Über die Selbstreligion als Maß aller Dinge (Teil 1)
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
28. April 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
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Da sich Vernunft aus dem Vernehmen der Gegenwart, dem angeregten Vernommenen, dem angeregtem Denken und der sich aus ihnen ergebenen Überlagerung zu Erkennen, Einschätzungen, Erkenntnissen und deren Schlussfolgerungen zu Entscheidungen und damit Übereinstimmung jeweils über Dasein, Daseinzustand und Geschehen im Dasein im eigenen Bewusstsein führen und darin vernommen werden, gelangen die sie als Vernommenes ins Halbbewusstsein und dann ins Unterbewusstsein.
Alles Vernommene verknüpft sich in vernetzter und sich gegenseitig anregender Ausgestalt miteinander, jedoch zugleich als Abfolge vom ersten Vernehmen einer Übereinstimmung, der zugleich deren Bestimmung und Verknüpfung in Wahrheit, Wahrheitsgüte, damit Richtigkeit, Nützlichkeit, Emotion, Empfindung, Gefühl, Anstrengung, Gedanken und vieles mehr anheftet und dies alles räumlich als Eindrücke und infolge als Erinnerungen zusammengefast geschichtet gespeichert werden.
Aus ihnen heraus bilden sich Eindrücke, Meinungen Voreinstellungen, Einstellungen, Vorurteile, Gewissheiten und infolge Motive und Zielsetzungen als Bedeutungen heraus, die dann je nach Anregung durch gegenwärtiges Vernehmen durch Wahrnehmung im Unterbewusstsein Erinnerungen entsprechend der Bedeutungen anregen, die dann entsprechend der Anregung ins Halbbewusstsein bis Bewusstsein aufsteigen, dort zu Vernehmen mit dem Vernehmen über die Wahrnehmungsvernehmen zum Gesamtvernehmen werden und dort Wahrnehmung, Erkennen, Einschätzung, Erkenntnis und so weiter beeinflussend mitbestimmend wirken.
Je öfter in Eindrücken und Erinnerungen bildenden Kreisfolgeabläufen ähnliche Bedeutungsinhalte zur Erscheinung, Übereinstimmung und Bestimmung gelangen, umso mehr festigen und verschränken sie sich und umso leichter und schneller sind diese anregbar wirken sich gegenseitig bestätigend und gewöhnen sich so als Muster des Wahrnehmen, Denken, Handeln und Verhalten ein, die zu Verhaltensantworten entsprechend der an sich vermeintlichen Gegenwartswahrnehmung und Gegenwartsbewusstsein werden, welches einen hohen Anteil an Vergangenem entsprechend dem Vernommenen hat.
Über die Lebensdauer hinweg werden diese zu eingewöhnten Verhaltensmustern die umso mehr das Dasein eines Menschen in seinem Daseinzustand und Verhalten vorbestimmen, je tiefer jemand im Gemüt und gegenwärtig in einem emotional tiefen Daseinzustand ist. Viele Menschen werden auf diese Weise zu „Mentalzombies“ „Verhaltensautomaten“ und ihnen ist kein eigenes bewusstes Wahrnehmen bis Bestimmen mehr möglich.
Dies kann ist je Dasein, Daseinzustand und Geschehen, wie auch jeweils im Allgemeinen entsprechend gefestigt und wird dazu verwendet um die jeweils herangebildeten Motive und Zielsetzungen zu verwirklichen. Aus ihnen heraus erwirkt sich auch das jeweilige Wohlwollen, streben nach Wohlergehen bis hin zu den Daseinzuständen in Bezug auf Gesundheit, Wohlstand und so weiter.
Jeder Mensch hat seine eigenen Kreisfolgeabläufe eines hierarchischen Aufbau vieler untergeordneter und ineinander miteinander verschachtelter Kreisfolgeabläufe die sich entsprechend der Bedeutungen und Anregungen zu einem Gesamtgebilde herausbilden und dem Menschen die Stabilität um Muster im Leben, in seinem Denken, Handeln und Verhalten geben.
Eine Lehre, ein Glauben, eine Religion, Philosophie Wissenschaft und so weiter und selbst Beziehungen, Gruppen, Organisationen bilden sich auf eine dem Vorgenannten sehr ähnliche Art und Weise heraus und unterscheiden sich kaum vom Mensch als Individuum.
Wenn wir alles auf die grundlegendsten Gemeinsamkeiten den größten wie auch kleinsten gemeinsamen Nenner vermindert betrachtend anschauen, so bleiben miteinander verschränkte Übereinstimmungen mit ihren jeweiligen Bedeutungen, Emotionen und Mustern übrig.
Was beim Menschen ein Eindruck und oder Erinnerung ist und aufgrund oder entsprechend von Übereinstimmung zu einer Einstellung bis Gewissheit wird, ist bei einer Lehre ein Schriftstück und wird durch einen Gelehrten zu einem Lehrsatz, Glaubenssatz bis Weisheit oder Axiom. Über das Erlernen einer Lehre werden die erlangten und vorbestimmten Einstellungen durch Umgehung der eigenen Erfahrung, dem eigenen Erleben, Überprüfen und Bestimmen in Bezug auf Wahrheitsgüte und Wahrheitsgehalt zu Einstellungen der jeweiligen Lehrlinge, Schüler, Adepten und so weiter und werden so zu Gläubigen, je mehr es sich bei der Lehre um nicht auf reine unbelebte Physik handelt, wie es bei Religion, Philosophie und Politik sehr umfassend, jedoch auch in vielen Wissenschaften der Fall ist.
Stellt man nun einen Glaubenssatz oder Einstellung in dessen Wahrheitsgüte und damit Gültigkeit und Übereinstimmung mit dem Dasein in Frage, so richtet sich das Gesamtgebilde gegen denjenigen, der dies tut, da all seine Inhalte miteinander verschränkt sind und jede einzelner Glaubenssatz oder Einstellung seinen halt in den jeweils anderen findet, wie auch dessen eigene Stabilität daraus bezieht.
Wenn ein Glaubenssatz oder eine Einstellung falsch sei, so entsteht die Spannung, dass infolge damit verschränkte Glaubenssätze und Einstellungen ebenfalls falsch oder mangelhaft sein könnten oder müssen und so gerät das Gesamtgebilde ins Schwanken, verliert seine Stabilität,,wenn einer der grundlegendsten Glaubenssätze, eine der grundlegendsten Einstellungen drohen widerlegt zu werden und entsprechen gerät die Person oder Organisation ins Wanken, wenn dies geschieht und sie sich nicht dagegenstellen, gar dagegen stemmen würde.
So wird von der jeweiligen Person, Gruppe oder Organisation als unmittelbare Verhaltensantwort zuerst einmal versteckt bis offen feindseelig dagegenhalten, es abstreiten, widerlegen und so weiter versuchen. Kann sie dies nicht, so könnte dies in ihr eine Kettenreaktion bis hin zu einem Zusammenbruch auslösen.
Selbst wenn erkannt wird, dass der eigene Glaubenssatz oder die eigene Einstellung falsch ist, neigt eine Person, Gruppe oder Organisation an ihr festzuhalten, sie als wahr darzustellen um diesen Zusammenbruch oder dadurch entstehende Nachteile für sie zu vermeiden.
Im Grunde ist ein Mensch als Person, eine Gruppe als Organisation nur bereit aus sich selbst heraus ihr Gesamtgebilde in dessen Ausgestalt entsprechend der eigenen erlangten Überzeugungen, Bedeutungen und Einstellungen entsprechend der bereits bestehenden aufzustellen, auszugestalten und sich darin einzugewöhnen . Sie betrachtet dies als würde es nach eigenem freien Willen, selbstbestimmend auf sich ihr jeweiliges Selbst bezogen durchführen und durchsetzen und duldet daher Einflüssen und Einwirkungen von außerhalb nur insoweit, wie es die eigenen bereits Erlangten stützt oder ihnen nützlich erscheint, wie auch ihnen nich t grundlegend widersprechend sind. Notfalls werden sie so ausgelegt und in den Bedeutungen angepasst, so dass dem so wird.
Personen und Organisationen beruhen jedoch grundlegend auf Fremdbestimmung und nur vermeintlich auf Selbstbestimmung, da sie sich nicht ihr Gesamtgebilde selbst nach höchster Wahrheitsgüte erarbeiten, sondern sich weitestgehend auf vorangegangene Glaubenssätze und Lehren stützen, denen sie oft auch nur durch veränderte Wortwahl und Beziehungen lediglich eine neue Ausgestalt geben, die so gesehen lediglich wie moderne Kleidung, jedoch um dessen selben Träger handelt.
So unterscheiden sich die meisten Religionen, Philosophien, politischen und wissenschaftlichen Bestrebungen meist nur äußerlich damit exoterisch, während sie sich umso mehr innerlich und damit esoterisch ähneln, je länger sie bestehend sind und deren Ursprünge zurückreichen, der Gründe zur Ausgestaltung ähnlich und sie zu vergleichbaren Übereinstimmung über die Ursachen des Daseins gelangt sind.
In Bezug auf eine bestimmte Einstellung sind sich alle mir bislang bekannt gewordenen und von mir überprüften menschlichen Bestrebungen und deren Glaubenssätze, Axiome und damit ihren grundlegendsten Einstellungen gleich oder sich sehr ähnlich in ihrer grundlegenden Übereinstimmung sind, wie auch deren Gläubige infolge zu der gleichen Übereinstimmung meist für sie unbewusst gelangen.
Zu falschen oder mangelhaften Einstellung gelangt man an sich meist über Gleichsetzung von nur Ähnlichem bis Entgegengesetztem, so dass man Dasein, Daseinzustände, Erscheinungen und Geschehen mit anderem Ähnlichen bis entgegengesetzten aufgrund von Fehlwahrnehmung, Fehleinschätzung, Fehlschluss, wie auch durch mangelhafte bis falsche Zuweisung deren Ursache, Gründe, Ursprünge und Urgründe.
Sie beachten meist nicht, dass das gesamte Dasein, wie auch jedes Dasein bis in seiner kleinsten noch bestimmbaren und darüber hinausgehenden Dasein, sich aus ineinander verschachtelnd miteinander aufbauenden, sich gegenseitig und miteinander beeinflussend regulierenden Daseinzuständen entsprechend der sich ebenso dadurch erwirkenden Bedingungen in der Vielfalt und Vielheit ihrer Ausgestalten als Dinge, Erscheinungen und Geschehen herausbilden als Dasein und Dasein im Dasein erwirken und von Lebewesen aller Arten und Gattungen bewirkt werden.
Die Bestimmung eines Dasein bedingt dessen Möglichkeit da zu sein, ins Dasein als das bestimmte Dasein gelangen zu können und das Ausmaß an Möglichkeit bildet sich aus der Möglichkeit der Vielfalt an Bedingungen heraus und somit ist Möglichkeit schon bedingt nur einschätzbare Wahrscheinlichkeit, wenn man auch die Bedingungen kennt und einbezieht, unter denen ein Dasein als Dasein bestehend sein kann oder könnte.
Der Möglichkeit für ein Dasein ins Dasein gelangen zu können geht deren Urgrund voraus und dieser könnte bereits aus den Bedingungen heraus erwirkt werden, somit selbst keine eigene ursächliche Existenz haben. Ein selbstverwirklichender Urgrund für ein Dasein ist allgegenwärtig bestehend und drängt geradezu danach in Erscheinung und Wirkung zu treten, ein fremdverwirklichender Urgrund gegebenenfalls nur das sich vergegenwärtigen bestimmter Bedingungen als vorbedingte Daseinzustände, um dann wie von selbst ins Dasein zu gelangen.
Ins Dasein gelangt ein Dasein immer in der Gegenwart an dem Ort, an dem sich räumlich ein Urgrund erwirkend durchsetzen oder sich dessen vorbedingte Daseinzustände durch anderes Dasein räumlich bewirkt oder erwirkt werden.
Viele der bestehenden Glaubenssätze erfüllen die Bedingungen nicht, dass ein von Gelehrten und infolge von deren Gläubigen benanntes Dasein ins Dasein gelangte, gelangt oder gelangen kann.
Ein im Dasein fortbestehendes Dasein besteht jeweils nach seinen räumlichen Eigenheiten und den räumlichen Bedingungen am jeweiligen Ort aus denen sich dessen jeweilige Daseinzustand erwirkt, welcher sich meist in Grade der Ausgestalt einstufen läßt, wie es zum Beispiel bei Wasser dessen Aggregatzustände als Eis, Wasser und Wasserdampf und deren Zwischenstufen als Übergangsbereiche der jeweiligen Wandlungen sind.
Wasser hat darüber hinaus noch den Aggregatzustand der Geteiltheit, in dem Wasser in seinen molekularen Bestandteile zerlegt und räumlich getrennt ist, die Bedingung Wasser zu sein nicht besteht oder aufgrund bestehender Bedingungen Wasser fortwährend in seine Bestandteile aufgelöst wird. Darüber hinaus kann Wasser auch mit sich selbst verdichtet in der Ausgestalt dann verschiedenen Abstufungen der Schweregrade bestehend wie auch in unzählig vielfacher und vielfältiger Verbindungen bestehend sein.
Wie jedoch die Bestandteile von Wasser an sich tatsächlich ins Dasein gelangten wird nur vermutet, während sehr wohl und weit erforscht ist, wie man Wasser in seine Bestandteile zerlegt, mit den zerlegten Bestandteilen oder Wasserverbindungen was wie bewirken kann und so weiter, daß Wasser unmittelbar nicht brennbar ist, jedoch dessen zerlegte Bestandteile brennbar oder an der Verbrennung anderer Stoffe beteiligt sind.
In Bezug auf das woher, wie, warum, wann und durch was oder wem ein Dasein ins Dasein, wie auch das Dasein als Ganzes ins Dasein gelangte beruht auf Annahmen die jeweils nach Religion, Philosophie und Wissenschaften als Glaubenssätze oder Axiome aufgestellt wurde, die weder beweisbar noch widerlegbar sind und werden infolge entsprechend einer zweiwertigen Logik und Denkweise begründet, also mit Gründen bestückt und durch sie gestützt und darauf aufbauend erfolgen weitere Annahmen und Axiome, mit der dann der gesamte Rest der aufkommenden Fragen über das Dasein und dem Dasein im Dasein beschrieben und erklärt, jedoch niemals erläutert werden.
Auf diese Weise anstanden und entstehen bis heute Glaubenslehren und Wissenschaftslehren und in den und mit den ersten 10 grundlegendsten Annahmen einer Lehre erleidet diese ihre Ausrichtung und leitet ihre Gelehrten und Gläubigen dieser Ausrichtung zu, wobei es hierbei lediglich um die entsprungenen Vorstellungen des jeweiligen Vorstellungsvermögen sind, ihnen es jedoch schon weitestgehend an bestimmbaren Möglichkeiten ermangelt.
Die dem Urgründen nachfolgende Welt der Möglichkeiten bildet eine eigene Realität wie im Bereich der Zahlen die Mathematik eine eigene Lehre und damit eine eigene mathematische Welt hat, die völlig getrennt von der Welt ist, wie wir sie kennen und dennoch unsere Welt sich mit vielen mathematischen Regeln und Axiomen zu decken scheint, jedoch niemals absolut und die Mathematik ist eine absolute Wissenschaft unendlicher Möglichkeiten, durch die man alles mathematische belegen und widerlegen kann, soweit es einem beliebt und man die jeweiligen Formeln aufzustellen weiß.
Ab einem gewissen Bereich gelangen wie aus der Welt der Annahmen über die Welt der Möglichkeiten als eine eigene Dimension in den Bereich der Welt der Wirkungen, der Dimension, auf die ich den Wortbegriff Wirklichkeit begrenze, der Dimension, in der Kräfte wirkend sind, der Welt der Wechselwirkungen und Energien, in der Annahmen lediglich als Forschungsgedanken nach Wahrscheinlichkeit jedoch nicht mehr als wirkende Wirklichkeit haltbar sind, sondern sich aufgrund von Nachweisbarkeit, Meßbarkeit, Regulierbarkeit und Steuerbarkeit zu beweisen haben, sie beweisbar und widerlegbar sind.
Aus dem Wirken der Wirklichkeit erwirkt sich die Tatsächlichkeit anhand feststellbarer Taten als vergangenes tun, wie auch in Ausführung befindlicher Taten als gegenwärtiges Tun, die dann zusätzlich auch noch beobachtbar sind. Die Tatsächlichkeit ist eine weitere Dimension des Daseins im selben Raum wie die der Wirklichkeit und Möglichkeit und nur etwas, dass räumlich möglich sein, wirken und tun kann, kann auch ein Dasein haben.
Das was Taten und ein Tun hervorbringt verwirklicht sich als die Tatsächlichkeit der Dinge und wir finden Gegenstände, Gegenständliches als greifbares und auf irgendeine Weise Ergreifbares und haben mit dem die Dimension der Dinglichkeit, dem, dass wir allgemein als die wahrnehmbare Realität bezeichnen.
Dalle diese Dimensionen befinden sich nachweisbar in der Gegenwart und alle anderen Meinungen, es würde sie auch zu anderen Zeiten und in anderen Dimensionen geben, sind den Annahmen zuzuordnen, da sie weder beweisbar noch widerlegbar sind.
Wir leben als Lebewesen in diesen 4 Dimensionen, die wir als gesamtes und räumlich zusammen am jeweils gemeinsamen gegenwärtigen Ort seiend als die Natur benennen, in und mit der wir leben. diese Dimensionen sind an sich jene, mit der sich die Naturwissenschaften weitestgehend beschäftigen sollten, es jedoch nicht alleinig tun, da ihre Wurzeln in denselben Grundannahmen verschränkt sind, wie die der Religionen und Philosophien, auch wenn sie ihren Gott nun das Kosmische Bewusstsein oder neuerdings das Quantenfeld nennen, welches wie die Stammzelle für alles Dasein der Urgrund und Ursprung aller Wandlungsausgestalten als Dasein sein soll.
Die Gelehrten können an sich auf Grund ihrer eingewöhnten Denkweise und Vorgehensweise nur Teilen und solange Teilen bis nichts mehr Teilbares auffindbar ist und soweit erfassbar das jeweils Ganze und dessen Bestandteile in dessen Eigenheiten bestimmen und sie als Eigenmerkmale benennen.
Es bleibt jedoch dabei, dass sie deren wahr Urgründe und Urherkunft nicht benennen und nur mit den Religionen in Übereinstimmung gelangen können, da sie über diesen reinen teilenden materialistischen Denkansatz nie über das wie auch immer kleinste Teilchen hinausgelangen können, da ihre Meßmittel aus den Bestandteilen der Natur gefertigt werden und daher nie etwas Kleineres als ihre eigenen kleinsten Bestandteile es sind, erfassen können.
Die Lochgröße eines Sieb oder Maschenweite eines Netz bestimmt, was damit ausgesiebt oder eingefangen werden kann und so müsste es jeweils kleiner als das kleinste Bestandteil des Universums sein, was es nicht kann, da es eben aus diesen Bestandteilen bestehen würde, abgesehen, davon, dass man Derartiges nicht fertigen und herstellen könnte.
So ist es selbstverständlich dass man nach der Dimension der Dinge auf die Dimension des Tun und dann auf die Dimension der Wirkungen gelangen wird und als letztes eben nur noch messbare Wirkungen hat, die man dann noch als Quantenfeld bestimmen kann und darüber hinausgehend in die Dimension der Möglichkeiten, zu denen auch die Bedingungen zu zählen sind gelangt.
Im Bereich der Möglichkeiten findet sich der Übergang zu den Vorstellungen, der Mathematik, der Vielfalt erfundener Logik und von Möglichkeit zu Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Dinglichkeit erhalten wir einen Kreisfolgeablauf, der wieder an Möglichkeit anknüpft und sich fortsetzt und dennoch erfolgen alle als aufeinander aufbauende Abfolge auch unmittelbar jeweils zugleich und keine dieser Dimensionen kann ins Dasein gelangen, wenn auch nur eine der anderen Dimensionen fehlen würde, sie somit allesamt zugleich ins Dasein gelangen müssen, damit ein Dasein da ist.
Eine Tat als tun hat bereits vom ersten Moment eine Wirkung nach zugleich bestehenden Möglichkeit und Dinglichkeit, wie auch jede Dimension die alle jeweils anderen benötigt um selbst sein zu können.
Dies bezieht sich jedoch so nur auf die reine unbelebte Physik und was uns die Gelehrtenweitestgehend seit tausenden Jahren verschweigen und verhindern suchen, das wir es irgendwie in Erfahrung bringen ist der von ihnen schon vor tausenden von Jahren festgestellte Umstand, dass es über diese vier Dimensionen hinausgehend noch eine oder mehrere Dimensionen geben muss, auf die diese Regeln des Daseins nicht unmittelbar zutreffend sind und diese in der Lage sind Einfluss auf das Dasein auszuüben, welches sich in keinster Weise physikalisch erklären läßt.
Die vier Dimensionen sind zugleich die des Daseins der Wahrnehmung über die körperlichen Sinne, da die jeweiligen Körper der Lebewesen aus eben genau diesen Bestandteilen der Natur bestehen, die wir in der Naur als bestehend entdecken und bestimmen konnten.
Schon zu Zeiten vor der Entstehung der ersten Zivilisationen und der uns bekannten Menschheitsgeschichte, wobei man bedenken muss, dass verfügbare schriftliche Aufzeichnungen über die Menschheitsgeschichte erst seit etwa 3.500 Jahren erfolgen, wir darüber hinausgehend weitestgehend nur noch die Menschheitsgeschichte anhand von Artefakten zu rekonstruieren suchen.
Die frühesten Artefakte der Menschheit bestehen in einer Vielfalt jedoch die bedeutendsten meist aus Stein, Petroglyphen, Geoglyphen, Knochen, Skulpturen, Figurinen, Werkzeugen und Töpfen und erhaltener Höhlenmalerei aus denen man unverkennbar erkennen kann, dass zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte bestrebt wurde übersinnliche Bewußtseinzustände zu erwirken, sei es durch Tanz, Trommeln, Trance, Schmerz, Vergiftung oder Drogen, wobei diese Angaben jetzt keinen Anspruch auf Vollständigkeit stellen.
Während anfänglich Schamanen und Medizinmänner in ihren jeweiligen Sippen die verschiedenen Möglichkeiten zur Bewusstseinserweiterung kultivierten, so ging dieses Wissen und ihre Verfahren auf Priester, Magier und Gelehrte als deren Nachfolger über und aus ihrem Bestreben heraus entstanden alle mir bekannten und von mir geprüften wesentlichen Religionen, Philosophien und Wissenschaften, die etwas 3.150 Bestrebungen über die letzten etwa 6.000 Jahre umfassen.
Jeder maßgebende Gelehrte und auch Wissenschaftler bis hin zu den heutigen Akademikern hat im Verlauf seiner Karriere mit Drogen zu tun gehabt und durch sie eine Welt erfahren, die über die der reinen Physik und die der Lebewesen und Natur hinausgeht und dies wird vor der Menschheit weitestgehend verschwiegen, nicht in Schulbüchern gelehrt, dass Größen wie Pythagoras, Sokrates, Platon und Aristoteles über die Mysterien von Eleusis über den Vorgang des Erlebens des „kleinen Tod“ in übermenschliches übernatürliches Dasein initiiert wurden.
Die Initiation über den „kleinen Tod“ in den Mysterienschulen war nichts anderes als die durch Drogen erwirkte Anteilige bis vollständige Trennung von Seele und Körper, oder mann könnte es auch als Lockerung bis Aufhebung der Verschränkung von Seele mit Körper bezeichnen, wobei es dabei je nach Droge, Ritual und Verfahren zu einer Vielfalt von Erscheinungen kommt, die dann Bestandteil der jeweiligen Bestrebung und deren Lehre als deren Esoterik werden.
Der Antike folgte die Einweihung bis heute in ähnlicher Weise, wie es zum Beispiel durch die Freimaurer fortgeführt wurde, jedoch nicht alle elitären und damit ihren Nachwuchs aus ihren jeweiligen Gruppen heraus auswählend zur jeweiligen Elite gekürt nicht mehr alle Drogen verwenden, viele den „kleinen Tod“ auf andere Art und Weise in ihren Initiationen ihrer Schüler, Novizen und Adepten ausführen.
Im Grund ist es von Bedeutung, das jemand seine bisheriges Leben aufgibt, in dem er durch ein Drogenerlebnis und oder ein Ritual als Person stirbt und als Mitglied einer elitären Vereinigung wieder aufersteht, somit eine „kleine Christi Himmelfahrt“ durchläuft, die meist mit der Auflage verknüpft ist nach außen hin keinerlei Informationen geben zu dürfen und wenn, ihm bis hin zu seinen Liebsten und Angehörigen ein unsägliches Leid angetan werden würde, was man auch tat und bis heute noch tut.
Darüber allein könnte man sicher viele Bücher mit eindeutigen Beweisen und Belegen verfassen und dies ist in einem mehr als befriedigendem Ausmaß bereits getan und kann bei weiterem Interesse gerne nach eigenem Dünken recherchiert werden.
Wichtig zu verstehen ist, dass auf diesen esoterischen Geheimlehren die exoterischen Lehren für deren weitestgehend nicht initiierten Gläubigen und der allgemeinen Öffentlichkeit aufbauen, sie jedoch darin nicht deren wahren Lehren unmittelbar offenbaren und wenn sie lediglich für deren esoterischen Gelehrte und Mitglieder der elitären Gruppen in den jeweils dann „heiligen Schriften“ und auch wissenschaftlichen Ausarbeitungen in sehr versteckter Ausgestalt enthalten sind.
Schon die Gelehrten der Antike bauten Gesellschaften und Wissen in der Ausgestalt von geschichteten Pyramiden auf, so dass auf der Ebene des Fundament einer Lehre sich die Bevölkerung befindet, darüber in der Stellung jedoch in dieser untersten Schicht die Gläubigen sich befinden und sich dann in Graden nach oben hin aufbauend und sich verjüngend die jeweils höheren Schichten mit jeweils ein wenig mehr vom geheimen Wissens bis sich hin zur obersten Ebene und Spitze der jeweiligen Pyramide auch die gehüteten Geheimnisse einem offenbaren, die an sich keine sind.
Da größte Geheimnis besteht darin, ein Geheimnis zu haben, welches kein wirkliches Geheimnis ist, da alles Geheime über das Dasein und dessen Entstehung wie auch über höhere Bewusstseinsebenen und übermenschliche Wahrnehmung an sich zumindestens heutzutage öffentlich als Wissen verfügbar oder als weiterhin zu lüftendes Geheimnis bekannt ist.
In erneut gewandelter Ausgestalt landen die exoterischen Lehren in das Schulsystem hinein und die geheimen Lehren, deren Geheimnisse und die wirklichen Geheimnisse sind weitestgehend nur über eigene Recherche zu entdecken, obwohl sogar vieles davon auf Wikipedia aufgeführt ist. Mit dem Schulsystem wird zugleich ein Wissensgebilde aufgebaut, dass jegliches erweiterte und andere Wissen als pseudowissenschaftlich, unwissenschaftlich, unbewiesen, unbelegt und falsch darstellt, während ihr eigenes Wissen, welches weitestgehend nur Kenntnisse sind, als durch Studien und durch die Arbeit von Genies als wahr dargestellt wird.
Das jeweilige Wissensgebilde als Wissenspyramide wird dann quasi umgekehrt aufgestellt und wirkt dann sozusagen mit der Spitze auf jeden einzelnen, Gläubigem, Schüler oder Bürger aufgesetzt, so dass dessen gesamte Last auf ihn einwirkt und ihm in seinem Dasein ausgestaltet und unterdrückt, wie es vergleichsweise ähnlich in Bezug auf die Staatsgewalt der Fall ist, die ebenso als Ganzes mit aller Gewalt auf den Einzelnen einwirkt, sollte er sich dagegenstellen oder dessen erwehren.
Auf diese Weise ist hierarchisch strukturiert von wem Wissen als Wissen und Wahrheit zu erhalten ist, auch wenn es an sich keine ist und versucht man nun einen dieser Gläubigen ihrer jeweiligen Religion, Philosophie, Wissenschaft eine andere überprüfbare beobachtbare Dinglichkeit, Tatsächlichkeit, Wirklichkeit oder Möglichkeit darlegen, die deren bestehende Wahrheiten in Frage stellt bis entgegengesetzt ist, so erschüttert man nicht nur das von der Person aufgebaute eigene Wissensgebilde, sonders anteilig das Gesamtgebilde.
Eine Person ist in dem mit dem jeweiligen Wissensgebilde verknüpften sozialen und beruflichen Netzwerkgebilde gerät ebenso ins Wanken und kann ihn bei Annahme einer neuen Wahrheit aus diesen herausdrängen und insbesondere, wenn er nun versucht dies Aussagen in seinem Umfeld bekannt zu machen und andere davon zu überzeugen sucht.
Mit all dem will ich lediglich verdeutlichen, was alles dahinter steckt, wenn man eine Glaubensfrage oder Glaubenssatz in Frage stellt und dass kaum möglich ist, jemand von etwas anderem zu überzeugen, wenn man ihm gegenüber keine übergeordnete Position eingenommen hat, nicht zuvor als Quelle für neues und höheres Wissen wie auch Wahrheit vom anderen erkannt und anerkannt wurde.
Über dies Hinaus gibt es noch vielfältig andere Verfertiger ob und inwieweit man jemanden überhaupt ansprechen sollte, wie man eine Aussage darlegt und so weiter, jedoch wird diese Einsicht, dass die meisten heute noch bestehenden hoch angesehenen Lehren im Grunde aus Drogenkonsum heraus entstanden sind, dass der weitverbreitete Neoplatonismus und Aristotelismus in ihren Grundaussagen über den Menschen, das daraus hervorgegangene esoterische wie auch exoterische Menschenbild grundlegend falsch sind, es jedoch wiederum auch richtige Anteile enthalten und dass es dennoch einige Hinweise darauf gibt, dass auch Richtige Aussagen darin enthalten sind oder bekannt gewesen sein müssen.
An den Lehren solcher Drogengelehrten, wie auch viele von ihnen bis in die Gegenwart hinein waren und sind, ist nicht alles falsch und Lehren sollte man niemals als völlig falsch betrachten, jedoch immer als fehlausgerichtet, da sie durch ihre Ausgestalten nicht die Problemstellungen lösen, für die sie antraten, sondern diese aus sich selbst heraus erst erschaffen und im Dasein halten.
Jeder der einen Waldspaziergang macht eine Pilzsorte verwechselt und anstelle eines kleinen bräunlich -weißen Pilz nun einen bräunlich-bläulichen Pilz pflückt, der Psilocybin enthält wird nach dessen Einnahme möglicherweise ein paar Erscheinungen oder Wahrnehmungen von Mantra, ineinander verschachtelten geometrischen Körpern wahrnehmen, die nicht sind und dann zu einem weiteren Platon, Nikolaus Kopernikus oder Albert Einstein mutieren und eine neue Lehre und damit wissenschaftlichen Religion erschaffen.
Wenn man gegenüber einem Gläubigen einen einzelnen Glaubenssatz in Frage stellt, so ist es der Schlussfolgerung entsprechend der zuvor genannten Bedingungen nun klar, dass man mit einem auch alle anderen Glaubenssätze berührt und in Frage stellt, da sie miteinander verschränkt sind und sich gegenseitig stützen, wie auch versucht nicht nur eine Gläubigen zu einem veränderten Denken, sondern mit ihm zugleich auch seine Glaubensgemeinschaft im Ganzen in Frage zu stellen und zu verändern zu suchen, zumindest denjenigen Gläubigen, mit denen sich der Gläubige verbunden fühlt.
Nun versteht jeder Mensch jeden Glaubenssatz und jede Aussage seines Glaubens zumindest etwas unterschiedlich als jeder andere in seinem Umfeld und deutet ihn entsprechend seines Vernehmens und seine Daseins nur ähnlich, jedoch nicht absolut gleich. Somit bilden sich für gläubige meist unbewusst Gruppen heraus, die zu ähnlichen bis abweichenden Meinungen über die Gültigkeit, Den Wahrheitsgehalt, die Anwendbarkeit und so weiter haben heraus.
Somit hat im Grunde jeder Gläubige seine ganz eigene und eigenwillige Religion – seine Selbstreligion und würde, wenn man ihm dies verdeutlichen kann erkennen, dass er die Macht und den freien Willen darüber hat und bereits ausübt, zu glauben, wie es im beliebt, er sich weitestgehend lediglich in seinem jeweils gegenwärtigen Umfeld in der dann jeweils allgemein üblichen erwünschten Art und Weise verhält, die je nach Umstände auch anders ausfällt.
Die Selbstreligion ist im Grunde die Religion, die er weitestgehend lebt und die er sich entsprechend dem Ausmaß an Übereinstimmung mit dem Vernommenen anhand seiner eigenen Schlussfolgerungen für sich bestimmt, selbst wenn er zu einer vollen Übereinstimmung mit einem Glaubenssatz oder im Fall der Wissenschaften mit einem Lehrsatz gelangt.
Jemand, der sich seiner Selbstreligion bewusst wird, wird sicherlich auch bewusst werden können, dass er lediglich die sowieso eigenen Übereinstimmungen in Frage stellt und diese auch selbst erneut prüfen kann, ohne jemand anderen darüber als sich selbst Rechenschaft darüber ablegen zu müssen.
Es gibt nach meinem Eindruck so viele Religionen, Philosophien und Wissenschaften, auf der Welt, wie es Menschen gibt. Der Mensch richtet sich offen bis vedeckt oder gar versteckt nach seiner Selbstreligion aus und ist sich somit selbst das Maß aller Dinge.
Aus Notiz zuvor nicht mit übertragen:
An der Bezeichnung einer staatlichen, weltlichen und religiösen Organisation kann man deren Streben und Wirken erkennen.
Man muss deren Bezeichnung nur um 180 Grad drehen, um die Wahrheit zu entdecken und so haben wir mit dem Verfassungsschutz den Verfassungsunschutz die Zerstörung der Verfassung, mit der Werltgesundheits Organisation WHO die Weltkrankheits Organisation und die weltweite Zerstörung der Gesundheit, mit dem Kiinderschuzbund den Bund derjenigen, die den Kindesmißbrauch und Kindrrhandel versteckt betreiben und so weiter.
Dass was sie jeweils vorgeben zu tun ist nur der Anschein, den sie sich geben, um nicht in dem entdeckt zu werden und um das tun zu können, was sie eigentlich tun.
So ist es fast bei allen größeren und länger bestehenden Organisationen, die ich selbst überprüft habe.
Man erkennt sie sehr leicht daran, dass sie ihre nach Aussen hin verkündete Zielsetzung nie verwirklichen, nie wirkliche Fortschritte und Erfolge darin vorweisen können.
Man braucht nur deren Zielsetzung und Gründungserklärung durchlesen, sich deren tatsächlichen Erfolge anschauen und schon erkennt man die Gruppe und Organisation, die das verursacht, dass sie vorgeben beheben und bekämpfen zu wollen.
So verursacht die Polizei die Kriminalität und schützt nicht ddn Bürger, sondern die eigentlichen Kriminellen, die in erster Linie die Politiker und deren Helfershelfer, wie auch sich selbst als deren Helfershelfer sie sind.