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Echte Welten und Parallelwelten

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
25. Mai 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Das eigene Beziehungsystem zur Ausrichtung im Leben (Teil 2)
→ Echte Welten und Parallelwelten
↓ Sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein
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Durch heilige Schriften, die Scholastik und das Schulsystem sind und werden die Menschen daraufhin eingewöhnt, dass das was geschrieben steht wahr, richtig und gültig sei und so lesen und erlernen die Menschen unbewusst für sie durch Gelehrte erstellte Annahmen, die auf Vermutungen und Vorstellungen beruhen als Glaubenssätze, wobei sie diese nicht selbst überprüfen und darauf aufbauend werden sie darauf ausgerichtet den Quellen der Schriften, die auf den Theorien und Lehren der Gelehrten beruhen, als ebenso einzig wahre, richtige und gültige Autorität für das Wahre und Gültige anzunehmen und daher muss man sich dazu entschliessen für sich zu bestimmen, dass etwas dann wahr ist, wenn es wahr ist und es nicht dadurch wahr wird, weil es geschrieben steht und von einer bestimmten Quelle stammt und gleiches gilt für das, was man von anderen hört oder gezeigt bekommt und ebenso gilt es für einen selbst, was man anderen sagt oder zeigt, ohne das was ist unmittelbar selbst vernommen und erkannt wird, da das Dasein das unmittelbare Dasein ist und jeder Mittler als Überbringer des Daseins nicht mehr als ein gemindertes Abbild des Dasein sein kann und je niedriger der Gesamtdaseinszustand und damit auch je niedriger die Tugendhaltung eines Menschen ist, der Mensch immer mehr danach strebt Quell für das Wahre, Richtige und Gültige zu sein, da er so sein Motiv seine soziale und oder berufliche Stellung zu sichern, zu stärken und daher umso mehr anstrebt eine Persönlichkeit für andere zu sein, dies ihm Ansehen, Überleben, Wohlergehen und Wohlstand sichert, somit je tiefer er absinkt dessen Abbild vom Dasein umso mehr vom Dasein abweicht bis dem entgegengesetzt oder kein Dasein im Dasein ist und er so das Überleben, Wohlergehen und Wohlstand anderer und der Natur gefährdet und daher muss der Mensch erkennen, dass das, was er anderen vermittelt und von anderen vermittelt bekommt jeweils nur ein Abbild eines Dasein oder eine Annahme, Vermutung, Einschätzung und so weiter des Daseins oder über das Dasein ist und das es jeweils das eigene oder von anderen angenommene jeweils eigene individuelle Mass aller Dinge ist und das jeweilige Wahr, Gute, Richtige, Gültige und Schöne sich lediglich entsprechend dem aus dem Ausmass an eigener und erlangter gemeinsamer Übereinstimmung in dessen Güte herausbildet und auch diese nicht das unmittelbare Dasein wiedergibt, sondern das Dasein das Dasein ist und bleibt und alles andere nicht mehr als dessen Abbild in dessen jeweiliger Güte sein kann und wenn man die heiligen Schriften und Schriftstücke der Gelehrten untersucht und mit dem Dasein vergleicht, so wird man feststellen, dass sich davon vieles anders im Dasein zeigt und vieles gar nicht im Dasein besteht und daher besteht die Pflicht eines jeden Menschen sich des so selbst entwickelten so erlangten eigenen Mass aller Dinge bewusst zu sein, dass sich jeweils der gegenwärtigen eigenen Gesamtdaseinszustand und damit der eigenen Tugendhaltung in dessen Güte entspricht und die Selbstkontrolle und Selbstbestimmung darüber zu erlangen und es so weit wie möglich dem Dasein entsprechend in dessen Güte zu steigern.

Ein Mensch der sich dessen bewusst ist wird anderen das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne und einer höheren Güte zu vermitteln suchen, in dem er anderen seine erlangten Abbilder, die auf das ihm bewusste eigene Mass aller Dinge entsprechend seiner eigenen erlangten Übereinstimmungen als deren Bestimmung entsprechend der Güte seines inneren Eigenwörterbuch, entsprechend der Güte seines Verständnis der Wortbegriffe, Zeichen und Symbole in dessen Bedeutungen, seiner inneren Eigenreligion, entsprechend seinem eigenen erlangten Glauben und oder seiner Eigenwissenschaft, entsprechend der Güte seines selbst erarbeiteten Wissen und seiner Motive und Zielsetzungen so darlegt, dass sie diese verstehen, damit wohlwollende bekannt gemachte erkennbare übereingestimmte Zielsetzungen verfolgt werden und diese im Dasein als da seiend beobachten, um die vermittelten Abbilder, mit seinen eigenen Abbildern und mit dem Dasein vergleichen und zu einem selbstbestimmten eigenen Abbild höherer Wahrheitsgüte erlangen zu können, diese individuellen Abbilder mit einander abzugleichen und sich jeweils der höchsten Wahrheitsgüte anzunähern und so zu einer Übereinstimmung aufgrund von Bestätigung und oder Verbesserung über das Dasein zu erlangen, ohne dabei mit psychologischen und logischen Tricks zur Täuschung des anderen vorzugehen, jeder nach freiem Willen entlang untergeordneter Übereinstimmungen und dem Ausmaß notwendiger oder erforderlicher Kreisfolgeabläufe jeweils selbstbestimmt zur übergeordneten Übereinstimmung gelangt und sich die daran Beteiligten und davon Betroffenen nach der höchsten erreichten Wahrheitsgüte fortan ausrichten können und werden und dadurch in die Lage versetzt sind gute Daseinzustände gleichrangig für sich selbst, andere, das Umfeld als Mitfeld und die Natur davon abzuleiten und individuell zu bestimmen, sie allein und oder gemeinsam anzustreben, zu erlangen und aufrechtzuerhalten und auf diese Art und Weise wohlwollend das Überlebenspotential, das Wohlergehen, den Wohlstand, die Freude, das Vergnügen und Glück auf der Grundlage des Gelingen der eigenen und gemeinsamen Anstrengungen aufzubauen und dies auf diese Art und Weise zu tun für sich als Tugendhaltung in Bezug auf das Erlangen von Übereinstimmungen zu befürworten und anzunehmen.

Dass der Mensch sein Denken, Handeln und Verhalten grundlegend nach erlangten Eindrücken ausrichtet, ist die eigentliche Natur der Art und Weise, wie der Mensch zu seinen Gewissheit und so weiter gelangt und das vergangene Vernommene und gegenwärtige Vernehmen jeweils anteilig bis weitestgehend vollständig aus dem Erfahrungsraum des Daseins, als die Dinglichkeit (Realität) des räumlichen Lebensraum und dem Erfahrungsraum des Vorstellungsvermögens, als die Nichtdinglichkeit des räumlichen Anschauungsraum und dem Erfahrungsraum des Erinnerungsvermögens, als das räumliche Wiedererleben des Vernommenen und dem Erfahrungsraum des eigenen Daseins, als das Eigendasein des räumlichen Erschaffens, die jeweils für den Menschen die vier grundlegendsten Stützen, seines Daseins sind, über die sich die individuellen Eindrücker herausbilden erfolgt weitestgehend perspektivisch bis hin zum jeweiligen Fluchtpunkt, entsprechend der Sinne logarithmisch und entsprechend derer Einschätzung auswählend, abgestuft oder miteinander zu einem ihnen anteilig entsprechenden graduellen Abbild herausbildend und jede dieser vier Abbilder, sowie in deren anteilige Mischung als fünftes Abbild für ihm als so wahr, gut, richtig, gültig und schön in Erscheinung treten kann und es daher jeweils mit dem Dasein, einer Vorstellung, einer Erinnerung oder einem Traum, wie auch um eine anteilige Mischung aus ihnen handeln kann und er diese fünf grundlegend mögliche Ausgestalten an Welten bei hohem Vermögen als solche erkennt und sich dessen umso eher unbewusst wird, sie mit einander verwechselt, gleichsetzt oder vermengt, je tiefer er sich im Gesamtdaseinszustand und je tiefer er sich in seiner Tugendhaltung befindet, die sich je tiefer absinkend und absackend umso mehr entsprechen, die Tugendhaltung vor dem Moment des Todes jedoch oft nach oben schnellt, da er auf dem Weg der Selbstwerdung als Wesen und der Lösung der Verschränkung mit seinem Körper in seinem Gesamtbewusstsein ebenso hochschnellt und in der Wahrheitsgüte aufsteigt, da man nur als Wesen in einem sich annähernden göttlichen Daseinzustand die Wahrheit entsprechend als das erkennen kann, was und wie sie ist, er selbst als Wesen zwischen den Leben, jedoch immer noch die angesammelte Ausgestalt all seiner Leben und daher deren sich herausgebildeten Charakter und seine wahre Natur, die seines individuellen Wesenscharakter ist.

Je weiter ein Dasein von dem entfernt ist, dass man unmittelbar gegenwärtig ergreifen und über seine Sinne begreifen kann und je mehr es von der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Dinglichkeit von einem räumlich und oder zeitlich entfernt ist und umso mehr es aus der Welt des Daseins heraus in eine der anderen Welten übergeht und jede dieser Welten als Erfahrungsraum dem menschlichen Vermögen nach die höchste Güte als das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne erlangen und diese miteinander gleichgesetzt oder verwechselt werden können man sich als Wesen in jeder der fünf Welten befinden und sie als solche wahrnehmen und erfahren kann ist es von Bedeutung ein solch hohes Bewusstsein und Vermögen zu erlangen und zu halten, dass man diese voneinander unterscheiden und in jeder von ihnen das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und schöne einschätzen und bestimmen zu können, da sie aufeinander aufbauend sind, das Dasein des Daseins der mittlere Bereich allen physikalischen Daseins zwischen der Unendlichkeit des Kleinen und der Unendlichkeit des Großen, die einander anknüpfend, ineinander übergehend, entgegengesetzt seiend, einander überspringend sein könnten und nur dessen sehr eng gefasste mittlere Bereich der Bereich des Lebens und der menschlichen Wahrnehmung in seiner Vielfalt und Vielheit ist, sowie jede der anderen Welten die wie Parallelwelten als Erfahrungswelten zur Erfahrungswelt des Daseins stehen, dass offenbar durch sie durch alle Wesen in dessen Ausgestalt entsprechend derem Bewusstsein und Vermögen in dessen Ausgestalt erschaffen wird, somit die mentale und geistigen Ebenen, der physikalischen und organischen Ebenen übergeordnet sind, dies jedoch noch nicht vollständig und unzweifelhaft als so bestehend bewiesen ist, jedoch der Mensch, der dies entgegengesetzt annimmt umso weniger befähigt ist diese auszugestalten, als diejenigen, die es als so seiend empfinden und daher eine völlig andere Denkweise haben, als die der Mehrheit der Menschheit aufgrund ihrer gelehrten und erlernten Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung erlangt haben, doch bleibt dies jedem sein eigenes Abenteuer sich der Wahrheitsgüte darüber anzunähern und man viele Wahrheiten nur in der Spiegelung und oder Entzerrung der Lehren, Theorien, Glaubenssätze, Aussagen und so weiter entdecken kann und wird.

So wie das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne als Ergebnis der Einschätzung des Dasein oder eines Dasein im Dasein ist, so wird es durch und über den Verstand des Menschen durch dessen Denken, Handeln und Verhalten zum Verfertiger des Daseins im Dasein und sei es nur, dass er das Dasein fortan lediglich auf die Art und Weise betrachtet, die dem Ergebnis seiner Einschätzung entspringt und nur anteilig bis entgegengesetzt oder gar nicht entsprechen könnte und umso mehr eine Einschätzung mit dem jeweiligen Dasein in Übereinstimmung und im Einklang ist, umso mehr handelt es dabei um eine Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit, Dinglichkeit entsprechend derer jeweiligen Wortbedeutungen und umso höher ist das jeweilige Vermögen des Menschen sein Denken, Handeln und Verhalten wohlwollend auf Wohlergehen und dem Erreichen, Erhalten und Verbessern von Daseinzuständen auszurichten und diese zu bewirken zu erwirken und daraus den Nutzen für sich selbst, andere, sein Umfeld und die Natur zu schöpfen.

Die fünf Parallelwelten, von denen nur eine die des gemeinsamen Erfahrungsraum aller Menschen ist, sind als solche bestehend mit ein bißchen Übung für jeden Menschen erfahrbar, während die Parallelwelten der Religionen, Philosophien, Wissenschaften und Politik und deren Vielfalt und Vielheit untergeordnetere Mischungen aus Parallelwelten für den Menschen in der als Theorie, Lehre ausgearbeiteten und weitestgehend erdachten Ausgestalten für den Menschen weitestgehend weder vernehmbar, messbar, einschätzbar, überprüfbar und so weiter sind, und dies auch für die Gelehrten gilt, die diese aus ihren jeweiligen vier Parallelwelten in Bezug auf das Dasein und Dasein im Dasein erdacht und entwickelt haben und uns diese so nahelegen, als wären diese jeweils die wahre Welt oder Welten des Daseins, dabei handelt es sich jeweils um die Welt, die nach ihren eigenen erlangten Vorstellungen entsprechend ihrer Glaubenssätze, die weitestgehend auf Annahmen Folklore, mündlichen Überlieferungen, dem Wissenstand und oder Glaubensstand, sowie den Erkenntnissen antiker Mysterienschulen und Geheimbünde beruhen und die heutigen Wissenschaften daraus hervorgehen uns jedoch deren okkulte, mystische, esoterischen und religiösen verschweigen, sie lediglich weitestgehend in moderne Ausgestalten mit neu erschaffenen Wortbegriffen gekleidet haben und daher die Bestrebungen der vorangegangenen Religionen, Gelehrten, Herrscher und Eliten in moderner Ausgestalt fortführen und vorantreiben und die Menschheit den Kurs im Grunde nur wankend beibehält, den sie bereits vor vielen Jahrtausenden eingeschlagen ist.

Wir haben die fünf Parallelwelten, die uns je nach individuellen Vermögen und Daseinzustand in der geistigen, mentalen und körperlichen Erfahrung nützlich sind, wie aus ihnen anteilige oder Einzeln aus den vier Erfahrungswelten des Daseins, der Vorstellung, Erinnerung, Traumwelt, die Erfahrung, das Vergnügen unser Glück in unserer Eigenwelt des Wesen übertragen und hineinziehen und sie beständig darin in ihren räumlichen Abbildern erfassen und unsere Aufmerksamkeit nach Interesse und Bewusstsein auf sie lenken können und im Zustand der Trance, Hypnose, Bewusstlosigkeit, Koma oder unter Einfluss von Drogen uns aus dem Dasein als Selbst und Wesen mehr oder weniger stark herausziehen und in einer der Welten oder anteiligen Mischung aus ihnen erleben, wobei nur die Welt des Daseins die Welt der geistigen, mentalen und körperlichen Erfahrungen und Wahrnehmung maßgebend über die körperlichen Sinne und die der anderen die über die übersinnlichen Sinne des Wesens als geistige, mentale und über sie auf den eigenen Körper rückwirkende körperliche Erfahrung des Selbst erleben, wir im Zustand der Hypnose je nach deren Ausgestalt die Vergangenheit weitestgehend als für einen selbst nicht kontrollierbare Erinnerung wiedererleben, im Fall der Trance eine Weltenmischung und Mischungen aus Vergangenheit, Gegenwart und Vorstellungen über die Zukunft erleben, im Fall der körperlichen Bewusstlosigkeit nichts bis nur übersinnliches vernehmen, im Fall des Koma lediglich in der Verbindung mit dem Körper Getrenntheit erleben und jede der Welten wahrnehmen oder sich in ihr befinden könnten und im Fall oder von Drogen die Welt der jeweiligen Droge oder die Welten bis hin zur nur einer Welt entsprechend der Droge verzerrt und oder vorbestimmt geistig, mental und körperlich erleben, je nach Droge geminderte bis gar keine Kontrolle über die einem so erwirkte Erfahrungswelt haben.

Echte Welten und Parallelwelten zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie von einem selbst erfahrbar, erlebbar und vernehmbar sind, da sie einen selbstbestimmten bis fremdbestimmten Einfluß ausüben können und wenn eine Welt oder Parallelwelt nicht erfahrbar, erlebbar und vernehmbar ist, so kann sie auch keinen Einfluß auf uns als Mensch und oder Wesen ausüben und als Persönlichkeit ist man bestrebt die Welt des Daseins nach seinen persönlichen Motiven und Zielsetzungen auszurichten und im Dasein entsprechend der erlangten Persönlichkeit die erwünschte Wirkung zu erfahren und möglichst Ursache darüber zu sein, welche Wirkungen auf einen als Persönlichkeit einwirken sollen, müssen und welche nicht während wir die anderen Welten weitestgehend für uns unbewusst beständig nutzen und der Gesamtdaseinszustand und die Tugendhaltung das Ausmaß an Vermögen vorgibt, inwieweit wir jeweils Ursache über die jeweiligen Welten sind und je schlechter deren Zustände sind, wir anteilig über deren Kontrolle und an Einflußvermögen verlieren, sie sich graduell verselbstständigen können, wobei dies dann als psychische , mentale und oder körperliche Störungen bezeichnet wird, jedoch aufgrund der Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung vieler Menschen und insbesondere der Gelehrten eine Vielfalt an vermeintlichen Erscheinungen bei anderen ihren eigenen psychischen, mentalen und körperlichen Störungen entspringen und sie bei Menschen, die nicht mit der allgemein üblichen Einschätzung des Daseins in Übereinstimmung gelangen und sich daher nicht nach ihr auszurichten suchen dann psychische, mentale und oder körperliche Störungen meinen erkennen zu würden und Gelehrte diese vorschnell entsprechend ihrer Theorien und Lehren als solche diagnostizieren, obwohl sie und oder diese selbst nicht mit dem Dasein in Übereinstimmung sind, sie in einer ihrer Welten oder deren Mischung schwelgen und diese mit dem Dasein anteilig bis vollständig verwechselt, gleichsetzen und oder vermengen und daher man von außen her diese beobachten nicht bedingt sagen kann, wer nun der Gestörtere und der Ungestörtere von ihnen sei.

Im jeweiligen Daseinzustand nach oben hin nimmt das Steuerungsvermögen entlang einer logarithmischen Kurve von einem mittleren Daseinzustand zu bis sich die die Verschränkung von Wesen und Körper lockert und auflöst, während die Verbindung gehalten wird, und die körperliche Wahrnehmung in die Übersinnliche Wahrnehmung übergeht, wobei dies auch plötzlich unvermittelt in des eine oder andere übergehen kann und man mit weiterer Verbesserung immer mehr Steuerungsvermögen und Gestaltungsvermögen über die Welten erlangt und ausdehnend an Dichte verliert, während man nach unten hin von einem mittleren Daseinzustand entlang einer logarithmischen Kurve sich die Verschränkung und Verbindung von Wesen und Körper immer mehr verfestigt, man umso mehr das Steuerungsvermögen über die Welten verliert, dabei an geistiger, mentaler und körperlicher Dichte entsprechend zunimmt man im Gemüt und oder Emotion bis hin zur Bewusstlosigkeit undoder Todes hinuntergeht und sich im Sterben bis hin zum Tod mehr oder weniger strak unmittelbar bis mittelbar die Verschränkung und Verbindung auflöst, der Körper stirbt und zerfällt während das Wesen entweder weiter hinab oder wieder hinauf geht und dies mehr oder weniger bewusst erfährt und je nach Daseinzustand und Bedingungen die Vielfalt der als Nathoderlebnisse bekannten Erfahrungen aus ihren Welten anteilig bis vollständig aus einer der Welten vernimmt und sinnlich hin zu übersinnlich ineinander übergehend erlebt und man daher bei erfolgreicher Wiederbelebung aus den Erzählungen der Personen nicht bedingt eine Wahrheit über das Dasein und Dasein im Dasein erwarten kann, da jeder nach seinen Glaubensüberzeugungen diese Zeitdauer gewandelt erlebt und zum Beispiel ein stark gläubiger Christ dann Jesus, ein stark Gläubiger Muslime dann Mohammad meint jeweils im Himmel gesehen zu haben, wobei diese, wenn sie je gelebt haben, längst wiedergeboren sind und womöglich oder höchstwahrscheinlich irgendwo auf Erden gerade wandeln und danach streben ähnliches wie in ihren früheren Leben als Motive und Zielsetzungen zu verwirklichen suchen, wobei diese Erfahrung über die Wiedergeburt mir und allen zu eigen ist, mit denen ich im Coaching gearbeitet habe, sie nicht bedingt die einzige gültige Wahrheit sein muss.

Das Wesen, Selbst, Verstand, der Körper, die Erinnerungen, Vorstellungen, Eindrucke und so weiter, wie auch der Mensch als Individuum, sein Umfeld, jeder Mensch und jedes andere Dasein in ihm wie auch dir örtliche Natur haben jeweils ihr eigenes Gemüt und ihre eigene gegenwärtige Emotion, die sie entsprechend der ihrer Daseinzustände zeigen und diese wirken aufeinander ein und beeinflussen sich gegenseitig, woraus sich das gegenwärtige Vernehmen ihnen entsprechend herausbildet und das Ausmaß an Vernunft und Verstand vorbestimmt und diese dennoch bewusst über die Gesinnung reguliert werden und je höher man im Daseinzustand ist gemäß der oder über die höhere Tugendhaltung steuerbar wird und somit Menschen im tiefen Daseinzustand durch sie reguliert und gesteuert werden.

Wenn man sich selbst der Erlöser wird, so ist man darin bemüht durch geistige, mentale, und oder körperliche Übungen in Bezug auf jede der Welten das Steuerungsvermögen wiederzuerlangen und zu steigern, sich über die verschiedenen Welten bewusst zu werden und diese immer mehr zu trennen, graduelle Verwechselung, Gleichsetzung und Abschaltung durch Entgiftung, Bereinigung, Orientierung und Neuausrichtung zu Verbessern, im Vermögen zu steigern und zwischen ihnen selbstbestimmt willentlich zu wechseln, sie für sich wieder nutzbar zu machen, die überlebensfreundlichen Motive und Zielsetzungen zu bestimmen, sich auf Wohlwollen und Wohlergehen für sich, andere, sein Umfeld und die Natur graduell steigernd auszurichten und dahingehend zu streben und wirksam zu werden.

Wenn man sich nach den bestehenden Organisationen der Vielfalt an Religionen, Philosophien, Wissenschaften und so weiter auszurichten sucht, oder in ihre Fänge gelangt, so werden sie versuchen einen zu dem zu machen und mit einem demgemäß umgehen, dass man ihrem jeweiligen Menschenbild entsprechen, in deren jeweiligen heiligen Schriften und Schrifttücken bereits vorab nachlesen, oder aus ihnen heraus ableiten kann und dies sind die Menschenbilder und Verfahren, die einem zuvor im gegenwärtigen Leben undoder über die vergangenen Leben hinweg in diesen schlechten Daseinzustand gebracht haben, wobei man ebenso daran beteiligt war, da man jeweils mit ihnen in Übereinstimmung gelangt ist und so wird man im Bestreben nach Erlösung unter Umständen mehr oder weniger schnell in einem der Daseinzustände durch sie gebracht, die sie für einen vorbestimmt haben oder befindet sich in einem noch schlechteren Daseinzustand wie zuvor, wobei jede dieser Ausrichtungen meist auf die Erschaffung einer vorbestimmten Persönlichkeit in Fremdbestimmung und Abhängigkeit zur jeweiligen Person undoder Organisation und nicht auf das unbestimmte Wesen als Selbst in dessen Selbstbestimmung und Unabhängigkeit von ihnen ausgerichtet sind und dennoch beinhalten sie jeweils mehr oder weniger von dem, dass einem auf seinem Weg der Selbsterlösung dienlich, förderlich und nützlich sein kann und dies gilt es gezielt zu erkennen und für sich zu entnehmen, sollte man deren Dienste in Anspruch nehmen wollen, jedoch darf man sich dabei niemals ihnen in irgend eine Weise vollständig und auf Lebenszeit, wie auch darüber hinaus verpflichten, welches oft als ein Trick verwendet wird, um sie über das gegenwärtige Leben hinaus an ihre Glaubensausrichtung zu binden und ich persönlich halte ein Vortäuschen solch einer Übereinstimmung als Angebracht, wenn diese bedingt vorgeschrieben sind man sich durch selbstbestimmtes auf einen selbst bezogen nach freiem Willen eine frühere Selbstbestimmung wieder auflösen und sich eine neue setzen kann.

Bei all dem kommt man sicherlich so langsam ins Grübeln darüber, wie der Mensch im Dasein überhaupt irgendetwas geregelt bekommt und darin überleben kann und weiß und will, was er ist, tut und hat und als Menschheit fortbestehen konnte und da weise ich gerne darauf hin, dass der Mensch an sich täglich so sehr mit der körperlichen und auf den Körper bezogenen Bewältigung des Daseins beschäftig und weitestgehend in die Gegenwart aufgrund der Bedingungen und Umstände gedrängt und in ihr gehalten wird so dass er das Dasein überwiegend über dessen körperlichen Sinne wahrnimmt und diese sein Bewusstsein in beschlag nehmen, damit er in Bezug auf das Dasein seine Handlungsfähigkeit erlangt und je mehr er darin nachlassen würde, umso mehr sein Überleben, Wohlergehen und Wohlstand gefährden würde und seine Aufmerksamkeit auf diese Motive die anderen Welten zurückdrängt und sie umso mehr auf sein Denken, Handeln und Verhalten vorteilhaft Einfluss nehmen, je besser es ihm ergeht, je besser sein Gesamtdaseinszustand, seine Lebensbedingungen, Lebensumstände, sein Lebensstil und Lebenswandel ist, je selbstbestimmter, unabhängiger, selbstwirksamer er seine Leben nach seinen Übereinstimmungen und nach seinem freien willen allein undoder in Übereinstimmung mit anderen erleben und Leben kann, je mehr er sich im Verlauf seines Lebens entgiftet, bereinigt, orientiert und sich nach der höchst erreichbaren Güte des Wahren, Guten, Richtigen, Gültigen und Schönen ausrichtet.