Werk:Essener Evangelium des Niko über das Maß aller Dinge
| Zum Inhaltsverzeichnis: | 10 Verhalten und Verhaltensantworten |
| zur Vorfolgeausgabe: | Die Menschkulturrevolution |
| Schriftstück Ausgabe: | 20210610S1 |
| zur Nachfolgeausgabe: |
Ich kann dir mit Worten nicht deinen Weg zu gehen weisen, da Du dir den Weg durch deine Art und Weise zu Leben selber weist und schon Worte der eine so, der andere anders versteht und verwendet, und Worte als gewandelte Ausgestalten des Daseins, das Dasein nicht ausgestalten.
Durch Worte kann Ich dir nur Hinweise geben, nach der Wahrheitsgüte wirst Du im Dasein selber streben, da Worte nur lehren können um zu Wissen, Worte selber nur mehr oder weniger verfälschte Abbilder des wahren Wissens sind, sich das wahre Wissen meist wortlos im Dasein und in der eigenen Erkenntniß zeigt.
Ich kann dir helfen zu lernen wie man selbst schaut und erkennt und daher weiß, so daß Du das Wissen erlangst, daß Du für dein eigenes Wohlergehen, das Anderer, für dein Umfeld, der Kultur in der Du lebst und der Natur benötigst, um für sie gleichrangig wohlwollend nach Wohlergehen, Vergnügen in Liebe und Glück zu leben benötigst.
Das was Ich dir durch Worte geben kann, wird dir nur helfen, wenn Du wirklich nach höherer Tugend strebst, da Du dich selbst zu Fall bringst, wenn Du anders lebst, da die Täuschung der Menschheit weitestgehend aus den Worten erfolgt und so darfst Du nicht das Dasein durch meine Worte blicken, willst das Dasein schauen wie es ist, und würdest Du dies beständig tun können, so würdest Du niemanden nach Wissen fragen müssen, das gewußt wird.
Das was Du mir durch deine Worte oder die eines anderen geben kannst, wird mir nur helfen, wenn Du selbst wirklich nach höherer Tugend strebst, da Du mich sonst zu Fall bringst, wenn Du anders lebst, da die Täuschung der Menschheit weitestgehend aus den Worten erfolgt und so darf Ich nicht das Dasein durch deine Worte blicken, will Ich das Dasein schauen wie es ist, und würde Ich dies beständig tun können, so würde Ich niemanden nach Wissen fragen müssen, Ich bevorzuge das Wissen, wie Ich wissen kann.
Kannst Du mir helfen zu lernen wie man selbst schaut und erkennt und daher weiß, so daß Ich wirklich von dir das Wissen erlange, daß Ich für mein eigenes Wohlergehen, das Anderer, für mein Umfeld, meiner Kultur, in der Ich lebe und der Natur benötige, daß Ich für sie gleichrangig wohlwollend nach Wohlergehen, Vergnügen in Liebe und Glück zu leben benötige?
Durch deine Worte kannst Du mir nur Hinweise geben, nach der Wahrheitsgüte werde Ich im Dasein selber streben, da Worte nur lehren können um zu Wissen, Worte selber nur mehr oder weniger verfälschte Abbilder des wahren Wissens sind, sich das wahre Wissen meist wortlos im Dasein und in der eigenen Erkenntniß zeigt.
Du kannst mir mit deinen Worten nicht meinen, sondern nur deinen eigenen Weg zu gehen weisen, da Ich mir meinen Weg durch meine Art und Weise zu Leben selber weise und schon Worte der eine so, der andere anders versteht und verwendet und Worte als gewandelte Ausgestalten des Daseins, das Dasein nicht ausgestalten.
Wenn Ich nach Erleuchtung und Erlösung suche, so kannst Du mir durch deine Worte allein nicht sagen, was das Dasein und das Dasein im Dasein ist, Du kannst mir nicht sagen, wie Ich zu denken, handeln und mich verhalten sollte, da Ich mein Maß aller Dinge selbstbestimmt erschaffe und wie Ich es erschaffe selbstbestimmt erneuern und zu höherer Güte bringen muß und dann so denken, handeln und mich so verhalten werde, wie Ich es für mich, andere, meinem Umfeld, der Kultur meiner Region und der Natur zum Besseren benötige.
Solltest Du mich durch deine Worte über die Übereinstimmung mit dir suchen, mich zur Erleuchtung und Erlösung mit dir zu bringen, so frage Ich dich, bist Du der wahre Prophet Gottes, dessen helfenden Worte der Erleuchtung dienen, die Ich doch nur in mir selbst erwirken kann, da Ich mir bereits Selbst der Erlöser bin?
Sag mir, bist Du ein wahrer Prophet Gottes, dem Ich mein Leben in die Hände geben kann, daß jedes Wort, daß Du mir zu glauben anbietest ein Abbild der Liebe, Lust, des Leben und Licht ist, daß Du Selbst geschaut und als solches erkannt hast und Du es mir daher reichst, um mich daran teilhaben zu lassen, daß Du mir dann auch sicher zeigen können wirst, daß dem so ist, so sag mir, daß Du zumindest im dem ein wahrer erleuchteter Prophet Gottes bist, daß Du mir sagst?
Sag mir, bist Du ein wahrer Prophet Gottes geworden, da Du das, daß Du mir sagen willst und sagst Selbst geschaut und erkannt hast, somit auch Selbst dadurch schon ein Dasein in einen guten Daseinszustand gewandelt, es zum blühen und gedeihen gebracht hast, wird mir das, daß Du mir sagtest und sagen wirst, mir dies ermöglichen und wenn nicht, warum sagst Du es mir?
So frage Ich dich, ist das daß Du glaubst und Ich dir glauben soll das Wort des wahren Propheten Gottes und göttliches Licht oder bist Du selbst noch wie ein Prophet der Dunkelheit, da dein göttlicher Funke noch nicht erleuchtet ist, Du daher das Licht Anderer benötigst, wird das, daß Du mir bislang nur durch deine Worte darlegst und nahe legst, mein Licht wirklich erhellen, oder werde Ich mich doch dadurch deiner Täuschung unterstellen?
Der wahre Prophet Gottes spricht durch sein zum Ausdruck gebrachtes Dasein in höchster Wahrheitsgüte, während ein Gelehrter durch Wort und Schrift spricht und schon ein Wort die Täuschung über ein Dasein ist, daß das Dasein nicht dem Wort entspringt, das Wort als Abbild des Dasein schon so dessen Verfälschung beginnt, ein Wort ist eine Hilfe zu schauen, doch läßt sich auf Worte keine Welt und wenn so erscheinend nur Täuschung aufbauen.
Dort wo der wahre Prophet Gottes sich als dessen Altar aufhält, er durch seine Liebe, Lust, sein Leben und Licht die Laube der Lebendigkeit und Lebensenergie aufschlägt, das Dasein zum erblühen und gedeihen bringt und durch sie das wahre Wort Gottes predigt ohne ein Wort zu sagen, da die Sprache Gottes keine Worte hat und braucht, es die Menschen sind, die diese Worte in Vielfalt mit ihren Spielen erfinden.
Der wahre Prophet Gottes spricht als Gelehrter das Maß aller Dinge durch das was er zeigt, durch das was er lehrt, wie man es in sich zum erleuchten bringt, durch daß was er schult, um selbstbestimmt schauen und erkennen zu können, durch das was er anderen zu üben anleitet, so daß sie sich ihren Garten Eden bereiten, er regt im anderen dessen Einzigartigkeit an, damit sich die göttliche Vielfalt sich in ihm und im Dasein entfalten wird.
Der wahre Prophet Gottes verliert kein Wort darüber, daß man glauben solle, er spricht auch nicht das Wort Gottes, da Gott immer für sich selbst durch das Dasein spricht, daß er selbst nicht ist, sich durch den Garten Eden zum Ausdruck brachte, den er den Menschen überlies, der Mensch sich durch den Garten Eden zum Ausdruck bringt, der er ist, er zu keimen beginnt, sobald er sich selbst der Erlöser wird.
Der wahre Gott hatte nie einen Propheten der Worte oder Schrift, er sprach zu allen Zeiten durch die Taten und erlangten Daseinszustände der Erleuchteten, die sich selbst selbstbestimmt zur Übereinstimmung mit dem Maß aller Dinge brachten und so aus sich selbst heraus ihr Erlöser wurden, ihren göttlichen Funken so selbst entfachten, wie auch der wahre Gott nie zu beten befahl, da das wirkende Beten die eigenen Taten sind und so befahl er auch nicht an ihn zu Glauben, da man zu Glauben für sich selbst und andere braucht, aus dem wahren Glauben das Wohlwollen erwächst.
So erleuchtet der Mensch sein Umfeld durch das Erlangen guter Daseinszustände, deren Erhalt und dem Bestreben nach der Verbesserung bestehender Daseinszustände für sich selbst, Andere, sein Umfeld, der jeweils regionalen Kultur und die Natur und so kann jeder schauen und erkennen, wo und wie der wahre Tempel des wahren Gottes ist.
So befindet und erstrahlt das Maß aller Dinge in dem Erleuchteten in dem Ausmaß wie er gegenüber sich Selbst, anderen, seinem Umfeld, der Kultur, in der er lebt und der Natur wohlwollend eingestellt ist, wie er danach bestrebt ist das Wohlergehen für sich Selbst auch gleichrangig für Andere, sein Umfeld, der jeweiligen Kultur, und Natur zu erlangen.
So können wir bereits im Innern unseres Selbst zu Freunden werden, auch wenn das Umfeld noch dunkel ist, so entzündet sich der göttliche Funke und verbünden sich die durch von einem Selbst ausgestalteten und erleuchteten Altare, über ihr gemeinsames Erstrahlen in dem Ausmaß erlangter aufgelöster Täuschung und Übereinstimmung über den oft steinigen weiten Weg des Schauens, Erkennens und der Mitbestimmung des Maß aller Dinge.
Wir werden dort zu wahren Freunden werden, wo wir das wahre Maß aller Dinge schauen, erkennen, bewirken und erleben und dieser Ort beginnt dort aus sich Selbst heraus zu entstehen, wo wir zur Übereinstimmung gelangen und so ist dieser Ort beginnend der eigene Altar auf dem jeder für sich aus sich Selbst heraus das opfert, daß nicht zur Übereinstimmung gebracht ist, daß zu erbringende Opfer die Auflösung der eigenen Täuschung ist.
Und so verbreitet sich wohl der wahre Glaube und dessen Maß aller Dinge von Mund zu Ohr über die Kunde des gelebten Wohlwollen, Wohlergehen, Vergnügen und Glück in Liebe und lädt ein zu schauen und zu erkennen, es im Dasein als da seiend zu erleben, worüber andere nur reden und das göttliche Licht ist für den Mensch unsichtbar, Du findest es dort, wo das Dasein aus sich selbst heraus erblüht und gedeiht.
Das wahre Maß der Dinge begriffen, werde Ich an den Ort gehen, an dem es nicht so ist und das wahre Maß aller Dinge dort leben, so daß dort ein neuer Tempel entsteht, der von Anderen geschaut und erkannt werden kann und sie beginnen am Altar zu lauschen und zu glauben, daß sie es für sich ebenso erlangen werden.
Wenn Du die Wahrheit in höchster Güte verkündest, so wird der Ort an dem Ich die guten Worte anhand der guten Taten und Daseinszustände schauen und erkennen kann mein neuer Tempel sein und an diesem Ort will Ich das Maß aller Dinge erfahren und den wahren Glauben erlernen, an sich zu andere zu glauben dem wahren Glauben entspricht.
Wenn Du die Wahrheit in höchster Güte verkündest, so wird der Ort an dem Ich dies hören und fühlen kann der durch dir Selbst ausgestaltete Altar der Erleuchtung sein, der aus dir Selbst heraus das Maß aller Dinge als die Liebe, Lust, das Leben und göttliche Licht erstrahlt und sein Umfeld hell erleuchtet.
So berichte mir bitte, wie schön, gültig, richtig, gut und wahr dein Glaube ist und Du mir auch sagst und dann auch zeigst, wo Ich das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne deines Denken als Handeln und Taten und guten Daseinszuständen schauen und erkennen kann.
Der wahre Glaube braucht niemand zur Übereinstimmung zu bringen, dieses niemals erzwingen, da er sich durch Zeigen und sich jeder Selbst anziehend durch Schauen und Erkennen zur Übereinstimmung bringt und dies tut, in dem er zu schauen, zu erkennen und es zu leben und zu lieben beginnt.
Der wahre Glaube braucht keine Gläubigen, da die Menschen im jeweiligen Umfeld von jedem anderen an dessen Daseinszustände schauen und erkennen wie wahr, gut, richtig, gültig und schön dessen oder deren Maß aller Dinge ist.
Der wahre Glaube braucht keinen gebauten Altar, weil der Mensch sich selbst der Altar seines durch ihn Selbst ausgestalteten Denken, Handeln und Verhalten ist, der sein eigener Glaube wurde, er braucht keine Kirchen, Moscheen oder Tempel aus Stein, Glas und Metall, weil er aus Leben ausgestaltet wird, jeder Mensch sich sein Umfeld zu diesen wandelt und jeweils sein Leben lang um sich erschafft.
Der wahre Glaube braucht keinen Verkünder, sei es durch heilige Schrift, Mund und oder Waffen, um ihn zu verteidigen oder zu verbreiten, er verkündet und verbreitet sich durch seine guten Taten entsprechend erlangter höchster Wahrheitsgüte aus den erschaffenen guten Daseinszuständen, deren Erhalt und dem Bestreben Daseinszustände zu verbessern aus sich selbst heraus.
Der wahre, gute, richtige, gültige und schöne Glaube in jeweils erlangter höchster Wahrheitsgüte verbreitet sich entsprechend von Mund zu Ohr durch sein gelebtes Wohlwollen, Wohlergehen, Vergnügen in Liebe und Glück für jeden durch die Kunde über die guten Daseinszustände, die dort sich zeigen wo der Gläubige des wahren Glauben durch Taten in Übereinstimmung mit dem Dasein das Dasein ist.
So schau dich um und finde den Ort, die Region in der Welt, wo Du dies als so seiend erkennst und berichte es mir und Ich werde das nötigste packen und mich umgehend auf den Weg zu diesem Ort machen, um dort zu lernen, beizutragen, dies zu stärken und auszuweiten.
Das Wohlergehen erwirkt man doch wohl in dem man das höhere Gute, Wahre, Richtige, Gültige und Schöne bewirkt, mitbewirkend verwirklicht und dort wo es bewirkt wird haben die Menschen Vergnügen im Wohlergehen und erleben in Liebe ihr Glück.
Die höhere Übereinstimmung mit dem Dasein findet sich dort, wo höhere gute Daseinszustände vorherrschend sind und nicht dort, wo sie nur angepriesen werden, wenn man ihnen doch glauben würde, sie dann auch so sein würden, sie nicht seien, weil man ihnen nicht glaube, daher solle man ihnen glauben?
Soweit Ich schaue, suche und erkenne ist es bislang nicht dort, wo viele Gläubige ihr Maß als das Maß aller Dinge verkünden und sagen, die anderen würden nicht sehen, sich irren und daher ungläubig sein, weil das wahre Dasein doch aus ihrem Glauben spräche und aus ihnen selbst heraus entstehen würde, wenn dem so sei.
Das Maß aller Dinge wird dort zu schauen, zu finden und zu erkennen sein, wo Wohlwollen, Wohlergehen und Glück für sich selbst, Andere, das Umfeld, in der dortigen Kultur und die Natur gleichrangig besteht und gelebt wird, wo man eingeladen wird es mit zu erleben und beitragen darf es mit zu bestreben.
Dort wo wirklich und wahr verkündet wird, was das Dasein war, ist und sein wird, werden die Menschen in Frieden in guten Daseinszuständen wohlwollend miteinander streben, Wohlergehen erleben und Glück erfahren, da dort das Maß aller Dinge geschaut und erkannt und danach gedacht, gehandelt, gelebt und geliebt wird.
Und so gelangt der Gläubige mit dem Ungläubigen nicht zur Übereinstimmung, der meist selbst ein Gläubiger einer anderen Art Glauben ist und so sind beide nur für das Dasein daß sie sind, während es selbst bleibt wie es ist und so spricht es zu uns durch das was es zeigt, was es erlitten hat und so verbleibt, was geschieht und geschaut werden kann und so ist das Dasein beständiger Verkünder dessen was war, ist und sein wird.
So gelangt der Gläubige mit dem Gläubigen der Art des gleichen Glauben nach zur Übereinstimmung und bezeichnet den Anderen als Ungläubigen, er würde nicht sehen, nicht verstehen, sich irren, wo man doch selbst das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne wisse und verkünde, da er nicht der Art des gleichen Glaubens angehörig, dem daher nicht hörig ist.
Wer das Gedeutete sieht, hört, erneut deutet und redet, der tut dies weil er durch seine Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik als die Arten der Vielfalt des Glaubens das Dasein zu schauen und erkennen sucht und so durch die Brille der Betrachtungen anderer blickt und so doch nur die Ansichten als Abbilder ihrer mehr oder weniger großen Täuschungen, jedoch nicht wirklich das Dasein schaut.
Je mehr man das Gedeutete lebt, sich selbst als Persönlichkeit sieht, danach strebt für sich selbst und andere eine Persönlichkeit zu sein, umso weniger ist er Mensch, umso mehr ist er nicht sich Selbst und sich Selbst nicht bewußt, umso mehr ist er für andere eine Persönlichkeit, die er nicht ist, auch wenn er selbstbewußt als Selbst für andere so oder so als Persönlichkeit und Mensch erscheint.
Das jeweils eigene Maß aller Dinge ist wandelbar, kann nicht mehr oder weniger von dem einen oder anderen sein und besteht aus dem, mit dem man und doch nur weil man selbst damit übereingestimmt hat und so ist die Übereinstimmung der Ursprung des Maß aller Dinge und wer schaut und erkennt, der tut es, weil er das Dasein direkt schaut wie es geworden ist und ist.
Er vergleicht das Maß aller Dinge der anderen mit seinem Eigenen, schaut und erkennt erneut und bestimmt für sich aus dem Geschauten und Erkannten deren höchste Wahrheitsgüte und wandelt sein eigenes Maß aller Dinge selbstbestimmt, so daß es so weit wie möglich mit dem Dasein durch Auflösen der Täuschung in jeweils neuer gesteigerter Annäherung an die höchste Wahrheitsgüte übereinstimmt.
Und so schaut und erkennt derjenige der wirklich selbstbewußt als Selbst schaut und erkennt, daher nicht deuten muß, das mehr oder weniger Wahre bis Unwahre, Gute bis Ungute, das Richtige bis Unrichtige, Gültige bis Ungültige und das Schöne bis Unschöne für jeden mehr oder weniger nach dessen Vermögen und Erleben ein anderes ist.
Das falsche Maß aller Dinge geht aus dem hervor, daß der Mensch nicht Selbst schaut, nicht Selbst erkennt, doch als Persönlichkeit darüber spricht als hätte er Selbst geschaut und erkannt und es dann ins Dasein als solches einbringt und verkündet, so denkt, handelt und sich verhält, als sei es das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne.
Und somit für alle doch nur das eine Dasein das Dasein sein könne, da es beständig zeigt, was das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist und das einzig schlechte am Dasein das ist, was der Mensch an Unwahren, Unguten, Unrichtigen, Ungültigen und Unschönen in ihm einbringt, dem Dasein wie auch ihm selbst anheftet und über das Dasein Verfälschtes spricht.
Das Dasein hingegen lauscht ihnen allen zu und wundert sich darüber, was über es gesagt wird, da der eine dies, der andere jenes über es sagt, da es selbst nie anderes war als das eine Dasein, daß es durch sie so geworden ist und ist.
Und so beginnen viele damit dem anderen zu sagen, daß er die Dinge nicht sehe, nicht verstehe, daß dessen Maß aller Dinge das Unwahre, Ungute, Unrichtige, Ungültige und Unschöne sei, um ihm seine Täuschungen zu entziehen, es ihnen so selbst besser ergehe, wenn der andere einem dadurch gleichen würde.
So verkünden sie anderen, wie das Dasein für sie ist und sagen damit anderen, wie es auch für sie sei und dann stellen sie fest, daß der andere das Dasein anders vernommen hat und vernimmt, man nicht übereinstimmt, so nicht übereinstimmen kann, wo doch man meist unbewußt mehr oder weniger seinen eigenen Täuschungen erlegen wird und seinem Dasein nach meist auch ist.
Und so reden sie darüber was das Dasein sei, wie es sei, was geschehen sei und geschehe, machen ihre Erfahrungen im Dasein, sammeln sich selbst und anderen beständig Täuschungen und Enttäuschungen an, gelangen zu Schlußfolgerungen und Erkenntnissen über das Dasein und so ist es für jeden, wie es für ihn jeweils ist.
Überzeugen beruht darauf über Zeug, Zeugen, Zeugnisse zu reden, wo doch das Wort von zeigen und ziehen abstammt, und da sie durch und über das Reden so doch wohl nur den anderen zu überzeugen suchen, so überreden sie anstelle zu zeigen, am anderen ziehend im Bestreben ihn sich anzugleichen.
Im Dasein könnte doch wohl jeder bewußte Mensch selbst schauen, was das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist, und so lesen, lernen die Menschen aus Büchern, hören anderen zu, sehen und hören das Ferne ohne zu erkennen wie das Ferne als Täuschung entstand, reden, diskutieren und versuchen meist den jeweils anderen von ihrem Maß zu überzeugen.
Das gemeinsame Maß aller Dinge für alle Lebewesen ist das Dasein selbst als Dasein, da wir alle darin ein und unser Dasein haben und es unabhängig von dem, wie man denkt, handelt und sich verhält für alle gleich bleibt, jedoch jeder das Dasein auf seine Art und Weise nach seinem Maß aller Dinge vernimmt und auch mehr oder weniger stark entsprechend wandelt.
Dies würde bedeuten, daß der sich seiner Selbst unbewußte Mensch jeweils für sich das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne bestimmt hat und dies verkündet, somit wie ein Prophet seines eigenen Glaubens entsprechend nur seines eigenen Denken ist, durch sein Handeln und Verhalten auch sein Maß aller Dinge durch sein Dasein zum Ausdruck bringt.
Wenn der Mensch sich Selbst das Maß aller Dinge ist, sich jedoch dessen nicht bewußt ist, so ist er sich als Persönlichkeit sein eigener Glaube, ist wie ein Prophet dessen Verkünder, im Gespräch wie dessen Prediger, dessen Leben seine Messe, die ihn hören und glauben seine Gläubigen, die seinen Glauben nicht annehmen für ihn Ungläubige und ist er sich dessen nicht bewußt, so sucht er die anderen zu erlösen, wird sich jedoch Selbst nicht wandeln.
Ist sich der Mensch selbst das Maß aller Dinge?
Wenn der sich bewußte Mensch Selbst das Maß aller Dinge ist, dies ihm im Leben bewußt ist, so ist er sich Selbst der Erlöser und müßte nicht auf den Erlöser hoffen, er würde von anderen nichts erwarten und somit auch nicht auf den Erlöser warten und er wüßte daß er sein Maß aller Dinge Selbst ausgestaltet, selbst bestimmen womit er übereinstimmt und es auf sich Selbst bezogen bestimmen und sich so wandeln.
Dies würde bedeuten, daß der sich seiner Selbst bewußte Mensch jeweils für sich das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne bestimmt hat und danach lebt somit wie ein Prophet der Taten seines eigenen Glaubens entsprechend seines eigenen Denken ist, durch sein Handeln und Verhalten auch erscheinende Maß aller Dinge durch sein Dasein zum Ausdruck bringt.
Das gemeinsame Maß aller Dinge für alle Lebewesen ist das Dasein selbst als Dasein, da wir alle darin ein und unser Dasein haben und es unabhängig von dem, wie man denkt, handelt und sich verhält für alle gleich bleibt, jedoch jeder das Dasein auf seine Art und Weise nach seinem Maß aller Dinge vernimmt und auch mehr oder weniger stark entsprechend wandelt.
Im Dasein könnte doch wohl jeder bewußte Mensch selbst schauen, was das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist, und so lesen, lernen die Menschen aus Büchern, hören anderen zu, sehen und hören das Ferne ohne zu erkennen wie das Ferne als Täuschung entstand, reden, diskutieren und versuchen meist den jeweils anderen von ihrem Maß zu überzeugen.
Überzeugen beruht darauf über Zeug, Zeugen, Zeugnisse zu reden, wo doch das Wort von zeigen und ziehen abstammt, und da sie durch und über das Reden so doch wohl nur den anderen zu überzeugen suchen, so überreden sie anstelle zu zeigen, am anderen ziehend im Bestreben ihn sich anzugleichen.
Und so reden sie darüber was das Dasein sei, wie es sei, was geschehen sei und geschehe, machen ihre Erfahrungen im Dasein, sammeln sich selbst und anderen beständig Täuschungen und Enttäuschungen an, gelangen zu Schlußfolgerungen und Erkenntnissen über das Dasein und so ist es für jeden, wie es für ihn jeweils ist.
So verkünden sie anderen, wie das Dasein für sie ist und sagen damit anderen, wie es auch für sie sei und dann stellen sie fest, daß der andere das Dasein anders vernommen hat und vernimmt, man nicht übereinstimmt, so nicht übereinstimmen kann, wo doch man meist unbewußt mehr oder weniger seinen eigenen Täuschungen erlegen wird und seinem Dasein nach meist auch ist.
Und so beginnen viele damit dem anderen zu sagen, daß er die Dinge nicht sehe, nicht verstehe, daß dessen Maß aller Dinge das Unwahre, Ungute, Unrichtige, Ungültige und Unschöne sei, um ihm seine Täuschungen zu entziehen, es ihnen so selbst besser ergehe, wenn der andere einem dadurch gleichen würde.
Das Dasein hingegen lauscht ihnen allen zu und wundert sich darüber, was über es gesagt wird, da der eine dies, der andere jenes über es sagt, da es selbst nie anderes war als das eine Dasein, daß es durch sie so geworden ist und ist.
Und somit für alle doch nur das eine Dasein das Dasein sein könne, da es beständig zeigt, was das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist und das einzig schlechte am Dasein das ist, was der Mensch an Unwahren, Unguten, Unrichtigen, Ungültigen und Unschönen in ihm einbringt, dem Dasein wie auch sich selbst anheftet und über das Dasein Verfälschtes spricht.
Das falsche Maß aller Dinge geht aus dem hervor, daß der Mensch nicht Selbst schaut, nicht Selbst erkennt, doch als Persönlichkeit darüber spricht als hätte er Selbst geschaut und erkannt und es dann ins Dasein als solches einbringt und verkündet, so denkt, handelt und sich verhält, als sei es das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne.
Und so schaut und erkennt derjenige der wirklich selbstbewußt als Selbst schaut und erkennt, daher nicht deuten muß, das mehr oder weniger Wahre bis Unwahre, Gute bis Ungute, das Richtige bis Unrichtige, Gültige bis Ungültige und das Schöne bis Unschöne für jeden mehr oder weniger nach dessen Vermögen und Erleben ein anderes ist.
Er vergleicht das Maß aller Dinge der anderen mit seinem Eigenen, schaut und erkennt erneut und bestimmt für sich aus dem Geschauten und Erkannten deren höchste Wahrheitsgüte und wandelt sein eigenes Maß aller Dinge selbstbestimmt, so daß es so weit wie möglich mit dem Dasein durch Auflösen der Täuschung in jeweils neuer gesteigerter Annäherung an die höchste Wahrheitsgüte übereinstimmt.
Das jeweils eigene Maß aller Dinge ist wandelbar, kann nicht mehr oder weniger von dem einen oder anderen sein und besteht aus dem, mit dem man und doch nur weil man selbst damit übereingestimmt hat und so ist die Übereinstimmung der Ursprung des Maß aller Dinge und wer schaut und erkennt, der tut es, weil er das Dasein direkt schaut wie es geworden ist und ist.
Je mehr man das Gedeutete lebt, sich selbst als Persönlichkeit sieht, danach strebt für sich selbst und andere eine Persönlichkeit zu sein, umso weniger ist er Mensch, umso mehr ist er nicht sich Selbst und sich Selbst nicht bewußt, umso mehr ist er für andere eine Persönlichkeit, die er nicht ist, auch wenn er selbstbewußt als Selbst für andere so oder so als Persönlichkeit und Mensch erscheint.
Wer das Gedeutete sieht, hört, erneut deutet und redet, der tut dies weil er durch seine Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik als die Arten der Vielfalt des Glaubens das Dasein zu schauen und erkennen sucht und so durch die Brille der Betrachtungen anderer blickt und so doch nur die Ansichten als Abbilder ihrer mehr oder weniger großen Täuschungen, jedoch nicht wirklich das Dasein schaut.
So gelangt der Gläubige mit dem Gläubigen der Art des gleichen Glauben nach zur Übereinstimmung und bezeichnet den Anderen als Ungläubigen, er würde nicht sehen, nicht verstehen, sich irren, wo man doch selbst das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne wisse und verkünde, da er nicht der Art des gleichen Glaubens angehörig, dem daher nicht hörig ist.
Und so gelangt der Gläubige mit dem Ungläubigen nicht zur Übereinstimmung, der meist selbst ein Gläubiger einer anderen Art Glauben ist und so sind beide nur für das Dasein daß sie sind, während es selbst bleibt wie es ist und so spricht es zu uns durch das was es zeigt, was es erlitten hat und so verbleibt, was geschieht und geschaut werden kann und so ist das Dasein beständiger Verkünder dessen was war, ist und sein wird.
Dort wo wirklich und wahr verkündet wird, was das Dasein war, ist und sein wird, werden die Menschen in Frieden in guten Daseinszuständen wohlwollend miteinander streben, Wohlergehen erleben und Glück erfahren, da dort das Maß aller Dinge geschaut und erkannt und danach gedacht, gehandelt, gelebt und geliebt wird.
Das Maß aller Dinge wird dort zu schauen, zu finden und zu erkennen sein, wo Wohlwollen, Wohlergehen und Glück für sich selbst, Andere, das Umfeld, in der dortigen Kultur und die Natur gleichrangig besteht und gelebt wird, wo man eingeladen wird es mit zu erleben und beitragen darf es mit zu bestreben.
Soweit Ich schaue, suche und erkenne ist es bislang nicht dort, wo viele Gläubige ihr Maß als das Maß aller Dinge verkünden und sagen, die anderen würden nicht sehen, sich irren und daher ungläubig sein, weil das wahre Dasein doch aus ihrem Glauben spräche und aus ihnen selbst heraus entstehen würde, wenn dem so sei.
Die höhere Übereinstimmung mit dem Dasein findet sich dort, wo höhere gute Daseinszustände vorherrschend sind und nicht dort, wo sie nur angepriesen werden, wenn man ihnen doch glauben würde, sie dann auch so sein würden, sie nicht seien, weil man ihnen nicht glaube, daher solle man ihnen glauben?
Das Wohlergehen bewirkt man doch wohl in dem man das höhere Gute, Wahre, Richtige, Gültige und Schöne bewirkt, mitbewirkend verwirklicht und dort wo es bewirkt wird haben die Menschen Vergnügen im Wohlergehen und erleben in Liebe ihr Glück.
So schau dich um und finde den Ort, die Region in der Welt, wo Du dies als so seiend erkennst und berichte es mir und Ich werde das nötigste packen und mich umgehend auf den Weg zu diesem Ort machen, um dort zu lernen, beizutragen, dies zu stärken und auszuweiten.
Der wahre, gute, richtige, gültige und schöne Glaube in jeweils erlangter höchster Wahrheitsgüte verbreitet sich entsprechend von Mund zu Ohr durch sein gelebtes Wohlwollen, Wohlergehen, Vergnügen in Liebe und Glück für jeden durch die Kunde über die guten Daseinszustände, die dort sich zeigen wo der Gläubige des wahren Glauben durch Taten in Übereinstimmung mit dem Dasein das Dasein ist.
Der wahre Glaube braucht keinen Verkünder, sei es durch heilige Schrift, Mund und oder Waffen, um ihn zu verteidigen oder zu verbreiten, er verkündet und verbreitet sich durch seine guten Taten entsprechend erlangter höchster Wahrheitsgüte aus den erschaffenen guten Daseinszuständen, deren Erhalt und dem Bestreben Daseinszustände zu verbessern aus sich selbst heraus.
Der wahre Glaube braucht keinen gebauten Altar, weil der Mensch sich selbst der Altar seines durch ihn Selbst ausgestalteten Denken, Handeln und Verhalten ist, der sein eigener Glaube wurde, er braucht keine Kirchen, Moscheen oder Tempel aus Stein, Glas und Metall, weil er aus Leben ausgestaltet wird, jeder Mensch sich sein Umfeld zu diesen wandelt und jeweils sein Leben lang um sich erschafft.
Der wahre Glaube braucht keine Gläubigen, da die Menschen im jeweiligen Umfeld von jedem anderen an dessen Daseinszustände schauen und erkennen wie wahr, gut, richtig, gültig und schön dessen oder deren Maß aller Dinge ist.
Der wahre Glaube braucht niemand zur Übereinstimmung zu bringen, dieses niemals erzwingen, da er sich durch Zeigen und sich jeder Selbst anziehend durch Schauen und Erkennen zur Übereinstimmung bringt und dies tut, in dem er zu schauen, zu erkennen und es zu leben und zu lieben beginnt.
So berichte mir bitte, wie schön, gültig, richtig, gut und wahr dein Glaube ist und Du mir auch sagst und dann auch zeigst, wo Ich das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne deines Denken als Handeln und Taten und guten Daseinszuständen schauen und erkennen kann.
Wenn Du die Wahrheit in höchster Güte verkündest, so wird der Ort an dem Ich dies hören und fühlen kann der durch dir Selbst ausgestaltete Altar der Erleuchtung sein, der aus dir Selbst heraus das Maß aller Dinge als die Liebe, Lust, das Leben und göttliche Licht erstrahlt und sein Umfeld hell erleuchtet.
Wenn Du die Wahrheit in höchster Güte verkündest, so wird der Ort an dem Ich die guten Worte anhand der guten Taten und Daseinszustände schauen und erkennen kann mein neuer Tempel sein und an diesem Ort will Ich das Maß aller Dinge erfahren und den wahren Glauben erlernen, an sich zu andere zu glauben dem wahren Glauben entspricht.
Das wahre Maß der Dinge begriffen werde Ich an den Ort gehen, an dem es nicht so ist und das wahre Maß aller Dinge dort leben, so daß dort ein neuer Tempel entsteht, der von anderen geschaut und erkannt werden kann und sie beginnen am Altar zu lauschen und zu glauben, daß sie es für sich ebenso erlangen werden.
Und so verbreitet sich wohl der wahre Glaube und dessen Maß aller Dinge von Mund zu Ohr über die Kunde des gelebten Wohlwollen, Wohlergehen, Vergnügen und Glück in Liebe und lädt ein zu schauen und zu erkennen, es im Dasein als da seiend zu erleben, worüber andere nur reden und das göttliche Licht ist für den Mensch unsichtbar, Du findest es dort, wo das Dasein aus sich selbst heraus erblüht und gedeiht.
Wir werden dort zu wahren Freunden werden, wo wir das wahre Maß aller Dinge schauen, erkennen, bewirken und erleben und dieser Ort beginnt dort aus sich Selbst heraus zu entstehen, wo wir zur Übereinstimmung gelangen und so ist dieser Ort beginnend der eigene Altar auf dem jeder für sich aus sich Selbst heraus das opfert, daß nicht zur Übereinstimmung gebracht ist, daß zu erbringende Opfer die Auflösung der eigenen Täuschung ist.
So können wir bereits im Innern unseres Selbst zu Freunden werden, auch wenn das Umfeld noch dunkel ist, so entzündet sich der göttliche Funke und verbünden sich die durch von einem Selbst ausgestalteten und erleuchteten Altare, über ihr gemeinsames Erstrahlen in dem Ausmaß erlangter aufgelöster Täuschung und Übereinstimmung über den oft steinigen weiten Weg des Schauens, Erkennens und der Mitbestimmung des Maß aller Dinge.
So befindet und erstrahlt das Maß aller Dinge in dem Erleuchteten in dem Ausmaß wie er gegenüber sich selbst, anderen, seinem Umfeld, der Kultur, in der er lebt und der Natur wohlwollend eingestellt ist, wie er danach bestrebt ist das Wohlergehen für sich selbst auch gleichrangig für Andere, sein Umfeld, der jeweiligen Kultur und Natur zu erlangen.
So erleuchtet der Mensch sein Umfeld durch das erlangen guter Daseinszustände, deren Erhalt und dem Bestreben nach der Verbesserung bestehender Daseinszustände für sich Selbst, Andere, sein Umfeld, der jeweils regionalen Kultur und die Natur und so kann jeder schauen und Erkennen, wo und wie der wahre Tempel des wahren Gottes ist.
Der wahre Gott hatte nie einen Propheten der Worte oder Schrift, er sprach zu allen Zeiten durch die Taten und erlangten Daseinszustände der Erleuchteten, die sich selbst selbstbestimmt zur Übereinstimmung mit dem Maß aller Dinge brachten und so aus sich selbst heraus ihr Erlöser wurden, ihren göttlichen Funken so selbst entfachten, wie auch der wahre Gott nie zu beten befahl, da das wirkende Beten die eigenen Taten sind und so befahl er auch nicht an ihn zu Glauben, da man zu Glauben für sich selbst und andere braucht, aus dem wahren Glauben das Wohlwollen erwächst.
Der wahre Prophet Gottes verliert kein Wort darüber, daß man glauben solle, er spricht auch nicht das Wort Gottes, da Gott immer für sich selbst durch das Dasein spricht, daß er selbst nicht ist, sich durch den Garten Eden zum Ausdruck brachte, den er den Menschen überlies, der Mensch sich durch den Garten Eden zum Ausdruck bringt, der er ist, er zu keimen beginnt, sobald er sich selbst der Erlöser wird.
Der wahre Prophet Gottes spricht als Gelehrter das Maß aller Dinge durch das was er zeigt, durch das was er lehrt, wie man es in sich zum erleuchten bringt, durch daß was er schult, um selbstbestimmt schauen und erkennen zu können, durch das was er anderen zu üben anleitet, so daß sie sich ihren Garten Eden bereiten, er regt im anderen dessen Einzigartigkeit an, damit sich die göttliche Vielfalt sich in ihm und im Dasein entfalten wird.
Dort wo der wahre Prophet Gottes sich als dessen Altar aufhält, er durch seine Liebe, Lust, sein Leben und Licht die Laube der Lebendigkeit und Lebensenergie aufschlägt, das Dasein zum erblühen und gedeihen bringt und durch sie das wahre Wort Gottes predigt ohne ein Wort zu sagen, da die Sprache Gottes keine Worte hat und braucht, es die Menschen sind, die diese Worte in Vielfalt mit ihren Spielen erfinden.
Der wahre Prophet Gottes spricht durch sein zum Ausdruck gebrachtes Dasein in höchster Wahrheitsgüte, während ein Gelehrter durch Wort und Schrift spricht und schon ein Wort die Täuschung über ein Dasein ist, daß das Dasein nicht dem Wort entspringt, das Wort als Abbild des Dasein schon so dessen Verfälschung beginnt, ein Wort ist eine Hilfe zu schauen, doch läßt sich auf Worte keine Welt und wenn so erscheinend nur Täuschung aufbauen.
So frage Ich dich, ist das daß Du glaubst und Ich dir glauben soll das Wort des wahren Propheten Gottes und göttliches Licht oder bist Du selbst noch wie ein Prophet der Dunkelheit, da dein göttlicher Funke noch nicht erleuchtet ist, Du daher das Licht anderer benötigst, wird das, daß Du mir bislang nur durch deine Worte darlegst und nahe legst, mein Licht wirklich erhellen, oder werde Ich mich doch dadurch deiner Täuschung unterstellen?
Sag mir, bist Du ein wahrer Prophet Gottes geworden, da Du das, daß Du mir sagen willst und sagst selbst geschaut und erkannt hast, somit auch selbst schon dadurch ein Dasein in einen guten Daseinszustand gewandelt, es zum blühen und gedeihen gebracht hast, wird mir das, daß Du mir sagtest und sagen wirst, mir dies ermöglichen und wenn nicht, warum sagst Du es mir?
Sag mir, bist Du ein wahrer Prophet Gottes, dem Ich mein Leben in die Hände geben kann, daß jedes Wort, daß Du mir zu glauben anbietest ein Abbild der Liebe, Lust, des Leben und Licht ist, daß Du selbst geschaut und als solches erkannt hast und Du es mir daher reichst, um mich daran teilhaben zu lassen, daß Du mir dann auch sicher zeigen können wirst, daß dem so ist, so sag mir, daß Du zumindest im dem ein wahrer erleuchteter Prophet Gottes bist, daß Du mir sagst.
Wenn Du selbst nach Erleuchtung und Erlösung suchst, so kann Ich dir durch Worte allein nicht sagen, was das Dasein und das Dasein im Dasein ist, Ich kann dir nicht sagen, wie Du denken, handeln und dich verhalten solltest, da Du dein Maß aller Dinge selbstbestimmt erschaffst und es wie Du es erschaffst selbstbestimmt erneuern und zu höherer Güte bringen mußt und dann so denken, handeln und dich so verhalten wirst, wie Du es für dich zum Besseren benötigst.