Werfall
Erscheinungsbild
Substantiv, m
[✐ | ✎]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Werfall | die Werfälle |
| Genitiv | des Werfalls des Werfalles |
der Werfälle |
| Dativ | dem Werfall dem Werfalle |
den Werfällen |
| Akkusativ | den Werfall | die Werfälle |
Alternative Schreibweisen:
Worttrennung:
- Wer·fall, Plural: selten: Wer·fäl·le
Aussprache:
- IPA: [ˈveːɐ̯fal]
- Hörbeispiele:
Werfall (Info)
Bedeutungen:
- [1] Grammatik: der Fall, in dem das Subjekt oder Prädikatsnomen eines Satzes steht (siehe auch Nominativ)
Herkunft:
Synonyme:
- [1] siehe Nominativ
Gegenwörter:
- [1] Ablativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv, Instrumental, Lokativ, Nehmfall, Ortsfall, Ruffall, Vokativ, Wemfall, Wenfall, Wesfall, Womitfall
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Der Werfall ist der 1. Kasus der deutschen vier Fälle, er beschreibt das Subjekt.
- [1] Dem handelnden Subjekt, das mit dem Werfall erfragt wird, ist in einem vollwertigen Satz (semantisch) ein finites (konjugiertes) Verb zugeordnet.
- [1] Der Satz "Mein Vater ist Elektriker" enthält zweimal den Werfall: Zuerst für das Subjekt, dann für das Prädikatsnomen.
- [1] Das Metzler Lexikon Sprache führt zum Nominativ aus: „…in Schulbüchern auch: Werfall.“[1]