Werk:Weisungen zu Allgemeinkunst Webseite
angelegt 20.11.2020
Eine Weisung sollte aus dem eigenen Wissen heraus auf etwas weisen, dass zu wissen und zu beachten sehr weise, wichtig, nützlich, hilfreich ist, weil man selbst damit sehr gute Ergebnisse bewirkt hat. Und derjenige, der sich
einer Weisung annimmt und sie prüft, die Weisung angemessen anwendet sollte ähnlich gute Ergebnisse erzielen, wie es derjenige tat, der einem die Weisung gab. Eine Weisung zielt darauf ab, dass diejenigen, die sie nicht nur einfach
annehmen und wie einen Befehl ausführen, sondern dies bewusst tun, schon aus der Weisung heraus dessen Wirkweise und Vorteile erkennen und sich selbst dadurch in ihrer Fähigkeit und Fertigkeit so anheben, dass sie im Daseins wirklich
Zustände, erreichen, erhalten und verbessern können und dadurch zur Gewissheit gelangen, dass die Weisung tatsächlich weise ist und durch ihre eigenen Erfolge zur Gewissheit gelangen.
Eine Weisung unterscheidet sich zu einer Anweisung und einem Befehl darin, dass es in der Eigenverantwortung und Selbstbestimmung desjenigen liegt, ob und inwieweit er die Weisung und wie gut er sie anwendet. Weisungen muss man nicht
vertrauen, sondern sie treu der Weisung nach anwenden, sehen das sie hilft Zeit und Geld zu ersparen, höheren Nutzen zu erzielen und ihr dann soweit treu bleiben, bis sich eine bessere Weisung zeigt. Eine gute Weisung
hat die angegebene Wirkung, wird sich im Ausmaß entsprechend der Güte des Anwenders im Dasein auch entsprechend als Tatsächlichkeit beweisen. Eine Weisung gibt im Grunde eine Seinheit vor, wie man sein sollte, damit man etwas tun
und haben kann, sie gibt Eigenschaften an und zeigt Wege auf, wo man ihnen folgend ankommen wird.
Wo man dann letztlich ankommen wird, liegt in der Eigenverantwortung dessjenigen, der diesen Weg beschreitet und wie gut er die Weisung aufgenommen, angenommen und verstanden hat. Daher muss eine Weisung den "Ort" angeben, den man
der Weisung folgend erreichen wird, damit der Anwender auch erkennen kann, dass er angekommen ist. Dass man am richtigen „Ort“, dem mentalen Zustand des Begreifens und Wohlgefühls angekommen ist, besteht jedesmal im eigenen Bewusstwerden,
dass man es bemerkt, mehr versteht, leichter erkennt und begreift, seine aufgewendete Zeit sich lohnt, es einem bessser geht und ergeht, man fähiger ist, mehr kann und sich sein eigenes Dasein, dass seiner Nächsten und seinem Umfeld
nachhaltig verbessert. An diesem „Ort“ sehe ich dich schon. Ich gehe selbst jeden Tag auf diesen Wegen und habe unzählige solcher „Orte" zusammen mit dem Erfolg im Dasein gefunden. Du gehst ohne mich, findest deine eigenen "Orte" und es ist dein Erfolg. Viel Glück.
Anmerkung: Mir unterlaufen sicherlich Rechtschreibfehler, die ich nicht sehe da es meine sind und ich habe noch niemand der zeitnah zur Korrektur liest. Dennoch ist nicht alles, was als solcher einem erscheinen mag
ein solcher! Wir schreiben viele Worte falsch und verstehen sie daher nicht. Wir müssen Warnehmung anstelle Wahrnehmung schreiben, da die Herkunft für Wahrnehmung Ware und nicht Wahrheit ist. Durch Schriftgelehrte wurden die Bedeutung
der Worte gleichgesetzt, indem sie durch Rechtschreibrefom für beide Worte ein h einsetzten und seither haben die Menschen Schwierigkeiten zwischen Warnehmung ohne h und Wahrnehmung mit h im Sinne von Wahrheit zu
unterscheiden und stehen im Streit. Daher schreibe ich Wortbegriffe die sich an sich auf Ware, damit auf Gegenstände, Dinge, Stoffe, Körper oder ähnlich beziehen und warnehmen ohne h und Wortbegriffe, die mit Wahrheit im Sinne von
wahr als Wirklichkeit oder Tatsächlichkeit zu tun haben mit h. Zwischen Warnehmung und Wahrnehmung findet ein bewußte Bestimmung zur Wahrheit statt, die einem meistens als Ablauf unbewußt ist. Früher schrieben wir ware für Gegenstände
und waara, waar, wār für wahr. Wenn man meint, es läge ein Rechtschreibfehler vor, so beachte man bitte die Wortbegriffsammlung, die man per Klick
oder Tipp auf das jeweilige Wort mit dessen Worterleuterung aufruft.
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Gerne beantworte ich Fragen zu den Inhalten der Ausgabehefte nehme Hinweise zu Inhalten an, die an folgende E-Mail-Adresse zu senden sind: klaus.feldmann@online.de
Herzlichst, KLAUS FELDMANN