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Freund undoder Feind

aus AufEinWort, der freien Forschung

Ist eine Meinung, Aussage, ein Eindruck oder Glaube eine Wahrheit, weil es geschrieben steht, weil du, ich oder ein anderer es sagt?

Das Maß aller Dinge ist zugleich das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne und wenn dem so sei, genügt die jeweilige Bestimmung dann in Bezug auf das Dasein, das Leben, die Liebe, so dass es diese nachhaltig für dich, für mich, andere, das jeweilige Umfeld und die Natur gleichrangig fördert und die Lust darauf allgemein steigert?

Nur weil etwas einem schön erscheint, macht es dies nicht zugleich wahr, gut, richtig und gültig.

Nur weil etwas einem wahr erscheint, macht es dies nicht zugleich gut, richtig, gültig und schön.

Nur weil etwas einem gut erscheint, macht es dies nicht zugleich wahr, richtig, gültig und schön.

Nur weil etwas einem richtig erscheint, macht es dies nicht zugleich wahr, gut, gültig und schön.

Nur weil etwas einem gültig erscheint, macht es dies nicht zugleich wahr, gut, richtig und schön.

Nur wenn etwas einem als wahr, gut, richtig, gültig und schön erscheint, hat es für einen selbst die Güte das Mass aller Dinge zu sein und dennoch bedeutet dies nicht, daß es dann so für alle ist und es dies auch wirklich ist, dass das Maß aller Dinge einen Daseinzustand bedingt verbessern muß und wenn man etwas tut, dass den Daseinzustand verschlechtert, dies vermeidbar ist, etwas anderes möglich wäre, daß zugleich mehr Überleben, Leben und Wohlergehen bereitet, hat man sich wohl dem höchsten Maß aller Dinge angenähert und kann es dann für sich selbst, andere, sein Umfeld und die Natur werden, sein, tun und haben.

Ist dein Maß aller Dinge wirklich das Maß aller Dinge, oder nur das deinige und Gleichgesinnter, weil es dir gefällt und recht ist, du so weiter machen kannst, wie bisher, obwohl du bereits im Innern weißt, daß du dich irren könntest, möglicherweise irrst du dich und es dennoch so beibehalten und einst so entschieden hast so zu sein, es zu tun und es so haben willst und daher muss es so werden, sein oder bleiben?

Der Mensch ist sich selbst das Maß aller Dinge als das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne und macht es sich selbst offenbar in dem er mit etwas selbst zur Übereinstimmung gelangt und dann ist er der Verkünder des jeweiligen Maß aller Dinge und strebt danach, dass es so wird, es so sei, es getan wird, es so gehabt wird und so bleibt.

Nun ist dein Maß aller Dinge möglicherweise nicht mein Maß aller Dinge und ich zwinge dir meines nicht auf, doch sage ich das mein Maß aller Dinge das Dasein bedingt verbessern muß und dies kann ich bei vielen in ihrem Dasein nicht erkennen, dass ihr werden im Sein, Tun und Haben ist und wenn du oder ein anderer mir deutlich machen kann, das dein oder dessen Maß aller Dinge mehr Überleben, Leben und Wohlergehen für mich, dich, andere, das jeweilige Umfeld und die Natur nachhaltig bewirkt, dann werde ich meins überdenken, da ich für mich bestimmt habe, daß ich mich nach dem Maß aller Dinge ausrichte, daß die jeweils höchste Güte als das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne mit dem damit höchsten Maß an allgemeinen Wohlergehen hat, weil es dann wahrer, besser, richtiger, gültiger und schöner ist als zuvor, weil das Schöne für mich sich aus diesem so herausbildet, es so die Liebe, das Leben und die Lust daran steigert.

Hast du wirklich das Maß aller Dinge in höchster Güte ermittelt, erreicht und verkündet, oder ist es ein ungeprüfter unbestätigter Glaube oder eine Meinung?

Wenn mir jemand seine Meinung oder etwas, daß er glaubt sagt, so tut er dies meist und für gewöhnlich um zu erfahren ob ich mit ihm darin übereinstimme und wenn ja, so ist er erfreut, da ich ihn darin bestätige und er wird zur nächsten Meinung undoder Glaubensfrage übergehen und diesen Vorgang wiederholen und so entlang der abgestimmten Übereinstimmung nach der ihm eingewöhnten gut-böse-Denkweise ausgerichtet die Güte dessen bestimmen, inwieweit ich gemäß seiner zweiwertigen Logik, somit in Gegensätzen denkend, urteilend und richtend, für ihn Freund oder Feind bin und so stimmt er zugleich auch das Ausmaß der Sicherheit für ihn und für mich ab und so brauche ich den Meinungen und Glaubensaussagen des anderen nur lauschen und zustimmen und er gewinnt sich auf diese Weise für ihn einen Freund und seine angestrebte Sicherheit, obwohl ich ihn in solchen Momenten nur Spiegel, so tue als wäre ich er und er an sich zu sich selbst spricht, da ich ihm die ganze Zeit nur in dem bestätige, dass er zuvor bestimmt hat und es nur als solches akzeptiert und hören will und auf diese Weise hört er sich selbst, da er so nie mit mir in ein wahres Gespräch eingestiegen ist, er letztlich nur Prediger ist und in mir nur seinen Glauben prüft, oder auch nur überprüft, inwieweit ich ein Gläubiger bin, da viele Priester längst nicht mehr glauben, was sie predigen und so freut er sich nachdem er genug geprüft hat, inwieweit ich er bin und ihm gleiche oder nur als der mich zeige den er nur so dulden wird und bestimmt mich so als Freund, der ihm noch mehr Sicherheit gibt, auf den er in seinem Streben nach Sicherheit im Leben mich nun als Verbündeten einbezieht und wenn ich meinen Frieden in seiner Nähe haben will, da ich in seinem Umfeld seiner Glaubensgemeinschaft lebe, so tue ich dies, da er ansonsten mich als Feind und als Gegner und Gefahr seiner Sicherheit sieht und so als Freund so ausgerichtet wird er hingehen und seine Verbündeten stärken und ihnen berichten, wie sehr ich ein Verbündeter bin, auch für sie ein Freund sein könne und ihnen als Verbündeter zur Seite stehe und sie in Sicherheit in meiner Nähe sind und so werden sie mich freundlich auf der Straße grüßen, auch wenn sie noch nicht mit mir unmittelbar selbst gesprochen haben, doch kennen sie mich bereits gut, da sie den anderen kennen, ihn in mir sehen und nicht wirklich mich und ihm vertrauen und so werde ich bald zu Festen eingeladen und daran teilhaben dürfen und mir bei Gelegenheit und nach deren Möglichkeit helfen, sollte ich den Bedarf haben und förder dies, wenn ich es bei nächster Gelegenheit selbst so tue, da man doch nur als Gast in sein Haus einladen und jemanden grüßen und helfen wird, dem man wohlwollend gegenüber gesinnt ist und so bemühe ich mich ihre Meinungen und ihren glauben ebenso zu verkünden, so dass sie mich als ihren Freund wahrnehmen und beginnen mir ihr Vertrauen zu schenken und so gelebt und mit ihnen scheinbar vereint verkünde ich dann auf in einer Zusammenkunft in meinem Haus im Verlauf meinen vermeintlichen Freund, da man sich nun schon länger kennt, ein wenig von meinen wirklichen Eindrücken, von meinem selbst erarbeiteten, überprüften, ermittelten, beweisbaren Wissen, das im Dasein auch für ihn beobachtbar wäre, würden er selbst jeweils schauen, vergleichen, überprüfen, ermitteln und bestimmen und so hört er nur in dem was ich nun sage eine Meinung und einen Glauben, da er sein Leben nach Meinung und Glauben ausrichtet und daraus ableiten, dass auch ich dies tun würde, und so dem ungeschaut entgegen hält, dass es so allgemein üblich und richtig sei, da es ja geschrieben steht und von Autoritäten und ihren Verbündeten so verkündet ist, und so wandel ich mich ihn seinem Augen nun in dem Ausmaß vom Freund zum Feind, verliere den Grad entsprechend ein Verbündeter zu sein und je mehr die Aussagen voneinander abweichend sind, umso unsicherer und gefährlicher bin ich für ihn in seinen Augen und im Raum schlägt entsprechend für einem spürbar die Schwingung von Liebe auf Hass um, da man die Einstellung, die jemand über einen hat auch zugleich als Emotion aussendet und wehr feinfühlig genug für Emotionen ist, der spürt wie ein gegen einem gerichteter Druck im Raum entsteht und die Gefühlskälte sich ausbreitet, da sich die Stimmung von Leben zu Tod entsprechend wandelt, nicht er es ist, der nun in Gefahr um seine Sicherheit bangt, sondern ich und daher er bald geht, so kamen er als Freund in mein Haus und ging als Feind und nach einigen Tagen werde ich auf den Strassen nun nicht mehr gegrüßt, mir die Hilfe bald entsagt und dann fortan gemieden und ausgegrenzt, doch waren sie nie meine wahren Freunde, ich nie ihr Feind und auch wenn ich nun für sie ihr Feind geworden bin, so sind sie es nicht für mich, da ich weiß, dass sie nicht schauen, sondern meinen und glauben und ihr Leben, Dasein, Karma und ihr Wohlergehen auf Meinungen und Glauben stützen und wenn man genau vernommen hat, was da eigentlich geschieht, so wird man bemerkt haben, daß für die meisten Menschen die Wahrheit weitestgehend in den Worten gebunden liegt und so das jeweils verkündete Meinung und Glauben bestätigende Wort das Wort Gottes ist und das jeweils dem entgegengesetzt erscheinende oder das davon abweichende Wort daher das Wort des Satan, Teufel, des Verführers und Entführers sein muss und je fester ihre Meinungen und ihr Glauben ist umso mehr werde ich für sie zum Dämon, zur Gefahr oder Satan für sie, doch lebte ich mit ihnen die ganze Dauer über, habe geholfen wo und so gut wie ich konnte, sie nie gefährdet oder ihnen geschadet und daher hat sich an sich auch nichts geändert als das verkündete Wort und so birgt sich für die meisten Menschen die Dinglichkeit (Realität) in dem was durch Wort verkündet wird und mit ihnen übereinstimmt als Wahrheit und was nicht vom Wort her mit ihnen übereinstimmt als Unwahrheit, auch wenn man das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne höherer Güte und in entsprechender höheren Übereinstimmung mit dem Dasein benennt, es in ihnen wie einFeuer brennt, dass sie so schnell wie möglich zu löschen suchen, bevor sich ihr Schleier aus Meinung und Glauben entzündet und es zur Apokalypse kommt, da jeder Mensch durch seine Meinungen und durch seinen Glauben diesen Schleier zwischen sich und dem Dasein, wie auch gegenüber sich selbst erschafft, aus Worten und Abbildern gewoben hat und daran festhält, ihn sich nicht von anderen entreissen lässt und sie den Schleier schnell wieder vor sich selbst und dem Dasein zuziehen, sollte ihn jemand ein Stück weit von aussen geöffnet haben, ihn erschrocken schnell wieder aufhängen, sollte er ihnen heruntergerissen worden sein und wenn man es wagt, ihrem Wort etwas entgegenzusetzen, so verstärken sie ihres, in dem sie es wiederholen und sollte dies nicht reichen, so rechtfertigen sie es und über die Rechtfertigung suchen sie ihr Recht zu fertigen und zu stärken und gelingt es ihnen nicht, so sagen sie einem, daß man es oder sie nicht verstehen würde und dann, dass man wohl nicht dazu in der Lage sei, bringen einem entgegen zum Ausdruck, dass man ignorant, unvernünftig und fehlausgerichtet sei, man einer Meinung oder einem Glauben anhänge, doch so nur ein Ungläubiger sei und so merken sie nicht, dass sie je emotionaler sie werden, einem umso mehr die Taten vorwerfen und einem damit offenbaren, die sie selber taten und tun und einem die Apokalypse über sie selbst betreiben und den Schleier ihrer Persönlichkeit zur Seite ziehen und einem so den Blick auf sie selbst gewähren, da sie es sind, die eine Persönlichkeit vortäuschen und vorspielen, die sie selbst als Selbst erschaffen haben und sie ans ihr Selbst es sind, die das Maß aller Dinge haben, dass sie in der Ausgestalt von Worten bei sich halten, daß sie diese Worte weitestgehend aus den ihren jeweiligen Schriften, sei es Glauben oder Wissenschaft und Hören und Sagen anderer, in ihrer eigenen Wortgestalt gewandelt vernahmen, sie einst das was ihnen gefällig war als Wahrheit für sich und andere selbst so bestimmten, es meist nur Worte oder Abbilder aus zweiter oder vielfacher Hand sind, die sie im Dasein nie selbst sahen, sie nur meist im Dasein das HaNdeln und Verhalten der Menschen sehen, die sich nach ihren Worten und ihren eigenen Abbildern ausgerichtet haben, jedoch nur in die Gegenwart schauen und die dadurch in ihr erschaffene und so ausgesäte zukünftige Gegenwart durch die durch Worte verfälschte Perspektive nicht sehen und bis zu ihrem Fluchtpunkt ebenso nur Worte und ihre Abbilder sind, die ihren Schleier erwirken, sie es selbst sind, die sich und andere so täuschen, sie durch das Dasein verfälschende Worte und Abbilder sich so im Daseinzustand der Getäuschtheit und infolge der Selbsttäuschung befinden und daher für sie meist unbewusst und in hellen Momenten auch durchaus bewusst andere täuschen, da ihre Meinungen und ihr Glaube bislang scheinbar ihr Überleben und Wohlergehen sicherte und dies so fortbestehen soll und daher übergehen sie das was dem entgegensteht, davon abweicht und wenn nötigt überwältigen sie es und daher ist es von größter Bedeutung und Wichtigkeit, daß man zuerst die Bereitschaft für ein wahres Gespräch zum einen im Hinblick auf die Ausrichtung auf die höchste Güte des Wahren, Guten, Richtigen, Gültigen und Schönen, zum Anderen im Hinblick auf die nachhaltige Verbesserung des Daseins oder einem Dasein im Dasein in dessem Daseinzustand gemeinsam erreicht und erhält, des Weiteren, dass dieser zu erreichende Daseinzustand jeweils für einen selbst, den anderen, dem Umfeld und Natur gleichrangig und alle und alles einbeziehend so daß insgesamt das alles auf das größtmögliche Wohlergehen und Vergnügen ausgerichtet wird, auch wenn es für wenige und manches und auch für einen selbst von Nachteil sein könnte, so ist diese Perspektive letztendlich auch für einen als unsterbliches Wesen angesichts kommender Wiedergeburten von größtem Wert und so beachtet man auch, daß man als göttlicher Funke so zu leuchten beginnt, sein leuchten verstärkt, Liebe, Leben und die Lust dazu ausstrahlen wird und diese sich in ihrer Lebendigkeit und Vielfalt zeigen wird und sich darauf stützt, dass dies nur möglich ist, wenn man zum einem die Ursachen, Gründe, Ursprünge, Urgründe und wahren Mängel ermittelt, erkennt und behebt, so dass es sich wirklich besser lebt und daß diese Bereitschaft zum Gespräch umso leichter anzuregen ist, wenn man sich selbst in seiner Gesinnung auf hoher Tugendhaltung stützt und diese im anderen sich einstellen und gegeben sein muss, damit ein Gespräch auch bewirken kann, zu was man es braucht, man sich entlang erlangter wirklicher Übereinstimmungen einer gemeinsamen Zielsetzung annähert, sie über dass in erlangter Übereinstimmung darüber bestimmt, was möglich, wirklich, tatsächlich und dinglich gebraucht, gewünscht, gewollt und nützlich ist, so dass sich auch das größtmögliche Wohlergehen und Vergnügen und infolge aufgrund des Gelingen das Glück sich für die daran Beteiligten und davon Betroffenen einstellt und es so getan, nie Feinde gegeben hat und geben kann, die Sicherheit sich daraus wie von selbst erwirkt und es sich daher sehr lohnen wird diese hohe Tugendhaltung in Bezug auf sich selbst, andere, das Umfeld und die Natur anzuregen, zu bewirken, notfalls zu erwirken und daran die Bereitschaft zu messen und mit jenen das Gespräch führt und die anderen beiseite läßt, so dem seine Aufmerksamkeit schenkt und gewährt, mit dem es sich lohnen wird die Anstrengung auf sich zu nehmen und ihnen mit Wohlwollen begegnet, während man den anderen deutlich macht, was man von ihnen als erstes bedingt erwartet, bevor man ihr Anliegen hört und sich damit zu beschäftigen geneigt sein wird und ihnen so erscheinend die Türe offen hält, sie diese sich selbst vor die Nase zuschlagen und den Zugang verwehren, solange sie mit einer anderen Ausrichtung und anderen Absichten meinen sich Gehör und Befolgung verschaffen zu wollen, da man im Verlauf eines Gespräch so immer an die gemeinsam übereingestimmte hohe Gesinnung zum Ausdruck bringen und sich erneut daran ausrichten und in dieselbe Richtung schauen kann und so ein geneinsames Bestreben für eine bessere gemeinsam verwirklichbare und erlebbare kommende Gegenwart in wahrer Freundschaft erlangen wird.

Meinungen eines anderen bedeuten mir nichts, die kann jeder gerne für sich behalten, so wie Menschen heutzutage leichtfertig damit umzugehen pflegen und mit Blick auf die Menschheitsgeschichte ist Glauben wohl nicht mehr als eine Meinung und daher erspare ich mir auch gerne dies lange anzuhören und wenn mir jemand seine Meinung oder etwas, daß er glaubt sagt, so lasse ich ihn aussprechen und höre ihn an, und bestätige ihn lediglich soweit, dass ich verstehe und ihn verstanden habe, da er ansonsten fortwährend darüber weiter spricht und ich so nur meine Aufmerksamkeit an ihn vergeude, da ich kein Publikum für einen anderen bin, selbst keins benötige und am wahren Gesprächen Interesse habe, da sie mir Vergnügen bereiten und das andere mich schnell langweilt und so prüfe ich durch stellen von Fragen, wie er zu dieser Meinung und zu dem Glauben daran gelangt ist, dass er als Inhalt seiner Rede zum Ausdruck brachte und wenn nicht schon unmittelbar die Sperre für weiteres Nachfragen durch ein „Das weiß doch jeder!“ bestimmend gesetzt wird und man dadurch für sein gegebenenfalls weiteres gegenwärtige Publikum als dümmlich bloßgestellt wird, so kann man an seinem plötzlich sich verändernden Blick wie auch oft zugleich veränderten Blickrichtung erkennen, dass er in seinem Anschauungsraum des Vorstellungsvermögen entweder in seine Erinnerungen oder in seinem Anschauungen schaut, möglicherweise gerade erfindet, woran er seine Meinung oder seinen Glauben angehängt hat und nimmt das daraus hervor, daß ihn für nützlich erscheint die Richtigkeit und Gültigkeit seiner Aussage zu bestätigen und zu stärken und bringt dies einem gegenüber zum Ausdruck und an der dafür benötigten Zeitdauer kann man das Ausmaß seines in sich verschränkten Beziehungsystem in dessen Ausgestalt einschätzen, dass sich aus Meinungen und Glauben herausgebildet hat und je länger es dauet, bis die Antwort beginnt und im Verlauf beantwortet ist, umso geringer ist sein Daseinzustand und möglicherweise umso versteckter seine Absicht und womöglich beginnt er unmittelbar zu sprechen, doch fülle dessen Worte nur die ansonsten bestehende Leere und so kann es sein, dass er trotz vieler Worte an sich gar nichts gesagt und die Frage nicht beantwortete und so kritisiere ich dies nicht, sondern zeige ihm an, dass ich ihn nicht verstanden habe und daran interessiert bin es zu begreifen und frage erneut nach und bitte ihn im Grunde meine Dummheit aufzulösen und so sucht er nach weitern Argumenten, beschreibt und erklärt und antworte nachfragend darauf eingehend, wo er sich selbst widerspricht, Lücken läßt, Erfundenes einsetzte , sich auf weiter Meinungen und Glauben stützt, so dass wir nahezu die Spur zurück verfolgen, wie er zu der anfänglich geäusserten Meinung oder Aussage seines Glaubens gelangte, ohne seine Aussagen dabei als unwahr, ungut, unrichtig, ungültig oder unschön abzuwerten oder ihn blosszustellen, bringe ihn dazu erzählend zu beschreiben und zu erklären und steige so immer weiter in die Tiefen seines Denkgebildes und damit in seinen Verstand hinein, während sich in meinem Anschauungsraum beginnt sich dessen Denkgebilde in der Ausgestalt seiner Denkweise aufbaut und ich die Verschränkungen so ermittle, wie er sich durch seine Aussagen stützt und wenn ich darin einen tiefen Daseinzustand seines Selbst und das Ausmass seiner vorgetäuschten Persönlichkeit darin erkenne, so kann es sein, dass ich ihm einfach bestätige ihn nun verstanden zu haben und mich bei ihm für seine Geduld mit mir bedanke und so an ihrem aufkommenden Lächeln erkenne, dass sie ihr Ziel erlangt haben und davon ausgehen, dass ich ihre Darlegung und Darstellung aus für mich ausreichend glaubwürdig erachtet und sie angenommen habe und da es im Grunde der Art und Weise, wie er zu seiner Meinung und zu seinem Glauben gelangte ist entspricht, belasse ich ihn in seinem Glauben, da ich nun seine Gesinnung ausreichend eingeschätzt habe, die er gegenüber sich selbst, mir, anderen, seinem Umfeld und der Natur gegenüber hat und solch ein wohlwollen und daher von mir freundlich geführtes Vorgespräch dauert meist mit einem Fremden oder Bekannten nur einige Minuten und wir gehen so nicht aus Gegner auseinander, können im selben Raum in einer Gemeinschaft verbleiben, doch ich weiß dadurch meist bereits, was sein grundlegendes Problem, seine größte gegenwärtige Schwierigkeit im Leben, wie seine Tugendhaltung gegenwärtig ist und so vorhersehen kann, wie er auf ihm entgegengesetzte und von seinem Meinungen und seinem Glauben abweichende Aussagen verhalten wird und so bestimme ich zugleich bei dem Auslauf des Vorgespräch, in wieweit ich diese Persönlichkeit fortan in meiner Nähe lasse und in meinem Umfeld belasse und bei manchen brauche ich kein Gespräch um dies einschätzen zu können, da sie es schon im wesentlichen für sie unbewußt durch ihre Ausstrahlung, ihr Gesicht und ihre Augen zum Ausdruck bringen und mir fällt dies so leicht, da ich unzählige Gespräche geführt und mich selbst beständig im führen von Gesprächen geschult habe, um zu ermitteln ob, wie und inwieweit man durch ein Gespräch einen Wandel im Denken und infolge in der Ausrichtung bewirken kann, nachdem ich einst feststellte, dass ich grundlegend wahre Gespräche führe, die man fachlich einst Dialoge nannte, jedoch schon lange keine Dialoge mehr geführt werden, da ein Dialog auf das gemeinsame ermitteln der Wahrheitsgüte von Aussagen und auf das Ergründen der jeweils höchstmöglichen Wahrheitsgüte einer in Übereinstimmung erlangten Aussage gerichtet ist, daher eine vorangegangene Aussage in nun höherer Wahrheitsgüte und für die Gesprächspartner als gültig bestätigt, oder eine neue Aussage bestimmt ist, nach der sich alle Gesprächspartner nun ausrichten werden und ich früher innige lange bis auch hitzige Gespräche führte, die jedoch nicht zu dem gelangten, was ich mir als Ergebnis und Gewinn für alle Gesprächspartner anstrebte, welches Einigkeit aufgrund von erlangter wirklicher Übereinstimmung ist und so fragte ich einige Personen dann, wenn erneut sich solch ein am Ende unerfüllendes und ohne Gewinn für alle abzeichnendes Gespräch bemerkbar machte, warum sie mir ihre Meinung mitteilen wollten, mir dies erzählen, was sie erzählen, wir von ihren Problemen, Sorgen, Schwierigkeiten berichten, warum sie mir offenbar vertraulich gedacht von den schlechten Taten des anderen berichten und so weiter und jedes bestreben von mir, ihnen nützliche Informationen zu geben ablehnten, oder gar nicht darauf eingingen, meine Hinweise, wie sie es lösen oder herausfinden könnten oft durch sie wie ungesagt hindurchgingen, man sich nicht durch das Gespräch in Richtung einer möglichen Lösung und dem Ausgang zuwendete und so fragte ich also einige im Grunde, warum sie mir dies erzählen würde und bekam die Antwort, dass sie sich nur nett unterhalten wollten, dass ich über die so für mich sinnlos geführten Gespräche voraussetzte, dass mir jemand etwas Bedeutsames, Wichtiges, Dringendes mitteilt, mir eines seiner ihn belastende Problemstellung verdeutlicht, er auch an den Inhalten dessen interessiert sei, was ich dazu sage und davon ausging, dass er sich so von anderen Hilfe erhoffte, sie jedoch bei weiterer Überprüfung so nur die Aufmerksamkeit eines Zuhörers sicherten und sich daran wie Vampire am Blut des anderen, somit an dessen Lebensenergie labten und manche durch ihr Reden, nur sich in ihrer Persönlichkeit zu bestätigen und zu stärken suchten, sie Propaganda für eine Meinung und für sich betrieben und so begann ich diese Frage häufig und insbesondere bei unangenehmen Unterhaltungen früh stellte, da für mich eine Unterhaltung eine Unterhaltung ist und daher unterhält und nicht tiefgründige Fragen und Problemstellungen einbezieht, diese einleitend für ein Gespräch ist und sie darin nicht unterschieden und so Fragte ich bei manchen, ob sie für das, was sie mir sagen eine Lösung suchen, ob ich ihnen diesbezüglich helfen soll und denjenigen, die darauf antworteten, dass sie mir dies nur erzählen wollen, sich nur mit jemand unterhalten wollen, dass sie mir ihre Schwierigkeit, Sorge und Problem gern dann erzählen können, wenn sie es auch gelöst haben wollen, da ich ein derartiges Problem lösen kann, was auch jeweils wahr war und sie mir es besser nicht weiter vortragen, da sie damit rechnen müssen, dass ich es dann auch löse und so hörten sie damit auf, den eins muss man wissen, je mehr Schlechtes man sich von anderen anhört und je mehr Schlechtes man so anderen erzählt umso belastender ist es für einen selbst und den anderen und es drückt einen emotional nach unten und es für einen umso mehr belastend ist, wenn man kann, jedoch nicht darf, es gerne würde, jedoch nicht kann und es in einem Apathie auslöst und so fühlt man sich schlecht, wenn derjenige jede Hilfe und Unterstützung nach langem Reden letztendlich keine Beachtung findet und man bemerkt, das sie in gleicher Weise wie mit einem bei jeder Gelegenheit auch mit anderen umgehen und so erkannte ich dass diese Menschen sich besser fühlen, wenn andere sich nun schlecht fühlen, wie es auch manche gibt die sich gerne Schlechtes anhören, sich mit denen beschäftigen, denen es schlechter geht, damit sie sich umso besser fühlen und zum anderen, wie bedeutsam die Bereitschaft ist, Hilfe für sich annehmen und gegenüber anderen geben zu wollen.

Persönlichkeiten, die als Persönlichkeiten weitestgehend ein anders Sein vorspielen und vortäuschen als das was sie sind, darauf aus sind ihre Meinung, ihren Glauben zu verbreiten, jedoch keine Entgegengesetzte oder davon Abweichende dulden, diejenigen, die mit falschen oder schlechten Absichten oder Einstellungen ihre Probleme auftischen, und sich nur an der Aufmerksamkeit laben wollen, wie auch weiteren belastenden Erscheinungen, man anhand des in einem aufkommenden Gefühl belastet zu werden auch diese erkennt, wie es auch jene gibt die eine Auseinandersetzung suchen, eine Diskussion führen und daher den Streit suchen, erkennt man daran, dass sie einem entweder keine, wenn nur flüchtige Fragen stellen, sie ihre Fragen wie Fallen stellen, sie auf Antworten abwehrend mehr von dem äussern, was sie meinen oder glauben, sie nicht wie man selbst es tut, nachfragen wie man zu seinen Eindrücken gelangt ist, in ihrem Sprechen und Verhalten kein wirkliches Interesse an dem erkennbar ist, was man ihnen gegenüber aussagt, sie es einfach abwehren, darauf nicht eingehen, es überhören oder übergehen

In Bezug auf Verschränkung im Denken, somit auch im Bewusstsein, Halbbewusstsein und Unterbewusstsein, wie auch in Bezug auf die Verschränkungen von Wesen, Selbst, Verstand und Körper und bei Aussagen, Worte, Zeichen, Symbole, Dinge immer mindestens zwei von ihnen so mit einander in Verbindung stehen, dass die Verbindung selbst nicht physikalisch besteht, sie nur als solche erscheint und diese zum einen im Winkel zueinander stehen und wenn man zum Beispiel eine Meinung dreht sich eine andere Meinung zugleich entsprechend entgegengesetzt der Stellung dreht, nach der sie bislang ausgerichtet war, zeigte eine bisherige Meinung bislang nach links und wird sie durchdacht und nach rechts gedreht, oder verkündet man jemanden eine nach rechts gedrehte Meinung und der andere wendet sich ihr zu und vergleicht seine nach links gedrehte mit der nach rechts gedrehten so kommt zugleich eine weitere verschränkte Erscheinung hoch, wenn er räumlich bildlich denkt dann auch als Abbild, ansonsten nur als ein Bewusstwerden die ebenso wahr wäre, wenn die eigene unwahr wäre und so würde man jemandem sagen „Tierfleisch ist für den Mensch schädlich“ und er ist auf Tierfleisch eingewöhnt und richt daher den Kadaver nicht, wobei die meisten Menschen vom Fleisch nur wenig schmecken, da der Geschmack weitestgehend von den durch Braten entstehenden Geschmacksstoffen, den Soßen und so weiter ausgeht, Tierfleisch in der Regel erst schmackhaft gemacht wird und eher nicht wie Sushi verarbeitet wird dann stellt sich demjenigen nicht so sehr die entgegengesetzte Aussage entgegen, sondern dem Grad der Abweichung der Aussagen entsprechen das Folgeausmaß im Bewusstsein als Abbild und oder Empfindung entgegen, was dies in Bezug auf dessen Vergangenheit, Gegenwart undoder Zukunft bedeuten würde und dies ist von der Empfindung umso stärker, je mehr es seine Existenz betrifft und umso mehr, je mehr sich daraus ergibt aufgrund eines Irrtums sich, anderen, seinem Umfeld und oder der Natur Schaden zugefügt zu haben undoder je größer das Ausmass an zu bewältigenden und durchzusetzenden Veränderungen es bedeuten würde, Existenzen daher einschränken würde und der sich jeweils ergebende Winkel erwirkt eine Spannung die zum einen umso höher ist, je bedeutender, wichtiger und oder dringender der Unterschied in dessen Folgen ist und bei Entgegengesetztheit 180 Grad angenommen 100Volt ist, dann die höchste Spannung hat, bei geringer Abweichung von nur einem Grad 1V ist und so besteht nun zwischen dem Tierfleischverzehrer und dem Vegetarier diese Entgegengesetztheit als Spannung, die jedoch in beiden je durch sich selbst aufgebaut wird, da man nun in seinem Bewusstsein diese Entgegengesetztheit hat und dass dem so ist, erkennt man auch daran, dass dem auch so ist, wenn man es einfach nur gelesen hat, keine Person gegenwärtig ist, die es einem sagt und man daher mit der Ignoranz, Ablehnung, Widerlegung des anderen bis Überwältigung des Anderen, diese Spannung in sich selbst aufzulösen sucht, dass es im Grunde jedesmal so ist, wenn man seine Aufmerksamkeit auf etwas Entgegengesetztes legt, darauf gelenkt wird, sie gesagt bekommt oder sie auf irgendeine Weise bemerkt und somit steht der eine nicht mit der Aussage und dem anderen in Konflikt, sondern entsprechend der Aussage mit sich selbst, dies jedoch nur dann oder in dem Ausmass geschieht, wie er selbst Existenzangst hat, oder durch die Aussage in Existenzangst gebracht wird und es daher auch die Aussage nicht ist und dies bestätigt sich dadurch, dass dies bei bedeutungslosen, unwichtigen und nicht so dringenden Fragen wie auch einen vermeintlich oder tatsächlich einen selbst nicht betreffenden Aussagen nicht der Fall ist und es daher im Grunde eine Angst vor etwas ist, dass massgebend die Spannung in dessen Stärke entsprechend bedeutender als der Unterschied ist und je grösser die Angst schon bei einer kleinen Abweichung schon die 100V entsprechend dem Beispiel entsteht, und bei großer Abweichung derjenige einen Zusammenbruch erleidet oder in Ohnmacht fällt, dies jedoch wiederum umso weniger der Fall ist, je sicherer sich jemand seiner Gewissheit, Einstellung und wie Sicher seine Existenz abgesichert ist.

Wir haben also Abweichung in Grad, Bedeutung als Ausdehnung und je mehr es Sicherheit betrifft Verdichtung und damit eine Ladung entsprechend der Angst und jede Angst ist mit einem Mangel verschränkt und schüre ich eine Angst so erscheint im Bewusstsein umso mehr und umso schneller der mögliche Schaden, je grösser der vermeintliche bis tatsächliche Mangel ist, da ein Mangel und daher die Angst auch unbegründet sein kann, wie es oft der Fall ist da nach meiner Erfahrung am Anfang eines Coaching das Verhältnis vermeintlicher zu tatsächlicher berechtigter Sorgen, Problemen und möglicher Folgen 10:3 ist, dass also etwa zwei Drittel selbsterschaffen sind und nur im eigenen Verstand fortbestehen, derjenige jedoch nicht erkennen kann welche es sind und daraus ergibt sich, dass je höher die Angst oder der Mangel ist, die Ladung umso grösser ist, die Leute also eher emotional auf darauf ansprechen und so sind diejenigen die ihr Dasein auf Meinungen und Glauben stützen und daran bedingt festhalten, mögliche Veränderungen abwehren, die keine Bereitschaft für Hilfe und wahre Gespräche zeigen, die sich in Gesprächen unangemessen emotional zeigen, diejenigen, die Lügen und bewusst Täuschen um sich Vorteile zu erheischen oder ähnlich sich diejenigen, die unbewußte bis bewusste Ängste und Mängel haben, diese unbewusst bis bewusst verdrängen und sich auch in einem entsprechenden Daseinzustand der Getäuschtheit und Selbsttäuschung befinden und je tiefer sie sind, sich umso mehr dagegen stemmen, die Täuschungen aufzulösen und umso mehr das von ihren Meinungen und ihrem Glauben abweichende als Täuschung bewerte und sogar erkannte Täuschungen und oder Wahrheiten selbst verdrehen, um ihr Verschränktes Denkgebilde zu erhalten.

Je tiefer jemand im Daseinzustand ist umso unvernünftiger wird er auf von seinem Maß der Dinge abweichende bis entgegengesetzte Aussagen ansprechen und eine Abweichung kann schon darin bestehen, etwas gar nicht zu wissen und es daher bislang im Denken und Handeln nicht beachtet zu haben und somit bringt jemand gegenüber einem anderen das Verhalten in dem Ausmaß und auf die Weise zum Ausdruck, die seinem eigenen inneren Konflikt entspricht und an sich nicht der zwischen im und dem anderen bestehenden, soweit es um Aussagen und nicht um Taten geht, es also die Art von äußeren zwischenmenschlichen Konflikten aufgrund von Taten des einen gegenüber dem anderen, Ereignisse oder Geschehnisse und tatsächlich bestehenden Problemstellungen im Dasein und die Art der Konflikte, die im Innern sich aus dem eigenen Denkgebilde im Gegensatz zu einem anderen aufgrund von gegenwärtigen Aussagen bestehen und die Art von inneren Konflikten, die aufgrund weitestgehend erdachten Sorgen und Problemen bestehen, dann noch die Art von inneren Konflikten aufgrund von Widersprüchen und Mängel im eigenen Denkgebilde, wozu auch das innere Wörterbuch und die Selbstreligion und das eigene Maß aller Dinge zählt und dann noch die inneren Konflikte aufgrund des Karma aus dem Unterbewusstsein gemäß dem Ausmaß der gegenwärtigen Anregung auf alles einflussnehmend und zuletzt dann auch noch die Art der Konflikte, die sich aus der vorgetäuschten Persönlichkeit heraus nach innen und aussen ergeben, die Persönlichkeit gewissermaßen in der Mitte und als Akteur im Dasein steht und dann so befindet man sich dann vermeintlich in einer Unterhaltung oder einem Gespräch einer Persönlichkeit gegenüber die einem gegenüber seine Meinung vertritt, oder einem ihr Drama bis Tragödie berichtet und wenn man da nun hineingreift weiß man daher nicht ob man da blind in ein Schlangenloch hineingreift, eine Kiste voller gespannter Mausefallen, da man dies alles ja in dessen Zusammensetzung nicht sieht und nicht wie bei einem defekten Gerät den Fehler suchen und durch schauen finden und beheben kann und würde man den Inhalt für sich nach außen sichtbar machen können, so könnte man alles selbst in Ordnung bringen, jedoch besteht der Umstand, dass man bestimmte Verfahren haben und verwenden muss, die in der Lage sind die jeweiligen mit Mängel behafteten, fehlende und überflüssige Inhalte anregen, im Bewusstsein sichtbar machen, verändern, ergänzen und auflösen zu können und es dürfte einem bereits klar sein, dass der Inhalt, könnte man ihn sehen, die komplexeste komplizierteste Maschinerie ist, die man je gesehen hat und diese umso mehr so ist, je tiefer der Gesamtdaseinszustand einer Person ist und nun sitzt man da und will dem anderen etwas geben, und redet auf ihn ein, sucht ihn von etwas zu überzeugen, ihn zu überreden, betreibt mit ihm Psychologie und sagt ihm wie er über was denken und wie er was deuten und sehen sollte, übt mit ihm dieses und jenes, wo man doch blind in Bezug auf den Inhalt und dessen Zusammensetzung, Verschränkungen und Verbindungen, dessen Wirkweise und so weiter ist und man so an sich blind in seine Maschinerie etwas einsetzt und wirklich wissen zu können, was man da tut und was es gegenwärtig und infolge bewirken wird und meistens ist man auf kurzfristigen Erfolg aus und bringt die Folgeschäden damit dann nicht in Verbindung und bestimmt sie als neue Erscheinungen und daher ist Hypnose so gefährlich, da dem Hypnotisant nicht vollständig bewusst ist, was der Hypnotiseur ihm da eingepflanzt hat, diesen die Folgeschäden durch ihre Vermeintliche Hilfe nicht bewusst ist und man im vermeintlichen Versuch jemandem mit einem Rat, Informationen, Tipps oder einem Gespräch eine bedeutende Hilfe zu geben, wenn es um die inneren Arten der Konflikte geht.

Wenn jemand eine Meinung hat und man diese im anderen zu verändern sucht so stellt sich im nicht nur aufgrund der Verschränkung der Gegensatz und die Ängste entgegen, sondern alle damit ebenfalls verschränkten Meinungen seines Gedankengebildes und er mit Annahme einer Meinung nicht einfach nur eine gegen die andere austauscht, sondern infolge möglicherweise einen Großteil seines Gedankengebilde neu strukturieren muss und so kann es sein, dass sich im Innern der neuen Meinung bereits bestehende entgegenstellen und je mehr sich der neuen Meinung entgegenstellen umso mehr stemmen diese sich gegen deren Veränderung und man kann sich das so vorstellen, dass eine Meinung, eine Aussage, Gewissheit und so weiter wie ein eigenes Lebewesen ist, dass sich wie eine Persönlichkeit verhält und zu überleben versucht und sich verteidigt und so wird eine neue Aussage, die bestehende Aussagen nicht verdrängt oder gefährdet, wie ein weiterer Kumpel empfangen und je mehr durch Annehmen oder Einsetzen eine Aussage Veränderungen bewirken würde, umso mehr wird dies von bestehenden bekämpft, wobei dies ebenfalls umso stärker der Fall ist, je tiefer jemand sich im Daseinzustand befindet, da man je höher man gelangt umso mehr selbstbestimmt selbst bestimmt was wie verändert wird und wenn man dies selbstbestimmt tut, sich alle erforderlichen Veränderungen ab dem Augenblick der Bestimmung binnen drei Tagen selbst ausrichtet und sich das Gedankengebilde neu strukturiert zeigt und wenn es richtiger ist die Person auf die Verbesserungen bemerkt und benennen kann, mit dem Ändern einer Meinung nun auch eine Sorge wie von selbst verschwunden ist, etwas, das man auf der Liste hat gestrichen werden kann, ohne es je angegangen zu sein.

Das somit vielfältig ausgestaltete Denkgebilde kann man auch durch Ausbildung, neue Erfahrungen und Erleben in einem gewissen Grad anteilig ungestalten und neu ausrichten und ein deutliche Veränderungen damit bewirken, jedoch bedeutet dies nicht, dass dadurch bestehende Meinungen und Glaubensüberzeugungen bedingt verändert werden , sie meist sogar fortbestehen, auch wenn das neu erlernte und erlebte diesen widerspricht und man dadurch nich mehr dem Gebilde hinzufügt und sich daraus noch mehr Widersprüche ergeben und sich dadurch Daseinzustände nicht bedingt verbessern obwohl die Person nun wissender ist und es nach dem Wissenstand nun verändern könnte, abgesehen davon, dass es auch Fertigkeiten und Möglichkeiten bedarf es tun zu können und so kommt es, dass wie hochgebildet Leute und Gelehrte haben, die dennoch abergläubisch sind und zum Beispiel an der Existenz eines Satan glauben und obwohl sie selbst aufgrund ihrer Qualifikationen in der Lage wären, dies aufzulösen, daran festhalten und dies zeigt wiederum an, wie tief jemand im Selbstgemüt sein kann und dennoch als Professor Vorlesungen in höher Mathematik oder Quantenphysik hält, wie ein Hans Peter Dürr es tat, viele Philosophen ganz tief unten sind und unwissende meinen, sie würden bedeutsames von sich geben, weil sie dem Konflikt zwischen Glauben und Wissenschaft erlegen.

Mit dem Wesen, Selbst, Verstand und der Persönlichkeit gehen die meisten Menschen so um, wie ein Arzt, Chirurg, Physiotherapeut, Notarzt mit einem kranken und oder verletzten Patienten, oder Mechaniker, Elektriker oder ähnlich mit einem defekten Gerät umgehen und so sind die Verfahren der Psychologie und Psychiatrie deren sehr ähnlich, jedoch haben diese keinen Körper, da Wesen, Selbst, Verstand und Persönlichkeit immateriell und nur mit dem Körper verschränkt sind, man zwar aufgrund der Verschränkung im Körper und Gehirn rumfummeln und Erscheinungen und Veränderungen erwirken jedoch diese nicht unmittelbar über den Körper in Ordnung bringen kann und verstehen muss, dass die immaterielle Seite auf die materielle Seite des Körpers unmittelbar und umgekehrt der Körper mittelbar einwirkt und das viele Erscheinungen dadurch von der einen undoder anderen Seite erwirkt werden können, die medizinisch-körperlich ausgerichteten Maßnahmen nur auf Ambulanz, Notfälle, Instandsetzung der Körperfunktionen ausgerichtet sein darf und alles chronische, fortbestehende dessen Ursache auf der anderen Seite hat und so kann es sein, dass jemand eine Einstellung verändert und das Magengeschwür schon wieder verschwand, bevor das Skalpell angesetzt wurde und man bei der Voruntersuchung mitteilt, dass wohl ein Irrtum vorgelegen habe, dass jemand auf dem besten Weg ist Diabetiker zu werden, eine Ausbildung in Ernährung erhält, sich selbst umstellt und aufgrund des erlangten Wissen sich anders ernährt und einem Umsatzverlust nachtrauert und aufgrund meiner Erfahrung kann ich nur mitteilen, dass offenbar alles möglich ist, da alles miteinander verschränkt ist und so wie sich das Wesen in den Augen zum Ausdruck bringt, so bringt sich das Selbst, der Verstand und die Persönlichkeit im und durch den Körper zum Ausdruck und so wie sich einwirkende Fremdbestimmung durch Gifte, Verunreinigung, Verletzungen Überlastungen, Unausgelastetheit und so weiter auf den Daseinzustand des Körper nachteilig auswirken, so tun dies vergleichsweise Wörter und Aussagen mit dem Verstand und dem Selbst und so führt eine falsche Körperhaltung zu Körperschäden, wie eine falsche Tugendhaltung zu Schädigung des Selbst führen und das Selbst ist in der Lage in Schieflage zu geraten oder gekrümmt zu sein und da kann es sein, dass sich dies auf den Körper auswirkt und die Person schief oder gekrümmt geht oder den Kopf schief hält, wie man es oft beobachten kann, ein geschädigtes Selbst oder die tiefe Tugendhaltung häufiger die Ursache als ein die berufliche Tätigkeit oder ein Unfall ist und ein Gedanke kann eine Muskelverspannung erwirken und da kann der Physiotherapeut noch so oft behandeln und die Knochen einrenken, wenn der Muskel ihn aufgrund des Gedanken rauszieht.

Grundlegend gilt für den Selbsterlöser und dem Unterstützer als Helfer zur Selbsthilfe, dass das Selbst durch das durcheinander gebracht und geschädigt wurde und wird, was im Wesentlichen durch Erfahrungen und Erleben auf die Natur, dessen Umfeld, Persönlichkeit, Körper, und Verstand nachteilig im Hinblick auf Überleben und Wohlergehen auswirkte, dass der Verstand weitestgehend durch Glaubenssätze, Meinungen, Erziehung, Ausbildung, Theorien, Lehren, mangelhafte und fehlende Wortbedeutungen mangelhaft strukturiert aufgebaut und organisiert ist, viele Wiedersprüche und falsche Daten enthält, sein so entstandenen mangelhaften Mass aller Dinge und seinem daraus entstandenen Denkgebilde im Daseinzustand dem Widerspruch zum Dasein steht und dies durch seine ihm eingewöhnte zweiwertige Logik, die gut-böse Denkweise von ihm miterwirkt wird, das sein Körper im Wesentlichen durch seinen Lebensstil und seinen Lebenswandel und seine Ernährung, seinen Beruf und seinen Konsum geschädigt wird und das Ausmass sich als körperlicher Daseinzustand zeigt, er sich aufgrund aller einwirkender nachteiliger Fremdbestimmung im Streben nach Selbstbestimmung eine sozial-berufliche Persönlichkeit erschafft, hinter der er sich im Grunde als Selbst versteckt und diese vorspielt und vortäuscht und dass diese dann in der sozialen und oder beruflichen um ihre Stellung kämpft und der Erfolg dem Daseinzustand der Persönlichkeit entspricht und das alle miteinander wechselwirkend und sich beeinflussen und sie logisch in der Arbeitsweise betrachtet ein übergeordnetes räumliches Beziehungsystem aus vielfältig zusammengesetzten Beziehungsystemen sind und dessen Gesamtdaseinszustand aus dem Wechselspiel von einwirkender Fremdbestimmung und ausgeübter Selbstbestimmung herausbildet und nicht das höchstmögliche Ausmass an Selbstbestimmung ist das Mass aller Dinge der Selbstbestimmung und auch nicht das der Selbstverwirklichung, wie fälschlich oft gedacht wird, zum Beispiel Sex ohne Fremdbestimmung kein echtes Vergnügen bewirkt, sondern das höchste Ausmass erlangter mitbewirkter Übereinstimmung und sich daraus ergebender Verwirklichung und darüber hinaus die Gewissheit über die Existenz als unsterbliches Wesen und die Wiedergeburt geben im Wesentlichen das Ausmaß erwirkbarer und bewirkbarer Daseinzustandsverbesserung und durch Teilhaben und Beitragen an der Verbesserung von Daseinzuständen, erstrangig für sich Selbst und Mensch, zweitrangig für andere, sein Umfeld und die Natur sowie das Ausmass und Güte an Liebe, Leben, Vergnügen und Glück und wenn man sich im Wesentlichen darauf stützt, dass man entgiftet, reinigt, raus holt, was nicht reingehört, sein lässt, was unmenschlich ist, die Selbsttäuschung und Getäuschtheit beständig mindert, sich auf Vielfalt stützt, die Menschlichkeit steigert, strukturiert und neu ausrichtet, man also den jeweilige Daseinzustand nicht verbessert, in dem man noch mehr gemäß Gelehrtenmeinung hineintut und was immer herausgeholt und hineingetan und verändert wird selbstbestimmt erfolgen sollte, man sich im wesentlichen selbst autodidaktisch der bester Lehrer ist, soweit dies am Anfang alles möglich ist und einen hohen Anteil an Eigenleistung haben muss, um wirksam und nachhaltig zu sein, es in der eigenen Geschwindigkeit und aufgrund aufeinander aufbauender Erfolge beruhen muss und aufgrund des natürlich bedingten Zerfall man schneller und mehr verbessern muss, als der Zerfall Daseinzustände verschlechtert und man so ausgerichtet geschätzt 10 mal schneller Verbesserungen von Daseinzuständen mit zehnfacher Wirksamkeit und Nachhaltigkeit gegenüber Psychologen , Esoterikern, und Medizinern erreicht und es im Leben die höchste Herausforderung und eine Lebensaufgabe ist und man die Anstrengung und Zielsetzung ersparen kann, wenn man meint, dass es grundlegend anders sei und man es nicht bis zum letzten Atemzug tun muss, da besonders der anstehende Tod als Übergang des Lebens gut vorbereitet sein sollte, will man im nächsten Leben nicht wieder im Keller anfangen will, obwohl man schon in der ersten Etage angelangt war, nicht weiss wie viele Etagen es für einen sind und der Hauptgewinn nur oben ausgegeben wird und ich selbst noch nicht einmal weiss, was er ist und wenn man hoch genug ist kann man jeweils alles selbst weiterentwickeln, auf sich abstimmen und verbessern, was ich bislang vermitteln konnte und vielleicht begegnet man sich ja mal auf dem jeweils eigenen Lebensweg und dem Erlösungsweg und wer dabei die multidimensionale Logik erlernt und die natürliche Denkweise des Menschen wieder aufbaut, der wird unabhängig von den Schriften anderer erlangen und den Ruhm eines Einstein übertreffen können und ihn sich auch auf ehrliche und ehrbare Art und Weise verdient haben und er alle Schriften der bisherigen Gelehrten nicht höher als drittklassig einstufen darf, jedoch die erstrangige heilige Schrift nicht in Worten, Zahlen, Zeichen und Symbolen geschrieben ist, sie sich als Dasein aus sich selbst heraus „schreibt“ sich so selber ist.