Zum Inhalt springen

TDPC/Efg/n. 44

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. Juni 2024 um 12:28 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „▷<nowiki/>n. 44 So ist das Ideal der Mathematik ein Rätselbild, die Werke Gottes zu erjagen (3). Was das Daß vom Was trennt, ist, daß für menschliches Erkennen alles unter Quantität (Menge und Größe) fällt. Der Kardinal baut nun das mathematische aenigma dadurch aus, daß er es hinterfragt, indem er die Quantität, die in »1« und »3« ausgedrückt wird, aus einem Prinzip kommen sieht, welches selbst nicht mehr eine Zahl ist…“).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

▷n. 44 So ist das Ideal der Mathematik ein Rätselbild, die Werke Gottes zu erjagen (3). Was das Daß vom Was trennt, ist, daß für menschliches Erkennen alles unter Quantität (Menge und Größe) fällt. Der Kardinal baut nun das mathematische aenigma dadurch aus, daß er es hinterfragt, indem er die Quantität, die in »1« und »3« ausgedrückt wird, aus einem Prinzip kommen sieht, welches selbst nicht mehr eine Zahl ist, sondern dreieinheitliches Prinzip.