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Tetraktys

aus AufEinWort, der freien Forschung
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¦∑¦ tetra + -k- + tys; ; agr. τετρακτύς Τετρακτύς, τετράς tetrás +‎ -τύς -tús

¦∅¦ griechisch tetra "Vier", -k- "heit, keit", tys "Beginn, Fürhung, Wissen, Schauen/Sehen"; "Vierheit" in Gestalt; tetrákis “vier mal, vierfach”; Vierergruppe, Gruppe als Tetraeder aus vier gleichen Dreiecksflächen;

¦⊕¦ eines 10-Punktedreiecks daher. Aber keiner weiß genau warum das so ist. Es gibt keine klaren Aussagen, nur etwas antike Mystik; Systematik der Schöpfung entsprechend der pythagoräischen Lehren; des Urchristentum welches in den abrahamistischen Religion die eigentliche Religion der heiligen Geometrie, heiligen Matemathik, heiligen Musik ist.

¦↵¦ griech. téttares, “vier”;


Im Allgemeinen kommt der Begriff "Tetraktys" = "Vierheit" in Gestalt eines 10-Punktedreiecks daher. Aber keiner weiß genau warum das so ist. Es gibt keine klaren Aussagen, nur etwas antike Mystik.

Andererseits stehen für den Begriff "Pythagoreische Tetraktys" musiktheoretische Überlegungen und die daraus abgeleitete "Harmonik" als Weltbild.

Die musiktheoretischen Erkenntnisse des Großmeisters der Harmonik Hans Kayser, haben ganz sicher ihren Wert. Nur mit dem 10-Punktedreieck – in Zahlen ausgedrückt:
1 + 2 + 3 + 4 = 10 – haben sie nicht wirklich zu tun.

Dazu kommt noch, dass sich Herr Kayser zu Lebzeiten ausdrücklich von eben derjenigen pythagoreischen Tetraktys distanziert hat, deren Quintessenz sich in einer Zehnheit manifestiert.
Wortwörtlich: "Sie ist für die Dummen gemacht"

Allgegenwärtig und auch historisch bedeutsam ist allerdings das 10-Punkte-Dreieck, quasi als Symbol der Tetraktys.

Zudem hat sich auch der einzige "echte" Pythagoreer, nämlich Philolaos von Kroton – ein zumindest theoretischer Augenzeuge von Pythagoras – zur Zahl 10 als hochbedeutsame Zahl in den uns überlieferten Fragmenten mitgeteilt.

Hier könnte man darüber spekulieren, ob dies nicht seinen Ursprung darin haben könnte, dass Pythagoras einen Großteil seines Lebens in Ägypten verbrachte, wo ein Zählsystem auf 10er-Basis (allerdings ohne die Null) schon verwendet wurde, und auch von den Griechen übernommen wurde.


τετρα- • (tetra-)

  1. combining form of τέτταρες (téttares, “four”)

From Proto-Celtic *towissos, from either Proto-Indo-European *wedʰ- (“lead”) or *weyd- (“know, see”).

Noun

tús m or f

  1. beginning
  2. forefront

From Proto-Hellenic *kʷétwores, from Proto-Indo-European *kʷetwóres. Cognates include Mycenaean Greek (qe-to-ro), Sanskrit चतुर् (catur), Old Armenian չորք (čʿorkʿ), Latin quattuor, and Old English fēower (English four).

Numeral

τέσσᾰρες • (téssares) (ordinal τέτᾰρτος, adverbial τετρᾰ́κῐς)

  1. four

tús m (genitive singular túis, nominative plural túis) From Old Irish tús.

  1. beginning
    1. commencement, start, origin

      Proverb:

      Tús maith leath na hoibre. ― Well begun is half done.
    2. first, early, part
  2. forward, leading, position; precedence
  3. pick, choice
  4. opening
  5. introduction
  6. forward position

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