Umgestaltung zum Volksstaatssystem
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Über Logik, Staat und das Menschenbild
Vom Staatssystem zum Volksstaatssystem
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
28. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Beziehung des Menschen zum Menschenbild
→ Umgestaltung zum Volksstaatssystem
↓ Über die Etablierung des neuen Volksstaatssystem
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Staatsumgestaltung und Menschenbild
Beginnen wir also mit dem Staatsumgestaltung, damit wir ein neues und gutes Menschenbild etablieren können - hier als Vorgaben und erste Ausarbeitung formuliert und ich nehme den Mensch hier als Mustervorlage für den Staat, betrachte den Staat als die Vervielfältigung eines Menschen als Staatsvolk, so daß ich das mir bereits bekannte zutreffende Menschenbild zur Bildung des Volksstaat nutze.
Kanzler an Spitze der Staatsverwaltung
Ein Kanzler (oder ähnlich) steht niemals wirklich an der Spitze eines Staatsvolkes, sondern lediglich an der Spitze der Staatsverwaltung, da er einem Staatsvolk nur darin verpflichtet werden kann, die optimale Staatsform, Staatsverwaltung wie auch staatliche föderalistische Struktur in Gang zu setzen, sie zu erhalten und zu verbessern.
- Volkskörper und sein geistiges Gut - Ein Kanzler kann niemals für ein Staatsvolk entscheiden oder Sprechen, ohne das Staatsvolk vorher gefragt zu haben, es genauestens in seinen Belangen, Wünschen, Bestreben und seiner Kultur zu kennen, denn dieser Volkskörper hat seine eigenen Vorstellungen und sein geistiges Gut und dies ist sicherlich nicht Verwaltung.
Vom menschlichen Körper zum Volkskörper
Der Volkskörper ist in diesem Vergleich der menschliche Körper als der Körper des gesamten Staates, einschließlich der Obdachlosen, bis hin zur Regierung und Eliten da sie individuell gesehen Menschen auf Grund ihres menschlichen Körpers sind und von ihrem Verhalten absehen
Staatsvolk als personifizierter Volkskörper
In einer föderalistischen Demokratie steht das gesamte Staatsvolk vereint nun auf oberster Ebene als personifizierter Volkskörper und im Verlauf erfahren wir, ob wir dem etwas überstellen, gleichrangig setzen oder einer höheren Macht unterordnen, wir jedoch mit Volkskörper auch gleich Volkspersönlichkeit sagen könnten, diese Begriffe in dieser Betrachtung synonym sind, jedoch wir noch nicht die „Persönlichkeit“ eines menschlichen Körpers in Bezug auf ein Volk erarbeitet haben.
Gleichrangigkeit Präsident mit dem Kanzler ein Team
Ein direkt vom Staatsvolk gewählter Präsident regiert keine Verwaltung, sondern überwacht sie eher, gibt ihr Zielsetzungen, wirkt auf Dringlichkeit bei Notlagen ein etc. und bildet mit dem Kanzler ein Team mit einer weiteren noch zu benennenden Führungsspitze und der Präsident steht mehr mit dem Volk in Kontakt als ein Kanzler es könnte, wodurch Kanzler und Präsident Gleichrangigkeit erhalten, jedoch der Präsident zugleich höher als der Kanzler zu sein scheint, da er auch der Sprecher des Staatsvolkes ist.
- Präsident im Namen des Staatsvolk sprechen - Dem Präsidenten einer föderalistischen Demokratie vom Volksstaat dezentralisiert bis hinunter zu den Gemeinden und wieder herauf, steht es zu im Namen des Staatsvolk sprechen zu dürfen, wobei der Volkskörper durch ihn nach außen als Ganzes auftritt ist auch ihm das Außenministerium zu unterstellen.
- Dem Kanzler auf Verwaltung zufallende Aufgaben - Dem Kanzler stehen nur die in Bezug auf Verwaltung zufallenden Aufgaben zu, um diese mit den Volkskörpern seiner Nachbarländer angemessen in Übereinstimmung zu regeln, somit auf der Ebene der Verwaltung nach Inn, wie auch nach außen aktiv ist.
Verwaltung des Staates aus kompetenten Fachkräften
Auf die gesamte aktuell bestehende pervertierte Politik kann in ihrer jetzigen Form verzichtet werden, da sich die Verwaltung des Staates aus kompetenten Fachkräften aus sich selbst heraus entwickelt und für ein Volk, eines Landes, einer Region oder Gemeinde zu sprechen unter das Aufgabengebiet des Präsidenten und seiner Struktur fällt.
- Politik in der pervertierten Form, ein systembedingter Fehler - Die Politiker hängen mit ihrem Lobbyismus und ihren Machenschaften wie Metastasen im Volkskörper und zerren nur dessen Kräfte auf, halten ihn davon ab zur Blühte zu gelangen, sich auf natürliche Weise zu entwickeln und an sich selbst zu wachsen und sie scheinen das Volk als Krebsgeschwür zu betrachten, wobei sie nicht wissen, daß sie dies tun, somit ist Politik in der pervertierten Form ein systembedingter Fehler.
- Demokraten Kompetenz sind notwendiger Bestandteil des Volkskörpers - Die Politiker wird man mit ihren Machenschaften auf einfache Weise los, indem man ihre Mitglieder einfach weitestgehend ignoriert, ihnen wenn möglich Aufgaben zuteilt in denen Fachkompetenz gefordert wird und Produkte vorzuweisen sind und schon werden sich deren Metastasen wie von selbst auflösen oder wandeln, da sie in dieser Form nie ein notwendiger Bestandteil eines Volkskörpers waren, sondern Demokraten und Kompetenz benötigt werden.
Moral, Kultur, Gerechtigkeitsempfinden des Volkspersönlichkeit
Ein Volkskörper hat eine spezifische ihr zur eigen seiende Denkweise, aus der sich dessen Moral und Kultur, wie auch dessen Gerechtigkeitsempfinden bildet und durch dies erhalten wir zum Volkskörper ein stückweit die Menschlichkeit zum zur Volkspersönlichkeit.
- Kulturelles Selbstbild der Volkspersönlichkeit - Solch eine Volkspersönlichkeit hat sein kulturelles Selbstbild, einen Volksgeist und dieses ist einem Menschenbild ähnlich und steht zu den Menschenrechten in einem engen Bezug, wodurch wir noch mehr den Volkskörper zur Volkspersönlichkeit wandeln, somit die Persönlichkeit eines Volkes, dessen Kultur bestimmen könnte und doch weder Präsident noch Kanzler die Kultur vollbringen.
Freiheit und Wahrhaftigkeit des Volkskörper
Die Verwaltung des Kanzlers hat sich nach diesem Volkseigenbild und damit nach der Volkspersönlichkeit zu richten, wodurch wir Gleichrangigkeit von Präsident, Kanzler und Volkspersönlichkeit erhalten, damit dieser zur vollen Blühte kommt und gedeiht und ihn in keiner Weise daran in seiner Freiheit und Wahrhaftigkeit zu hindern hat, wir uns vorstellen die Volkspersönlichkeit sei ein Künstler, so wäre der Kanzler dessen Manager und der Präsident dessen Pressesprecher, soweit wir bis hierhin gelangt sind, jedoch der Künstler ohne sie auch nicht gut zurecht kommt.
- Dem Volk anstelle dem Staat dienen - Schon der Begriff Staatsdiener deutet auf den bisherigen Irrweg hin, denn so wurde nie dem Volk sondern dem Staat und damit der Verwaltung gedient, somit sie Bürokratie auf sich selbst betreiben, als wäre diese von höherer Bedeutung als das Volk selbst, ein Kellner dient ja auch nicht direkt dem Körper seines Gastes, sondern seiner Persönlichkeit in seinem Wohlbefinden, und der Staatsapparat ist der Staatskörper als Kellner, der dem Volkskörper im Sinne einer Volkspersönlichkeit dienlich sein sollte.
- Mit Verwaltung den Rahmen geben - Das Volkseigenbild der Volkspersönlichkeit entwickelt und verändert sich mit der Zeit und ein Kanzler hat mit seiner Verwaltung dafür den Rahmen zu geben und nicht wie es aktuell über social Engineering und einer fragwürdigen sozialen Systemtheorie, es in pervertierter Form geschieht.
Repräsentanz der Staatsgewalt
Unabhängig stehen von Kanzler und Präsident, die voneinander unabhängigen jedoch zusammenwirkenden Gewaltenteilung aus Legislative, Judikative, und Exekutive als Repräsentanz der Staatsgewalt gemäß der Volksstaatsverwaltung und geltender Gesetze, des Staatsvolkes und nicht der Verwaltung des Kanzlers oder des Präsidenten, wobei der Staatsgewalt eine eigenständige Führung zusteht.
- Volksvertretung, Volksstaatsverwaltung, Gesetze zu Volksgewalt als reziprokes Bezugssystem - Auf diese Weise, der Trennung der Kompetenzen und zugleich der Bildung von Gleichrangigkeit bildet sich für die Volkspersönlichkeit mit seinem Volkseigenbild die jeweils gleichrangige Volksvertretung mit Präsident, Volksstaatsverwaltung mit Kanzler und die von ihnen separierte Volksgewalt mit eigener Führung als reziprokes Bezugssystem, daß ihre gemeinsame übergeordnete Legitimierung aus der vom Volk für sich selbst bestimmten Verfassung begründet, sich dadurch mit einem Staat verbündet, zum Staatsvolk eines Volksstaates über die Volksverfassung wird, und so zur Souveränität gelangt.
Einbeziehung, Übereinstimmung und Selbstbestimmung des Volkes
Volksvertretung, Volksstaatsverwaltung, und Volksgewalt können die aus Volkseigenbild, Volkswandel, Volksverfassung und Volkskörper gebildeten gleichrangigen reziproken Einheiten und Entitäten nur über den Weg der Einbeziehung, Übereinstimmung und Selbstbestimmung des Staatsvolkes auf es selbst rückwirkende Fremdbestimmung in Form der Akzeptanz von Veränderungen bewirken, jedoch niemals aus einem der Bezugsstränge allein heraus.
- Volkswandel als Volkslebenswandel - Mit Volkswandel ist hier wie bei einer Person der veränderliche Lebenswandel einer Gruppe gemeint, somit eigentlich Volkslebenswandel, der somit als aus sich selbst heraus veränderlich betrachtet werden muss, dessen Veränderlichkeit nicht durch einen Staatsapparat vorgegeben wird, sondern sich beides in Übereinstimmung und Angemessenheit mitentwickeln soll.
- Staatssystem für ein Staatsvolk eines Volksstaates etablieren - Nur wenn es so aufgebaut und gleichrangig strukturiert ist, lässt sich durch Verwaltung ein Staatssystem für ein Staatsvolk eines Volksstaates etablieren, durch das ein Staatsvolk auch Beachtung findet, respektiert und mit Wohlwollen im Hinblick auf sein Wohlergehen und Fortbestehen behandelt wird.
- Rehabilitierung des Beamtentums - Das neue Publikum eines Kanzlers ist infolge sein Stab aus Beamten und er darf gerne öffentlich Bericht über seine Problemstellungen, Fortschritte und Bedürfnisse referieren, wobei dies eine Rehabilitierung des Beamtentums in seiner ursprünglichsten notwendigen und wohlwollenden Form bedingt, es wieder ehrhaft ist, ein Beamter zu sein.
- Vom Dienstherrendenken trennen - Wir kommen sogleich von dem Dienstherrendenken und der Dienerschaft bis hin zu Dienstausweisen, die für ein monistisches Herrschersystem bedingt sind, trennen müssen, und dies auch für die Zukunft auf Grund reichlich unguter Erfahrungen zu verhindern wissen, denn dieses Dienstherrendenken ist einer der ersten Schritte zur Demokratur oder Oligarchie etc..
- Echte ethische Beamte - Da Beamte nun mal Beamte sind, finden sie ihr Einkommen und Auskommen aus ihrer Tätigkeit als Beamter und dürfen keinerlei Nebentätigkeit annehmen, da ihre volle Aufmerksamkeit für den gesamten Staatskörper, als Staatspersönlichkeit ihnen dafür keinen Freiraum bieten wird – man ist also entweder ein echter ethischer Beamter, wie sie sich früher einst sahen und heut gerne sehen würden, oder beruflich anders untergekommen.
Staatliches Netzwerk Beziehung wie ein soziales Netzwerk
Das neue Publikum des Präsidenten ist neben dem Staatsvolk, in seinem staatlichen Netzwerk, wie das Publikum einer Person in Beziehung seinem sozialen Netzwerk, jedoch auf Augenhöhe und in aller Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, die wir früher beim Adel zu sehen bekamen.
Systembedingter Fehler der Gleichsetzung von Staatsverwaltung mit Staatsgewalt
Das große Missverständnis und weiterer systembedingter Fehler der Staatssysteme liegt in Gleichsetzung von Staatsverwaltung mit Staatsgewalt oder Staatsmacht, welche in jeder Staatslehre offenbar als fortwährender Irrtum besteht, da sie der politischen Führung eines Staates auch die Staatsgewalt unterstellt, jedoch Politiker mit Gewalt an sich, wie es die Historie der Menschheit bestätigt, nicht gut umgehen, da die aufgaben und Pflichten einer Volksvertretung sich maßgebend auf die Gesetzgebung, nicht auf die Gesetzausübung bezieht, die Gesetzausübung zuvor den Rahmen einer Staatsverwaltung benötigt, welche maßgebend die Struktur eines Volksstaates etabliert, somit aus der Volksvertretung über die Gesetze hin zu einer Gesetzkonformen Staatsverwaltung entsprechend der Volksverfassung sich die Staatsgewalt unabhängig von der Staatsverwaltung bildet, somit Staatsverwaltung von Staatsgewalt zu trennen ist.
- Volksstaat bedingt die Trennung von Staatsverwaltung und Staatsgewalt - Für einen echten Volksstaat bedingt bestehen mussIn einem Staatssystem, in dem Staatsverwaltung mit Staatsgewalt gleichgesetzt werden, wird dem Bürger, jeder Gruppe wie auch jeder Organisation im Staat Verwaltung in Form von Gewalt präsentiert, anstelle Verwaltung als strukturelle und organisatorische Notwendigkeit zu verstehen, die in einem demokratischen Staat demokratischer Bürger als auch notwendig und erwünscht akzeptiert wird, da Staatsgewalt nur dann erforderlich ist, wenn Unethik, Unmoral und Ungerechtigkeit aufkommt, sie somit erst dann erforderlich ist, wenn sich z.B. Bürger wie Beamte etc. nicht gemäß der gesetzlichen Vorgaben und Normen als Rechtsnormen halten, jedoch ein Volksstaat grundsätzlich davon auszugehen hat, daß sich jemand, der sich auf einem Staatsgebiet als Rechtsraum entsprechend geltendem Recht verhält, somit die Trennung von Staatsverwaltung und Staatsgewalt für einen echten Volksstaat bedingt bestehen muss.
- Missbrauch der Staatsverwaltung durch vorgetäuschte Gewaltenteilung der Staatsgewalt - Wenn die Staatsverwaltung eines Staates zugleich auch die Staatsgewalt hält, sie auf sich an sich auf Politiker vereint, sind dem Missbrauch und Korruption in einem Staats die Türen und Tore weit aufgestoßen, eine Regierung ungehindert sich jederzeit die Gesetze so gestallten und sich die Staatsgewalt zu eigen machen und wider jeder Vernunft sich dem Volk gegenüber unterdrückend präsentieren und den Interessen elitärer Gruppen dienend sie zur Erzwingung von Gehorsam und Befolgung einsetzen kann, da dem Bürger mit der Verwaltung zugleich auch die Gewalt gegenübersteht, somit eine beständige Bedrohung durch den Beamten, an sich dem gesamten Staatsapparat auf den Bürger einwirkt, jedoch Gewalt die Folge eines nicht erfüllten Rechtsverfahren ist, auf diese Weise durch die Staatsverwaltung geltendes Recht, wie auch die Verfassung selbst jederzeit übergehen kann, somit Regime auf Grund der bestehenden Gleichsetzung von Staatsverwaltung mit Staatsgewalt lediglich vorgetäuschte Gewaltenteilung und damit bereits deren Missbrauch betreiben.
- Bürger setzen Verwaltung mit Gewalt gleich und empfinden sie als solche - Ein auf der allgemeinen Logik operierender Staat, der Verwaltung mit Gewalt verbindet operiert auf der Basis eines falschen Menschenbild, durch dem er die Bewohner auf Grund der Staatsverwaltung in einem niedrigen Zustand hinunterdrückt, einem Zustand, in dem er zur eigener Vernunft nicht ausreichend in der Lage ist, in dort hält und dann meint, er müsse Gehorsam und Befolgung durch einwirkende direkte Gewalt, somit Verletzung des Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit, oder Erwirkung von Nachteilen in Bezug auf Freiheit, Vermögen oder sozialer wie auch beruflicher Stellung erzwingen, wodurch sich letztlich ergibt daß der Bürger Verwaltung mit Gewalt gleichsetzt und sie als solche empfindet, wodurch sich eine grundlegend negative Haltung gegenüber Verwaltung ergibt, sich Verwaltung unnötig so selbst Feinde erschafft.
- Durch Umbenennung zur gerechten Volksstaatsgewalt und Volksmacht - Allein die Benennung als Staatsgewalt bedingt, daß die Gewalt des Volkes die des Staates wird und Staaten sich der Kontrolle durch ihr Volk entziehen und durch einfache Umbenennung von Staatsgewalt zu Volksstaatsgewalt bekommt die Staatsmacht die gerechte Ausrichtung zur Volksmacht, die sie an sich ist, da das Volk es ist, das mit Entscheidung zur Volksverfassung diese auch notfalls durch Volksstaatsgewalt durchzusetzen ist, wie auch infolge die Einhaltung der Rechtsnormen dies bedürfen kann.
Generalsekretär als Vorsitzender der Volksgewalt
Die zum Kanzler und Präsidenten neu zuzuordnende Position der Staatsvolksgewalt als Exekutive des Staatsvolkes, einer Art Generalsekretär des Volkes, Generalsekretär als Vorsitzender der Volksgewalt und nicht der Staatsgewalt, somit General der Gewallt und zugleich Sekretär des Staatsvolkes über die und gemäß der Volksverfassung.
- Volksstaatsverfassung ist für alle Bürger der höchste Vorgesetzte jeder Staatsform - Die Volksstaatsgewalt untersteht somit weder einem Präsidenten, noch einem Kanzler, sondern findet wie auch sie ihren Boss in der Volksstaatsverfassung, wie auch jeder ihrer Mitglieder in ihren Organisationen nicht seinen höchsten Vorgesetzten innerhalb seiner eigenen Struktur der Organisation findet, sondern außen an ihr vorbei sich in erster Linie als Bürger der vom Staatsvolk bestimmten Volksstaatsverfassung verpflichtet, somit er notfalls den Rechtsweg eingehen oder Rechtsausübung in Anspruch nehmen kann, wenn sein direkter Vorgesetzter ihn zum Rechtsbruch bringen, oder sich eines Rechtsbruch wider der Volksstaatsverfassung hinreißen lässt - die Volksstaatsverfassung ist somit der höchste Vorgesetzte jeder Staatsform, dem alle Volksstaatsbürger eines Volksrechtsstaates in seinem Volksstaatsrechtsraum unterstellt sind.
Staatliches Kompetenzssystem
Da alle drei dem Staatsvolk angehören, also auch deren Führungskräfte, die ja aus dem Staatsvolk hervorgehen und nun ihre Positionen über ein staatliches Bezugssystem, einem staatlichen Kompetenzssystem, welches Aus dem Bildungssystem eines Volksstaates herausbildet einnehmen, sind sie dem Staatskörper und Staatsvolk gegenüber verpflichtet.
- Reziprok zusammenwirkend - Alle Führungsspitzen mit ihren Strukturen stehen unabhängig voneinander, zueinander und operieren reziprok zusammenwirkend auf Basis und im Sinne der Volksverfassung und des Volkseigenbildes.
Fremdbestimmungen des Staates zu Selbstbestimmung des Bürgers
Auf diese Weise wirken auf den Bürger als Individuum maximal vier einwirkende Fremdbestimmungen des Staates aus unterschiedlichen staatlicher Richtungen ein und nicht mehr mit voller Wucht der gesamte Staat, so daß er immer die Möglichkeit besitzt über ausreichend Selbstbestimmung des Bürgers in Bezug auf sein eigenes Wohlergehen, seiner nächsten und seinem Umfeld bewirken kann.
- Volksstaatsverwaltung über Gemeinde erfahren - Über die Linie des Kanzlers erfährt der Bürger die Volksstaatsverwaltung, jedoch örtlich durch die ihm wohlwollend gegenüber eingestellte Gemeinde.
- Örtliche Volksvertreter - Über die Linie des Präsidenten erfährt der Bürger die Volksvertretung, jedoch örtlich durch die ihm wohlwollend gegenüber eingestellten Volksvertreter, eine neue Funktion, für die sich mancher ehemaliger Politiker oder Lobbyist auf dem Lebensweg zu einer ethischen, moralischen und gerechten Persönlichkeit interessieren könnte.
Arme der Gewaltenteilung
Über die Linie des Generalsekretär der Exekutive entsprechend geltender Volksstaatsverfassung und Gesetzgebung die Rechtsausübung des Volksstaates, zu der auch die Verteidigung des Volksstaates und des Volksstaatsgebietes gehört, somit Militär, Geheimdienst und Polizei unterstellt sich als Rechtsarme der Volksstaatsgewalt manifestieren, sich die Gewalt einer Volksverwaltung auf die der Ordnungsämter beschränkt, die wiederum selbst auch als sozusagen höhere Gewalt bis hinein in die Rechtsausübung hineinreicht und so erfährt der Bürger die Volksstaatsgewalt in einer Angemessenheit verteilt, jedoch örtlich durch die ihm wohlwollend gegenüber eingestellten Arme der Gewaltenteilung erfährt, die sich aus einem Kompetenzbezugssystem herausbilden, jedoch keine bürokratische Gewalt, sondern menschlich auf Menschenwürde hin eingestellt ist.
- Auf Grund von Gleichrangigkeit Einhaltung sicherstellen - Sofort könnte man dies missverstehen und sagen Militär und Polizei unter einer Hand… doch sie sind in solch einem System eigenständige Entitäten, die auf Grund der Gleichrangigkeit eigenständig gemäß der Volksstaatsverfassung und der Gesetzgebung entsprechend für dessen Erhaltung und Einhaltung sicherstellen, an sich rehabilitierend operieren, denn ein Generalsekretär für Rechtsausübung kann nur deren Koordinator sein, da ihnen allen die Volksstaatsverfassung als oberster Herr überstellt ist.
- Das bestehende Militär richtet sich als Verteidigung des Staatsvolkes und Volksstaates nach außen aus und ihr Übergang sind die Grenzen und auch die Grenzen zur Polizei hin, die sich dem Sinn folgend ineinander über Bundesgrenzschutz und Zoll übergehen, wobei man unter Militär zu lateinisch militaris sinngemäß‚ den Kriegsdienst betreffend‘ miles zu ‚Soldat‘ versteht, wiederum Soldat zu Söldner als bezahlte Krieger steht, also es sich um gegen Entlohnung kämpfende Leute handelt, wir auch dem Krieg keinen Dienst durch Krieger zu leisten haben und wer will schon Geld als Hauptantrieb zur Verteidigung eines Landes machen, wenn man doch eine wertvolle Volksstaatsverfassung zu verteidigen hat, es sich somit um eine mit einem Amt beauftragte Verteidigung handelt und ist ebenfalls entsprechend der Volksstaatsverfassung damit betraut für die Einhaltung der Menschenrechte entsprechend des Menschenbild einzusetzen, somit sich auch selbst so zu verhalten.
- Polizei der nach innen bewaffnete Arm der Volksstaatsverfassung und des Rechtswesens - Die bestehende Polizei richtet sich als Verteidigung des Staatsvolkes und Volksstaates nach innen aus und ihr Übergang sind die Grenzen und auch die Grenzen zum Volksstaatsverteidigung hin, die sich dem Sinn folgend ineinander über Bundesgrenzschutz und Zoll übergehen, wobei es sich bei der aktuellen Polizei allein schon auf Grund des Begriffs um Polizei zu politisch und Politik, es sich nicht um eine dem Bürger zur Einhaltung der Rechtssicherheit ausgerichtete Organisation, sondern um eine zur Sicherstellung der Politik und Politiker ausgerichtete dadurch eher kriminalisierte Organisation handelt, zu griechisch politeía zu politēs ‘Bürger’, from polis ‚Stadtstaat’, es sich ursprünglich sinngemäß um Bürger handelte, die an der Regierung eines Stadtstaates im antiken Griechenland beteiligt waren, es sich jedoch tatsächlich um bewaffnete Leute zu Gendarm, französisch gendarme „Polizeisoldat“ bei Napoleon aus dem Militär hervorgegangen entlehnt, einer aus gens d'arme für „bewaffnetes Geschlecht (Leute, Männer)“, wir somit unter Polizei als mit Waffe an der Regierungsausübung beteiligte Bürger und Beamte verstehen können, die Ebenfalls als oberste Führung sich der Volksstaatsverfassung verpflichten und nicht der Politik, somit Politik nicht rechtswidrig über sie Gewalt gegenüber das eigene Staatsvolk ausüben kann, wie es aktuell vielfältig in der Corona-Krise geschah und geschieht, somit Polizei der nach innen bewaffnete Arm der Volksstaatsverfassung und des Rechtswesens ist.
- Vom Geheimdienst zum Volksstaatszustandsdienst - Auf einen Geheimdienst in der alt hergebrachten Art und Weise kann ein Volksstaat verzichten, da sich ein Staat nicht im Geheimen gegenüber anderen operieren muss, selbst auch nichts zu verstecken hat, als Musterstaat eher das Interesse hat ohne Geheimnisse gegenüber anderen auszukommen und so wandelt sich dieser Dienst zu einem Volksstaatszustandsdienst, der seine Datenerfassung und Datenauswertung unabhängig von der Volksstaatsverwaltung ausübt, somit ebenfalls nicht mehr missbraucht werden kann, aber dazu mehr in der weiteren Abfolge dieser Ausarbeitung.
- Staatsverwaltung somit keine exekutive und judikative Funktion gegenüber einem Bürger - Die Gewalt der Staatsverwaltung begrenzt sich damit auf die unbewaffneten Ordnungshüter die im Fall rechtswidrigen Verhaltens, örtlicher Unordnung, sich genauso an die Polizei an die Judikative und Exekutive zu wenden haben, wie es ein Bürger zu tun pflegt, Staatsverwaltung somit keine exekutive und judikative Funktion gegenüber einem Bürger etc. ausüben kann, wodurch der menschenunwürdige Missbrauch der Staatsgewalt hiermit ein Ende bereitet ist, somit Ordnungsämter für etwas Gebühren erheben, jedoch keine Bußgelder einkassieren dürfen, um in ihren Kassen Geldlöcher zu füllen.
- Ansprechpartner für Bürger - Da alle dem Bürger nun wohlwollend gegenüber eingestellt sind, ist dies der Bürger ihnen gegenüber ebenso und findet in ihnen auch seine jeweiligen Ansprechpartner, die er somit auch persönlich kennen kann, um seine Belange oder Unstimmigkeiten einvernehmlich mitwirkend zu regeln, wie es zu Anfang des Beamtentums ohne Klüngel möglich war.
Streben des Bürgers
In einem solchen Staatsgebilde steht für jede Struktur, Gruppe bis hin zum Bürger als Individuum, deren Streben zur Eigenverantwortlichkeit, Eigenleistung in Eigenkompetenz und Selbstbestimmung als sich immer wieder erneuernde Zielsetzung, wobei in einem Staatsvolksbezugssystem sich jeder Bürger auch der Volksstaatsverfassung verpflichtet haben muss, um als Staatsbürger auch seine Bürgerrechte in Anspruch nehmen zu können, da sich alle Strukturen und damit jeder Volksstaatsbürger, somit auch jedes Mitglied der Volksstaatsregierung sich alle in der und über die Volksstaatsverfassung alle ihre gemeinsame Bindung finden die sie alle auch gegebenenfalls mit ihrem Leben verteidigen, da sie der Quell der Souveränität und Sicherheit des Staatsvolkes und des Volksstaates ist.
Volksbegehren zur Volksmitbestimmung, Volksentscheide nach einigen Generationen
Die Beteiligung zur Volksmitbestimmung erfolgt weitestgehend lokal und über Volksbegehren meldet sie ihr Begehren an, jedoch beziehen sich Volksentscheide lediglich auf die Volksstaatsverfassung, da sie an der Veränderung der Volksstaatsverfassung beteiligt sein muss, Veränderungen ohne ihre Zustimmung rechtswidrig sind, jedoch wird im Verlauf dieser Ausarbeitung aufgezeigt, daß es unerwartet richtig ist, die Bevölkerung eines Staates nicht direkt an der Regierung in deren Entscheidungen beteiligt sein kann und dies liegt maßgebend daran, daß sich der Großteil von ihnen sich in einem zu niedrigen Zustand befindet, sie zu wenig demokratisch denken und handeln können und dies erst über einige Generation hinweg, nach Veränderung und Verbesserung der Bildungssysteme der Fall sein wird, da die Bildungssysteme erst einmal zur Wahrhaftigkeit und Wirklichkeitsgüte sich wandeln und Wahrheiten höherer Güte lehren müssen, sie nicht mehr der Politik Untertan sondern freiheitlich sind.
Nach Verfassung ausgerichtete Staatsgewalt als Volksgewalt
Um dies alles bewältigen zu können benötigt jedes und jeder von ihnen ein klar vermittelbares Volkseigenbild, eine klare Volksstaatsverfassung nach der sich die Staatsgewalt als Volksgewalt ausrichtet, jedoch sie niemals diese alleine verändern kann, wie es auch keiner der anderen ohne den anderen könnte, einschließlich des Staatsvolkes.
Entsprechung des Menschenbild
Das Menschenbild entspricht aktuell dem Volkseigenbild oder auch Volksgeist, der Volkswesensart, die Menschenrechte dem der Volksverfassung, und das Individuum dem Volkskörper als Volkspersönlichkeit.
- Sich anhand des Menschenbild als Mensch identifizieren - Menschenbild und Menschenrechte dienen dem Mensch darin sich zu identifizieren, im Sinne von sich in seinen Potentialen und Möglichkeiten darin entdecken zu können, anhand dieser sich zu orientieren und ihm in der Menschwerdung zu einem menschenwürdigen Dasein dem Menschsein zu unterstützen.
- Menschenbild dem Menschen übergeordnet - So wie dem Staatsvolk auf diese Weise niemand anderer übergeordnet ist, als die in Übereinstimmung erlangte auf der Selbstbestimmung des Staatsvolkes beruhende Volksstaatsverfassung seinem Volkseigenbild entsprechend, so stehen übergeordnet dem Menschen als Menschen nur das Menschenbild und die Menschenrechte.
Staatsvolksdynamik zu Volksstaatsdynamik
Solch einem Staatssystem steht die freie Volksmarktwirtschaft, das freie Kulturleben, und freie Individualleben bis hin zum Gruppenleben in seiner Vielfalt ähnlicher Struktur in Hauptstränge, wie dem des Staatssystem ausgerichtet, anhand dessen sich das Staatssystem orientiert, wobei dies alles der Lebendigkeit unterliegt, dem dynamischen Volkslebenswandel folgen wie auch fördern können muss, sich aus der Staatsvolksdynamik eine Volksstaatsdynamik entwickelt, welche unter dieser Benennung erneut zum Thema im Verlauf der Metalab wird.
Volksmarktwirtschaft
Die Marktwirtschaft hat genauso kapitalistisch versagt wie die Volkswirtschaft und schöpfen wir aus beidem das Beste heraus, so gelangen wir zur freien Volksmarktwirtschaft, die im Vordergrund des Strebens steht, wobei wir damit der freien Markwirtschaft ein wenig mehr Zweckgebundenheit zum Staatsvolk hin angedeihen lassen und der Mittelstand wieder die Balance zwischen Kleinbetrieben und Konzernen hält, Konzerne nicht zu Monopolisten werden können, die als Monisten einem Staatsvolk nur scheinbar nützen, somit auch auf Grund auch dezentraler Energieversorgung werden könne.
- Volksmarktwirtschaft ist eine eigene Qualität einer Gruppe ähnlicher Qualitäten - Mit Volksmarktwirtschaft erhalten wir eine neue Qualität zu Volksvertretung, Volksstaatsverwaltung und Volksgewalt, welche durch sie ermöglicht wird, jedoch auf Grund ihrer Eigenheit den anderen nicht zu eigen ist, da sie selbst keine Wirtschaftsorganisationen von ihrer Natur her aus sein können, jedoch Einnahmen für ihre Existenz und Arbeit benötigen, somit Volksmarktwirtschaft der Einstieg in eine weitere Gruppe eigener Qualitäten ist, sie ein weiteren Hauptstrang bildet.
Sich selbst nach dem vorgegebenen Muster strukturieren, organisieren und etablieren
Frei bedeutet für die reziprok zueinander stehenden Hauptstränge, daß sie sich jeweils selbst nach dem vorgegebenen Muster strukturieren, organisieren und etablieren und sie als solches reziprok zueinander und zum Volksstaatssystem stehen, wobei hier nun nicht alles gesagt ist, die dazu erforderlichen Bezugssysteme noch nicht aufgestellt sind, um diese Umgestaltung der Führung eines Volksstaates entsprechend zu erstellender Grafiken besser verstehen zu können, dies wie so oft im Rahmen der Metalab erfolgt, sobald die Grundlagen vermittelt sind.
Notwendige zentrale-dezentralisierte Bürokratie
Auf die voran beschriebene Weise wird die notwendige zentralisierte Bürokratie eines Volksstaates klein gehalten und sitzt zugleich doch aktiv dezentralisiert nahezu dort vor Ort, wo sie auch gebraucht und gekannt werden kann, da der Mensch nur Mensch sein kann, wenn er überwiegend auch mit Menschen direkt in Kontakt stehen und sich bei Bedarf auch persönlich kennen können sollte.
- Verteilung der Aufgaben nach Menschlichkeit und Fachkompetenz - Die Devise ist also Verteilung der Aufgaben nach Fachkompetenz und Handlungsweise von Mensch zu Mensch für den Mensch in Menschlichkeit und nicht gegenüber transhumaniden Gebilden, einer Art Menschroboterhybrid eines technokratischen Herrschaftssystems, gesteuert über künstliche Intelligenz, wobei wir auf den Transhumanismus in Bezug auf das Menschenbild noch zu sprechen kommen und ich dies hier anmerke, weil dies eine bestehende Strategie der Eliten ist, die mit dem Transhumanismus einem menschenfeindlichen Menschenbild anheim gegangen sind, daß sie uns aktuell aufzuzwingen suchen und man sollte sich über diese Begriffe informieren um dies in seiner unausweichlichen Reduktion der Bevölkerungsdichte auf unter einem 10tel. hinauslaufen könnte, besser einschätzen zu können,
In Bestandteilen ineinander und miteinander koordinieren
Diesem neuen Staatssystem ist zu eigen, daß sich jeder Hauptbestandteil in einer angemessenen Form von jeweiligen anderen Bestandteilen ausgehend, in diesen operiert und sich mit den anderen Bestandteilen koordiniert.
- Spiegelbild des Gesamtsystem unter Eigenkontrolle - So befindet sich in jedem der Hauptbezugsstränge wieder um ein Spiegelbild des Gesamtsystem unter Eigenkontrolle, wodurch die gegenseitige Überwachung und Sicherstellung der Erfüllung ihrer gegenseitigen und gemeinsamen Produkte, wie auch Pflichten und Verantwortungen gewährleistet ist.
Systembedingte Mitspracherecht und Meinungsfreiheit
Das Mitspracherecht auch als Volksmitspracherecht und die Meinungsfreiheit sind systembedingt gegeben, da alle ihre Positionen haben von denen aus sie unabhängig zu anderen in das Volksstaatssystem und zum Volkskörper, somit bis hin zu jedem Bürger, jeder beliebigen Gruppe nach ihrem Eigenbedarf direkt in Kommunikation gehen können.
- Medien ein freier Bestandteil der freien Kultur in Vielfalt - Die Zensur wird so unmöglich, wie auch zugleich die Pressefreiheit gewährt wird, da freie eigenständige Medien in Vielfalt ein Bestandteil der freien Kultur sind, sie ihre Zulassung zu den Medien durch Nachweis ihrer Unabhängigkeit zu Konzernstrukturen nachweisen müssen und somit nicht der Wirtschaft oder sonstiger ihr übergeordneter Hauptbeziehungen, sondern ihre Hauptbeziehung dir Kultur in Vielfalt bleibt.
Eine lebendige Organisation
Für den Leser bis hierhin habe ich aus meinem Wissen über den Menschen und meinen bisherigen Erkenntnissen die Funktionsweise des Menschen einfach auf einen Volksstaat zurück übertragen, denn im Grunde funktioniert ein menschliches Wesen mit seinem menschlichen Körper als Organismus und seinem Verstand auf diese Weise und ein Organismus ist eine lebendige Organisation, deren Grundlagen sich einander sehr ähnlich sind, wie ich es als Unternehmercoach über Jahre erarbeitet habe, somit ist ein solches Staatssystem ein Volksstaatsorganismus und so auch kein absterbender, sich selbst abschnürendes technokratisch bürokratisches Versuchslabor mehr.
- Bürger wie Zellen im Körper - Was für einen Menschen seine Zellen sind, sind für ein Volksstaatssystem dessen Bürger und welcher Mensch ist je hingegangen und hat sich um eine einzelne einzige Zelle in seinem Körper gekümmert?
- Sich um das Wohlergehen des Staatsvolks kümmern - Als Mensch kümmert man sich um das Wohlergehen seines gesamten Körper, und wenn man einer seiner Bestandteile nicht wirklich gesund oder verletzt ist, so bekommt dieser doch maßgebend möglichst die Hilfe, ihn gesunden und wieder hilfreich werden zu lassen, zumindest es nicht mehr stören oder einen behindern sollte und so könnte oder sollte es die oberste Führungsebene eines Volksstaates in Bezug auf sein Staatsvolk ähnlich sehen oder?
- Volksstaatssystem als ein Leistungssportler - Solch ein Volksstaatssystem ähnelt eher einem Leistungssportler dessen Doping die Natürlichkeit ist, der aus sich selbst heraus fit für die anstehenden Aufgaben zur tatsächlichen Lösung tatsächlich bestehender Problemstellungen eines Staatsvolkes und Volksstaatskörpers ist.
Wiederbelebung der Vielfalt der Kulturen in deren Eigenständigkeit
Wenn dies in Gang gesetzt ist, wird sich unweigerlich daraus auch die Möglichkeit ergeben, dies in gemeinsamer Anstrengung mit anderen dann sicherlich wohlgesinnten Staatsvölkern der Menschheit und Natur zu Liebe zu bewirken, da dies auch zu einer Wiederbelebung der Vielfalt der Kulturen in deren Eigenständigkeit führt und nicht füreinander eine wie auch immer geartete Bedrohung darstellt, wie bisher scheinbar so war.
Das Bezugssystem der Bildung
Als weitere Gruppe und damit weitere eigne Qualität als Bezugssystem findet sich Bildung, Forschung und Entwicklung, Wissenschaftsbetrieb, Schulsystem und Ausbildungssystem, in der sich wiederum die anderen Hauptstränge und Gruppen des Volksstaates und des Volkslebens spiegeln und sich wieder im Volkskörper vereinen, da sie alle in ihm sind und aus ihm heraus geboren werden - ein sich selbst gebärendes gesundes System wie Mutter, Vater und Kind und deren Nachkommen als deren Erzeuger in einem, sich demokratisch selbstbefruchtend und fördernd.
Die grundlegenden reziproken Bezugssysteme bilden
Wir sind hier dabei, das Volksstaatssystem ist hier in seinen groben bedeutenden, dringenden und wichtigen Bestanteilen aus ineinander wirkenden grundlegenden reziproken Bezugssystemen gebildet und wird im Verlauf der Metalab noch weiter aufklärend beschrieben, jedoch muß zuvor die höhere Logik in ihren Grundlagen vermittelt und verstanden sein.
Volksstaat Einstellungen wie ein Mensch
Ein Volksstaat besitzt einen Volksgeist, einen Volksverstand und einen Volkskörper entsprechend moralischer und gerechter Einstellungen wie ein Mensch einen menschlichen Geist, seinen menschlichen Verstand und Körper entsprechend seiner ethischen Einstellungen hat, durch die er seine Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit zum Ausdruck bringt - es sind eben Lebensorganismen die nach Überleben und Vergnügen wie auch Glück streben.
- Volksverfassung - Dieser Volksgeist repräsentiert sich dann durch das Volksbild, die Volksverfassung und durch den Volkskörper, den es beschreibt.
- Staatsverfassung zur Staatsverwaltung als Skelett des Staatsvolkes - Die Staatsverfassung findet in einer abgewandelten Form daraus die Verfassung der Staatsverwaltung, wie auch alles in dieser Form ähnlich strukturiert ist und damit der Staatsapparat die Verwaltung der Staatskörper ist, jedoch eher als das tragende Skelett des Staatsvolkes.
- Der momentane Zustand - Im Moment sehen wird den Zustand, daß die Staatsorgane sich selbst als Staat und nur noch für sich selbst da sind und ihnen das Staatsvolk so lästig geworden zu sein scheint, wie ein eiterndes Geschwür, das man operativ zu entfernen undoder sich gleich zu machen sucht, es an sich jedoch zu verschwinden hat., oder abgetrennt wie Vieh zur Ausbeutung eingestallt zu existieren hat um den Staat am Leben zu erhalten.
- Wäre es nicht umgekehrt eher von nutzen?
Verlorengegangene Volksseele
Vor der Entstehung der Demokratien kannte man noch so etwas wie die Volksseele und sie ist mit der Technokratisierung der Gesellschaft mit der Verwaltung vereint worden und dabei genauso verloren gegangen, wie zugleich die Psyche mit dem Gehirn mit der Psychologie, Hirnforschung und den Neurowissenschaften eine Technokratisierung erlitten und Eins wurde und die Staatsbürger so ihre Seele und mit ihr auch die Empathie füreinander verloren.
- Seele und Volksseele wiederfinden - So wie die Bürger in dieser erkalteten Staatsstruktur ihre Seele wiederfinden müssen, so sollte ein Staatsvolk seine Volksseele wiederentdecken und beleben und mit einem Volkseigenbild eins verbinde, mit dem man übereinstimmen kann, daß einen hohen Wert und eine Würde besitzt, an der man Anteil haben will.
- Antifaschisten Protagonisten der Faschisten - Schon schreien die Antifaschisten „Gegen Rechts!“ auf, obwohl sie zu allen Zeiten die Protagonisten der Faschisten waren, wie sie es auch selber sind, jedoch reden wir hier nicht von Nationalstaaten, die lediglich eine Nation ist, also stammesbezogenes Gedankengut oder abstammungsbezogenes Gedankengut mit einer Lokalität in Form eines Staatsgebietes verbanden, sondern von Volksstaaten.
- Konsequenzen nicht sehen können - Bei all der Kritik sollte man sich an Heft-I erinnern, daß sie auf Grund der Anwendung der allgemeinen Logik gar nicht wissen können, was sie da tun und daher auch die Konsequenzen nicht sehen können.
Gleichrangigkeit Volksstaaten gemeinsamer Vorfahren
Auf der Ebene von Volksstaaten werden Nachbarstaaten zu Geschwisterstaaten, auch wenn wir wissen daß sich gerade Geschwister manchmal unpersönlich sich zu streiten geneigt sein können, so wird hier eher die Gleichrangigkeit angemerkt, und letztlich haben alle Volksstaaten gemeinsame Vorfahren - oder?
Gruppe als virtuelle Entität
Bei all dem muß man verstehen, daß der Mensch von einer Gruppe als Entität sich nicht völlig unterscheidet, der Mensch alles in einem ist, tut und hat, was eine aus ihm gebildete Gruppe als virtuelle Entität in Vielfalt besitzt und zum Ausdruck bringt.
- Gruppe als die Vervielfältigung der Einheiten in ihrer Individualität - Die Gruppe ist nur die Vervielfältigung der Einheiten in ihrer jeweils einzigartigen Vielfalt zu einer Gemeinsamkeit, die es in seiner Individualität wiederum nicht zu finden ist, und sich dennoch jeder darin ausreichend wiederfinden kann, in sich fraktal das Ganze sieht, ohne das Ganze zu sein.
Menschenbild, die geistige Vorstellung über den Menschen
In Bezug auf Menschenbild geht es zugleich um die mental-geistige Vorstellung über den Menschen selbst und dies ist keinesfalls eine schon vollständig ergründete und abgeschlossene Aufgabe.
- Menschenbild neu formen - Das Menschenbild neu zu formen ist auch in Zukunft ein sich weiterentwickelnder Prozess im Streben nach der Verbesserung der Daseinzustände des Individuums bis hin zur gesamten Menschheit.
Lebensraum der Natur gleichrangig zur Menschheit und Zivilisation
Ein vergleichbares System besteht zur Natur hin, dem Lebensraum als Organismus, welches Selbst ein ähnlich aufgebautes Bezugssystem ist, der Welt und der Menschheit sowie Zivilisation, das in seiner Gleichrangigkeit in keinster Weise dem Menschen unterstellt ist, sondern eher in einem gleichrangigen Zusammenhang zu einem reziproken Weltgeist steht, denn der Mensch erschafft Geister, wie Volksgeister durch Bindung und Wesen haben offenbar ihre eigene individuelle Identität.
- Naturschutz und Naturerhalt wie auch Naturrechte - Die zuvor genannten Einheiten verbinden sich mit der Natur als weiteres Bezugssystem, bestehend aus der Natur selbst, dessen Naturschutz, Naturerhalt, Naturrehabilitation wie auch Naturrechten und einem ihr gerecht werdenden Naturbild.
- Gleichrangig gestellte Repräsentanz der Natur - Da die Natur nicht wirklich zu uns spricht, obwohl sie eigentlich jeder schreien hören müsste und wie dies vielleicht es auch eines Tages wieder können, so braucht sie eine der anderen vier gleichrangig gestellte Repräsentanz, die von Menschen gebildet wird und mit den anderen dreien reziprok verwoben ist.
- Natur die Existenz des Naturraum ist Lebensraum - Die Natur ist das Phänomen der Existenz des Naturraum als Lebensraum allen Lebens, somit auch des Menschen als Menschheit und ohne sie gibt es auch keine Existenz und aus der Natur heraus ergeben sich die Vielzahl Unendlichkeit ewiger Phänomene als ein mehr als jeder seiner Bestandteile, die es ohne alle Bestandteile nicht geben kann.
- Der Fehler der Monisten besteht darin einem Phänomen alle Ursächlichkeit zuzuschreiben - Von der allgemeinen Logik her findet sich in jedem Begriff, wie z.B. Natur, Mensch oder Staat Monismen als Phänomene sind und der häufigste Fehler der Monisten besteht darin ein Phänomen zu bestimmen und ihm alle Ursächlichkeit zuzuschreiben und da auf einem Phänomen nur über seine Faktoren Einfluss genommen werden kann, versagten sie in allen Epochen eine Zivilisation in Balance zur Natur hervorzubringen und auch ihre auf Monismen aufbauenden Lehren führen den Menschen zu Irrtümern und Infolge die Menschheit auf vielfältige Irrwege, je nach Angehörigkeit und Unterordnung zu einem Monismus.
Das Phänomen des Volksstaates
Das Phänomen des Volksstaates, welcher für das Staatsvolk da ist, entsteht also erst aus den reziproken variablen Faktoren, Staatsvoklsvertretung, Volksstaatsverwaltung und Volksstaatsrechtssystem, die gemäß einer Volksstaatsverfassung als eine Art Viererbund zur Existenz in der Natur als Zivilisation bringen, diese jedoch nur zur gesunden Existenz gelangen wird, wenn es dazu auch ein gesundes Volkseigenbild, eine gesunde Volksverfassung und einen souveränen selbstbestimmten Volkskörper, als Staatsvolk gibt, der durch einen weiteren damit separaten Bund der Volksstaatsgewalt als eine Form der Volksstaatsausübung gestützt und verteidigt wird und wem dient dies alles außer dem Menschen und Natur und wie soll dies sich alles zum Guten hin entwickeln, wenn der Mensch selbst über als Mensch kein gesundes Menschenbild hat, man nicht geneigt ist ihm Menschenrechte zu gewähren, sie infolge auch der Natur ihre Naturrechte nicht gewährt?
Bedeutung eines gesunden Menschenbildes
Ich denke, jetzt wird die Bedeutung eines gesunden Menschenbildes sich bei jedem Leser gezeigt haben, sich zeigen und zur Erkenntnis gelangen, daß die bisherigen eher ungesunden Menschenbilder sicherlich einen enormen Anteil der Entwicklung von Staaten haben und ein gutes Menschenbild als Ausgangspunkt benötigt wird, um ein Staatsvolk, eine Volkskultur, einen Volksstaat und die Natur auszurichten, um einen seit über tausenden an Jahren hinweg bestehenden Irrweg ein Ende zu bereiten.
- AufEinWort Wortgewebe
- AufEinWort Werk
- Werk Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
- Hauptteil Über Logik, Staat und das Menschenbild
- Werkart Ureigenwerk
- Werk von Klaus Feldmann
- AufEinWort Werkausgabe Schriftstück
- 28. Juli 2020 n. Chr. erst.
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