Zum Inhalt springen

Werk:Das Hubschrauberflugzeugatom

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. November 2023 um 10:34 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" |'''Zum Inhaltsverzeichnis:''' |09 Daseinszustände und deren Urgründe |- |'''zur Vorfolgeausgabe:''' |Leere Lehren |- |'''Schriftstück Ausgabe:''' |20210314S1 |- |'''zur Nachfolgeausgabe:''' |Verschränkungen des Daseins |} Die Natur steht für die Vielfalt und die Unendlichkeit. Der Kreis hat grundlegend mit seinem Kreisumfang aufgrund seiner Krümmung ein ungerades Ver…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zum Inhaltsverzeichnis: 09 Daseinszustände und deren Urgründe
zur Vorfolgeausgabe: Leere Lehren
Schriftstück Ausgabe: 20210314S1
zur Nachfolgeausgabe: Verschränkungen des Daseins


Die Natur steht für die Vielfalt und die Unendlichkeit. Der Kreis hat grundlegend mit seinem Kreisumfang aufgrund seiner Krümmung ein ungerades Verhältnis zu seinem Durchmesser, der eine gerade ist. mithilfe der heiligen Geometrie kann ich mit einem Zirkel und einem Winkel alle erdenklichem geometrischen Formen erstellen. Mit der heiligen Geometrie mit vorausgesetzt, dass Gott dieser Kreis ist und das alles aus ihm heraus entstanden sei. anstelle nun die Tiefen dieser Lehrerin einzusteigen das ist von weit höhere Bedeutung, wie dieser Kreis ins Dasein gelangt. Wie bei der Linie geht der Mensch beim Denken so vor dass er an einem Punkt ansetzt und diesen in einer Geraden zieht und stoppt. Wie zuvor in meinen Schriftstücken dargelegt, tut dies die Natur nicht, Geehrte tun dies, wir tun dies , doch die Natur geht vom Mittelpunkt aus zu beiden Enden hin, da dies die Grundbedingung des Wachstum von innen nach außen ist, sich Lebewesen ausweiten, ausdehnen und vergrößern, auch wenn sie scheinbar nur nach oben oder in die Länge wachsen.

Wenn wir einen Kreis nicht wie Gelehrte es tun, sondern so zeichnen wollen wie es die Natur tut, so müssen wir vom Ausgangspunkt der Mitte eines Kreises ausgehend zuerst die natürliche Weite in entgegengesetzter Richtung nehmen und einen Zirkel haben, der aus einer Achse mit zwei entgegengesetzten Auslegern besteht, die zur Achse hin höhenverstellbar undoder in der Länge der Ausleger verstellbar sind und an deren Ende sich somit insgesamt zwei Reißerspitzen oder Stifte befinden.

Setzen wir nun den Zirkel an, spannen die Ausleger und setzen die Enden auf das Blatt, so ziehen wir zeichnend oben beginnend rechtsherum zugleich entgegengesetzt herum beginnend linksherum jeweils den kreis, der sich aus zwei Halbkreisen bilden wird, eine Volle Umdrehung nicht erforderlich ist, es zwei halbe 180 Grad Kreise sind wobei zugleich zum Ende des Ziehens dieser Halbkreise jeweils der eine Stift den Anfangspunkt des anderen als seinen Endpunkt findet.

Nur so ist die göttliche Bedingung „ich bin der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega“, da man beständig während des Ziehens solch eines Kreises an jedem Punkt auf der Kreislinie zugleich immer entgegengesetzt auch der andere Punkt ist. Im Dasein ausgeführt würde dies bedeuten, dass eine Energie in die eine Richtung eingebracht sich unmittelbar als eine entgegengesetzte eingebrachte Energie zeigt, die sich vollständig gegenseitig aufheben und daher an sich gar keine Energie eingebracht oder aufgewendet werden musste, wenn wir uns einen Versuchsaufbau ohne Verluste dabei vorstellen.

Gleiches erreiche ich mit einem noch besondereren Versuchsaufbau mit einer anderen Bauform eines Zirkels, der zwei Ausleger in einer Richtung und einer Ache für den Kreismittelpunkt habe, der sich entgegengesetzt aufspannt und vom oberen Ausgangspunkt rechtsherum ziehend, zugleich linksherum zieht und der nach rechts gehenden Halbkreislinie zugleich eine nach links gehende somit entgegengesetzte Halbkreislinie zieht und sich beide am unteren entgegengesetzten Endpunkt treffen. Für die Natur ist offenbar die Enggegengesetztheit und damit einhergehende Aufhebung jeden Verlaufs von Bedeutung. Ein Halbkreis kann sich an einem Ort und sein Gegenstück an einem anderen Ort befinden und so diese Bedingung erfüllen. Wird die Bedingung nicht erfüllt, so entsteht Ladung und Spannung, die aus sich selbst heraus nach Ausgleich streben wird, den Kreislauf zu vollenden oder durch Rücklauf die Entgegengesetztheit aufzuheben. Halte ich zum Beispiel einen der Doppelausleger eines solchen besonderen Zirkel fest und zeichne so nur einen Halbkreis, so steht er zum anderen in einer entgegengesetzten Spannung als Ladung und er muss zurück, oder der andere muss seine Bewegung ausführen.

Wenn ich eine ungerade Zahl als Keisumlauf habe, so werde ich eine gerade Zahl als dessen Kreisdurchmesser erhalten und wenn ich eine ungerade Zahl als Kreisdurchmesser habe, so werde ich eine gerade Zahl als Kreisumfang erhalten, wobei hier die Stellen hinter dem Komma bis in die Unendlichkeit einbezogen sind. Wenn ich ein Quadrat mit einer geraden Zahl als Seitenlänge habe, so werde ich dessen Entsprechung als Kreis eine ungerade Zahl als Kreisumfang erhalten und umgekehrt.

Der Wechsel einer ungeraden Zahl zum Ende dessen Unendlichkeit hin zu einer geraden Zahl, könnte das gesamte Universum ins Gegenteil verkehren doch würde es letztlich würde irgendwo anders durch den Wechsel ebenso ein Wechsel erfolgen, da es eine Entgegengesetztheit ist, wenn die Zweiwertigkeit und Dualität ein Absoluta wäre.

Durch die heilige Geometrie erlernen die Gelehrten die zweiwertige Logik, der ich zuvor auch mit den Zirkel zur Bildung der Kreise gefolgt bin. Ich betreibe sogar damit Monismus, da ich nur einen Kreis hernehme, oder von einem Kreis ausgehe und dieser eine Kreis wurde daher von Leibnitz auch Monade und seine Lehre Monadenlehre genannt. Ich kann mit einem weiteren besonderen Zirkel einen Kreis auf einem Blatt und zugleich einen zweiten auf einen anderen ziehend zeichnen, mit ihm sogar ein Grössenverhältnis einstellen, so dass dieser kleiner, gleicher, grösser entgegengesetzt oder mitlaufend ist und dies mit einem weiteren besonderen Zirkel verdreifachen, vervierfachen und dies klingt schon mehr nach dem, wozu die Natur in der Lage ist. Die Gelehrten erlernen die zweiwertige Abfolge, wobei die erste Linie die Ursache für die zweite als Wirkung sei. Wenn jedoch gottes Zirkel zugleich Anfang und das Ende ist, so ist er auch zugleich Ursache und Wirkung oder? Selbst wenn er eine Spannung einbringen würde, so würde er doch unweigerlich eines Tages dessen Wirkung sein und ist es zugleich schon, da die Spannung besteht und gehalten wird, dies bereits Aufmerksamkeit und Energie bindet, die nach Ausgleich strebt. Wenn ma Karma bislang nicht verstanden hat, so könnte dies ein nützlicher Hinweis für das eigene Denken, Handeln, Verhalten und dessen Folgen sein.

Gelehrte gingen in ihrer Denkweise mit beginn des Kreis in der Weise voran, dass sie sich offenbar oder scheinbar vollkommen flächenmäßig bewegen, und dabei nicht beachten, dass es sich um räumliche Körper handelt, wir mit der Kreisbewegung nur einen Kreisfolgeablauf in einer Richtung oder zugleich entgegengesetzt erhalten, wobei die Gegengesetztheit aus ihren Schriften nicht erkennbar ist. Die Schöpfung von Dasein, wie es im Fall des Wachstum doch deutlich ist, erfolgt räumlich und eine Line hat keinen Raum, wie auch jede Fläche keinen Raum im Dasein haben kann, wenn es zur flöchigen Ausdehnung nicht auch einenin den Raum hinein, also Höhe neben breite oder weite, wie auch Tiefe haben muss.  

Überall dort, wo wir Kreise malen, zeichnen oder darstellen, so ist es vorwiegend bei Kreisfolgeabläufen zum Beispiel bei elektromagnetischen Wellen oder Verfahren. Wir können in unserem Umfeld viele Kreise entdecken, haben hauptsächlich Gegenstände, in aller Vielfalt aller möglichen Ausgestalten, an denen Kreise beteiligt sind, vor allem jedoch dort Kreise, wo Energie, Aufbewahrung, Steuerung, Regulierung , Bewegung benötigt wird. In der Natur beobachte ich mehr Kreise die durch mehrere Zusammensetzungen entstehen, als dass sie allein aus sich heraus bestehen und in ähnlicher Weise ins Dasein gelangen wie ich es zuvor über Felder beschreiben habe.

Bei der Frage nach der Entstehung eines Kreise geht es zugleich um die Frage der Entstehung eines Atom, alle grundlegenden Vorstellungen der Gelehrten beruhen letztlich aufgrund ihrer heiligen Geometrie auf Kreisen und Kugeln und dies wird besonders durch Sonne, Mond, Erde bis hin zur Pupille der Augen von Geehrten als Begründung herangezogen und wir wissen, dass die allgegenwärtige Täuschung unermessslich ist. Die Frage der Keeisentsthung kann nicht von der Frage der Raumentstehung getrennt betrachtet werden, wenn wir eine hohe Wahrheitsgüte am Anfang unseres Denken stellen. Die Frage der Raumerschaffung ist ob gläubig oder nicht genauso bedeutend, wie die Frage ob es Gott gibt, oder nicht, schließlich wird ihm alles Vermögen Raum zu erschaffen zu und uns abgesprochen. Auf Erden besteht für den Menschen ein ihm oft unbewusstes Streben für sich Raum zu eescbsffen, ihn zu halten und auszuweiten, darin zu Gedeihen und in jeder mir bekannten Problemstellung des Memschen, ist Raum maßgebend beteiligt, wenn nicht gar die Ursache der Problemstellung in Ausgestalt von Raummangel.

Entweder wird Raum von innen nach außen erschaffen, von einem Raum Mittelpunkt erfolgt das Wachstum nach außen oder die Ausweitung von Raum, wie war’s zum Beispiel bei Zellen, Bäumen oder Körpern, Oder auf unserer Betrachtung von innen heraus, jedoch durch Abgrenzung von dir als bestehen im Raum zu anderen Raum beim Ziehen eines Kreises der Fall ist, in dem etwas umschlossen wird, der Mittelpunkt, oder man die beim Zeichnen eines Quadrat dessen Seiten zieht und dadurch dadurch Raum abgrenzt. Auch wie beim Feld als Abgrenzung durch erschaffen oder Zusammenstellen von dasein aus dem sich heraus ein Raum als Dasein bildet. wie erschaffen Raum durch hinein bringen von etwas oder nicht herausnehmen von etwas wie zum Beispiel eine Seifenblase durch erschaffen eines Membran, auf das für ein Luftstrom zu führen und sich dann die Seifenblase bildet, durch Ausdehnung von Raum durch den 1 Stunden Inhalt, in den Raum, und dabei ist es egal welche Membran vor nicht habe, ob keis oder Stern daraus eine alte gleichförmige Kugel entstehen.. ist eine Raumspannung entstanden bis sich die Seifenblase von ihrem Ursprung. Mag viele nicht auffallen oder bewusst sein aber hier haben wir die senkrechte Stellung auf die waagerechte Stellung über einen Winkel von 90° Druck ausgeübt wird und dies entspricht dem,wie wir einen kreis vom Mittelpunkt ausgehend ziehen. Schaffung von etwas muss offenbar ein 360° Winkel mindestens einmal erfüllt werden., wie ein weiterer über 90Grad entgegengesetzt ist oder ihm vorausgeht. Einen Kreis zu zeichen m, geht ein Kreis zu denken Voraus. im 90° Winkel zum Papier, geht ein 90° Winkel des Zeichners Voraus. So dass 180° bestehen.

Wie eine Batterie dann bestehen kann wenn der eine Pol über eine Aufbau Grund zum anderen hin fern gehalten wird und so kann ich nur einen Kreis zeichnen inzwischen den Blatt, dem Zirkel und dem dem Zeichner eine feste räumlich Beziehung besteht, durch die zu den 180 Grad über weitere 180 Grad die 360 Grad Bedingung erfüllt wird. So, die Innenwinkel eines Kreis und eines Quadrat 360 Grad bedingt bestehen müssen um solche zu sein, müssen auch Dreiecke über ihre Innenwinkel, Linien die Entgegengesetztheit zweier Punkte in 180 Grad erfüllen. Jeder Winkel eines Quadrat, Dreieck und so weiter erfüllt für sich selbst die Bedingung, dass die Summierung des Innenwinkel mit seinem Aussenwinkel 360 Grad erfüllt. Wenn ich ein Dasein erhalten und halten will muss ich auf irgendeine Weise eine Wickelstellung von 360° so miteinander verhaken, dass sofort bestehen bleibt. Die Natur strebt von sich aus nach Ausgleichung und kann zwei Halbkreise von einem Ausgang. Entgegengesetzt ziehen und am Endpunkt sie so zu parken dass sie nicht wieder zurückgehen, wobei sie bei einem Blatt darauf gezeichnet natürlich so bleiben, stellen wir uns das nur vor., da wir Spannung und Ladung in den Raum hieneinbringen. Muss es entweder in der naturbeständig tun oder ist irgendwie verhaken, so bin ich die Pole der Batterie im Grunde verhakt habe, damit sie nicht zusammenkommen und die Ladung verschwindet. die Natur ist so als würde ich einen Kreis auf ein Blatt zeichnen und sobald ich ihn beendet habe würde er verschwinden. Ein Kreis ist nur so lange da, solange er sich im Aufbau befindet und fortgeführt wird.

Im Grunde funktioniert eine Batterie wie eine Uhr die man durch aufziehen in Bewegung setzt, dann bringt über einen Vorgang eine Anzahl Grad 60° Bewegungen in eine Feder oder in ein Gewicht hinein und beim loslassen werden die Uhr übertragen so dass wir dort wieder eine entsprechende Anzahl von Draht 360° Bewegungen erhalten. zeige haben ihren eigenen Raum und durch die 360° Bewegung nehmen Sie den gesamten Raum ein wenn sie für ihre Kreisbewegung benötigen. erhöhe ich die Bewegungsübertragung und die Bewegungsgeschwindigkeit immer weiter wird wie beim Fahrrad ist die Speichen tun, der Zeiger unsichtbar werden, und wenn ich dann in seinen Raum hinein greifen, werde ich ihn spüren und er wird eine Festigkeit haben als wäre der gesamte Raum in einem und durch läuft ein Gegenstand. Das gleiche würde geschehen wenn ich die dran hat 60° Bewegung in zweimal entgegensetzen 180° Bewegungen ausführen und einen kleinen Gegenstand schnell hin und her bewege, dass er seinen Raum bildet, wie ein fester Gegenstand wirkt.Müsste also nicht bedingt einen Kreis zeichnen und durch Umlauf beenden, könnte ihn auch aus der Mitte heraus durch Schwingung erschaffen.Ein Tänzer erschafft sich seinen Tanzraum durch hin und her sei er Bewegung und hält ihn durch tanzen aufrecht und für die umher Stehenden ist dieser Tanzraum wie ein Gegenstand. Tänzer tanzen zusammen indem sie sich verschränken und teilen sich ihren Tanzraum. Viele Tanzpaare zusammen ergeben einen gemeinsamen Raum und so tanzen die Atome und bilden Gegenstände.Müssen wir also nur noch wissen, wie wir einen Tänzer, ein Atom erschaffen um zu wissen, wie die Natur ihren Raum erschafft. Ein Tänzer entsteht aus zwei bereits erschaffenen Zellen als Räume, die miteinander verschmelzen, sich in ihren mitgebrachten Eigenschaften strukturieren und mit der Zellteilung beginnen den Tänzer zu erschaffen.

Die Samenzelle trift aus einer 180 Grad Richtung im Winkel von 90 Grad auf die 360 Grad der Eizelle, wodurch ie eindringt.Sie kann es jedoch nur tun, weil diese 90 Grad auch zur anderen Seite bestehen, es somit bereits 180 Grad sind und mit der Richtung aufeinander zu Senkrecht zu waagerecht bereits die zwei mal 360 Grad erfüllt sind, da sie frei im Raum stehen. Beim Zeichnen des Kreis werden die 360 Grad unmittelbar oder über mehrere hinweg mittelbar über den Fußboden als gemeinsamen Beziehungspunkt erfüllt.Dort wo der Punkt auf dem Platz entsteht ist der Anfang und Endpunkt der 360° die sich aus Plattfisch Boden Zeichner am Zirkel ergeben, der Zeichner mit allem anderen eine 360 vertikale Beziehung aufstellt um eine waagerechte 360 Grad Beziehung zu erwirken.

Zumindest der Zeit mit allem einen 360 Grad vertikalen Kreis zu einem 360 Grad waagerechten Kreis um 90 Grad gestellt un eine 360 Grad bBewegung auszuführen, die einen Kreis erwirkt. Die 90 Grad Stellung zueinander erfüllt deren eigene volle 360 Grad Bedingung jnd dies alles beachten die Gelehrten der heiligen Geometrie nicht, wenn sie ihren ersten Kreis zeichnen und dann sagen, dieser eine sei Gott.

Um einen Kreis zeichnen zu können ist eine vorausgehende verschränkte doppelte Kreisbeziehung bedingt., aus der dann durch Abfolge einer doppelten 360 Grad verschränken der Kreis hervorgeht, wobei eine Verschränkung selbst eine 360 Grad Beziehung ist, wir am Ausgangspunkt bei Beginn mindesten drei 360 Grad Beziehungen mit der Verschränkung haben.

Vom Mittelpunkt eines Koordinatensystem ausweitend oder ausdehnend bildet sich der nach oben und unten zugleich entstehende Durchmesser als entgegengesetzter Radius y und y für den ersten Kreis als y-Achse zur z-Achse hin drehend. In gleicher Weise und zugleich bildet sich vom Koordinaten Mittelpunkt ausgehend der doppelte Radius z als Durchmesser der Z-Achse des zur x-Achse hin drehend. Die Drehung der y-Achse zur x-Achse trifft auf denselben Punkt wie die Drehung der z-Achse zur x—Achse im Winkel von 99 Grad aufeinander. Die X-Achse entsteht auf dieselbe Weise vom Koordinatensystem mittelpunkt ausgehend zugleich.

So erhalten wir einen x-Kreis mit dessen entgegengesetzten x- Radien als dessen x-Achse, den y-Kreis mit dessen entgegengesetzten y-Radien als dessen y-Achse und den z-Kreis aus den entgegengesetzten z-Radien als z-Achse und so erhalten wir die drei grundlegenden Kreise einer Kugel, die wir nun nur noch zusätzlich jeweils um sich selbst drehen lassen müssen um eine Kugelschale zu erhalten. Alle plus-minus Beziehungen bestehen nur von außen her betrachtet, wenn man auf ein Koordinatensystem schaut, von dessen Mittelpunkt aus beobachtet sind alle Radien plus. Die Freiheitsgrade ergeben sich aus diesen Bedingungen entsprechend und die Fortbewegung einer solchen Kugel im Raum beruht auf Beziehungen der Eigenraumdichte zu Ungebungsraumdichte. Jeder sich drehende Kreis wirkt für die jeweils anderen wie ein Gyroskop, ein sich schnell drehender Reifen, der seine Lage im Raum aus sich selbst heraus durch die schnelle Eigendrehung stabilisiert. Dies ist zumindest alles so, wie ich es gegenwärtig in meinem Vorstellungsraum sehe. Ich sehe es entstehen und sich drehen, ich stelle mir dies schöpferisch denken vor und beschreibe nur, was ich sehe.. Wenn alle drei Scheiben sich auf ihrer Ebene halten und sich nicht noch zusätzlich un sich selbst 99 Grad versetzt un die Achse drehen, so stabilisiert der x-Kreislauf als Wasgerechte das Koordinatensystem in der Neigungslage, auf-ab zur Senkrechten, der y-Kreislauf stabilisiert als Senkrechte das Koordinatensystem in der Richtungslage, links-rechst zum Z-Kreislauf, der das Koordinatensystem als Lagerechte stabilisiert.

Wir haben so ein dreifaches Gyroskop und bei jeweils gleicher Kreisumlaufgeschwindigkeit und Kreisumlauflänge mit einem gemeinsamen Mittelpunkt im Koordinatensystem ein stabiles Beziehungssystem dessen Stabilität mit dem Gleichlauf und steigender Kreisumlaufgeschwindigkeit umso stabiler wird. Hätte ich am jeweiligen Ausgangspunkt der drei Kreisabläufe einen Punkt so würden alle drei Punkte je Kreisumlaufbewegung zweimal durcheinander laufen.

Stellen wir uns die x-Achse als rechtsdrehenden Propeller ohne Vorschub vor. Erwirke ich einen Vorschub, so bewegt sich der x-Kreislauf als Waagerechtkreislauf zur Senkrechten y-Achse hoch und so ist die x-Achse der auf-ab-Kreislauf.

Stellen wir uns die y-Achse als rechtsdrehenden Propeller ohne Vorschub vor. Erwirke ich einen Vorschub, so bewegt sich der y-Kreislauf als Senkrechtkreislauf zur z-Achse vor und so ist die y-Achse der links-rechts-Kreislauf.

Stellen wir und die z-Achse als rechtsdrehenden Propeller ohne Vorschub vor. Er kann sich im Koordinatensystem nur noch nach unten drehen und man ist leicht geneigt ihn zur x-Achse hin drehen zu lassen, die sich jedoch schon auf dieser Ebene drehend bewegt, ansonsten müsste ich deren Winkel verändern, doch würde dies nur zur y-Achse gehen und diese Ebene ist bereits belegt. Erwirke ich einen Vorschub mit dem y-Kreislauf, so erhalte ich ein vor-rück-Kreislauf. Der y-Kreislauf ist beim einem Flugzeug der tatsächliche Propeller.

Stellen wir uns ein Hubschrauberflugzeug vor, wobei dessen besondere Ausgestalt darin besteht, dass wir jeweils nur Durchmesser als Blätter, Rotoren oder Propeller verwenden. Die Rotorenblätter erwirken den Hub, die auf-ab-Bewegung, bilden den Hubrotor und so entspricht dieser dem x-Kreislauf da dessen Durchmesser das Rotorenblatt aus zwei entgegengesetzten Radien besteht. In einem Flugzeug ist dies in klein und als Ring dessen Entsprechung als Gyroskop. Der Hubrotor entspricht dem x-Kreislauf.

Dann haben wir den Heckrotor, der wie der Hubrotor aufgebaut rechtsdrehend um 90 Grad zur Seite gekippt am Heck angebracht ist und unser Hubschrauberflugzeug ist so gebaut, dass wir erst einmal mit einer Ausgestalt beginnen, also gleichgroße Hubrotoren verwenden, wohlwissend, dass dies in der Natur nicht geht und dieser aufgrund der Gegenkräfte gleich auseinander fliegen und in alle Bauteile zerfalle würde. So erhalten wir am Heck den y-Kreislauf, die links-rechts-Bewegung erwirken.

Nun haben wir den Frontrotor, der zum Hubrotor um 90 Grad nach vorne gekippt montiert ist. Dieser entspricht dem y-Kreislauf und wir erhalten durch ihn die vor-rück-Bewegung.

Das Hubschrauberflugzeug, nennen wir es HSFZ-1, steht auf seinem Startplatz in einem bewegungslosen Luftraum und ist das einzige darin, dass wir in Bewegung versetzen werden. In ihm sitzt ein Motor, der über einen Drehverteiler an alle drei Motoren den Gesamtantrieb mit gleichen Eigenschaften an alle drei gleichrangig liefert. Auf das, wie der Motor hinein gelangt ist und wie wir ihn zum Ende als Neuanfang hin ohne den Motor die Sache am Laufen halten, wird sich im weiteren Verlauf zeigen. Vorerts nehmen wir den Mortor als Gottes Gabe.

Jetzt setzen wir uns genau in die Mitte des HSFZ-1, welches völlig aus nahezu durchsichtigen Bauteilen gefertigt ist, so dass wir alles beobachten können. Ich schaue nach oben und sehe den x-Rotor sich nach rechts drehen, zugleich nach vorne schauend, sehe ich den sich ebenso rechtsdrehenden z-Rotor jedoch nach links drehen, weil er um 90 Grad gekippt zum z-Rotor steht und ohne sich umzudrehen nach hinten schauend, sehe ich den y-Rotor sich rechtsdrehend bach vorne drehend, da er un 90Grad zur rechten Seite hin gekippt ist. Also, obwohl alles bis auf zwei Winkel an sich gleich erscheint haben wir vom Beibachtungsmittelpunkt aus drei unterschiedliche Bewegungsrichtungen, die sich aus zwei 90 Grad Winkel ergeben.

Ich habe nun den Wunder-HSFZ-2, der sich nun selbst ins Dasein bringt und selbst schwerelos ist. Aus dem Motor heraus entwickelt sich der Gesamtantrieb, und ein Motor besteht im Grunde ebenso aus Rotoren, lassen wir den Motor sich bereits drehend teilend verdopplen und nur in der Ausgestalt der Rotoren so wandeln. Wir schauen dabei auf dem Motor und sehen dessen Achse sich rechtsdrehend. Wer sich das nicht vorstellen kann der lässt vor sich ein Stäbchen in der Hand drehen. Nun entsteht während der Rechtsdrehung aus dem Motor der Rotor und bewegt sich dabei so weiterdrehend über einen, dass er nun als x-auf-ab-Rotor über einen schwebt und sich ohne die Drehrichtung geändert zu haben immer noch aus der Sicht nach oben rechtsherum dreht.Dies war die erste 90 Grad Wandlung. Nun verdoppeln wir den sich weiterhin rechstdrehenden x-auf-ab-Rotor und wandeln ihn zugleich weiterhin rechtsdrehend in den z-vor-rück-Rotor und siehe da, aus unserer Sicht heraus dreht dieser sich nun linksherum, obwohl er sich rechtsherum dreht. Wir haben einen weiteren 90 Grad-Wandel vollzogen und der z-vor-rück-Rotor steht nun über den weg des x-auf-ab-Rotor dem Motor 180 Grad entgegengesetzt. Während der Motor sich rechtsherum dreht, dreht der weiterhin rechtsdrehende z-vor-rück-Rotor sich entgegengesetzt, linksherum. Hätte der Motor auch Rotoren, so würden sich die Kräfte gegenseitig aufheben, die Drehungen tun dies in unserem Versuchsaubau schon.

Nun wiederholen wird selbiges mit dem z-vor-rück-Rotor und lassen aus ihm heraus den y-links-rechts-Rotor verdoppelnd rechtsdrehend und linksdrehend erscheinend den Heckrotor erschaffen und kippen ihn waagerecht um 90 Grad nach rechts zur rechten Seite von uns nach hinten. Rechtsdrehend dreht sich der y-links-rechts-Rotor nun aus unser Sicht nach Vorn hin, ohne uns dabei umzudrehen. Man kann dies auch noch gut sehen, wenn man das Stäbchen drehende zu seiner rechten Seite hinführend beobachtet. Nun haben wir mit drei mal 90 Grad über 270 Grad hinweg Winkel und Rotoren erschaffend versetzt und den drehenden Motor und drei drehende Rotoren. Damit der Motor sich drehen kann befindet sich in ihm ebenfalls ein Versatz und eine Wandlung seiner Motorkraft um 90 Grad, so dass wir bereits an sich unsere vollen 360 Grad erfüllt haben.

Wenn wir nun die sich drehenden Rotoren z zu y anschauen, so drehen diese sich wiederum entgegengesetzt. Man kann dies gut mit zwei drehenden Stäbchen beobachten oder eben in seinem eigenen Vorstellungsversuchslabor seines Vorstellungsvermögens tun. der y-Rotor dreht sich zum Z-Rotor und auch dem x-Rotor über einem entgegengesetzt, obwohl sich natürlich alle Rotoren für sich weiterhin selbst unverändert rechtsherum drehen. Der x-Rotor und y-Rotor dreht sich ebenfalls zum Motor hin entgegengesetzt.

Wer alle Bewegungsabläufe miteinander vergleicht, der wird verstehen, dass das so aufgebaute Wunder-HSFZ keine Drehung ausführen kann, da aufgrund der auf diese Weise entstandenen Entgegengesetztheit der Rotoren zueinander si sich alle ineinander verhaken und entgegenwirken, es sei den ich schrumpfe den vorderen Antrieb auf die Größe eines Flugzeugpropeller, den Seitenantrieb auf die eines Hubschrauber Heckantrieb und belasse den Hubrotor in seiner Grösse, passen die Flächen der Rotoren so an, dass alle bei gleicher Drehgeschwindigkeit, denselben Vorschub leisten und erhalte somit ein flugfähigen HSFZ-2.

Wenn ich nun starte und die Drehgeschwindigkeit erhöhe und abheben will müssen die Hubrotoren sich in deren Stellen etwas verdrehen, damit Luft nach unten gedrückt wird und dem entsprechend der HSFZ-2 hochgedrückt wird. Ein Hubschrauber mag abheben, tatsächlich drückt er sich selbst hoch. Bei gleicher Rotorstellung zur Luft und da sich alle für sich rechtsdrehend geblieben sind würde der Veränderung in der Höhe zugleich eine entsprechend gleiche Veränderung nach vorne und nach rechts erfolgen, ein solcher Hubschrauber sich nur nach oben Rechts oder nach unten links bewegen können. Alle Richtungen können nur erreicht werden, wenn entweder die Drehrichtung der Rotoren oder die Stellung der Rotorblätter unabhängig voneinander steuern kann. In der deren Nullstellung müssten die Rotoren jeweils den gleichen Vorschub in die eine Richtung bewirken, wie in der entgegengesetzten Richtung und derartige Ausgestalten findet man bei diversen Hubschraubern am Heckrotor aus vielen Rotorblättern, die sich gegenseitig verstellen lassen.

Nun vergrössern wir wieder alle Rotoren und erhalten erneut die gegenseitige Sperrung aufgrund durch die 90 Grad Wandlungen erwirkte Gegenseitigkeit und lösen diese auf, in dem wir ein 360 Grad Gelenk in die Mitte des HSFZ-3 setzen, so dass wir alle Rotoren in die Mitte des dadurch entstehenden Koordinatensystem setzen und sich die Enden der Rotoren nicht mehr treffen können. Das 360 Grad Wundergelenk nimmt alle Durchmesser als Radien am Koordinatenmittelpunkt auf, so das die Ausgestalt nun wie ein räumliches Koordinatensystem mit x-y-z-Achsen aussieht, wie wir es kennen nur drehen sich bei uns die Achsen und wir zeichnen vorerst nichts hinein. Durch weiten des Radius von 5 entstehen nun vom Koordinatenmittelpunkt aus die x-Achse als Rotor mit dem Wert x-a-5 und x-b-5 entgegengesetzt so dass wir nach alter Eingewöhnung gewohnt darauf schauend unsere +x5, und -x5 und den Durchmesser von x10 erhalten, der so kein Vorzeichen erhalten hat. Zugleich mit x entsteht um 90Grad versetzt +y5, -y5, y10 sowie +z5, -z5 und z10.

Nun drehen wir den Motor langsam und sehen, dass y5 von seinem Ausgangspunkt nach vorn unten auf denselben Punkt im Koordinatensystem von x5 zuläuft und sich aus ihrem festen 90 Grad Versatz heraus ergibt, dass sich x5 zugleich von seinem Ausgangspunkt vorne unten, nach rechts wegbewegt. Indem Moment, in dem y5 am Ausgangspunkt von x5 angekommen ist, stoppen wir und sehen dass x5 nun um 90 grad versetzt rechts zum Koordinatenmittelpunkt steht. Während y5 eine 90 Grad Bewegung aus den Ausgangspunkt von x5 hin ausgeführt hat, hat x5 eine entsprechende viertel Kreisbewegung nach rechts durchlaufen. Gehen wir in die Ausgangsposition zurück und schauen uns an wo z5 zu diesem Moment war und was dieser tat. Normalerweise wird an dieser stelle durch Gelehrte das Koordinatensystem über die x-Achse um 90 Grad gekippt und y, welches zuvor nach oben zeigte kippt nach hinten weg, und tritt an die Stelle von y und wir tun dies nicht sondern kippen den Namen Koordinatensystem raus und ersetzen ihn durch Beziehungssystem. Dann wird die x-Achse des Koprdinatensystem meist mit Zeit gleichgesetzt, als Zeitspur verstanden, jedoch ist die x-Achse immer eine rein örtliche Beziehung und wenn man einen zeitlichen Bezug auf dieser Achse haben wollte, so sollte man eine weitere feststehende Achse hinzufügen. Zeit gibt es an sich nicht, hat keine Eigenschaften und kein Eigentum sondern ist einen Betrachtung von Bewegung. So wie Zeit als x-Achse verwendet wird, so könnte sie auch als y-Achse oder z-Achse oder zum Beispiel ams eine weitere vierte Achse irgendwo im Koordinatensystem als Bezugsgrösse stehen und muss nicht einmal durch den Bezugsmittelpunkt laufen. In der Physik wird an allen Stellen, an denen die Zeit als x-Achse steht eine von drei physikalisch wirkenden Größe nicht geschaut während man auf Zeit als etwas wirkendes betrachtet, dass es nicht ist. So wie die Freiheitsgrade dargestellt werden und die x-Achse darin die Strecke darstellt, ist es richtiger. Zur Strecke kann man Zeit beifügen, jedoch muss die x-Achse selbst die Strecke zum Ausdruck bringen, oder eben eine Größe, an die bislang noch nicht gedacht wurde. Wenn man der X-Achse Zeit beifügt, so kann man dies zugleich auch für alle Achsen tun und würde so wohl auch verstehen, dass es Zeit nicht gibt.

Alles bleibt erhalten, wie wir es hatte und nutzten und nun kommt z mit +z5 nach vorne hin und über z10 -z5 nach hintenauf der z-Acchse An seinem Ausgangspunkt steht +z5 dort wo +x5 nach dem stoppen der ersten 90 Grad Kreisbewegung ankam. So schaue ich mir von der Ausgangsposition +x5 und +z5 an und beginne das erste viertel der ersten Kreisbewegung erneut. Während +x5 auf den Ausgangspunkt von +z5 zuläuft verlässt +z5 diesen und bewegt sich zum Ausgangspunkt von +y5 zu, der seinen wiederum zugleich verließ als +x5 seinen Ausgangspunkt verließ. So tauschen sich über 90 Grad Winkelversetzungen +x5, +y5 und +z5 ihre Plätze im Kreisfolgeablauf ihrer Bewegung aus.

Man sollte sich dies alles so oft selbst anschauen, die Bewegungen im Verstand oder mit den Händen und Stäbchen so oft ausführen, bis man es sich vorstellen kann und wer in seinem Vorstellungsraum nur Schwärze sieht oder dies nicht kann, der übt dies mit den Händen oder seiner eigenen Verfahren, bis er dies begriffen hat. Wissen und Verstehen ist aufeinander aufbauend und bezieht seine Stabilität aus der Wahrheitsgüte des zu Begreifenden und aus der Güte des Begreifens und der Güte des Vorstellungsvermögens., wie auch der Güte des Verfahrens, durch welches man Verstehen erwirkt. Dies kann alles je nach Mensch sehr verschieden sein, doch kann jeder diese steigern und für sich einen Weg finden, wie er zu hoher Wahrheitsgüte als Ergebnis und Übereinstimmung mit dem Dasein als Dasein gelangt.

Wechsel nächster Post

Dass wir Hubrotor über uns schwebend um 90 Grad nach oben gekippt haben. Der x-Rotor dreht sich nach iben schauend rechtsherum, daher dessen Motor.

Jetzt kippen wir das HSFZ so, dass alle drei Rotoren so zu einem stehen, dass man deren Bewegungsdrehung sehen kann und so zu uns kippt, dass wir ein wenig von oben auf den Hubrotor schauen .

Jetzt lassen wir den Motor an und langsam laufen. Das x-a Rotorblatt bewegt sich rechtsdrehend auf uns zu, während das  

So kann ich die z-Achse sich nur um die y-Achse zur x-Achse hin drehen lassen, wodurch die z-Achse zur Lageachse, Neugungsachse wird.

Sagen wir das wir einen Punkt bei +y1 haben, so durchläuft +y1 mit seiner 90 Grad rechtsdrehenden y-Achse zu im selben Moment durch dien +z1 Punkt der rechtsdrehenden x-Achse mit dem zweiten Viertel des Kreisfolgeablauf Wenden sich die ersten Radien +x5, +y5 und +y5 den Ausgangspunkten der Radien zweiten Radien +x5, +y5 und +y5 z, die wohlgemerkt mit den anderen entstanden sind, daher auch alle + sind und nur weil ein Koordinatensystem die Bezeichnungen für Orte in im mit plus oder minus bezeichnet, besagt dies nicht , dass das, was sich diet befindet zum Beispiel einen negative Ladung sei. Negative Ladungen und Spannungen gibt es wohl nicht als Dingliches, es gibt sehr wohl negative Beziehungensverhältnisse, die man aufgrund einer Beziehung als negative Ladung oder Spannung messen könnte, dadurch wandelt sich dessen Natur nicht.

Grundlegend gilt für ein Beziehungssystem dieser Art und Weise, dass nichts sein kann wo anderes dit und doch alles zugleich ist und daher bewegt sich das eine weg, damit das andere an dessen Stelle sein kann. So wechselt sich jedoch an jedem Punkt nur die Gerichtetheit dessen, dass dort ist. Mit dem zweiten Kreisfolgeablauf begeben sich jeweils also +x5, +y5 und +y5z als +xa5, +ya5 und +ya5z, auf die Positionen, die zuvor +xb5, +yb5 und +y5bz bei Beginn des ersten Viertel eingenommen hatten. So ist +ya5 nun auf der Position von zuvor +yb5, wobei dies die Koordinatenposition -y5 oder -z5 ist, je nach dem wie man das Koordinaten System sich hingedreht hat. Ob ich etwas als plus oder minus Messe wird lediglich nur dadurch bestimmt, von wo nach wo ich in einem Beziehungssystem bin und bon der elektrogechnik wissen wir ja, dass der Minuspol durch Erden eines der Pole bedtimme, also einen Pol einfach mit einem Stab verbinde und den in die Erde stecke und so meine Masse erhalte. Eigentlich ist es nicht einmal Masse, eine Masse ist eher das, was ich erhalte, wenn ich einen Zeig knete., sondern Dichte, aber man kann ja Dicht mal Menge zum Rauminhalt als Masse wohl besser vorstellen und eine physikalische Größe, die in einem keine stimmige Vorstellung bewirkt, ist eh völlig masselos, haltlos, witzlos.

Mit zwei viertel zurückgelegter Bewegungsabteile haben wir 180 Grad jeweiliger Eigenbewegung zurückgelegt und das jeweilig andere Ende eines Durchmesser befindet sich nun am ersten Ausgangspunkt des ersten Viertel. Jedes Viertel ist für jeden zugleich einmal 90 Grad für die Radien, zusammen mit den anderen jeweils 360 Grad, da es vier sind. Mit dem zweiten Viertel sind es für jeden 189 Grad und gesamt 720 Grad. Mit dem nächsten Viertel, deren Kreisfolgeablauf nun jeder mit seinem Verstand oder seinen Stäbchen durchlaufend durchdacht haben kann und auch sollte, selbst wenn es mal dazj ein Video geben, steigern wir dies auf 270 zu 1080 und mit dem vierten Viertel auf 360 zu 1440 Grad und es befindet sich alles wieder an seinen Endpunkten, die ihre Anfangspunkte waren und sind und wir haben insgesamt nur einen Kreisfolgeablaufvdurchlaufen der in sich drei Kreisfolgeablufe erwirkt hat und wenn man sich alles anschaut, wird man noch viele weitere bedeutende Abfolgen und Beziehungen darin entdecken, die allesamt zugleich erwirkt werden.

Wir haben mit den Ausgangspunkten, die zugleich Wechselpunkte und Endpunkte sind 6 äussere Beziehu gsmesspunkte und je nach dem von welchem ich zu welchem ich ein Spannungsgeröt, Schwingungszähler, Pulszähler und so weiter anlege, welde ich verschiedene Beweungsmuster, Ladungen wie auch Polungen scheinbarer Entgegengesetztheiten messen können, zu denen jeweils zugleich ihr Gegenteil an anderer Stelle hin gemessen werden könnte. Um mir besser merken zu können, was ich da für einen Beziehung und Erscheinung messe kann ich ihnen auch Namen geben.


Verschränkungen des Daseins