Grundlagen guter Führung und Vermögensausbildung
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
18. April 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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↓ Das Maß aller Dinge
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(1) Daseinzustände als Ganzes und im Einzelnen
(1.1) Ob eine Stelle, ein Posten oder Position mit einer dafür geeigneten Person besetzt ist, erkennt man an dem erreichen guter Daseinzustände, deren Erhalt und durchgesetzte mögliche Verbesserungen.
(1.2) Gute Daseinzustände als Ganzes erkennt man im wesentlichen an den Daseinzuständen der Dinge, Ordnung, Nachhaltigkeit, Leistungen, Ergebnisse, Wirksamkeit und Stimmung, die man allesamt statisch in Organisationen jeder Art bewerten und auch im privaten zumindest einschätzen kann.
(1.2.1) Dies alles beruht und ergibt sich in den jeweiligen Daseinzuständen aus den Taten der jeweiligen Person entsprechen der Möglichkeiten, Mittel, deren Nutzbarkeit und dem Leistungsvermögen der Person, welche man üblich als dessen Kompetenz bezeichnet.
(1.3) Kompetenz ist im Grunde fachmännisches Können und Können an sich, welche sich aus der Güte an Fähigkeiten, Fertigkeiten, und Wissen wie auch Kenntnisse und vermittelte Informationen herausbilden und die Güte der Taten und zeitnahe wirksame Ausführung in Bezug auf die Daseinzustände bewirken, die einschätzbare Daseinzustände erwirken.
(1.3.1) Die Güte des Können, der Kompetenz geht der Güte der Daseinzustände voraus und das erreichen, erhalten und verbessern der Daseinzustände steigert jeweils das Können.
(1.3.2) Können bedingt die Möglichkeit zu können und daher ist die Güte und das Bestehen, wie auch die Nutzung der Möglichkeiten und Mittel für die wirksame Güte des Könnens vorausgehend und mitlaufend. Jemand mag über höchste Kompetenz verfügen, wird jedoch nur soviel so gut bewirken, wie er an Möglichkeiten, Bedingungen, Erreichbarkeit und Mittel in dessen Güte verfügbar in Bezug auf Ursache zu sein hat.
(1.3.3) Den Vorbedingungen für wirksame Kompetenz, damit gelebtes Können und den Möglichkeiten dessen Abwendung geht die Tugendhaltung der Person voraus und einher, wie auch die derjenigen Personen auf übergeordneter, gleicher und untergeordneter Ebene alle miteinander wechselwirken, wie auch alle zuvor aufgeführten Punkte wechselwirken und je Posten, Stelle oder Position, Person und Bedingungen ein ineinander verschachteltes Beziehungsystem herausbilden, welches in Vielfalt in Abhängigkeit zueinander steht.
(2) Tugendhaltungen der Menschen als Personen
(2.1) Allem übergeordnet sind die jeweiligen Tugendhaltungen der Menschen als Personen, da deren Güte sich auf alle anderen auswirkt und sie in deren Güte entsprechend erwirkt.
(2.2) Dort wo wir keine guten, schlechte, sich verschlechternde Daseinzustände statistisch erfassen, beobachten und einschätzen können, werden wir immer Personen mit zu niedriger Kompetenz ausfindig machen und in deren ebenso niedrige Tugendhaltung bestimmen können und es oft nicht die Personen sind, die auf einem Posten sind, mit denen eine Stelle besetzt wurde, die eine Person als dessen Position eingenommen hat, sondern oft entweder Personen auf gleicher, jedoch noch wahrscheinlicher auf übergeordneter Ebene diese Daseinzustände erst ermöglicht und aufgrund eigener Nachlässigkeit erwirkt haben.
(2.3.1) Wenn zum Beispiel auf einem Posten nicht die Leistungen erbracht werden, die möglich wären, wie auch ein Schüler schlechtere Noten erreicht als angemessen wäre, so geht man für gewöhnlich hin und versucht auf diejenigen unmittelbar so einzuwirken, daß diese sich bessern.
(2.3.2) Dies ist grundlegend ein falscher Ansatz. Der erste Ansatz besteht darin die Daseinzustände zu erfassen und deren Ursachen, Gründe und Ursprünge zu bestimmen.
(2.3.3) Hierzu muß man wissen, daß das Verhältniß von Vorgesetzter zum Untergebenen jeweils bedingt und niemals etwas anders sein kann, wie Coach zu Coachee, zugleich wie Elter zu Kind, Lehrer zu Schüler, Beschützer zu Schutzbefohlenen oder ähnlich und wenn eine Führungskraft bei seinen Untergebenen, ein Lehrer bei seinen Schülern, Eltern bei ihren Kindern und so weiter, von Übergeordneten zu Untergeordneten beim Untergeordneten schlechte Daseinzustände aufkommen oder bestehen, so liegt dies gleichrangig an beiden, wobei der jeweils Übergeordnete sich zuerst an die Nase fassen sollte, wenn es darum geht, warum es nicht so ist, wie es sein könnte oder sollte.
(2.3.4) Dies kann nicht anders sein, da die Führungsperson der jeweils anderen vorausgeht dieser dem anderen vorausgeht und für dessen Güte an Tugendhaltung, Können und Leistungen für dessen Erreichen, Erhalten und Verbessern maßgebend zuständig ist, sie in der Regel nicht besser sein können, als die des jeweils übergeordneten und dieser das bestreben haben muß, daß seine jeweils untergebenen besser werden, als er es selbst je war. So sieht es aus, ist es und keinen Deut´ anders!
(2.3.5) Dies bedingt, dass eine Führungsperson nur eine gewisse und meist geringere Anzahl an Untergebenen haben und sozusagen als ihr Coach betreuen kann. Es spielt dabei keine Rolle, auf welcher Ebene und welcher Position in der Struktur einer Organisation und um welche Art von Organisation es sich handelt, ob man Kanzler eines Staates oder Unternehmer, oder Vater wie auch Mutter ist.
(3) "in Ordnung bringen"
(3.1) Wer nur versucht einen untergebenen Posten in Ordnung zu bringen, sich jedoch nicht selbst gleichrangig in Ordnung bringt, ist der Ursprung für sich wiederholende schlechte Daseinzustände und nicht der Untergebene.
(3.1.1) Wer dies nicht versteht, damit nicht übereinstimmt, es nicht für sich annimmt und befürwortet, ist in der Tugendhaltung und Kompetenz zu niedrig, um eine Führungsposition einzunehmen und sollte diese aufgeben oder sich schleunigst darum bemühen in Tugend und Kompetenz aufzusteigen.
(3.1.2) Alle Verfahren und Vorgehensweisen die ich selbst als Unternehmercoach geprüft habe sind in der Regel nur auf die Steigerung der Kompetenz und die Maßregelung bis Strafe der jeweils Untergebenen ausgerichtet.
(3.1.3) Würde man dies einfach stoppen und auf den jeweils Vorgesetzten ausrichten, würden sich die Daseinzustände schneller nachhaltig verbessern, als wie es allgemein betrachtet und ausgeführt wird, wobei dies auch nicht die beste aller Lösungen ist.
(3.2) Bei dem Bestreben die Güte der Kompetenz und oder Leistung eines Untergebenen zu steigern wird meist versäumt dessen Tugend ebenso zu steigern.
(3.2.1) Tugend erwirkt sich aus Gemüt, Vernunft, Verstand und Gesinnung und es wird mit einem dieser vier Verfertiger (Faktoren) etwas nicht stimmen, wenn wir schlechtere Daseinzustände feststellen, als sie möglich wären und da die Tugend der Kompetenz vorausgeht, wird man die Kompetenz nicht steigern können, wenn man nicht auch die Tugend steigert.
(3.2.2) Genauso wenig wird man die Tugend und Kompetenz eines Untergebenen nicht steigern können, wenn man nicht zugleich die des jeweils Übergeordneten steigert, der der jeweils Untergebene eine gewandelte Spiegelung dem jeweils im übergeordneten entspricht.
(3.2.3) Dies ist natürlich nicht von Anbeginn so und trifft daher immer mehr zu, je länger eine derartige Beziehung aufgrund eines anhaltenden Beziehungsystem besteht.
(3.2.4) Dazu muss man ebenso wissen, dass Verantwortung kein teilbares, aufteilbares oder verteilbares Gut ist. Es gibt nur ein summierendes Plus an Verantwortung wobei die Verantwortung für Tugend, Kompetenz und Leistung bei der jeweiligen Person in Bezug auf ihren Posten, dessen Stellung oder Position immer selbst liegt.
(4) Plus an Verantwortung
(4.1) Man ist somit selbst dazu verpflichtet für das Erreichen, Erhalten und Verbessern des erforderlichen Ausmaß an Tugend, Kompetenz und Leistung zu sorgen, sich selbst darin einzuschätzen, sich selbst zu beurteilen und selbst die Maßnahmen zu bestimmen, durchzuführen und durchzusetzen, da ein Posten, eine Stellung oder Position nur von ihnen entsprechend eingenommen und gehalten werden kann und sollte.
(4.1.1) Für die jeweilige Führungskraft ist jede ihr zugeordnete und untergeordnete Person ein Plus an Verantwortung für den jeweiligen Aufgabenbereich und muss daher dafür sorgen, daß dieses Plus auch in der bedingt erforderlichen Güte erreicht, erhalten und wenn möglich gesteigert wird.
(4.1.2) Eine Führungskraft verteilt Aufgabengebiete als miteinander vernetzte Kompetenzbereiche und die damit verbundenen Aufgaben und Pflichten, jedoch gibt sie dabei niemals die Verantwortung dafür auf, sondern behält sie für alle ihre Untergebenen als Plus an Verantwortung und mit steigernder Anzahl an Untergebenen steigert sich zugleich das Plus an Verantwortung der Führungskraft.
(4.1.3) Dieses Beziehungsystem an Verantwortung bedingt an sich, daß man nicht mehr als 6-8 unmittelbare Untergebene haben und führen kann, da man grundlegend als Coach tätig ist, während man zusätzlich seine eigenen Leistungen zu erbringen hat, die Leistungen gegenüber Untergebenen ist Bestandteil der eigenen zu erbringenden Leistungen.
(4.1.4) In Organisationen kann man dies erweitern und Positionen erschaffen, die die erforderlichen Massnahmen und Arbeiten dafür ausführen, jedoch bleibt auch dann die Verantwortung bei der Führungsposition bestehen, da jede weitere Person ein Plus an Verantwortung, damit auch an Tugend, Können und Leistung ist.
(4.1.5) Wer auch dies nicht akzeptieren kann, ist wiederum als Führungsperson ungeeignet und sollte sich dahingehend in Ordnung bringen, bis er dies als so seiend erkennt und daher akzeptiert.
(4.2) In Partnerschaften, Kollegen, Eltern, Freunden und so weiter ist man gleichrangig gegenseitig und miteinander als Coach verpflichtet, wie es auch bei Vorgesetzten zu Untergebenen der Fall ist.
(4.2.1) Dazu muss die Bereitschaft für Coaching, welche Führung hin zu besseren Daseinzuständen entspricht, zuerst erreicht, vereinbart und akzeptiert worden sein. Jemand der sich gegen Coaching stellt, ist grundlegend Beziehungsunfähig und die Beziehungsfähigkeit beginnt mit der Bereitschaft sich bei Bedarf führen und coachen zu lassen.
(4.2.2) Man muss an sich bereit sein Coach zu sein, um coachen zu können und die meisten sind keine Coaches, können keine sein, da sie die zuvor genannten Bedingungen und Wirkweisen nicht kennen, diese erst für sich selbst erkannt und akzeptiert haben müssen, um einen guten förderlichen Einfluss auf andere ausüben zu können.
(5) Guten förderlichen Einfluss auf andere ausüben
(5.1) Meist ist die eigene Tugendhaltung und Kompetenz zu gering um überhaupt einen guten förderlichen Einfluss auf andere ausüben zu können. Dies ändert sich jedoch schlagartig im Ersten Schritt durch Annahme einer hohen Gesinnung für sich in Bezug auf gleichrangig eingestelltes Wohlwollen, recht auf Wohlergehen in Bezug auf sich selbst, anderen und in Bezug auf Umfeld als Mitfeld und die Natur.
(5.1.1) Als zweiter Schritt ist es wichtig, dass man nur Wohlergehen erwirken kann, wenn man zuvor gleichrangiges Wohlwollen bewirkt hat und man braucht im Hinblick auf einen Daseinzustand nicht tätig zu werden, bevor gleichrangiges Wohlwollen erlangt ist. Gleichrangiges Wohlwollen bewirkt einen freundlichen förderlichen Umgang miteinander und richtet das Bestreben auch auf gleichrangiges Wohlergehen aus.
(5.1.2) Dann muss man als dritten Schritt der Erkenntnis und eigenen Ausrichtung wissen daß nur diejenigen Maßnahmen für fortbestehendes Wohlwollen und Erreichen, Erhalten und Verbessern von Daseinzuständen geeignet ist, daß die Selbstbestimmung einer Person steigert und dementsprechend bestehende bis bedingt erforderliche Fremdbestimmung verringert.
(5.2) Der Steigerung von Selbstbestimmung geht bedingt die Steigerung der jeweiligen Tugendhaltung, Kompetenz und Eigenleistung voraus, so daß sich die Eigenwirksamkeit einer Person steigert. Eigenwirksamkeit im Hinblick auf gute Daseinzustände ist die Grundlage von Unabhängigkeit und Freiheit.
(5.3) Als Unternehmercoach wurde ich meist dazu beauftragt, schlechte Daseinzustände im Bereich einer untergebenen Person und an sich unmittelbar die Person auf einen bestimmten Posten „in Ordnung“ zu bringen und wenn nicht möglich, würde die Person versetzt oder gekündigt werden.
(5.3.1) Bei mir geschah dies nur sehr selten und nicht in der Weise wie es von mir erwartet wurde, da ein Unternehmercoach nicht wie ein Unternehmensberater vorgeht und auch nur höchst selten wurde daher jemand aufgrund meiner Empfehlung versetzt oder gekündigt.
(5.3.2) Ich mußte eher Führungskräfte „loswerden“, als dessen Untergebene und manchmal gar eher den Unternehmer selbst. Von bisher ca. 320 überprüften Unternehmern, waren nur 6 echte Unternehmer und bei ihnen gab es auch nur kaum etwas zu tun oder etwas zu verbessern, daß sie nicht schön längst selbst als so seiend erkannt hatten.
(5.3.3) Im Coaching von Beziehungen wurde auch meist von dem einen von mir erwünscht und erwartet, daß ich den jeweils anderen „in Ordnung“ bringen solle, damit es ihnen besser ergehe.
(6) Das eigene Umfeld ein Spiegelbild seiner eigenen Tugend, Kompetenz und Eigenleistung
(6.1) Man ist weitestgehend dem an Problemstellungen ausgesetzt, daß man selbst zuvor verursacht und ermöglicht hat und so ist das eigene Umfeld ein Spiegelbild seiner eigenen Tugend, Kompetenz und Eigenleistung, daß sich in dessen Ausmaß und Güte sich lediglich in der gewandelten Ausgestalt des anderen, in dessen Denken, Handeln und Verhalten anteilig spiegelt und unmittelbare Beziehungen darunter Leiden, daß sie gar nicht in ihrer Unwissenheit erkennen können, welche anhaltenden oder sich wiederholenden schlechten Daseinzustände durch wen infolge von was verursacht werden.
(6.1.1) Daher habe ich wenn nur zum Schein vorgetäuscht, ich würde dahingehend etwas unternehmen, damit sie beruhigt ist und ich sie „in Ordnung“ bringen kann, sich die Sperre löst, „in Ordnung gebracht zu werden“ da die meisten Menschen eben andere für ihren eigenen Daseinzustand verantwortlich machen und daher anderen die Schuld daran zuweisen.
(6.1.2) Keine Sorge, bei mir bringen die Menschen sich immer selbst in Ordnung, da man immer nur selbst herausfinden und bestimmen kann, was wirklich nicht in Ordnung ist, welche Ursachen, Gründe und Ursprünge bestehen und daher auch erst bei dessen erkennen und benennen die Lösungen für die Sorgen, Schwierigkeiten, Gefahren und so weiter, also dessen eigene Problemstellungen ausarbeiten kann und durchführen muß.
(6.1.3) So habe ich niemals Beziehungscoaching in der Ausgestalt betrieben oder betreiben müssen, wie es zum Beispiel durch Psychologen durchgeführt werden, da deren Verfahren eher schaden als Nutzen bringen.
(6.2) Im Auftrag der Unternehmer habe ich entsprechend gearbeitet und zuerst bewirkt, daß die jeweilige Person selbst auf ihren Posten ihren Posten auch selbst in Ordnung bringt und dadurch und dann die Person in den Daseinzustand versetzt, so daß sie ihren Posten selbst in Ordnung erhalten kann und wird.
(6.2.1) Dadurch habe ich alle anderen Personen und damit deren Posten ausfindig gemacht die den nun bereits weitestgehend selbstbestimmt tätigen Person, das Leben und Arbeiten erschwert und Mitursache in Bezug auf die schlechten Umstände auf dem Posten waren und die Person darin hinderten in Tugend, Kompetenz und Eigenleitung erreichen in erforderlicher Güte erbringen zu können.
(6.2.2) So bin ich also maßgebend im Hinblick auf einen Posten und zugleich in Bezug auf bestimmte belastende Verfahren und Umstände in Bezug auf andere Posten, jedoch immer zugleich oder zuletzt auch im Hinblick auf die jeweiligen Vorgesetzten und an sich auch in Bezug auf den Unternehmer selbst, da sich dessen Güte an Tugend, Kompetenz und Eigenleistung im gesamten Unternehmen auswirkt und sich das Unternehmen in seinem Daseinzustand weitestgehend gewandeltes Spiegelbild des Unternehmers ist.
(6.2.3) Genauso sind die Kinder der Eltern weitestgehend gewandelte Ausgestalt und deren Spiegelbild und jede direkte Beziehungen ebenso und dennoch sind die Menschen zugleich immer individuell und einzigartig.
(6.2.4) Anhaltende gute Daseinzustände erwirken sich auf die gleiche Weise, wie sich anhaltende schlechte Daseinzustände erwirken, jedoch wissen die meisten Menschen weder wie und was die wahren Ursachen für das eine noch das andere sind. Sie werden jeweils durch alle daran beteiligten und in Beziehung dazu stehenden bewirkt und entsprechend der Bedingungen und Umstände erwirkt.
(6.2.5) Für alles gibt es eine Ursache aufgrund einer Wirkung und für alle Ursachen und Wirkungen gibt es deren wahren Gründe wie es für wahren Gründe auch deren wahren Ursprünge und Urgründe, die allesamt in Wechselwirkung zueinander stehen und meist miteinander gleichgesetzt oder verwechselt werden.Wobei man über Können verfügen muß, diese auseinander halten, erkennen, bestimmen und benennen zu können. Dies ist ein weiteres Thema und sei an dieser Stelle als von Bedeutung und Wichtigkeit nur vermerkt.
(7) Mitoben und Mitunten
(7.1) Jegliche Schwierigkeiten sind ineinander verschachtelt und wie ein zerzauster in sich verknotetes Knäuel verschieden farbiger Fäden zu verstehen, wobei diejenigen die daran versagen bis scheitern ihn aufzulösen dabei wie Farbenblinde und Kurzsichtige vorgehen. Man muß also die Farben erkennen und ausfindig machen, welchen Faden man zuerst ergreift, wie weit ziehen und welcher Knoten zuerst gelöst werden muß.
(7.1.1) Ein Coach muß sich wie ein Farbenblinder ausgeben und den Coachee bestimmen lassen, welcher Faden und welcher Knoten zuerst hergenommen und angegangen werden sollte und daß auf keinen Fall denjenigen einfach nehmen, den er als den jeweils notwenigen sieht.
(7.1.2) Wenn die Person einen wählt, der gegenwärtig nicht ergriffen und gelöst werden kann, so wird sie daß schon selbst herausfinden und dann meist unmittelbar denjenigen bestimmen der dringender und wichtiger ist. Wichtig ist, daß die Person herausfindet und bestimmt und man ihr nur darin helfen darf es herausfinden und bestimmen zu können. Wie gesagt sind dies nur erste Hinweise auf das, was es noch so alles Notwendiges und Bedeutendes zu wissen gibt.
(7.2) So wie Eltern ihre Kinder „in Ordnung“ bringen müssen, damit also zur Selbstbestimmung, unabhängig aufgrund guter Eigenleistung, auf gleichrangiges Wohlwollen, Wohlergehen und Streben im Hinblick auf gute Daseinzustände ausrichten müssen, damit es ihnen gut ergehen wird sie Erfolg haben werden, so muß es ein Freund gegenüber einem Freund, ein Partner gegenüber einem Partner, ein Unternehmer gegenüber seinen direkten Untergebenen, die jeweils gegenüber ihren jeweils untergebenen und untereinander tun und so weiter, wie es eine übergeordnete Gesellschaftsschicht gegenüber ihrer untergeordneten Gesellschaftsschicht tun muß im eine Gesellschaft und Kultur haben zu können.
(7.3) Was von oben nach unten auf diese Weise wirkt, gilt auch in umgekehrter Richtung, da eine untergebene Ebene genauso für das Wohlergehen der ihr übergeordneten Ebene zu streben und zu sorgen hat, dies für gewöhnlich durch Eigenleistungen und Erfüllung möglicher und durchsetzbarer Zielsetzungen schon an sich leistet, jedoch auch bei Fehlausrichtung ihrer Übergeordneten Ebene wohlwollend im Hinblick auf deren Wohlergehen tätig werden, wenn diese darin versagen ihre Pflichten zu erfüllen und damit ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Hierarchie ist keine Einbahnstraße, sondern eine Verteilung und Aufteilung von Arbeitslast nach Kompetenzen entsprechend bestehender Bedürfnisse und des Bedarf.
(7.4) Von oben kommen in erster Linie Vorgaben, Coaching, Führung, bei Bedarf Hilfe, Unterstützung und nicht Befehle, da jemand auf seinem Posten in einem guten Daseinzustand bei guten Bedingungen kaum Befehle oder Anweisungen von Oben benötigt und auch wenn nur zu erledigende Aufgaben entsprechend bekannter und vermittelter, nachvollziehbarer und erreichbarer Zielsetzung zuteilt. Zugleich strukturieren und organisieren Führungskräfte sich selbst und untergebene Stellen, wie auch auf gleicher Ebene und richten das ein, was sie strukturiert haben und sorgen für Nachwuchs und dafür, daß sie ihren Posten an einen Nachfolger übergeben können, damit sie höhere oder Aufgaben oder andere Bereiche aufbauen. So sollte es jeder auf seinen Posten tun und Eltern tun im Grunde ähnliches für ihre Kinder.
(7.5) So wie oben, so auch unten ist ein alter okkulter Spruch, der oft missverstanden wird, wo es doch nur ein Mitoben und Mitunten geben kann, soweit es das menschliche Dasein und Streben betrifft.
(8) Systembedingte Fehler
(8.1) Eine gute Führungskraft ist ein guter Coach und man scheitert vor allem daran, daß man diese beschriebenen und erläuterten Bedingungen, wirkweisen und Verhältnisse nicht kennt, sie nicht erkennen kann, da sie so nicht gelehrt werden, sie nicht gelehrt werden können, da bestehende Lehren und Verfahren auf monistischen Grundlagen zweiwertiger Logik aufbauen und sie daher die Tatsächlichkeit der Vielfalt des Daseins nicht erkennen können für die man eine vielwertige Logik als Denkweise, vielwertige Handlungsweise und damit eine vielwertige Verhaltensweise benötigt.
(8.2) Letzteres ist ein Hauptgrund, warum Menschen in Führung, auf Posten im Leben und so weiter scheitern und an sich systembedingt, und gesellschaftsbedingt zum Scheitern aufgrund erlernter Ignoranz, Unvernunft und erwirkter Fehlausrichtung nicht anderes sind und es auch gegenwärtig nicht anders können, als sie es tun und bewirken.
(8.3.1) Es liegt nicht am jeweiligen menschlichen Vermögen sondern am eingewöhnten menschlichen Unvermögen durch Erziehung, Schulsysteme und Gesellschaft, wie auch einer Regierung, die sich auf Berater stützt, die meist einer monistischen und oder monotheistischen und damit auch einer zweiwertigen Logik begrenzten, gut-böse-Denkvermögens im wesentlichen als Akademiker dazu beitragen, daß dem so ist, wie es eben ist.
(8.3.2) Diese Ausarbeitung zeigt auch auf, wie man von unten her sicherstellen kann, daß sich die Vernunft auch von unten nach oben aufsteigen und nicht mehr von der Unvernunft oberer Ebenen daran gehindert werden kann. Dazu muß man wissen, daß man das Verhältniß an Vernunft zu Unvernunft in dessen Ausmaß tatsächlich körperlich ,ohne Eingriff in die Unverletzlichkeit des Körpers, anhand mehrerer Werte messen und mit hoher Aussagekraft und Zuverlässigkeit bestimmen kann.
(8.3.3) Persönlichkeitsprofile und Persönlichkeitstests sind durch Psychologen entworfen worden und für derartige Aussagen unbrauchbar, da sie auf zweiwertige Logik beruhen und ein Mensch eben nicht von Natur aus zweiwertig ist. Ich könnte also mit einem Team binnen weniger Tage in der Bundesregierung diejenigen Personen ausfindig machen, die in kriminellen Handlungen, geheimen Organisationen, sexuellem Mißbrauch, Abhängigkeiten, Süchten, Verrat am Staat und Staatsvolk, Betrug und so weiter beteiligt waren und sind, egal wie lange dies zurück liegt.
(8.3.4) Dies ist nicht auf Organisationen beschränkt, sondern beruht darauf, dass der Mensch von Natur aus gut ist und wenn er sich dagegen wendet, so zeigt sich dies in seinem eigenen Körper, da sein Wesen auf den Körper einwirkt und im Grunde übber diese kennzeichnenden körperlichen Merkmale nach Hilfe schreit, da er nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu helfen. Sie können jedoch mit ähnlichen Erscheinungen verwechselt werden, die aufgrund von Bedrohung und Gefahr bestehen und daher muss man genau wissen, was man tut, da jede Erscheinung, seine individuellen Maßnahmen bedingen.
(8.3.5) Bei manchen Politikern sind die Auswirkungen von Wesen auf Körper schon so weit fortgeschritten, dass man sich den Aufwand für Tests ersparen und sie gleich in Untersuchungshaft schicken kann, wie es bei fast allen gegenwärtig führenden Politikern der Fall ist, jedoch eben nicht bei allen.
(8.3) Diese Ausarbeitung beruht auf einer multidimensionalen Logik, einer vielwertigen Denkweise und steht damit oberhalb von jeglichem schwarz-weiß-denken, gut-böse-Denken und oberhalb der üblichen Fehleinschätzungen und Fehlausrichtungen akademischer Grade die aufgrund ihrer überwiegend eigewöhnten zweiwertigen Denkweise dies alles nicht schon längst haben so erkennen und zum Guten in hoher Güte hin verändern konnten.
(8.4) Eine monistische zweiwertige, dualistische Denkweise in Gegensätzen begrenzt das Vorstellungsvermögen, Denkvermögen und drückt für jede Person für sie unbewußt ihre Tugendhaltung nach unten und erwirkt zudem zugleich eine fehlausgerichtete Kompetenz, die umso weiter von der Tatsächlichkeit des Daseins und Angemessenheit im Denken, Handeln und Verhalten entfernt ist, je länger und eingewöhnter jemand akademisch ist und dies infolge sein Bewußtseinsvermögen begrenzt.
(8.4.1) Daher werden insbesondere Akademiker Wissen höherer Vernunft als solches nicht erkennen und oder befürworten. Damit man erkennen und befürworten kann, was ich in dieser Ausarbeitung erläutert habe, ist bereits ein hohes Bewußtsein bedingt erforderlich und wer unabhängig von seinem akademischen Grad, seiner Stellung in einer Organisation oder sozialem Netzwerk und damit in einer Gesellschaft seiend, die hohe Güte der Richtigkeit der Erläuterungen erkennt und diese befürwortend für sich annehmen geneigt ist, verfügt bereits über ein entsprechend hohes Bewußtsein, hohe Tugendhaltung und Kompetenz, oder wahr ihr schon davor sehr nahe und ist daher an diese Ausarbeitung gelangt, oder kennt jemand, der einen für fähig hält, dies aufnehmen und verstehen zu können.
(9) Unsinn oder Notwendigkeit?
(9.1) Menschen in zu tiefer Tugendhaltung und zu hoher Inkompetenz werden dies alles für Unsinn halten oder es zumindest als solchen Ausgeben, da sie ihrer niederen Gesinnung entsprechend ihre niederen Motive auf diese Weise nicht mehr verwirklichen können, wenn sie sich in ein Umfeld begeben würden, oder ihr Umfeld entsprechend der zuvor genannten Bedingungen aufbauen oder umgestalten müssten.
(9.1.1) Wenn man sich in einer Gruppe befindet und diese Ausarbeitung zum Thema macht, dann werden diejenigen aus der Gruppe dies kritisieren, bemängeln, als unwahr oder unnötig bezeichnen, die andere vor der Gruppe verheimlichte Zielsetzungen verfolgen und befürchten durch diese daraus ableitbaren und ausarbeitbaren Maßnahmen, entdeckt, in ihrem eigentlichen Bestreben und Treiben aufgedeckt zu werden. Sie werden es daher entweder 1. es von vorn herein ablehnen, 2. es zum Schein befürworten und hoffen es im Verlauf verhindern und zum Scheitern bringen zu können, oder sie werden aus fadenscheinigen und vorgegebenen bedeutenden Gründen heraus die Gruppe verlassen.
(9.1.2) Bei Organisationen und Unternehmen, suchen sie sich aus Erfahrung meist andere Stellen und kündigen unerwartet, und bei allen anderen Gruppen bis hin zu Liebesbeziehungen, meint dann plötzlich der eine, daß man doch nicht zusammenpassen würde. Bei Vereinen bleiben sie einfach weg und kündigen irgendwann ihre Mitgliedschaft. Dererlei ähnliche Erscheinungen wird man in Vielfalt beobachten können.
(9.2) In Beziehungen jedweder Art wird man nur bestehen können, wenn man sich entsprechend dieser Ausarbeitung selbst ausrichtet und es gegenüber anderen mit ihnen gemeinsam durchsetzt und man muß sich sehr gut überlegen, ob und inwieweit man mit jemand eine Beziehung eingeht oder fortbestehen läßt, wenn jemand keine Bereitschaft zeigt, diese nicht bewirkt werden kann, sich entsprechend auf gleichrangiges Wohlwollen, Wohlergehen und Streben nach guten Daseinzuständen in Bezug auf sich selbst, andere, seinem Umfeld als Mitfeld und der Natur gegenüber auszurichten.
(9.3) Wer als Führungskraft oder Person in einer Gruppe ermitteln will, wer in seiner Organisation versteckte Zielsetzungen verfolgt, der sollte diese Ausarbeitung so aufarbeiten, daß die Hinweise auf die kennzeichnenden Merkmale solcher Personen zuerst nicht vermittelt werden. Er sollte sich zuerst die Reaktionen und das Verhalten der jeweiligen Gruppenmitglieder anschauen, sich Notizen machen und oder merken.
(9.3.1) Im Anschluß sollte er erst den jeweiligen Posten derjenigen Personen genauer anschauen, die besonders fragwürdig darauf reagiert haben. Bei ihnen wird er Verrat und Betrug wie auch Untugend und Inkompetenz nachweisen können und nur wenn er es derartiges entdecken und daher nachweisen konnte, handelt es sich um solch eine Person, die jedoch nur aufgrund ihres tiefen Gemüt so tief geraten ist.
(9.4) Man kann diese Ausarbeitung auch in einer um diese Angaben gekürzten Ausgabe an andere schriftlich verbreiten und um ihre schriftliche Einschätzung bitten. Die schriftlichen Einschätzungen werden umso früher und befürwortender Ausfallen, je höher jemand im Bewußtsein, daher umso höher in anregbarer Tugendhaltung und bewirkbarer Kompetenz als diejenigen, die umso länger für eine entsprechende Antwort benötigen und deren Aussagen und Einschätzungen umso kritischer und ablehnender ausfallen auch umso tiefer in ihrer Tugendhaltung sind und daher auch nur mit mehr aufwand in ihrer Tugendhaltung und Kompetenz angeregt werden.
(9.5) Sehr tiefe Menschen geben dann auch schon mal vor, sie hätten es noch nicht gelesen, obwohl sie es taten und Menschen die in Sachen Verwaltungsarbeit werden als Letztere antworten, weil sie auf Verwaltungsarbeit eingeschränkt ihr mit einem tiefen Gemüt einer solchen Aufgabe zögerlich entgegentreten, es jedoch eher befürworten, wenn ihr Gemüt an sich eher hoch ist.
(9.5.1) Egal was man dabei herausfindet, sollte man denen, die zu tief sind, darüber unmittelbar ansprechen, da sie nicht über das Bewußtsein und Vermögen zur Selbstkritik verfügen, welches sich erst ab höherem Gemüt zeigt, ansonsten wird man in einen Streit geraten und einen unnötigen Konflikt herbeiführen und austragen müssen.
(9.6) Was von oben nach unten für die Struktur aufgrund von Hierarchie gilt, gilt in Bezug auf Tugendhaltung und Kompetenz auch von unten nach oben und man befindet sich in einem sehr unsicheren Umfeld, auf sehr wackeligem Posten in einer Organisation, wenn die einem übergeordnete Führungskraft nicht entsprechend dieser Angaben über die in dieser Ausarbeitung erläuterten Grundlagen über Führung und Coaching ausgebildet ist, und hat nur dann Aussicht auf Wohlwollen und Wohlergehen wenn eine Führungskraft diese ohne Einschränkung und Abschwächung befürwortet und selbst anstrebt zu erfüllen.
(9.6.1) Stellt man dies als Untergebener fest kann man sich an sich nur an andere Stellen innerhalb einer Organisation wenden, um dies aufzudecken und sollte nicht unmittelbar selbst gegen die Führungskraft unternehmen. Ist dies nicht möglich, gibt es keine Möglichkeit mit Kollegen zur wehr im Hinblick auf Besserung der Daseinzustände zu bewirken, so verlässt man die Organisation erst, sucht sich eine andere Abteilung oder Unternehmen und geht dann gegen die Person vor.
(9.6.2) Man braucht keine Angst um seinen Job zu haben, da man ihn eh bei einer schlechten Führungskraft entweder aufgrund von Krankheit, Depression, Burnout verliert, oder irgendwann die Schuld für irgendetwas zugewiesen und gekündigt wird, oder die Organisation in sich zusammenbricht – all dies und wie es sich ausgeht ist zumindest dem sehr ähnlich und unausweichlich. Daher sollte man auch bei möglichen Nachteilen, lieber eine andere Stelle haben, da man sich in einem Umfeld lediglich scheinbarer Vorteile befindet.
(9.7) Man sollte immer diejenige Person bevorzugt auf Führungspositionen setzen, die über eine höhere Tugendhaltung verfügen, da Kompetenz ihr dann folgen kann und wird, während dies umgekehrt nur schwer und daher gutes Coaching erforderlich ist.
(9.7.1) Je mehr jemand der niedrigen gut-böse-Denkweise anheftet, umso mehr weißt er anderen an sich selbst Ursache zu und umso weniger wird er daher diese Ausarbeitung befürworten – ist so!
(9.7.2) Man muß sich nur dann genau überlegen, ob und was man unternimmt, da man an sich jede Person zu einem besseren Daseinzustand hinführen kann. Dies benötigt jedoch Zeit und Mittel und bei Organisationen muß man überdenken, ob man diese Aufwenden kann und wirklich bis zum Erfolg führen kann. Im Privaten gilt dies alles unausweichlich in ähnlicher Ausgestalt.
(9.8) Man ist oft zu nachsichtig, liebt zu blind, mag jemand an sich und so weiter und so hofft man, daß sich dies schon irgendwann bessern wird, man es irgendwie anders geregelt bekommen wird, man den anderen über die Zeit oder er sich schon ändern würde.
(9.8.1) Dies sind alles Irrtümer und wenn es einem gelingt, dann eher selten oder aufgrund veränderter Umstände, jedoch verändert sich ein Mensch nur selbst, wenn er es selbst erkennt und von sich aus anstrebt und ab einer gewisser Ebene im tiefen Gemüt ist der Mensch nicht mehr in der Lage dies zu erkennen und daher auch nicht gewillt dies anzustreben.
(9.8.2) So muß man erst das Gemüt anheben, bevor jemand zu einer höheren Gesinnung in Bezug auf sich selbst, andere, seinem Umfeld und der Natur gelangen kann. Vernunft kann man nicht herbeireden, jemanden zur Vernunft überreden. Man bringt jemand zur Einsicht, in dem man ihm ermöglich etwas selbst einzusehen, damit es selbst zu sehen und oder zu erkennen.
(9.8.3) Um jemand zur Einsicht bringen zu können, welches an sich ein "sich selbst Einsicht zu verschaffen" ist, sollte man Coaching erhalten haben oder selbst schlußfolgern, was diese Worte eigentlich von ihrem Ursprung her bedeuteten und dann wird man auch wissen, was zu tun ist, da die Deutsche Sprache das tun und wie man es tut jeweils an ihren Wortwurzeln gebunden hat.
(9.9) Schaut man sich den anhaltend und sich verschlechternden gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft an, so handelt es sich bei den Inhalten dieser Ausarbeitung nicht wirklich um Unsinn, sondern um die Notwendigkeit einer grundlegenden neuen Denkweise, durch die man auch die Führungskräfte in der Politik und in den Eliten los wird, die dem Staat und dessen Staatsvolk, Kultur und dessen Natur nur noch schaden.
(10) Vermögensausbildung
(10.1) Coaching, Coachee und Coach sind an sich nichts sagende Begriffe, sind sie doch Träger der Wortbedeutung für „Kutsche“ und allein dies führt dazu, daß sich manche Coaches auch entsprechend so verhalten, sie ihre Coachee in sein Gespann einbinden und seine Kutsche durch sie ziehen lassen.
(10.2) Jeder Mensch hat ein angeborenes menschliches Vermögen, das weit höher ist, als daß aufgrund systembedingter Fehler tatsächliche Wohlergehen. Vermögen ist ein starkes deutsches Wort, ähnlich wie power auf Englisch, da es Träger der Wortbedeutungen „etwas zu mögen“ und auch „machen“ und „Macht“ ist.
(10.2.1) So befindet sich jeder Mensch an sich im Daseinzustand, über Ausbildungsvermögen zu verfügen, es jedoch aufgrund der scholastischen, wissenschaftlichen, religiösen, politischen und psychologischen Verbildung nicht gewollt ist, erkannt und genutzt wird.
(10.2.2) Ein besseres Wort für Coaching ist daher Vermögensausbildung und ein Coach ist an sich daher ein Vermögensausbilder, da nur ausgebildet werden muß, daß bereits an Fähigkeiten auf natürliche Weise da ist und erneut angeregt und zu Fertigkeiten ausgestaltet werden muß.
(10.3) Da der Mensch sich selbst in erster Linie verpflichtet und für sich verantwortet ist, um eine solch hohe Ebene an Tugend und Vermögen (Kompetenz) zu erreichen, daß er auch die Verantwortung für sich selbst andere, sein Umfeld als Mitfeld wie auch für die Natur tragen und erfüllen zu können, so sollte sein Interesse an Vermögens-Selbst-Ausbildung, von sich selbst ausgehend betriebene Ausbildung auf sich selbst zur selbstbestimmten Steigerung seines Vermögens ein genügendes Interesse haben und bestreben zeigen, so daß es ihm beständig aus sich selbst heraus besser ergeht.
(10.4) Über Vermögensselbstausbildung erlangt man den schnellsten und stabilsten Fortschritt und beßere Erfolge und nicht über ein auf Persönlichkeitsentwicklung aufgerichtetes Verfahren, da es zur Persönlichkeitsverzerrung und weg von dem führt, daß man an sich ist – sich selbst und fähig.
(10.4.1) Dies Interesse zu haben und zu leben ist schon ein gutes Kennzeichen sich selbst gegenüber wohlwollend eingestellt zusein und nach Wohlergehen zu streben, den jedes eigenen Wohlergehen ist bedingt notwendig um andere Unterstützen zu können und ein Miteinander ist trotz aller Individualität dem Menschen von seiner Natur her gegeben.
(10.5) Wer bereits über ein hohes Bewußtsein verfügt, wird bereits aus dieser Ausarbeitung heraus erkennen, wie er zur Verbesserung seiner eigenen Daseinzustände, dem anderer, seinem Umfeld und der Natur beitragen und seiner Verantwortung als Mensch gerecht werden kann und wird.