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Über Einstein's politisches Engagement

aus AufEinWort, der freien Forschung

Positionsbestimmung

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Einstein empfand bereits als Neunzehnjähriger während der Ära des Wilhelminismus zum ausgehenden 19. Jahrhundert solchen Abscheu vor dem Militarismus und der Autoritätshörigkeit in der Gesellschaft des Kaiserreichs, dass er seine deutsche Staatsbürgerschaft ablegte.[1]

Der Beginn des Ersten Weltkrieges bewirkte eine intensive Beschäftigung mit politischen Problemen. Einstein trat dem Bund Neues Vaterland (der späteren Deutschen Liga für Menschenrechte) bei und unterstützte dessen Forderungen nach einem baldigen, gerechten Frieden ohne Gebietsforderungen und der Schaffung einer internationalen Organisation, die künftige Kriege verhindern sollte. An seinen Kollegen Paul Ehrenfest schrieb er 1914:

„Die internationale Katastrophe lastet schwer auf mir internationalem Menschen. Man begreift schwer beim Erleben dieser «großen Zeit», daß man dieser verrückten, verkommenen Spezies angehört, die sich Willensfreiheit zuschreibt. Wenn es doch irgendwo eine Insel der Wohlwollenden und Besonnenen gäbe! Da wollte ich auch glühender Patriot sein.“[2]

Die Novemberrevolution von 1918 begrüßte Einstein mit großer Begeisterung.[3] Damals gehörte er zu den Unterzeichnern eines Aufrufs zur Gründung der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP). Später trat er jedoch nicht mehr öffentlich für diese Partei auf, dafür näherte er sich immer stärker einem humanistisch geprägten sozialistischen Gedankengut an. Im Verlauf der Weimarer Republik engagierte er sich weiterhin in der Deutschen Liga für Menschenrechte, in der er sich für politische Gefangene einsetzte. In diesem Zusammenhang arbeitete er auch zeitweilig für die kommunistisch dominierte Rote Hilfe.

Als Aushängeschild Deutschlands wird Einstein zusammen mit Max Planck am 28. Juni 1931 in die Reichskanzlei eingeladen, als es darum ging, den englischen Premierminister Ramsay MacDonald gewogen zu stimmen. In einem Brief vom 3. Oktober 1931 an Reichskanzler Brüning wirbt Einstein für die strukturelle Nichtangriffsfähigkeit Deutschlands gegenüber Frankreich, allerdings ohne Erfolg, weil Brüning die Verständigungspolitik gegenüber Frankreich nicht mehr betrieb.[4]

1932 trat er als Unterzeichner des Dringenden Appells zusammen mit Heinrich Mann, Ernst Toller, Käthe Kollwitz, Arnold Zweig und anderen für ein antifaschistisches Linksbündnis aus SPD, KPD und Gewerkschaften ein, um den Untergang der Weimarer Republik und die drohende Herrschaft des Nationalsozialismus noch zu verhindern.

Pazifismus

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Noch vor der regulären Zulassung Deutschlands zum Völkerbund und bevor deutsche Wissenschaftler regulär am wissenschaftlichen internationalen Leben teilhaben konnten, wurde Albert Einstein 1922 auf Einladung von Henri Bergson Mitglied der Kommission für geistige Zusammenarbeit (International Committee on Intellectual Cooperation ICIC) des Völkerbunds. In seiner Rolle als Pazifist und Internationalist galt er als „undeutschester Deutscher“ der Einsitz in die Kommission erhielt, was nicht zur Popularität des ICIC in Deutschland beitrug. Bereits 1923 trat Einstein aus Protest über die französische Politik im Rahmen der Ruhrgebietsbesetzung aus der Kommission aus. Seinen Austritt begründete er zusätzlich damit, dass er sich durch den wachsenden Antisemitismus nach der Ermordung Walther Rathenaus nicht noch weiter öffentlich exponieren möchte. Einstein ließ sich allerdings unter anderem von Marie Curie, die ebenfalls Kommissionsmitglied war, wieder zum Beitritt bewegen.[5] Mit George Ellery Hale und Einstein war das ICIC längere Zeit die einzige Völkerbundsorganisation, welche einen Deutschen und Amerikaner zu seinen Mitgliedern zählen konnte.[6] 1932 trat Einstein erneut aus der Kommission aus. Bereits 1933 erschien in der vom Institut für Geistige Zusammenarbeit (eine mit dem ICIC verwandte Organisation) herausgegebenen Reihe Correspondance"Warum Krieg? Ein Briefwechsel". Die Schrift beinhaltete einen Briefwechsel zwischen Einstein und Sigmund Freudund wurde später für die pazifistische Bewegung bedeutsam. Aufgrund der pazifistisch-internationalistischer Inhalte der Schrift versuchten eher rechtsnationale deutsche Mitglieder des Instituts für Geistige Zusammenarbeit nach 1933 sich vom Institut zu distanzieren, ohne gleichzeitig die eigene Arbeit zu diskreditieren.[7]

Überhaupt griff Einstein immer wieder zum Mittel des Briefschreibens, um Wirkung zu erzielen. Im Mai 1931 beispielsweise machte er gemeinsam mit Heinrich Mann in einem offenen Brief an die New York Times auf die Ermordung des kroatischen Intellektuellen Milan von Šufflay aufmerksam.[8] 1935 beteiligte er sich an der (erfolgreichen) internationalen Kampagne für die Verleihung des Friedensnobelpreises an den im KZ einsitzenden Carl von Ossietzky; 1953 forderte er in einem öffentlichen Brief die Verteidigung der Bürgerrechte gegenüber dem McCarthy-Ausschuss ein. Anfang März 1933 überließ er während eines Aufenthaltes in den USA der Liga zur Bekämpfung des Antisemitismus eine nach seiner eigenen Aussage nicht für die Presse bestimmte Erklärung, die große Aufmerksamkeit in der internationalen Presse nach sich zog. Darin schrieb er:

„Solange mir eine Möglichkeit offensteht, werde ich mich nur in einem Land aufhalten, in dem politische Freiheit, Toleranz und Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz herrschen. Zur politischen Freiheit gehören die Freiheit der mündlichen und schriftlichen Äußerung politischer Überzeugung, zur Toleranz die Achtung vor jeglicher Überzeugung eines Individuums. Diese Bedingungen sind gegenwärtig in Deutschland nicht erfüllt. … Ich hoffe, daß in Deutschland bald gesunde Verhältnisse eintreten werden und daß dort in Zukunft die großen Männer wie Kant und Goethe nicht nur von Zeit zu Zeit gefeiert werden, sondern daß sich auch die von ihnen gelehrten Grundsätze im öffentlichen Leben und im allgemeinen Bewußtsein durchsetzen.“[9]

Gleichzeitig modifizierte er seine pazifistische Haltung:

„Bis 1933 habe ich mich für die Verweigerung des Militärdienstes eingesetzt. Als aber der Faschismus aufkam, erkannte ich, dass dieser Standpunkt nicht aufrechtzuerhalten war, wenn nicht die Macht der Welt in die Hände der schlimmsten Feinde der Menschheit geraten soll. Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure.“[10]

Auch der Brief an Präsident Franklin D. Roosevelt, der der Entwicklung der Atombombe vorausging, entsprang dieser Haltung:

„Ich glaubte, wir müssten die Möglichkeit Deutschlands vermeiden, unter Hitler im alleinigen Besitz dieser Waffe zu sein. Das war die wirkliche Gefahr dieser Zeit.“[11]

Entsprechend engagierte er sich nach der Niederlage NS-Deutschlands vielfältig für internationale Rüstungskontrolle und Zusammenarbeit im Sinne des Titels einer Rede, die er 1945 bei einem Nobel-Gedenkdinner in New York hielt: The war is won, but peace is not. So rief er ein Emergency Committee of Atomic Scientists ins Leben und schlug die Bildung einer Weltregierung vor.

Einstein stand auch Gewalt gegenüber Tieren ablehnend gegenüber und sympathisierte mit der Idee des Vegetarismus. Vermutlich ernährte er sich aber erst gegen Ende seines Lebens selbst vegetarisch.[12][13]

Zionismus

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Einstein zusammen mit führenden Vertretern des Zionismus (zweiter von links: Chaim Weizmann), 1921
Einstein bei seinem einzigen Besuch in der Region Palästina in Haifa, Februar 1923
Palme vor dem Technion, die Einstein am 11. Februar 1923 pflanzte, 2012

Bei der Berufung zur Karls-Universität in Prag (1911) bezeichnete sich Einstein zunächst als „konfessionslos“. Erst auf Druck der österreich-ungarischen Verwaltung zur Erklärung seiner Glaubensrichtung bekannte er sich als Angehöriger des Judentums. Später zeigte Einstein jedoch, betroffen von der Lage osteuropäischer jüdischer Flüchtlinge nach dem Ersten Weltkrieg, ein vermehrtes Engagement für einen Staat Israel. Dokumentiert ist 1918 seine Teilnahme an einem vorläufigen Komitee zur Vorbereitung eines jüdischen Kongresses in Deutschland. Zu jener Zeit erlebte das Deutsche Reich bereits eine zunehmende Durchdringung mit Antisemitismus.

Er unterstützte weitgehend die zionistischen Ideale, ohne jedoch jemals einer zionistischen Organisation beizutreten. Nachdem er zunächst als Jugendlicher aus der jüdischen Religionsgemeinschaft ausgetreten war, wurde er 1924 Mitglied der jüdischen Gemeinde in Berlin, wobei er dies jedoch nicht aus religiösen Gründen tat, sondern um seine Solidarität mit dem Judentum zu demonstrieren.[14] Sein Name ist außerdem stark mit der Hebräischen Universität in Jerusalem verbunden. Seine erste USA-Reise diente unter anderem dem Zweck, Spenden für eine solche Universität zu sammeln. 1923 reiste er zur Grundsteinlegung in das damalige Palästina – während dieser Reise wurde ihm auch die erste Ehrenbürgerschaft der Stadt Tel Aviv verliehen. 1925 wurde er zum Mitglied des Verwaltungsrats der Universität berufen. Schließlich verfügte Einstein in seinem Testament die Übereignung seines schriftlichen Nachlasses an die Hebräische Universität.

Einsteins Beziehung zum Judentum war offenbar nicht religiöser Natur. So schrieb er 1946:

„Obgleich ich so etwas wie ein jüdischer Heiliger bin, habe ich seit so langer Zeit keine Synagoge mehr besucht, dass ich fürchten muss, Gott würde mich nicht mehr erkennen. Und wenn Er es täte, wäre es wohl schlimmer.“[15]

Als Menachem Begin kurz nach der Unabhängigkeit des Staates Israel New York besuchte, um dort für seine neugegründete Cherut-Partei Spenden zu sammeln, gehörte Albert Einstein am 4. Dezember 1948 zu den Unterzeichnern eines Leserbriefes an die New York Times, der in scharfen Formulierungen vor der Cherut-Partei (die 1973 im heutigen Likud aufging) warnte.[16]

Nach dem Tod Chaim Weizmanns erhielt Einstein 1952 das Angebot, der zweite Staatspräsident des neu gegründeten Staates Israel zu werden, was er aber ablehnte.[17]

Im Dezember 1982 erhielt die Hebräische Universität in Jerusalem das Privatarchiv Albert Einsteins. Das Material stammt aus der Zeit von 1901 bis 1955 und umfasst 50.000 Seiten und bis 1982 rund 33 unveröffentlichte Manuskripte.

Sozialismus

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Einstein verfasste 1949 seinen wenig bekannten Essay Why Socialism? („Warum Sozialismus?“),[18] in dem er seine politische Einstellung darlegte: Obwohl er einräumt, kein Experte auf dem Gebiet der Wirtschaft zu sein, hält er eine Stellungnahme für statthaft:

„[…] wir sollten nicht davon ausgehen, dass Experten die einzigen sind, die ein Recht darauf haben, sich zu Fragen zu äußern, die die Organisation der Gesellschaft betreffen.“

Er betonte die Abhängigkeit des Einzelnen von der Gesellschaft und die Möglichkeit, die Gesellschaft zu gestalten:

„Das Gedächtnis, die Kapazität, Neues zu versuchen und die Möglichkeit, mündlich zu kommunizieren haben für den Menschen Entwicklungen möglich gemacht, die nicht von biologischen Gegebenheiten diktiert wurden. Solche Entwicklungen manifestieren sich in Traditionen, Institutionen und Organisationen, in der Literatur, in wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften, in künstlerischen Arbeiten. Das erklärt, weshalb der Mensch in einem gewissen Sinne sein Leben selbst beeinflussen kann und dass in diesem Prozess bewusstes Denken und Wollen eine Rolle spielt.“

Am Kapitalismus kritisierte er, dass er der Gesellschaft in ihren Bedürfnissen an die Wirtschaft nicht gerecht werde:

„Die Produktion ist für den Profit da – nicht für den Bedarf. Es gibt keine Vorsorge dafür, dass all jene, die fähig und bereit sind zu arbeiten, immer Arbeit finden können.“

Dies habe Einfluss bis hinein ins Bildungssystem:

„Unbegrenzte Konkurrenz führt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zu dieser Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen, die ich zuvor erwähnt habe. Diese Lähmung der Einzelnen halte ich für das größte Übel des Kapitalismus. Unser ganzes Bildungssystem leidet darunter. Dem Studenten wird ein übertriebenes Konkurrenzstreben eingetrichtert und er wird dazu ausgebildet, raffgierigen Erfolg als Vorbereitung für seine zukünftige Karriere anzusehen […] Nach meiner Überzeugung gibt es nur einen Weg zur Beseitigung dieser schweren Übel, nämlich die Etablierung der sozialistischen Wirtschaft, vereint mit einer auf soziale Ziele eingestellten Erziehung: Die Arbeitsmittel werden Eigentum der Gesellschaft und werden von dieser planwirtschaftlich verwendet.“

Er forderte aber auch, dass der erstrebte Sozialismus die Rechte des Individuums respektieren müsse:

„Eine Planwirtschaft als solche kann mit der totalen Versklavung des Individuums einhergehen. Sozialismus erfordert die Lösung einiger äußerst schwieriger sozio-politischer Probleme: Wie ist es angesichts weitreichender Zentralisierung politischer und ökonomischer Kräfte möglich, eine Bürokratie daran zu hindern, allmächtig und maßlos zu werden? Wie können die Rechte des Einzelnen geschützt und dadurch ein demokratisches Gegengewicht zur Bürokratie gesichert werden? […] Klarheit über die Ziele und Probleme des Sozialismus ist für unsere Zeit des Überganges von größter Bedeutung. Leider ist bei dem jetzigen Zustand der Gesellschaft die freie Diskussion dieser Dinge durch ein mächtiges Tabu erschwert.“

Damit warf er auch Fragen auf, die im Ostblock ihre Aktualität zeigten (Stalinismus). Anders als bei seinen anderen Idealen blieb eine solche Diskussion zu Zeiten des Kalten Krieges im Westen unbeachtet, weshalb der Text außerhalb sozialistischer Kreise kaum Verbreitung fand. In den USA wurde Einstein wegen seiner politischen Ansichten vom FBIüberwacht.[19] Agenten hörten nicht nur sein Telefon ab und sahen seine Post ein, sondern durchsuchten auch seinen Müll. Die FBI-Akte mit sog. „belastenden Informationen“ gegen Einstein umfasst insgesamt 1800 Seiten.[20]

Einstein war Mitglied der Gesellschaft der Freunde des neuen Rußland, die die Freundschaft zwischen Deutschland und der Sowjetunion propagierte. Außerdem war er Ehrenpräsident der Sowjetisch-deutschen Gesellschaft „Kultur und Technik“.[21]

Schwangerschaftsabbruch, Homosexualität und Sexualerziehung

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Die im März 1922 von Magnus Hirschfeld dem Reichstag vorgelegte Petition zur Abschaffung des § 175 wurde von Einstein und anderen Prominenten unterzeichnet.[22]

Die Neue Generation, Organ des Deutschen Bundes für Mutterschutz, zitierte 1929 einen Brief Einsteins vom 6. September 1929 an die Weltliga für Sexualreform, Institut für Sexualwissenschaft, Berlin:

„Ich verfüge nicht über eine so reiche menschliche Erfahrung, daß ich berechtigt wäre, mich zu diesen schwierigen sozialen Fragen öffentlich zu äußern. Das Gefühl einer gewissen Sicherheit habe ich nur in folgendem Punkt: Abtreibung bis zu einem gewissen Stadium der Schwangerschaft soll auf Wunsch der Frau erlaubt sein. Homosexualität sollte bis auf den notwendigen Schutz Jugendlicher straffrei sein. Bezüglich der Sexualerziehung keine Geheimniskrämerei.“[23][24][25]

Später gehörte Einstein zu den Unterstützern oder Sympathisanten eines Komitees für Selbstbezichtigung gegen § 218, siehe Schwangerschaftsabbruch.

  1. ↑ Mensch Einstein – Biografie / Zeitgeschehen / 1914. Abgerufen am 6. März 2023.
  2. ↑ Albert Einstein zum Kriegsausbruch 1914. (Memento vom 29. Dezember 2008 im Internet Archive) Auf: Mensch-Einstein.de. (RBB).
  3. ↑ Vgl. Michael Grüttner u. a., Die Berliner Universität zwischen den Weltkriegen 1918–1945 (Geschichte der Universität Unter den Linden, Bd. 2), Berlin 2012, S. 27 f.
  4. ↑ Christof Rieber: Albert Einstein. Biografie eines Nonkonformisten. Ostfildern 2018, S. 166–169.
  5. ↑ Jonathan Voges: Eine Internationale der „Geistesarbeiter“? Institutionalisierte intellektuelle Zusammenarbeit im Rahmen des Völkerbundes. In: Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusammenarbeit von der Antike bis zur Gegenwart. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2019, ISBN 978-3-7489-0150-1, S. 367, doi:10.5771/9783748901501-355 (nomos-elibrary.de [abgerufen am 7. September 2025]).
  6. ↑ Jonathan Voges: Eine Internationale der „Geistesarbeiter“? Institutionalisierte intellektuelle Zusammenarbeit im Rahmen des Völkerbundes. In: Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusammenarbeit von der Antike bis zur Gegenwart. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2019, ISBN 978-3-7489-0150-1, S. 361, doi:10.5771/9783748901501-355 (nomos-elibrary.de [abgerufen am 7. September 2025]).
  7. ↑ Jonathan Voges: Eine Internationale der „Geistesarbeiter“? Institutionalisierte intellektuelle Zusammenarbeit im Rahmen des Völkerbundes. In: Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusammenarbeit von der Antike bis zur Gegenwart. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 2019, ISBN 978-3-7489-0150-1, S. 356, doi:10.5771/9783748901501-355 (nomos-elibrary.de [abgerufen am 7. September 2025]).
  8. ↑ Special Cable to THE NEW YORK TIMES: EINSTEIN ACCUSES YUGOSLAVIAN RULERS IN SAVANT’S MURDER; Charges the Slaying of Sufflay, Noted Croatian Leader, Was Inspired by Government. LINKS KING TO TERRORISM Protest With Heinrich Mann Virtually Lays Parliament Killing to Monarch. INCREASE IN CRUELTY SEEN League for Rights of Man is Urged to Take Action Against „Horrible Brutality“ of Belgrade Regime. Noted for Scientific Works. Charges Threats to Croats. EINSTEIN ACCUSES YUGOSLAV RULERS. In: The New York Times. 6. Mai 1931, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 6. März 2023]).
  9. ↑ Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen Stoermer.
  10. ↑ Ingo Teßmann, Wolfgang Frede: Albert Einstein: Leben und Werk. Abschnitt Einsteins Erfahrungen in der Weimarer Republik, seine Haltung zum Faschismus. (Memento vom 27. September 2012 im Internet Archive).
  11. ↑ Ingo Teßmann, Wolfgang Frede: Albert Einstein: Leben und Werk. Abschnitt Der Atomtod und die Verantwortung des Naturwissenschaftlers. (Memento vom 27. September 2012 im Internet Archive).
  12. ↑ History of Vegetarianism: Albert Einstein. Abgerufen am 8. Oktober 2010.
  13. ↑ Alice Calaprice (Hrsg.): The Ultimate Quotable Einstein. Princeton University Press 2011, ISBN 978-0-691-13817-6, S. 453–454. (Auszug (Google))
  14. ↑ Christian Esch: Einstein und die Juden. (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) Berliner Zeitung, 18. April 2005.
  15. ↑ „Despite being something like a Jewish saint I have been absent from a synagogue so long that I am afraid God would not recognize me and if He would it would be worse.“ Francis M. Tam: Einstein in Western Maryland. In: The Physics Teacher. Band 43, Nummer 4, S. 206–208, April 2005. doi:10.1119/1.1888076
  16. ↑ Hannah Arendt, Albert Einstein u. a.: Albert Einstein. Letter to The New York Times. December 4, 1948. New Palestine Party. Visit of Menachen Begin and Aims of Political Movement Discussed. (archive.org [abgerufen am 6. März 2023]).
  17. ↑ Caroline Crampton: Sixty years ago, Albert Einstein was offered the presidency of Israel. In: New Statesman. 17. November 2012, abgerufen am 6. März 2023 (amerikanisches Englisch).
  18. ↑ Online hier oder hier.
  19. ↑ Albert Einstein. Abgerufen am 6. März 2023 (amerikanisches Englisch).
  20. ↑ Sendung: Albert Einstein – Planet Schule – Schulfernsehen multimedial des SWR und des WDR. 4. November 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2016; abgerufen am 6. März 2023.
  21. ↑ Siegfried Grundmann: Einsteins Akte: Einsteins Jahre in Deutschland aus der Sicht der deutschen Politik. Springer, 2013, ISBN 978-3-642-97711-4, S. 322, 384.
  22. ↑ U. a. auch unterzeichnet von Käthe Kollwitz und Thomas Mann. (Beachy, Robert: Das andere Berlin: Die Erfindung der Homosexualität. Eine deutsche Geschichte 1867–1933 (aus dem Engl. übers. v. Freundl, Hans u. Pfeiffer, Thomas), München 2015, ISBN 3-8275-0066-4, S. 344)
  23. ↑ Die neue Generation – Band 25. Deutscher Bund für Mutterschutz und Sexualreform, 1929, S. 287. books.google.
  24. ↑ Michael Grüning: Ein Haus für Albert Einstein: Erinnerungen, Briefe, Dokumente. Verlag der Nation, Berlin 1990, ISBN 3-373-00324-5, S. 305, books.google.
  25. ↑ „Ich verfüge nicht über so reiche menschliche Erfahrung“. (Memento vom 12. Juni 2018 im Internet Archive). Bei: AlbertEinstein.info. Einstein Archives Online.