der Bibel Vulgata die Schriften der Urchristentum verfälscht und verbeitet dass die Sakramente von Christus eingesetzte Handlungen seien, bei der den Gläubigen nach ihrer Überzeugung durch ein sichtbares Zeichen göttliche Gnade zuteil wird, auch das sichtbare Zeichen, das ‘Gnadenmittel’ (Hostie, Wein, Öl) selbst, mhd. sacrament (besonders ‘Abendmahl, konsekrierte Hostie’), entlehnt aus gleichbed. kirchenlat. sacrāmentum, älter und biblisch ‘religiöses Geheimnis’, lat. ‘feierliche Verpflichtung (z. B. zum Kriegsdienst), Eid’, einer Bildung zu lat. sacrāre‘einer Gottheit weihen, widmen, heilig, unsterblich machen’ (vgl. lat. sacer ‘heilig, geweiht’).

¦√¦ uig. *seh₂k- ? es gibt keine Belege für diese Wortrückbildung;

¦↵¦ sehr wahrscheinlich Chakra;


Sakrament n. von Christus eingesetzte Handlung, bei der den Gläubigen nach ihrer Überzeugung durch ein sichtbares Zeichen göttliche Gnade zuteil wird, auch das sichtbare Zeichen, das ‘Gnadenmittel’ (Hostie, Wein, Öl) selbst, mhd. sacrament (besonders ‘Abendmahl, konsekrierte Hostie’), entlehnt aus gleichbed. kirchenlat. sacrāmentum, älter und biblisch ‘religiöses Geheimnis’, lat. ‘feierliche Verpflichtung (z. B. zum Kriegsdienst), Eid’, einer Bildung zu lat. sacrāre‘einer Gottheit weihen, widmen, heilig, unsterblich machen’ (vgl. lat. sacer ‘heilig, geweiht’). Aus der Verwendung des Wortes in Beteuerungs- und Schwurformeln entwickelt sich Sakrament, zumal in der interjektionalen Verkürzung (obd.) sakra und den Zersprechungen sackerment, sapperment seit dem 16. Jh. zum derben Ausdruck des Erstaunens oder der Entrüstung. Dazu sackerlot Interjektion Ausruf des Erstaunens, der Verwünschung, des Zornes, entlehnt (17. Jh.) ausfrz. sacrelotte, einer euphemistischen Bildung nach frz. sacredieu (entstellt auch sacrebleu), aus sacré nom (de Dieu)‘geheiligter Name (Gottes)’; zu frz. sacré Part. Prät. von sacrer ‘weihen, heiligen’ (lat. sacrāre, s. oben). In abermaliger Entstellung sapperlot (17. Jh.), erweitert Botz schlapperloth (s. ↗potz); nach frz. saperlotte. sakral Adj. ‘Religiöses, den Kult, Gottesdienst betreffend’ (Mitte 19. Jh.), Neubildung zu Sacra Plur. ‘Heiligtümer, heilige Gegenstände und Handlungen’ (16. Jh.), Übernahme von gleichbed. lat. sacra Plur., zu lat. sacrum n. ‘Heiligtum, heilige, gottesdienstliche Handlung’, einer Substantivierung von lat. sacer (s. oben). Von kirchenlat. sacrum ‘Gottesdienst’ sind abgeleitet Bezeichnungen für ‘Kirchendiener, Küster’ wie Sakristan m. entlehnt (15. Jh.) aus gleichbed. mlat. sacristanus, und älteres Sigrist m. (noch landschaftlich), asächs. sigiristo, mhd. sigrist(e), entlehnt aus mlat. sacrista m. Sakristei