Zum Inhalt springen

Werk:Sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. November 2023 um 17:46 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" |'''Zum Inhaltsverzeichnis:''' |10 Verhalten und Verhaltensantworten |- |'''zur Vorfolgeausgabe:''' |Echte Welten und Parallelwelten |- |'''Schriftstück Ausgabe:''' |20210526S1 |- |'''zur Nachfolgeausgabe:''' |Neue Denkweisen zur Lösung menschlicher Aufgabenstellungen |} Die erste Ausrichtung besteht in der Zielsetzung sich selbst der Erlöser zu werden und zugleich bereits zu sein und sich darin beständig zu steigern,…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zum Inhaltsverzeichnis: 10 Verhalten und Verhaltensantworten
zur Vorfolgeausgabe: Echte Welten und Parallelwelten
Schriftstück Ausgabe: 20210526S1
zur Nachfolgeausgabe: Neue Denkweisen zur Lösung menschlicher Aufgabenstellungen

Die erste Ausrichtung besteht in der Zielsetzung sich selbst der Erlöser zu werden und zugleich bereits zu sein und sich darin beständig zu steigern, die zweite Zielsetzung besteht massgebend darin auf irgendeine Art und Weise Unterstützer im Hinblick auf die Verbesserung der Daseinszustände von anderem und anderen zu werden und zu sein und sich ebenfalls darin beständig zu steigern und bedingt zu erst als Fähigerer einen anderen zu befähigen und darauf zu achten, dass er auch dazu die Bereitschaft hat und zeigt und man dies an der stärke seines Interesses und seines Bestrebens wie auch dem Ausmass seiner Tätigkeit und deren Erfolge beobachten und bemessen muss, da man ansonsten seine Anstrengungen im Hinblick auf ihn vergeudet, da Menschen je tiefer sie im Daseinszustand sind aufgrund ihres Karma vom Unterbewusstsein aus gesteuert umso mehr darauf aus sind anderen zu beweisen, dass man ihnen nicht helfen kann und sie daher bereits geneigt sind, sich selbst und andere in ihren Bemühungen und Bestrebungen zum Scheitern zu bringen und daher seinen eigenen Daseinszustand gut im Blick haben muss, wenn man anderen behilflich ist und sie unterstützt un trotz aller wohlklingenden Lippenbekundungen und Versprechen viele aufgrund religiöser Irrlehren darauf aus sind von anderen erlöst zu werden und man einen anderen lediglich aus einer Notlage heraushelfen ihn jedoch nicht unmittelbar nachhaltig verbessern kann, da man grundlegend sich selbst der Erschaffer des Daseinszustand und Karma ist und sich daher nur selbst wirklich befreien kann, jemandem Geld zu leihen und dauerhaft zu unterstützen wird ihn nicht in die Lage versetzen mit Geld umgehen zu können und sich selbst unabhängig zu machen und die Leistung die man einem anderen erbringt muss in einem gerechten Austausch erfolgen, so dass man gerechte, möglichst auf zu leistende Unterstützung und Hilfe als Gegenleistungen füreinander übereinstimmend einvernehmlich festsetzt, die abzuleisten sind und deren Ableistung auch abgefordert und erbracht werden muss und sei es letztendlich in der Ausgestalt von Geld, jedoch darf man niemals ohne Gegenleistung anderen Leistungen erbringen, da diese sich aufgrund des Nehmens ohne zu geben psychisch belasten und sie für sie unbewusst Schuldgefühle bekommen und dann die Hilfe scheitern lassen und oder sich von einem entfernen oder gar gegen einen zu Handeln geneigt werden.

De weiteren sollte man sich so ausrichten dass man möglichst jemand anderen findet, dem man unterstützen und helfen will, als den eigenen unmittelbaren Partner, Nächsten oder Liebsten, sein er nun weiblich, männlich oder irgendetwas anderes, da enge Beziehungen, die über eine Freundschaft hinausgehen seie es sexuell oder unmittelbar im ersten Grad der Verwandtschaft dazu neigen stille Vereinbarungen über nicht zu behandelnde Themen und Fragen zu treffen, im Verlauf eist in Streit geraten und einer Trennung entgegen schreiten und auch keine sexuelle Beziehung mit denjenigen eingehen darf, denen man hilft und die man unterstützt, man die Unterstützung und Hilfe beenden muss, und sich für die Beziehung entscheiden sollte, wenn es den so sein soll, jedoch man sich dann in der engen Beziehung befindet, die zum Scheitern verurteilt ist, da wirkliche ehehafte und ehrbare Hilfe und Unterstützung von schwächeren im schlechteren Daseinszustand oft als Liebe des anderen fehlgedeutet, diese in ihm auch das Gefühl der Liebe vortäuschen, da so oft Mischungen aus Hormonen und Neurotransmitter ausgeschüttet werden, die Gefühle der Vorfreude, Freude und des Glücks bis Gefühle zu schweben auslösen und im Verlauf dessen Besserung dieses Gefühl verliert und man dann unweigerlich der Trennung entgegen schreiten wird, die schon von Anbeginn an vorhersehbar ist und es daher besser ist sich jeweils jemand zu suchen mit dem man nicht in einer Liebesbeziehung, sexuellen Beziehung und unmittelbarer Verwandtschaft steht und man auch nicht bei einer Selbsthilfegruppe in derselben sein sollte und jeweils in anderen tätig zu sein das ganze auch noch bereichert und unmittelbare Beziehungen in Gruppen sich nachteilig auswirken und sollte es im Verlauf geschehen einer oder beide die Gruppe zum wohl der Gruppe und ihr eigenes Wohlergehen wechseln müssen, sobald dies möglich wird, wodurch sich zugleich die Bedingung erfüllt, dass man sich nicht einer Person und oder Gruppe dauerhaft unterordnen darf, dies nur im Hinblick auf zu leistende oder zu erfüllende Tätigkeiten und abzuschliessende Verfahren bezieht und eine Verbindung keine absolute Verschränkung ist sondern nur solange fortbestehen sollte, wie auch spürbare Verbesserungen an Daseinszuständen erlangt werden, dies dem Selbstschutz dient und kein Egoismus ist und wenn dies alles in Gang gerät so wird sich daraus ein Netzwerk herausbilden, dass sich auf der untersten Ebene der Bevölkerung und Bürger befindet und sich dort ausbreitet und erst bei ausreichender Ausbreitung und Erfolgen sich gemeinsam die Ebene der Gemeinde erobert um von dort ausgehend die örtlichen bis regionalen Daseinszustände zu verbessern und wen möglich auch unparteiliche Positionen einnimmt, wie auch feste Bindungen und Angehörigkeiten zu Glaubensrichtungen der gegenwärtigen Religionen und Parteien sich nachteilig auf einen auswirken, da diese massgebend an der Erschaffung der Gegenwärtigen Daseinszustände ursächlich, jedoch nicht schuldig sind, man jedoch bedenken muss,,dass man im Bestreben sich zu verbessern sehr bald von denjenigen vom Weg abgebracht werden wird die nicht die Bereitschaft dazu haben und derartigen Organisationen angehören und deren Bestrebungen massgebend die der Selbstausrichtung und Selbstbestimmung entgegengesetzt sind und daher mit ihnen einen freundlichen wohlwollenden Umgang pflegen kann, sie jedoch keinesfalls bekämpfen sollte, da man nachteilige Organisationen am leichtesten zu Fall oder zum Wandel bringt, wenn man sie nicht mehr unterstützt und seine Leistungen auf das ausrichtet, das tatsächliche nachhaltige Verbesserungen bewirkt und nicht eine Organisation bereichert, die sich am Übel und Leid anderer zu bereichern pflegt und keine wirkliche Hilfe leistet.

Sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein ist wohl die größte beständige je Leben unaufhörliche Herausforderung der man sich im gegenwärtigen Daseinszustand der Menschheit und Natur stellen kann, jedoch im jeweils gegenwärtigen Leben sehr deutliche Verbesserungen erlangen kann und wie bereits aufgeführt die Gewissheit über die unsterbliche Existenz als Wesen und die bedingte Wiedergeburt erkennt und zur Gewissheit gelangt und diese möglichst früh je Leben erneuern sollte, damit das Tor zur Erkenntnis des wahren Dasein und der Natur des Menschen in seiner verschränkten Zusammensetzung aus Wesen, Selbst, Verstand und Körper wie auch die Persönlichkeit, die man für andere ist, das Tor früh im Leben weit aufgeschlagen ist, um das Abenteuer des Lebens beginnen zu können und der Mensch seine Natur als Selbsterlöser, Unterstützer und Helfer anderer, sein liebstes Spiel Probleme aufzustellen und selbst zu lösen und sich in Bezug auf Gemeinschaften daran zu beteiligen, und die Vielfalt der Daseinszustände zu verbessern, Forscher, Entdecker, Entwickler und so weiter zu sein, wobei jeder Mensch dessen eigene individuelle Ausgestalt dessen hat und auch diese zu entdecken und oder zu bestimmen ein bedeutender Punkt im Leben ist, und gelangt er hoch genug in einem Leben, so wird er beginnen seine früheren Fähigkeiten und Fertigkeiten wie auch sein früheres Wissen wiederzuerlangen und im gegenwärtigen Leben nutzen zu können, da bis auf körperliche Fertigkeiten, die man je neuem Körper erneut erlangen muss die Selbsterlösung beständig ein wiederentdecken und steigern seiner natürlichen Fähigkeiten als sein wahres Vermögen ist, das einzige Vermögen und Wertvolle aus sich selbst, seiner Liebe, Selbstenergie und seinen Fähigkeiten ist und alles andere je Tod zurücklassen wird, während immer bessere Möglichkeiten bestehen, dass er das gleichrangig wertige und bedeutsame für ihn wieder begegnet - seinen Liebsten und Nächsten, den Tieren und Pflanzen und damit das Leben und die Lebendigkeit an sich, das das Abenteuer des Menschen ist und aus dem es besteht und ich habe schon einige wiedergetroffen und wenn es einem gelingt dieselben Erinnerungen wiederzuerleben, erhält man auch dieselben eigenen Bilder dann weitestgehend übereinstimmend sind und dies ist dann eine weitere bedeutsame Steigerung der Gewissheit über seine erlangten Gewissheiten und möglicherweise eines Tages eine weitere Quelle für Archäologie und die Berichtigung der Menschheitsgeschichte, da man zwar Bücher und Menschen verbrennen kann, jedoch einmal erlangte Wahrheiten nicht und die Wahrheit drängt beständig über die Wesen ans Licht und daher soll die Masse der Menschheit in ihrem Daseinszustand unten gehalten werden, da die Gelehrten, Herrscher und Eliten glauben nur so ihre Macht halten und ihre aus meiner Sicht falschen und irrigen Motive und Zielsetzungen verwirklichen zu können.

Grundlegend bestand der Fehler aller Religionen darin zu viel aus früheren Religionen und Glaubensrichtungen zu entnehmen und sich daraus mit neuen Ideen vermengt eine neue Religion zu erschaffen und sich so auf unbewiesene Annahmen früherer Gelehrter und deren Logik und Denkweise zu stützen, woraus sich deren Spaltungen erwirkten und es bedingt erneut zu Neuanschaffungen kommt, da ein Gebäude aus Täuschungen und Lügen nicht stabil und dauerhaft stehen kann, es eines Tages in sich zusammenfallen wird.

Wir Menschen machen jedoch genau diese Fehler in Bezug auf unseren inneren selbst erschaffenen Glauben, der nicht der Glaube der jeweiligen Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik ist, der man jeweils angehört, sondern sich lediglich mit ihr in einigen Aussagen deckt oder überschneidet, jeder seine eigene heilige Schrift in sich trägt und sich im Wesentlichen nach ihr im Leben ausrichtet.m und diese eigene heilige Schrift gilt es sich als Selbsterlöser bewusst zu werden und nach Mängel darin zu durchforsten und diese auszumerzen und je mehr Menschen dies tun und in deren Inhalt im Anteil an Wahrheiten und dem Grad der jeweiligen Wahrheitsgüte aufsteigen umso mehr Menschen wird man begegnen, die in Bezug auf das Dasein, bedeutende Fragen, die wahren Problemstellungen des Menschen, der Menschheit und Natur und so weiter mit einem bereits in bedeutenden Aussagen der jeweiligen eigenen inneren heiligen Schriften Übereinstimmung erlangt haben und diese dann besonders in der Lage sind dies gemeinsam auszuweiten und zu steigern und je mehr man dies betreibt umso mehr unterscheidet man darin was eine Ursache, ein Grund, Ursprung und Urgrund ist welcher Mangel als erstes zu beheben ist, der eine Vielfalt und Vielzahl an Folgen erwirkt und nicht wie zumeist im Fall der Gelehrten und Menschen die in ähnlicher Weise zu denken auf einwertige, zweiwertige und dreiwertige Logik und Denkweise eingewöhnt sind mit jeder bedeutenden Lösung eine Vielfalt und Vielzahl neuer Problemstellungen zu bewirken, da überall dort, wo Problemstellungen wiederkehrend und fortbestehend sind lediglich die Erscheinungen der tief darin verborgenen unerkannten und meist von einem selbst oder anderen unbewusst bis einst bewusst und absichtlich erzeugten eigentlichen Mängel und Problemstellungen verborgen sind, die aufgrund der eingewöhnten niederen Logik der Gelehrten durch sie nicht entdeckt werden können, wir daher von ihnen mehr Schaden als Nutzen erleiden und lediglich die Vorteile technologischer Entwicklung zuteil werden, die jedoch ebenso aufgrund der Denkweise im Wesentlichen zur Zerstörung der Natur beitragen und auch zur Unterdrückung der Menschheit erheblich beitragen, wir uns selbst durch die Anwendung moderner Technologien unsere Überwachungsstaaten erschaffen, den Überwachern beständig die Daten überliefern, die sie benötigen, um auf die Selbstbestimmung und Verbesserung der Daseinszustände ausgerichteten Bestrebungen ausschalten und ihre Machtstellung sichern zu können, da der Hauptzweck der Medien aus sich der jeweiligen Eliten in der systemkonformen Ausrichtung durch Ausbildung, die eine Fehlbildung ist, die Propaganda, Desinformation und Werbung zu betreiben, sich die Menschen mit Konsum, Computerspielen, dem erlangen von Eigentum, Besitz und scheinbaren Vergnügen beschäftigt gehalten werden, sie in Tugend, Sitte, Brauch, Tradition, Moral und Ethik verwahrlosen, Bestrebungen zu spalten und Menschen so gegeneinander aufzuhetzen dass sie mit sich beschäftigt bleiben und sich nicht gegen die Eliten stellen und daher sollten die Bestrebungen der Selbsterlöser „nicht gross an die Glocke gehängt werden“ und sie in kleine vernetzten Gruppen arbeiten damit ansonsten entstehende Organisationen nicht infiltriert, übernommen und fehlausgerichtet werden können, wie es bei allen grossen gegenwärtigen Bestrebungen meist schon im Verlauf ihrer Entstehung geschehen ist und dies gegenwärtig besonders gut bei politischen Parteien überprüft werden kann, da für ältere Bestrebungen die Urschriften der eigentlichen Gründer und Bestrebungen weitestgehend im Verlauf vernichtet worden sind und nur deren Reste vereinzelt per Zufall oder durch Archäologen wiederentdeckt werden.

Aus allen bislang wiederentdeckten Schriften, Monumente, Artefakte und deren Inschriften, Zeichen und Symbole wurde anteilig die Karten der religiösen, philosophischen und politischen Strömungen erstellt, die aufeinander aufbauend und nicht voneinander getrennt zu sehen sind da die Philosophie, Politik und Wissenschaft die säkularisierten Ausgestalten der Religionen und untereinander in ihren grundlegenden Annahmen und Glaubenssätzen jeweils in einer Vielfalt miteinander verschränkt sind, die Religionen nicht mehr den unmittelbaren massgebenden Einfluss hat und nimmt, diesen jedoch mittelbar über sie ausübt, sie die Betreiber der meisten Universitäten und Organisationen sind die auf diese Weise ihre Motive und Zielsetzungen zu verwirklichen suchen, sie nie darin aufgegeben haben und mit zu den höchsten Eliten gehören, die im Namen ihrer jeweiligen Götter das Übel und Leid auf Erden bringen und dann den Menschen die dadurch zu Unmenschen vorwerfen dies getan zu haben und sie dann dafür zu bestrafen, weiter zu begrenzen, sie noch mehr zu gängeln, bis es ihnen erneut entgegenschlägt, jedoch nie hoch genug die jeweiligen Eliten trifft, und diese es erneut im Verlauf in Gang setzen und halten können und sich daraus das beständige Auf und Ab der Menschheitsgeschichte herausbildet und es sich daher um eine systembedingte, wiederkehrende und zugleich fortbestehende Problemstellung der Menschheit ist, deren Ursachen falsch zugewiesen wurde und werden, die wahren Gründe, Ursprünge und Urgründe nicht erkannt und daher die Mangel nicht behoben werden, die diese Vielfalt unsäglichen menschlichen Treiben im Hinblick auf Übel und Leid erwirken und bewirken und im kleinen ist dies in den meisten Beziehungen, Familien und Gruppen ebenso als Erscheinungen mehr oder weniger stark so gegeben und daher beobachtbar.

Als Selbsterlöser steht man da im ersten Augenblick der Selbstbestimmung sich selbst der Erlöser zu werden und zugleich dadurch schon zu sein vor der Situation, sich weder auf sich selbst aufgrund des eigenen Daseinszustand, der eigenen Tugendhaltung, dem inneren Eigenwörterbuch, der Selbstreligion, dem Karma, der Fehlbildung und Fehlausrichtung im Leben, der eigenen Ignoranz und Unvernunft in deren jeweiligen individuellen Ausgestalt und Ausmass, sich also auf sich selbst nicht verlassen und sich selbst nicht vertrauen und grundlegend stützen zu können und es meist weder eine andere Person, Gruppe, Organisation, einen Glauben als eine Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik und so weiter gibt , der man vertrauen schenken, auf die man sich stützen und nach ihr orientieren und neu ausrichten könnte man im Gegenteil sich selbst und allen anderen alles zutrauen muss, da man als Selbst und oder Persönlichkeit, jeder anderer Mensch, jede Gruppe und Organisation sich in einem hohen Ausmass im Daseinszustand der Selbsttäuschung befindet, durch andere getäuscht wird, sich auch noch in dem was ist täuscht und unbewusst bis bewusst absichtlich andere täuscht und täte man dies nicht in diesen mangelhaften Gesellschaftssystemen gar nich überleben könnte und von daher schon gezwungen ist, dies zu tun und dies auch bei denen der Fall ist, die in sozialen und beruflichen guten Stellungen sind und in Wohlstand leben und aufgrund ihres äusserlichen guten Daseinszustand gar nicht bewusst ist, wie es wirklich um sie steht und sie daher gar keinen Anlass haben sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein, sie die Erlösung in Eigentum, Besitz, Konsum und Vergnügen und dem Erhalt ihrer Persönlichkeit und Stellung und damit ihres Status verkennen.

Schon die Urchristen verkündeten den möglicherweise nur vermeintlichen Ausspruch Jesus, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen würde, as dass ein Reicher in den Himmel käme, jedoch damit die Reichen der damaligen Zeit und im Grunde der damaligen Eliten gemeint sein wird, die sich weitestgehend bis heute erhalten und erneuern konnten, es jedoch nicht gegen Reichtum an sich, sondern hochwertiger gedacht und bewusst auf das gerichtet ist, wie man Reichtum erlangt, wie man damit Lebt und was man damit bewirkt, da die zweiwertige Logik Armut oder höchstmögliche eigene Bescheidenheit undoder Demut sei das Gute und Reichtum sei dessen Gegensatz als das Ungute, Schlechte und damit Böse wiederum nur Übel und Leid auf Erden bewirkt und diejenigen die dies auf hoher Tugend zu bewältigen wussten und wissen so aufgrund ihres Reichtum und Wohlstand zu Unrecht verachtet, vertrieben, gejagt und getötet wurden und werden und an derartigen Aussagen erkennt man den Gelehrten heraus, da es auf zweiwertigem Denken und Bestimmen besteht und diese Zweiwertigkeit unzureichend ist und die Wirkweise der Spaltung in sich birgt, derartige Aussagen keine Gültigkeit im Dasein oder in Bezug auf das Dasein haben können, sie nicht von einem höheren Wesen stammen können, da die Logik und Denkweise höherer Wesen mit höherem Bewusstsein von deren Natur her multidimensional, vielwertig und vielfältig ist, es sei denn, solch eine Aussage wurde aus dem Zusammenhang gerissen und in dessen Inhalt sind die weiteren Aussagen enthalten, aus denen sich die Vielfalt heraus zum Ausdruck bringt, diese jedoch von den Menschen nicht erkannt werden kann, wenn sie selbst in die zweiwertige Denkweise der Spaltung eingewöhnt sind, wie es weitestgehend der Fall war und ist und man einen wahren Gott sicherlich an seiner höheren Logik und Denkweise und seinem hohen Bewusstsein über das Dasein und Geschehen darin erkennen ließe und das bestreben sich selbst der Erlöser zu sein diesen gottähnlichen Daseinszustand zu erreichen und das Licht der Liebe, des Wahren, Guten, Richtigen, Gültigen und Schönen aus sich selbst heraus zum strahlen zu bringen und sich selbst, sein Umfeld zu erleuchten und zur Erleuchtung zu bringen, doch steht ma zu Beginn diese Herausforderung anzunehmen weitestgehend in Dunkelheit da und ist von der Finsterniß allgegenwärtiger Täuschung umgeben und daher benötigt man im ersten Schritt eine hohe Gesinnung, die man für sich setzt, um in der Tugendhaltung so einen ersten Schub nach oben verleihen und sich danach ausrichten kann und beginnt diese im eigenen nahen Umfeld durchzusetzen, damit man nicht gleich durch seine Nächsten und Liebsten davon abgehalten wird, dies Bestrebung fallen zu lassen und wenn einem dies nicht ausreichend gelingt, muss man sich entscheiden, in welchem Umfeld man dies beibehalten könnte und seinen eigenen Weg fortsetzen, der fortan auch der individuelle eigene Weg bleibt und manche einem nur auf ihrem eigenen Weg ein Stück weit begleiten.

So bleibt einem nur die eigene Treue und die Treue der Weggefährten zur hohen Gesinnung als Urgrund, auf dem man sein Bestreben stützt und nach der man sich fortan ausrichtet doch ist dies so wackelig, als würde man nur auf einem Bein stehen und zu gehen versuchen, um schnell genug voranzukommen, da man schneller mit dem Erlangen der Verbesserungen der Daseinszustände sein muss als deren Zerfall ist, sich erlangte gute Daseinszustände sich massgebend nur dann erhalten oder aufrechterhalten werden können, wenn man zeitnah einen weitern Daseinszustand verbessert, da verbesserte Daseinszustände das Gerüst und die Struktur für das eigene Leben und das anderer sind somit ein Standbein als Ausrichtung einem genausowenig nützt, wie nur eine erlangte Verbesserung und man der multidimensionalen Denkweise und Logik folgend mindestens vier aufeinander aufbauende, sich gegenseitig stützende und aufgrund von deren Abfolge sich fördernde Verfertiger seines eigenen Lebens, Daseins, Tugend, Gnosis, und Karma erschaffen muss, um in dieser Welt in dem jeweiligen Gesellschaftssystem und seinem Umfeld überleben zu können, Wohlergehen und für seine Bestrebungen den notwendigen Wohlstand erlangen zu können und diese mindestens vier grundlegenden Verfertiger seines Daseinszustand aufeinander abzustimmen zu deren Verschränkung bringen und erkennen, dass sich jeder von ihnen jeweils aus untergeordneten Verfertigern heraus bewirkt und erwirkt und sich diese in einer Vielfalt ausgestalten und daher eine daraus ein Gebilde ergibt aus dem er für sich entsprechend der jeweiligen Problemstellungen im Leben die richtigeren Ansatzpunkte und Massnahmen ableiten kann, er sich so bewusst seine eigene heilige Schrift, Zeichen und Symbole, geometrische Ausgestalt als ein räumliches Gesamtgebilde erschafft, dass seine multidimensionale und vielwertige Denkweise entspricht und er diese nutzt um sich im Denken und in seiner Logik zu steigern und sich von den niederen der Gelehrten, Schulsystemen, Wissenschaften und so weiter zu lösen und dadurch schneller auszusteigen.

Das alles klingt sehr aufwendig und schwierig für viele gar undurchführbar, doch ist es einfacher und wirksamer als die bisherige Lebensweise durch die man sein Leben meist unbewusst vergeudet, auch wenn es einem im Vergleich zu anderen sehr gut ergehen mag, da man gar nicht weiß, was man verpasst und wieviel Aufwand man für seinen gegenwärtigen Lebensunterhalt, Lebensstil und Lebenswandel betreibt, um dass für sich und andere zu sein, zu tun, zu haben und zu werden, dass man nicht anstreben würde, wenn man sich nicht im Daseinszustand der allgegenwärtigen Täuschung befände und man anderen kaum beschreiben kann wie es sein wird, wenn sie den Weg der Selbsterlösung beschreiten und was sie auf diesem Weg schon alles an neuem wunderbaren wie auch der Vielzahl und Vielfalt an Enttäuschungen erleben werden, da jede Daseinszustandsverbesserung durch Täuschung verhindert oder behindert wird und jede Enttäuschung daher ein Fest wert ist, und fortan, sich nicht mehr in sich selbst, jemand oder etwas täuscht und so habe ich anfänglich nach Aussagen über sich lohnende, wünschenswerte Daseinszustände gesucht, um andere dafür zu begeistern sich selbst der Erlöser zu werden, im Grunde wie es bei Gelehrten üblich ist, die Prediger den Garten Eden und Gottes Himmelreich anpreisen, dass man jedoch erst nach seinem Tod und oder erst bei Erscheinen des grossen allmächtigen Erlösers betreten darf und nur wenn man ein gottgefälliges braves, unterwürfiges demütiges Leben und die Kassen der Kirchenorganisationen gefüllt habe wie auch ähnliche Vorstellungen der Philosophie, Wissenschaften und der Politik das Wohlergehen, den Wohlstand und das Vergnügen für die Masse der Menschheit immer auf ein Später verschieben, damit sie auf diese Weise ihr eigenes Früher erlangen und erhalten können und egal wie oft ich nun ausserhalb meines Körpers bei vollem Bewusstsein und übersinnlicher Wahrnehmung war, habe ich da die Welt, den Himmel der Welt, das Dasein wahrgenommen wie es ist, mir da weder ein Gott, Satan, Engel, Dämon und so weiter begegnete, man selbst körperlos seiend andere körperlose Wesen nur im Momenten erkennt, in denen sie Energie aussenden oder an sich binden und sie ansonsten unsichtbar sind, es sei denn man schaltet den Bandbereich auf Energieströme um und so wird einem wohl nicht anderes übrig bleiben als den Körper aufzunehmen sich an die Arbeit begeben und so zumindest in seinem eigenen Umfeld entsprechend seinem Vermögen und seiner Möglichkeiten den eigenen Garten Eden zu erschaffen und wen sich andere mit einer ähnlichen Gesinnung finden es sich umso schneller, leichter und weitreichender bewerkstelligen lässt und dies der Grund war, warum die Urchristen bis hin zu den Katarren so schnell und weitreichend gut entwickelten, so dass die Römer und infolge die Christlichen Kirchen sich gegen sie stellten, da sich so deren Wirtschaftssysteme und ihr Geschäftsgebaren nicht aufrechterhalten lies, die Urchristen jedoch im Wesentlichen daran scheiterten, dass sie die massgebend einwertige Ausrichtung auf das Eine, die eingewöhnte zweiwertige Logik der Gelehrten und deren dreiwertige Ausgestalt beibehielten und ihnen nicht bewusst war, dass diese Denkweisen und deren grundlegenden Glaubenssätze es wahren , die sie dazu brachten, sich von deren bisherigen Religion zu trennen, sie im Irrglauben behaftet befanden, sich weitestgehend ungeschützt auf gewaltlose Art und Weise leben zu können, sich zu sehr deutlich erkennbar abgrenzten und daher leicht zu erkennen und zu überwältigen waren.

Somit ist die multidimensionale vielfältige natürliche Denkweise des Selbst als Wesen das weitere bedeutende Standbein, auf dem sich der Selbsterlöser stützen und sich von der niederen Logik und deren Logiksysteme ablösen und erkennen muss, dass diese nicht übergeordnete Logiken, sondern niedere und damit untergeordnete in der multidimensionalen Denkweise als Logiken enthalten sind und ihre begrenzten Anwendungsgebiete haben, sie also nicht aufzugeben, sondern sie ihrer richtigeren Anwendung zugeführt werden müssen jede Identität, Einheit, Entität und so weiter zugleich einwertig, zweiwertig, dreiwertig, vierwertig und so weiter unendlich Vielwertig und damit multidimensional wie eine Spähre ist, die Kugel die logische räumliche Darstellen des Daseins als Unendlichkeit möglicher Bezugspunkte besteht und selbst als solcher einer ist und jedes Daseins im Dasein ist, dessen jeweilige räumliche Ausgestalt in dessen Ausdehnung die des individuellen Daseins ist, Der logische Aufbau und dessen logische Ausgestalt eine andere als die des Daseins und Daseins im Daseins ist und somit der Mensch in seinem logischen Aufbau im Grunde eine Kugel ist und im Dasein ein menschliches Wesen mit einem durch ihn lebend gehaltene menschlichen Körper als Organismus und die natürliche menschliche Denkweise der Ausgestalt der Natur in seiner Vielfalt und Vielheit sehr ähnlich ist, Logik selbst nicht mehr als deren Begrenzung, auf Werte, Zahlen, Symbole, geometrische Körper, Theorien und Lehren ist, die einem lediglich darin dienlich sind, das Dasein als Dasein und Dasein in ihm verstehen und begreifen zu können, sie jedoch das Dasein nicht ins Dasein beringen können und auch nicht deren Mustervorlagen für Dasein sind, dass Dasein und Natur auf die unendliche Vielfalt und Vielheit in deren Begrenztheit und Verdichtung des Dankes beruhen kann und das materielle physikalische Dasein daher dem Leben und Denken unterlegen ist und sich nur in geballter Ausgestalt diese überwältigen jedoch nicht besiegen kann.

Von der menschlichen Natur her ist dessen Denkweise, Handlungsweise und Verhaltensweise, wie auch bei Tieren und Pflanzen unbeschränkt und unbegrenzt, somit nicht mit einer Logik verschränkt und die Verschränkung von Denkweise und Logik erfolgt durch dessen Eingewöhnung über Erziehung, Ausbildung, Lebensweise, Lebensstil nach Vorgaben der durch Gelehrte auf das jeweilige Eine einwertig ausgelegte Lehre, zweiwertiger Glaubenssätzen und dreiwertiger Auslegungen die weitestgehend räumlich nicht über einen Punkt, eine Linie und oder Fläche hinausgehen, sie nur selten die räumliche Ausgestalt erlangen und daher nur bis zur nicht römischen zweidimensionalen Gestalt gelangen und sie daher entsprechend vom Dasein abweichen, sich das Dasein in Lehrbüchern und heiligen Schriften befindliche und darin beschriebene Dasein nur in den Vorstellungen und Illusionen bis Halluzinationen der Gelehrten als ihre Traumwelt bis hin zur Horrors Show befindet und wir daher im Leben scheitern, wenn wir uns auf die Lehren und Aussagen der Gelehrten im Leben verlassen, ihnen vertrauen und uns nach ihnen ausrichten.

Die gesamte Grundlagenforschung der Wissenschaften und der vorangegangenen Mythen der Religionen, der Modelle der Philosophie bis hin zur Eigenreligion im innern der selbst erlangten Übereinstimmungen bezieht sich in logischer Hinsicht auf die erste Kugel, woraus sie wann und wie sie entstand, sich ausdehnte und fortbesteht, wie aus was so besteht und gleiches in Bezug auf dessen Bestandteile, jedoch steht diese logische Kugel lediglich als Symbol für das Dasein und wiederum jedem Dasein in ihm bis zum unendlich Kleinen und unendlich Großen hin und die logische und damit unendliche Ausgestalt als Kugel ist das logische Abbild der natürlichen Ausgestalt des Dasein und Dasein km Dasein und da man mit einer Unendlichkeit an Daten über die Bezugspunkte eine Kugel kaum mit jemand ein Gespräch führen könnte wird diese Kugel so begrenzt, dass sich entsprechend der verbleibender Bezugspunkte als Beziehungspunkte und Eckpunkte eines geometrischen Körper, dessen Ausgestalt bestimmen und wir so bei 8 Beziehungspunkten einen Würfel (Kubus) und bei vier Beziehungspunkten ein Tetraeder als geometrischen Körper und logische Ausgestalt erhalten, wir diese zugleich in Zahlen, Symbolen und Formeln zum Ausdruck bringen können, sie jedoch logisch vollständig betrachtet nich die Kugeln sind, ein Würfel im Dasein zugleich dessen körperliche und logische Ausgestalt sein kann, jedoch als körperliches Modell für eine Kugel mit begrenzter Betrachtung stehen kann, um sich 8 Wesentlicher Eigenheiten einer Kugel logisch bewusst zu machen und dies der möglichen Denkweise vieler Menschen näher kommt, da dies ihr räumliches Vorstellungsvermögen gemäss ihren meist niederen Zustand anhebt und förderlich ist und sie so leichter zu Erkenntnissen gelangen könne, somit geometrische und logische Modelle, wie auch lehren, Theorien und so weiter geminderte Abbilder des Daseins jedoch nicht das Dasein selbst oder dessen Vorlage sind un die Menge der verwendeten Beziehungspunkte nicht geringer sein darf als vier voneinander getrennt und räumlich verortet, so die räumliche Beziehung erhalten bleibt und nicht auf die nicht im Dasein existente Ebene der Flächen und somit der zweidimensionalen Logiken verfällt und fehlausrichtet.

Die logische räumliche Ausgestalt als Tetraeder ist die erste in der Natur mögliche körperliche Ausgestalt, soweit man ideale Bedingungen gleicher Seitenlänge und Winkel voraussetzt, die ein natürlich entstandener Gegenstand auch ausweisen kann, dies jedoch nur selten in der Natur so aufgefunden wird, es meist gewissen kleinste Abweichungen gibt und somit ist das Tetraeder die erste und einfachste Minderung einer Spähre die als Symbol der Kugel durch einen stark in der Anzahl geminderter Beziehungspunkte logisch symbolisch für eine Kugel stehen und als geometrisches Modell im Dasein und Denken genutzt werden kann und daher wurde und wird es auch von Gelehrten in Religion und Wissenschaften so oft auf vielfältige Weise für höhere Lehren, in Mysterienschulen und Geheimbünden ihrer Geheimlehren genutzt, während die breite Bevölkerung weitestgehend mit Punkten Geraden, Linien, Dreiecken und so weiter weitestgehend auf die Zweidimensionalität eingewöhnt und auf ihr nur um Zeit erweitern zu halten und fortbestehen zu lassen und Zweidimensionalität die Welt der Täuschung ist, wie der Bildschirm eines Fernsehers oder Monitors auf der Vorderseite flach und an sich eine Fläche und zweidimensional ist und jede Dreidimensionalität nur vortäuscht und immer dann wenn Magier und Zauberer uns auf der Bühne ihre Magie und Zauberei zeigen, erschaffen sie Momente der Eindimensionalität und Zweidimensionalität die eine Dreidimensionalität vortäuschen, während sie so die Zuschauer mit ihrer Aufmerksamkeit darauf im Dasein haltend im Hintergrund die neue Dreidimensionalität ordnen und im geeigneten Augenblick zu ihr wechseln, wir Erstaunt sind und Beifall klatschen und genauso betreiben es weitestgehend Religion, Philosophie, Wissenschaft und Politik, wir auch Betrüger, Kriminelle und so weiter tun, jedoch sind wir anstelle Erstaunt meist Enttäuscht und anstelle Beifall zu klatschen, bekommen wir eine geklatscht und klatschen wir zu Boden, wobei in Bezug auf die Massen der Menschen die Enttäuschung meist so spät kommt, dass man sich dessen nicht mehr erwehren kann und einem nicht bewusst ist, dass die Magie der Gelehrten und Zauberei der Eliten weitestgehend über die Ausbildung, Propaganda, Marketing und Werbung über die Medien und heutzutage über künstliche Intelligenz mittels Computer erarbeitet und durch dessen Steuerung erfolgt, die Politiker vorgeschrieben bekommen, was sie zur Täuschung an Aussagen zu verkünden haben und manche meinen daher gar nicht so sehr zu Unrecht, dass sie auf einem wie Roboter oder Aliens wirken, dieses Verhalten nur Verrückte unmenschliche Wesen zeigen.

Wenn ich einen Absatz verfasse und darin Wertigkeiten aufzähle, wie zum Beispiel das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne, dann sehe ich in meiner Vorstellung ein Tetraeder dessen vier Ecken mit je einem der Werte besetzt sind und das Schöne die umfassende Kugel des Tetraeder ist und diese vier Werte für mich zugleich die Kugel erschaffen und zugleich eine aufeinander aufbauende Abfolge in ihrer jeweiligen Reihenfolge der Nennung ist, ich durch Umstellung deren Nennung undoder Umstellung der Werte zu den Ecken ich in meiner Vorstellung auch die sich dadurch ergebenden veränderten Wirkweisen und deren Folgen sehe, dies zugleich für mich ein Kreisfolgeablauf ist und nur bei guten Daseinszuständen sich die ideale logische Ausgestalt des Tetraeder zeigt, ein Zuwenig an Gutem dessen Ausgestalt verändert, es dann kein Tetraeder mehr ist und somit das Schöne der Kugel sich mindert und mir diese vier Werte so ausrechend sind, dass ich dadurch Einschätzungen erlangen und genügend Aussagekräftige Aussagen über ein Dasein machen kann, zudem die jeweiligen Flächen des Tetraeder und dessen Rauminhalt ebenfalls mit Bedeutungen besetzt sind, die ich nur bei ausführlichen Erläuterungen benenne und dabei an sich keine Gegensätze enthalten sind für mich das Unschöne nicht ein mehr an Unschönen sondern aus einem Mangel an Schönen besteht und über die vier Verfertiger des für mich Schönen ich ein mehr an Schönheit bewirken kann, das Schöne die Erscheinung ist, auf die ich nicht unmittelbar einwirken kann und wenn ich nicht unmittelbar in Bezug auf eine Erscheinung, die auch eine Problemstellung sein kann, Einfluss ausüben kann, so wird sich einer dessen Verfertiger bestimmen lassen, über den ich die Erscheinung beeinflussen kann und wenn es auf der nächst tieferen Ebene möglich ist, so wird sie eine tiefere Ebene finden und bestimmen lassen, über die ich Einfluss ausüben kann und wenn ich Absätze schreibe, dann sehe ich es zuvor und währenddessen ich schreibe.

Während ich Denke und dabei Schreibe sehe ich zum einen das logische, geometrische Abbild eines Daseins, einer Erscheinung, einer Abfolge, eines Geschehen und so weiter, vergleiche diese miteinander um die Entstehung und Ausgestalt, Wirkweise des Dasein zu ermitteln und mich mit dem Logikmodell so nah wie nur möglich der Natur des Daseins annähern zu können und wenn solch ein logisches Tetraeder alle grundlegenden an es gestellten multidimensionalen Bedingungen erfüllt muss es sich anhand gezielter Einwirkung auf das Dasein die gewünschte Erscheinung im Dasein in dessen Ausgestalt zeigen und damit die logische Ausgestalt der Kugel erreichen, die ich nur über vier Verfertiger reguliere oder steure und bei manchen Tetraeder ist der jeweilige Verfertiger über ein mehr oder weniger von etwas veränderbar und ein mehr und mehr kann sich dem Ideal annähern und sich in ein Zuviel wandeln und dann wieder vom Ideal entfernen, wie auch ein weniger und weniger sich dem Ideal annähern und in ein Zuwenig wandeln und wieder vom Ideal abweichen kann.

Ich beachte im Leben und dessen Geschehen das Unwahre, Ungute, Unrichtige, Ungültige und damit Unschöne weitestgehend nur in Notlagen, schenke dem nicht mehr als 20% meiner Aufmerksamkeit, Anstrengung, Wirkvermögen und Ursächlichkeit, da ich meist kaum genug Einfluss darüber ausüben kann, dass für mich Unschöne über dessen Verfertiger neu auszugestalten, diese oft in der Macht anderer liegen, auf die ich keinen Einfluss ausüben kann, sie keine Bereitschaft zur Ermittlung und Erarbeitung einer Übereinstimmung haben, das Unschöne oft auch physikalisch nicht abstellbar ist, der Natur der Zerfall zu eigen ist und ich mich dem Schönen zuwende und mich weitestgehend 80% meines Bestrebens auf das Schöne ausrichte und schaue wo ich durch ein mehr an einem oder mehreren dessen Verfertiger dessen Schönheit anheben kann, so dass es sich der ideellen logischen Ausgestalt annähert undoder ausdehnt und ich am eigenen Ursachepunkt über ein oder mein Dasein stehe und durch Erschaffen das vermehre, dass ich für wünschenswert erachte und das Unerwünschte auf diese Weise verdränge, dem keinen Raum lasse, den es einnehmen kann, ich es daher nicht bekämpfe oder es zerstören muss und dies die wesentliche Ausrichtung eines Selbsterlöser, Unterstützer, Helfer und so weiter sein sollte und man so nur in geringen Fällen dort ansetzen muss, wo man der Ursächlichkeit anderer ausgesetzt und sich gegen sie ausrichten muss, sich dadurch meist die Problemstellung verschärft und man oft mehr Anstrengung dafür benötigt, ans würde man sich gleich an das Erschaffen des Schönen begeben, dies einem sowieso mehr Freude bereiten wird, als das Unschöne unmittelbar angehen zu müssen, dies jedoch manchmal erforderlich ist.

Wenn man sich dem Unschönen in oder an einem selbst, wie auch dem anderer oder seinem Umfeld zuwendet, so besitzt dies über den Weg der anteiligen Anregung der Inhalte des Unterbewusstsein das Vermögen aus ihm heraus unmittelbar auf die Steuerung des Körpers in dessen Emotion einzuwirken und einen in der Gesamtstimmung emotional nach unten zu ziehen, wodurch sich das Gesamtvermögen mindert gute Daseinszustände erfolgreich oder gut genug bewirken zu können und ich nehme daher das Unschöne in mir, anderen und anderem wahr, gehe darauf jedoch nicht so sehr ein, unternehme dahingehend nicht unmittelbar etwas auf das Unschöne einwirkende un es zu stoppen, zu verändern und auf diese Weise zu wandeln, sondern wende mich dem Schönen zu, dass ich beginnen, verändern, erweitern und damit in mir, im anderen, im Umfeld und so weiter erschaffen kann, somit zum Beispiel die mir entgegengebrachten unschönen, unangemessenen und unwahren Aussagen über mich, mein sein, tun, haben und werden oder das Fragwürdige im Verhalten eines anderen zwar beachte und vernehme, jedoch wenn nicht notwendig daraufhin auch nicht tätig werde, nichtmal eine Einwirkung zeige und auch keine unmittelbare Einwirkung beim anderen anstrebe, sondern mir das Schöne herauspicke, darauf hinweise, dies bestätige und hervorhebe und mir während dessen überlege was am schönen wie und wann erschaffen werden könnte um mehr davon zu haben und beginne damit wenn möglich und beziehenden anderen möglichst dahingehend ein und so habe ich mehr von dem Schönen, dass das Unschöne verdrängt, ohne das Unschöne angegangen zu sein und so sollte man in der Auswahl dessen voranschreiten, durch dessen Verstärkung das Schöne herbeiführen kann und die Multidimensionale Denkweise zu begreifen und zu erlernen wird einem darin befähigen dies leichter tun zu können, während man auf der Ebene zweiwertiger Logik und Denkweise systembedingt mehr von dem Unschönen erwirken wird als man durch Erschaffen an Schönen bewirken kann und sich daher schlechte Daseinszustände nicht beheben lassen können.

Durch Erschaffen des Schönen erschafft man sich ein Polster und Distanz zum Unschönen hin und so lassen sich auf diese Weise vielfältige Verbesserungen an Daseinszuständen bewirken, während man im Hinblick auf Sorgen, Schwierigkeiten, sich wiederholende und fortwährende eigene Problemstellungen nicht umhin kommt sich dem Unschönen zuwenden zu müssen um es von einem ablösen und auflösen zu können und da sich das eigene Gesamtvermögen zur Lösung von Sorgen, Schwierigkeiten und so weiter sich im Wesentlichen aus der Verfügbarkeit, Steuerbarkeit, Aufrechterhaltbarkeit und Steigerung von Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Gewahrwerden stützt, aufgrund deren niedrige Daseinszustände man diese nicht selbst angehen, ablösen und auflösen konnte, derartige Daseinszustände diese auch hervorbrachten oder ermöglichten muss man sich jeweils der Sorge, Schwierigkeit, Gefahr, dem Hinderniss und so weiter zuwenden, dass die meiste Aufmerksamkeit im Bewusstsein an sich bindet und so festhält, dass man diese nicht auf die Ablösung, Lösung und Auslösung ausrichten kann und dies zugleich durch dessen Auflösung die meiste Aufmerksamkeitsvermögen freigesetzt, wiedererlangt und als Lohn abgeerntet oder abgeschöpft werden kann und man sich immer der grössten gebundenen Menge an Aufmerksamkeit zuwendet, die einem oder jemand bewusst wird, ausgenommen von Notlagen jedoch niemals sich darauf einlässt, diejenige zu nehmen, die ein anderer als man selbst für jetzt anstehend hält und auch niemand anderem eine nahezulegen, die er angehen sollte, es immer die sein muss, die ein Individuum für sich selbstbestimmt auswählt, da es diejenige ist, die so verschränkt ist, dass sich die anderen offensichtlich bestehenden und einem in Bezug auf andere meist dringlicher erscheinenden Problemstellungen nicht aufgelöst werden können, bevor eine nur scheinbar unwichtigere Problemstellung nicht zuvor gelöst wurde.

Mit dem Auflösen dessen, dass gegenwärtig die grösste Menge an gebundener lösbarer Aufmerksamkeit freigibt erlangt derjenige, dem dies gelingt einen entsprechenden Bewusstseinsschub in dem Augenblick in dem er die wahre Ursache der Problemstellung und dessen Lösungsweg erkennt, sowie ein gesteigertes Gesamtvermögen, durch das er infolge die Verbesserung des jeweiligen Daseinszustand nun mit den gegebenen Mittel nach seinen Möglichkeiten nun bewirken kann und sich im Anschluss daran ein höheres Gesamtvermögen ergibt mit dem er nun eine noch grössere Problemstellung angehen kann, somit die größte Menge auflösbarer gebundener Aufmerksamkeit zugleich die kleinste Menge an Aufmerksamkeit ist und man sich daher mit jeder Problemlösung mehr und mehr den grösseren Problemstellungen zuwenden kann, an denen man bislang scheitern musste, da das Gesamtvermögen zwar vorhanden, jedoch gebunden war und einem erscheinen die Problemstellungen eines anderen nur deswegen als gar nicht so bedeutend und unlösbar, weil man in Bezug auf diese über ein höheres Aufmerksamkeitsvermögen verfügt, man daher auch die Lösung leichter sieht, es sogar für den anderen oft unmittelbar lösen könnte, würde er einem folgen und das tun, dass man ihm sagt, jedoch schadet man ihm so nich mehr, da es für ihn Fremdbestimmung ist und die gebundene Aufmerksamkeit so zwar frei wird, sich jedoch mehr oder weniger stark an den Verlust bindet, sich selbst zu helfen versagt zu haben und wahre Hilfe aus Hilfe zur Selbsthilfe besteht.

Ein Hinderniß im Leben einer Person ist logisch betrachtet vergleichbar mit einem eingeknickten Tischtennisball, der einen daran hindert Tischtennis zu spielen und darin gewinnen zu können, wobei das Spielen und das Gewinnen einem Freude bereitet und so ist jedes Hinderniss, dass ein Mensch sich auswählt und so an sich nimmt selbst schon wie ein eingedrückter Tischtennisball und es bereitet den Menschen vergnügen dieses Hindernis selbst aufzulösen, dass Auflösen und oder Überwinden eines Hinderniss ist des Menschen Spiel und die Auflösung dessen Gewinn, daher mag er es nicht, wenn andere ihm Spiele hinstellen, die er nicht haben will, seine ihm nimmt oder sie für ihn löst und dahingehend ist er derjenige, der sich die Spiele selbst erschafft um Spiele zu haben und spielen zu können und so ist des Wesens Urzustand im guten Daseinszustand und mit gutem Karma zugleich der dessen höchsten Vermögens an Fähigkeiten und sich mit einem menschlichen Körper zu verschränken sein erstes grosses Spiel, da der menschliche Körper für ein weit fähigeres Wesen bereits aufgrund seiner Begrenztheit ein grosses Hindernis darstellt, er diesen nur dann zu einer logischen Kugel in ihrem höchsten Ideal erreichen wird, wenn es ihm gelingt als Wesen mit Karma, Selbst mit Bewusstsein, Verstand mit Inhalt, Körper und Persönlichkeit gesund und damit rein, unbelastet und damit Leistungsfähig, frei und damit selbstbestimmt zu sein und jede Minderung darin wirkt sich auf die Schönheit der logischen Kugel so aus, dass sie eher wie plattgetreten und anschliessend gefaltet und zerknautscht aussieht, sie mit Dreck beschmiert und an ihr fest angehaftet ist und man in diesem Zustand geboren wird, dass deren Karma ist und man dann als selbst in diesem Zustand spielen will und so durchläuft man als Selbst denselben Ablauf und erschafft sich im Leben Spiele und Hindernisse, sucht sich Gegner und Spielfelder und je nachdem, in welchen Daseinszustand sich die eigene logische Kugel in dessen Karma und damit auch Wesensgemüt befindet, wird man sich im Leben auch die Hindernisse auswählen, erschaffen, als Spiele aufzustellen und in Gang setzen, die seinem Gemüt entsprechend ausfallen und versuchen zu spielen, aus dem Spielen und Gewinnen Vergnügen zu ziehen doch wird dies zu erreichen und zu erhalten umso schwerer, je tiefer man sich im Gemüt und Daseinszustand als Wesen befindet und im Verlauf des Lebens wir man als Mensch seinem Karma und Wesensgemüt als bemerkbarer Charakter dem Zustand seiner logischen „Wesenskugel“ immer ähnlicher und so verschlechtern sich die meisten Menschen im Verlauf des Lebens früher oder später und so versuchen sie als Selbst immer wieder die Spiele aufzustellen und zu spielen, an denen sie bereits in früheren Leben auf irgendeine Weise gescheitert sind und verfolgen daher Leben für Leben sehr ähnliche Motive und Zielsetzungen, jedoch höchst selten stellen sie sich dem eigentlichen und grössten Hindernis in ihrem Leben, sich selbst und so stellen sie das Spiel nicht hin, das Ideal ihres eigenen Daseins wieder herzurichten und sich so in die Lage zu versetzen die wirklich interessanten Spiele im menschlichen Leben aufzustellen, anzunehmen, zu spielen und zu gewinnen und daraus ein noch grösseres Vergnügen zu ziehen.

Und je schlechter der eigene Daseinszustand ist, umso mehr gleicht der Mensch einem Spieler der mit Geburt ein verhältnismäßig gutes brauchbares Spielzeug bekommt, es mit den Jahren zu dem wird, was es im Leben zuvor wahr und so von Leben zu Leben wechselt und so ist er in einem Leben Jude, tritt dem Militär bei, welcher eine organisiertere Art von Terrorismus ist, tötet und wird getötet, im nächsten Leben ist er Muslime und tritt dem weniger organisierten Terrorismus bei, tötet und wird getötet und dann wird er im nächsten Leben Mafiosi tötet und wird getötet und so weiter bis er eines Tages erkennt das Töten im Karma die Vorbestimmung setzt getötet zu werden und das töten beendet und im nächsten Leben als Japaner wird, einen erfolgreichen einen Sushi Imbiss betreibt und während der Arbeit darüber philosophiert ob Tiere zu töten wie Menschen zu töten sei und so weiter und würde er sich schon früher sich der eigentlichen Problemstellung gestellt haben und sich dies als Spiel erschaffen und spielen, so würde er sein Vergnügen daraus ziehen und je Leben gewinnen und je Leben zusätzlich bessere Spiele annehmen und Spielen und umso mehr gewinnen und Vergnügen erleben und viele niedere Spiele, die die Menschen so spielen für sehr niedrig und seiner unwürdig erachten, während die Soldaten als Terroristen und die Terroristen zu Lebzeiten weiterhin stolz in ihrem Dasein für die Ideen der Gelehrten, Herrscher und Eliten ins Feld ziehen.

Der eigene Daseinszustand ist die individuelle Erscheinung und daher ein Phänomen und der Wortbegriff Phänomen bedeutet wortwörtlich Luftbild, Lufterscheinung und die Fata Morgana ist ein Phänomen und wenn man direkt in Bezug auf eine Erscheinung hin Einfluss nehmen oder darauf ausüben will, um sie zu stoppen oder zu verändern, so ist es so als würde man versuchen eine Fata Morgana mit den Händen zu ergreifen und daher greift man ins Leere, oder als würde man eine Windmühle bekämpfen und so verheddert sich die Lanze in einem Flügel und man fällt vom Pferd und wird mit jedem Versuch immer mehr erregt und so neigt man dazu, mit Gewalt und Strafe die Erscheinung zu stoppen, doch verschwindet die Fata Morgana und erscheint später erneut an anderer oder gleicher Stelle in gewandelter Ausgestalt erneut.

Wenn man auf eine Erscheinung hin als Ursache Einfluss als diese verändernde Wirkung ausüben will, so bringt es nichts, die Erscheinung unmittelbar verändern und stoppen zu wollen sondern der Weg eine Erscheinung zu verändern und zu wandeln erfolgt über deren Verfertiger (Faktoren) die sie zur Erscheinung bringen und es gibt immer mindestens 4 Verfertiger, die an dem Erwirken und oder Bewirken einer Erscheinung beteiligt sind, die auf einen Mangel beruhen , der Mangel der Urgrund dieser Erscheinung ist und es könnten auch mehrere zugleich, oder andere in Abfolge dieselbe Erscheinung erwirken obwohl es nicht dieselben Verfertiger sind.

Das was man unmittelbar gegen die Erscheinung tut, wird diese somit eher verstärken anstatt sie zu schwächen und denjenigen bedrängen, der sie zeigt, so dass es ein mehr daran gibt, dass aufgrund von Zwang die Erscheinung nun nich versteckter, häufiger oder stärker erfolgt, da man sich nicht derjenigen erwehren kann, die in oder an einem eine Erscheinung im Denken, Handeln, Verhalten oder Daseinszustand zu verändern oder abzustellen suchen und da ist es doch berechtigt zu Fragen, wie man eine Unschöne Erscheinung mindern oder abstellen kann , wenn man dessen Verfertiger nicht kennt, sie mit etwas anderem gleichsetzt, sie verwechselt oder welche annimmt, die es gar nicht gibt?

Und wie zuvor angemerkt besteht auch die Möglichkeit eine Unschöne Erscheinung durch Erschaffen des Schönen zum Verschwinden zu bringen, dich bleibt es bei einer Erscheinung und so muss man auch dahingehend deren Verfertiger kennen, darf sie nicht verwechseln, mit etwas anderem gleichsetzen und auch nicht welche annehmen, die es nicht gibt, da man ansonsten anstelle des Schönen das Unschöne hervorbringt oder das bestehende Unschöne noch mehr verstärkt und daher ist es notwenig mit einer Logik zu arbeiten, die höher ist als die zu lösenden Problemstellungen und die meisten Problemstellungen des Menschen als Individuum und Persönlichkeit bis hin zur Menschheit und Natur entstanden auf der Ebene der einwertigen, zweiwertigen und dreiwertigen nicht räumlichen Logik und Denkweise und daher wird sicherlich eine vierwertige räumliche Logik, die ans Tetraeder eine fünfwertige Logik ist, die die niederen in sich birgt und aus sich heraus die noch höherwertigen Logiken gebären kann, doch angemessener und wirksamer sein, als alles, was seit der Antike zur Anwendung und über 2500 Jahre hinweg das Übel und Leid auf Erden brachte und zudem das jeweils grösste Hindernis, dass man sich selbst ist entweder gar keine Beachtung fand oder durch die Beachtung noch mehr Misshandlung erlitt und man sich dessen bewusst werden sollte, dass es auf Erden Bestrebungen und Organisationen zur Verbesserung der Daseinszustände gibt und diese oft nur bestehen, weil die Problemstellungen fortbestehen und sie verschwinden würden, wenn sie diese lösen würden - mir erscheint es bei all den versagenden Erlösern, sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein als besserer Weg - oder?


Neue Denkweisen zur Lösung menschlicher Aufgabenstellungen