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Den Bedeutungen wissenschaftlicher Begriffe nachgehen

aus AufEinWort, der freien Forschung

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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
25. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
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→ Den Bedeutungen wissenschaftlicher Begriffe nachgehen
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Datum der Ausgabe unklar; nach 19. 10 vor 27.10
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    1. Wer sich wie ich die Mühe macht und hingeht und die bestehenden Theorien dieser Wissenschaftler überprüft und dann den Bedeutungen ihrer verwendeten Begriffe nachgeht wird man feststellen, daß deren Definitionen wiederum auf Theorien beruhen, sie zusammen ein System aus Bedeutung und den Begriffen ergeben, man so von Ebene zu Ebene immer tiefer in deren Grundlagen einsteigt um letztendlich festzustellen, daß durch gebildete scheinbar unbedeutende Nebenbegriffe Täuschungen erwirkt werden, da diese lediglich auf Annahmen beruhen zu denen es keinerlei Studien gibt. Wie zum Beispiel der Annahme, daß das Wissen des Menschen als Gedächtnis in den Neuronen im Gehirn abgespeichert werden würde. Sie gehen dabei so vor, daß sie sich in Bereiche durch Definitionen begeben die man wissenschaftlich gar nicht mehr nachweisen kann. Gelangt man als Laie in den Bereich, das man deren Annahmen als Falsch belegen könnte, so gehen sie noch eine Ebene tiefer und erfinden eine neue theorie, die so aufgebaut ist, daß voran vermitteltes scheinbares Wissen wenn möglich weitestgehend bestehen bleiben kann, man nun ur noch etwas schlauer geworden sei.
      1. Im Fall der Abspeicherung des Wissens innerhalb von Neuronen hat man dies letztendlich dann Quantenprozessen zu geschrieben, somit den kleinsten Teilchen, die nun Erinnerungen speichern sollen, die es in der vermeintlich erkannten Form im Universum geben soll, die allesamt selbst auf Vermutungen beruhen und niemals gesehne oder bewiesen worden, wie ich es überprüft habe und sie daher jede beliebige Theorie darauf aufbauen und die Menschheit täuschen können. Zu diesen Erkenntnissen zu gelangen hat einige Jahre beständigen autodidaktischen Studiums erfordert.
  1. Einer meiner Professoren baute seine ganze Karriere auf der Theorie auf, daß sich das Sprachzentrum des Menschen, dessen Hauptbereich sich im Gehirn auf der linken Seite etwa oberhalb des Ohres innen im äußeren Bereich des Gehirn befindet, sich historisch aus der Entwicklung vom Affen zum Menschen entwickelt habe und auch darin sämtliches Sprechvermögen und die ganzen Erinnerungen seien, somit sich darin sein Sprechvermögen und Sprechgedächtnis befände. Aufgrund unglücklicher Umstände hatte ich in meinem Bekanntenkreis jemanden, der an genau dieser Stelle an einem Gehirntumor litt, sehr starke Schmerzen erleiden musste. So erlebte ich diesen Fall als die dritte Entfernung des erneut erstandenen Gehirntumors als externer mit ihm in Kontakt stehender Beobachter, während meines Studium.
    1. Ihm wurden erneut große Teile dieses Sprachzentrums entfernt. Anschließend konnte er nicht mehr richtig sprechen und relativ schnell baute sich dieses Sprachzentrum erneut auf so daß er danach darüber berichten konnte. Er hatte weder sein Sprachvermögen verloren noch seine Spracherrinnerungen verloren, die ihm zu allen Zeiten vollkommen zur Verfügung standen auch direkt nach der Operation er alles denken konnte jedoch eben aufgrund der beschädigten Steuerung des für Sprache erforderlichen Sprechvermögens des entsprechenden Gehirnbereichs nicht in der Lage war seinen Mund Zunge so zu bewegen, wie er es gewohnt war.
    2. Dazu muß  man wissen, daß es im Gehirn einen Bereich gibt, aus dem täglich eine sehr hohe Anzahl neuer Neuronen hervorgehen. Jeder dieser Neuronen ist in einem Grundzustand eine Zelle, die sich in jede beliebige Gehirnzelle wandeln kann, sie nach der Geburt in den jeweiligen Gehirnbereich „krabbeln“ und sich dort am geeigneten Ort neu verknüpft und die dort erforderliche Funktion aus sich selbst heraus durch Wandlung seiner Struktur erzeugt und sich so zerstörte Gehirnbereiche wieder erneuern. Auf die Benennung der Bereiche und speziellen Begriffe habe ich verzichtet, um sie nicht auch noch alle erklären zu müssen.
    3. Da die Gehirnforscher dies auch wissen und somit auch sie als Professoren dies in Erfahrung aufgrund der vielen Fälle gebracht haben müssen, ich noch einen weiteren Fall kenne, in dem ein anderer für das Sprechen erforderliche Gehirnbereich, auf Grund des fast vollständig fehlenden der rechten Gehrinhälfte bei einem Mädchen gar nicht vorhanden ist und es dennoch zwei Sprachen beherrscht, dieser Fall auch in der Fachwelt bekannt ist, muß  man hier wohl von vorsätzlicher Täuschung ausgehen, wenn ich in meinem Studium gegensätzliches als Wahrheiten durch die vermeintlich besten Neurowissenschaftler als meine Professoren von ihnen gelehrt bekomme.
    4. Schnell kam dann eine neue Theorie aus ihren Kreisen auf, daß bestehende Anteile eines Gehirns, die Funktionen erkrankter oder fehlender Bestandteile übernehmen können und würden. Wenn dem so sei, muß  man sich fragen, wie sie diese hilfsbereiten Gehirnbereiche denn ihre bisherigen Aufgaben bewältigen können, wenn sie doch an sich zuvor mit ihren eigenen Aufgaben ausreichend ausgelastet waren, da einer weiteren Theorie nach, ein Gehirn nur die Neuronen aufbaut, die es tatsächlichlich benötigt und überschüssigen bald wieder abbaut, jedoch die angeblichen Helfer sich nicht vergrößern und dafür auch keinen Platz hätten.
  2. Wenn man eine Theorie auf Annahmen aufbaut, so werden Fehler aufgrund dadurch nicht erklärbarer Phänomene eines Tages offensichtlich und man muß  sehr erfinderisch sein, um die jeweils zugunde liegende Theorie retten und am Leben erhalten zu können. Sobald eine Unlogik auftaucht, wird sie offenbar durch eine neue nicht direkt widerlegbare Theorie „gekittet“ und man muß  sich über sein eigenes Tun sehr im klaren und ethisch bleiben, daß man nicht zu Selbigem neigt, wenn man in seinen eigenen Erkenntnissen, auf eine Unlogik stößt.
  3. Tatsächlich ist es jedoch so, daß sich ein Wesen in einem guten Daseinzustand über bestehende körperliche Einschränkungen hinwegsetzen und kompensieren kann, und je tiefer der Daseinzustand, dies auch umso weniger der Fall ist, ein Mensch immer mehr auf die Güte seiner Körperlichen Funktionen und deren Vollständigkeit angewiesen ist. Zudem beweist dies, daß das Gedächtnis und denken, somit auch das Sprachvermögen nicht Bestandteil des Funktionsumfangs des Gehirns ist, es sich bei dessen Funktionsumfang lediglich, um das der Steuerung der Körperfunktionen und entsprechend dem, was die Seele undoder der Verstand entscheidet, über in das Gehirn übertragende Handlungsabfolgen zur Ausführung bringt, somit das Sprechen des Menschen eine Art kooperative Aktion ist von Seele und Körper ist und das Gehirn nicht mehr als der Mittler und Wandler der Informationen zur Muskelsteuerung ist.
  4. Dies alles ist nach meinem Eindruck als Vorwissen erforderlich, um die nun nachfolgenden Informationen über Sprache im Streben Vernunft zu definieren aufnehmen zu können.