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Logik der Metaphysik

aus AufEinWort, der freien Forschung
  1. Metaphysik -
      • Spationik steht zu Spationsenergie, Spationsexpansion, Spationsdynami
      • Kinetik steht zu Kinetikenergie Kinetikexpansion Kinetikdynamik
      • Formik steht zu Formenergie, Formexpamsion Formdynamik
      • Densik steht zu Densenergie, Densexpansion Densdynamik
    • Physik
      • Magnetik steht zu Feldenergie Feldexpansion Felldynamik
      • Elektrik steht zu Wellenenergie Wellenexpansion Wellendynamik
      • Mechanik stellst zu Partikelenergie Partikelexpansion Partikeldynamik
      • Chemie steht zu Thermoenergie Themperaturexpansion Thermodynamik
    • Biontik steht zu Emotionsenergie Emotionsexpansion Emotionsdynamik Emotionsexpansion
  2. Logiktetraeder: Metaphysik (Vorstellungshilfe)
    1. Energie zu Biologie sind die zentralen Wissenschaften gegenüber den Geisteswissenschaften wobei die Geisteswissenschaften Logik Wissenschaften sind und eine davon Mathematik Sprache Zeichen SymboleGeometrie
    2. Ich kann eine Form in Sprache Geometrie oder Mathematik ausdrücken Und Ausdrucksformen mit Sprache Geometrie Zeichen Symbole und Mathematik sie alle sind wieder räumliche Darstellung Ich kann eine eins aussprechen eine eins geometrisch darstellen und sei’s durch malen und eine eins mathematisch ausrücken sie Sie bieten jeweils die Logik zum Ausdruck die mit der eins verbunden ist
    3. Zwischen Geheimnis und Gewißheit steht Bedeutung
  • und um Wissen zu können,
  • muß  Ich die Bedeutung von etwas
    • einschätzen,
    • erkennen
    • und bestimmen
  • und mit jedem Etwas,
    • dem Ich eine Bedeutung zuweise
    • und weitere Bedeutung zuweise,
    • einen Bedeutungszuwachs zuordne,
    • eine Bedeutungsexpansion betreibe,
    • Bedeutungsräume erschaffe,
    • sie begrifflich erfasse,
    • sie zu Begriffen verdichte,
    • sie als Begriffe manifestiere,
  • so erhalte Ich Bedeutungsenergie gewandelt-gebunden die
    • Zeichen,
    • Worte,
    • Begriffe
    • zugeordnet werden,
  • und Ich erhalte auf diese weise Zahlen, Buchstaben
  • und um sie in Beziehung zueinander zu setzen,
    • ihre Beziehungsbedeutung zum Ausdruck bringen zu können,
    • erhalte Ich weitere Beziehungszeichen für Zahlen und Buchstaben,
    • wobei Zahlen die Buchstaben gebären und die Buchstaben mit den Zahlen zu Beziehungen die Beziehungszeichen gebären,
    • die zusammen die Schrift gebären,
    • die eine Schriftsprache ist,
  • dies zum Anfang des Zyklus führt,
    • der Sprache ist,
      • Flus-0 der Selbsterhalt der Sprache ist
        • wodurch Sprache Selbstbestimmung ist.
        • wodurch Sprachentwicklung selbstbestimmte Fremdbestimmung ist,
          • wenn sie selbstbestimmt ist,
    • die Zeichen,
    • Zahlen und Beziehungszeichen nutzt,
    • um die Sprache zu perfektionieren,
  • die wieder neue Zeichenformen gebärt
  • und sie alle sind Logik
    • und enthalten ihre jeweilige Sublogik,
      • die Sublogiken erwirken kann,
    • und die jeweils übergeordnete Logik bestimmt die Güte der Sublogik,
    • wobei die Sublogik durch ihren Fluss-1, Fluss-2 und Fluss-3 aus sich selbst heraus neue Logikbestandteile als Fluss- 4 kombiniert hervorbringt,
      • die als Logik aufgenommen und wieder in die Sublogik einwirken
    • und den Fluss-0 zum Selbsterhalt der Logik,
      • Sprache,
      • Zeichen
      • und Begriffe,
    • mit Fluss-1, Fluss-2 und Fluss-3 zueinander abgleichen
  • und sie bringen die Lebendigkeit des Denkens hervor,
  • geben dem Denken ihre Energie,
    • daß sie zur Denkexpansion führt
  • und es im zündenden Moment zur Erkenntnis kommt,
      • der Fluss-4 erwirkt und ist,
    • durch die sich die Denkenergie umkehrt,
    • dies die Verdichtung des Denkraumes als Erkenntnisraum zum Bedeutungsraum erwirkt,
    • der ein Begriffsraum ist,
    • eine Deexpansion zu einer Bedeutung wandelt,
    • dem die Wandlung folgt,
      • zu einem Begriff,
      • einem Wort,
      • Zeichen oder Zeichenfolge,
      • als Buchstaben,
      • Zahl oder Symbol
  • und die Expansion und Deexpansion der Gedankenräume in Gedankenräumen die Denkdynamik ist,
    • sie die Lebendigkeit des Denkens ist
  • und allem zugrunde liegt das Geheimnis als Mangel,
    • der ein Bedeutungsmangel ist,
    • wodurch Mangel zu wissen von Bedeutung der Ursprung allen Denkens ist
    • und wer weiß,
      • wer Gewißheiten hat,
      • wer sich seiner Sache gewiss ist,
      • deren Bedeutung kennt,
    • der denkt nicht,
    • der hat die Bedeutung als Prozess von Bedeutungsbildung in vier Takten durchlaufen und als 5tes die Bedeutung daraus abgeschöpft
  • und mit seinen Bedeutungen kann er nun unendlich oft davon Duplikate erzeugen
  • und sie in sein Denken einbringen,
    • sie beugen und formen,
    • sie kombinieren,
    • sie zu Denkmustern werden lassen,
    • sie wechselwirken lassen
    • und sich durch sie Ideen geben lassen
    • sie Bedeutungen erwirken lassen,
    • sie neue Erkenntnisse hervorbringen lassen,
    • Bedeutungen in Bedeutungen erkennt,
    • Bedeutung mit Bedeutung zu Bedeutung formt,
    • sie in ihrer Vielfalt zur Geltung bringen,
  • Bedeutungswachstum zu Bedeutungsvielfalt zu Bedeutungsüberfluss,
    • obwohl er sie beständig aus dem Nichts erschafft,
  • sie durch Nutzung der Physik, der Natur in der Natur zur Realität werden lässt.
  1. Wenn man dies alles bedenkt,
  • dann dürfte es einem sehr deutlich werden,
  • daß durch Erschaffung,
    • Veränderung oder Auflösung
  • auch nur eines der Bestandteile,
    • nur eines Zeichens,
    • Begriffes als Bedeutung,
    • Bedeutung ein Bezugspunkt,
      • der ein Logikpunkt ist,
  • sich das gesamte Bezugssystem infolge in seiner Struktur verändert,
    • dies eine Abfolge von Strukturveränderungen auslöst,
    • somit Wandlungen auslöst,
    • sich die vorangegangen Struktur aus sich selbst heraus auf sich selbst neu strukturierend,
    • sich so selbst neu organisierend,
  • eine neue Struktur als Gesamtbezugssystem herausbildet
  • und sich selbst etabliert.
      1. Dieser Wandlungsprozess erfolgt durch den Verstand,
  • so daß sich auf diese Weise das Denksystem,
    • daß die Logik des Verstandes ist,
  • das Denkvermögen bildet,
    • dies im Grunde sein Denksystem ist,
  • daß ihm ermöglicht automatisiert sich selbst als Tetraeder zu erschaffen,
    • wobei jeder im Denksystem enthaltende Bedeutung bei Veränderung zum Auslöser dieses Prozesses wird,
  • dies somit vergleichbar ist,
    • als würde man über die Veränderung eines Planeten im Universum,
    • die gesamte Himmelsmechanik des Universums sich nach ihm ausrichtend,
    • neu zu organisieren
  • und jedem müsste klar sein,
    • daß man dies dem Menschen jeweils selbst überlassen muß  
    • und dieser Prozess jeweils solange läuft,
    • wie es zur Anpassung aller Bedeutungen notwendig ist,
  • somit bei kleineren Veränderungen es lediglich lokale Veränderungen im nahem Bezugssystemnetzwerk kommt,
    • eine Umstrukurierung nur Bruchteile von Sekunden benötigt,
    • jedoch bei umfassenden Veränderungen es auch je nach Daseinzustand des Menschens auch Jahre benötigen kann,
  • bis die gesamte Denkmechanik des individuellen Denkuniversums eines Menschen sich angeglichen hat
  • und entsprechend sich dies auch in der Vielfältigkeit bemerkbar macht,
    • in seinem Denken,
      • Handelns,
      • und Verhalten,
  • somit sich wie in einem Hologramm die Veränderung eines Fraktals sich rückwirkend auf das gesamte Hologramm auswirkt,
    • um wieder in jeder anderen Bedeutung als Fraktal sich mentalisieren zu können,
      • wie sich in der Realität eine Strukturveränderung manifestieren würde,
  • wobei sich im Coaching zeigt,
    • daß Unstimmigkeiten im Verständnis einer Bedeutung
    • oder durch Bedeutungsveränderung eingebrachten Veränderungsprozess,
    • sich sehr zuverlässig nach drei Tagen,
      • also am dritten Tag nach der Bedeutungsveränderung,
    • die Fehler zeigen,
      • die man besonders an diesem Tag,
      • da sich alle damit verbundenen Bedeutungen,
      • möglicherweise sich widersprechende Bedeutungen,
      • im angeregten Zustand befinden
    • und durch Überarbeitung der Bedeutung,
      • diese mit seinem Umfeld in Übereinstimmung gebracht werden müssen,
      • damit der Bedeutungswandel sich fortsetzen kann,
    • oder mit der neuen eingebrachten Bedeutung
    • oder der veränderten Bedeutung einer Bedeutung auch im Umfeld Bedeutungen erkannt,
      • verändert somit korrigiert werden müssen,
      • da sie nicht automatisch durch den Verstand umgewandelt werden können,
    • dies Bewußt von einem Selbst selbstbestimmt ausgeführt werden muss,
    • damit der Bedeutungswandel wieder halbautomatisch bis vollautomatisch sich vollziehen kann
    • und dies ist dann der Fall,
      • wenn am dritten Tag keinerlei Phänomene sich mentalisieren
      • oder manifestieren,
      • es dem Menschen in seinem Dasein sozusagen normal ergeht,
    • sich gegenüber dem Auslösertag jedoch in einem besseren Daseinzustand befindet als an dem Auslösertag
    • und somit der Indikator für eine Wandlung des eigenen Logiksystems der jeweilige Daseinzustand im Verlauf des Bedeutungswandels ein bedeutender Indikator für dessen erfolgreichen Ablaufs als Prozess ist
    • und sich bei Abschluss als gesteigertes Denkvermögen
    • und infolge als eine Steigerung körperlicher
    • und geistiger Gesundheit manifestiert
    • und daß dem so ist,
      • lässt sich im Coaching mit einer auf Metalogik beruhenden Coaching Methode in Zusammenarbeit mit einem Coachee oder Klienten beobachten,
      • wobei dieselbe Technologie im Selbstcoaching auch zuverlässig vom Anwender beobachtet werden kann
    • und er insbesondere am dritten Tag die Wirkung seines Coaching bemerkt
    • und beachten muss,
    • um zu entscheiden,
    • ob er einen Vorgang nochmals aufnehmen
    • oder einen neuen Vorgang starten kann,
    • wobei er dies maßgebend durch seinen Daseinzustand angezeigt bekommt.
      1. Da sich dies entsprechend dem Ablauf der Abfolge in einem Tetraeder vollzieht
  • und durch die wiederholende Prozessabfolge 1-2-3 sich als 4 räumlich manifestiert,
  • ist am dritten Tag der Effekt räumlich,
    • damit im Denken, Handeln, Verhalten
    • und dem Daseinzustand bemerkbar
  • und wenn sich der Daseinzustand verbessert hat,
    • so ist der dritte bis vierte Tag auch der optimale Tag ein weiteres Coaching durchzuführen,
      • wie auch jede Form von Schulung,
    • da der bereits angestoßene Bedeutungswandel automatisiert sich aus sich selbst heraus fortsetzt
    • und die Logikmechanik seines individuellen Universums umwandelt,
  • kann man einen zweiten Impuls erzeugen, der diesem Folgt und die Denkmechanik erneut perfektioniert,
    • indem falsche Bedeutungen,
    • Unwirklichkeiten,
    • Täuschungen,
    • Selbsttäuschungen,
    • falsche Gewißheiten,
    • Einstellungen etc.,
  • durch das einbringen von Bedeutungen höherer Wirklichkeitsgüte zu höherem Wissen,
    • höheren Einstellungen,
    • Gewißheiten führen,
  • sich daraus eine höhere Ethik,
    • Moral,
    • Gerechtigkeit etc. bildet,
  • infolge des Anstiegs der Wirklichkeitsgüte die körperliche,
    • mentale
    • und geistige Gesundheit des Menschen steigert
  • und Gesundheit der Wirklichkeitsgüte entspricht,
    • die sich im Verstand,
      • als dessen Systematik,
  • wie auch als seine Inhalte an Bedeutungen sich als Zustand mentalisiert,
  • somit sich der Coachingtakt,
    • wie auch Lernen derselben Schulfächer
  • optimaler Weise als Dreivierteltakt (3/4-Takt) wie im Tanzen gestaltet sein sollte,
    • somit ein Schulplan in seinen Fächern verdichtet lieber alle vier Tage ein Fach besonders behandelt,
    • es drei Tage sich mentalisieren lässt
  • und es dann fortlaufend im 3/4-Takt die optimalsten Ergebnisse hervorbringen wird,
    • wenn es dem Schüler selbstüberlassen wird,
    • ob er am dritten oder vierten Tag das vorangegangene Thema nochmals aufnimmt,
  • oder mit dem nächsten z.B. in Kursen gestalteten Schritt sich selbst in seinem körperlichen,
    • mentalen,
    • und geistigen Zustand steigert,
  • wobei auch dann der Daseinzustand eines Schülers der bedeutende Indikator für seine Fortschritte,
  • jedoch auch für die Güte des Coaching,
    • einer Ausbildung,
    • einer Erziehungsmaßnahme,
    • der Lehrunterlagen
    • und Schulunterlagen ist,
      • da daß Einbringen von Unwirklichkeiten jeder Denkmechanik zuwider läuft
      • und zu Verschlechterungen im Daseinzustand führt
  • und dies alles beweist schlüssig,
    • daß Hilfe zur Selbsthilfe Wu-wei ist,
      • was zugleich eine andere Form der Betrachtung zu Yin-Yang ist,
      • die beide auf Metalogik beruhen und mit der allgemeinen Logik im eigenen Denksystem denkend dadurch pervertiert
      • und unbrauchbar gemacht werden,
  • um hiermit ein Beispiel zu geben,
    • wie niedere Logiken höhere Logiken außer Kraft setzen,
    • wenn ein Coachee, Schüler etc.
      • durch eine Methodik,
        • Lehrsystem etc.,
      • auf die zweiwertige allgemeine Logik konditioniert wird,
      • die ihm als Mensch nicht zu eigen ist.
  1. Bedeutungsenergie Bedeutungsexpansion Bedeutungsdynamik
  • Begriffsmetrik steht zu Begriffsenergie Begriffsxpansion Begriffsynamik
  • Zeichen stellst zu Zeichenenergie Zeichenexpansion Zeichendynamik
  • Sprache steht zu Sprachenergie Sprachexpansion Sprachdynamik
  • Logik steht zu Logikenergie Logikexpansion Logikdynamik
  • Denken steht zu Denkenergie Denkexpansion Denkdynamik
    1. Die vier bringen die fünf Hervor und die doppelte vier bringt die acht hervor die acht ist auch das Symbol der Unendlichkeit und die vier ist mit der acht die doppelte vier und somit bringt die vier mit der vier zu acht die doppelte fünf hervor ob dies im Wechsel
    2. Und wenn Du was sagen wenn wir uns am Yogaübungen darstellen kann. Jemanden erklären kann dann hat es eine hohe Wirklichkeitsgüte und es ist anzunehmen daß Yogaübungen und ihren Grundlagen und in ihrem Ursprung physikalischen und Prinzipien enthalten und so geleert worden weil man dann mit dem Denken und der jeweiligen üben zusammen eine Verknüpfung schafft und auch eine Anstellung hat und somit eine Erinnerung schafft dreifach verbunden ist so daß man sie wiedergeben kann und Ich denke daß die Symbole in industrielle wie man als Yogahaltungen sind und viele auch das Rufzeichen alter Schrift sein sein sich darin rum
    3. tatsächlich ist es so das ein Ich morgens mit Yoga beginnen und die Abläufe mache dann beobachte Ich mich dabei beobachte alles was geschieht und dann kommen mir die Ideen zu den Gedanken die Ich zuvor hatte und dann beginnt es das mir einfällt wie es wirklich ist und wenn Ich dann etwas aufgeschrieben habe und bei der Yoga Übung machen dann fällt mir auf daß da vielleicht noch ein Haken ist oder etwas fehlt oder ist die zweite Variante gibt doch jede Hot Yoga Übungen die Ich mache sind die fünf Tibeter oder sonstige beinhalten grundlegende physikalische Prozesse biologische Prozesse und Geistesprozesse