Komplexe Zahl
Doppelstrich steht für die
Menge der komplexen Zahlen

Die komplexen Zahlen stellen eine Erweiterung der reellen Zahlen dar. Ziel der Erweiterung ist es, algebraische Gleichungen wie bzw. lösbar zu machen. Im Gegensatz zu den Erweiterungen reicht es hier nicht mehr aus, die Zahlen „linksseitig“ zu erweitern (ganze Zahlen) oder „dichter zu stopfen“ (rationale und reelle Zahlen), sondern man wechselt von einer Zahlengeraden zu einer Zahlenebene.
Da die Quadrate aller reellen Zahlen größer oder gleich 0 sind, kann die Lösung der Gleichung keine reelle Zahl sein. Man braucht eine ganz neue Zahl, die man üblicherweise nennt, mit der Eigenschaft Diese Zahl wird als imaginäre Einheit bezeichnet.
Komplexe Zahlen werden als Summe definiert, wobei als Realteil und als Imaginärteil bezeichnet wird. Beides sind reelle Zahlen. Die Zahl ist die oben definierte imaginäre Einheit.
Auf die so definierten komplexen Zahlen lassen sich die üblichen Rechenregeln für reelle Zahlen anwenden, wobei wie eine Konstante verwendet wird und durch ersetzt werden kann und umgekehrt. Für die Menge der komplexen Zahlen wird das Symbol (ℂ als Unicode-Zeichen U+2102, siehe Buchstaben mit Doppelstrich) verwendet.
Der so konstruierte Zahlenbereich der komplexen Zahlen bildet einen Erweiterungskörper der reellen Zahlen und hat eine Reihe vorteilhafter Eigenschaften, die sich in vielen Bereichen der Natur- und Ingenieurwissenschaften als äußerst nützlich erwiesen haben. Einer der Gründe für diese nützlichen Eigenschaften ist die algebraische Abgeschlossenheit der komplexen Zahlen. Dies bedeutet, dass jede algebraische Gleichung positiven Grades über den komplexen Zahlen eine Lösung besitzt, was für reelle Zahlen nicht gilt. Diese Eigenschaft ist der Inhalt des Fundamentalsatzes der Algebra. Ein weiterer Grund ist ein Zusammenhang zwischen trigonometrischen Funktionen und der Exponentialfunktion (Eulerformel), der über die komplexen Zahlen hergestellt werden kann. Ferner ist jede auf einer offenen Menge einmal komplex differenzierbare Funktion dort auch beliebig oft differenzierbar – anders als in der Analysis der reellen Zahlen. Die Eigenschaften von Funktionen mit komplexen Argumenten sind Gegenstand der Funktionentheorie, auch komplexe Analysis genannt.
In der Elektrotechnik wird stattdessen der Buchstabe verwendet, um einer Verwechslung mit einer (durch oder bezeichneten) von der Zeit abhängigen Stromstärke vorzubeugen, allerdings erhöht dies die Verwechslungsgefahr mit der Stromdichte in der Elektrodynamik.
Die komplexen Zahlen lassen sich als Zahlbereich im Sinne einer Menge von Zahlen, für die die Grundrechenarten Addition, Multiplikation, Subtraktion und Division erklärt sind, mit den folgenden Eigenschaften definieren:
- Die reellen Zahlen sind in den komplexen Zahlen enthalten. Das heißt, dass jede reelle Zahl eine komplexe Zahl ist.
- Das Assoziativgesetz und das Kommutativgesetz gelten für die Addition und die Multiplikation komplexer Zahlen.
- Das Distributivgesetz gilt.
- Für jede komplexe Zahl existiert eine komplexe Zahl , sodass:
- Für jede von Null verschiedene komplexe Zahl existiert eine komplexe Zahl , sodass:
- Es existiert eine komplexe Zahl mit der Eigenschaft:
- Unter allen Zahlbereichen mit den zuvor genannten Eigenschaften sind die komplexen Zahlen minimal.
Die letzte Forderung ist gleichbedeutend damit, dass sich jede komplexe Zahl in der Form (bzw. in verkürzter Notation oder auch ) mit reellen Zahlen und darstellen lässt. Die imaginäre Einheit ist dabei keine reelle Zahl. Die Existenz eines solchen Zahlbereichs wird im Abschnitt zur Konstruktion der komplexen Zahlen nachgewiesen.
Unter Verwendung der Begriffe Körper und Isomorphie lässt sich das so formulieren: Es gibt minimale Körper, die den Körper der reellen Zahlen und ein Element mit der Eigenschaft enthalten. In einem solchen Körper hat jedes Element eine und nur eine Darstellung als mit reellen Die komplexen Zahlen sind isomorph zu jedem solchen Körper.
Wie gesagt, werden die Koeffizienten als Real- bzw. Imaginärteil von bezeichnet. Dafür haben sich zwei typografische Schreibweisen etabliert:
- und (Schreibweise der Operatoren ohne besondere Ausschreibung)
- und (Schreibweise der Operatoren in Frakturschrift)
In der Elektrotechnik wird das kleine i schon für zeitlich veränderliche Ströme verwendet (siehe Wechselstrom) und kann zu Verwechslungen mit der imaginären Einheit führen. Daher wird in der Elektrotechnik üblicherweise für die imaginäre Einheit die Bezeichnung gewählt, wie dies auch in der Norm DIN 1302 festgelegt ist.
In der Physik wird zwischen für die Stromstärke bei Wechselstrom und durch die Art der Darstellung des Buchstabens für die imaginäre Einheit unterschieden. Dies führt durch die Trennung beim aufmerksamen Leser nicht zu Verwechslungen und wird in dieser Form weitgehend sowohl in der physikalisch-experimentellen als auch in der physikalisch-theoretischen Literatur angewandt; handschriftlich ist diese Feinheit allerdings nicht zu halten, weshalb häufig das als Symbol für die imaginäre Einheit verwendet wird. Siehe auch: Komplexe Wechselstromrechnung
Komplexe Zahlen können gemäß DIN 1304-1 und DIN 5483-3 unterstrichen dargestellt werden, um sie von reellen Zahlen zu unterscheiden. Siehe auch: Phasor.
ist im Gegensatz zu kein geordneter Körper, d. h., es gibt keine mit der Körperstruktur verträgliche lineare Ordnungsrelation auf . Von zwei unterschiedlichen komplexen Zahlen kann man daher im Allgemeinen nicht sinnvoll (bezogen auf die Addition und Multiplikation in ) festlegen, welche von beiden die „größere“ bzw. die „kleinere“ Zahl ist.[5]
- Der Körper der komplexen Zahlen ist einerseits ein Oberkörper von , andererseits ein zweidimensionaler -Vektorraum. Der Isomorphismus wird auch als natürliche Identifikation bezeichnet. In der Regel nutzt man dies auch, um formell als mit der entsprechenden komplexen Multiplikation zu definieren und dann zu setzen. Dabei wird gleichzeitig festgelegt:
- Die Drehung der komplexen Ebene am Ursprung um den positiven Winkel führt die positive reelle in die positiv-imaginäre Einheit über.
- Wenn die positiv-reelle Halbachse in der komplexen Ebene nach rechts geht, dann legt man die positiv-imaginäre Halbachse nach oben. Das ist in Einklang mit dem mathematisch positiven Drehsinn.
- Die Körpererweiterung ist vom Grad ; genauer ist isomorph zum Faktorring , wobei das Minimalpolynom von über ist. Ferner bildet bereits den algebraischen Abschluss von .
- Als -Vektorraum besitzt die Basis . Daneben ist wie jeder Körper auch ein Vektorraum über sich selbst, also ein eindimensionaler -Vektorraum mit Basis .
- und sind genau die Lösungen der quadratischen Gleichung . In diesem Sinne kann (aber auch ) als „Wurzel aus “ aufgefasst werden.[Anm 1]

Für zwei komplexe Zahlen und gilt
- .
Addition und Subtraktion sind in Polardarstellung nicht ohne Weiteres möglich. Es ist vorher eine Umrechnung in die kartesische Form und ggf. danach eine Rückrechnung in die Polarform empfehlenswert. Für und erhält man
mit
- und
- unter Nutzung der arctan2-Funktion.

Für zwei komplexen Zahlen und folgt durch direktes Ausmultiplizieren
- ,
wobei im letzten Schritt zu beachten ist.
Für die Multiplikation zweier komplexer Zahlen und in Polarform gilt[6]
- .
Für die Division einer komplexen Zahl durch eine komplexe Zahl erweitert man den Bruch mit der zum Nenner konjugiert komplexen Zahl . Der Nenner wird dadurch reell (und ist das Quadrat des Betrages von ) und die Division lässt sich auf den vorherigen Fall zurückführen:[7]
Alternativ gilt entsprechend zur Multiplikation bei
Addition:
Subtraktion:
Multiplikation:
Division:
- .
Zu den Rechenoperationen der dritten Stufe gehören Potenzieren, Wurzelziehen (Radizieren) und Logarithmieren.
Der komplexe natürliche Logarithmus ist (anders als der reelle auf ) nicht eindeutig. Durch Hinzufügen von Bedingungen kann allerdings wieder eine Eindeutigkeit erreicht werden. Man spricht dann vom sog. Hauptzweig des Logarithmus. Eine Eigenschaft dieses Hauptzweiges ist, dass seine Einschränkung auf wieder dem reellen natürlichen Logarithmus entspricht.
Eine komplexe Zahl heißt Logarithmus der komplexen Zahl , wenn
Mit ist auch jede Zahl mit beliebigem ein Logarithmus von . Man arbeitet daher mit Hauptwerten, d. h. mit Werten eines bestimmten Streifens der komplexen Ebene.
Der Hauptwert des natürlichen Logarithmus der komplexen Zahl
ist[8]
mit und . Anders formuliert: Der Hauptwert des natürlichen Logarithmus der komplexen Zahl ist
wobei der Hauptwert des Arguments von ist.[9]
Für allgemeine gilt[10]
- ,
wobei
Insbesondere ist die aus der reellen Analysis bekannte Regel für nicht allgemein für den Hauptzweig des Logarithmus gültig.
Für natürliche Zahlen berechnet sich die -te Potenz in der polaren Form zu[11]
(siehe den Satz von de Moivre) oder für die algebraische Form mit Hilfe des binomischen Satzes zu
Zum Beispiel gilt
oder
Anwendung findet diese Formel zudem beim Beweis diverser trigonometrischer Identitäten. So erhält man, durch Vergleiche von Real- und Imaginärteil mit im Satz von de Moivre, die Ausdrücke[12]
- ,
und
- .
Allgemein kann für mit komplexen Exponenten
definiert werden. Dabei steht für den Hauptzweig des komplexen Logarithmus. Diese Definition ist jedoch willkürlich, denn sie hängt von der Wahl des Zweiges des Logarithmus ab. In oberem Fall spricht man entsprechend vom Hauptwert von . Jede Zahl aus der Menge
kann allerdings als eine -te Potenz von aufgefasst werden, und die Wahl des Logarithmus wird bei der entsprechenden Definition der Größe mit genannt.[13] Im Fall stimmen jedoch alle möglichen Ergebnisse mit dem Hauptwert überein, und die Funktion wird eindeutig, d. h. unabhängig von der getroffenen Logarithmuswahl.
Ein Beispiel dieser allgemeinen Regel ist das Potenzieren imaginärer Zahlen mit komplexen Exponenten. So ist der Hauptwert von wegen durch
gegeben. Zum Beispiel gilt dann . Allgemein sind alle möglichen Werte des Terms durch die Elemente der Menge gegeben.[14]
Beim Rechnen mit beliebigen komplexen Potenzen ist, wegen der vielen verschiedenen Zweige des Logarithmus, große Vorsicht geboten. So ist etwa das aus den reellen Zahlen bekannte Potenzgesetz
im komplexen im Allgemeinen nicht mehr gültig. Zum Beispiel gilt bei Benutzung des Hauptzweigs
Genau die Zahlen bilden den Einheitskreis der komplexen Zahlen mit dem Betrag , diese Zahlen werden auch unimodular genannt und bilden die Kreisgruppe.
Dass die Multiplikation von komplexen Zahlen (außer der Null) Drehstreckungen entspricht, lässt sich mathematisch wie folgt ausdrücken: Die multiplikative Gruppe der komplexen Zahlen ohne die Null lässt sich als direktes Produkt der Gruppe der Drehungen – isomorph zur Kreisgruppe – und der Streckungen um einen Faktor ungleich Null – isomorph zur multiplikativen Gruppe – auffassen. Erstere Gruppe lässt sich durch das Argument parametrisieren, zweitere entspricht gerade den Beträgen.
Alle Elemente einer endlichen Untergruppe der multiplikativen Einheitengruppe sind Einheitswurzeln. Unter allen Ordnungen von Elementen einer gegebenen endlichen Untergruppe gibt es eine maximale, sie heiße . Da kommutativ ist, erzeugt ein Element mit dieser maximalen Ordnung dann auch die Gruppe, so dass die Gruppe zyklisch ist und genau aus den Elementen
- mit
besteht. Alle diese Elemente liegen auf dem Einheitskreis.
Die Vereinigung aller endlichen Untergruppen ist eine Gruppe, die zur Torsionsgruppe isomorph ist. Sie liegt dicht in ihrer Vervollständigung, der schon erwähnten Kreisgruppe, die auch als 1-Sphäre aufgefasst werden kann und zu isomorph ist.
In diesem Abschnitt wird nachgewiesen, dass tatsächlich ein Körper der komplexen Zahlen existiert, der den in der obigen Definition geforderten Eigenschaften genügt. Es sind dabei verschiedene Konstruktionen möglich, die jedoch bis auf Isomorphie zum selben Körper führen.
Die Konstruktion nimmt zunächst keinerlei Bezug auf die imaginäre Einheit : Im 2-dimensionalen reellen Vektorraum der geordneten reellen Zahlenpaare wird neben der Addition
(das ist die gewöhnliche Vektoraddition) eine Multiplikation durch
definiert.
Nach dieser Festlegung schreibt man , und wird zu einem Körper, dem Körper der komplexen Zahlen. Die imaginäre Einheit wird dann durch definiert.
Da eine Basis des bilden, lässt sich damit als Linearkombination
darstellen.
- Die Abbildung ist eine Körpereinbettung von in , aufgrund der wir die reelle Zahl mit der komplexen Zahl identifizieren.
Bezüglich der Addition ist:
- die Zahl das neutrale Element (das Nullelement) in und
- die Zahl das inverse Element in .
Bezüglich der Multiplikation ist:
- die Zahl das neutrale Element (das Einselement) von und
- das Inverse (Reziproke) zu ist .
Durch wird die imaginäre Einheit festgelegt; für diese gilt , was nach obiger Einbettung gleich entspricht.
Jede komplexe Zahl besitzt die eindeutige Darstellung der Form
mit ; dies ist die übliche Schreibweise für die komplexen Zahlen.
Eine weitere Konstruktion der komplexen Zahlen ist der Faktorring
des Polynomringes in einer Unbestimmten über den reellen Zahlen. Hintergrund ist der surjektive Einsetzungshomomorphismus mit , der als Kern das maximale Ideal hat. Mit dem Homomorphiesatz ergibt sich dann die behauptete Isomorphie.
Dieses Konstruktionsprinzip ist auch in anderem Kontext anwendbar, man spricht von Adjunktion.
Die Menge der -Matrizen der Form
- mit
bildet ebenfalls ein Modell der komplexen Zahlen. Dabei werden die reelle Einheit bzw. die imaginäre Einheit durch die Einheitsmatrix bzw. die Matrix dargestellt. Daher gilt:
Diese Menge ist ein Unterraum des Vektorraums der reellen -Matrizen. Diese Darstellung spielt eine entscheidende Rolle bei Holomorphen Funktion im Zusammenhang der Cauchy-Riemannschen partiellen Differentialgleichungen.
Reelle Zahlen entsprechen Diagonalmatrizen
Die zu den Matrizen gehörenden linearen Abbildungen sind, sofern und nicht beide null sind, Drehstreckungen im Raum . Es handelt sich um genau dieselben Drehstreckungen wie bei der Interpretation der Multiplikation mit einer komplexen Zahl in der gaußschen Zahlenebene.
- Gaußsche Zahlen und Eisenstein-Zahlen sind eine Verallgemeinerung der ganzen Zahlen auf die komplexen Zahlen.
- Hyperkomplexe Zahlen verallgemeinern die algebraische Struktur der komplexen Zahlen.
- Komplexwertige Funktionen bilden komplexe Zahlen auf komplexe Zahlen ab.
- ↑ Bei Verwendung des Zeichens ist die Konvention noch deutlicher erklärbar, als es bei Verwendung von wäre, dass bei jedem Vorkommen dieselbe Lösung von (dasselbe „Vorzeichen“) zu nehmen ist, und z. B. auch die Konvention, dass die -Halbachse durch eine Drehung der positiven reellen Halbachse im mathematisch positiven Sinn erreicht wird.
Dennoch bleiben alle algebraischen Aussagen gültig, wenn überall durch ersetzt wird.
- Paul Nahin: An imaginary tale: The story of . Princeton University Press, 1998, ISBN 978-0-691-14600-3.
- Reinhold Remmert: Komplexe Zahlen. In: H.-D. Ebbinghaus, H. Hermes, F. Hirzebruch, M. Koecher, K. Mainzer, A. Prestel, R. Remmert (Hrsg.): Zahlen. Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York / Tokyo 1983, ISBN 3-540-12666-X, Kap. 3, S. 4 ff.
- Schriften, Dokumentationen
- Einführung in die komplexen Zahlen. w-i-g.de
- Rechnen mit komplexen Zahlen. uni-kiel.de
- Anwendung der komplexen Zahlen in der Chaostheorie. dimensions-math.org; insbesondere Kapitel 5 und 6.
- Programme zur direkten Ausführung
- HTML5-App zur geometrischen Deutung. walter-fendt.de
- Rechner für komplexe Zahlen. calc3d.com
- Zur Geschichte
- Geschichte der komplexen Zahlen. members.chello.at/gut.jutta.gerhard
- How Imaginary Numbers Were Invented. Youtube; mit wissenschaftlicher Literatur in der Videobeschreibung
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 35.
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 34.
- ↑ Eberhard Freitag, Rolf Busam: Funktionentheorie 1. 4. Auflage. Springer, S. 4.
- ↑ John B. Conway: Functions of One Complex Variable I, Second Edition, Springer, S. 4.
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 35.
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 37.
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 37.
- ↑ Eberhard Freitag, Rolf Busam: Funktionentheorie 1. 4. Auflage. Springer, S. 22.
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 35.
- ↑ Eberhard Freitag, Rolf Busam: Funktionentheorie 1. 4. Auflage. Springer, S. 28.
- ↑ Bronstein, Semendjajew et al.: Taschenbuch der Mathematik. 6. Auflage. Verlag Harri Deutsch, S. 38.
- ↑ John B. Conway: Functions of One Complex Variable I, Second Edition, Springer, S. 4.
- ↑ Serge Lang: Complex Analysis, Springer, 122.
- ↑ Eberhard Freitag, Rolf Busam: Funktionentheorie 1. 4. Auflage. Springer, S. 23.


