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ADHM/AdH/Herm. 019

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. August 2024 um 12:12 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „▶19) Vgl. 16 a 26–28. Im folgenden kehrt er, gemessen an moderner Denkgewohnheit, die Folge um, weil er die Wahr-Falsch-Alternative als criterium diiudicationis benutzt, um andere Satztypen auskoppeln zu können. Im übrigen ist mit Kap. 4 Ende ein deutlicher Abschluß nicht nur erreicht – alle sechs Themabegriffe sind teils explizit behandelt, teils wenigstens gefallen –, sondern auch intendiert: Er kommt zum eigent…“).
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▶19) Vgl. 16 a 26–28. Im folgenden kehrt er, gemessen an moderner Denkgewohnheit, die Folge um, weil er die Wahr-Falsch-Alternative als criterium diiudicationis benutzt, um andere Satztypen auskoppeln zu können. Im übrigen ist mit Kap. 4 Ende ein deutlicher Abschluß nicht nur erreicht – alle sechs Themabegriffe sind teils explizit behandelt, teils wenigstens gefallen –, sondern auch intendiert: Er kommt zum eigentlichen Thema, dem aussagenden Satz. Allerdings wird die anfängliche Themenstellung konterkariert durch einen anderen Aspekt: Die beiden Themabegriffe, die bislang nur gefallen waren, werden nun unter dem Gesichtspunkt der Einheit der Rede thematisiert (Behauptung, Verneinung); es ist zwischen Kap. 4 und 5 also auch Verbindung da. Vgl. Anm 12.

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