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Werk:Verfertiger des Dasein des Licht

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Zum Inhaltsverzeichnis: 09 Daseinszustände und deren Urgründe
zur Vorfolgeausgabe: Wortbegriffpaar Licht-Finsterniß
Schriftstück Ausgabe: 20210224S1
zur Nachfolgeausgabe: Urgrund allen Daseins


(1) Aus den bislang ermittelten Aussagen wird man erkennen, daß immer mindestens vier grundlegende Bestandteile, Eigenschaften, Eigenmerkmale, Besonderheiten in einem guten Verhältnis zu einander stehend vorhanden sein müssen, damit ein Dasein ins Dasein gelangen, sich ausdehnen, wie auch sich selbst im Dasein erhalten zu können. Kann ein Dasein nicht aus sich selbst heraus ins Dasein gelangen, so muß es mindestens vier andere grundlegende Daseinszustände geben, die es ins Dasein bringen.

(1.1) Für jedes Dasein muß vorab die Möglichkeit bestehen, die Bedingungen somit günstig sein, damit es ins Dasein aus sich selbst heraus, oder durch Wechselwirkung anderer Daseinszustände ins Dasein gelangen kann. Dann muß es bedingt eine Wirkung erzeugen, diese Wirkung fortbestehen und auch gegebenenfalls auch mehren können, damit eine wahrnehmbare, meßbare raumeinnehmende Tatsächlichkeit, ein Ding, ein Gegenstand sich verdichtet und festigt, so daß wir zu dem gelangen, was Realität genannt wird. Also müssen die vier grundlegendsten Bestandteile eines Daseins sich selbst gegenseitig regulieren undoder steuerbar sein.

(2) Alles, daß an der Entstehung eines Daseins beteiligt und notwendig ist, bezeichne ich als Verfertiger, andere würden es vielleicht Faktor („Macher“) nennen. Der Wortbegriff ist jedoch von im zugewiesenen vielfältigen Bedeutungen und Auslegungen überladen, so daß ihn zu wenden zu Mißverständnissen führen würde und ein Faktor in den Wissenschaften eine unveränderliche Bestimmung hat ein Verfertiger jedoch nicht. Daher erläutere ich daß ein Verfertiger zugleich eine wandelfähige, nützliche und förderliche Größe ist, die in dessen Güte und Ausmaß mittelbar durch mehrere andere Verfertiger regelbar undoder steuerbar ist, die sich bei einem zu viel oder zu wenig davon jedoch in eine hemmende bis zerstörerische Wirkung wandelt.

(2.1) Ein Verfertiger ist selbst zugleich eine Eigenschaft die als Eigenmerkmal eines Daseins bestimmt werden kann. Ein Verfertiger hat somit die seinem Dasein zu eigene Wirkweise und damit Anteil an der Ursächlichkeit des Daseins, dessen Daseinszustand jedoch immer von drei weiteren wesentlichen Verfertigern beeinflußt wird, ihn miterscheinen lassen, wandeln und zum mitverschwinden bringen können.

(2.2) Ein Verfertiger wird dann als gut eingeschätzt, wenn es als Gut bestimmbar ist und seine Güte in einem Ausmaß besteht, so daß ein Dasein, an dessen Entstehung ein Verfertiger beteiligt ist, ins Dasein gelangt und fortbestehen kann und das Fortbestehen dieses Daseins ebenso eine Güte erreicht, daß es anderes Gut durch sein Dasein förderlich ist, zur Vielfalt auf diese Weise entstehenden Dasein beiträgt, welches offensichtlich ein Grundmuster der Mutter Natur ist. Ein Dasein als gedeihende Vielfalt ist Eigenmerkmal eines überlebensfreundlichen Daseins. Wird ein Dasein monistisch, nimmt überhand, so wird die Vielfalt verdrängt bis vernichtet werden. Monismus und Monotheismus schließen daher von ihrer künstlichen Natur heraus die Mutter Natur aus.

(2.3) Durch die Zusammenwirkung und Wechselwirkung der Verfertiger eines Daseins entsteht Bewegung, die sich auch bei Lebewesen als Stoffwechsel zeigt. Aber auch ein Atom ist ein Dasein, daß diese Bedingungen erfüllt und jedes Bestandteil muss eben so aufgebaut sein und in Bewegung sein undoder sich in sich bewegen, damit es ein Dasein haben kann.

(2.4) Ein Verfertiger, der selbst nicht in Bewegung ist, sich nicht zumindest in der Güte bewegt, nicht an Bewegung beteiligt ist, kann sich nicht oder wird nicht im Dasein gehalten und verschwindet. Alle Bewegung ermöglicht und ist zugleich Wandel und Veränderung und nur daß sich beständig Wandelnde und damit verändernde kann aus sich selbst als Dasein bestehen. Dunkelheit und Finsterniß haben keine Bewegung in sich und ihre Beobachtbare Bewegung ist die Folgeerscheinung von Licht und Erleuchtung. Es tritt also im Dasein der Natur kein Schattenmänchen aus der Dunkelheit hervor und winkt einem - oder? Im künstlichen Denken, in Filmen und Büchern jedoch. Wenn doch, dann ist man es möglicherweise selbst dem die Sonne im Rücken steht, jemandem winkt und daraufhin seine Schatten an der Wand in dessen Bewegung wahrnimmt.

(2.5) Einer von 4 Verfertigern ist jeweils der maßgebende, raumgebende Verfertiger für die andern mindestens drei Verfertiger und maßgebend für das Gesamtdasein des Dasein, während die drei anderen Verfertiger maßgebend für die Ausgestaltung des Daseins sind. Dennoch sind sie alle zugleich gleichrangig und das Fehlen eines der Verfertigers, würde ein Dasein zum verschwinden bringen oder nicht entstehen lassen können.

(2.6) Alle Verfertiger sind für ein Dasein von gleichrangiger Bedeutung und dennoch haben Sie eine Abfolge die aufeinander aufbauend jeweils vor den Nachfolge eines Verfertigers für dessen Entstehung benötigt wird. Drei Verfertiger bilden zusammen eine Wechselbeziehung, die ein wesentliche Eigenschaft des Daseins als Dasein in Erscheinung bringen und zusammen bringen sie mindest vier aufeinander aufbauende Erscheinungen ins Dasein, aus denen heraus sich die Gesamterscheinung bildet, die wir letztlich als Dasein im Dasein zumindest als Wirkung und bei Verfestigung als Tatsächlichkeit entdecken können.

(2.7) Die Erscheinungen des Licht sind Lichtfeld, Lichtwellen, Lichtpartikel und Lichtstrahl und Folge des Zusammenwirkens von jeweils drei Verfertiger von vier Verfertiger, die für jede Erscheinung mindestens einen anderen Verfertiger anteilig haben. Die vier Erscheinungsausgestalten des Licht erklären nicht deren Entstehung und Gelehrte haben im Wesentlichen deren Verhalten und Anwendung studiert. Was die Entwicklung, Herstellung und Nutzung von Lichtquellen betrifft, so erzeugten wir erst Licht durch verbrennen von organischen Stoffen dann durch elektrischen Strom, in dem wir einen Faden zum glühen brachten, durch Wandlung von Energie, wobei wir immer noch Hitze erzeugten und inzwischen sind wir bei Leuchtdioden (LED) angelangt, die weitestgehend kalt bleiben, in dem wir durch schwingenden Strom Kristalle soweit anregen, daß sie Licht ausstrahlen.

(2.8) Für den Strom des künstlichen Lichts wird dennoch überwiegend etwas verbrannt oder aus Bewegung heraus gewandelt und wir sind immer noch bei Wärme, auch wenn wir aus dieser immer mehr Licht und daher weniger Strom für Lichtherstellung benötigen, jedoch zugleich der Bedarf an künstlichem Licht steigt. Wenn für Licht Verbrennung eines Stoffes bedingt wäre müsste ich das Eigenmerkmal der Lichtherstellung als einen Verfertiger mit Verbrennung oder Wärme Erzeugung benennen, jedoch kann Wären auch nur eine Folgeerscheinung des Verfahrens sein. Welche Verfertiger tatsächlich gegeben sind, kann man auch aus den Lichterscheinungen rückschließen.

(2.9) Man kann Licht schon erzeugen, indem man Wasser zum Schwingen bringt, einen Wasserstrom erzeugt und diesen auf der einen Seite einer Glasplatte prasseln läßt und auf der anderen Seite der Glasplatte wird helles etwas bläuliches Licht abgestrahlt. Dies hat keine große Lichtausbeute und der Aufwand steht nicht im Verhältniß zum Nutzen, verdeutlicht jedoch, daß es vielfältige Verfahren der Lichterzeugung gibt und sie nicht auf Verbrennung oder Wärme bedingt sind. Auf der Der erste wesentliche augenscheinliche Verfertiger des Licht ist daher als ein Sein die Eigenschaft der Schwingung, da wir in allen Lichterscheinungen Schwingung als größten gemeinsamen Nenner in einer Vielfalt enthalten haben. Somit ist der Verfertiger-1 Schwingung. Wie man eine Schwingung erzeugt, ist erstmal nicht von Bedeutung. Eine Schwingung hat deren eigene untergeordnete drei Verfertiger, die sie ins Dasein bringen.

(2.10) Als Verfertiger-2 haben wir ein Tun, eine Bewegung und die finden wir als eine Art Bewegung, die zur Strömung und Eigenschaft von Licht wird. Vom Verfertiger-1 Schwingung erbt der Strom die Eigenschaft zu schwingen und so erhalten wir durch beide einen schwingenden Strom. Schwingung ist selbst auch ein Tun, wie Strom auch ein Sein ist, jedoch das Sein der Schwingung ist dem Tun des Strom vorlaufend, während das Sein des Strom der Schwingung nachlaufend ist. Die Schwingung mit dem Strom zum Verfertiger-0 bringt das Lichtfeld in Erscheinung, welches für alle weiteren Lichterscheinungen vorbedingt ist. Der Strom wird wiederum durch ihre eigenen drei Verfertiger ihrer Struktur im Hinblick auf den Verfertiger-3 ins Dasein gebracht.

(2.11) Als Verfertiger-3 finden wir Dichte, auf den schwingender Strom trifft und bringt mit Verfertiger-0 die schwingende fließende Lichtwelle als weitere Lichterscheinung in Abfolge ins Dasein. Auch die Dichte hat ihre eigenen Verfertiger, die sie in ihr Dasein bringen und das Ausmaß der Dichte bestimmen wie jeder Verfertiger jeweils in seinem Ausmaß besteht und diese so zueinander im Verhältnis stehen müssen, daß sie eine Eigenschwingung ein sich gegenseitig erhaltendes Schwingen fortbesteht, so daß gleichausgestaltete Lichterscheinungen bestehen. Auf die Dichte richtet sich der Strom, der die Schwingung vererbt ist und so wird aus schwingendem Strom zu Dichte in Beziehung zum Verfertiger-0 die Lichterscheinung der Lichtpartikel erwirkt.

(2.12) Die Dichte steht in der Abfolge einwirkend zur Schwingung und so schließt sich der fortbestehende Kreislauf von Schwingung-Strom-Dichte, ein Schwingkreis in Eigenschwingung, der sich zu beginn erst aufschaukelt und erst wenn die er im Bereich der Güte des Schwingkreises gelangt die Lichterscheinungen ins Dasein bringt. Vor und nach dem Bereich der Güte wird vorwiegend die Wandlung sich als Wärme ausbreiten und die Wärme wird das Verhalten des erreichen der Güte beeinflussen, wobei Wärme selbst eine Art Bewegung ist und alles zuvor ebenso, es zugleich Wandlungen und Veränderungen sind.

(2.13) Schwingung, Strom und Dichte bringen aus sich selbst heraus die Lichterscheinung der Lichtstrahlung hervor, die alle anderen Lichterscheinungen vererbt und mit sich trägt und so erhalten wir dort, wo das Licht auftritt zugleich die Lichterscheinungen des Lichtfeld, der Lichtwellen, der Lichtpartikel und des Lichtstrahl und benötigen keine monistisch, dual oder zweiwertig ausgerichteten Gelehrten, die sich darüber streiten, welche die eigentliche wahre Lichterscheinung ist - oder?

(2.14) Der Urgrund und dem Licht seinem raumgebender Verfertiger-0, der Schwingung, Strom und Dichte als Lichtraum vererbt, ihnen ihr Dasein ermöglicht und sie sich in ihrem Dasein darauf beziehen, steht im 90 Grad Winkel zur Lichtstrahlung. Schwingung steht im 90 Grad Winkel zur Lichtwelle, Strom steht im 90 Grad Winkel zu Lichtpartikel, Dichte steht im 90 Grad Winkel zum Lichtfeld und nur wenn alle 90 Grad Winkel in ihrer Güte 90 Grad haben erhalten wir Verlustfreie Wandlung, da jede Kraft nur im 90 Grad Winkel auf etwas auftreffend voll übertragen wird und jede Winkelabweichung zu 90 Grad den Wirkungsgrad und das Schwingverhalten in der Güte mindert und das Einschwingen eines Schwingkreises von einem Ausgangswinkel ausgehend sich in Richtung der Güte von 90 Grad aller Beziehungen hin aufschwingt.

(2.15) Der Verfertiger-0 vererbt somit vor allem die raumgebende Eigenschaft als Eigenmerkmal der Schwingung, Strom und Dichte und sie alle bauen zusammen einen Überschuß an Energie auf, der nun von dem Ort dessen Entstehung an dessen Grenzen stößt, die entstehende und sich ansammelnde Energie bei sich zu halten und gerät an seinen Schwellwert, der je nach Lichterzeugung eine Hemmende Wirkung hat, bis dieser durch anschwellen der Energie soweit überwunden wird, daß er nachgibt und dann sogar sich im Schwellwert plötzlich senkt und dem Lichtstrahl mit all den anderen Lichterscheinungen den Weg frei gibt. Ein Überschuß wird sich nur in die Richtung in Bewegung setzen, die im gesamten Beziehungssystem die schwächste Stelle zu einem Mangel an dem besteht, oder ihm weniger an Widerstand entgegengebracht wird, was außerhalb des Beziehungssystems ist und so kann man auch durch die Ausgestalt des Beziehungssystems bestimmen, oder wird durch es selbst bestimmt, an welcher Stelle das Licht wie austreten wird.

(2.16) Dort, wo die Bestandteile des Lichtes austreten setzt die Systembedingte Regelung ein, oder kann über jeden der Verfertiger und deren Verfertiger erfolgen und so gibt es vielfältige Möglichkeiten eine Steuerung zu entwerfen, die dafür sorgt, daß eine ganz bestimmte benötigte Art von Licht erzeugt wird. Tut man dies nicht, so bestimmen die verwendeten Bauteile und Stoffe welche Art von Licht in welcher Stärke und Ausbreitungsweise erzeugt werden wird.

(2.17) Als Verfertiger-0 ergibst sich somit das bestehende Raumverhältniß, dessen Eigenschaft als Schwelle von Ursache zu Wirkung, die selbst Ursache und Wirkung ist, die wiederum selbst erst durch die Anreihung und Stellung deren Verfertiger ins Dasein gebracht wird. Somit kann und wird ohne zutun des Menschen dort Licht in Erscheinung treten, in der sich die Bedingungen zueinander so aufgestellt oder ergeben haben, daß Licht für einen kurzen Moment, wie bei einem Blitz oder dauerhaft, wie bei einer Sonne im Dasein erscheint. Die Schwelle zum Dasein ist selbst daß, was die Möglichkeit für Dasein ins Dasein bringt und einzelne nicht in Beziehung zum Verfertiger-0 stehend, erwirken auch nichts, da ein Beziehungssystem erst in Schwingung geraten kann, wenn neben der Möglichkeit auch die Wirklichkeit und Tatsächlichkeit sich als Verfertiger zur Schwelle der Raumbildung im ausreichenden zueinander bedingten Winkel ihrer Güte in Beziehung gesetzt haben oder wurden.

(2.18) Solange ein Gelehrter die vier Verfertiger nicht bestimmt, die vier Erscheinungen im Dasein erwirken und die jeweiligen nicht in einem Beziehungssystem zusammen in der richtigen Abfolge und Stellung zueinander setzt, oder deren Abfolge und Stellung erkennt, wird er etwas hervorbringen, daß mehr schadet als nützt, er nicht steuern kann, es sich selbst nicht reguliert. Er wird auch kaum etwas finden und tun können, daß etwas gewünschtes, gebrauchtes und notwendiges im Hinblick auf sein eigenes Wohlergehen und das Wohlergehen anderer und zugleich auch der Natur gleichrangig ausgerichtet ist, immer einen, mehrere oder allen mehr schadet als nützt und nur wenn, für jemand nur augenscheinlich nützlich jedoch nicht wirklich und tatsächlich so ist.

(2.19) Vier Verfertiger ist nur die untere Grenze, es können auch mehrere sein, wobei es dann nach meiner bisherigen Erfahrung immer die anderer Beziehungssysteme waren, und sich ein Dasein durch ein Zusammenspiel mehrer Beziehungssysteme aus sich selbst heraus erwirkt und bei Kenntnis aller Verfertiger von einem bewirkt, erzeugt, gesteuert und verschwinden gebracht werden kann. Verfertiger-0 habe ich mit einer Null bedacht, weil es meistens ein Nichts ist, erst sich durch andere Verfertiger herausbildet, sich als Schwelle wie ein Membran herausbildet, so einen Übergang, Übertrager oder Wandler von einer Daseinsausgestalt in eine andere Daseinsausgestalt desselben oder in eine gewandelte erwirkt. So kann auch die Daseinsausgestalt auf der einen Seite, die auf der anderen Seite anregen und in ihrem Dasein verändern. Wie auch immer eine Schwelle beschaffen ist, so muß sie nicht einmal eine eigene Tatsächlichkeit in Ausgestalt haben, sondern kann sich aus den anderen herausbilden, da sie selbst nur eine Eigenschaft und ein Eigenmerkmal eines Beziehungssystems ist.

(2.20) Membran, Übergang, Übertrager oder Wandler sind in sich selbst eine Schwelle und zugleich auch jeweils Raum in ihrer jeweiligen Güte entsprechend ihrer Ausgestalt, die sich aus der Winkelstellung zu den anderen drei Verfertigern steht und über die Ausgestalt der drei anderen Verfertiger wird jeweils die Winkelstellung zu einem Verfertiger aus sich selbst heraus erwirkt, oder durch Einwirkung bewirkt. Ersteres ist die Natur, Zweiteres die Kunst. Die Wissenschaftler, wie auch zuvor die Gelehrten scheitern vor allen an der Bestimmung der Urgründe des Daseins, die jeweils ein Verfertiger-0 und damit auch ein nichts von ihrer Natur im Dasein sind, sie im Dasein nur als Möglichkeit bestehen und sie als die Urgründe fälschlich die Wirkkräfte der Wirklichkeit und Tatsächlichkeiten der Tatsächlichkeit (Realität) bestimmen.


Urgrund allen Daseins