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Erreichtes Ziel des Verfälschers

aus AufEinWort, der freien Forschung

angelegt 14.05.2021

(Vortsetzung von: Strategie der Verfälschung)

Als die verfälschten Schriften des Neuen Testaments vollendet waren, erfuhren die Sklaven über die Briefe des Paulus, dass sie Sklaven bleiben sollten, weil Menschen sowieso nicht gerecht seien, und dass schließlich Jesus Sklave der Menschen war. Bei Gott aber würden sie ihre Belohnung bekommen, denn bei Gott ist kein Ansehen der Person.

Der folgende Text ist die Stellungnahme von Petrus und Paulus zu diesem Thema:

Ihr Hausknechte, seid den Herren {Eig. Gebietern} unterwürfig in aller Furcht, nicht allein den guten und gelinden, sondern auch den verkehrten.

Denn dies ist wohlgefällig, wenn jemand um des Gewissens vor Gott {O. Gott gegenüber} willen Beschwerden erträgt, indem er ungerecht leidet.

Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr ausharret, indem ihr sündiget und geschlagen werdet? Wenn ihr aber ausharret, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist wohlgefällig bei Gott.

Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel {O. Vorbild} hinterlassend, auf dass ihr seinen Fußstapfen nachfolget. (1 Petr 2,1821)

Ihr Knechte, {O. Sklaven} gehorchet euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte {O. Sklaven} Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut, und mit Gutwilligkeit dienet, als dem Herrn und nicht den Menschen, da ihr wisset, dass, was irgend ein jeder Gutes tun wird, er dies vom Herrn empfangen wird, er sei Sklave oder Freier. Und ihr Herren, tut dasselbe gegen sie und lasset das Drohen, da ihr wisset, dass euer Herr in den Himmeln ist, und dass bei ihm kein Ansehen der Person ist. (Eph 6,5)

„Denn dies ist wohlgefällig, wenn jemand um des Gewissens vor Gott {O. Gott gegenüber} willen Beschwerden erträgt, indem er ungerecht leidet. Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr ausharret, indem ihr sündiget und geschlagen werdet? Wenn ihr aber ausharret, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist wohlgefällig bei Gott. Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel {O. Vorbild} hinterlassend, auf daß ihr seinen Fußstapfen nachfolget. (1 Petr 2,18-21)"

Auch der Frau wurde ihre Unterordnung aus göttlicher Sicht vorgegaukelt: Dazu schreibt Paulus:

"...Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott. (1Kor 11,3)..-"

"...Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterwürfigkeit. Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. (1Tim 2,11-14)"

"Ihr Weiber, [seid unterwürfig] euren eigenen Männern, als dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; er ist des Leibes Heiland.

Aber gleichwie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, also auch die Weiber ihren Männern in allem. (Eph 5,22-24)"

Ohne je das Hauptmotiv durchscheinen zu lassen, als wäre es eine Gegenreplik auf die Predigten des Essener Propheten bezüglich der Zusammenhänge zwischen Nahrung, Körper, Seele und Geist, lehrt der Apostel Paulus das Gegenteil der Botschaft des Essener Täufers und beteuert, dass die Nahrung nichts mit dem Geist zu tun habe und er fügt noch dreist hinzu, dass jene, die Gemüse essen, Schwächlinge seien. Ein Wohlklang für die Verfechter des Fleischkonsums.

Das Tier wurde bis zum heutigen Tag als minderwertig und seelenlos betrachtet. Aufgrund dieser Lüge müssen heute noch so viele Tiere in den Schlachthöfen und in den Versuchslaboratorien leiden:

"Speise aber empfiehlt uns Gott nicht; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, {O. stehen wir... zurück} noch sind wir, wenn wir essen, vorzüglicher. {O. haben wir... einen Vorzug} (1 Kor 8,8)"

"Die Speisen für den Bauch, und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als jene zunichtemachen. Der Leib aber nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib. (1 Kor 6,13)"

"Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut. (1 Kor 10,23)"

"Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen. (1 Kor 10,25)"

"Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber ißt Gemüse. Wer ißt, verachte den nicht, der nicht ißt; und wer nicht ißt, richte den nicht, der ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen. (Röm 14,2-3)"

Die Geldwährung blieb, der Kaiser wurde weiterhin geehrt. Alles Irdische wurde als Teuflisch betrachtet und ein berufener Christ sah nicht seine Aufgabe darin, die Erde zu bebauen, sondern seine Aufgabe lag darin, alles stehen und liegen zu lassen und selbstlos die „Gute Botschaft“, also die Lüge aus dem NT zu verkünden, auf die Gefahr hin, sein eigenes Leben zu verlieren. Wobei diejenigen buchstäblich verwünscht wurden, die diese Botschaft nicht annehmen wollten: ihnen würde es schlimmer ergehen, als Sodom und Gomorrha...

Bezüglich der Geldwährung sagte der Verschwörer nicht: „Jesus hat nicht die Währungslosigkeit gepredigt“, sondern er erfand Szenarien, die die Geldwährung implizierten, z. B. die Frage nach der Steuer, oder Spende, oder der Verkauf von Haus und Hof...

Bezüglich der Unterdrückung der Frau sagte er nicht: „Jesus hat nicht die Frau über den Mann gestellt“... sondern er ließ Jesus sich abfällig über die Frau äußern und Paulus offenbarte uns ohne Umschweife, dass die Frau aus einer Rippe des Mannes erschaffen wurde, sich von Satan verführen ließ und den Apfel VOR Adam gegessen habe und deswegen, als Strafe, des Mannes Untertan sei.

Wegen des Verzehrs von Fleisch sagt der Essener-Prophet:

"Denkt nicht, dass es ausreicht wenn euch der Engel des Wassers nur äußerlich umarmt. Wahrlich, die innere Unreinheit ist um vieles größer als die äußerliche Unreinheit. Und derjenige, der sich äußerlich reinigt, aber innen unrein bleibt, ist wie die Grabstätten, die außen ansehnlich gestrichen sind, aber innen voller grauenerregender Unsauberkeiten und Abscheulichkeiten stecken.[...]“.

Jesus aus dem NT dagegen versichert, dass Fleischkonsum nicht bedenklich ist:

Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann? Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort. <Damit> erklärte er alle Speisen für rein. (Mk 7,18-19) X

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