Zum Inhalt springen

Konsequenz des relativen individuellen Bewußtseinszustand

Über diese Seite Werk

Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Die Weisheit einer Weisheit und Bewußtsein
Über Problemstellungen des Menschen
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
23. Juli 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 03
Ausgabe 03
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Die grundlegenden Irrtümer
→ Konsequenz des relativen individuellen Bewußtseinszustand
↓ Physik zu ….
2020072302 Die grundlegenden Irrtümer.pages
  1. Das Vermögen Daseinzustände zu erreichen, zu erhalten und zu verbessern entspricht den Verhältnissen die sich aus allen Bezugssystemen ergeben, die auf ihn einwirken und durch die er wirkt.
  2. Glück beruht im Grunde auf dem Gelingen durch das erreichen, erhalten und verbessern von Daseinzuständen Wohlergehen und Vergnügen zu erleben.
  3. Das individuelle Glück steigert sich in dem Maß des jeweiligen Gelingen durch sich selbst und umso mehr mit anderen.
  4. Glück kann man nicht teilen und auch nicht an andere geben, jedoch im gemeinsamen streben miteinander umso mehr erleben.
  5. Unter Einbeziehung dieser Weisheiten lassen sich alle Phänomene, wie auch alle bestehenden Problemstellungen des Individuum bis hin zur gesamten Menschheit und der Natur auf einfachere Art und Weise bestimmen und verbessern, als es je zuvor mit anderen Weisheiten und Theorien möglich war.
    1. Alle individuellen und sozialen Problemstellungen beruhen auf dem Umstand und Phänomen, daß der jeweilige Bewußtseinszustand   des Menschen das Erkennen, die Akzeptanz und die Verwendung von Wahrheit begrenzt, er somit nicht mehr an Wahrheit erkennen kann, als die mögliche Erkenntnis seinem begrenzten Bewußtsein entspricht.
  6. Der Mensch erkennt Problemstellungen gemäß seines individuellen relativen Bewußtseinszustand  s, seinem Vermögen an Bewußtsein - somit nur das, was ihm Bewußt werden kann.
    1. Daher erkennen manche ein Problem und andere nicht, der eine sieht es so, der andere anders. Der eine überspitzt es, der andere relativiert es und wieder einer sieht es gar nicht. Der Mensch kann jedoch nur Probleme lösen, die er als solche bestehend und auch richtig erkannt hat.
    2. Man muß  mit seinem Bewußtsein oberhalb dessen sein, was es zu erkennen gibt. Ein Metermaß muß  länger sein, als das was es an Länge zu messen hat.
    3. Ist das Bewußtsein niedriger als notwendig, so muß  der Mensch stückweise Daten aufnehmen und diese Berechnen. Mit einem Metermaß eine Länge zu bemessen, die Länger ist als es selbst bedingt die partielle Messung und Berechnung, um die Länge zu erhalten.
    4. Jemand mit niedrigerem Bewußtsein sieht jedoch nur einen Teil der Problemstellung und oft geschieht es, daß er diesen Teil als die Problemstellung benennt und den Rest außer acht lässt. Gerade so, als würde man mit dem Metermaß nur die Strecke messen, mit der zu messen man in der Lage ist und würde dann die Länge des Metermaßes für eine Strecke benenne, die viel länger ist.
    5. So weist der Mensch mit zu niedrigem Bewußtsein nur die Teil-Problemstellungen zu, die seinem Bewußtsein entsprechen und findet daher die falschen Ursachen. Auf Grund der falschen Ursache, bestimmt er eine falsche Lösung. Die Lösung verursacht dann Folgeprobleme.
    6. Dies ist im Kern die Menschheitsgeschichte, warum es ist wie es ist.