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TDPC/Efg/n. 5

aus AufEinWort, der freien Forschung
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▷n. 5 Was wir im Geschöpf vor Augen sehen, will uns der Apostel lehren unsichtbar in Gott zu erfassen. »Ut in principio conspiciamus« (n. 4,11f.) wird näherbestimmt als »invisibiliter apprehendere« (n. 5,3f.), was nicht mehr eine nur formale Erkenntnis meint. Wir können das, was wir in der Kreatur sehen, besser und erst eigentlich in Gott verstehen, wenn wir sie »unsichtbar erfassen«. Was kann man am Geschöpf sehen? Daß das Nichtsein in keiner Weise Geschöpf ist.