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Der amerikanische Ingenieur und Visionär Richard Buckmister Fuller (1895-1983) veröffentlichte 1975 mit „Synergetics“ eine Kosmologie und Entwurfstheorie.
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Buckminster Fullers Isotropic Vector Matrix ist >das< Raumgitter, dessen hohe Symmetrie durch dichtest gepackte Kugeln begründet ist.'
Exakt die selbe Struktur weckte schon 400 Jahre früher das Interesse des Mathematikers, Astronom und Mystikers Johannes Kepler (1571-1630)
Das wird verständlich, wenn man sowohl den kosmologisch philosophischen Backround Kepplers, als auch diese interessante Struktur selbst kennt und für sich verstanden hat.
Das Studium der sechszähligen Symmetrie von Schneeflocken führte Kepler zu Berechnungen der maximalen Dichte von Kreisanordnungen und Kugelpackungen. Nach ihm wurde diese Matrix auch "Keplersche Kugelpackung" benannt. 'Die korrekte Bezeichnung des Kristallgitters dieser dichtesten Kugelpackung ist: Kubisch flächenzentriertes Gitter.
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Abb. links: Das Kubooktaeder ummantelt mit einer Schicht der Buckminster Isotropic Vector Matrix, zeigt die "geometrische Verwandtschaft" mit diesem Körper. Abb. rechts: Das Kubooktaeder ist der Koordinationspolyeder der kubisch dichtesten Kugelpackung. Jede Kugel (Atom) ist von 12 gleichartigen Kugeln umgeben, welche alle die zentrale Kugel berühren.
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Die „Geometrie des Denkens“, so der Untertitel, verweist bereits auf Fullers ontologische Differenz zwischen einer Kosmologie (synergy), und einer Geometrie als entsprechender praktischer Erkenntnistheorie.
Grundlage der Theorie ist die Annahme, das Tetraeder und seine Beziehung zur Sphäre (Kugel) liefere die mathematische Vorlage für das Universum.
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Das Studium geometrischer Gesetzmäßigkeiten war Johannes Kepler so wichtig, dass er sich mit einem Zirkel in der Hand portraitieren ließ.
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Die R. Buckminster Fullers isotropic Vektor Matrix
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Die Struktur vieler Metalle entspricht einer dichtesten Kugelpackung. Die Anordnung von Atomen in einer dichtesten Kugelpackung entspricht einem wichtigen Grundprinzip bei der Bildung von Kristallen: dem Prinzip der Minimierung des Volumens.
Das ist ein interessanter Denkansatz, denn im Umkehrschluss könnte man auch sagen: Die Materie folgt der "Anatomie das Raumes"! 'Denn: Raum und Energie, bzw. Energie im Raum und die Form einer Kugel stehen in einem direkten Verhältnis zueinander, da sich Energiequellen wie z.B. Licht, Wärme,- und Schall gleichmäßig, also kugelförmig im Raum ausbreiten, wenn sie von einer zweiten Kraft nicht abgelenkt werden. '
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Die Kugel ist ohnehin das Grundprinzip der Natur. Der "Mikrokosmos" der Atome und der "Makrokosmos" (Sterne und Galaxien) haben Kugelform und/oder bewegen sich in Kugel- und Kreisbahnen.
So betrachtet könnte diese Matrix eine viel größere Bedeutung haben, als man ihr bisher zugestand. Ähnliche Überlegungen dazu gibt es also seit Buckminster Fuller schon länger.
Aller Wahrscheinlichkeit nach hat diese Struktur auch für den bis heute unverständlichen Schöpfungsbericht des Sefer Jezira, dem ältesten Buch der Kabbala gemäß platonischem Gedankengut Pate gestanden.
Die folgenden Überlegungen gehen auch genau in diese Richtung:
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'Es soll zum Nachdenken angeregt werden, was diese Matrix so besonders macht und wo es Schnittstellen zur Pythagoreischen Tetraktys gibt.
Oder auf den Punkt gebracht: 'Symmetrien, ihre Volumenverhältnisse,'Raumwinkelsummen, und deren Korrellation zu Gesetzmäßigkeiten in der Zahlentheorie –(z.B. Kreiszahl Pi und der Zusammenhang zur Riemanschen Zetafunktion) 'als Brücke zum Verständnis physikalischer Vorgänge.
Die nun folgenden Erläuterungen sollen erst einmal helfen, sich ein wenig in die "Anatomie" dieser interessanten "Raummatrix" reinzudenken.
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DIE "ANATOMIE" DER RAUMMATRIX – DIE DICHTESTE KUGELPACKUNG UND IHR KRISTALLGITTER
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'Ob man den Raum mit Würfeln vollstapelt oder mit regelmäßigen Körpern, deren Grenzflächen Dreiecke sind – bei scharfem Hinsehen läuft das auf dasselbe hinaus.
'Tetraeder-Oktaeder-Packungen, bzw. Sierpinski-Tetraeder und Oktaeder sind die dreidimensionale Entsprechung der Eigenschaften von Dreieck und Quadrat, der Pflasterbarkeit in der Ebene, siehe: KREIS, DREIECK & QUADRAT
Wenn man auf jede Seitenfläche eines Oktaeders ein Tetraeder gleicher Kantenlänge aufsetzt – Seitenfläche auf Seitenfläche –, die freien Tetraederflächen wieder mit Oktaedern bedeckt und so weiter, dann füllt man auf die Dauer den ganzen Raum lückenlos mit diesen Körpern. An jeder Seitenfläche eines Körpers sitzt ein Körper der jeweils anderen Sorte mit ebenfalls genau einer Seitenfläche... Christoph Pöppe http://spektrum.de
Die beiden Animationen rechts oben zeigen diese "lückenlose Raumfüllung" in zwei verschiedenen Ansichten. Die roten Fragmente sind Tetraeder, die blauen Fragmente sind Oktaeder.
Tetraeder (4-Flächner) und Oktaeder (8-Flächner) sind zwei der fünf platonischen Körper. Links zu sehen ein Tetraeder, also eine Pyramide mit dreieckigem Grundriss und rechts ein halbes Oktaeder, eine Pyramide mit quadratischem Grundriss in der Draufsicht.
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Wir stapeln Ecke auf Ecke Tetraeder (rot) übereinander. Dabei entstehen Oktaeder-Lücken (blau).
Das Ergebnis ist ein Tetraeder-Fraktal.
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Wir stapeln Ecke auf Ecke Oktaeder (blau) übereinander. Dabei entstehen Tetraeder-Lücken (rot).
Das Ergebnis ist ein Oktaeder-Fraktal.
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Tetraeder
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Oktaeder
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'Beide Pyramiden sind Teil ein und der selben Struktur – in einer jeweils anderen Seitenansicht! '
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Eine kleine Änderung macht aus diesen winkelig, eckigen Strukturen etwas ganz anderes: Kugelpackungen!
Man blase in Gedanken jeden der Eckpunkte der geometrischen Körper zu einer Kugel auf, und zwar so groß, dass alle Kugeln aneinander stoßen. Dann hat man die berühmte Keplersche Kugelpackung: die dichtestmögliche Packung von Kugeln im Raum.
Unter allen Kugelpackungen die Schönste, nämlich die mit der bestmöglichen Symmetrie!
Schon Johannes Kepler (1571 - 1630) hatte vermutet, dass es nicht möglich sei, den Raum "sparsamer" mit Kugeln aufzufüllen als auf diese Art, die jeder Obsthändler beim Orangenauftürmen praktiziert. Aber erst 1998 gelang es Thomas Hales, das auch mathematisch zu beweisen.
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Die obere Abbildung soll die Beziehung zwischen dichtest gepackten Kugeln und dem daraus resultierenden Kristallgitter zeigen. Zwei Kugelschichten genügen, um den steten Wechsel der entsprechenden Tetraeder- und Oktaderlücken zu veranschaulichen.
Die Ecken der Kristallkörper sind ausnahmslos in den Mittelpunkten der Kugeln verortet!
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Gleich große Kugeln erzeugen immer auch gleiche Abstände und damit auch regelmäßige Kristallkörper, bzw. platonische Körper mit gleichen Ecken, Kanten und Flächen.
Diese Abbildug zeigt lediglich die Ansicht der Parkettierung mit Dreiecken bzw. Sechsecken. Um die quadratische Parkettierung zu sehen, muss diese Struktur um 60 Grad gedreht werden.
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Die rechts abgebildeten Animationen zeigen die dreieckige bzw. sechseckige und die quadratische, um 60 Grad gedrehte Ansicht ein und der selben Struktur am Beispiel des Tetraeders. Links immer jeweils als einfache Figur, rechts als Fraktal.
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Diese Animation zeigt links ein einfaches Tetraeder, Im Wechsel als Kugelpackung und als Kristallgitter. Rechts daneben das Fraktal im ersten Rekursionsschritt. Hier die Ecken-Ansicht.
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Diese Abbildung zeigt exakt die selbe Struktur wie links, lediglich in einer anderen Ansicht, dem Tetraeder auf eine Kante geschaut.
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'Das 'Sterntetraeder auch "Keplerstern" oder "Stella Oktangula" genannt,' ist genau jener Ausschnitt aus dem 'kubisch flächenzentrierten Kristallgitter', welcher diese Struktur ihren Namen verdankt.
Die Mittepunkte der 8 äußeren Kugeln bilden einen Kubus, diese 8 Kugeln umschließen sechs innen liegende Kugeln, welche den Oktaederkern bilden. Jede der 6 Oktaeder-Kugeln trifft genau das Zentrum der entsprechenden 6 Kubusflächen, deshalb also kubisch flächenzentriert. Diese Bezeichnung ist in der Kristallographie allgemein gültig. Andere Bezeichnungen sind, wie oben schon genannt "Kepplersche Kugelpackung" und "Buckminster Fuller Isotropic Vector Matrix".
Die Konstruktion des Sterntetraeders kann man auf verschiedene Weise erklären: 1.: Auf den acht Flächen eines Oktaeders sitzt jeweils ein Tetraeder gleicher Kantenlänge. 2.: Das Sterntetraeder ist der Durchdringungs- körper von zwei großen Tetraedern, deren Schnittmenge ein kleines Oktaeder bildet. 3.: Die 12 Kanten eines Kubus von Ecke zu Ecke bis zum Mittelpunkt der Flächen rausgeschnitten, ergeben ein Sterntetraeder.
Volumenverhältnisse
Das Volumen-Verhältnis Oktaeder zu Tetraeder ist 1 zu 4 (Tetraktys!) bei gleicher Kantenlänge der Körper, also so wie beide Körper auch im Kristallgitter aneinander liegen. '
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Symmetrie-Ansichten des Sterntetraeders
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Sterntetraeder mit Kubus-Umriss
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Der umspannende Kubus eines Sterntetraeders hat 8 Tetraeder, 12/4 Oktaeder (rausgeschnittene Ecken) + 1 ganzes Oktaeder in der Mitte. Das ergibt zusammen also 4 Oktaeder und 8 Tetraeder. Der Anteil Oktaeder zu Tetraeder entspricht 1 : 2. Somit hat der umspannende Kubus eines Sterntetraeders das Volumen von '24 Tetraedern oder 6 Oktaedern' gleicher Kantenlänge = 1 zu 4 (Tetraktys). 1 Sterntetraeder hat genau die Hälfte vom Volumen des umspannenden Kubus. Die Verdoppelung der Kantenlänge entsprechend eines Rekursionsschrittes bzw. einer Iterationsstufe der fraktalen Struktur bewirkt das 8-fache des Volumens aller Körper.
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Oktader-Anteile des Fraktals versechsfachen sich. Tetraeder-Anteile des Fraktals vervierfachen sich. Der Kubus als Summe von Tetraeder- und Oktaeder-Anteilen verachtfacht sich. Die Struktur enthält doppelt so viele Tetraeder wie Oktaeder, das Oktaeder hat aber das 4-fache Volumen vom Tetraeder. Somit ist das Volumen-Verhältnis der gesamten Kristallstruktur zwischen Oktaeder zu Tetraeder = 2 zu 1.
Hier der Versuch einer Beschreibung, wie man sich die korrekte geometrische Integration von raumfüllenden Würfeln innerhalb der lückenlosenTetraeder-Oktaeder-Struktur vorstellen kann – nicht ganz einfach zu verstehen.
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DIE PYTHAGOREISCHE TETRAKTYS – DIE BEDEUTUNG DER 10-ZAHL IM TETRAEDER-FRAKTAL
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Wie auf der Startseite angemerkt, illustrieren die drei Dimensionssprünge des Tetraeders: 1 Punkt '1 Linie = 'Kante' = 2 Ecken =' 2 Punkte '1 Dreieck = 'Fläche' = 3 Ecken =' 3 Punkte '1 Tetraeder = 'Raum' = 4 Ecken =' 4 Punkte
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Wer das Sierpinski-Dreieck bzw. Pascalsche Dreieck kennt, dem ist sicherlich auch bewusst, welche Bedeutung diesem in der Zahlentheorie zukommt. Insbesondere die hier im Zusammenhang mit der Tetraktys behandelten Simplexe = Tetraeder in n Dimensionen (!) sind lückenlos im Pascalschen Dreieck zu finden.
Siehe dazu: SIMPLEX – MULTIDIMENSIONALE TETRAEDER, 4. DIMENSION
Das Tetraeder ist ein 3-dimensionales Dreieck. Und das oben bereits dargestellte kubisch flächenzentrierte Kristallgitter ist korrekt ein 3-dimensionales Sierpinski-Fraktal!
Solch ein Fraktal kann man sowohl als Tetraeder mit den entsprechenden Oktaederlücken, als auch als Oktaeder mit Tetraederlücken darstellen, so wie rechts zu sehen ist.
Beide Fraktale zusammen genommen, ergeben wieder die lückenlose Raumfüllung so wie oben beschrieben.
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auf prägnante Weise die Vierheit von Ecke, Kante, Fläche und 3-D-Raum nicht aber die Zehnheit einer Pythagoreischen Tetraktys – welcher auch immer. Denn die Punkte einfach nur zusammen zu zählen hat keine sinngebende Bedeutung.
Halten wir also erst mal fest: Das Tetraeder ist der einfachste geometrische Körper, welcher die Dimensionssprünge auch direkt abbildet siehe Simplexe(!), aber: Er ist nicht mit sich selbst im 3-dimensionalen Raum lücklenlos parkettierbar! Das sollte auch beim Betrachten der Eingangs beschriebenen "lückenlose Raumstruktur" klar geworden sein.
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Was passiert also mit einen Tetraeder, dem Repräsentant unserer dritten Dimension, wenn daraus ein Fraktal wird? Die kleinste fraktale Einheit, also der erste Rekursionsschritt (Iterationsstufe) lässt aus ursprünglich 4 Ecken und 6 Kanten nun 10 Eckpunkte und 24 Kanten entstehen – ein Tetraeder + Oktaederlücke in der Mitte:
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Links ein einfaches Tetraeder, rechts das Fraktal
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Die' 6 Kanten' des 'Tetraeders 'werden von den '6 Ecken' eines 'Oktaeders' geteilt, womit dieses zu einem 'Fraktal mit 10 Ecken 'wird:
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1. Wenn man bedenkt, dass der Raum mit Tetraeder- und Oktaederzellen unbegrenzt lückenlos parkettierbar ist, dann passiert nach diesem ersten Rekursionsschritt diesbezüglich nichts neues mehr! 2. Dieses lückenlos Raum füllende "Urfraktal" mit seinen 10 Ecken (Kugeln!) und 24 Kanten zeigt die Verbindung zur Tetraktys: 1 + 2 + 3 + 4 = 10 und 1 x 2 x 3 x 4 = 24 Im Zusammenhang mit der Primzahl- problematik. 3. Der Anteil Oktaeder zu Tetraeder ist 1 : 2. Das Volumenverhältnis Tetraeder zu Oktaeder ist korrekt 1 zu 4. Deshalb befindet sich das Volumenverhältnis dieser beiden kleinst möglichen Zellen des "Urfraktals" genau im Gleichgewicht.
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Links ein Tetraeder-Fraktal mit Lücke, rechts das Oktaeder, welches diese Lücke ausfüllt.
Das Bild oben mittig zeigt alle Zellen zusammen als Expolsionsdarstellung, das Bild ganz rechts das "Ur-Fraktal in verschiedenen Ansichten. Worin liegt also die Bedeutungsschwere?
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Das "Ur-Fraktal" in verschiedenen Ansichten.
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Und zu genau diesem Thema haben sich schon die antiken und spätantiken Denker abgearbeitet: DIE KABBALA – TETRAKTYS MAL ANDERS
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Die Gegenüberstellung von 10-Punkte-Dreieck und Tetraeder-Fraktal
Im Pascalschen Dreieck finden wir die Dreieckszahlen direkt neben den Tetraederzahlen. Tetraederzahlen ergeben sich aus der Stapelfolge der Kugelschichten eines Tetraeders, diese entsprechen wieder den Dreieckszahlen. Unser "Urfraktal" hat die Stapelfolge von '1, 3 und 6 – also insgesamt 10 Kugeln:'
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Die aufkumulierte Menge vor dem 10-Punktedreieck ist 10. 10 = 10
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Wenn man sich nun wieder dem 10-Punkte- Dreieck zuwendet, dann stellt man fest, dass die Ziffern 6 und 10 und die entsprechende Differenz von 4 uns etwas sagen wollen. Dass diesen ein Ordnungsprinzip zu Grunde liegt, welches auch in der Zahlentheorie zu finden ist.
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Innerhalb des 6-Punkte-Dreiecks haben wir ebenfalls einen "Punke-Gleichstand". Zu drei Punkten kommen drei Punkte hinzu.
Details unter: DAS PUNKTEDREIECK, EINFACH NUR 1 + 2 + 3 + 4 = 10 ?
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DIE TETRAKTYS VON TETRAEDER, OKTAEDER, KUBOOKTAEDER UND STERNTETRAEDER
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Wenn man sich nun weiter in diese äußerst interessante Geometrie reindenkt und die Entsprechung zur Zahlentheorie herstellt, dann erkennt man schnell, dass hier der Weg noch nicht zu Ende ist! Denn mit zunehmender Verdichtung des Fraktals bildet die Tetraeder-Oktaeder-Struktur zwei weitere wichtige Symmetrien, also insgesamt vier = Tetraktys (!), 'In folgenden Rekursionsschritten aufkumuliert: 0. Tetraeder 1. Tetraeder + Oktaeder 2. Tetraeder + Oktaeder + Kubooktaeder 3. Tetraeder + Oktaeder + Kubooktaeder + Sterntetraeder, (Kubus-Umriss)
Was macht diese beiden neu hinzu kommenden Körper so interessant? Sterntetraeder und Kubooktaeder weisen verschiedene Dualitäten und Durchdringungen zu zwei weiteren interessanten Symmetrien auf: Das Rombendodekaeder und der Hexaeder (Kubus)! Diese Körper können sich zwar nicht direkt aus Oktaeder- und Tetraeder-Zellen zusammensetzen. Durch neue Verbindungen der Eckpunkte (Kugelmittelpunkte) spannt sich jedoch eine neue Gitterstruktur auf. Und: Rombendodekaeder und Hexaeder sind nun auch mit sich selbst im Raum parkettierbar! ' Sterntetraeder und Kubooktaeder sind also sozusagen die "Partner und Vermittler" dieser neuen Gitterstruktur im alten Tetraeder-Oktaeder-Netz und bilden die bestmögliche Symmetrie innerhalb dieser Struktur.
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DIE RAUMWINKELSUMME EINER VOLLEN KUGEL UND DIE DARAUS RESULTIERENDE SYMMETRIE
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In KREIS, DREIECK & QUADRAT 'ist darauf eingegangen worden, dass es nur drei regelmäßige Vielecke bzw. Polygone gibt, die mit sich selbst lückenlos parkettierbar sind: Dreieck, Quadrat und Sechseck, wobei sich das Sechseck lediglich aus Dreiecken zusammensetzt.
Es handelt sich dabei um die so genannten platonischen Parkettierungen. Das wiederum hat damit zu tun, dass alle Winkel um jeden Eckpunkt innerhalb einer Parkettierung zwingend einen vollen Kreis, also 360 Grad ergeben müssen. (4-Ecke 4x 90Grad, 3-Ecke 6x 60 Grad, 6-Ecke 3x 120 Grad)
Zwingenderweise sind auch die Eckpunkte des dreidimensionalen Raumes nur mit Raumwinkelsummen zu füllen, die eine volle Sphäre (Kugel) ergeben. ' Die Körper, welche diese Bedingung erfüllen können, sind wieder nur aus 3- und 4-Eck-Flächen zusammengesetzt und dürfen auch nur 3-, 4- und 6er Symmetrien aufweisen. Um solch einen Kugelmittelpunkt spannen sich zwei zueinander komplementäre Symmetrien,
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das konkave Sterntetraeder und das konvexe Kubooktaeder. Beim Kubooktaeder weisen die Tetraeder- und Oktaeder-Ecken nach innen und entsprechen dem Mittelpunkt einer Kugel!' '
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Beim Sterntetraeder dagegen weisen all diese Ecken nach außen, das Sterntetraeder hat keinen Kugelmittelpunkt, solange es kein Fraktal bildet.
'(Die 2D-Animation kann das leider nicht zeigen, sehr gut zu sehen ist das dagegen am Modell direkt darunter stehendes Foto Mitte!) Auf Grund Ihrer Beziehung innerhalb der fraktalen Struktur sind beide Körper dennoch ineinander verschachtelt!
Beiden Körpern ist – bedingt durch die Kombinatorik von 3, 4 und 6 eine 12er und 24er Symmetrie' eigen.
'Die kleinsten Zellen dieser Körper bleiben jedoch Tetraeder und Oktaeder!'
Jeder Knotenpunkt (Kugel) der fraktalen Struktur setzt sich immer aus 6 Oktaederecken und 8 Tetraederecken zusammen, dies entspricht einem Kubooktaeder. Genau die selbe Eckenkonstellation ist bei einem Sterntetaeder nach außen gerichtet, die Raumwinkelsumme dieser Ecken entspricht demnach einer vollen Kugel.
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Das Ur-Fraktal, die erste mögliche Oktaeder-Tetraeder-Verbindung: 10' Eckpunkte bzw. Kugeln und '24' Verbindungen bzw. Kanten. '
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Konkave Symmetrie des Sterntetraeders. Die Ecken der Oktaeder- und Tetraeder-Zellen weisen nach außen!
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Konvexe Symmetrie des Kubooktaeders, Die Ecken der Oktaeder- und Tetraeder-Zellen weisen nach innen auf den Kugel-Mittelpunkt!
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Auch die Raumwinkelsumme eines Kubus bzw. Hexaeders hat eine volle Kugel. Auf einen Kugelmittelpunkt übertragen heißt dies, dass sich 8 x-y-z-Achsen, also 8-Achtel Kugeln zur Raumwinkelsumme einer vollen Kugel vereinigen:
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'Da die Winkelsummen in Einheiten voller Kreise auch bei zweidimensionalen Polygonen und Sternpolygonen in auffälliger Weise mit zahlentheoretischen Entsprechungen korellieren, ist mit Recht davon auszugehen, das dies auch für den 3D-Raum gilt. 'Dieser Verdacht verstärkt sich in Anbetracht der Tatsache, das Symmetrien um einen Kugelmittelpunkt sehr oft 24-zählig sind.
Siehe dazu auch: KUSSZAHLEN, KUGELPACKUNGEN UND DIE ZAHL 24 oder ausführlicher: BEMERKENSWERTES ZUR ZAHL 24 ( 25 - 1 )
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Die Entsprechung in der zweiten Dimension: Das Viereck ist das einzige Polygon mit der Winkelsumme eines vollen Kreises, das Hexagramm (2-dimensionales Sterntetraeder) ist das einzige aus Polygonen zusammengesetzte Sternpolygon mit der Winkelsumme eines vollen Kreises.
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Nebenstehende Animation zeigt die vier Symmetrien des Kristallgitters der kubisch flächenzentrierten Kugelpackung: Tetraeder, Oktaeder, Kubooktaeder, Sterntetraeder (Kubus-Umriss)
Das Sterntetraeder zeigt die Durchdringung zweier Tetraeder, dessen Schnittmenge ein Oktaeder bildet. Das Kubooktaeder zeigt die Schnittmenge von Kubus und Oktaeder. Sterntetraeder und Kubooktaeder haben selbst ebenfalls eine komplementäre Beziehung wie oben beschrieben.
Das Rombendodekaeder und der Kubus bilden eine eigene Gitterstruktur: das Kristallgitter der kubisch innenzentrierten Kugelpackung Jedoch: Der Kubus ist dual zum Oktaeder, das Rombendodekader ist dual zum Kubooktaeder.
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Seit einiger Zeit gibt es im Internet viele Beiträge und Videos von einem jungen hemdsärmeligen italienischen Hobbyphysiker namens Nassim Haramein, der diese Matrix zur Weltformel erklärt hat. Meiner Meinung nach nicht ganz zu Unrecht. Über die fachliche Kompetenz seiner Theorien kann ich mir natürlich kein Urteil bilden.
Seine Darstellung und Interpreation dieser Geometrie aber ist durchaus recht anschaulich, lehrreich und vor allem sehr unterhaltsam. Hier ein Video mit deutschen Untertiteln: http://vimeo.com/6721901
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Hier noch mal der Link zur PDF von verschiedenen Modellansichten als Kugelpackung und Kristallgitter: Modellansichten – kubisch flächenzentriertes Kristallgitter
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Dieses Thema wird noch bearbeitet. Bitte schauen Sie zu einen späteren Zeitpunkt wieder vorbei.
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