Werk:Vordeutung zu Deutsch Vorarbeit Fortsetzung
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| Schriftstück Ausgabe: | 20201122S1 |
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(1) Die grundlegende hilfreiche Einstellung besteht in Wissbegehren.
[caption id="attachment_4660" align="alignleft" width="394"] Wasserstoff (Protium), Deuterium, Tritium(Quelle Wikipedia)[/caption][caption id="attachment_4661" align="alignright" width="325"] Michelangelo Buonarroti: Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom. (Quelle Wikipedia)[/caption]

Zu Hieroglyphen fällt mir wieder das Deuterium ein, das schwere Wassestoffatom und zweite Element der Elementetabelle, wie auch Deuteronomium das fünfte Buch Mose, die Tora des alten Testament mit der Abkürzung deut. von Koine altgriechisch Deuteronómion zu altgriechisch deúteros “zweiter”) und nómos “Gesetz”, somit vermeintlich „zweites Gesetz“, während es den damaligen griechischen Übersetzern der des alten Testamentes als „Kopie eines Textes“ umdeuteten, sahen es die Hebräer um die „Kopie der Weisungen“ ging „zweiter“ auch für „Kopie, Verdopplung und Doppel“ verstanden wurde, es sich jedoch ansich bei deuteros sinngemäß um das handelt, was sich aus dem ertsen, damit aus dem ersten Buch der Schöpfungsgeschichte (Genesis) heraus ergibt, es die Auslegung aus dem ersten heraus ist, aus dem Juden sich ihre Gesetze und Rechte heraus aus dem Einen heraus ableiten und deuten.
Zu Moses ist mir bei Kenntnis einiger seiner Abbildungen, dass er oft mit Hörnern auf dem Kopf dargestellt wird und eine Nachforschung ergab, dass er auch mit Satan in Verbindung gebracht wird, wie auch mit dem griechischen Hirtengott Pan, die beide ebenfalls gehörnt sind, Moses wie ein Gott auftritt und sich selbst als Hirte seines Volkes darstellt und das Bildnis Micheangelos in San Pietro in Vincoli sicherlich ein tieferen Sinn haben wird, den wir jetzt nicht verfolgen.
In Sachen deu müssen wird den Hinweisen nachgehen, die sich auftun und so ist es nicht ungewöhnlich von Hieroglyphen sich plötzlich in der Chemie wiederzufinden und nebenbei in Bezug auf Moses und dem zweiten Buch nachzuforschen, um aus ihnen heraus das Begreifen auszulösen, dass über das Verstehen hinausgeht. Man sucht in unähnlichen Fachbereichen oder Gebieten nach Ähnlichem und Sucht darin, wie es dort gelöst ist, was dort gemeint ist und vergleicht es mit dem, was man eigentlich erforscht und so können einem Bedeutungen und Abfolgen bewusst werden, die einem ansonsten verborgen blieben. Ich nenne dies „Eine Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung“.
Die unbestimmte Deutung zu deu stellt aufgrund dessen nicht bestimmter Eigenheit ein Hindernis im Verstehen und Begreifen dar. Wenn ich damit nicht weiterkomme, dann gehe ich in andere Bereiche hinein, um dort bestehende Betrachtungen mir anzuschauen und selber Anschauungen daraus herableiten um die Anwendung oder Lösung in diesem Bereich bewusst zu machen und dann kann ich sehen, ob dies auch auf das Eigenschaftshindernis habe, dass ich in dem anderen Bereich habe, in dem Fall deu.
Wir hatten zuvor schon deuteros zu deu- für noch nicht genau bestimmtes -t-, -er für denjenigen der etwas als Ursprung tut, -er auch für ur- steht und -os für sein zerlegt, wie bei Mutter, das -ter besagt, dass sie die Eigenschaft des Mu- hat und etwas hervorbringt und sie ein Ursprung für etwas ist, wie der Vater für Va-, es kein Geschlecht angiebt.
Daraus festigt sich bei mir stringent der Eindruck, dass deuteros dass ist, was die Eigenschaft besitzt aus dem Ursprung, dem Einen hervorgegangenen ist, dass deuteros in Übereinstimmung mit dem Ersten, der Zweite aus dem Ersten hervorgehend als Abbild oder es verdoppelnd, oder ein wiederholtes auftreten des Ersten ist.
[caption id="attachment_4662" align="alignleft" width="241"] Pan im Geschlechtsverkehr mit einer Ziege, Statue aus der Villa dei Papiri, Herculaneum. (Quelle Wikipedia)[/caption]
(1.2) Traditionelle Gelehrtenmeinungen bestimmen hier nachweisbar, wie Wortbedeutungen falsch zu deuten sind.
Der Philologe Cornelis Jord Ruijgh stellte die Anschauung auf, dass es den Wortstamm *deu (*δευ) als ein Tätigkeitswort geben muss, dass das was getan wird näher bestimmt, den auch in deûte(δεῦτε), deûro (δεῦρο), “komm her!” an sich „tun her!“ findet, das zu den urindogermanischen Wortwurzeln *de ~ *do oder *-de ~ *-do steht, aus denen viele Wörter mit den Bedeutungen für „ab, da, nach, tun, wahr, treu“ usw. hervorgegangen sind.
Deuteros ist demnach „das Ergebnis vom Ersten abgeleitete, verdoppelte“ und das Erste ist auf griechsich próteros „Erstes, zuerst dagewesen, vorhergehendes Sein“ zu pró für „vorher, früher, zuvor,“ protos „Erster, frühester, Ursprung“. Deuteros ist das Abbild, Doppelt, Kopie von, Verdopplung von“ usw. zu proteros. Proter somit pro und -ter das Sein das als Ursprung allen weiteren Seins ist und dass dies das Dasein ist, wie es im religiösem Sinne Gott und/oder die Schöpfung ist.
Die Wortwurzel deu wird daher dieser Deutung folgend der träger der Bedeutung „werden, tun, bewegt“ sein, die Tunheit, die zur Entstehung des Zweiten zu deutsch zwei, althochdeutsch zwei urgermanisch *twai, von urindogermanisch *dwóh₁, aus dem das altgriechisch diá (διά), dia- (δια-) für „durch“ und auch die zwei des altgriechisch dúo (δύο), die jedoch nicht in deuteros enthalten ist, wie es traditionell durch die Gelehrten vorbestimmend angenommen wird.
Traditionelle Gelehrtenmeinungen bestimmen hier nachweisbar, wie Wortbedeutungen falsch zu deuten sind. Wer genau hinschaut setllt fest, dass Deuterium keine Verdopplung des Protium ist, da nur ein Bestandteil, der im Protium nicht enthalten war, im Deuterium als anwesend angenommen wird.
(1.3) Masse ist die Grundlage der Macht.
Die vermeintliche Zwei ist der Hinweisauf deu im Grunde eine religiöse Vorstellung als den Ursprung zu Gott in der Atomphysik und dessen nächstes vollkommenes Abbild, Vorbildliches, Vollendung sei, somit die Zweiheit, Verdopplung der Einheit ist, wobei man dies durchaus als Zwei auslegen kann, dann jedoch wenn, als „Zweiter“ deuten müsste.
Wir haben also das Zweite, das dennoch selbst an sich keine Zwei ist sondern den Wert des Zweifachen als Bedeutung trägt. Zwei verleitet in desen Bedeutung zu zählen, jedoch ist es die Vervielfachung des Ersten und dass muss man erst einmal begreifen – oder? Beim Protium hat das Atom nach der Vorstellung der Gelehrten nur ein Proton und dass Deuterium soll ihm gegenüber zusätzlich ein Neutron als Teilchen haben, ein Neutron ist sozusagen neutral, ohne Eigenschaft seiend, jemand anderen anzugehören oder Partei zu ergreifen und da es ja nicht im Protium enthalten sei, muss man sich fragen, was sich denn da verdoppelt habe, wenn es zuvor nicht da war?
Ein Proton ist ein Teilchen dass sich vom Neutron darin unterscheiden soll, dass es positiv geladen sei, somit eine Ladung ist und wir erinnern uns das Pfeifer anmerkt, dass teu zu tausend ein Anschwellen, von etwas mehr zu werden, mehr Stärke oder Macht usw. habend zum Ausdruck bringt und dieses mehr an Macht wird durch etwas neutrales bewirkt? Das würde ja bedeuten, dass die Macht im Grunde aus einem nur Dasein, jedoch nicht Teilhaben, somit an sich einem Nichts bestehen würde.
Dieses Nichts ist jedoch Masse, da etwas dass da ist jedoch scheinbar nichts tut, dann wohl die Masse sein wird und somit wäre die Masse die Grundlage für Macht. Die eigentliche Macht liegt auf einen Staat übertragen, dann an sich bei der Masse, dem Volk und jeder andere Eindruck entspricht nicht dem grundlegenden Gesetzen des Daseins.
[caption id="attachment_4663" align="aligncenter" width="1280"]Das Föderationsfest. Gemälde von Charles Thévenin (14.6.1790). Im Vordergrund umarmen sich Angehörige aller Schichten des französischen Volkes. (Quelle Wikipedia)[/caption]
(1.4) Eine Erklärung die in der Lage ist etwas zu erläutern gibt an, wie etwas ins Dasein gelangt
[caption id="attachment_4671" align="alignleft" width="348"]Der äußere Luftdruck presst die Magdeburger Halbkugeln zusammen a) Halbkugeln mit Luft gefüllt b) luftleere Halbkugeln 1. Griff 2. luftdichte Abdichtung 3. Magdeburger Halbkugel 4. Luftdruck 5. (weitgehend) Vakuum (Quelle Wikipedia)[/caption][caption id="attachment_4672" align="alignright" width="317"] Magnetfeldlinien um einen Stabmagneten(physikalisch berechnet) (Quelle Wikipedia)[/caption]
Gelehrte denken in Zweiwertigkeiten und dies nennen sie Logik. Das Protium ist eine Zweiwertigkeit des Proton als Atomkern, es wird als rund und Kugel dargestellt und als Sphäre griechisch sphaîra „Ball, Globus“, „Raumkugel“ begriffen, somit als solche verstanden, welche den einen Wert positiv geladen zu sein liefert, damit einen Überfluss erhalten hat, dem ein Elektron hinzugefügt wird.
Ein Elektron ist ähnlich einem Proton und unterscheidet sich von ihm dadurch, dass es negativ geladen sein, den zweiten Wert als negativ liefert und es würde die Hülle des Atoms wie eine Kugel um das Protron bilden, wobei man heute von „Wolke“ somit an sich von „Raumhülle“ spricht, daher ein Elektron als Teilchen anzusehen fragwürdig wird. Positiv ist ein Überschuss an etwas und Negativ ist ein Überschuss an Mangel an etwas.
Auch dass muss man begreifen, da ein ansteigender Mangel ein ansteigendes Nichts von Nichts ist! Was bitte schön ist dann das, was die beiden auseinander hält? So seiend haben wir zwei entgegengesetzte Ladungen und das Proton hat ein Zuviel an Haben und und das Elektron hat ein Zuviel an Nicht-Haben, wobei das Elektron das Protron umhüllt, es nicht weg kann und sie sagen es sei beides Ladung, somit entgegengesetzte zweiwertige Ladung.
Was machen den zwei Leute in einer dunklen Gasse, wenn der eine ein Zuviel-an-Geld von dem anderen, mit einem Zuviel-an-Nicht-Geld gefangen ist? Es knallt! Bei einem Vakum und dem Beispiel den Magdeburger Halbkugeln haben wir im Innern der zusammengesetzten Halbkugeln nach dem entfernen der Luft einen Überschuss an dem Mangel von Luft, vergleichbar mit dem Mangeld des Elektron an Ladung, der als Sog wirkt.
Außerhalb der Kugel haben wir einen Überschuß an Luft, vergleichbar mit der Ladung eines Proton, als Druck. Was hält nun diese beiden Davon ab, sich gegenseitig einander aufzuheben? Was hält nun diese beiden Davon ab, sich gegenseitig einander aufzuheben? Na… die zusammengesetzten, abgedichteten und miteinander verschraubten Halbkugeln aus Metall, die dies nur leisten können, weil ihre Festigkeit höher ist, als Sog und Druck.
Das gängige Atommodell kann somit nicht stimmen. Vergleichbar ist ebenfalls ein Magnet mit Nordpol und Südpol, wobei die Masse Eisen für beide dieselbe ist und diese hält die beiden auseinander. Proton ist wie Nordpol zu sagen und Elektron ist wie Südpol zu sagen und dadurch, dass beide auseinandergehalten werden strömt ein Energiefluß von einem zum anderen und durch sie hindurch, doch wo ist die se Masse beim Protium, die beim Deuterium durch das Neutrum gegeben ist?
Das gängige Atommodell kann so nicht stimmen. Das Atommodell beschreibt etwas, es erklärt nicht und daher kann man es auch nicht begreifen. Eine Erklärung die in der Lage ist etwas zu erläutern gibt an, wie etwas ins Dasein gelangt.
(1.4) Die vier Verfertiger bestimmen
Und wie kommt die Ladung beim Proton daher, wie auch beim Elektron? Woher kommt die Masse des Neutron und wo überhaupt kommen sie alle her? Der Fehler liegt im Modell des ersten Atom, dem Atommodell zum Wasserstoff Protium, dem Atommodell an sich. Es ist von der Darstellung her ein zweiwertiges Modell und zweiwertige Modelle können in der Natur nicht ins Dasein gelangen und wenn man zweiwertiges im Dasein feststellt, dann muss es einen Verfertiger (Faktor) geben, der ihnen den Raum da zu sein gibt und einen, zu dem sie in Bezug stehen.
Dadurch, dass man dem Elektron und Proton Ladung und dem Elektron grafisch eine linksdrehende Kreisbewegung andeutet, beiden unterschiedliche Farben zuordnet wird es räumlicher, bekommt das Atommodell etwas Räumlichkeit, jedoch nur, wenn man dies weiß und beachtet.
[caption id="attachment_4686" align="alignright" width="605"] Raummodell zu Daseinsvermögen - innerhalb einer Kugel besindet sich eine Raumkörpergestalt, eine us vier ineinanderreichenden, sich deckenden Vierdreiecksgestallten (Tetraeder) somit hat jeder darin angegebenen Verfertiger (Faktor) seine eigene Raumwirkung und aus der Wechselwirkung der vier erwirkt sich deren Gesamtwirkung. Die Kugel kann je nach Dasein eine Drehrichtung haben, wobei in der obigen Darstellung eine Rechtsdrehung angeben ist.[/caption]
Dadurch, dass man dem Elektron und Proton Ladung und dem Elektron grafisch eine linksdrehende Kreisbewegung andeutet, beiden unterschiedliche Farben zuordnet wird es räumlicher, bekommt das Atommodell etwas Räumlichkeit, jedoch nur, wenn man dies weiß und beachtet.
Weiter wird die Räumlichkeit gesteigert, indem man saget, das das Elektron als Teilchen zugleich eine Wolke sei, wodurch das Atommodell sich in der eigenen Vorstellung zu einer Raumkugel (Sphäre) wandelt, soweit man den Angaben folgt und diese Wandlungen im eigenen Anschauungsraum der Vorstellung bewusst mit umgestaltet.
Dann taucht jedoch unmittelbar der Widerspruch im Anschauungsraum auf, dass es ein Elektron und Wolke sei und wenn es sich noch drehen soll, es sich wenn um eine links drehende Raumkugel handeln müsste und bei einem elektrischen Strom das Elektron mitsamt Wolke zu das Atom verlassen und zu einem anderen Atom oder sich zwischen den Atomen hindurch als Stromfluss ind Gesalt einer Elektronen wolke bewegen müsste.
Der so verlassene Atomkern schwebt nun da alleine und es soll eine andere Elektronenwolke dessen Ort einnehmen usw. Um einwirkliches räumliches Atommodell zu sein, muss es auch so dargestellt sein, dass die Räumlichkeit unmittelbar erkennbar ist.
Um dies tun zu können, müsten die Atomphysuker wie auch Quantenpghysiker den Verfertiger benennen, der die beiden auseinander hält und denjenigen, der die Wandlungen bewirkt und dies unterlassen sie und daher ist zumindest das bekannte Atommodell, das wir in Schulen erlernen für räumliches Vorstellung und Nachvollziehbarkeit ungeeignet. Es fehlen in dem Atommodell zwei sehr bedeutende Angaben.
Dies besagt nicht, dass es sie nicht gibt, lediglich, dass sie uns nicht direkt bekannt gemacht werden, sie womöglich beim tiefer eingehenden Studium der Quantenphysik erkennbar sind. Die Darstellung zu Daseinsvermögen ist ein Räumlichkeitsmodell, dass ein Dasein in seinem Vermögen da zu sein und was es erwirkt und bewirktbeschreibt und erklärt.
Ob es sich für die Erstellung eines Atommodell eignet wird sich zeigen, sobald die beiden fehlenden Verfertiger bekannt sind, oder mit Hilfe des Modell für Daseinsvermögen ermittelt wurde.
Ein Atom ist ein Dasein und um ein Dasein richtig gedeuted zu haben, muss man dessen vier Verfertiger bestimmt haben. Der Erste Verfertiger ist grundlegend raumgebend, gibt dem Dasein den Raum. Der Zweite gibt die bestimmende Seinheit des Daseins, der Dritte dessen Tunheit und der Vierte dessen Habenheit und beim Proterium haben wir eine Habenheit der Ladung mit dem Proton und wo sie herkommt bedarf eine Tunheit, eine Tunheit geht eine Seinheit voraus.
Das Atom hat diese vier Verfertiger durch dass es als Atom beschrieben wird und jedes dessen Bestandteile hat wiederum seine eigenen vier Verfertiger, duurch die diese beschrieben und erklärt werden. Diese Angaben sind in der Atomphysik nicht erkennbar.
Das Atommodell als Eigenhindernis vergleichbarer Größenordnung ist eine Sackgasse und wir haben die Atombombe. Die öffentlich für mich verfügbaren Kenntnisse geben keine ausreichende Auskunft über das erste Atom Protium und das Atommodell ist gerade so als hätte ich mit Proton den Pluspol und mit Elektron den Minuspol einer Batterie, jedoch keine Batterie, die Pole hängen einfach in der Luft und dennoch ist Wirkenergie vorhanden und Wasserstoff der Stoff der die Atombombe möglich macht.
Somit wird es wohl vermutlich ein Atommodell geben, dass man in den Reihen der Atombombenbaster im Geheimen hällt, da ja nicht jeder Atombomben bauen können soll. Die Einstellung bedeutender Wissenschaftler, die ihre Arbeit gegen die Menschheit richten und vorgeben, sie würden für die Menschheit tätig sein, erkennt man wohl mit an dem Umstand, dass sie eine Atombombe den Namen Romeo geben, wobei die Einschätzung von einer Person oder Gruppe eben auch mindestens vier sichere Aussagen über unterschiedliche Erscheinungen benötigt um als Einschätzung brauchbar zu sein.
[caption id="attachment_4674" align="aligncenter" width="800"]Wasserstoffbombentest „Romeo“ am 27. März 1954 auf dem Bikini-Atoll (Quelle Wikipedia)[/caption] Klaus Feldmann
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