Ethik
Erscheinungsbild
‘philosophische Lehre vom Sittlichen, vom moralischen Bewußtsein und Verhalten der Menschen’, Entlehnung des 16. Jhs. von lat. ēthica f., ēthicē f. ‘Moralphilosophie’ nach gleichbed. griech. ēthiká, ēthikḗ (ἠθικά, ἠθική); diese Formen sind Substantivierungen (Neutr. Plur. bzw. durch ein gedanklich zu ergänzendes Substantiv veranlaßtes Fem. Sing.) des von griech. ḗthos (s. oben) abgeleiteten Adjektivs griech. ēthikós (ἠθικός) ‘den Charakter betreffend, sittlich’.
"sich der eigenen Ethik stellen"
- Ethikbewusstsein entwickeln und selbstbestimmt eine höhere gelebte Ethik anstreben;
- sich seiner Einstellungen, seinem Gewissen und Wissen bewusst und treu zu sein;