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Werk:Über die Selbstreligion als Maß aller Dinge (Teil 2)

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Zum Inhaltsverzeichnis: 10 Verhalten und Verhaltensantworten
zur Vorfolgeausgabe: Die Illusion über die eigene Vernunft und Unvernunft des anderen
Schriftstück Ausgabe: 20210429S1
zur Nachfolgeausgabe: Das Maß aller Dimge neu bestimmen


Wenn man sich der eigenen Tätigkeit in der Herausbildung seines eigenen Wissensgebildes ist, dessen Wirkweise der einer Religion sehr ähnlichist und aus den eigenen selbst gedeuteten und oder selbst bestimmten Glaubenssätzen aufgebaut und verschränkt ist, so löst man einen beachtlichen Anteil seiner Selbsttäuschung auf, die zugleich sein Bewusstsein über sich selbst, sein eigentliches Selbstbewusstsein und sein Vermögen über seinen Glauben zu bestimmen erweitert.

Man gesteht sich so nur selbst offen zu, das man aufgrund der bedingten Kreisfolgeabläufe sowieso und beständig tut, muss dies gegenüber sich selbst anders zu tun daher nicht mehr vortäuschen, das man bislang tat

Def Nachteil darin besteht, dass man die Verantwortung dies zu tun dann nicht mehr auf andere, wie die Gelehrten verschieben oder übertragen kann, wobei dies ebenso nur vorgetäuscht ist, da man Verantwortung hat und behält, sie nicht an andere geben oder mit anderen teilen kann, es sich somit nichts ändert, als nun sich seiner Selbstverantwortung bewusst zu sein, die man zuvor verdrängte.

Die Selbstreligion ist jeweils die einzig wahre Religion, da sie von ihrer Natur her sowieso durch einem selbst erschaffen und ausgestaltet wird und das Maß aller Dinge nach eigenem Ermessen ist.

Es mögen die Glaubenssätze anderer sein, mach sie jedoch auf seine eigene Art und Weise zu eigen, wodurch sie eigenen Glaubenssätzen werden und ihnen entsprechend sein Denken und Handel ausrichtet und dabei nimmt man mehr Glaubenssätze als die der jeweiligen Glaubensrichtung in sich auf und bestimmt dadurch maßgebend sein eigenes Dasein im Dasein selbst.

Der „kleine Tod“ ist im Grunde ein Nahtoferlebnis zu lebzeiten, der zur Gewissheit führt, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das, dass man über seine körperlichen Sinne wahrnimmt, da man in dieser Erlebnisdauer sein Dasein und das Dasein über die übermenschlichen Sinne der Seele wahrnimmt, somit je nach Verfahren, Drogen, Ritual und so weiter sich mehr oder weniger Stark in einem vom Körper losgelösten Zustand erlebt.

Die erfolg je nach Verfahren und Mittel in einer durch diese vorbestimmte Weise, so dass die so initiierten sehr ähnliche, jedoch je nach Initiationsverfahren unterschiedliche Erfahrungen machen, die die jeweils an ihre jeweilige Gruppe binden.

Diese Erfahrung machen viele Menschen in öhnlicher Weise auch ohne Initiation in den Situationen, in denen sie einen Zusammenbruch, Bewusstlosigkeit über die Außenwelt, bei schwerer Krankheit, Unfällen und so weiter erleben und im Anschluß davon berichten und meist nur in den Gesichtern der anderen ihre ungläubigen Blicke erkennen oder diese einem nahelegen, dass man einer Halluzination, einer Illusion erlegen sei und dies stimmt auch oft.

Diejenigen, die einen tatsächlichen „kleinen Tod“ bei vollem Bewusstsein und seelischer Wahrnehmung erlebt haben, haben sich als Wesen ausserhalb ihres Körpers wahrgenommen, befanden sich somit in einem mehr oder weniger großen Abstand zum eigenen Körper, sahen sich selbst und das jeweilige Umfeld so, wie es ist und nahmen auch das geschehen darin wahr, wie es geschah und können dies auch im Anschluß so erzählen, dass andere, die dies miterlebt haben einem bestätigen.

Der eigene Körner verharrt in dieser Zeit weitestgehend bewegungslos mit ausdruckslosem Gesicht der seelischen Abeesenheit und ich beschreibe hier meine Beobachtungen als Coach, da ich dies schon unzählige Male im Coaching anderer erlebt und beobachtet habe.

In solchen Momenten stehe ich mit ihnen weiterhin in Kommunikation, stelle Fragen über das, was sie wahrnehmen, erleben, wo sie sind, wie sie dich fühlen und sie antworten mir. Ich habe selbst viele dieser Erlebnisse und kann daher einschätzen, wie gut und weit sich deren seelische Wahrnehmung eingeschaltet hat.

In solchen Momenten unbestimmter Zeitdauer bleiben Seele, Verstand und Körper miteinander verschränkt und man braucht jemand nur in den Arm zu zwicken und schon sitzt er wieder in seinem Körper fest und nimmt sich und das Umfeld wieder über die körperlichen Sinne wahr.

Tatsächlich bestehende körperlich bedingte Leiden, Schmerzen und Empfindungen minimieren sich stark oder verschwinden völlig, während die pychosomatischen Beschwerden meist bestehen bleiben. Dies ist hilfreich, da man dann genau bestimmen kann, welche der Beschwerden und so weiter von dem seelischen und welche vom körperlichen Zustand her bestehend sind.

In manchen Fällen hauen die Seelen jedoch an, sind irgendwo weit weg, manche irgendwo im Universum und erleben ein Glücksgefühl, Liebe, Befreiung von ihren Meiden und Sorgen, so dass sie lieber so weiterbestehen wollen, als zurückzukehren, wobei dies auch zum dauerhaften körperlichen Tod führen kann, man damit also umzugehen wissen muss, wie man jemand wieder zurückholt.

Manche driften jedoch nur zeitlich in frühere Situationen, wie auch frühere Leben und dies ist dann jeweils mit einem anderen Verfahren in den Griff zu bekommen, aufzulösen und man muss denjenigen wieder vollständig mit seinen Bewusstsein und Dasein in die Gegenwart zurück holen, da er sonst darin mehr oder weniger stark hängenbleibt, die Vergangenheit entsprechend in die Gegenwart holt.

Je tiefer die Menschen in der Tugendhaltung sind umso eher gehen sie die falsche Richtung aus ihrem Körper heraus und landen dann in einem Zustand der Halluzination, in der sie Monster, Dämonen, Satan so wirklich, tatsächlich und dinglich wahrnehmen, dass sie anschließend glauben, es gäbe sie in Personifiziertheit und ab da verfallen sie einem satanistischen Glauben, der kaum zu beheben ist.

Die Forscher verkennen das menschliche Vorstellungsvermögen, das in der Lage ist eine völlig eigene Welt wie ein eigenes Universum zu erschaffen, dass vom Wesen ausgehend selbst erschaffen ist, dass so erfahrbar und erlebbar ist, wie die Welt in der wir Menschen leben.

Ab höheren Bewusstseinsstufen geht der Mensch sozusagen nach oben hinaus aus seinem Körper heraus und bleibt mindestens im Bewusstseinszustand entsprechend dem Austrittszeitpunkt, steigt jedoch aufgrund des scheinbar das Wesen festhaltenden jedeoch immer es auch im Bewusstsein begrenzenden Körper.

Schamanistische, religiöse oder okkulte Verfahren zum Körperaustritt führen meisten nach unten und benötigen Mittel wie Drogen um dies zu erwirken. Beim Austritt nach oben hinaus bewirkt es die Person weitestgehend selbst oder gerät in diesen Zustand wie von selbst, weil sie zuvor oder während sie eine größere Sorge, Schwierigkeit oder ähnlich aufgelöst hat oder auflöst, da sie dann im Bewusstsein nach oben schießen kann und dann einfach weiter hinaufgeht und so ohne jede Mittler wie Drogen bei ansteigendem Bewusstsein und somit auch mit zunhemenden Wahrnehmungsvermögen, die Begrenzungen aufhebenden Wirkweisen auch in der Wahrheitsgüte der Wahnehmung aufsteigt.

Ich habe dies so oft erlebt, erwirkt und bewirkt, so dass ich selbst natpürlich keinerlei Zweifel daran habe und zur Gewissheit darüber kann man wohl nur gelangen, wenn man dies selbst erlebt hat und sie ist auch nur dann gegeben, wenn mit dem Erlebniß die Erkenntnis der Existenz als Wesen und die damit einhergehende Erkenntnis der eigenen Unsterblichkeit erfolgt ist.

Ein Mensch, der sich dadurch der Existenz als Mensch in der Verschränkung von Seele Verstand und Körper gewiß ist, dass er diese Verschränkung umso mehr regulieren kann, je weiter er im Daseinszustand aufsteigt, beginnt die Welt und sich selbst immer mehr so wahrzunehmen, wie sie eigentlich ist.

In dem Augenblick, in dem er sich dessen gewiß ist, dass er als Seele mit Verstand ein nicht körperliches Wesen, damit nicht dinglich jedoch tatsächlich und wirklich ist, verändert er sein Menschenbild und sein Weltbild selbst und erkennt die allgegenwärtige Täuschung durch Religion, Philosophie, Wissenschaft, der weltlichen Exoterik und erkennt fortan in den esoterischen Schriften der Gelehrten, welche von ihnen inwieweit darüber selbst zu Erkenntnissen gelanhgt sind und dies versteckt zu offenbaren suchten.

Die gesamte Welt ist durch die Eliten so ausgerichtet, dass dies als wohl eines der größten tatsächlichen Geheimnisse über die Natur des Menschen und ihn als Wesen nicht an die öffentlichkeit geraten darf, dass wenn dies verfälscht werden muss und so wurden in der Vergangenheit alle Bestrebungen, die dies erkannt hatten entweder verfolgt und vernichtet oder infiltriert und übernommen.

Dies geschah höchstwahrscheinlich nach meinem Eindruck mit Sidharta Gautama Buddha, mit den Urchristen und vielen anderen Sekten, wie auch im letzten Jahrhundert mit der Sekte Scientology, die ähnliches entdeckte und Verfahren entwickelte um dies gezielt und stabil bewirken zu können und es auch kann.

Wer die Erscheinungen, Wirkungen und so weiter selbst wahrgenommen und auch auf ihre Wahrheitsgüte hin überprüft hat, so zur eigenen Gewißheit gelangte, der kann in den Schriften anderer erkennen, was sie wieweit erreicht haben, wie weit sie noch entfernt sind und inweiweit sie über den eigenen erreichten Daseinszustand hinausgegangen sind.

Bei denen, die weiter als man selbst gelangt sind, kann man sich sicherlich die Mittel und Verfahren „abschauen“ die einen weiterbringen könnten und die anderen beläßt man besser, wie sie sind, da sie alle in ihren Einstellungen ebenso wenig belehrbar sind, wie der eigene Nachbar, da es jeweils Religionen sind, die über sich selbst meinen den Stein der Weisen gefunden oder das Ei des Kolumbus vollbracht zu haben und daher meist nichts von außen annehmen, selbst wenn es für sie nützlich wäre.

Man erkennt diejenigen Organisationen mit schlechten Absichten daran, dass sie ein Geheimniß aus ihren Entdeckungen und Verfahren machen und manchmal erscheint dies auch sinnig, insbesondere in Bezug auf Erkenntnisse, da nur selbst durchlaufene und selbsterwirke Erkenntnisse in der Lage sind, die jeweils eingene Bewusstseinsstufe nachhaltig anzuheben und fremderwirkte oder fremdbewirkte Erkenntniss nur instabile Bewusstseinsstufen hervorbringen und diejenigen dann wieder leicht und schnell zurückfallen.


Das Maß aller Dimge neu bestimmen