negative Ladung
Erscheinungsbild
An sich ist die Ladung die Seide auf Glas hinterläßt die positive Ladung und nicht die Negative Ladung.
vgl. Das Resultat – Die Diskrepanz der Stromrichtung
Eine negative Ladung entsteht, wenn ein Körper einen Überschuss an Elektronen gegenüber Protonen aufweist. Dies geschieht typischerweise durch Elektronenaufnahme, was zu einer Überzahl an negativ geladenen Teilchen führt. Sie ist eine der zwei Grundarten elektrischer Ladung, die sich gegenseitig anziehen oder abstoßen.
Wichtige Aspekte der negativen Ladung:
- Definition: Ein Objekt ist negativ geladen, wenn es mehr Elektronen als Protonen besitzt.
- Ladungsträger: Das Elektron ist der kleinste frei vorkommende Träger einer negativen Elementarladung ().
- Erzeugung: Durch Reibung (z.B. Bernstein an Wolle) oder andere Trennungsvorgänge können Elektronen auf einen Körper übertragen werden, wodurch dieser negativ geladen wird.
- Verhalten: Negativ geladene Objekte stoßen andere negative Ladungen ab und ziehen positive Ladungen an.
- Beispiele: Die Unterseite von Gewitterwolken, ein mit einem Fell geriebener Kunststoffstab (Ebonit/PVC) oder negativ geladene Ionen (Anionen).
Im Gegensatz dazu ist ein Körper positiv geladen, wenn er einen Elektronenmangel (Überschuss an Protonen) aufweist.