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Wiedergeburt ist wahr und als Wesen ist man unsterblich

Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
12. Mai 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Wie man wahre Dialogbereitschaft erkennt und bewirkt
→ Wiedergeburt ist wahr und als Wesen ist man unsterblich
↓ Die Kreuzung der Enttäuschung
2021051201 Wiedergeburt ist wahr und als Wesen ist man unsterblich.pages

Es gibt Forschungsinstitute in der übersinnliche Wahrnehmung, Nathoderlebnisse und Erinnerungen an frühere Leben erforscht werde und nach deren nun teilweise bis zu 40 Jahren der Erforschung solcher Phänomene an die Öffentlichkeit treten und darauf hinweisen, dass Wiedergeburt höchstwahrscheinlich wahr ist.

Die Forscher sind jedoch nicht so weit es zu verstehen und dies erkennen Leute, die Gewissheit darüber erlangt haben und die meisten Forscher scheinen selbst keine Erfahrungen damit zu haben, da sie ansonsten wüssten, wie man diese Erfahrung bei vollem Bewusstsein erwirken kann und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um dies unabhängig vom Alter und eine dem Menschen gefährdende Situation erlangen kann.

Man kann bei vollem Bewusstsein ohne Gefahr seinen Körper als Wesen verlassen oder in ein früheres Leben „einsteigen“, muss daher nicht ein Nahtoderlebnis durchlaufen.

Wer dies selbst erlebt hat, sieht die Welt fortan mit anderen Augen und kann erkennen, welches vermeintliche Wissen einen in die Irre über sich als Wesen und Mensch verleitet und hat ein gesteigertes Vermögen Wahrheiten in deren Wahrheitsgüte zu erkennen.

Fast alle Religionen, Philosophien, Wissenschaften und politischen Bestrebungen verbreiten ein falsches Menschenbild und tun offenbar alles dafür, dass der Mensch seine wahre Natur nicht entdeckt und zu einem Unmenschen wird.

Die Gelehrten waren und die Akademiker der Eliten sind es, die den Menschen durch ihr Menschenbild und Massnahmen in Bezug auf den Menschen zum Unmenschen machen, da der Mensch im Selbstbewusstsein als Wesen immer gut und tugendhaft ist, und es von sich aus wird, wenn er dies erkannt und Gewissheit darüber erlangt hat.

Du wirst also unweigerlich wieder in die Welt hineingeboren, die du zuvor verlassen hast und daher ist die Welt in der du leben wirst, diejenige die du heute miterschaffst.

Darum denke daran, dass du im nächsten Leben von dem Guten profitieren wirst, dass du jeden Tag bewirkst und darunter leiden wirst, was du in diesem Leben versäumt hast zu tun oder woran du gescheitert bist.

Wiedergeburt und aussersinnliche Wahrnehmung sind kein Glauben, sondern eine erlebbar Erfahrung und der Tod ist die Abwesenheit von Leben und Wesen, so wie Dunkelheit die Abwesenheit von Licht ist, Tod und Dunkelheit keine eigene Existenz haben und du daher ewig lebst und wiedergeboren wirst.

Dies alles ist beweisbar und ich kenne viele persönlich die diese Gewissheit erlangt haben. Suche danach und du wirst es entdecken.

Wer als Gläubiger einer für ihn vorbestimmten Glaubensausrichtung, als Angehöriger einer Glaubensgemeinschaft die Gewissheit über die unsterbliche Existenz als Wesen und die Wiedergeburt erlangt hat, erlebt zugleich einen deutlichen Anstieg seines Bewusstsein und seines Daseinzustand, wie auch einen Anstieg in seiner Tugendhaltung, seinem Wahrnehmungsvermögen, Denkvermögen, Vorstellungsvermögen und Erkenntnisvermögen.

Wen ein Gläubiger nach erlangter Gewissheit aufgrund von erlebter Erfahrung sich als Wesen vom Körper sich als körperloses Wesen und das Umfeld wahrzunehmen, wie es tatsächlich ist, kann nun in den heiligen Schriften jeden Glaubenssystem die Stellen ausfindig machen, die durch Gelehrten aufgrund eigener Täuschung oder aufgrund der Absicht der Fehlleitung der Gläubigen dazu erschaffen wurden den Menschen über sein wahres Dasein, seiner Natur als Wesen und Mensch in die Irre zu leiten und klein zu halten.

Jeder von mir geprüfte Glaube hat sich als Falle herausgestellt, die den Menschen in einem Glaubenssystem einfängt und ihn darin gefangen hält und deren Trick besteht darin, dass einiges in ihm wahr ist, sie die Menschen mit Versprechen anlocken, die sie jedoch noch nie erfüllt haben und es ist sehr verwunderlich, dass dies den Gläubigen nicht bewusst wird.

Jeder Gläubige einer Glaubensgemeinschaft befindet sich im Daseinzustand der Selbsttäuschung, da er meist willentlich einen Glauben angenommen hat oder beibehält, den er sich zwischen ihm und dem Dasein, Gott und sich selbst als Wesen gesetzt hat und durch sein Festhalten an Glaubenssätzen nicht in der Lage ist das Dasein, Gott und sich selbst als Wesen wahrzunehmen.

Wenn man schon ein Gläubiger sein will, dann so, dass man den Glauben sich unterstellt, dieser nicht aufgrund von Unterordnung über einen steht, sondern so setzt, dass er lediglich eine Orientierungshilfe auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Selbstwerdung ist.

In den heiligen Schriften der jeweiligen Glaubensrichtungen gibt es vieles, das wahr ist, jedoch ebenso vieles dass der Täuschung dient und man kann weder das eine wirklich vom anderen unterscheiden, wenn man die Gewissheit der Existenz als Wesen und Mensch nicht erlangt hat.

Ohne in Lebensgefahr zu sein können viele Menschen nicht zu dieser Gewissheit gelangen, da ihr Gesamtdaseinszustand zu niedrig ist und je niedriger man ist, umso mehr erwünscht man sich sogar, dass es nur das eine Leben sei, dass man zu erleiden hätte und viele erhoffen sich auch, dass dem so ist, da sie so ihr Denken, Handeln und Verhalten rechtfertigen können.

Es gibt also zum einen die Bestrebungen der Gelehrten und Eliten, die daran arbeiten, dass der Mensch nicht über seine wahre Natur als Wesen und Mensch bewusst wird, wie auch die jeweils unbewussten Mensch mit fragwürdigen Motiven und Zielsetzungen im gegenwärtigen Leben, die sie nicht verfolgen und verwirklichen können, sollte die Wiedergeburt, Unsterblichkeit und Existenz als Wesen wahr sein.

Wer diese Gewissheit erlangt hat, erkennt auch früher oder später, dass es keine Hölle gibt, dass er vor Gott keine Furcht haben muss, da jedes Wesen sich selbst die Hölle auf Erden kn dessen Existenz als Mensch bereitet, er sich daher selbst richtet und straft und sich dessen lediglich nicht bewusst ist.

Worin man im gegenwärtigen Leben versagt sich tugendhaft zu verhalten wird man solange erneut in den nächsten Leben durchlaufen, bis man es verstanden, gelöst und sich selbst gebessert hat und daher sollte man sich im gegenwärtigen Leben so ausrichten und aufstellen, dass man der eigenen Daseinzustandsverbesserung die gleichrangige Bedeutung zuweist, wie seinem Beruf, dass Tätigkeiten in Bezug auf sich als Mensch und Wesen zur Steigerung des eigenen Daseinzustand zu unternehmen sind, die sich schon in der Gegenwart auf das nächste Leben beziehen.

Diejenigen, die diese Gewissheit erlangt haben, erfahren eine umfassende Verschiebung in den eigenen Wertvorstellungen, die meist weit höher sind als diejenigen, ihres bisherigen Glaubens und sie verändern meist ihr Streben im Leben entsprechend so, dass ihnen Eigentum, Besitz, das Erlangen von Titel, übergeordnete Stellung, Ansehen, Macht, Geld, Konsum, Vergnügen, Wohlergehen und Wohlstand und so weiter als Fundament für ihr Streben nach der bewussten Existenz als Wesen und Mensch verstehen und nutzen.

In dieser Gewissheit lebend erlangt man etwas mystisches bis engelhaftes als Ausstrahlung, im Reden und Verhalten, dass andere als solches für sie kaum einschätzbares Dasein spüren und diejenigen, die diese Gewissheit nicht erlangt haben können sehr unterschiedlich darauf ansprechen, die Nähe zu einem suchen oder auf Abstand gehen, einen sogar angreifen, auch wenn man sie gar nicht kennt.

Je tiefer jemand in seinem Gesamtdaseinszustand ist, umso feindseliger spricht er auf denjenigen mit solch einer Gewissheit an, da sie spüren, jedoch nicht wissen, dass jemand mit dieser Gewissheit ihr Treiben, ihre wahren Motive und Zielsetzungen erkennen kann und dem auch so ist, da diejenigen mit dieser Gewissheit im Verlauf beginnen die Wesen der anderen wahrzunehmen und ihre jeweils vorgespielte Rolle als Persönlichkeit durchschauen.

Meist leben Menschen mit dieser Gewissheit in einem Umfeld, dass sich ihrem Wissen über das Dasein entgegenstellt und auf ihn abweisend einwirkt und man ihm einen Wahn zu haben vorwirft und sie sehr bald aufgeben werden über ihre Erfahrungen zu reden, da sie ansonsten aus ihrem sozialen Umfeld ausgegrenzt werden und oft ziehen sie sich zurück, da sie beständig angefeindet werden oder sich in ihrem bisherigen Umfeld nicht mehr wohl fühlen können, da sie unter dem was diejenigen tun und beabsichtigen leiden, da sie die Konsequenzen ihres Treibens vorhersehen können.

Menschen in dieser Gewissheit kann man nicht mehr so einfach täuschen, unterdrücken und ausbeuten, da sie nicht mehr über ihren Körper, ihr Eigentum, Besitz, ihre Persönlichkeit und Stellung im Leben erpressbar sind und ihre Verlustangst nicht mehr ihr Denken und Handeln vorbestimmt, sondern in dem Vermögen die Konsequenzen vorherzusehen wissen wo die Grenzen der äusseren Einwirkungen für sie zu setzen sind, die andere nicht überschreiten dürfen und dennoch wie bisher nach Wohlergehen, Wohlstand und Vergnügen streben.

Sie zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie sich selbst Wohlwollend gegenüber eingestellt sind für sich selbst nach Wohlergehen, Wohlstand und Vergnügen streben, dies jedoch nicht auf kosten anderer und der Natur durchsetzen, sondern gegenüber anderen, ihrem Umfeld und der Natur ein gleichrangiges Streben nach Wohlergehen zugestehen, ein gleichrangiges Interesse daran haben, dass sich die Daseinzustände anderer Menschen, seines Lebensraum und die der Natur sich verbessern.

Menschen ohne diese Gewissheit streben danach in ihrem gegenwärtigen Leben so viel wie möglich zu erreichen, zu erleben, zu besitzen, zu konsumieren und tun dies auf Kosten ihrer eigenen geistigen, mentalen und Körperlichen Gesundheit wie auch auf Kosten anderer Menschen und der Natur.

Genauso wenig, wie man Vernunft herbeireden kann, kann man eine bestehende Gewissheit wegreden und eine neue Gewissheit herbeireden und der Buddhismus lehrt uns, dass selbst eine Religion, die Wiedergeburt lehrt, dass auch eine Lehre darüber und Glaube daran, dass Verhalten der Menschen und ihr Streben im Leben meist nicht zu einer gelebten höheren Tugend und höherem Selbstbewusstsein, wie auch das Daseinsbewusstsein führt, wenn man sich des Treibens in diesen Ländern vergewissert, in denen dies seit tausenden Jahren gelehrt wird, da sie im Verlauf ihres Lebens durch deren praktizierte Rituale und praktiziertes Yoga nicht zu Lebzeiten zu dieser Gewissheit gelangen.

Viele der Übungen im Yoga sind so ausgelegt, dass sie das Gegenteil von dem bewirken, dass zur Erlangung der Gewissheit benötigen, da auch die buddhistischen Lehren schon kurze Zeit nach deren Entstehung durch Gelehrte und Eliten verfälscht wurden, wie es bei allen Bestrebungen der Fall ist, die einst wirksam waren.

Alle Verfahren, Wege und Mittel, die den Menschen veranlassen sich auf etwas monoistisches, monotheistisches, auf nur eine Sache, eine Person, einen Propheten, einen Gott, auf sein inneres Ich und so weiter zu konzentrieren, sich nach nur einem auszurichten, wirken hypnotisch und halten und führen einem in einem tiefen Bewusstseinszustand, auch wenn man sich dadurch besser fühlt und daher sind diese Übungen, Wege und Verfahren zu meiden und man sollte diejenigen Bevorzugen und für sich nutzen, die einem dazu verhelfen, zu mehr Bewusstsein über sich selbst und das Dasein zu erlangen.

Für einen gute Verfahren, Wege und Mittel zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Wahrnehmungsvermögen, Vorstellungsvermögen und Erkenntnisvermögen steigern, sie unmittelbare bis mittelbare Verbesserungen im eigenen Daseinzustand an geistiger, mentaler und körperlicher Gesundheit, wie auch das Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten nachhaltig steigern.

Jedem wirklichen Anstieg folgt ein Anstieg in der Tugendhaltung und damit der Gesinnung in Bezug auf sich selbst, andere, seinem Umfeld und der Natur, da die höchste Tugend der Natur des Wesen entspricht und der Mensch durch seine Fehlausrichtung zur Untugend verleitet, gedrängt und gezwungen wird und er sich dem umso weniger entgegenstellen und entgegenwirken kann, je tiefer er in seinem Gesamtdaseinszustand absackt oder bereits abgesackt ist.

Die Gewissheit über Wiedergeburt und der unsterblichen Existenz als Wesen macht einen nicht zu einem Pazifisten sondern bringt einen zu einer neutralen Einstellung in Bezug auf Gewaltanwendung, jedoch richtet sich dessen Gewalt wenn auf die richtigeren Angriffsziele und nicht gegen andere, die an sich genauso unter den Irrlehren ihrer Gelehrten und Eliten leiden, wie sie es tun, da sie ihr Denken und Handeln auf das grösstmögliche Wohlergehen für sich selbst, andere und der Natur ausgerichtet haben.

Mit dem aufsteigenden Bewusstseinsvermögen erkennen sie Ursachen, Gründe und Ursprünge für Dasein, Erscheinungen und Geschehen besser, zutreffender, schneller und gerechter als diejenigen auf einem tiefen Gesamtdaseinszustand und sie werden in der Regel zu Vegetariern oder Veganer da sie ebenso erkennen, das Tiere ebenfalls eine Seele oder Psyche haben, zumindest alle höheren Lebewesen in derselben Problematik stecken ein Wesen und Tier zugleich zu sein.

Tiere haben wie Menschen Gefühle, Empfindungen und können Liebe und Zuneigung geben wie auch erleben und sie misshandeln, zu mästen, zu töten und zu essen ist an sich wieder der Natur des Menschen und so leidet er darunter dass er den Tod der Tiere in sich aufnimmt, anstelle das Leben der Pflanzen kn sich aufzunehmen und gerade dies ist einer der Hauptursachen, dass sich Menschen durch falsche Ernährung selbst davon abhalten höhere Bewusstseinszustände erlangen zu können.

Je mehr der Mensch seinen Körper durch falsche Ernährung und durch einen ihn belastenden Lebenswandel einschränkt, ihn dadurch in einem niederen Daseinzustand hält umso fester wird die Verschränkung von Seele und Körper und umso mehr glaubt er alleinig der Körper zu sein und nur ein Leben zu haben, da er seinen Körper beständig vergiftet und ihn so krank macht.

Je mehr ein Mensch seine Mentalität, seinen Verstand durch erlernen falscher Lehren und einen mental belastenden Denkwandel einschränkt, begrenz und fehlausrichtet umso fester werden die Verschränkungen seiner Gewissheiten, Vorstellungen, Einstellungen und Meinungen über das Dasein, die zugleich immer weniger Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Dasein haben, da er seinen Verstand beständig vergiftet und in sich die Unvernunft durch Gleichsetzungen und Fehldeutungen in selbst ansammelt.

Das Ausmass an Geisteskrankheit entspricht in der Regel dem Ausmass an Mangel an Selbstbewusstsein, sich selbst bewusst zu sein, dem Mangel an Selbsterkenntnis und Selbstwirksamkeit als Selbstbestimmung wie auch dem einhergehenden Mangel an Fremdbewusstsein, Fremderkenntnis und einwirkender Fremdwirksamkeit und Fremdbestimmung.

Alle Verfahren, Wege und Mittel, die auf die Steigerung der Selbsterkenntnis, des Selbstbewusstsein, der Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung ausgelichtet und diese auch tatsächlich bewirken können, steigern den Daseinzustand eines Menschen und alles was such gegen diese stellt und als Fremdbestimmung auf den Menschen einwirkt, seinen freien Willen bricht, drückt den Daseinzustand des Menschen nach unten, wobei er jedoch beständig danach strebt, seinem eigentlichen natürlichen Daseinzustand zu erlangen.

Wird ein Mensch dauerhaft niedrig gehalten, so kehrt sich sein Bestreben um und richtet sich gegen sich selbst, sein Umfeld und oder der Natur, je nach dem in welchem Bereich die mentale und körperliche „Vergiftung“ im Denken und Handeln ausgeweitet hat und sich auf seine Psyche nachteilig auswirkt und kann eine Vielfalt von Erscheinungen erwirken, die Menschen mit höheren Bewusstsein sogleich als Unvernunft erkennen, er es jedoch selbst nicht mehr kann und sich sogar für den Vernünftigeren hält.

Der jeweils gegenwärtige und oder anhaltende Gesamtdaseinszustand ist entscheidend, ob man zu der Gewissheit über die Wiedergeburt, Unsterblichkeit als Wesen und zu übersinnlichen Wahrnehmung gelangen kann und wird und das Leben, die Erziehung, Ausbildung und das Lebensumfeld ist für die Masse der Menschen so ausgerichtet und so ausgestaltet dass ihre Aufmerksamkeit davon abgelenkt ist, sie ihr Denken und Handeln auf höchstmöglichen , Konsum, materiellem Besitz und Wohlstand wie auch auf Vergnügen ausgerichtet ist.

Durch die erlangte Gewissheit über sich selbst als Selbst in seinem Dasein als Mensch auf Erden wandelt sich die Ausrichtung woraus man sein Vergnügen zieht und Vergnügen zu erleben ist neben Überleben und dem Streben nach Wohlergehen ein Hauptantrieb zu Leben und darin ist nichts Falsches zu sehen, sondern das Vergnügen richtet sich auf das aus, was einem Wesen tatsächliches Vergnügen bereitet und ihn, anderen und der Natur nicht mehr schadet als gut tut.

Menschen auf einer niederen Bewusstseinsstufe ziehen ihr Vergnügen aus dem was ihnen, anderen und der Natur schadet und bemerken oft die Schädigung nicht oder rechtfertigen diese zuvor oder danach, um die Taten vollbringen zu können, von denen sie an sich im Vorfeld schon wissen, dass sie nicht richtig sind und müssen sie daher als richtig darstellen um selbst fortbestehen zu können.

Ich habe gerade ein Video eines Bombenattentat im Orient gesehen, dass vor wenigen Stunden geschah und derjenige, der kurz danach den Ort des Anschlag mit seinem Smartphone aufnahm ging von einem getöteten zum anderen getöteten Menschen und rief jedes Mal „ermordet“ und so lagen da am Boden drei Kinder und drei Männer und es könnte jeder Ort im Orient sein und es könnte zudem ein False-Flag sein, da auch derartiges gern gestellt wird um aufzuzeigen, wie bösartig doch die anderen sind.

Nehmen wir an, es war kein False-Flag – warum mussten sie auf diese Weise sterben? Nun ein Gelehrter verbreitet dies und das über das Dasein und es findet sich jemand, der sich berufen fühlt dagegen einzuschreiten und dies mit grober Gewalt zu tun und eichtet diese Gewalt gegen die Gläubigen einer anderen Ausrichtung, worauf hin diese in ähnlicher Weise eine Verhaltensantwort erwirken werden.

Warum hat der Gelehrte nicht selbst das Attentat vollbracht? Weil Gelehrte des einen Glaubens zu feige sind den Gelehrten des anderen Glaubens unmittelbar anzugreifen, sie dies wenn, sann nur mit Wirten tun, und gelingt es ihnen nicht, so hetzen sie ihre Gläubigen untereinander auf, so dass diese den Konflikt auskämpfen, für den die Gelehrten auszukämpfen zu feige sind und aufgrund ihrer jeweiligen Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung auch nicht in der Lage sind gemeinsam die Wahrheit und Wahrheitsgüte ihrer Wahrheiten bestimmen zu können.

Vor Ort schieben nun die einen Gläubigen die Tat den anderen Gläubigen in die Schuhe und erkennen ebensowenig, dass sie alle durch ihre jeweiligen Gelehrten fehlausgerichtet und zu Urmenschen geworden sind, da ein Mensch in einem guten Daseinzustand einen anderen Menschen nur dann in Notwehr töten kann, wenn von ihm eine unmittelbare und erkennbare Gefahr ausgeht.

Ein Mensch der zwischen sich, Gott, anderen und dem Dasein einen Glauben gesetzt, oder sich einem Glauben untergeordnet hat, hat auch sein menschliches Dasein und Vermögen bereits aufgegeben, da sich im Denken, Handeln und Verhalten nach einem Gelehrten ausrichtet, der über die Ausgestaltung eines Glaubens nach den jeweiligen Vorstellungen der Epoche, in der er lebte durchgesetzt hat und man somit durch den Glauben aus der Gegenwart in die vergangene Epoche gezogen und dort gehalten wird.

Die Gläubigen leben nach den Vorstellungen früherer Gelehrter und wundern sich nicht einmal darüber, dass sie ihren Glauben in der gegenwärtigen Epoche gar nicht so leben können, wie es durch ihren Glauben vorbestimmt ist zu leben und stellen ihren Glauben nicht infrage sondern sich selbst und andere anstelle man ihren Glauben auf Wahrheitsgüte hin zu untersuchen.

Eine nur vorgetäuscht gläubige Muslime schrieb mir gerade sinngemäß und zusammengefast hier wiedergegeben, dass das auf Menschen einwirkende Unheil alles die Prüfung Gottes sei und ich schaue mir nochmals das Video des Bombenattentat an und versuche darin die Prüfung Gottes zu erkennen und sehe da nicht mehr drin, als dass nun drei getötete Kinder und Männer auf dem Boden liegen die einer Glaubensrichtung angehörten, die durch den Gläubigen eines anderen Glaubens getötet wurden und beide Glaubensrichtungen zu Gott beten und frage mich wie Gott nun auf den Gedanken kam diesen Menschen diese Prüfung zu stellen und wie sie diese nun bestehen können?

Die Gelehrten entwickelten nach meiner Einschätzung wohl aus ihrer gelehrten Login heraus die Vorstellung der göttlichen Versuchung, Prüfung wie auch Verführung, um all diejenigen Erscheinungen zu rechtfertigen oder hinweg erklären zu können, die einem Gläubigen veranlassen könnten ihren guten liebenden, gerechten, allwissenden und allmächtigen Gott infrage zu stellen.

Gläubige hören sich selbst nicht zu, wenn sie ihre erlernten Aussagen ihres Glaubens wie Automaten von sich geben und daher ebenso wenig bemerken, dass sie nicht mit dem Dasein und dem Geschehen im Dasein in Übereinstimmung gebracht werden können, sie einem bewussteren Menschen daher irre erscheinen, wenn sie Glaubenssätze wie Papageien nachsprechen, die sie offenbar selbst nie verstanden haben können, wie es auch bei Politikern sehr häufig der Fall ist.

Gläubige fallen von ihrem Glauben ab, sobald ihr Glaube sich als unglaubwürdig für sie im Vergleich mit dem Dasein und dem Geschehen im Dasein herausgestellt hat, genauso, wie ein Wähler seine Partei erst dann aufgibt, wenn er sich der Unvernunft seiner Partei durch wiederholte Unstimmigkeiten und deren Fehlausrichtung bewusst wurde und somit liegt der Abfall vom Glauben nicht in den nicht bestandenen Prüfungen, nachgegebenen Verführungen und Versuchungen, sondern im Versagen des Glaubens in Bezug auf dessen Wahrheitsgüte und Anwendbarkeit.

So wie Sprecher einer Muttersprache mit ihrer Sprache und dem Wörterbuch ihrer Sprache umgehen, so verhalten sie sich auch in Bezug auf ihren Glauben und dessen heiligen Schriften. Im Wörterbuch stehen die von Gelehrten ausgewählten und vorbestimmten Wortbedeutungen als Deren Wortbestimmungen und wenn man die Sprecher der jeweiligen Muttersprache nach den Wortbedeutungen wichtiger Schlüsselbegriffe befragt, dann wird man feststellen, dass sie sehr oft eine Wortbedeutung wiedergeben, die sie sich selbst ausgedacht haben und nur sehr unzureichend mit den im Wörterbuch befindlichen Aussagen übereinstimmen.

Der Mensch trägt in sich, wie in dem früheren Schriftstück über das Eigenwörterbuch dargelegt, ein jeweils individuellen eigenes Wörterbuch seiner Muttersprache und nutzt bevorzugt eine von ihm ausgelegte Wortbedeutung, die man nur dann in Erfahrungen bringen kann, wenn man jemand keine Zeit lässt, die Wortbedeutung zu überdenken und neu zu formulieren.

Sl wie der Mensch das individuelle Eigenwörterbuch seiner Muttersprache in sich trägt, so trägt er seine individuelle Ausgabe der heiligen Schrift seines Glaubens in sich, die weit mehr umfasst als den Glauben allein und das Glaubensgebilde oder Beziehugssystem ist, nach dem er sein Denken ausrichtet und ausübt und dementsprechend zu Entscheidungen gelangt und Handlungen ausübt.

Der Gläubige einer Religion, Philosophie, Wissenschaft oder Politik ist sich meist nicht dessen bewusst, dass er grundlegend sein Denken nach seinem eigenen Glauben ausrichtet und dieser Eigenglaube nur wenig mit dem zu tun hat, was den Glauben seiner Glaubensausrichtung zu tun hat, er ur die Anteile seines Glauben nach aussen zeigt und lebt, die jeweils aus der Lebensgemeinschaft und seinem Umfeld heraus für ihn von Wichtigkeit, Bedeutung und von Vorteil sind.

Glaube steht offenbar mehr mit Gruppenzwang und Existenzängsten als mit Überzeugung aufgrund guter Erfahrungen als Gläubiger in Verbindung und so lebt er an sich eine Glaubenskultur oder Glaubenstradition jedoch kein Leben als Gläubiger und dies trifft auch auf den Professor einer Wissenschaftsdisziplin zu, der vor seinen Studenten deren Glaubenssätze zum Besten gibt, die er so wie vorgegeben vorträgt, um sich seine Professur und seinen Lehrstuhl zu erhalten.

Ein Gläubiger und dessen Glaubensgemeinschaft steht beständig vor der Problemstellung dass sein ganzer Glaube in sich zusammenfällt, wenn sich auch nur ein Glaubenssatz als falsch herausstellt und durch eine Überprüfbare Wahrheit im Dasein widerlegt ist und dies wussten die Gelehrten, die an der Ausgestaltung der Glaubenssätze arbeiteten, so dass sie diese so auslegten, dass sie ihnen im Verlauf der Erschaffung ihres Glauben an sich nicht widerlegbar auslegten.

Die Gelehrten eines Glaubens kümmern sich sehr darum die Glaubenssätze, Glaubensinhalte und Aussagen eines anderen Glaubens zu untersuchen, Widersprüche, Abänderungen, Fehler und so weiter zu entdecken und zu veröffentlichen um den jeweils anderen Glauben zu erschüttern, ihn als durch Gelehrte erstellte und verfälschte Schriften darzulegen, während sie zugleich die Bestrebungen anderer Gelehrten und Glaubensrichtungen in Bezug auf ihre heiligen Schriften weitestgehend ignorieren, sich zu rechtfertigen suchen oder kleinlaut zustimmen müssen.

Selbiges geschieht unter Gläubigen und inzwischen sind alle heiligen Schriften derart in Frage gestellt und deren Inhalte soweit erforscht, dass sie allesamt längst in sich zusammengebrochen sein müssten, doch ist dem nicht so.

Auf der Ebene der Gläubigen werden die Glaubenssätze und Aussagen weiterhin so gelehrt und gepredigt als seien deren heilige Schriften nie erschüttert worden und erwecken fortwährend den Eindruck als würden diese in Grunde als unveränderte Originale bestehen und das Wort Gottes wiedergeben, dass durch Propheten verkündet worden sei, wo doch inzwischen klar ausgelegt die Entstehung jeder Religion aus vorangegangenen Religionen, Folklore und der Vorstellungen der jeweiligen Gelehrten meist über mehrere Jahrhunderte weg ausgestaltet und zusammengestellt worden sind.

Die Gläubigen halten wie deren Gelehrte an ihrem Glauben fest, auch wenn dieser in dessen Entstehungsgeschichte und in seinem Inhalten nachweisbare Mängel aufweist und auch durch deren Gläubige in der heutigen Zeit gar nicht mehr so gelebt werden kann, er auch in einem Widerspruch zu den Erkenntnissen der Wissenschaften steht.

Wie bereits festgestellt zeigt ein Mensch keine Bereitschaft mehr eine Aussage über ein Dasein, einen Daseinzustand, Erscheinung oder Geschehen erneut anzuschauen und zu überprüfen, wenn er bereits damit in Übereinstimmung gegangen ist und dies ist umso mehr der Fall wenn es sich um einem Glauben einer Religion, Philosophie, Wissenschaft oder Politik betrifft und noch vehementer so gegeben, wenn es sich dabei um grundlegende Glaubenssätze handelt.

Daher erübrigt sich jedweder Dialog über einen Glaubenssatz, wenn nicht die am Dialog Beteiligten zuvor die Bereitschaft erlangt haben einen Glaubenssatz fallen lassen zu werden, sollte sich dieser ach gemeinsamer Überprüfung als unhaltbar erweisen oder in der Wahrheitsgüte nach oben hin umformuliert werden müssen.

Solange diese Bereitschaft nicht gegeben ist, sollte sich ein Dialog in Bezug auf Glaubensfragen solange auf das bewirken und notfalls auch auf das erwirken der Bereitschaft für einen wahren Dialog richten, da man sich ansonsten gar nicht in einem Dialog, sondern in einer Bekehrung befindet.

Beziehungen leiden oft unter dem Egoismus, Narzissmus oder der egozentrischen Einstellung eines oder beider Lebenspartner und auch diese Einstellung kann man nicht wegreden, jemanden durch Reden zur Veränderung seines Verhaltens bringen oder durch Massnamen zu erzwingen, da sie ein Spiegelbild des niedrigen Daseinzustand sind, in dem sich ein Mensch befindet und nicht das Einwirken oder Entgegenwirken auf dessen Verhalten sondern, das anheben des eigenen Daseinzustand dazu führen wird, dass der andere im Daseinzustand aufsteigen kann.

Je besser und höher der eigene Daseinzustand ist, umso mehr Einfluss übt man einem guten Einfluss auf sich und andere aus und dies ist der Schlüssel für eine gute Beziehung und nicht das Streben den anderen zu verändern, da sich im anderen diejenigen Erscheinungen zeigen, die lediglich die Wandlung der eigenen Mängel und Schwächen sind.

Jemand der einem zu schwachen Egoismus hat und daher sehr altruistisch und fürsorglichen Charakter hat, wird sich höchstwahrscheinlich einem ihn entgegengesetzt eingestellten Lebenspartner auswählen, da er sich in das verlieben wird, was er bewundert und an dem es ihm ermangelt und steht man dann in der Beziehung, bemerkt man den Nachteil der durch den Egoismus des Anderen erleidet und kommt auf den Gedanken den anderen zu verändern, wobei die Lösung an sich darin besteht, seine eigene Schwäche aufzulösen.

Bei allem was man an sich selbst und anderen für schlecht und mangelhaft in Bezug auf Einstellungen, Denken, Handeln und Verhalten hält muss man bedenken, dass sie jeweils dem Menschen entsprechend seines Gesamtdaseinszustand aufgezwungen sind und diese sich alle wie von selbst auflösen, wenn ein Mensch im Gesamtdaseinszustand aufsteigt, man somit ach der Verbesserung von Daseinzuständen streben sollte und nicht unmittelbar danach streben sollte zum Beispiel eine Eigenart des anderen zu verändern suchen, da er sie selbst fallen lassen wird, sobald er im Bewusstsein aufsteigt.

Wenn man sich in der grundlegenden Ausrichtung der Zielsetzung der Beziehung auf ein gemeinsames Streben hin ausgerichtet hat, fragt man sich sowieso erst danach, wie man selbst zu einem Daseinzustand, einem Geschehen oder einer Erscheinung beigetragen hat und kann sich selbst und oder den anderen fragen, wie dieses gegenwärtige Denken, Handeln und Verhalten dem Erreichen der gemeinsamen Zielsetzung dienlich ist und einen zum Schauen und zur erneuten Ausrichtung auf die Zielsetzung bringen und beschränkt sich darauf den jeweils anderen darin zu unterstützen.

Je tiefer der Mensch im Selbstbewusstsein, sich selbst bewusst zu sein ist, umso geringer ist sein Erkenntnisvermögen in Bezug auf Ursachen, deren Gründe und den Ursprüngen der Gründe und damit auch in Bezug auf den Verursacher guter wie auch schlechter Daseinzustände und so weist er diese meist falsch zu.

So verkennt der Mensch meist aufgrund des Mangel sich selbst in seinem Denken, Handeln und Verhalten und dessen Folgen bewusst zu sein und so unterlaufen ihm beständig Fehler, die er dann entsprechend dem Ausmass seiner Fehleinschätzungen in Bezug auf Ursache, Grund und Ursprung anderem und anderen meist vollständig zuweist, diese der Mangelhaftigkeit beschuldigt, die er selbst anteilig bis vollständig hat und oder verursacht.

Die eigenen Mängel treten in gewandelter Ausgestalt in der Vielfalt von Mängel im eigenen Denken, Handeln, Verhalten, der eigenen Psyche, dem eigenen Körper und Umfeld in entsprechend gewandelter Ausgestalt in Erscheinung und aufgrund der Wandlungen erzeugt er in seinem Lebensumfeld anteilig bis vollständig die Verhaltensantworten, die er dann als seinem Bestreben in Bezug auf seine Motive und Zielsetzungen als ihm entgegengesetzte Hindernisse und Problemstellungen verkennt.

Man kann für sich selbst davon ausgehen, dass man selbst anteilig bis Vollständig der Ursprung für diejenigen eigenen Hindernisse und Problemstellungen ist, die wiederholt auftreten, fortbestehend sind und sich nur deswegen nicht auflösen lassen, weil man nicht ausreichend selbstbewusst ist und sich daher als Verursacher der Erscheinungen weitestgehend ausschliesst.

Dies trifft auch auf alle Gruppen in gleicher Weise zu, deren Gruppenbewusstsein zu niedrig ist, somit auf alle Bestrebungen der Beziehungen, Familien und so weiter, wie auch der Religionen, Wissenschaften, Politik, Wirtschaft, Organisationen, Staaten und so weiter, die allesamt überwiegend die Probleme zu lösen suchen, die sie selbst zuvor durch ihr eigenes Denken, Handeln und Verhalten ins Dasein gebracht haben, sie der infolge auftretenden in anderen Bestrebungen aufkommenden Verhaltensantworten nicht die gewandelte Ausgestalt ihrer eigenen ins Dasein gebrachten Wirkungen, Taten und Daseinzustände erkennen, sie die Ursache den jeweils anderen und nicht sich selbst zuweisen.

Eine übergeordnete Problemstellung des Individuum und einer Gruppe besteht darin, dass sie sich selbst jeweils grundlegend auf eine Art selbsterzeugten Glauben als Selbstreligion oder Eigenreligion und Gruppenreligion stützen und dies ihnen nicht bewusst ist, wie auch dass sie das Dasein, Dasein im Dasein, Erscheinungen und Geschehen im Dasein gemäß ihrer eigenen Denkweise, Handlungsweise und Verhaltensweise deuten, sie als Gläubige einer Religion, Wissenschaft oder Politik nicht einmal ihrer jeweiligen Bestrebung entsprechen, sie sich und andere lediglich vortäuschen dieser zu entsprechen.

Individuen und Gruppen sind umso mehr darauf ausgerichtet die Mängel in anderen zu sehen und zu suchen, andere für schlechte Daseinzustände verantwortlich zu machen, darauf hinzuweisen wie schlecht und falsch doch andere seien anstelle für sich vorzuleben, wie es richtiger sei und so streben sie danach andere zu verändern, sie zu unterdrücken bis hin sie zu vernichten, um sich selbst im Daseinzustand zu erhalten und zu verbessern, obwohl sie ihren schlechten Daseinzustand selbst durch ihr eigenes Denken, Handeln und Verhalten anteilig bis vollständig erzeugen.

Wahrheit hoher Wahrheitsgüte geht das Erkennen des Daseins wie es ist, der Ursache für ein Dasein, der Grund für das jeweiligenDaseins als Erscheinung, Geschehen oder Daseinzustand und das Erkennen dessen Ursprung voraus.

Wie kann es in Bezug auf das Dasein, dessen Erscheinungen und Daseinzustände derart viele und vielfältige Bestrebungen geben, wenn sie alle nicht darin zuvor versagt haben, dass Dasein so zu erkennen, wie es ist, sie lediglich zu Annahmen über das Dasein gelangt sind, sie einen Glauben über das Dasein erschufen, der mehr oder weniger in Nichtübereinstimmung mit dem Dasein steht.

Wenn die Wahrheit über ein Dasein in hoher Wahrheitsgüte erkannt ist, so lässt sich ein guter wünschenswerter Daseinzustand einvernehmlich bestimmen, erreichen und aufrechterhalten und dort, wo schlechte Daseinzustände wiederholt auftreten oder fortbestehend sind, kann es keinen Zweifel dahingehend geben, dass der Wahrheitsgehalt, die Güte an Wahrheit zu niedrig ist, so dass sich eine Problemstellung nicht als eigenes und oder gemeinsames Bestreben auflösen lässt.

Allen schon der Umstand, dass es in Bezug auf einen Daseinzustand und einer Problemstellung nicht zu einem gemeinsamen Bestreben kommt ist schon ein kennzeichnendes Merkmal von Selbsttäuschung, Gruppentäuschung, Getäuschtheit und der Täuschung anderer.

Anstelle die Vielfalt der Täuschungen aufzulösen und zu einer gemeinsamen Bestrebung sich zu vereinigen, bezichtigen sie sich gegenseitig der schlechten Taten, der Lüge und schlechten Absichten und versuchen ihre jeweilige Bestrebung durchzusetzen, in dem sie die jeweils sich ihnen entgegenstellenden Bestrebungen zu überwältigen suchen.

Wenn man die Bestrebungen der sich entgegenstellenden Individuen und Gruppen untersucht, so wird man feststellen, dass deren grundlegenden Überzeugungen entgegengesetzt sind und diese jeweils auf Glaubenssätzen beruhen, die jeweils keine Entsprechung im Dasein finden und haben, sondern lediglich erdacht wurden und es sich meist um von früheren Gelehrten angenommenes Wissen handelt, dass lediglich für wahr gehalten oder als wahr seiend dargestellt oder ausgelegt wird.

Wenn Gelehrte untereinander keine Einigung über ein Dasein oder das Dasein erlangen können, sich nicht einmal auf die Wortbestimmung einer Wortbedeutung eines Wortbegriff einigen können muss man sich doch die Frage stellen, ob man früheren Gelehrten und heutigen Akademikern überhaupt irgendein Vertrauen entgegen bringen sollte?

Warum sollte ich bei der Vielfalt von Glaubensrichtungen auch nur einen davon für mich auswählen und auf diese Weise mein Schicksal diesem Glauben unterordnen, wenn doch klar sein muss, dass es sich in dessen Ausgestalt und Ausmaß nur um einen mehr oder weniger ausgeweiteten Irrtum handeln kann und bitte dabei nicht vergessen, dass Wissenschaften, Philosophien und politische Richtungen allesamt Glaubensgemeinschaften sind, deren Gläubige selbst ihren Glauben meist nicht verstehen, daher nicht leben und daher nicht entsprechen.

Nun wird man aufgrund von Geburt in einen Glauben hineingeboren und darin eingewöhnt und versucht diesen schon allein aufgrund der Eingewöhnung aufrecht zu erhalten, sympathisiert mit ihm zumindest, bis man ihn eines Tages auf dessen Wahrheitsgehalt und Wahrheitsgüte hin untersucht.

Als Kind geht man zuerst naiv davon aus, dass einem die Eltern und Beziehungspersonen Wahrheiten hoher Wahrheitsgüte vermitteln und im Verlauf entsteht dann bereits der Glaube, die Übernahme dessen, was geglaubt wird und in der Schule setzt sich dies fort.

Die intelligenteren bewussteren Kinder bemerken bereits früh, dass ihre Eltern und Beziehungspersonen nicht den Glauben leben, den sie ihnen vorgeben zu haben und verkünden, sie bemerken immer mehr die Widersprüche zwischen heiligen Schriften, Reden und Dasein und die Inhalte der Schulbücher haben im Rahmen der Wissenschaften den Status heiliger Bücher.

Die dumm gehaltenen bereits gebrochenen Kinder hinterfragen nicht, während die hinterfragenden noch selbst denkenden und schlussfolgernden Kinder unterdrückt und klein gehalten werden und immer mehr an den Rand ihrer sozialen Netzwerke und Beziehungen gedrängt werden und sie immer wieder kritisiert und bemängelt werden, wo es doch die Eltern, Beziehungspersonen und Lehrer sind, die diesen Daseinzustand der Kinder erst erwirken und es deren Verhaltensantwort aufgrund beständiger Täuschung durch sie, somit deren eigenen Mängel in gewandelter Ausgestalt sind.

Die meisten Kinder verlassen ihre Schule in einem weitestgehend systemkonformen Daseinzustand, im Unbewusstsein über ihren schlechten und unterdrückten Daseinzustand und werden sich ihr ganzes Leben lang über ihr Scheitern und Auf und Ab im Leben wundern, dass durch die ihnen gelehrte Ignoranz, Unvernunft und erhaltene Fehlausrichtung ins Dasein gebracht wurde und die sie dann aufgrund mangelnden Selbstbewusstsein und Daseinsbewusstsein wieder an ihre Kinder vererben.

Ein Mensch kann wohl erst dann aus diesem ansonsten endlosen Kreisfolgeablauf austreten, in dem er sich in seinem Daseinzustand der Fehlausrichtung, Unvernunft und Ignoranz erkennt, erkennt, dass er trotz allem übergeordnet für ihn unbewusst eine Selbstreligion als einen eigenen Glauben in Bezug auf sich selbst, anderen, seinem Umfeld und die Natur aufgebaut hat und dass Ausmaß des Inhalt seines eigenen Denkgebilde zu einem Großteil aus ungeprüften nicht selbst eingeschätzten, oft fehleingeschätzten Glaubenssätzen besteht, er in einer Illusion über sich selbst und dem Dasein lebt.

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass sie es selbst sind, die diese jeweils individuelle Illusion erschaffen haben und aufrecht erhalten und nur sie selbst es sind, die dies auflösen können, in dem sie Übereinstimmungen, Gleichsetzungen, Fehlbestimmungen und Mängel an Wahrheitsgüte und Vollständigkeit beheben.

Der Ursprung bestehender Täuschungen über das Dasein und sich selbst als Mensch liegt weitestgehend und maßgebend bei früheren Gelehrten und den heutigen Akademikern, die zudem meist ein falsches und schlechtes Menschenbild hatten und haben.

All das was Menschen taten und tun, taten und tun sie, weil sie es konnten und können, es nach ihren Möglichkeiten und ihrem Gesamtvermögen für sie in der jeweiligen Weise durchsetzbar war und ist und lediglich die Ausrichtung aufgrund mangelndem Bewusstsein über sich selbst, als Mensch und ihrem wahren menschlichen Vermögen werden sie zu Unmenschen, da die Gelehrten die Menschen weitestgehend als Unmenschen sehen und infolge die Menschen so behandelt werden, so dass sie zu Unmenschen werden.

Menschen sollen sich zu allen Epochen gegenseitig bekriegt und zu vernichten gesucht haben und daraus leitet man ab, dass der Mensch an sich von Natur aus eine Bestie, ein Unmensch und böses Tier sei und er sich nur dann friedlich verhalten würde, wenn man ihn stark begrenzt, ihn für ihn unbewusst innerhalb eines Systems gefangen hält.

Dass jedoch an der Spitze einer Menschengruppe eine Elite herrscht und diese ihren Denkmustern und Vorstellungen folgend erst die Menschen gegeneinander aufhetzen und dadurch die Konflikte und Kriege erst ins Dasein gebracht wurden und werden beachten die Gelehrten und herrschenden Eliten nicht oder verschweigen es, da sie sich als die wahren Täter und Verursacher der Unmenschlichkeit auf Erden selbst enttarnen und ihren Untergebenen offenbaren müssten.

Verbildete Menschen und Menschen in schlechten Gesamtdaseinszuständen werden geistig, mental und oder körperlich krank und vollbringen dann die schlechten oder bösen Taten, die von den Gelehrten und Eliten dann angeprangert werden, die sie dann als Rechtfertigungen für noch mehr Gängelung, Unterdrückung und Begrenzung nutzen, obwohl sie die eigentlichen Täter sind und darin versagen für gute Daseinzustände zu sorgen und sie herbeizuführen.

Ein Mensch in einem guten Gesamtdaseinszustand mit einem sich selbst autodidaktisch erarbeiteten Wissensgebilde birgt mehr wahre Vernunft und Tugend in sich, als die vermeintliche Vernunft einer gesamten Regierung eines Staates aufbringen kann, da die jeweils machthabenden Politiker meist höhere Vernunft und Tugend nur vortäuschen, so wie Gelehrte und Akademiker Wissen und Wahrheit in hoher Wahrheitsgüte zu haben nur vortäuschen.

Was der Schamane, Medizinmann und oder Häuptling an Fehlausrichtung seines Stammes erwirkte und die kriegerischen Auseinandersetzungen der indigenen Völker zu Urzeiten bis heute noch in manchen Regionen auf Erden bewirken, erwirkten danach die Gelehrten und Herrscher und heutzutage die Akademiker und Eliten und schon der erste Schamane als Ursprung all diesen Unsinn und der Unmenschlichkeit irrte sich in Bezug auf Ursache, Grund und Ursprung und brachte andere Menschen dazu sich selbst und oder anderen Menschen gegenüber feindlich und damit unmenschlich eingestellt zu sein und dies hat sich seither lediglich über Denken vererbt und in der heutigen Vielfalt ausgeweitet.

Mit der Gewissheit über Wiedergeburt, Unsterblichkeit und hohem Bewusstsein zu leben kann sehe belastend werden, da man fortan sieht, wie sehr die Menschen sich durch ihr Denken, Handeln und Verhalten selbst davon abhalten ihre Gesundheit zu erhalten und zu steigern, wie sehr sie sich selbst, andere, ihr Umfeld wie auch der Natur schaden und auch noch oft davon überzeugt sind im Recht zu sein, sich was Gutes zu tun, ihrem Denken nach vernünftig zu leben jedoch so niemals wahres Glücksempfinden erleben können und werden.

Wer sich auf höchstmöglichen Konsum, Macht, Wohlstand und Vergnügen ausgerichtet hat, bemerkt nicht dass sein Vergnügen daran nicht über eine Art Selbstbefriedigung hinausgeht, dass er Befriedigung mit Glück verwechselt und kennt das Gefühl von wahrem Glück nicht, dass sich durch Freude einhergehend mit einem anhaltenden Gefühl der Leichtigkeit, eine Art Schweben bemerkbar macht, dass eine tiefe innere Zufriedenheit, Liebe und Gelassenheit bewirkt und dies selbst mit den besten Drogen nicht erreichbar ist, da Drogen einem dies nur für kurze Zeit vortäuschen können, wahre Glückseeligkeit weit länger anhält und sich aus dem eigenem freien Denken und Handeln erwirkt.

Eine Beziehung einzugehen, in der sich beide auf dass Erreichen der Gewissheit über Wiedergeburt und Unsterblichkeit ausrichten, die sich und ihrem Lebenspartner gleichrangig wohlwollend eingestellt sind, die für sich und ihren Nächsten und Liebsten gleichrangig nach Wohlergehen streben und gemeinsam darin tätig sind ihren jeweiligen eigenen Daseinzustand zu steigern, gemeinsam an dem erreichen guter Daseinzustände, deren Erhalt und Verbesserung streben und wirken, wird wahre Glückseeligkeit erleben und je mehr es an solch einer Ausrichtung mangelt, umso mehr ist eine Beziehung zum Scheitern verurteilt.

Daher ist es von höchster Bedeutung diese grundlegende Einstellung in einer bereits bestehenden Beziehung zu bewirken, so dass sich wirkliche Übereinstimmung und Treue dazu einstellt und wenn man einen Beziehung eingehen will, sollte man zu dieser gemeinsamen Einstellung vorher gelangt sein, da man sie nicht herbeireden kann und wenn man darin nicht zur Übereinstimmung gelangt, so weiss man, dass man mit jemand in Kontakt steht, der sich selbst oder einem nicht wohlgesinnt ist, nicht an seinem Wohlergehen und oder dem des anderen interessiert ist und sich daher lieber einen geeigneteren Lebenspartner suchen, da die Beziehung unweigerlich scheitern wird. und es nur eine Frage der Zeitdauer ist, bis die Beziehung auseinander fällt.

Alle großen Religionen sind ein Gebilde mehr oder weniger ausgeweiteter und wirksamer Täuschung und von allen Religionen ist der Buddhismus diejenige Ausrichtung, die der Wahrheit noch am nächsten kommt, jedoch auch letztlich in dieselbe Falle der Selbstaufgabe führt, da der Buddhismus das Ego eines Menschen als den Ursprung allen Übels ansieht und das Ego eines Menschen aufzulösen sucht um ihn so in einen steuerbaren Altruisten zu wandeln.

Die im Buddhismus gepredigte und vermittelte Art und Weise der Wiedergeburt, sass man bei Tod als Wesen mit Gott, dem Kosmos oder ähnlich zu einem Ganzen verschmelzen würde als neues Wesen wieder zur Erde gesandt wurde, damit seine Persönlichkeit, Ego oder Selbst verlieren würde, stimmt mit den Erfahrungen derjenigen nicht überein, die sich an Wiedergeburten und frühere Leben erinnern können und erscheint mir als eine absichtliche Täuschung um das Aufgeben des eigenen Ego zu beschleunigen und alle Bestrebungen des „Wir sind alle Eins“ scheinen auf Täuschung zu beruhen.

Der Egoismus, Narzissmus und das egozentrische Verhalten der Menschen entwickelt sich als Verhaltensantwort aus dem jeweiligen Lebensumfeld und der Lebensbedingungen heraus und kann schon früh bei Kindern in Erscheinung treten, bei denen dies aufgrund vergangener schlechter Leben sich als scheinbaren Wesensdrang und als unnatürlicher Charakter herausgebildet hat, da der Mensch von seiner Natur her bereits egoistisch-altruistisch ist, also in Balance steht und aufgrund schlechter Erlebnisse aus der Balance gebracht wird.

Zudem muss man beachten, dass Gegensätze nach dem Muster gut-böse im Dasein keine Übereinstimmung finden und alleinstehend keine Gültigkeit haben und somit den Gegensatz Egoismus-Altruismus nicht gibt da man beiden Seiten jeweils gut-böse zuordnen und diese in ein Beziehungsystem setzen müsste um deren wahre Wirkweise erkennen zu können.

Für sich selbst und eine Beziehung ist die Ausrichtung seines Denkens, Handelns und Verhaltens noch der Höchstmöglichen Wahrheitsgüte als Bestandteil der eigenen und gemeinsamen Zielsetzung wie auch die Treue zur jeweiligen Zielsetzung von Bedeutung und wenn man etwas über sich stellt, dann sollte es eine Zielsetzung sein, mit der man vollkommen übereinstimmt und nach freiem Willen selbstbestimmt für sich bestimmt hat.

Wenn man bestrebt ist Mitglied einer Gemeinschaft, eines Vereins, einer Gruppe, eines Unternehmens, einer Organisation zu werden, so vergewissert man sich derer Zielsetzung oder bekommt die Zielsetzung zur Überprüfung und Zustimmung vorgelegt und wo dem nicht so ist, geht man besser keine Beziehung ein, da man nicht weiss, woran man beteiligt sein wird und so ist es verwunderlich, dass viele Menschen in Bezug auf ihre bedeutendsten und engsten Beziehungen keine gemeinsame Zielsetzung für die jeweilige Beziehung bestimmen, sondern oft voraussetzen, dass man die gleiche Zielsetzung habe oder diese zum Beispiel bei sich liebenden Menschen klar sein müsste.

Die Vielzahl der gescheiterten Beziehungen weisen alle den Mangel auf keine gemeinsame Zielsetzung zu haben, wenn dann diese Missverstanden oder missgedeutet, wie auch sich nicht daran gehalten zu haben, oder nur zustimmten um die Beziehung eingehen zu können, jedoch die Zustimmung nur vortäuschten.

Die Zielsetzung dient jeweils der gemeinsamen Ausrichtung auf Ziele und wie diese erreicht werden und im Verlauf als Mittel der Einschätzung, ob und inwieweit die Zielsetzung tatsächlich umgesetzt und verwirklicht wird und da muss man sich doch schon sehr wundern, dass den meisten Gläubigen die Zielsetzungen ihres Glaubens gar nicht kennen und wenn, sie diese nicht verstanden haben und sich dennoch ihrem Glauben unterordnen, obwohl sie nicht wissen, „wo die Reise hingehen wird“.

So sind die meisten Menschen an Zielsetzungen beteiligt, die sie gar nicht kennen und dies führt zum einen dazu, dass sie diese auch nicht wirklich anstreben, dazu beitragen und zum anderen auch nicht überprüfen und vergleichen können und schaut man sich die Zielsetzungen länger bestehender großer Organisationen an, so wird man feststellen, dass sie die Zielsetzungen, die sie nach außen verkünden, nie erreicht haben und somit auch nicht eingelöst haben, was sie versprochen hatten zu verwirklichen.

Alle religiösen, philosophischen, wissenschaftlichen und politischen Bestrebungen haben die Zielsetzung die Vorrangstellung gegenüber allen anderen Bestrebungen zu erlangen und erzeugen durch ihr bestreben selbst das Unheil auf Erden, dass sie zu beheben suchen.

Die wahre Zielsetzung einer Organisation findet sich meist nicht in der verkündeten Zielsetzung, sondern in ihrem jeweiligen Menschenbild, Weltbild und somit in ihrer Einstellung gegenüber den Menschen, die Menschheit und der Natur, das sie zu verwirklichen suchen und so steht es auch in einer Beziehung und man wird eine Menge über seinen nächsten und dessen ihm unbewusste Zielsetzung erfahren, wenn man ihn nach seinem Menschenbild, Weltbild und seinen Einstellungen in Bezug auf Schlüsselfragen des Lebens und Daseins stellt.

Ein Mensch täuscht Tugend und damit gute Absichten zu haben umso mehr vor, je tiefer er im Gemüt ist und spielt einem umso mehr eine Persönlichkeit vor, die er nicht ist und viele sind so tief, dass es ihnen nicht mehr bewusst ist, dass sie dies tun und sich wie Organisationen verhalten die gutes Verkünden und versteckt ihre wirklichen Zielsetzungen durchzusetzen suchen.

Wer eine Beziehung eingeht, in der einer oder beide an die Existenz des Teufel oder Satan glauben, wird mit der Zeit bemerken, dass sich Böses in ihrer Beziehung und oder ihrem Umfeld ausbreiten wird, da sie dies durch ihr Denken, Handeln und Verhalten fördern, da sich alles Denken zu verwirklichen sucht, da der Mensch sich jeweils selbst das Mass aller Dinge ist, die Menschen, die Natur und das Dasein nach seinem eigenen Mass sieht und deutet und ihnen sein Mass auferlegt und sich dessen nicht bewusst ist.

Je tiefer jemand im Gesamtdaseinszustand ist, umso mehr sieht er was er denkt, sich vorstellt, meint und nicht das, was ist und daher lebt er in der Illusion seiner eigenen Betrachtungen und nicht in der Gegenwart des Daseins und dies ist bei jedem Menschen mehr oder weniger stark der Fall und löst sich mit dem Aufsteigen im Gesamtdaseinszustand immer weiter auf und daher hören und sehen die Menschen mehr was sie erwarten und sich erhoffen, als das was tatsächlich gesagt wurde und gesehen werden kann.

Ein Mensch behandelt sich selbst und einen anderen Menschen nach seinem grundlegenden Menschenbild und einem zusätzlichen Bild, dass er sich selbst über den jeweiligen Menschen nach seinen Eindrücken gebildet hat, dass in dazu bringt den Menschen so zu begegnen und zu behandeln, wie er ihn betrachtet und nicht wie er tatsächlich ist und behandelt er sich selbst einen anderen schlecht, so hat er auch ein entsprechend schlechtes Menschenbild und dieses hat er in der Regel im Verlauf aus dem herausgebildet, dass ihm anerzogen wurde, dass im Gelehrte vermittelten und nur zu einem geringen Anteil aus eigenen unmittelbare Erfahrungen mit sich selbst und anderen Menschen, somit auf Glauben und nicht auf eigener Kenntniß.

Wie in Bezug auf Menschen steht es in Bezug auf alles Dasein, das Geschehen im Dasein und dessen Erscheinungen und so richtet der Mensch sich nach seinem Glauben über das Dasein, nach seiner ihm unbewussten Selbstreligion als das Mass aller Dinge aus und aus seinem Reden, Tun, Verhalten, seinem Gesundheitszustand und so weiter kann man daher seine Selbstreligion erahnen und einschätzen und auch vergleichen inwieweit sein Reden mit all dem anderen in Übereinstimmung steht.