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Wechselwirkung der Tugendgüte zu Tatvermögen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Wundersame Kommunikation
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
12. Dezember 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Kommunikation der Räume
→ Wechselwirkung der Tugendgüte zu Tatvermögen
↓ Entwurf der Wirkweise von Kommunikation
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(1) Kommunikation, Warnehmung und Raum.

(1.1) Wenn wir Kommunikation rein von der Menge her betrachten, können wir erkennen daß umso mehr Gespräche aufkommen umso mehr mitzuteilen ist, umso weniger Einigung besteht, jedoch auch umso mehr Freude und Vergnügen sich herausbildet. Wir schauen als Menschen jedoch mehr auf die Umstände die wir zu verbessern wünschen, in denen wir Mängel behoben wissen wollen und daher sprechen wir auch mehr dies an, als das Gute, so auch in Bezug auf Kommunikation. Es ist auch beobachtbar, daß man so lange mit jemanden spricht und es auch oft wiederholt solange man nicht den Eindruck gewonnen hat daß der andere einen verstanden hat, sei es daß er ihm das bestätigt oder man es aus seinem sprechen Denken, Handeln oder Verhalten heraus erkennen kann, daß man verstanden wurde, Übereinstimmung erreicht ist.

(1.1.1) Dann können wir ebenfalls beobachten daß Kommunikation in welcher Ausgestalt auch immer zurückgeht, wenn Einigung erreicht ist, Übereinstimmung über ein Dasein besteht, dann endet die Kommunikation in Bezug auf den Gesprächsinhalt. Es gibt keinen Bedarf mehr dahingehend etwas zu vermitteln. Wenn einem jemand etwas erzählt, das einem bereits bekannt ist, dann beendet man dies sehr bald, da man Wißbegehren gegenüber Neuem hegt. Das Unbekannte, insbesondere Geheimnisse und Außergewöhnliches zu erzählen oder zu erfahren übt besonderen Reiz aus und bereitet Vergnügen, wie auch Raumerlebnisse oder Raumgeschehnisse, die dem anderen nicht bewußt oder bekannt geworden sind wie auch besondere Erinnerungen an Erlebnissen sind meist die Triebfeder Gespräche zu führen, sich zu unterhalten.

(1.1.2) Wenn einem jemand immer dasselbe erzählt oder immer vom selben Thema spricht, so finden wir das nicht so zuträglich und wir beginnen die Person zu meiden lieber kein Gespräch zu führen, den Gesprächsverlauf auf andere Inhalte zu lenken. Werden wir uns uneinig und geraten sogar in Streit so geht die Kommunikation zurück und verringert sich bis sie möglicherweise vollständig zu stehen kommt.

(1.2.3) Kommunikation ist immer mit einer Absicht verbunden und die Absicht kann ganz einfach darin bestehen sich nur unterhalten zu wollen, nähe zu jemand zu haben, wie auch den anderen in einer bestimmten Weise im Hinblick auf ein Dasein vorzubereiten, auszurichten bis hin zu Beeinflussen damit die eigenen Motive und Zielsetzungen sich verwirklichen lassen. Das Ausmaß in Bezug auf Täuschung in der Kommunikation ist unermeßlich, wenn man sich der Kommunikation einer Gesellschaft wie auch vieler Beziehungen vergewissert, wie es in vorangegangenen Schriftstücken bereits dargelegt ist und es ist den Täuschenden oft selbst nicht bewußt.

(1.2) Man kann jetzt die Vielfalt der Gründe für Kommunikation aufführen doch beschränken wir dies darauf noch anzumerken, daß bei Nichtübereinstimmung und Uneinigkeit besonders eingehend und mit Nachdruck kommuniziert wird, wobei dies meist genau das Gegenteil bewirkt, was man beabsichtigt. Kommunizieren bedeutet an sich sinngemäß "sich auf jemand einlassen, mit ihm gemeinsames tun, die Bindung zu stärken" oder ähnlich und so ist für viele gemeinsam streiten nur noch daß, was ihnen an Gemeinsamkeit geblieben ist.

(1.2.1) Die Menge an Kommunikation ist kein wirklich taugliches Maß für dessen Güte, da sie bei Einigkeit und Uneinigkeit gleichsam stark oder schwach ausfallen kann und sie nur dann ausgewogen ist, solange es Bedarf oder Mangel an Wissen oder Kenntnissen besteht, Unstimmigkeiten, Unausgewogenheiten über das Dasein bestehe. Die wohl schlechteste Kommunikation ist Gewalt und diese rührt meist daher, daß allgemein gedacht wird, man könne jemand zum Verstehen zur Vernunft bringen, jemanden überreden oder überzeugen. Überzeugen kann man einen anderen nur wenn man über Zeug als Mittler der Wahrheit geht, sich also auf Tatsächlichkeiten, Realität, Dinge, Sachen oder ähnlich stützt, etwas daß jemand im Dasein selbst überprüfen und warnehmen und auch selbst die Wahrheit bestimmen kann. Alle Worte, die mit einem V beginnen zeigen bereits durch das Schriftzeichen an, daß man über einen dritten Punkt gehen muß um eine Wirkung erzielen zu können und so stehen sich die beiden oberen Enden gegenüber und müssen sich nach unten über einen gemeinsamen Punkt mitteln, daher vermitteln.

(1.2.3) Wer versteht, daß man bei V-Worten über etwas gehen muß, somit nicht unmittelbar Begreifen erreichen kann, wird sein Kommunikationsvermögen erheblich steigern. Kommunikation kommt umso mehr auf, je mehr es einen Mangel an Raum gibt oder Uneinigkeit darüber, wie Raum zu erhalten oder zu verändern ist oder Übereinstimmung in Bezug auf Raum besteht. Wenn jemand in Bezug auf Raum in völliger Übereinstimmung ist, so kann er diesen Raum genießen, die Raumikommunikation in Form von Raumwarnehmung beflügelt ihn und bereitet Hochgefühle. Manche meinen nur Gespräche seien Kommunikation, wo doch jede Kommunikation ihren gemeinsamen Nenner in Warnehmung und dem Mitteln gemeinsamer Wahrheiten findet aus denen sich heraus die Anschauungen und Betrachtungen herausbilden, wie übereinstimmend das Dasein für sie ist. Das V in Verstand und Vernunft entspricht der Mittelung der Übereinstimmung und durch Übereinstimmung über ein vergangenes, gegenwärtiges oder zukünftiges Dasein bringt die Bindung, Ausrichtung, die Gemeinschaft, das Gemeindetum, die die Grundlage der Beziehung und das was mit Kommunion, Kommunikation, kommunizieren gemeint ist, daß die Einigung und Übereinstimmung der gemeinsame Nenner ist, denen sich die jeweiligen Beteiligten fortan bewußt bis unbewußt unterordnen.

(1.3) Die Kommunion besteht in der Einigkeit und Übereinstimmung, sie gibt denjenigen, die diese eingegangen sind, ihre Stabilität als Gruppenmitglied und als Gruppe. Durch Kommunion in diesem Sinne bilden sich unmittelbar Gruppen, die solange fortbestehen wie Einigung über etwas besteht, auch wenn sie sich nicht einmal kennen, da eine Anzahl von Menschen durchaus unabhängig von einander zur gleichen Schlußfolgerung gekommen sein können. Kommunion in diesem Sinne bewirkt Nähe und Zuneigung und Nichtübereinstimmung und Uneinigkeit bewirken Abstand. Abstand zwischen Menschen kann sich in der Entfernung zueinander zum Ausdruck bringen, wie auch eine unsichtbare Schweigemauer zwischen ihnen entstehen kann, wenn eine körperliche räumliche Entfernung nicht möglich ist. Uneinigkeit drängt Räume auseinander und der Mensch ist vom Körper her ein Raum in menschlicher Gestalt und bringt sich immer Räumlich in Weite oder Dichte zum Ausdruck – daher auch der Ausspruch "dicke Luft".

(1.4) Der Auslöser für Kommunikation ist offenbar Warnehmung, entweder hat man sich an etwas erinnert und es wargenommen, im Raum etwas wargenommen oder hat von jemand anderem etwas erfahren und daher wargenommen. Je nachdem wie sehr man damit übereinstimmt oder auch nicht fällt die Menge wie auch Art und Weise der Kommunikation aus. Wenn man sich Kommunikation als Licht vorstellt, ein Lämpchen an eine Batterie anklemmt, dann wird sie so lange leuchten bis die beiden Pole dieselbe Ladung zueinander haben, keine Spannung mehr zwischen ihnen besteht und so findet Kommunikation so lange statt, bis eine vermeintliche oder tatsächliche Ausgewogenheit erlangt ist. In diesem Beispiel ist die Batterie und die Lampe zum leuchten zu bringen Ausdruck der Verschiedenartigkeit und Spannung entsprechen der Menge der Raum Erlebnisse und Raumwarnehmung.

(1.4.1) Daraus ergibt sich daß Kommunikation an sich eine Erscheinung ist, die durch mindestens drei Verfertiger ins Dasein gerufen wird. Es gibt keinen Augenblick. in dem wir nicht kommunizieren, zumindest erhalten wir mit Warnehmung bereits eine gewandelte Ausgestalt der Kommunikation, da wir beständig warnehmen was im Dasein, unseren Erinnerungen oder unseren Vorstellungen ist. Nur scheinbar können wir uns der Warnehmung und Kommunikation durch Bewußtlosigkeit entziehen, jedoch ist dem auch nicht so, auch wenn sich manche nicht daran erinnern können, was sie in solchen Zeiten vernommen haben. Als Coach bin ich darin ausgebildet, wie man das, was jemand während der Phase der Bewußtlosigkeit vernommen hat, ihm bewußt machen kann und daher weiß ich gewiß, daß der Mensch einem beständigen Vernehmen ausgesetzt ist, aus dem sich im Wesentlichen seine Vernunft herausbildet. Wenn wir zu jemanden sprechen dann sprechen wir über diese drei Dinge das da sein unsere Erinnerung an unsere Vorstellungen und wandeln unsere Warnehmung in Worte um die wir dann als Kommunikation vor eines Gespräches oder einer Unterhaltung bemerken.

(1.4.2) Aus dem was wir warnehmen, aus Gesprächen erfahren oder ich bespreche mit jemand etwas, so leiten wir daraus ab was in Bezug auf Raum zu strukturieren zu organisieren zu tun ist und wenn Einigkeit erreicht ist dann wandelt sich die Kommunikation in Anstrengung und Tun. Tun selbst ein beständiges kommunizieren auch wenn es dann rein körperlich und Bezug auf oder Gegenstände wäre. Zärtlichkeit wie auch Sex sind ebenso Wandlungen von Kommunkation. Wie jemand auf Warnehmung, Kommunikation und Raum anspricht, angeregt wird, wie er sie verwendet, darauf reagiert und antwortet ergibt sich weitestgehend aus dem Tugendvermögen die sich als Tugendgüte zeigt.

(1.4.3) Sprechen ist also nur eine Art und Weise der Vielfalt an Kommunikation und bei Uneinigkeit kann es durchaus sein daß man sich gegenseitig "in die Haare kriegt" oder sich kloppt und dies wäre dann wiederum eine gewandelte Kommunikation, eine andere Art miteinander zu kommunizieren um Uneinigkeit zum ausdruck zu bringen oder Einigkeit zu erzielen.. In Überzogenen Fällen empfängt man Kommunikation in Form einer Kugel und erzwingt auf diese Weise die einstimmige Übereinstimmung durch Schweigen des anderen, so daß dieser nicht mehr über einstimmen muß. Der Informationsaustausch im Schützengraben sieht halt so aus, daß man Kugeln hin rüber schießt und damit fragt oder auffordert übereinzustimmen und man erhält die Gegenfrage oder ein Nein als Antwort in Gestalt einiger Kugeln. Selbst Schweigen ist eine gewandelte Form der Kommunikation und eine Antwort, wie es auch körperliche Antworterscheinungen wie ein Zucken, ein verlagern der Körperhaltung sind.

(1.5) Ich habe mir zu eigen gemacht den Menschen, mit den ich im Gespräch bin bewußt warzunehmen und auch seine körperlichen Zeichen mit als Kommunikation zu beachten und daher zu seinen Zustand des Verstehens besser ermitteln und auf die "Kommunion der Übereinstimmung" hinzuwirken, denn diese Kommunion besteht in der Herausbildung der eigenen Vorstellung als Verdopplung (Duplikat) in der Vorstellung des anderen. Die Güte der Kommunikation und das Ausmaß der Übereinstimmung wirken sich unmittelbar auf das Ausmaß der Zuneigung aus. Die Zuneigung steigt an mit steigender Übereinstimmung und Ausgeglichenheit, ausgewogenheit und Angemessenheit umgekehrt kann Zuneigung die Güte das Ausmaß der Kommunikation bestimmen und dazu beitragen Übereinstimmung zu erzielen.

(1.5.1) Zuneigung, Liebe wie man es auch immer nennt, verhält sich oft ähnlich wie Kommunikation, kann jedoch völlig losgelößt davon sehr hoch bis sehr niedrig sein. Ausschlaggebend für die Teilnehmer an Kommunikation ist jedoch die Warnehmung aus der sich die Wahrheiten herausbilden, aus der Warnehmung heraus das zu bestimmen, was fortan als wahr genommen wird. Man sollte sich dessen bewußt sein, daß amn immer selbst bestimmt, was man als Wahrheit annimmt und um dies bewußt zu machen habe ich das h aus Wahrnehmung herausgenommen um aufzuzeigen, daß wir erst vernehmen und aus dem Vernehmen warnehmen, dann aus dem Wargenommenen bestimmen, was wir für wahr nehmen, daß sich daraus die höhere Ebene der Wahrnehmung durch selbstbestimmte Übereinstimmung erst bildet.

(1.5.2) Je höher man im Bewußtsein ist, umso mehr wierd einem diese Abfolge bewußt und je tiefer man im Daseinzustand und damit im Bewußtseinsvermögen ist, umso mehr setzt man Warnehmung und Wahrnehmung gleich und daher ist es ein leichtes Menschen zu täuschen. Damit die Täuschung möglich ist, bemüht man sich sehr in der Politik, Religion, Wirtschaft die Gemüter nach unten zu drücken. Die Einstellung gegenüber dem Dasein bildet sich aus dem heraus daß man warnimmt und für wahr nimmt. Genau genommen ist Kommunikation Warnehmung und Liebe wiederum Kommunikation, es sind an sich unterschiedliche kennzeichnende Merkmale wechselhafter Güte, wie unterschiedliche Farben des Lichts. Die reine Liebe, ist eher wie das Tageslicht zu verstehen, daß zugleich auch einen eigenen Raum im Raum für jeden Menschen bildet, sie die grundlegende von einem selbst ausgehende Strahlung ist, während Gemüt wie auch Gemütsregung (Emotion) ebenso den Raum füllt und "einfärbt", es jedoch wirkliche Schwingungen sind, die in Wechselwirkung miteinander stehen und durch ihre Ausrichtung von Abneigung bis hinauf zu Liebe, somit auf Abstand und Nähe einwirken.

(2) Die Kommunikation der Tugendgüte.

(2.1) Die Tugendgüte, die Güte der gelebten und möglichen selbstbestimmten Tugend bildet das Einigungsvermögen, das Übereinstimmungsvermögen, Denkvermögen, Tatvermögen, Verhaltensvermögen und so weiter aus. Das Innere des Gestaltkörper in der Darstellung der Tugendgüte ist das Unbewußtsein bis Bewußtsein, daß entsprechend jeweils der Güte an Gesinnung, Gemüt, Vernunft, Verstand in seinen Inhalten entsprechend des Dasein und Daseinzustand herausbildet. Es ist im Wesentlichen die Seele selbst, der Bestandteil des Menschen ohne seinen jeweiligen Körper, der somit unabhängig vom Leben ist und fortbesteht.

(2.1.1) Diese Darstellungen sind Modelle um die Wirkweisen und Wechselwirkungen, wie auch die wandelbaren Verfertiger aufzuzeigen, die das Dasein in der jeweiligen Ausgestalt zur Erscheinung bringen. Gesinnung, Gemüt, Vernunft und Verstand sind im Wesentlichen der Selbstbestimmung und den eigenen freien Willen unterstellt und daher nur über Selbstbestimmung und freien Willen von einem selbst ausgehend wandelbar. Nur im Fall anhaltender Täuschung, Unterdrückung, Bedrohung oder Gefahr wie auch Drang, Zwang und Gewalt kann die Selbstbestimmung und der freie Wille von außen her überwunden oder überwältigt werden. Es besteht im Wesentlichen aus Unbewußtsein und der sich aus ihnen ergebende seelische Daseinzustand bleibt der Masse der Menschen unbewußt und über Coaching und Selbstcoaching kann man sich deren Inhalte bewußt werden und sie nach freiem Willen selbstbestimmt Wandeln.

(2.1.2) Das Gemüt ergibt und wandelt sich entsprechend dem jeweiligen Daseinzustand als Wesen, ist willkürlich (willentlich) über den Weg der Gesinnung, Vernunft und des Verstandes für einen steuerbar, während es ansonsten aus dem Unbewußtsein heraus auf der Grundlage von Reizantwort unwillkürlich wirkt. Das Gemüt kann man sich gut als den Gestaltkörper durchflutendes Licht vorstellen, dessen Farbe vom Infrarot bis Ultraviolett reicht und alles im Bewußtsein befindliche entsprechend "verfärbt", sogar bestimmen kann, welche Inhalte aus dem Unbewußtsein angeregt werden, welche Warnehmungen im Dasein verstärkt oder geschwächt werden und sich entsprechend im Bewußtsein zeigen. Die Helligkeit wird entsprechend dem Wahrheitsvermögen reguliert und die Dunkelheit ergibt sich aus dem Ausmaß der Abwesenheit des Licht und damit des Wesen. Man ist niemals ohne Gemüt und so ist alles, was über vernehmen zur Vernunft gelangt bereits mehr oder weniger eingefärbt und hell. Daß Gemüt regelt mit Gesinnung und Vernunft das erstrangig eigene Überleben, zweitrangig das anderer, drittrangig daß der Natur.

(2.1.3) Die Vernunft ist die Wandlung aus Gemüt und Gesinnung und nach Überleben bereits ausgerichtet, füllt sie den Gestaltkörper mit Inhalten der Warnehmung aus dem Vernehmen und damit auch aus dem Unbewußtsein heraus. Vernunft mit Gesinnung und Verstand regulieren das Ausmaß des Wohlwollen gegenüber sich selbst, anderen und der Natur. Sie reguliert sozusagen die Helligkeit der Inhalte und macht die Einfärbungen blasser, so daß man nicht durch grelle Farben fehlgeleitet wird und angemessen gelassener reagieren und wirken kann.

(2.1.4) Der Verstand ist die Wandlung aus Gesinnung, Vernunft zu Verstand, ist im guten Daseinzustand durch Vernunft bereits auf Wohlwollen ausgerichtet und richtet sich entsprechend zu Gesinnung und Gemüt auf das Wohlergehen in seinen Schlußfolgerungen aus und wird zu Entscheidungen beitragen, die das Gemüt steigern und zumindest erhalten. In Anlehnung an den Vergleich mit Farbe und Helligkeit wäre es so, daß er den Kontrast reguliert, so das alle zu beachtenden Bestandteile auch erkannt und berücksichtig, wie auch fehlende erkannt werden, so daß es zu einer ausgewogenen Entscheidung und Abfolge von ausführbaren Schritten gelangt.

(2.2) Die Gesinnung ist der raumgebende Verfertiger, welchen Raum man gewillt ist zu teilen, einzunehmen, wie man mit Raum grundlegend umgeht. Gesinnung entspricht der Voreinstellung entlang eigener Motive und Ziele der Seele, des wirklichen Ich und ihm gegenüberliegend ist die Grundfläche aus Gemüt, Verstand, und Vernunft aus denen sich die jeweilige Güte gegenüber sich selbst, anderen und der Natur herausbildet. Alle Ecken sind willkürliche bis unwillkürliche Verfertiger je nach Daseinzustand der Seele. Die Tugendgüte liegt vor den Tugenden die uns als solche genannt werden oder bekannt sind, wie zum Beispiel Tatkraft, Geduld, Umsicht und so weiter, die der Mensch entweder aus sich selbst heraus zu erreichen suchte oder diese zu erlangen und zu leben angehalten, gedrängt oder gezwungen wurde oder wird.

(2.2.1) Eine Tugend kann man noch so sehr anstreben jedoch nicht verwirklichen, wenn dieses Bezugssystem der Tugend sich in einem niedrigen Zustand befindet. Von Natur aus ist der Mensch tugendhaft höchster Güte und nicht tugendhaft zu sein beruht auf erfahrene, erlittene äußere Einwirkungen, dem verwechseln von Warnehmung mit Wahrheit und Gleichsetzungen von Ungleichem. Alles in ihm ist Kommunikation im Sinne der Kommunikationswissenschaften, wie es auch Kommunikation im Sinne von Gemeindevermögen ist. Die Tugend eines Menschen kann man nicht direkt steigern, man muß über einen der Verfertiger gehen und diesen steigern, um einen Anstieg in der Tugend zu bewirken.

(2.3) Die Tugendgüte ergibt das Ausmaß und den Inhalt des Bewußtsein sowie die Grundeinstellung des Menschen entsprechend seiner Gesinnung auf Motiven, Einstellungen und Zielen. Dies ist noch nicht Taten oder Verhalten, welches sich als ausgeführtes Tatvermögen zeigt. Es sei nochmals angemerkt, daß der Mensch sich seiner Motive und Ziele auf ebene der Seele nicht bewußt ist und diese sich auch nicht so einfach bewußt machen kann, daß er die Motive und Ziele, wie auch seine Zielsetzungen, die er sich durch Überlegung bewußt machen kann, nicht die der Seele sind, da der Mensch sich für gewöhnlich im Zustand der Selbsttäuschung über sich selbst befindet.

(2.3.1) Es benötigt ein Verfahren zur Selbsterkenntnis um sich der eigenen Tugendgüte bewußt zu machen und um sie dann selbstbestimmt nach freiem Willen fortbestehen zu lassen oder zu wandeln. Psychologen, Kleriker, Priester, Guru, Sektenführer, Neurowissenschaftler, Kommunikationswissenschafter und Esoteriker oder ähnlich können einem dabei nicht helfen, da sie allesamt darauf ausgerichtet sind jemand ihren Vorstellungen entsprechend zu denken, handeln und sich zu verhalten, sie danach streben jemand fest in ihre jeweilige Kommune einzubinden und unterzuordnen. Sie verfolgen allesamt ein Menschenbild, daß sie dem Menschen auferlegen und wenn man genau hinschaut, so erkennt man, daß ihr jeweiliges Menschenbild sehr niedrig ist. Dieses Verfahren, daß man für sich allein durchführen kann und damit jede Beeinflussung durch andere ausgrenzt, werde ich im Verlauf der Ausarbeitung noch vermitteln, denn dies ist der maßgebende Grund, warum diese Ausarbeitung überhaupt in dieser Ausführlichkeit erstellt und veröffentlicht wird.

(3) Die Kommunikation des Tatvermögen.

(3.1) Das Tatvermögen, die Güte der gelebten und mögliches selbstbestimmtes Verhalten und Handeln bildet das Wirkvermögen, Tatbereitschaft, Durchsetzungsvermögen, die Willenskraft Ergebnisse zu erlangen und so weiter aus. Das Innere dieses Gestaltkörpers ist vor allem Körperlich in Bezug auf die Verwirklichung ausgerichtet, daß entsprechend jeweils der Güte der Zielsetzung, Gemütsregung, Denkweise, Tatsteuerung mit Inhalten gefüllt wird, so dass der menschliche Körper einsprechend ausgerichtet wird und die Tatabfolge auszuführen kann, somit hier sich erst in Wechselwirkkung mit dem Tugendvermögen, der Tugendgüte das sichtbare Verhalten des Menschen zum Ausdruck bringt.

(3.1.1) Die gegenwärtige Gemütsregung (Emotion) ergibt sich in dessen Bandbreite entsprechend dem Gemüt der Seele und wandelt sich entsprechend dem jeweiligen Daseinzustand und wirkt sich auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers aus, wie auch gegenüber dem Umfeld, ist willkürlich über den Weg der Zielsetung, Anstrengung und der Denkweise für einen steuerbar, während es ansonsten aus dem Unbewußtsein heraus auf der Grundlage von Reizantwort arbeitet. Die Gemütsregung kann man sich gut als den Sprit für den Motor der Anstrengung vorstellen, der die Leistung als Tatmotivation "auf die Straße bringt". Zielsetzung, Gemütsregung und Anstrengung bilden die Absichtsursache heraus und geben vor, wie eine Sache, eine Herausforderung, eine Schwierigkeit wie auch der Alltag oder eine Feier angegangen wird. Im Grunde, wie jede Sekunde des Lebens angegangen wird, da die Zielsetzungen sich beständig der Tugendgüte entsprechend wandelns und in der Abfolge verändern oder angemessen angepasst werden.

(3.1.2) Die Anstrengung ist die Wandlung aus Gemütsregung und Zielsetzung und nach der Tatmotivation ausgerichtet. Man kann im Verhalten die Absicht und das Ausmaß der Ursache erkennen und die Leistungsfähigkeit der Anstrengungen wird dadurch aufgebaut und bestehen aus Tun, was entsprechend der Zielsetzung zu tun ist. Sie richten sich nach Zielsetzung und Denkweise nach Umsetzbarkeit aus und ergeben die Tatabfolge die als machen und im guten Daseinzustand auch als folgerichtig wie auch fachgerecht bis kunstvoll beobachtbar sind. Durch Denkweise, Fühlen, Empfinden kann sich der Mensch der Inhalte des Tatvermögen seiner gegenwärtigen Motive und Ziele, zu unternehmende Anstrengungen, seiner gegenwärtigen Gemütsregung bewußt machen, jedoch ist dies nicht mit der Tugendgüte der Seele gleichzusetzen, die durchaus entgegengesetzt sein kann, wie es meist bei Kriminellen, Politikern und so weiter der Fall ist. Der Mensch will tugendhaft leben, jedoch verleiten ihn die Lebensumstände und der Lebensstil dazu dies zu unterdrücken oder darin unterdrückt zu werden und je mehr er dies zuläßt umso schlechter geht und ergeht es ihm an sich auf Dauer.

(3.2) Die Denkweise ist die Wandlung aus Zielsetzung, Gemütsregung und geht der Anstrengung nicht voraus, sondern läuft ihnen nach und verstärkt sich umso mehr je schwieriger und erfolgloser die Aussichten auf Erfolg sind. Wenn dem Mensch alles gelingt und er geschickt alles verwirklicht, was zu verwirklichen ist, so denkt er nicht an das was zu tun ist und in einem solch Guten Daseinzustand besteht Denkweise aus reiner erfüllter vielfältiger Warnehmung als Verstand, somit einhergehendem erkennen der Wahrheiten und tatsächlichen Daseinzustände, damit vollkommener Kommunikation aus unmittelbaren Wandlungen in Taten.

(3.2.1) Denken wird einem erst bewußt, wenn man irgendwie Schwierigkeiten hat oder bekommt und dann wird es langsam und schwer. In einem guten Zustand ist es einfach so leicht und schnell, daß es einem nicht bewußt wird. Je niedriger der Daseinzustand, umso mehr spiegelt sich das Denken im Gehirn und je höher umso mehr Raum nimmt es ein, bis es im Gehirn als stattfindend kaum noch gemessen werden kann. Je niedriger man ist umso dichter und eingeengter ist der Denkraum und dies läßt sich auch anhand eines Hautwiederstandmessgerät als ansteigen verfolgen, wenn das Gemüt absinkt und das Denken ansteigt. Ich trenne somit in zwei Ausgestalten des Denken, daß der Seele als Verstand und das, was üblicher Weise als Denken bezeichnet wird als Denkweise, welche jedoch maßgebend vom Daseinzustand dem Umfeld entsprechend in seinen Inhalten bestimmt wird und Verstand wie Denkweise wechselwirken miteinander. Mit Denkweise ist die Art und Weise des eingewöhnten Denken gemeint. Es ist meist kein dem Menschen zu eigenen natürlichen Denken, da er von Geburt an darin eingewöhnt wird, auf eine vorgegebene Weise zum Beispiel in Gut-Böse zu denken und danach zu urteilen.

(3.3) Aus dem Denken zur Zielsetzung bildet sich die Motivation heraus die bei Gelingen die Gemütsregung so reguliert, das ein Ziel erreicht werden kann. Der Mensch ist immer motiviert, strebt nach seinem eigenen Überleben und Wohlergehen wie auch dem anderer und der Natur, jedoch lastet oft auf ihm Demotivation. Ist das Denken mit der Bewältigung von Demotivation überlastet so kehrt sich alles ins Gegenteil. Aus dem Tatvermögen bilden sich dei beabsichtigte Tatabfolge heraus, die als äußere Erscheinung über den Körper ausgeführt werden sollen und in Abhängigkeit zum Tugendvermögen und weiteren Bezugssystemen, wie der Körper selbst. Die Taten sind immer auch in Bezug zum jeweiligen Umfeld, den Möglichkeiten, Bedingungen und Umstände zu setzen.

(3.3.1) Man vermag etwas zu tun, möchte etwas zun, jedoch kann einem der eigenen Körper oder das Umfeld wie ach der Mangel an Möglichkeit daran hindern oder Veränderungen der Tatabfolge erfordern. Psychologen und Philosophen vewenden anstelle von Tat den Begriff Handlung und haben darüber vielerlei fragwürdige Theorie aufgebaut die ich mit der Verwendung des Wortbegriff Tat und Tun umgehe. Man tut immer irgendetwas und stellt sich durch ein Tun eine Tatsächlichkeit ein, so ist es eine abgeschlossene Tat. Handlung kommt von Hand, etwas mit der Hand tun und ist einseitig belegt und dann mit Theorie überladen worden. Auch das Bezugssystem des Tatvermögen beruht als Gestaltkörper auf Stringenz und besteht umfassend aus Kommunikation im Sinne der Kommunikationswissenschaften und macht sein Vermögen aus zu einem Gemeindewesen, einer Gesellschaft und Beziehung mit anderen einzugehen und beizutragen, wie auch davon seinen Nutzen und vergnügen zu erhalten.

(4) Tugendgüte und Tatvermögen stehen in beständiger Wechselwirkung.

(4.1) Die beiden Gestaltkörper sind entgegenineinander gesetzt so daß nun in der Darstellung nur die Grundfläche des Tatvermöghen von oben zu sehen ist, da die Spitzen jeweils durch den anderen Gestaltkörper hindurch zur entgegengesetzten Seite hin zeigen und so erhalten wir eine Sternausgestalt (Sterntetraeder). Die Spitzen Gesinnung und Zielsetzung stehen sich gegenüber und schwingen zueinander, zwischen ihnen besteht Spannung und Kommunikation zwischen Seele und dem Dasein als Mensch und so gleicht sich alles untereinander an, je nach dem, was an Warnehmung und Taten erforderlich und wie Überleben, Wohlwollen und Wohlergehen auszurichten ist.

(4.1.1) Beide Gestaltkörper drehen sich und erzeugen so die Wandlungen und Übertragungen und so haben wir 8 Verfertiger, die das äußere Erscheinungsbild und Verhalten eines Menschen in seinen Tugendtaten beobachten und warnehmen können, die sich als Persönlichkeit, Charakter und Charme zeigen. Auf diese 8 Verfertiger kann man unmittelbar nur durch Drang, Zwang, Gewalt, Täuschung einwirken und sie nicht von außen dauerhaft wandeln, es sei denn, man hält unterdrückerische Maßnahmen aufrecht. Zu jedem Verfertiger gibt es ebenso einen Gestaltkörper als Modell und darin finden sich erst die jeweiligen Verfertiger und Fertiger über die man Wandlungen gewaltfrei und ohne Unterdrückung selbst und mit Unterstützung anderer erwirken oder bewirken kann.

(4.1.2) Die Maßnahmen das Erscheinungsbild und den Zustand eines Menschen zu wandeln richten sich im Schwerpunkt auf Verstehen, Vernunft und Verhalten, drei V-Wörter als Warnhinweis für vorhersehbares Scheitern, damit Menschen in ihren Anstrengungen als Tun und im Gemüt meist auf ein systemkonformes, der Gesellschaft vermeintlich zuträglichen Art und Weise verhalten. Man kann jedoch davon ausgehen, daß jegliches Fehlverhalten eines Menschen der jeweiligen Gesellschaft einen Spiegel entgegenhält, was mit ihr selbst nicht in Ordnung ist und daß sie im Grunde nie die Ursachen menschlicher Erscheinungen beheben, sondern sie sogar verstärken.

(4.2) Für gewöhnlich wird Denken als eine Tätigkeit der Vorstellungen und Schlußfolgerungen angesehen und würde im Gehirn stattfinden, wie auch daß sich die Seele und Bewußtsein aus den Bestandteilen und Wirkweisen des Gehirn herausbilden würden. Es ist jedoch so, daß die Seele ihr eigenes Denken ausübt und auf das Bewußtsein einzuwirken sucht und sie den eigentlichen Verstand mit all seinen Erinnerungen und Gedächtnis hält. Mit Denkweisen wird hier das mehr oder weniger bewußte Denken angesprochen, daß nach der jeweils eingewöhnten Logik in Denkmustern denkt, wie es meist die Denkweise in Gegensätzen zu Denken und zu Schlußsfolgern ist, die wir seit der antike Griechenlands zu erleiden haben, jedoch nicht die natürliche Denkweise des Menschen ist.

(4.2.1) Gelehrte würden die aufgezeigten Modelle versuchen als Gegensätze oder Dualismen aufzuzeigen und sich meist mit zwei Angaben wie Verstand und Körper, Gehirn und Verstand auseinandersetzen, jedoch verkennen sie dabei den räumlichen multidimensionalen Zusammenhang und daher können sie die Problemstellungen der Menschheit auch nicht lösen. Wir haben hiermit nur auf Raum und Kommunikation auf seelischer und mentaler Ebene geschaut und noch nicht den Körper und das Umfeld mit einbezogen, dessen wir uns im Verlauf der Ausarbeitung vergewissern werden.

(4.3) Die innere unbewusste bis halbbewusste Kommunikation der Wechselwirkung der Tugendgüte zu Tatvermögen ist hiermit dargelegt worden. Andere mögen dies als Ethik oder Moral auslegen, die wiederum überladene Begriffe und der niederen Logik der antiken Griechen und Lateiner anhaftend auf Gut-Böse ausgerichtet sind. Mit den hier aufgestellten Modellen über die innere Kommunikation des Menschen wird man in die Lage versetzt sich selbst besser zu verstehen und es läßt sich aus der Wechselwirkung der Verfertiger immer einer erkennen, über den man seinen eigenen Daseinzustand anheben kann.

(4.4) Die vom Wesen weitestgehend gebildete Tugendgüte bestimmt im hohen Bewusstseinszustand das Tatvermögen, während sie im niedrigen Bewusstseinszustand nur noch schwach durchdringen kann. Je tiefer jemand im Bewusstsein und Daseinzustand gerät umso mehr läuft das Tatvermögen nach Denkmustern und Verhaltensmustern ab und der Mensch gleicht einem vorhersehbaren Reizreaktionsautomat, dessen Denkweise maßgebend von seinen Gemütsregungen bestimmt wird und in seinen Denkweisen von angeregten Erinnerungen beeinflußt die Warhnemung mit wahr gleichsetzt und sie als wahr nimmt und sich nach seinen eingewöhnten Einstellungen und Abfolgen ausrichtet. Jemand im hohen Bewußtsein richtet sich jeweils den Situation nach angemessen aus und ist weitestgehend frei von vorbestimmten Abfolgen und Mustern.

(4.5) Im besten Fall sind Tugendgüte und Tatvermögen deckungsgleich, wodurch Wesen, Verstand, Denkweise und Mensch Eins sind. Entfernen sie sich von einander oder sind gegeneinander verschoben, so kann dadurch eine mehr oder weniger starke Doppelpersönlichkeit entstehen. Im schwachen Ausmaß kennt man dies als Selbstgespräche führen, wobei man nicht mit Gewissheit sagen kann ob man nun der Eine die Stimme des Wesesn ist, oder der andere. Man kann sich auch in einem Zustand befinden, in dem je nach Gemüt angeregt aus dem Unbewußtsein heraus vergangene Persönlichkeit so zu Erscheinung gelangen, dass sie die eigentliche Persönlichkeit einer Person wandeln und dies sich bis hin zu einer multiplen Persönlichkeit ausweiten kann. Eins kann man sich dabei gewiss sein, dass man es immer selbst ist, der diese Stimmen und Persönlichkeiten hervorbringt und man lediglich die Kontrolle darüber verloren hat und man sie wiedergewinnt, in dem man sein Gemüt nach oben bringt.