Werk:Verschränkungen des Daseins
| Zum Inhaltsverzeichnis: | 09 Daseinszustände und deren Urgründe |
| zur Vorfolgeausgabe: | Das Hubschrauberflugzeugatom |
| Schriftstück Ausgabe: | 20210315S1 |
| zur Nachfolgeausgabe: | Geometrie des Urraum |
Wenn man Pflanzen anbauen will, dann sucht man in der Natur nach einer geeigneten Fläche als Feld, die bereits alles hat daß man für den Anbau der jeweiligen Pflanzen benötigt. Wenn sich keine Fläche finden lässt, dann wird zum Beispiel Wald gerodet und ein Feld bereitet. Ein Feld ist ein räumlicher Zustand an Begebenheiten benötigter grundlegender Eigenschaften für etwas, dass es jedoch so als eigenes Dasein aus sich selbst heraus nicht gibt. Wenn es ein eigenes Dasein hätte, könnte mam sozusagen Felder anpflanzen.
Ein elektromagnetisches Feld entsteht durch den Elektromagnetismus und in diesem Feld kann ich nun eine Energiewandlung gedeihen lassen. In ein elektromagnetisches Feld kann ich ein Koordinatensystem hineinstellen um deren Feldbeziehungen und Feldverhalten zu ermitteln, jedoch stelle ich es in das Feld und es ist geradeso als Würde ich mich auf ein Feld begeben und an einer Pflanze im Feld das Feld zu beurteilen und nicht einmal den Ackerboden mit einzubeziehen., da es dem gleichkommt das Koordinatensystem in die Pflanze zu setzen. So wird das Feld des Wlektromagnetismus gar nicht bemessen, da die Elektrizität und der Magnetismus im rGrunde entweder dessen Pflanzen oder nur zwei Eigenheiten des Feldes jedoch keine Feldeigenschaften sind.
Wir haben mit Magnetismus, Elektrizität, Energieladung undoder Energiestrom drei Erscheinungsformen desselben und damit nur drei mal 90 Grad von 360 Grad - es fehlen 90 GradMit jeder von den dreien kann ich den anderen erwirken und alle drei treten zusammen mit einem Vierten auf um als Ursache eine Wirkung ausüben zu können.
Ich habe die Kerze mit Docht, Luft, Anzündung und Flamme als Chemie, deren Dichtewandlung, Wärme, Erleuchten als Erscheinungen, denen alle Bewegung zu eigen ist. Im Elektromagnetismus fehlt die Anzündung in der Beschreibung und zu sagen es sei die eingebrachte Bewegung, so käme dies dem gleich, als würde man sagen, dass sich die Kerze von selbst ins Dasein bringt und entzündet. Zwischen Anzündung und Entzündung besteht ein erheblicher Unterschied und wir finden auch in der Natur Daseinszustände der scheinbaren Selbstentzündung, die jedoch auf einem sehr schnellen Angleichen von Unterschiedlichkeiten beruhen m, so wie ein plötzlicher Streit ebenfalls nichts anderes als der Versuch Unterschiedlichkeiten so schnell wie möglich aufzuheben, ein Streit sich jedoch nur entzündet, wenn beide Streitgesellen sich weigern ihren Eigendaseinszustand zu erhalten, den des anderen oder eines Dritten nicht anzunehmen geneigt sind.
Bei bestehendem Elektromagnetismus ist die Entzündung bereits erfolgt und es gibt an sich nichts im Dasein, dass daran nicht beteiligt oder davon betroffen ist. Die Kerze brennt wie von selbst solange, wie die Stoffe in einem solchen Verhältnis vorhanden sind, dass deren Dichtewandlung fortbestehen kann. Wenn wir also Anteile des Elektromagnetismus irgendwo messen können, so doch nur, dass dessen „Flamme“ noch brennt und wir schauen im Vergleich dazu auf Elektromagnetismus so, als würden wir nur Wärme und Erleuchtung bemessenen und ihnen alle Ursächlichkeit zuzuweisen. Wie wissen wie wir durch Veränderung der Stoffe auf vielfältige Weise Wärme und Erleuchten entzünden können, so auch für Elektromagnetismus.
Viele Erscheinungen werden falsch zugewiesen und man sagt, dies sei Elektrizität. wie zum Beispiel ein Blitz, jedoch ist ein Blitz nicht mehr als würde icv in einer Gasflamme etwas reinhalten, das sofort in eine Flamme aufgeht und wieder erlischt, weil er verbrannt ist. Ein Blitz ist die Flamme verbrannten Rauminhalts, der überschnellen Ausgleichswandlung einer Entladung zur Angleichung.
Menschlicher Fortschritt wird mit technologischem Fortschritt gleichgesetzt und so lange der technologische Fortschritt ein Schritt fort von der Natur ist, besteht kein menschlicher Fortschritt und jeglicher technologische Fortschritt auf kosten der Natur geht ein Irrtum eines Gelehrten voraus. Vor allem beruhen die Irrtümer der Gelehrten in dem Missverständnis ihrer eigenen Lehren und grundlegenden Annahmen und vermeintlich wissenschaftlichen Vorgehensweisen und Denkweisen.
Elektrizität steht zu Magnetismus und Strom, der elektrische wie auch Licht sein kann, in einer festen Winkelbeziehung von 90 Grad zueinander und ich kann diese nur über einen Lauf durch einen Verdichter (Kondensator) räumlich so zueinander so verschieben, dass zum Beispiel die Spannung einer Ladung scheinbar zum elektrischen Strom um 90 Grad vorausläuft, jedoch bleibt der dem grundlegend zu eigenen verschränkten Winkelbeziehung in deren Freiheitsgrade erhalten. Diese Bedingt bleibt solange bestehen, wie ich in drei Dimensionen von nur drei möglichen x-y-z-Achsen nach denen jedes Koordinatensystem aufgebaut ist. Dabei übersieht man leicht dass sich jedes solcher Koordinatensysteme als Eigenraum in einem grösseren Koordinatensystem als Gesamtraum befindet und jedes Dasein im Gesamtraum seinen Eigenraum hat und Eigenräume miteinander Gruppenräume im Gesamtraum bilden. Auch der Mensch ist ein solcher Eigenraum im Gesamtraum und zugleich in einer Vielfalt an ineinander verschachtelter Gruppenräume, die sich alle in ihren Freiheitsgraden beeinflussen und es zu Verschränkungen kommt, die sich auf die jeweilige Bewegungsfreiheit und Wandlungsvermögen meist und unbewusst begrenzend auswirken. Der Gesamteigenraum bildet dabei zugleich den Urprungskreisfolgeablauf und jede Kreisverlaufsabfolge ist in ihm mit den vererbten Freiheitsgraden der jeweiligen übergeordneten Ebene in seinen eigenen Freiheitsgraden und Kreisfolgealäufen begrenzt.
Die höchstmögliche Eigenfreiheit seiner Eigenfreiheitsgrade wäre im Gesamtdasein die Entkopplung jeder Verschränkung mit anderen Eigenfreiheitsgraden, daher an sich der von Gruppenfreiheitsgraden, da zwei verschränkte Eigenfreiheitsgrade bereits eine Gruppe sind. Dennoch verbleibt man verschränkt mit dem Gesamtdasein.
Ein Atom, Molekül und so weiter wie auch ein Mensch ist für sich selbst jeweils eine Verschränkung, wie auch auch aus Kreisverlaufsabfolgennentstandenbund führt Kreisfolgeabläufe aus, die auf Verschränkungen beruhen, erwirken und bewirken. Eine Verschränkung ist somit grundlegend räumlich geometrisch betrachtet eine feste Winkelbeziehung, die zumindest über einen Verdichter veränderbar ist.
In einem dreidimensionalen Raum mit xyz-Achse gibt es keine Zeit und wenn man Zeit in solch einem Eigenraum einbringen wollte, dann nur als Messgröße zu einer der Achsen, wobei eingewöhnt dafür die x-Achse verwendet wird, indem sie als fortlaufende Zeitspur bestimmt wird und zugleich die eigentliche Eigenschaft und der damit verbundene Freiheitsgrad fallen gelassen wird und dies zu einer mentalen oder geistigen Verschränkung wird, die Denkweise um einen Freiheitsgrad verringert wird, was wohl die grundlegendste einfachste Erklärung für Geisteskrankheit wäre - Begrenzung aufgrund Verschränkung. Man kann jede Verschränkung willkürlich gefahrlos eingehen, solange man sie auch willkürlich gefahrlos aufheben kann. Jede Verschränkung hat zur folge, dass aufgrund der begrenzten Freiheitsgrade man zum Beispiel in bestimmte Richtungen nicht schauen und gehen kann, sie daher nicht sieht oder entdecken, finden und sogar der Zufall ausgeschlossen ist. Eine andere Folge ist, dass man nicht über den unmittelbaren, damit kürzeste Wegstrecke, dem geringsten Aufwand, Ablauf und so weiter ein Dasein erreichen, einen Daseinszustand wandeln, verändern, stoppen oder beginnen kann, sondern nir sehr umständlich über andere ankommen, etwas bewirken kann oder oft auch gar nicht. Einer Verschränkung ist zj eigen, dass man sie aufgrund von zumindest einer unbewussten Verschränkung auch nicht sehen oder finden kann, solange man die einen behindernde bis verhindernde Verschränkung nicht auflöst und daher der Ausdruck, jemand sei ganz schön beschränkt die Sache der Verrücktheit eines Menschen auf den Punkt bringt, er von seinen Freiheitsgraden so verrückt ist, dass sein Denken, seine Wahrnehmung, sein Vernehmen, sein Unterbewusstsein bis Bewusstsein ihm nur das geben kann, dass diese Verschränkung stärkt.
Eine Verschränkung hält sich somit aus sich selbst heraus im Dasein oder wird durch das Umfeld im Dasein gehalten und so haben wir die Elektromagnetismus. Eine Verschränkung gewaltsam aufzubrechen bedingt das Aufbrechen von mindestens einer xyz-Eigenbeziehung undoder xyz-Gruppenbeziehung.
Ein Mensch tut das was er tut weil er es kann und etwas zu tun, was man kann beruht grundlegend auf bestehende Freiheitsgrade, dies run zu können und daher hat man Wohnhaft-in, Erziehung, Schule, Verpflichtungen und so weiter bis hin zu Gefängnis und Tod als die graduell ansteigende Beschränkung der räumlichen Freiheitsgrade ins Dasein gebracht, damit man eben durch Verschränkung in seinem Können eingeschränkt ist aus dem jedoch die Beschränktheit des Menschen entsprechend erwächst. Räumliche Freiheitsgrade haben von Natur aus keine weitere Beschränkung auf natürlichem Raum, wie zum Beispiel nur auf Lebensraum beschränkt zu sein, sondern gelten generell räumlich auch in Bezug auf mentale und geistige Räume, jedoch nur in dem Ausmaß, wie jemand durch Übereinstimmung sich jemand mit etwas verschränkt hat. Jede Verschränkung, sei sie physikalisch, mental oder geistig bedingt eine momentane oder anhaltende Deckungsgleichheit von mindestens zwei Freiheitsgraden, die scheinbar oder Tatsächlich bestehen und zu einer Gleichsetzung führen, die aufgrund derer Übereinstimmung als ein und dasselbe betrachtet, Angenommen oder durch einen weitern dritten Umstand verbunden wurden und so gehalten werden. Die aus dem hervorgehende Gleichsetzung erscheint als Übereinstimmung und solange die Übereinstimmung erzwungen oder als solche seiend erdacht fortbesteht, kann auf die darüber liegenden oder damit verbundenen Freiheitsgrade keinen Einfluss ausgeübt werden.
In der Natur entstehen Verschränkungen aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten, die man nur dann aus dem natürlichen Verhalten herauslösen kann, wenn man die über das Wissen der bestehenden Gesetzmäßigkeiten eine entsprechend hohe Wahrheitsgüte, Vollständigkeit soweit erlangt hat, dass man auch die bedingte Möglichkeit derer Anwendung und Verwendung miterschaffen kann. Dieser Zustand ist dort nicht erreicht, wo man mit Gewalt vorgehen muss, die zerstörend wirkt und infolge andere nachteilige Daseinszustände erwirkt. Gewalt selbst ist allein betrachtet weder böse noch schlecht. Solange wir unsere benötigte elektrische Energie über den Umweg der Gewalt erwirken wird sie mehr Schaden als Nutzen haben, wobei wir deren Nutzen ja nur beschränkt örtlich dort bestimmen, wo sich deren Verbraucher befinden. Über den unbeschränkten Weg der Erforschung der Freiheitsgrade in Bezug auf Energie, würde man, oder hätte man bereits den gewaltigen Energiegewinnungsaufwand deutlich reduzieren können, wenn man bedenkt dass die physikalischen Grundlagen der Quantenphysiker bereits in den Götternythen der Antike eingepflegt wurden, um sie der Nachwelt zu erhalten und sie meinte sie aufgrund ihrer gelehrten Beschränktheit lieber durch Gläubige anbeten, als nutzen zu lassen.
Nicht selten geschieht es, dass jemand einen anderen zu sehr beschränkt aufgrund seiner eigenen Beschränkung hält. Eine Beschränkung undoder Verschränkung kann man nur gewaltfrei auflösen, wenn man die Gleichsetzung entdeckt und gegebenenfalls bestehende Verbindungen auflöst, die diese Gleichsetzung ermöglichen oder bedingt fortbestehen lassen. In der Physik entsteht eine Verschränkung aufgrund von bestehender oder erwirkter Übereinstimmung in Freiheitsgraden und abschliessender Festsetzung oder Verbindung. Wenn ich eine Schraubmutter auf ein Schraubgewinde einer Schraube aufschraube, habe ich die Eigenfreiheitsgrade von zwei Gegensänden zu einer Gruppeneigenschaft so begrenzt, dass sie zueinander nur noch zwei Bewegungsachsen haben die wiederum miteinander durch das Gewinde verschränkt sind. Beide haben nun den Freiheitsgrad der rechts-links-Drehung mit der auf-ab-Fortbewegung über das Gewinde und deren Steigungswinkel verschränkt, so dass ich über Drehen nur eine auf-ab-Fortbewegung bewirken kann und auch kein Freiheitsgrad voneinander weg mehr besteht, sobald die Mutter aufgeschraubt wird. Durch fortwährende Drehung in Schraubrichtung wird die Schraubmutter mit der Schraube verschraubt. Das ver- in verschrauben bedeutet, dass beide auf diesen Zustand verschraubt zu sein, keinen Einfluss haben, dieser in der Macht desjenigen liegt der diese verschraubt. Befindet sich ein Gegenstand zwischen ihnen, so wird dieser nit verschraubt und befestigt. Hötte die Schraube kein Gewinde, wäre es eine Stange und beide hätten einen Freiheitsgrad mehr, wäre jedoch nicht wirklich frei und dieser Zustand entspricht sehr oft dem des Menschen, dass er aufgrund von Beschränkung wie die Schraubmutter ist, die in Richtung der Schraube schaut und sich als frei empfindet, obwohl sie nur auf einer Stange geführt hin und her gleitet. Solch eine Schraube ist vergleichsweise zum Beispiel ein Fernseher, Beruf, Lebenspartner und so weiter. Haben Menschen lange so gelebt, so schauen sie sich auch nicht um und bleiben dabei und meinen frei zu sein. Diejenigen, die sich mal umschauen, sehen dass die Stange endet und haben vor lauter Angst davor von diesem Ende, der doch einst der Anfang ihrer Gefangenschaft und Beschränktheit war, abzufallen und klammern sich an ihrer Stange fest.
Wir nähern uns durch fortwährende Drehung dem Ende der schraube und dann erfolgt die Bindung von beiden durch verfestigen der Bindung zur Verbindung und je nach dem was wir alles zwischen Schraubachse und Schraubmutter gefügt haben, wird mit festgesetzt und damit alle auch so in ihren Eigenfreiheitsgraden fest verbunden, auf einen Verbindungspunkt beschränkt und so auch gleichgesetzt. Dies alles war nur möglich, weil es eine grundlegende Übereinstimmung gab, die hier aus dem übereinstimmenden Gewinde, also beide haben ein Gewinde, den übereinstimmenden jeweilige Durchmesser, der Übereinstimmung der Gewindesteigung, der entgegengesetzten aufeinander zuführenden Drehrichtung und der Festigkeit des Materials und dann der fortbestehenden Übereinstimmung durch deren fortgesetzter Drehung bis zur Festsetzung im Ganzen bestanden hat. Nur einem Verfertiger einer Übereinstimmung zu vermuten, wäre schon eine Einschränkung. Nun dürfte jedem bewusst werden, warum es nicht leicht ist, eine Beschränktheit aufzulösen und warum viele dies dann letztlich mit Gewalt zu erzwingen suchen, denn auch das gewaltfrei eingehen einer Übereinstimmung kann viele Verfertiger benötigen, die schon vor dem „Verschrauben und Verschraubtheit“, welche dann vergleichsweise Verfestigung durch Eingewöhnung entsprechen, bedingt gegeben sein müssen. Manche schrauben da etwas fest und bleiben aufgrund falschen Gewinde stecken und wundern sich, warum sie nie bis zum Ende hinkommen und alles was sie damit verbindlich haben wollten, so lose klappert und auch nicht mehr davon loskommen, da sie sich ja selbst festgesetzt haben. Andere gehen wie falsche Durchmesser miteinander um und wundern sich, warum sie keinen halt zueinander finden und so weiter.
Verschränkungen, Beschränkungen und so weiter, sind Wortbegriffe, denen weder etwas Gutes, noch etwas Schlechtes anhaftet, so wie es allen Wortbegriffen der Fall ist und ich meine damit alle, die mir bislang bekannt geworden sind - einschließlich die Wortbegriffe Gott und Teufel. Eine an sich gut durchdachte Verschränkung war einst die Ehe, die durch die ansteigende Beschränktheit der Menschheit in seiner Wirkweise ursprünglich auf förderliche Bindung ausgerichtet nun auf bedingte Trennung ausgerichtet ist.
Die eigene Beschränktheit und oder die eines anderen wirklich erkennen und beheben zu können, bedarf es der Einsicht, dass die im menschlichen Verhalten entstehenden und bestehenden Verschränkungen aufgrund physikalischer, mentaler, sozialer und geistiger Gesetzmäßigkeiten zustande kommen, die man nur dann aus dem natürlichen Verhalten herauslösen kann, wenn man über das Wissen der bestehenden Gesetzmäßigkeiten eine entsprechend hohe Wahrheitsgüte, Vollständigkeit soweit erlangt hat, dass man auch die bedingte Möglichkeit derer Anwendung und Verwendung miterschaffen kann. Dieser Zustand ist dort nicht erreicht, wo man mit Gewalt vorgehen muss, die zerstörend wirkt und infolge andere nachteilige Daseinszustände erwirkt. Gewalt selbst ist allein betrachtet weder böse noch schlecht. Solange wir unsere erwünschten und benötigten Beziehungen über den Umweg der Gewalt erwirken wird Gewalt mehr Schaden als Nutzen haben, wobei wir deren Nutzen ja nur beschränkt örtlich dort bestimmen, wo sich verfehlte Gleichsetzungen und Übereinstimmung befinden. Über den unbeschränkten Weg der Erforschung der Freiheitsgrade in Bezug auf menschliches Verhalten, würde man, oder hätte man bereits den gewaltigen staatlichen bis persönlichen Aufwand deutlich reduzieren können, wenn man bedenkt, dass der grundlegendste Fehler der Gelehrten darin besteht alles Dasein und Geschehen aus einem Kreis und einem Quadrat über den Umweg der heiligen Geometrie zu ergründen und ableiten zu wollen und dies dann auf das göttliche und menschliche Dasein, wie auch allen Lebens zu übertragen, ihren so vorbedingten Materialismus in der Ausgestalt von Religion, Wissenschaft bis hin zur Psychologie zu verstecken und den Menschen wie auch die Natur als leblose empfindungslose, wie auch wertlose Dinge zu betrachten. Einem Psychologen mit guten Absichten mag nicht bewusst sein, dass er daran Teil hat, schliesslich steht er auf denselben Schultern grosser Meister und Gelehrter, wie es Newton einst tat und schaut wie er in die falsche Richtung und da sie allesamt in die falsche Richtung schauen, stehen sie in der Übereinstimmung über die Beschränktheit ihrer Gleichsetzungen verschränkt da.Wenn man mit einem von ihnen spricht so stehen hinter ihm alle, von denen er seine Sichtweisen vererbt bekam und so spricht man zugleich mit allen und dies ist das Schraubgewinde, dem sie entlang gefolgt sind und daher der Widerstand, sie entlang ihres Feingewindes zum umdrehen bringen zu wollen. Sie müssten denselben weg zurückschraubend mit jeder Windung auch ihre Übereinstimmungen und Gleichsetzungen auflösen und selbst wenn sie sich umwenden so blicken sie auf alle Schraubmutter, die sich ihnen in den Weg stellen. Man kann dies mit Gewalt einfach auflösen, in dem man die Schraube durchsägt, doch dann muss man auch in der Lage sein, die Schraube loszudrehen und aufzufangen.
Elektrizitöt und Magnetismus treten gemeinsam auf, auch wenn sie wie bei einem Magneten scheinbar einzeln auftreten. Sie sind verschränkt und diese Verschränkung bildet ihre Stabilität die wir zur Wandlung in Bewegungsenergie nutzen und ohne deren Winkelverschränkung wären sie weich wie Butter. Überall in der Natur knallt und zischt es, wenn Verschränkungen wirken oder gebrochen werden und so steht es auch um menschliche Gesellschaften und Beziehungen.bEs wird dort knallen, wo Treue verschränkt wurde und Untreue gelebt wird, nur dass es in der unbelebten Natur als Physik deutlich unmittelbarer und reaktiver erfolgt, in der Natur des Lebens mittelbarer und in der Natur der menschlichen Beziehungen weit verzweigter und meist nicht nachvollziehbar erfolgt, weil wir Menschen neben der grundlegenden physikalischen Verschränkung auch die grundlegenden mentalen und geistigen Verschränkungen haben. Wenn Vieles in Bezug auf Physik und Natur schon auf falschen Annahmen beruht obwohl wir sie anschauen können, wie wird es da im Fall von Verstand und Seele sein, die Gelehrte in geistiger Umnachtung aller möglichen Beschrönktheiten der Physik zugeordnet haben?
Magie beginnt dort, wo jemand in der Lage ist Verschränkungen ins Dasein zu bringen oder im Dasein aufzulösen, die für andere unerklärbar sind, dies in einer Schnelle tut, die ebenso unerklärbar bleibt. Verschränkte Dichte, wäre eine vereinfachte Bestimmung des Wortbegriff Festigkeit. Verschränke Übereinstimmung wie auch Nichtübereinstimmung könnte sich für Beschränktheit eignen, da Nichtübereinstimmung dieselben Erscheinungen hat.
Was elektrischer Strom und Magnetfeld, sowie such elektromagnetische Welle betrifft, so besteht die Verschränkung zum einen in der 90° Winkelverschiebung zueinander und zum anderen daraus, dass sie sich gegenseitig erwirken durch deren Fluss oder durch Bewegung erwirken. Fälschlich wird gedacht, dass es einen Magnetfuss bei einem Magnet gäbe, tatsächlich steht ein Magnetfeld wie ein Eimer in dem nichts ist und dennoch voll ist. Ein Magnetfeld steht genauso da, wie eine geladene Batterie. Sie meinen es würde einen Magnetischen Fluss bei zum Beispiel bei einem Stabmagneten geben, weil Metall scheinbar durch sie herangezogen wird doch beruht diese Erscheinung auf das Gesamtfeld so, wie Kartoffelkäfer von einem Kartoffelfeld scheinbar angezogen werden, jedoch selber darin krabbeln, fall sie noch nicht schon vorher da waren.
Beineiner Batterie messe ich deren Spannung über deren Pole und bei Magnetismus ist jeder Punkt im Raum ein Pol. In der Batterie ist das auch so, nur kommt man da nicht heran. In der Batterie befindet sich ein Dielektrikum, die Luft ist ein Dielektrikum.
Im Magneten gibt es keinen Magnetischen Mittelpunkt und damit auch in seiner Mitte keinen Magnetismus, genauso wie sich am elektrischen Mittelpunkt der Batterie keine elektrische Ladung gibt. Die Struktur des Dielektrikum sowie die Ausgestaltung des Magneten und auch der Batterie bestimmen die Ausgestalt der magnetischen wie auch der elektrischen Ladung. Dieselbe magnetische Kraft im selben Raum beinunterschiedlicher Grösse und Ausgestalt der Magneten bringt unterschiedliche Ausgestalten dessen hervor, was man magnetisches Feld oder elektrisches Feld benennt.
Die Wortbegriffe Feld, Spannung, Kraft, Energie werden auch noch miteinander verwechselt und was auf Englisch Kraft genannt wird könnte auf Deutsch als Spannung oder Feld benannt sein, da es an sich keine gültige Definition für Feld gibt. Magnetischer Fluss ist genauso eine Erscheinung wie elektrischer Fluss der Strom genannt wird und daher könnte man auch magnetischer Strom sagen, doch fliesst in einem elektrischen Kabel kein Strom sondern zwischen den Kabeln, so wie Tesla es gesagt haben soll, ist elektrischer Strom wie eine Energielokomotive die auf den Überlandleitungen als deren Schienen fährt. Die Kabel bilden zueinander einen Kondensator und wenn ein Kabel durchschmort dann nicht in Fliessrichtung weil Strom durchfliesst, sondern zum anderen Kabel und deren Dielektrikum hin. Es schmoren Kabel und Dieelektrikum zugleich durch und dadurch verbrennt es oder gibt es einen Kurzschluss. Wir sagen, die Kupferleitung war zu schlecht, dabei war oft dessen Kabelmantel als Dielektrikum zu schwach für die Leistung. Daher gibt es die verschiedensten Materialien für Kabelummantelungen je nach Anwendungsbereich mit jedoch oft demselben Kupferkabel darin. Überlandkabeln bestehen aus Aluminium und Stahl und nicht aus Kupfer, da in der Mitte kein Strom fliesst und es zu schade und teuer wäre, wie auch nicht so stabil, wenn alles aus Kupfer wäre. Ihr Kabelmantel besteht aus der die sie umgebenden Luft. Sie bilden einen an Isolatoren aufgehängten Kondensator über ihre Gesamtstrecke und Kabel brennen meist von Aussen nach Innen durch.Wenn durch ein Stromkabel tatsächlich Strom fliessen würde, könnte sich wohl kaum ein Vogel auf solch ein nicht isoliertes Kabel setzen, wenn darauf auch noch eine Spannung von 380.000 Volt liegt - oder? Eine Gefahr besteht erst dann wenn man zu nah an dem anderen Kabel oder einem Mast ist und man selbst als Dielektrikum zwischen die Pole gerät, so dass man sozusagen einen Kurzschluss der Leitungen erwirkt. Die Vögel können da dicht aneinander gedrängt auf den Leitungen sitzen, weil die Strecke zum anderen Kabel weit genug im Verhältnis des Dielektrikum der Luft aufgehängt ist, jedoch fragt wohl niemand, warum dies so möglich ist.Die Vögel fliegen möglichst nicht zwischen den Kabeln durch, da sie wohl befürchten, von der unsichtbaren Energielokomative ansonsten überrollt zu werden. Ich habe mal einen Menschen auf einem recht hohen Zug gesehen, über dem Strassenbahnleitungen hingen, der zwischen die Kabel geriet, es gab einen Knall, er ging in Flammen auf und verbrannte, leider dauerte dies noch recht lang und man konnte ihn nicht darunter holen, da die Kabel zu nah waren und der Strom erst abgeschaltet werden musste und so bewegte er noch lange seinen rechten Arm hin und her, als würde er winken, während sein Oberkörper loderte. Die Luft um solche Leitungen knistert je nach Wetter, da sie sich dann in ihren dieelektrischen Eigenschaften wandelt und in dem Fall knisterte die Luft um ihn, da er so wohl ein noch besseres Dielektrikum geworden war.
Das Dielektrikum zu Dielektrizität ist wohl somit der dritte Anteil wie Magnet zu Magnetismus und elektrischer Strom zu Elektrizität. Ich müsste an sich besser sagen das Dielektrikum steht zu Dielektrizität als Drittes mit Magnetikum zu Magnetizität und Elektriktrikum zu Elektrizität, um nicht die ungenügenden Definitionen der Gelehrten zu verwenden. Bei einem Überlandkabel ergeben sie zusammen die unsichbare Energielokomotive, die über die Kabel hinweg oder besser zwischen ihnen hindurchrast ohne sich auch nur einen Milimeter voranzubewegen, da sie an sich nur pulsierend da ist, schliesslich ist es Wechselleistung um nicht Wechselstrom zu sagen und ich diese Wechselleistung an jeder Stelle dieses über das Land sich hin erstreckenden Kondensators.
Was uns fehlt ist ein Messgerät der Dielektrizität und Kenntnis über dessen Erscheinungsgestalt, zumindest ist mir bislang keines bewusst und auch in 25 Jahren Tätigkeit im Bereich der Elektrotechnik bekannt geworden und ich beginne gerade erst wirklich Abschirmung elektromagnetischer Wellen zu verstehen und auf dem deutschen Wikipedia gibt es nicht einmal eine Webseite mit dem Titel Dielektrizität nur Dielektrikum vorwiegend Chemie in Bezug als Isolationsstoffe.
Wenn wir die fehlenden 90 Grad und die Verschränkung entdecken wollen, so müssen wir wohl Dielektrizität verstehen. Wenn das in ausgestaltete Dielektrikum durch deren kristalibke Struktur und Gestalt als zum Beidpiel Ringmagnet oder Stabmagnet des Magneten dessen Magnetiszitätsausgestalt bestimmt, um nicht magnetisches Feld zu sagen, dann ist es die Spiegelung des inneren zum räumlich Äusseren hin und ich werde mit jeder unterschiedlichen Ausgedtalt eines Magneten auch besondere Eigenheiten der „Kraftlonien“ oder „Feldlinien“ feststellen können. Dies wird bei der Elektrizität ebenso sein. So geht der Magnetizität und Elektrizitöt die Dielektrizität in dem Kreisfolgeablauf voraus, auch wenn sie immer zugleich ins Dasein gelangen und sie alle drei sind an der Bildung eine „Feld“ beteiligt, somit ein Feld nicht bedingt deren Vorbedingung ist.
Der Mittelpunkt eines Koordinatensystems bildet für die XYZ Achsen bereits eine sehr grundlegende Verschränkung der Freiheitsgrad und würde diese Verschränkung aufgehoben sein, so hätten wir drei freie Linien, die für sich selbst wiederum ein zweidimensionales Koordinatensystem wären in dem sie umgebenden Koordinatensystem. Zweidimesional, da sie ihren Mittelpunkt behaltend sich in den beiden Radien ausdehnen oder ausweiten. Ich könnte natürlich auch den Mittelpunkt des Koordinatensystem als den Verschränkungspunkt von sechs Radien sehen und in ihm wiederum die Verschränkung zweier Radien als Achse und Durchmesser verstehen.
Das Universum müsste man als übergeordnetes Koordinatensystem und übergeordnetes Beziehungsystem wie auch dem allen übergeordneten Raum als Urraum des Dasein verstehen, in dem sich alles Dasein befindet und diese gedachten Räume, die sie ja allesamt sind, in deren Verhältnismäigkeit über ihre jeweiligen Raummittelpunkte verschränken und ich würde so den euklidischen Raum erhalten. Ab dann ist es egal, wie groß das Universum ist, ob es sich ausweitet, ausdehnt, oben, unten und so weiter ist oder nicht, da sich darin enthalte aufgrund der Verschränkung und der so gebundenen bedingten Verhältnismäßigkeit bei der Veränderung einer Achse würden sich alle Achsen bedingt mit verändern, würde das Universum ausdehnen, so würde ich mich ebenso ausdehnen und es nicht bemerken können, da man vererbte Verschränkungen nicht bemerkt, zumindest es sehr schwierig sein wird, diese zu bestimmen. Diejenigen Verschränkungen innerhalb des Beziehungssystems für uns ermittelbaren ergeben sich aus dem Inneren, sa sie auch deren Erben sind und wir diese als Naturgesetze bezeichnen. Naturgesetze sind also ebenfalls miteinander über das übergeordnete Beziehungssystem verschränkt.
Für einen Ort im Urraum gilt die Vererbung des Urraum im kleinen nach dessen Ortausgestalt zum Mittelpunkt des Urraum, die sich decken, wenn es derselbe ist. Eine Raumpunkt im Raum entspricht einem Ort ohne eigene Raumausgestalt im Urraum eine Raumpoistion ist ein Raumpunkt mit mindestens einer Raumbeziehung zu einer anderen Raumposition. Eine Raumgerade ist eine aus verschränkten Raumpositionen gebildete kürzeste und zugleich längste Strecke, Raumausdehnung oder Raumweite, von deren Ursprung als deren Mittelpunk beibehaltener entgegengesetzter Richtung. Eine Raumgerade kann eine Raumachse sein. Die Ausgestalt eines Ortes besteht aus miteinander verschränkten Raumpositionen und Raumgeraden. Eine Raumlinie ist eine Raumgerade, die deren Bedingung der kürzesten und zugleich längster Entfernung zwischen ihren äussersten Raumpositionen und Entgegengesetztheit ihrer Raumpositionen nicht hat. Eine Raumlinie kann keine Raumachse sein, sondern ist eine Raumbeziehung zu oder mit Raumpositionen. Der euklidische Raum ist unter Einhaltung des 5. euklidischen Gesetz mit dem Urraum verschränkt und jegliche nicht euklidische Geometrie sit eine Betrachtung und vererbt alles Verschränkungen des Urraum, wobei von ihnen ausgehend systembedingt keine Vererbung oder Verschränkung zum Urraum hin besteht. Nicht euklidische Geometrie ist somit vollkommen der euklidischen Geometrie untergeordnet ohne einen rückwirkenden Einfluss auf den Urraum zu haben. Zeit, Zeitdauer und Raumzeit sind menschliche Betrachtungen und Messgrössen ohne physikalischen oder räumliche Verschränkung.
Alle genannten haben selbst im Urraum kein physikalisches Dasein aus sich selbst oder anderen heraus, können nicht auf im Urraum enthaltenes einwirken oder von darin enthaltenem Einwirkungen erleiden, da sie nicht ursächlich miteinander verschränkbar sind. Jede hiernach vorgenommene weitere Verschränkung ist eine Betrachtung des Menschen und beruht auf unbeweisbaren Annahmen, es sei denn jemand beweist, dass die zuvor genannten Verschränken und Vererbungen so nicht bestehend sind. Raumzeit ist eine Betrachtung der Perspektive und Erscheinungen, denen keine physikalischen Verschränkungen zugrunde liegen. Jeder Raumpunkt im Urraum ist mit jedem anderen Raumpunkt im Urraum so verschränkt, dass sich aus ihnen die Gegenwart erwirkt, so das eine Raumbewegung an jedem beliebigen Raumpunkt oder Raumort zur selben Gegenwart mit denselben Beziehungen der Messgrössen erfolgt, wie jede andere Bewegung im Urraum. Schnelle und Geschwindigkeit werden durch Vermittler bestimmt und sind bei gleicher Ausgestalt an jedem Raumort gleich. Jegliche Übertragung von einem Raumpunkt zu einem anderen ist zeitlos und daher unmittelbar, da es keine Zeit in dem Urraum gibt. Vergangenheit und Zukunft sind menschlichen Betrachtungen. Die Gegenwart ist zugleich die Ewigkeit des Fortbestehens in Unendlichkeit. Der Urraum ist daher der einzige Raum der selbst keinem Kreisfolgeablauf ausgesetzt ist oder hat und alle Kreisfolgeabläufe befinden sich in ihm und nur in der Gegenwart. Von jedem Ort im Urraum kann eine unmittelbare Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen, soweit über einen Mittler eine Verschränkung
Erfolgt, erwirkt ist oder besteht dessen Ausbreitung durch die Ausgestalt des Mittlers bestimmt ist. Jeder über den Urraum hinausgehende in ihm enthaltene Raum ist als Ausgestallt ein Dielektrikum mit seinen Eigenschaften entsprechend seiner Struktur und vererbt die Eigenschaften des Urraum in verdichteter Ausgestalt, ist daher ein Verdichter (Kondensator).
Die Urraum hat Urdaseinszustände die allesamt zugleich die Zusammenfälle ihre Gegensätze sind, so besteht im Urraum der Daseinszustand , dass die größtmögliche Kälte zugleich die größtmögliche Hitze ist, wie such zugleich die geösstmöglichenHelligkeit zugleich die der Dunkelheit im Urdaseinszustand entspricht und so weiter, da es im Urzustand des Daseins in ihm keine Bewegung gibt und allen Erscheinungen in ihm dann auch Bewegung zu eigen ist, oder sie aufgrund von Bewegung in Erscheinung treten. Bewegungen und Erscheinungen sind bedingt miteinander verschränkt können jedoch an von einander verschiedenen Raumorten erzeugt und oder in Erscheinung treten.
Damit haben wir nun einen neuen Ausgangspunkt für Beobachtungen erschaffen, der oberhalb der Beschränken der bisherigen Religionen und Wissenschaften liegen, somit die gesamte heilige Geometrie und heilige Mathematik überspringen aus denen infolge durch Gelehrte alle bislang ermittelten Naturgesetze heraus hervorgegangen sind und deren offensichtlichsten Fehleinstellungen wie zum Beispiel Raumzeit auf das Zeitalter vor Platon und Pythagoras gesetzt, da diese bereits an der Verfälschung der heiligen Geometrie und der Ableitung der Naturgesetze aus ihnen heraus beteiligt waren. Auf diese Weise ermöglichen wir uns, uns von ihnen zu lösen und alle Gesetzmässigkeiten erneut zu überprüfen, besser zu bestimmen undoder zu bestätigen. Zugleich entledigen wir uns damit jeder nicht bestehenden Verschränktheit und möglicher Beschränktheit früherer Gelehrter.