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Gültigkeit der Lehren

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Wenn ich bedenke wieviel Unsinn über Trainungs, Beratung und Coaching den Menschen vermittelt wird und auch ich in der Vergangenheit auf diese Weise vermittelt bekommen und infolge ich wiederum an mir selbst und andere vermittelt habe wird mir mulmig.

Bei mir selbst und von mir ausgehend stehe ich glücklicherweise die zurückliegenden 18 Jahre deutlich und mit jedem Jahr zunehmend besser da und dennoch hätte es noch deutlich besser sein können.

Anstelle möglichst viel zu vermitteln, wäre es wohl schlauer gewesen möglichst viel zu überprüfen, was beim anderen angekommen, wie es aufgenommen und von ihm angewendet wird, bevor man neues vermittelt, da jeder Mensch ein Wahrnehmungsvörmögen, Vorstellungsvermögen und Erkenntnisvermögen mit seinen Eigenheiten an Güte, Geschwindigkeit und Vollständigkeit hat.

Je tiefer ein Mensch in seinem Daseinzustand ist, umso mehr ist er darauf angewiesen all dies ausserhalb von sich selbst zu setzen, es auf andere zu übertragen und sich auf das Mass aller Dinge eines anderen auszurichten und sich darauf verlassen und so strebt ein Mensch nach einem Glauben, sei es eine Religion, Wissenschaft, Philosophie, Politik, eine Gruppe, eine Person und so weiter.

Diejenigen, die sich darin getäuscht haben und von anderen getäuscht wurde, dadurch Schaden erlitten und ihnen dies bewusst wurde und sie es auch ihnen jeweils richtig zuweisen konnten erlebten ihre grosse Enttäuschung und vielen von ihrem Glauben ab.

Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, so war und ist es wohl eine unendliche Anreihung von mehr oder weniger starken Enttäuschungen und mir insbesondere in den letzten Monaten das allgegenwärtige unermessliche Ausmass der eigenen und weltweiten Täuschungen und Selbsttäuschung bewusst geworden ist.

Es ist so groß und überwältigend, dass ich am liebsten den Planeten wechseln würde, da es mir nun schier aussichtslos erscheint, dies auch nur in einem kleinen Ansatz bei anderen auflösen zu können, man die Täuschungen trotz Benennung und aufzeigen kaum aus dem Glauben anderer ausreden kann, sie wohl erst ihre Enttäuschung durchlaufen müssen, bevor sie es erkennen und als getäuscht worden zu sein und sich selbst getäuscht zu haben annehmen können.

Jemanden zu sagen, dass er sich selbst täuscht, sich in etwas oder jemand täuscht, von etwas oder jemand getäuscht wird, öffnet ihm nicht bedingt die Augen der Erkenntnis, sondern verschliesst sie oft sogar für das, was ihm die Augen öffnen würde, weitet sie für seinen Irrglauben, den er umso mehr verkündet.

Wenn man vereinfacht einschätzt, inwieweit das Ausmass der auf einen täglich einwirkenden durch andere Menschen und insbesondere einem übergeordnete Persönlichkeiten und Organisationen entgegengebrachte Täuschung ist, so müsste man davon ausgehen, dass sie auf ca. 80 bis 90% beruht, auch wenn das Einzelne gegenwärtige dem entgegengesetzt richtig erscheint.

Man braucht sich nur den Inhalt eines Warenkorb im Supermarkt anschauen, was die Leute so an Essbarem einkaufen und wie sie dadurch aussehen und in welchem Daseinzustand sie sich aufgrund dessen befinden und so ist er oft zu zwei drittel mit Fett und Zucker gefüllt und so schleppen fette und überzuckerte Leute die Waren nach Hause, durch die sie sich selbst ausbremsen und krank machen und meinen, sie würden sich was Gutes tun und leisten.

Auf gleiche Weise gehen sie zur Schule, Universität, Kirche, nehmen an Trainings, Seminaren und Coaching teil, lesen Bücher, schauen Fernsehen, stöbern im Internet und so weiter und füttern ihren Verstand und ihre Vernunft täglich mit dem, dass sie menschlich, mental und geistig verbildet und krank macht und meinen, sie würden sich bilden und sich damit was Gutes antun.

Dies trifft wie immer umso mehr zu, je mehr es sich um Geisteswissenschaften und menschliches Dasein, Leben und Verhalten dreht und so erwirkt jeder für sich sein Ausmass an gelehrter Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung auch noch selbst.

Je öfter man dieselben oder ähnlichen Aussagen vernimmt, umso mehr festigen sie sich in einem als Überzeugungen, Einstellungen und Gewissheiten und dies wissen die Gelehrten und daher lassen sie keine Gelegenheiten aus, ihre Täuschungen zu verbreiten und viele ihrer Propagandisten wissen nicht einmal, dass sie sich selbst im Zustand der Täuschung befinden und beständig dabei sind sich selbst und andere zu täuschen.

Könnte man alle maßgebend auch Täuschung beruhenden Berufe und Bestrebungen von einem auf den nächsten Tag stoppen und deren Täuschung offenbart haben, so würde an diesem Tag 80% der menschlichen Tätigkeiten stoppen und die Masse der Menschheit dastehen und nicht wissen, was sie als Nächstes tun sollten und können.

Könnte man von jetzt auf gleich die Wahrheit offenbaren und würde diese angenommen, so würde unmittelbar Frieden auf Erden herrschen und binnen weniger Jahre die Menschheit und Natur gesunden.

Der gegenwärtige Daseinzustand der Menschen ist so tief, dass es einem kaum gelingt einen anderen Menschen auch nur von einer Täuschung nachhaltig zu befreien, da die menschliche Maschinerie der Täuschung unablässig weit mehr an Täuschung als an Wahrheit hervorbringt.

Das Ausmaß an Täuschung erwirkt jeweils das Ausmaß der Minderung guter Daseinzustände. Dort wo sich da seins Zustände fortwährend schlecht sind und sich nicht verbessern lassen ist das Ausmaß an Täuschung deutlich höher als das Ausmaß an Wahrheit.

Die Verbesserung von Daseinzuständen, die nicht durch ihre Verbesserung andere Daseinzustände zu gleich verschlechtern, bedingt die Zunahme an Wahrheitsgüte und Verminderung an Täuschung, da ein fortbestehendes Hindernis in Ausgestalt einer unaufgelösten Problemstellung nun einmal auf nichts anderem gegründet sein und beruhen kann, als ein zu hoher Anteil an Täuschung.

Jede Vermittlung von Wissen, Kenntnissen, Informationen, jede Wahrnehmung, Vorstellung und Erkenntnis birgt in sich anteilig ein Verhältnis von Wahrheit zu Täuschung, welches sich als Wahrheitsgüte bestimmen ließe, wenn man den den einen oder anderen Anteil genau berechnen könnte und man muss dies nicht einmal berechnen können.

Das Ausmass an Wahrheitsgüte ist bereits in jedem Daseinzustand, Dasein, Erscheinung und Geschehen als dessen Ausgestalt erwirkt und durch diese zum Ausdruck gebracht.

Ein guter Daseinzustand birgt in sich eine entsprechend gute und damit hohe Wahrheitsgüte in sich und bei dessen Untersuchung im Hinblick auf Ursache, Grund, Ursprung und Urgrund hin wird man die Bestandteile an Wahrheit und Täuschung ermitteln können, die trotz der enthaltenen anteiligen Täuschung, den guten Daseinzustand ins Dasein bringen und im Dasein erhalten.

Die Verbesserung des guten Daseinzustand erfolgt in erster Linie durch Minderung der anteiligen Täuschung, die bedingt eine Verringerung des Aufwand und Vereinfachung des maßgebenden Kreisfolgeablauf mit sich bringt und somit eine Bestrebung den Aufwand zu erhöhen oder ein Verfahren und damit einen Kreisfolgeablauf zu erweitern und noch mehr zu verschachteln ein Erster Warnhinweis für eine Fehlausrichtung ist, es sei denn mam erweitert lediglich räumlich um gute Daseinzustände auszuweiten.

Jemand der eine Lehre als absolut gültig und wahr darstellt oder darlegt, befindet sich bedingt bereits im Daseinzustand der Selbsttäuschung und oder betreibt die Täuschung anderer.

Jemand, der eine Lehre als bedingt wahr und gültig für sich annimmt, begibt sich bedingt aufgrund von Selbsttäuschung oder Getäuschtheit in den Daseinzustand der Täuschung und ist fortan bestrebt nicht enttäuscht zu werden, wehrt jedes Enttäuschtwerden durch Abwehr, Verneinung des seinem Glauben widersprechenden ab, bis sich ihm die Enttäuschung derart aufzwingt, dass sei Glauben infolge in sich und damit auch er zusammenbricht.

Einem Gläubigen kann man wohl nur die Augen über eine sehr deutliche nicht verleugbaren Enttäuschung bewusst machen, die er nicht mehr abwehren kann und bevor dies nicht geschehen ist, ist er nicht in der Lage der Wahrheit und damit dem Dasein „in die Augen zu schauen“, es nicht erkennen und annehmen kann, wie es ist.

Je grösser das Ausmass an Selbsttäuschung, Getäuschtheit und des Täuschens eines Menschen ist, umso heftiger, emotionaler und abwehrender fällt die Verhaltensantwort aus, wenn eine höhere Wahrheit offenbart, eine Täuschung enttäuscht wird.

Der Gläubige, der einen anderen als Ungläubigen sieht, er ihn beschuldigt ihn täuschen zu wollen, getäuscht worden zu sein, sich zu täuschen, sieht im anderen nichts anderes als die gewandelte Ausgestalt seiner eigenen Täuschung und seines Täuschens anderer, da dies bedingt bei Gläubigen so der Fall ist, die ihre Lehre als absolut wahr und gültig eingestuft haben.

Dee Gläubige befindet sich meist im Daseinzustand der Selbsttäuschung und Täuschung anderer im Ausmaß der eigenen Abweichung vom eigenen Glauben, da er bedingt nach seinem eigenen Maß aller Dinge entsprechend seines jeweiligen Daseinzustand und seiner Tugendhaltung lebt und strebt.

Insbesondere Gläubige und Persönlichkeiten täuschen eine hohe Tugendhaltung, einen hohen eigenen Daseinzustand, edle Motive und Zielsetzungen vor, um sich dadurch Vorteile zu verschaffen, andere davon abzuhalten ihr wahres Leben und Streben zu schauen, um ihre soziale und berufliche Stellung zu halten, festigen und steigern zu können.

Je mehr jemand darüber redet, wie gläubig und tugendhaft er doch sei, umso eher und mehr ist das Gegenteil der Fall, da jemand, der es wirklich ist, einfach so lebt und an sich nicht darüber spricht, dahingehend eher naiv ist und voraussetzt, dass andere ihm ähnlich sind und er somit umso leichter und öfter im Leben betrogen und verraten wird, bis er aufgrund wiederholter Enttäuschungen bemerkt, dass andere anders Denken und Handeln als er.

Ich habe eine Bekannte, die sich als wirklich gläubige Muslime sieht, mit der ich seit einigen Monaten versuche einen Dialog über Glauben und Beten zu führen, in wieweit es für Gläubige sich als nützlich im Leben bewahrheitet, während sie mit mir versucht eine Bekehrung zum Islam als den wahren einzig gültigen Glauben durchzusetzen, mich vom Christentum abzubringen sucht, wo ich nicht einmal ein Christ bin.

Ihrem Glauben und Vorstellungen nach, müsste sie mich bei meinen ihr gegenüber gemachten Aussagen unmittelbar bei erster Begegnung köpfen oder mir den Hals durchschneiden, da dies ihr von ihrem Koran als Lehre und gemäß der Anordnung nach Mohammad so als wirklich Gläubige auferlegt ist, sie sich der Gefahr aussetzt selbst geköpft zu werden, sollte sie sich nicht entsprechend der jeweiligen Suren so verhalten, da ich eindeutig als Ungläubiger für alle Muslime erkennbar und einstufbar bin.

Vereinfacht gesagt ist ein Ungläubiger im Sinne des Koran und Islam jeder, der nicht an einem Gott im Sinne der Auslegungen des Koran glaubt, egal wie er seinen Gott nun benannt hat und somit macht sich der Islam jeden Menschen und jede Kultur zum Feind Nummer Eins, der gegen dessen Allah als die einzig gültige Eins stellt und in anderen Religionen ist dies mehr oder weniger so, seines durch die Blume gesagt oder unmittelbar ähnlich so bestimmt.

Die meisten Gläubigen und Glaubensgelehrten streiten sich somit nicht um die Existenz eines oder des Gottes, sondern ob er nun zum Beispiel sinngemäß vereinfach dargestellt lieber Sandalen oder Stiefel trägt und befürwortet und daher die Gläubigen eben nach Meinung der einen Sandalen, nach Meinung der anderen mit Stiefel tragen sollten und so kommt es, das manche Gläubige in Sibirien mit Sandalen und manche am Urlaubsstrand in Stiefeln herumlaufen, sie diejenigen die es ihnen nicht gleichtun als Ungläubige betrachten und keiner von ihnen ihren Unsinn erkennt und dies in Frage stellt, da es ja der einzig gültige und wahre Glaube für sie jeweils ist, oder eben auch nur tut, um eine noch weitergehende Kopflosigkeit zu vermeiden.

Bei Gläubigen und Religionen kann es sich nach meinem Eindruck nicht um das Streben nach Wahrheitsgüte und guten Daseinzuständen, Wohlwollen und Wohlergehen handeln, da sich der jeweilige Wahrheitsgehalt in dessen Wahrheitsgüte einer Lehre in dem jeweiligen Umfeld, in dem sie vorherrschend ist auch entsprechend in Kultur und Gesellschaft widerspiegelt und sich daher bedingt die geringste Wahrheitsgüte dort zeigt, wo die schlechtesten Daseinzustände vorherrschend sind.

Nun hält die Muslime trotz meiner Hinweise an der absoluten Gültigkeit und Wahrheit ihrer Koranlehre und deren Suren fest, verkündet sogleich, dass es schwer sei, sich an alles aus dem Koran zu halten, sie es auch nach ihrer Vernunft entsprechend auslegt und damit abwandelt und dennoch beharrt eine gläubige im Sinne des Koran zu sein und mir auch zugesteht, mir meinen Kopf nicht abzuschlagen.

Damit sagt sie mir mittelbar, dass sie selbst nicht an der absoluten Gültigkeit und Wahrheit des Quran glaubt und sich im Daseinzustand der Selbsttäuschung befindet, eine Gläubige zu sein, sie dies anderen lediglich vortäuscht und als ich ihr dies sagte, sagte rechtfertigte sie sich und verteidigte sie erneut ihren Glauben und den Quran.

Entweder ist die Lehre, die man als vollkommen gültig und wahr für sich bestimmt dann auch als Ganzes für einen gültig und wahr und man verhält sich entsprechend aller darin aufgeführten Regeln oder sie ist eben nicht gültig und wahr, wenn ma auch nur eine davon meint auslassen oder abwandeln zu dürfen.

Wenn man eine der Regeln auslässt oder abwandelt, so verliert die Lehre ihre Absolutheit und wenn eine Regel falsch ist, so könnten es auch mehrere bis alle sein und so ist es auch im Falle jeder Glaubensrichtung mehr oder weniger stark gegeben, wie es auch grundlegend bei Philosophie, Wissenschaft und Politik der Fall ist.

Somit befinden sich alle Gläubigen ihrer jeweiligen Bestrebungen im Daseinzustand der Selbsttäuschung, Getäuschtheit und des Täuschens und sie alle können unmittelbar aus diesem sie selbst unterdrückenden Daseinzustand heraustreten, wenn sie sich zugestehen, dass sie sich trotz ihres nur vorgetäuschten Glaubens und ihrer vorgetäuschten Gläubigkeit im Leben nach ihr Leben und Streben massgebend nach ihrem eigenen Maß und ihrer eigenen Tugendhaltung gemäss ihren jeweiligen Daseinzustand ausrichten und sich des Glaubens nur insoweit fügen, wie es ihnen nach ihrem Maß nützlich oder notwendig erscheint.

Das Grundprinzip des Glaubens wurde von Dummen als vermeintlich schlaues Mittel für Dumme ins Dasein gebracht und wird durch die Wechselwirkung aller Dummheit aufrechterhalten und führt zu der allgegenwärtigen weltweiten Dummheit der Selbsttäuschung, Getäuschtheit und des Täuschens und es funktioniert.

Ein Glauben ist so schlau aufgestellt, dass es sich aus sich selbst heraus durch die von ihm verbreitete Dummheit durch die Dummen und Verdummten gefördert und erhalten bleibt, er sich sogar durch Dummheit die Wahrheit als Dummheit darstellt und sich dadurch vor Wahrheit und Vernunft schützt.

Was diejenigen, die dies als Gelehrte einst vollbrachten und es erkannten und dennoch als Gelehrte aufrechterhaltend bis in die Gegenwart damit an Unheil und Leid auf und für Erden anrichten kann nicht anders als so gewollt sein.

Wer sich der Mittäterschaft nicht mehr schuldig machen und sein Karma nicht mehr versauen will, der wird sich seiner gelebten Selbstreligion und eigenen Tugendhaltung stellen müssen und diesem Ouroboros bur entrinnen, wenn er sich dem auf diese Weise entzieht und ein selbstbestimmtes, selbstverantwortliches Leben beginnt zu leben.

Im innern seines Wesens und Daseins baut der Mensch sich eine Selbstreligion als ein Gebilde aus ineinander und miteinander verschränkten Glaubenssätzen als seine grundlegendsten Gewissheiten auf, an die er seine Einstellungen und Meinungen knüpft, nach denen er sein Streben und seine Zielsetzungen ausrichtet.

Der Mensch tut dies beständig entsprechend seines jeweiligen Daseinzustand, seines Lebensumfeld gemäß seiner Tugendhaltung nach seinem freien Willen selbstbestimmt in Bezug auf sich selbst, andere, sein Umfeld und die Natur entsprechen seinem Vernehmen in Angleichung an bereits von ihm Vernommenen und eigener Erkenntnis und Übereinstimmung jeweils auswählend.

Die Gelehrten der meisten Religionen und Wissenschaften verbreiten die Vorstellung nach John Locke dass der Mensch zu Geburt wie ein „unbeschriebenes Blatt“ sei, dass nach ihrer Vorstellung möglichst früh nach deren Vorstellungen und Lehre zj beschreiben sei, damit sie einen gefolgsamen, systemkonformen Staatsbürger und damit gefügigen Gläubigen erhalten, sei es nun, dass die Leere auf dem Blatt grundlegend mit den Glaubenssätzen einer Religion und oder Wissenschaft zu füllen sei.

Im Grunde ist die jeweils bevorzugte vorbestimmte und beabsichtigte Fehlausrichtung des Menschen zum Unmenschen hin bereits als religiöse, philosophische, wissenschaftliche und politische in der gesamten Gesellschaft allgegenwärtig vergegenwärtigt, so dass dem jeweiligen System keiner ihrer an sich Schutzbefohlenen entgehen kann.

Die dennoch vergegenwärtigte Vielfalt dient lediglich der Vortäuschung der Auswahlmöglichkeit nach freiem Willen und verstärkten Unterdrückung durch Spaltung und einer davon unabhängig im Hintergrund durchzusetzenden geheimen Agenda der jeweilige Regierung, die an sich nur die Staffel von einer zur anderen wie im Staffellauf weiterreicht.

Der Mensch wird damit in ein Umfeld hineingeboren, dass ihm feindselig gegenüber eingestellt ist und die es erziehenden Eltern für sie unbewusst als Mittäter die Fehlausrichtung ihres Nachwuchs und ihrer Schutzbefohlenen dazu beitragen, den freien Willen, die Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit, Selbstverantwortung zu brechen, damit das nur scheinbar „unbeschriebene Blatt“ auch im Verlauf der schulischen Bildung auch beschreibbar ist.

Dies ist umso mehr der Fall, je religiöser und oder akademischer eine Familie und dessen Lebensumfeld und umso mehr auf die Ausrichtung nach und bedingte Bindung an Tradition, Glauben, Staat und Systemkonformität ist.

Diese Art von Fehlausrichtung zeichnet sich besonders durch das Aufdrängen bis Aufzwingen von Glaubenssätzen, das unterdrücken von Hinterfragen, selbst zu denken, selbst zu schauen und zu prüfen aus und darin, dass man Autoritäten als einem Übergeordnet und deren Werke als Wahrheiten anzunehmen habe.

Zugleich zeichnen sich diese unmenschlichen Systeme dadurch aus, dass sie anders denkende Verfolgen, sie unterdrücken anstelle Beweise für die Richtigkeit ihrer eigenen Glaubenssätze und die Unrichtigkeit der anderen vorzulegen und offene Dialoge darüber zu führen.

Des Weitern ist dies umso mehr dee Fall oder zutreffend, je weniger in dem jeweiligen Staat dessen Staatsbürger in deren Verfassung, ihren Menschenrechten und Grundrechten eine Ausbildung erhalten, die Mittel diese rechtlich durchzusetzen verwehrt, Grundrecht durch untergeordnete oder beigesellte Gesetze geschwächt werden, bis aufhebbar sind, Staatsbürger auf die Einhaltung der Verfassung keinen Eid ablegen und dies nicht die Vorbedingungen für Zugang zum Wahlrecht sind.

Ein Staatsbürger, der seine Verfassung und Rechte nicht kennt, darauf keinen Eid abgelegt hat, sie nicht für sich in Anspruch nehmen, sie nicht durchsetzen kann, ist kein Staatsbürger, sondern ein Staatssklave.

Maßgebende Kennzeichen einer Staatssklaverei ist die Einschränkung allgemeiner körperlichen, geistigen und mentaler Freiheit und Unversehrtheit, die wenn überhaupt nur in Einzelfällen unter eindeutig bestimmbaren und auch für Staatsbürger überprüfbaren Bedingungen aufgrund von Notwendigkeit zulässig sein könnte.

Eine bestehende Staatssklaverei oder auch Glaubenssklaverei erkennt man an dem Umstand, dass sie das Wohlergehen des Gesamten dem Wohlergehen des Einzelnen überordnet und dem Einzelnen zugleich die Verantwortung für das Gesamte aufbürdet, ohne ihm die Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Leben in Eigenverantwortung zu gewähren, ihn somit nahezu vollständig fremdbestimmt zu regulieren und zu steuern sucht, in daher auch beständig zu überwachen sucht.

Eine Staatssklaverei zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Datenschutz ihrer Staatsbürger nur vortäuscht, sie sich technokratisch auf die Verwaltung und Steuerung ihres Staatsvolkes immer mehr auf Computersysteme überträgt, künstliche Intelligenz einsetzt, ein für Bürger nicht überprüfbares rein computer basierendes Wahlsystem durchsetzt, den Bürger anhand von Papier, Gesetzen und Computer zu verwalten sucht und Privilegien für Systemkonformität vergibt.

Es gibt noch weitere Kennzeichen unterdrückerischer Staaten und Staaten die darin versagen ihre Staatsbürgern von klein auf an nach einem guten Menschenbild auszurichten und dies zu fördern erkennt man an dem niedrigen Daseinzustand der Masse ihres Staatsvolkes in Bezug auf Dummheit, deren Ursprung sie verkennen und daher all ihre vermeintlich notwendigen Massnahmen erdenken um einen ihrer Meinung nach schlechten gefährlichen Menschen daran zu hindern Unfug anzustellen und Schaden anzurichten, anstelle den Menschen von klein auf an aufzuzeigen, was ein Mensch im Guten ist.

Anhand dieser bereits genannten kennzeichnenden Merkmale kann jeder Staatsbürger den höchstwahrscheinlichen Daseinzustand seines Staates und der Gefahr der er als Staatsbürger bis Staatssklave ausgesetzt ist einschätzen und auch ergründen inwieweit we sich an sich bereits in einem Staatsgefängnis mit mehr oder weniger Freigang für Arbeit und Konsum befindet und dass Ausmass allgegenwärtiger Dummheit erkennen.

Dummheit entsteht im Wesentlichen zum einen durch Gleichsetzung von nur Ähnlichem bis Unähnlichem als Gleiches bis Selbiges und zum anderen durch Verwechslung, Auslassung und Unangemessenheit und jedes Mal, wenn ein Kleinkind fragt „Warum?“ und man daraufhin ihm eine falsche, verfälschende, unzureichende, gleichsetzende und so weiter, somit unangemessene Antwort gibt, die das Kind daran hindern wird das angemessene Mass eines Daseins, Daseinzustand einer Erscheinung oder Geschehen zu bestimmen trägt zu dessen Verdummung bei.

Die Antwort auf die Frage nach einem Warum? muss bedingt eine höhere Wahrheitsgüte haben und in einer angemessenen für den Fragenden verständlichen Ausgestalt gegeben werden und Eltern unterschätzen meist ihr Kinder in deren Intelligenz und Gespür für Widersprüche.

Kinder legen in ihre Eltern und Bezugspersonen das Vertrauen von ihnen die höchste Wahrheitsgüte das höchste Wohlwollen, Streben für ihr Wohlergehen und gute Daseinzustände wie auch Treue zu ihnen von ihnen zu erhalten,

Von dieser grundlegenden kindlichen Haltung ausgehend versucht das Kind entsprechend dem eigenen Vernehmen seine Selbstreligion, sein eigenes Mass aller Dingen und seine Tugendhaltung aufzubauen und mit jeder richtigeren Antwort auf ein Warum? steigern sie diese in Wahrheitsgehalt und Güte, lösen Fragen und Widersprüche auf und mit jeder flacheren Antwort schwächen sie diese, bringen Widersprüche und Instabilität ein.

Diese Vorgehensweise bleibt das gesamte Leben erhalten, jedoch knüpft der Mensch im Verlauf sein jeweils gegenwärtiges Vernehmen an das bereits Vernommene und entsprechend dem bereits Vernommenen und seinen eigenen Erkenntnissen und Schlussfolgerung an und entwickelt daraus seine Vernunft.

Die Art und Weise wie Dummheit und Verdummung entsteht, entspricht somit der gleichen Art und Weise wie Intelligenz und Schlauheit oder Klugheit entsteht an sich im Bestimmen, Erkennen und Benennen des Daseins, der Erscheinungen, Daseinzustände und des Geschehen entsprechend der Wahrheitsgüte, Vollständigkeit und Differenziertheit und jedem dürfte klar werden das Gelehrtheit, Intellekt, Belesenheit, akademischer Grad keine gültigen kennzeichnenden Merkmale für hohe Wahrheitsgüte, Vollständigkeit und Angemessenheit, sie nach genauer Prüfung der Lehren geradezu eher deren Gegenteil sind.

So kommt es, dass in den Ethikräten der Gesellschaften und Organisationen gerade diejenigen Akademiker mit der geringsten Ethik sitzen, die über die Ethik der Allgemeinheit meinen gültige und förderliche Reglungen ausgestalten zu können und erwirken entsprechend das Gegenteil von dem, dass sie zum Wohlergehen aller Menschen und der Natur erwirken sollten, wie es wieder mal im Fall der Impfungen und Einschränkung der körperlichen Unversehrtheit gegenwärtig der Fall ist.

Regierungen haben sich derart zurückentwickelt und verschlechtert, dass man davon ur noch ausgehen kann, dass in den jeweiligen Ausschüssen diejenigen Vertreter der Meinungen sitzen, die eine besonders starke Unvernunft und ausgeweitete Dummheit angesammelt haben und möglicherweise gerade deswegen dazu beauftrag werden über Massnahmen zu entscheiden, für die sie aufgrund ihres Aberglaubens, ihrer niedrigen Tugendhaltung, Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung völlig ungeeignet sind.

Die Fehlausrichtung der Erziehung und Ausbildung eines Menschen beginnt mit der Fehlausrichtung, dass der Mensch bei Geburt einem „unbeschriebenen Blatt“ entspräche, das es zu beschreiben gäbe, wo doch der Mensch unabhängig vom Alter bei Bewusstsein seiend es immer selbst ist, der „das Blatt beschreibt“ und nur bei Unbewusstsein, Trance, Hypnose, unter Drogen, aufgrund vonTricks und Täuschung, durch Verfahren der Psychiatrie, Psychologie, Soziologie, Religion oder Ähnlichem fremdbeschrieben werden kann.

So wie Gelehrte früher den Menschen anhand von geometrischen Körpern, Zahlen und eben nach ihren Arbeitsmitteln gerne als leeres Blatt, dass es zu beschreiben gilt, als einen groben Stein, dem eine reine Gestalt zu geben sei, der Mensch an sich zu veredeln sei, so vergleichen die heutigen Akademiker den Menschen anhand des Computer als ihre modernes Arbeitsmittel und behandeln ihn auch entsprechend, kommen gar zu dem Schluss, dass jeder Computer besser und fähiger dei, als der menschliche Verstand.

Tatsächlich ist der Vergleich des Menschen mit einem Computer zutreffender als der Vergleich mit einem Blatt nur dass das menschliche gegenwärtige Wahrnehmungsvermögen, Vorstellungsvermögen und Erkenntnisvermögen im Vergleich zum Computer dem Computer um einige hunderttausende Jahre an Entwicklungsvorsprung und eine Rechnungsleistung und jeweils eine Rechnergeschwindigkeit hat, die alle Computer und Rechenzentren der Welt zusammen nicht erreichen.

Was Erinnerung und bestimmte Rechenschritte angeht ist an sich ein einfacher Computer den Mensch an Geschwindigkeit und Genauigkeit überlegen, jedoch nicht auf Berechnungen im Hinblick auf Leben, Vernunft, Tugend und so weiter.

Der Mensch entspricht im Vergleich zu einem Computer einem sich von Befruchtung an selbsterschaffenden Computer und einem grundlegenden Betriebssystem entsprechend der Gene und Epigenetischen Bedingungen, wenn wir den Menschen in diesem Vergleich lediglich auf das Nervensystem und seinen Verstand vermindert betrachten.

Noch besser ist ein Vergleich des Menschen mit einem Roboter, der mit einem modernen Computer ausgestattet ist, der sich dennoch der Natur nach sich aus der Natur und entsprechend der Bedingungen seines Umfeldes von Befruchtung an aus sich selbst heraus selbst erschafft und entwickelt und bei Geburt in Betriebsbereitschaft ist.

Ich könnte den Vergleich jetzt sehr umfassen ausweiten und begrenze mich nun auf die Vorstellung des unbeschriebenen Blatt, dass bei einem Computer seine Entsprechung als leere Festplatte findet, auf der man nach Start des Computers nun zuerst das Betriebssystem und dann die Vielzahl und Vielfalt der Programme aufspielt, was seine Entsprechung als Erziehung und Ausbildung findet.

Die mit Programmen erstellten Dokumente und Daten finden beim Menschen ihre Entsprechung als Erinnerungen, Erfahrungen und eigenen Schlussfolgerungen, Erkenntnissen und so weiter und die Vergelehrten gehen davon aus, dass sich nicht mehr als das auf solch einer „menschlichen Festplatte befinden würde und irren sich darin gewaltig, da diese Vorstellung nur auf Adam oder Eva als ersten Menschen zutreffen könnte, da sie die Wiedergeburt ausser Acht lassen.

Tod und Geburt des Menschen sind im Vergleich mit dem Computer jeweils lediglich wie ein Neustart des Computers ohne Zugriff auf den Bereich der Festplatte mit dem vorangegangenen Betriebssystem und dessen Daten, die sich auf einer nicht physikalischen Festplatte mit unendlicher Speicherkapazität befinden und nur weil sie und auch das Neugeborene nicht wissen, wie sie an diese Daten gelangen können, es nicht bedeutet, dass man es nicht könnte.

Die „menschliche Festplatte“ ist Bestandteil des Wesens und dessen Wirkweise beruht auf Anregung und die Verbindung und Verschränkung des Wesens mit einem neuen Körper erwirkt den Umstand der Getrenntheit und mit dem Beschreiben der scheinbar leeren Festplatte erfolg entsprechend der aufgezeichneten Inhalte, dem Wahrnehmen und dem Vernehmen gleicher bis ähnlicher Inhalte die Anregung der Verknüpfung zwischen dem Neuen und Alten und je mehr das Neue dem Vergangenem ähnelt, der Mensch im Leben ähnliche Erfahrungen macht und erlebt, umso mehr die alten Erinnerungen und Erlebnisse, wie auch das zuvor vernommene Wissen mitangeregt wird.

Zu dem beständigen Vergleich des gegenwärtigen Vernehmen mit dem in jeweils gegenwärtigen Leben bereits Vernommenen kommt im Verlauf des Lebens mehr und mehr das Vernommene aus früheren Leben hinzu und dies ist umso mehr der Fall, je selbstbestimmter und freier ein Mensch sein gegenwärtiges Leben in der Lage ist Eigenverantwortlich in Eigenleistung leben zu können und unso weniger der Fall, je fremdbestimmter er gegenwärtig lebt und je mehr sein Leben unter Existenzangst steht, er seine Aufmerksamkeit durch Streben nach Überleben, an Arbeit, wie auch Konsum und Vergnügen gebunden und von ihm als Selbst abgelenkt ist.

Das viele Menschen im Denken schlechtere Leistungen bringen, als einfache Computer liegt massgebend an ihren jeweiligen epigenetischen Vorbedingen, den Vorgeburtlichen Einflüssen, den Umständen zur Geburt und dem Verlauf des Lebens und dessen Einwirkungen und Möglichkeiten und zugleich an den vorangegangenen Lebensverläufen, die als Karma auf den jeweils neuen Körper, Verstand und damit Menschen einwirken und sich auswirken.

Waren die vorangegebenen Leben schlecht, so kann sich das so auswirken, dass ein an sich gesunder Fötus durch ein zuvor zu sehr belastetes Wesen in einem schlechten Daseinzustand ab dem Moment der Verschränkung mit dem Körper, welches meist um den 80 bis 90 ab Befruchtung bis auch nach der Geburt erfolgt und daher sich nachteilig auf die körperliche Entwicklung bis hin zu Entwicklung von nicht Genbedingten Behinderungen auswirken kann.

Im Gegenzug kann ein Wesen in einem guten Daseinzustand einen kranken Fötus wieder genesen lassen, gar Behinderungen zum Verschwinden bringen und so kann ein Kind ohne Gehirn geboren werden und binnen einiger Wochen nach der Geburt ein vollständiges funktionsfähiges Gehirn aufbauen und ein unbehindertes Leben führen.

Das Leben des Menschen ist so auf den Staat, Beruf, Religion, Tradition, Konsum und so weiter weg von der Selbsterkenntnis ausgerichtet, dass das natürliche Werden sich im Kindesalter an frühere Leben zu erinnern im Verlauf des Wachstum in Freiheit und guten Daseinzuständen und Daseinsumständen heutzutage weitestgehend nicht mehr möglich ist und nir noch selten auftritt, jedoch oft halbbewusst besteht und auch im Alter noch angeregt und eingeschaltet werden kann.

Neugeborene und Kleinkinder sind also bei ähnlichen Lebensbedingungen nicht aufgrund von Zufall oder aufgrund ihrer Gene so unterschiedlich bis ähnlich, sondern aufgrund dessen, dass ihrer früheren Leben sich zu einem Wesenscharakter summierend herausbilden und sie somit bereits als Persönlichkeit mit eigenem Charakter zur Welt kommen, sie im Grunde Erwachsene mig Amnesie in einem Babykörper sind.

Irgendwie ist diese Vorstellung unangenehm und mir wäre die Wahrheit des unbeschriebenen Blattes lieber, die jedoch eine Wahrheit sehr niederer Wahrheitsgüte ist und die der Festplatte mit Amnesie deutlich zutreffender und sogar beweisbar, wie auch für die meisten Menschen in Bezug auf sich selbst für sie und von ihnen selbst überprüfbar ist.

Mit dem Aufsteigen im Selbstbewusstsein, Bewusstsein, der Tugendhaltung, dem Daseinzustand wird es immer lichter in frühere Leben mental einzusteigen, früheres Wissen und Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten wiederzugewinnen und wenn man sich dadurch des Ausmass an Täuschung über das Selbst, das Wesen des Menschen und dessen Natur weltweit durch Religionen und Wissenschaften betrieben wird, dass dieses Wissen nicht an die Öffentlichkeit gelangt, dass dem Menschen über sich genau das Gegenteil von dem Gelehrt wird, dass er ist, do könnte man darin böse Absicht vermuten, da dies schon zu Zeiten der Antike als so seiend erkannt und beschrieben wurde.

Die Wahrscheinlichkeit ein selbstbestimmtes Leben in einem guten gesunden Daseinzustand leben zu können verringert sich in den letzten 200 Jahren immer weiter während die technologische Entwicklung und der technologische Fortschritt sich steigert und über die Misere des menschlichen Daseins hinwegtäuscht.

Nach meinem Eindruck werden die Menschen immer dümmer und unfähiger und während viele Politiker einer Regierung immer unfähiger werden einen Staat zu führen, werden viele Staatsbürger immer unfähiger ihr Leben zu führen, während sie alle in ihrer Dummheit ihre Hoffnung in den Ausbau und den Fortschritt von Technologie legen, die sie wiederum verdummen lässt, je mehr man sie so nutzt wie der Me sch sie nutzt.

Die Verdummung der Politiker spiegelt sich in der Verdummung des Staatsvolkes, finden so jeweils ihre gewandelte Entsprechung als gespiegelte Ausgestalt und dies ist im Rückblick auf die Zeitalter der Menschheitsgeschichte offenbar unregelmässig regelmässig der Fall, wie sie als dunkle Zeitalter einem sich wiederholenden Zusammenbruch von Zivilisationen bemerkbar macht, wobei sie nie wirklich verschwanden, sondern sich lediglich bedingt durch Naturkatastrophen und oder Selbstzerstörung wandelten, bereinigten und erneuerten und somit durchlaufen Zivilisationen wie Menschen Wiedergeburten und in jeder von ihnen sind alle vorangegangenen noch enthalten und anregbar.

Nach meinen Erfahrungen mit Rückführungen und dessen gegenwörtigen Problemstellungen im Leben im Vergleich zu dessen aus vergangenen Leben vergegenwärtigen sich die früheren wieder auf ähnliche Weise von Leben zu Leben, bis derjenige „es Schnallt“ und es in seinem jetzigen Leben besser macht, die ursprüngliche Problemstellung auflöst und fortan dies in seinem Leben und weiteren sich nicht mehr vergegenwärtigt.

Dies auf Zivilisationen übertragend leidet die jeweils gegenwärtige Gesellschaft in einer Region erneut unter denselben Problemstellungen, die sie in früheren Epochen falsch oder nicht löste und dies bewirkt letztlich, dass wir uns immer wieder technologisch weiter und zugleich menschlich zurück entwickeln, der technologische Fortschritt jeweils ein kennzeichnendes Merkmal für Rückschritt in der Menschlichkeit ist, da es bereits laut archäologischen Befunden zu Zeiten Mesopotamien, der Antike Griechenland, der Epoche der Römerherrschaft jeweils eine starke Industrialisierung, Militarisierung mit einhergehender Ausbeutung der Natur gab, der Naturkatastrophen und ein Zusammenbruch der Zivilisationen folgten.

Dem Zusammenbruch der jeweiligen Zivilisation ging jeweils eine Mechanisierung und Technologisuerung des Menschen und eine technokratische Ausrichtung des Denkens und Regierens voraus, so dass sich ein Zusammenhang des Auf und Ab der Menschheit mit dem Erstarken und Abschwächen der heiligen Geometrie, heiligen Mathematik, heiligen Sprache und so weiter, wie auch gegenwärtig mit dem Neoplatonismus brigen, oder zumindest vermuten lässt.