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Werk:Opfer und oder Täter

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
14. September 2021 n. Chr. erst.  
9:29 Uhr Ausgabe 05
Ausgabe 05
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021091401 Menschenbild.pages

Die meisten Menschen identifizieren sich im Verlauf des Lebens entweder als Opfer und oder Täter, wo es doch nur Täter geben kann, auch wenn dies in Bezug auf jedes Täter-Opfer-Ereignis möglich ist diese zu bestimmen die Rate versteckter Selbstmorde sehr hoch ist und man so Mörder erhält, die sich der Tat, jedoch keiner Schuld wirklich bewusst sind, sie nach ihrem erlangten Mass aller Dinge handelten und wenn man sich dieses anschauend dessen Krise erkennend in der Situation nicht hätte anders Handeln können und so ist der Täter Opfer seiner eigenen Emotion und seines Intellekt und Ich habe noch keinen Fall gehabt, in dem das scheinbare Opfer nicht auch irgendwo in gewandelter Ausgestalt zugleich auch Täter war und wenn diese Täterschaft nicht schon zuvor bestanden hätte, die Tat nicht möglich gewesen wäre und so treffen sich meist Opfer und Täter unweigerlich so dass sich an sich Opfer-Täter und Täter-Opfer begegnen und damit die Schuld schon ausgeglichen ist und man anstelle sich um Schuld, Sühne und Strafe zu bemühen, sich mittelbar und zeitnah nach Klärung der Sachlage allesamt die Aufmerksamkeit auf die zu erreichenden guten Daseinzustände legt und weitere Massnahmen nur dann auferlegt, wenn es an der Bereitschaft dazu ermangelt, sich selbst in einen besseren Daseinzustand zu bringen und dies zur Auslösung der Fehlidentifikation führt jnd ein Gläubiger befindet sich generell im Daseinzustand der Fehlidentifikation und sollte besser keine Führungsposition bekleiden, da Gläubige meist aufgrund ihres Glaubens geundlegend fehlausgerichtet und zu tief im Gemüt sind, sie Freundlichkeit und Zuvorkommenheit meist nur vortäuschen, jedoch die jeweilige Mehrheit der Ungläubigen schon bedingt ihre Gegner bis Feinde sind und sie daher als Führungskraft ungeeignet sind da Führungskräfte keine Gegner und Feinde haben, sie weder sich Selbst noch Andere so betrachten, da sie wissen und erlernt haben, wie man über einen wahren Dialog Übereinstimmung erwirkt und sie sich Selbst nicht als fehlerfrei oder unfehlbar verstehen, sich somit nicht selbst als Mensch als den Gegner oder Feind des anderen identifizieren, sie zuerst den Mensch in seinem wahren Vermögen und seiner Güte und dann unmittelbar die Krise mit all ihren Täuschungen darin angehen und nicht unmittelbar die Menschen, die daran beteiligt sind und wie kann man jemanden helfen, wenn man ihn bereits als den Schuldigen und Täter identifiziert hat und in seinem gut-böse-Denken an sich nur auf Sühne und Strafe und die Befriedigung eines niederen Trieb aus ist?