Zum Inhalt springen

Phänomene oder Probleme?

aus AufEinWort, der freien Forschung
  1. Im antiken Griechenland erhielten die Gelehrten und Machthaber ihre sophistische oder philosophische Weisheiten aus den Schriften der Gelehrten der Veden, des Daodejing und dem Wissen vieler Gelehrter und Magier z.B. des alten Reich Ägyptens und veränderten deren Inhalte auf Grund des Mangel an Sprachvertändnis in Bezug auf Übersetzungen und interpretierten alles gemäß ihrem Bewußtseinszustand  es, der offenbar deutlich niedriger lag, als das der vormaligen Weisen, Wissenden und Anwender des Wissen.
    1. Das dem so ist ergibt sich aus dem Umstand, daß für bedeutende Entdeckungen der Griechen gehaltene Weisheiten, Wissen oder Methoden in den vorangegangenen Kulturen bereits bestanden und sie aus der Phase ihrer Eroberungen der Länder des Orients und Asiens stammen.
    2. Es ergibt sich auch daher, daß wir auf Grund der Sprachwissenschaften und vergleichenden Methode nun gut erkennen können, wer vom wem Wahrheitsgetreu oder verfälscht abgeschrieben hat, wann von wem neue Ideen Einfluss bekamen.
    3. Zusätzlich versuchten sie dieses Wissen mit ihren kulturellen und religiösen Vorstellungen in Einklang zu bringen.
    4. Ansonsten lassen sich die vielen Abwandlungen, Auslassungen, Verdrehungen nicht erklären, aus denen später dann die Philosophie und Wissenschaften als Disziplinen hervorgingen,
    5. Sie gaben das Wissen somit unBewußt bis Bewußt in einer veränderten Form heraus, da sie anstelle die darin enthaltenen Erkenntnisse durch eigene Erfahrung zu überprüfen, sie diese lediglich mit ihren rhetorischen Methoden z.B. Dialogen zu ergründen und zu erörtern suchten, die jedoch der allgemeinen Logik folgend meist zweipolig ausgelegt angewandt ist und somit immer nur maximal zwei Logikbezugspunkte benannte.
    6. Aus ihnen heraus ist dann z.B. der Pythagoräismus, Neoplatonismus und Aristotelismus, wie auch Mysterienschulen und später die Scholastik entstanden, die allesamt auf Grund allgemeiner Logik zu einer Vielzahl falschen Annahmen in Bezug auf Ursache und Wirkung kamen.
  2. Für den Magier, Gelehrten und heutzutage den Akademiker gelten die Gesetzmäßigkeiten der Kausalität, wobei der Wirkung eine Ursache und immer wieder eine Wirkung als Ursache der Ursache vorausgeht.
    1. Sie setzten Wirkung meist mit einem Zuviel oder Etwas Seiendem gleich und übersehen oft den Mangel als eigentliche oder eigene Form von Ursache, der sowohl in der Vergangenheit, Gegenwart und in der Zukunft bestehen kann.
    2. Ein zukünftiger Mangel, der durch Erkenntnis und Postulat gesetzt wurde, wie es im Fall von Zielsetzungen zur Erfüllung von Wünschen, Bedarf etc. der Fall ist, wird in seiner Ursächlichkeit auf gegenwärtige und vergangenes Dasein oft übersehen oder nicht einbezogen.
  3. Phänomene werden durch mindestens vier Faktoren hervorgerufen, wobei ein Faktor der raumgebende und die anderen drei Faktoren formgebende Variablen der Erscheinung sind.
    1. In Unkenntnis dieser Beziehungen werden Phänomene, insbesondere von Wissenschaftlern, Politikern, wie auch Unternehmer bis hin zum Individuum als Probleme bestimmt, die lediglich die Phänomene von Problemen und meist auf einem diese erzeugenden Mangel beruhen.
    2. Wie in der Natur bestimmt das Nichts - das Nothing als No-thing, als kein-Ding, also nicht dinglich eine Vielzahl der Phänomene.
    3. In den Veden wird gesagt, daß der Ursprung allen Seins im Nichts besteht, somit alles Dasein an Materie, Energie etc. aus dem Nichts hervorgeht. Wobei sie übersehen, daß mit Nichts ein No-thing, etwas nicht dingliches, also grundlegend nichts körperliches gemeint ist, etwas daß keine direkt sichtbare und ergreifbare Form hat, letztlich entweder aus einem Vakuum oder aus etwas formloses das Dasein ignitiiert (entzündet) worden sein soll.
    4. Damit kann das Nicht durchaus ein Etwas sein, wie z.B. eine für den Menschen nicht sichtbare nicht direkt ergreifbare Energie wie z.B Magnetismus, Elektrizität, Schwingung oder Bewegung als ein Fluss von etwas, daß durch Verdichtung undoder Verbindung erst zur Festigkeit und Form wird.
    5. Erstaunlich in Bezug auf die Erschaffung aus dem Nichts sind Hinweise die in den Veden, wie auch bei den Dogon (einem afrikanischen indigenen Volk) Kenntnisse über den Aufbau von Atomen, somit der Quantenphysik zu finden sind.
  4. Die gesamte Philosophie und Strategie der Herrscher bestand zu allen Zeiten im Erreichen und Erhalten eines Gewaltmonopols, wie auch der Gewaltandrohung durch eine übermächtige Armee, anstelle sich auf den Mangel an Schutz und Sicherheit als Verteidigungsstruktur aufzubauen.
    1. Verfeindete Parteien wenden somit enorme Anstrengungen auf und bemerken nicht, daß alles letztlich vergeudet ist, daß sie nur selten auf die Behebung der tatsächlichen Mängel ausgerichtet sind oder diese bewirken können und werden.
    2. Am Beispiel der Unternehmer, die auf Grund von Geldmangel versuchen Kosten einzusparen, Druck durch Marketing, Werbung und auf den Verkauf, somit auf den Kunden ausüben, verkennen sie die tatsächliche Ursache der Problemstellung, die sich in erster Linie ursächlich auf den Mangel an Einnahmen rückführen lassen.
    3. Eines der ersten Finanzregeln, die Ich in Unternehmen einführe besteht darin, daß man immer mehr Geld Einnehmen wie auszugeben hat, und da sie einen Mangel an dieser Regel hatten, einen Mangel daran diese Regel durchzusetzen, gaben sie oft mehr Geld aus, als sie einnahmen.
    4. Die zweite Regel lautet, daß man soviel Geld wie auch immer ausgeben kann, sich kaufen kann, was man will, wenn man daran einen Mangel verspürt, solange man vorab für mehr Einnahmen gesorgt hat, mehr als man auszugeben plant um einen Mangel an etwas zu befriedigen.
    5. Dann muß  man noch wissen, wie es jeder erfahrene Vater an sich weiß, daß eine Gruppe dazu neigt mehr Geld auszugeben, als sie hat, ein Individuum allein dies für sich unter Kontrolle halten könnte und daher ein Individuum über den Geldfluss die Kontrolle ausüben muß  und dies nicht einer Gruppe überlassen darf.
    6. So setzt man ein Regelsystem, daß jemanden dazu bringt, für mehr Einnahmen als Ausgaben zu sorgen und einen Mangel auf Grund von Fehlverhalten in Bezug auf Geld .
    7. Dann löst man den Mangel an Einnahmen, damit schnell wieder Geld hereinkommt und dann wühlt man sich von Mangel zu Mangel als Unternehmercoach und beseitigt die Mängel, während alle einen dazu bewegen wollen sich um das zu kümmern, was sie als Druck empfinden wo Zwänge bestehen und loswerden wollen, wie auch das anzugehen, was sie in ihrem tiefen Gemüt und Bewußtsein als Ursachen ausgemacht haben, jedoch nur Phänomene darunter liegender Probleme und darunter Liegender Ursachen sind.
    8. Anstelle herauszufinden, warum Einnahmen ausbleiben oder wie man Einnahmen in ausreichender Menge bewirkt, fangen sie an Kosten einzusparen und entlassen daher of ihre Mitarbeiter etc.
    9. Dies hat zur Folge, daß sie sich in der Fähigkeit Einnahmen zu erzeugen weiter begrenzen und wenn es dann Einnahmen gibt, sie mit der Produktion auf Grund der selbsterzeugten Mängel nicht bewältigen können.
    10. In der Metalogik spielt -Mangel eine an sich gleichrangige Rolle wie Übermaß, wird jedoch bevorzugt behandelt, wenn es sich um Problemstellungen des Menschen und der Menschheit handelt, wobei dies nicht bedingt, daß nur Ursachen oder Lösungswege über Mangel zu erfolgen haben, sondern die Konsequenz einbeziehend Wu-wei ein Grundprinzip der Vorgehensweise oder Art und Weise des Handelns ist.