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Grundlegende Betrachtungen zum Metalogiktetraeder

Über diese Seite Werk

Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Metalogiken und Metalogiktetraeder
Über die logischen Metalogiken des Metalogiktetraeder
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
12. August 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Beschreibung und Erklärung der Metalogiktetraeder
→ Grundlegende Betrachtungen zum Metalogiktetraeder
↓ Aufbau des Theorietetraeder
2020081202 Grundlegende Betrachtungen zum Metalogiktetraeder.pages
  1. Bitte mitmachen - Entwickeln wir nun ein oder das grundlegende Metalogiktetraeder als Theorietetraeder - bitte mitmachen!
  2. Reales Tetraeder anschauen - Man sollte sich ein Tetraeder in der Realität angeschaut und festgestellt haben, das es vier gleiche Seiten, bestehend aus gleichseitigen Dreiecken und vier Ecken in gleicher Winkelanzahl und Auslegung hat.
    1. So sieht es aus und wir beschriften es, indem wir es von grundauf aufbauen.
  3. Ecken als Faktoren - Die Ecken LPR-1 bis LPR-4 des Tetraeders festgelegte Bestimmungen in deren Faktoren, wobei im Verlauf der Forschung auch andere Kombinationen sinnvoll und letztlich eine sich als Optimum herausstellen könnte.
    1. Position im Raum - Durch Bestimmung entsprechend als Metaregel hat ein Eckpunkt des Metalogiktetraeder als Logikbezugspunkt nur eine zugewiesene jedoch nicht reale Position im Realitätsraum (Natur), ist wandelbar in der Position und kann in der Logik rein für das Verständnis die Form eines Tetraeders, jedoch jede Form in der Realität wie z.B. eine Gitarre haben und ein Musikinstrument eignet sich gut, die Metalogik in der Natur als seiend zu entdecken..
    2. Form als Faktor - Das Tetraeder ist selbst ein Faktor in Bezug auf seine äußere Form, als Körper in seiner Gestalt die sich aus den LPR-1 bis LPR-4 herausbilden und durch einen dem Tetraeder außen liegenden Faktor Begrenzung, Expansion oder Umformung erfahren oder die gegenüber dem umgebenden Raum auf Grund seiner eigenen Qualitäten ausüben kann.
      1. Form als Qualität - Form ist auch ein kennzeichnendes Merkmal und somit eine Ausdrucksform von Qualität, wobei Volumen als Qualität die Größe der Form wie auch andere Faktoren sich auf die Form auswirken.
    3. LPR Nummerierung - Ich nummeriere nach LPR für L für Logikpunkt, P für Phänomenpunkt und R für Realitätspunkt so daß man mit dem 1. Bezugspunkt in der Abfolge LPR-1 erhält, wobei man auch L-1 schreiben kann, wenn es sich um eine Logik handelt oder andere sinnvolle Kombinationen verwenden kann, wenn es bedarfsgerecht dienlicher ist.
    4. Charakteristik der Faktoren - Man merkt sich mit der Zeit die Nummern der LPR’s und welche Charakteristik sie haben, denn jede von ihnen hat ihre Eigenarten, auf die Ich gleich zu sprechen komme, an die man sich eingewöhnt und sie einem dann behilflich bei der Auswahl und Bestimmung der Begriffe der Faktoren, wobei diese Arbeitsweise in Bezug auf die Eckpunkte auch auf die Flächen des Tetraeder angewendet wird.
    5. Bezugspunkte - Logikpunkt, Phänomenpunkt und Realitätspunkt sind jeweils immer ein Bezugspunkt und können spezifizierte Eigenschaften in der Art und Weise haben, wie sie reziprok zu anderen stehen - Bezugspunkt lasse Ich in der Regel aus dem Begriff weg, da mir dies als selbstverständlich erscheint.
  4. Phänomenflächen - Durch die Positionierung der Eckpunkte LPR zueinander entstehen die Flächen als Dreiecke und jede der Flächen eines Logiktetraeder ist eine Phänomenfläche und zeigt ein Flächenphänomen, etwas das man als Phänomen warnehmen, jedoch nicht direkt bewirken kann, da es über die Logikbezugspunkte in der Theorie vorgestellt, Phänomenpunkte z.B. in der Beobachtung oder tatsächlich gegebener Realitätspunkte als solche in der Natur sind.
    1. Formphänomenfläche FP-5 - Das Tetraeder hat eine Gesamtfläche als Phänomenfläche, die sich aus der Form des geometrischen Körpers ergibt und als Form die Formphänomenfläche FP-5 ergibt und spezielle Charakteristiken und Qualitäten als Form und Abgrenzung von Innenraum und Außenraum zum Ausdruck bringt, wie z.B. die Qualität der Festigkeit als Festigkeit des Körpers.
    2. Weitere Phänomene durch Kombinationen - Jede Phänomenfläche hat ihr spezifisches Phänomen plus die des Gesamtkörpers, aus denen sich weitere Phänomene als Kombinationen ergeben können, wobei jene auf die bestehenden des Tetraeders rückführbar sind und auf dies im späteren Verlauf in der Ausarbeitung aufgegriffen wird.
    3. Kausalität der Phänomenflächen - Phänomenflächen können Bezugspunkte anderer Phänomene sein und insbesondere in Problemstellungen könnten sie als Ursache für Probleme erkannt werden, wobei jeder Bestandteil des damit in Verbindung stehenden Realitätstetraeders oder Phänomentetraeders sein könnte und für die Entdeckung der Kausalität ein Logiktetraeder zum jeweiligen Phänomen erstellen sollte, da es wie bisher in Bezug auf die angewandte allgemeine Logik viel zu oft geschehen ist, zu schnell einem Phänomen eine Ursächlichkeit zugewiesen hat, die es nicht hat, wie z.B. Vieren.
  5. Bedeutung von LPR-1und Betrachtung - Von höchster Bedeutung ist in Bezug auf LPR-1 die erste Betrachtung, die Zielsetzung in Bezug auf das Metalogiktetraeder.
    1. Die ausgehende Betrachtung - Bei z.B. Beginn des Aufbaus eines Tetraeder für etwas, daß zur Existenz gelangen soll, wie z.B. zu einer Problemstellung einen angemessenen Problemauflösungprozess als Lösungsweg, geht man von dem aus, was man haben will, hat die Ursache bereits erkannt und durch Bestimmung benennt man das zukünftige Sein und nimmt eine entsprechende Betrachtung ein.
    2. Entgegengesetzte Betrachtung - Wenn man ein Phänomen im Raum der Natur in der Realität, oder ein Etwas als Seiendes erkannt hat, die Ursache für ein Problem herausfinden, analysieren oder erforschen etc. will, so nimmt man die entgegengesetzte Betrachtung ein und will herausfinden was das ist, daß da ist.
  6. Wesen des Raum - Die Bestimmung und Benennung von LPR-1 bestimmt die Betrachtung des gesamten Metalogiktetraeder und mit jedem Begriff zu LPR-1 ändert sich die Auslegung des Tetraeders wesentlich ihm entsprechend und dies hat vor allem mit dem Raum zu tun und daher muß  Ich dies zu Anfang sehr deutlich machen und gebe daher die drei bedeutendsten Betrachtungen vor, indem Ich sie nachfolgend für LPR-1 beschreibe, doch zuvor muß  Ich auf Raum eingehen, der direkt zur ersten Bestimmung führt.
    1. Qualität und Quantität im Raum - Die in Bezug auf ein Objekt oft verwendeten Begriffe sind Quantität und Qualität, doch was ist es daß einem Objekt in Quantität und Qualität die Existenz ermöglicht anderes, als etwas, daß den Raum erschafft, in dem es existiert, da das Erschaffen von Qualität und Quantität etwas anderes ist als Raum.
    2. Raum für Körper erschaffen - Als einfachstes Beispiel fällt mir ein, daß der Mensch für seinen Körper den Raum durch Ernährung erschafft und je mehr Energie er auf diese Weise zu sich nimmt, die er jedoch nicht benötigt, meist umso mehr Raum für seinen Körper erschafft.
  7. Spatition - Lateinisch Spatium steht für Raum und Weite wie englisch space und da es keinen Fachbegriff für Raumerschaffung gibt, die Grundlagen der Erschaffung oder Kreation von Raum offenbar nicht erforscht sind, verwende Ich hier als Wortschöpfung Spatition, und den diesen Prozess zu beschreiben.
    1. Raumgebender Effekt der Kausalität - Für die durch alle Bezugspunkte gemeinsam kreierte Existenz ist zugleich ein spezifischer für Kreation raumgebender Faktor bedingt und wenn man der Bibel mit „Am Anfang war das Wort“ folgt so ist dieser dort zu bestimmende Begriff derjenige, der auf die ihm gegenüberliegenden drei anderen Eckpunkten einen kreative sie fördernden Einfluss, einen sie erschaffenden raumgebenden Effekt als Kausalität ausübt und sich auf die Form des Gesamtraum der Existenz auswirkt.
    2. Erschaffung eines Denkraumes - Von Spatition geht der erschaffende kreative Impuls aus, oder anders gesagt, die Urkreativität des Denkens zur Erschaffung eines Denkraumes - eine Idee, ein Gedanke, ein Postulat etc.
    3. Raumwandlung - Realitätsräume haben in der Natur die Eigenschaft schon vorhanden zu sein und sich zu wandeln und den Realitätsraum könnte man auch als Erfahrungsraum benennen.
    4. Raum im Bezug zu Physik - Jeder Körper, jedes Objekt, ein Raum im Haus, ein Haus in der Natur etc. kann als ein Raum im Raum betrachtet werden und wie Raum im Bezug zu Physik steht, wird im weiteren Verlauf der Ausarbeitung als Thema behandelt.
    5. Spatition und Ursächlichkeit - Spatition ist somit die Ursache der Kausalität für ein Dasein, welche jedoch nur ein Eckpunkt des Metalogiktetraeders ist und sie somit mit drei weiteren Eckpunkten und 4 Flächen in Erscheinung tritt, die zusammen ein Phänomen erwirken und bei Anwendung der allgemeinen Logik besteht der häufigste Fehler darin einem anderen Bestandteil des Tetraeders oder dem gesamten Tetraeder die Ursächlichkeit zuzuordnen, als der Spatition.
  8. LPR-1 als Spatition - Die für ein Metalogiktetraeder raumgebende Ursächlichkeit beruht bereits auf eine logische Betrachtung, die in LPR-1 als Prälogik enthalten ist und beruht darauf, daß mit Entstehung des LPR-1 als Punkt bereits drei Linien als Dimensionen in einen bestehenden Raum hinein mit drei Winkeln von 60’ zueinander stehend projiziert werden und sich aus dieser Bedingung heraus das Tetraeder in seiner Form ergibt und die fortbestehende variable damit relative Raumerschaffung dessen Größe, Expansion und Volumen bestimmt.
    1. Spatition Druck und Gegendruck - Man würde sofort annehmen, daß mit der Spatition ein Druck als Gewalt in Verbindung stehen muss, da ein Volumen expandiert und man bei einer Problemstellung einen Gegendruck somit Gegengewalt erzeugen muss, um ihm entgegenzuwirken, oder die Spatition in ihrer Ursächlichkeit zerstören muss, um die Problemstellung aufzulösen, wie es z.B. bei einem beginnenden Streit der Fall ist, doch landet man so denkend direkt in der allgemeinen Logik von Gegnerschaft.
      1. Mangel erschafft die Spatition - Die häufigste Ursache für die Entstehung einer Problemstellung ist nicht das Störende, das zu behebende sondern ein vorangegangener Mangel, der einem Phänomen ermöglichte in Erscheinung zu treten und bei der Ursachenanalyse entsprechend der Metalogik ist der Mangel als Sog die primäre Ursache und der Überfluss als Druck von etwas die sekundäre Folge.
      2. Spatition erschafft Lösung - Wenn sich die tatsächliche Kausalität eines Phänomens, als Phänomentetraeder in der Natur seine Entsprechung durch Metaanalyse als ein dem Phänomen entsprechendes Logiktetraeder im Denkraum (Anschauungsraum nach Kant; Vorstellung) manifestiert und sich in der Realität als Realitätsraum der Natur bestätigt, so ist die dadurch bestätigte Ursache die Prälogik die als Spatition die Lösung der Problemstellung bewirkt um einen Mangel zu beheben, der ein Überfluss von etwas auflöst.
      3. Spatition erschafft das Seiende - Das was ist ist, weil es die Potentialität besitzt zu sein und die Möglichkeit zu sein bestand und es wurde und somit eine Prälogik, die in ihrer Ursächlichkeit der Metalogik entsprechend ein Metalogiktetraeder sein und daher in einem Phänomen ein Phänomen sein kann, indem ein Phänomen steckt usw. daß das Gesamtphänomen erzeugt und man steigt in eine Kette oder Verkettung von Phänomentetraeder mindestens soweit ein, daß man anstelle Gewalt auszuüben im Bereich von Wu-wei landet, wie es in dieser Ausarbeitung bereist im Vorlauf seine Erklärung erwirkt haben sollte.
      4. Das Wu-wei der Spatition - Wenn man als Mensch etwas erschafft so sollte in der Spatition der Problemstellungsauflösung schon das Wu-wei in der Form enthalten sein, daß man auf Basis der geringsten Eigenanstrengung durch Nutzung natürlicher Bedingungen und deren Anstrengungen nur die bedingt erforderlichen Maßnahmen in die Realität einbringt, die optimaler Weise gewaltfrei währen oder bereits bestehende Gewalten nutzt und wenn man ein Phänomen analysiert, so wird man sehen, daß ein natürliches Phänomen auf Wu-wei beruht, durch sie die Gewalt hervorbringt, die als Naturgewalten in Erscheinung treten.
    2. LPR-1 als Ideeraum - LPR-1 ist somit der raumerschaffende Faktor der das Metalogiktetraeder der Theorie des Logiktetraeder zur Existenz bringt, sobald man eine Idee hat und diesen Raum könnte man Ideeraum oder Gedankenraum nennen und wir fassen hiermit den Gedanken als Prälogik, wie ein Logiktetraeder aufgebaut ist, ohne zu wissen wie es aufgebaut ist somit ein Theorietetraeder ist.