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ADHM/AdH/Herm. 021

aus AufEinWort, der freien Forschung
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▶21) Es ist die provokante Behauptung des Antisthenes von der Unmöglichkeit einer Definition von etwas, auf die er hier anspielt. Er selbst referiert darüber ausführlicher in Metaph., H 3, 1043 b 23 ff. Auch hier kommt er in Kap. 11, Anfang noch einmal darauf zurück; die »andere Anstrengung« aber weist über De int. hinaus; er meint wohl Metaph., Z 12 oder H 6 vor allem.

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Anm. KF: so wie hier dargelegt hat es Antisthenes nicht gesagt und bei genauer Schau hat Antithenes recht, daß mittels Wort oder Satz ein Dasein nicht zur Genüge bestimmt werden kann und an sich nur eine Bestimmung je Wort zulässig sei. siehe Antisthenes "Logik"; also Aristoteles irrt sich.