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Physikalgröße

aus AufEinWort, der freien Forschung
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physikal–Größe agr.-deu. 'physiaklische Größe' entspr. a.s. 'natürliche Größe';

Physikalische Größe

Messschieber zur Messung derLänge
Balkenwaage zur Messung der Masse durch Vergleich ihres Gewichts mit demjenigen von bekannten Gewichtsstücken
Stoppuhr zur Messung derZeit, Maßeinheit:Sekunde
Strommesser zur Messung der Stromstärke, Maßeinheit: Ampere
Thermometer zur Messung derTemperatur, Maßeinheit: Grad Celsius

Eine physikalische Größe ist eine an einem Objekt der Physik quantitativ bestimmbare Eigenschaft eines Vorgangs oder Zustands. Beispiele solcher Größen sind Länge, Masse, Zeit, Stromstärke. Jeder spezielle Wert einer physikalischen Größe (Größenwert) wird als Produkt aus einem Zahlenwert (auch Maßzahl)[1] und einer Maßeinheitangegeben. Vektorielle Größen werden durch Größenwert und Richtung angegeben.[2]

Eine Größengleichung ist die mathematische Darstellung eines physikalischen Gesetzes, das Zustände eines physikalischen Systems und deren Änderungen beschreibt. Sie stellt den dabei geltenden Zusammenhang zwischen verschiedenen physikalischen Größen dar, wobei in der Regel für jede dieser Größen ein Formelzeichen steht. Größengleichungen gelten unabhängig von den gewählten Maßeinheiten.

Diejenigen physikalischen Größen, die als Basis eines Größensystems festgelegt sind, heißen Basisgrößen.

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