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Epochen der Menschheit und Denkweisen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Die Denkweise über Menschen definiert den Mensch

Es gab Epochen der Menschheit und Denkweisen, daß der Mensch, insbesondere in seiner Persönlichkeit, sich mehr oder weniger dadurch definierte, welche Rolle und Position er in der Gesellschaft habe, dann auch durch seine Taten und aktuell wieder einmal durch sein Eigentum und Besitz, somit die Denkweise über den Mensch den Mensch in seinem Dasein definiert.

Tatsächlichkeit und Natürlichkeit als Mensch

Er folgt dem Muster sich mit einem durch ihn postulierten Dasein zu identifizieren, was nicht mehr als einer Illusion seines Daseins ist, jedoch nicht seiner Tatsächlichkeit und Natürlichkeit als Mensch entspricht, doch wie steht es um seine Postulate, was er als Mensch sei, welche dem einer Persönlichkeit übergeordnet sind?

Postulate über das Menschsein

Daß dem so ist, wird man im Verlauf dieser Ausarbeitung mit dem Thema Postulatdynamik erkennen und es ist keinesfalls eine neue Erkenntnis, sondern eine Wiedererkenntnis alter Weisheiten vielerlei Form, denn Postulate über das Menschsein gab es bereits seit den Veden (Weden, Veda zu Wissen) und Indus-Valley Zivilisation (Indus Kultur), wurde entweder nicht in seinen vielfältigen Faktoren erkannt oder nicht schriftlich in einer noch auffindbaren Form überliefert.

Streben weg vom Menschsein

Die überlieferten Varianten zeigen allesamt ein gewisses Muster des Strebens weg vom Menschsein mit der Zielsetzung der Auflösung jeglicher Identifikation, Persönlichkeit, Ego etc. und Einswerdung mit einer höheren Macht, aus der man hervorgegangen sei und wieder zurückkehren müsse.

Erlangung geheimen oder verloren gegangenen Wissens

Ob dem so ist oder dies, wie so Vieles, eine Täuschung oder Abwandlung einer einst funktionalen nützlichen grundlegenden Lehre war, wird vermutet und nach dieser Lehre vor den Veden ihr wird intensiv seit Jahrtausenden gesucht und vor allem Sprachwissenschaftler spielen in Bezug auf die Entzifferung alter Schriften zur Erlangung geheimen oder verloren gegangenen Wissens eine bedeutende Rolle und so kam Ich auch dazu mich damit zu beschäftigen und es hat mir bei der Ausarbeitung in Bezug auf die neue höhere Logik geholfen.

Unter dem Sand der Sahara verborgene Zivilisationen

Vielleicht gelingt es noch ursprünglichere Fragmente zu finden und wenn, dann vermutlich als nächstes in den Gebieten, die heutzutage unter dem Sand der Sahara verborgen sind, die nach meinen Recherchen archäologisch chronologisch noch vor der Indus Kultur stehen, da sich dort noch Zivilisationen vor dem entstehen der Indus Kultur, möglicherweise auch vor der Entstehung Pyramiden befinden, wobei sich Archäologen wie Glaubensgemeinschaften verhalten und man daher offiziellen Angaben nicht vertrauen kann, wie auch kaum etwas in den Schulbüchern stehendes etwas mit chronologischen und historischen Zuordnung zu tun haben scheint - Ich bin sehr an Archäologie interessiert und wollte dies als Jugendlicher studieren, weil mir die Evolution des Menschen fehlerhaft vorkam.

Die Wiege der Vorzivilisationen

Nach meiner eigenen Einschätzung archäologischer Befunde und Artefakte, befindet sich der Ursprung der Veden und der Aryer weder im Kaukasus, noch in Sibirien und auch nicht im Norden Indiens, sondern möglicherweise im Norden Afrikas, als die Wiege der Vorzivilisationen, aus der alle anderen Zivilisationen hervorgegangen sind, die wir in ihrem Verlauf den letzten 12.000 Jahren zuzuordnen suchen, wir jedoch nicht auf die Entdeckung geheimen oder verlorenen Wissens hoffen müssen, wenn wir dies auch über eine neue höhere Logik erneut entdecken, und erlangen erarbeiten können.

Trugschluss über die Natur seines Selbst und seines Daseins als Mensch

Es wird wohl eher so sein, daß wir noch frühere Zivilisationen finden werden und die gesamte Evolutionsgeschichte der Menschheit sich als Trugschluss herausstellt, wie auch der Mensch sich im Trugschluss über die Natur seines Selbst und seines Daseins als Mensch befindet, welches Ich als Coach so seiend nicht nur behaupte sondern auch in und mit dieser Ausarbeitung immer wieder an Stellen aufgreife und belegen werde an denen das Wort Mensch Verwendung findet, wir am Ende eigentlich einen neuen Begriff für Mensch benötigen könnten, um nicht auf Grund archaischer Lehren und perfider Vorstellungen unmenschlich behandelt werden, obwohl sie uns nach meinem inzwischen erlangten Eindruck doch menschlich nach ihren Vorstellungen über den Mansch an sich noch höflich sind.

Dasein als Mensch nach seinem Streben definiert

Der Mensch hat sich in seinem Dasein offenbar immer unBewußt darüber definiert, wie er entsprechend seiner Gewißheiten und Logik denkt, aus dem sich sein Dasein als Mensch vor allem nach seinem Streben anstelle seiner Natur im Dasein ergibt.