Einleitend weise ich hiermit darauf hin, daß meine Schriftwerk fortan für den ein oder anderen ungewöhnlich in der Wortwahl, im Satzaufbau und mit einer ebenso ungewöhnlichen Begriffwahl nicht wie ein gutes gewohntes heutiges Hochdeutsch erklingen, da ich im Verlauf dieser Ausarbeitung zur Erkenntnis gelangte, daß ich so weit wie es mir möglich ist auf die Verwendung von Fremdworten und Lehnworten aus anderen Sprachen verzichte, möglichst in der Schreibweise der Schriftworte entsprechend vor den letzten beiden Rechtschreibreformen verschrifte (in Schriftworten schreiben) und auf die oft viel deutlicheren, wie auch aus der Allgemeinkunst heraus neu gebildete Worte und Begriffe verwenden muss, um ein besseres Verstehen und Begreifen beim Vernehmer erwirken zu können.
Klassenzimmer im Pädagogischen Museum an der Univerität Bielefeld (Quelle Wikipedia). – "Die Schulbank drücken" ist eine Grundlage unseres Fortschritt, jedoch auch das geheime Mittel gefolgsame brave Bürger zu erschaffen und die erlernten Worte und Begriffe diesen insbesondere dazu uns im Denken zu beeinflussen und für uns unbewusst steuern zu können. Schulbildung ist wichtig – fragwürdig ist sicherlich die einhergehende Verbildung.Die anstehende Abfolge der Schriftstücke zu "wundersame Sprache" geht weit über Sprache hinaus und wird aufzeigen, wie wir durch Sprache über unser Unbewusstsein durch andere für uns unbewusst gesteuert werden und wie wir die Kontrolle über unser Unbewusstsein erhalten und uns der unbewussten Beeinflussung selbst zu deutlich mehr Selbstbestimmung hin wandeln können.
(2) Eine verständliche wortwörtliche Sprechweise erspart eine zusätzliche Schriftweise.
Ich schreibe an sich weitestgehend in der Art und Weise, wie ich auch Spreche und vielleicht kann darin jemand einen eigenartigen Satzbau (Grammatik) erkennen, oder Fehler für ihn im Satzbau entdecken. Für mich ist es eine verständliche Sprechweise, auf wortwörtliches Verstehen ausgerichtete Sprechweise, zu der ich mir die Mühe erspare eine Schriftweise zu erlernen und sie zusätzlich zu verwenden. Wenn ich nun Lehnworte oder Fremdworte austausche, so werde ich diese dem Wort oder Begriff der Muttersprache, die auch dabei wieder eingeführt oder neu gebildet werden, wie auch zum Beispiel aus dem Germanisch, Althochdeutsch oder Mittelhochdeutsch ins heutige Deutsch gewandelt werden müssen, sowie beim ersten verwenden als Mitworte (Synonyme) in Klammern gesetzt anhängen wie zum Beispiel Verfertiger (Faktor).
"Faktor" bedeutet eigentlich nur "Macher" und ist als Wortbegriff unzureichend, da machen nur ein unbestimmtes Tun ist, also verwende ich die neue Wortbildung Verfertiger, die in der Wortbegriffsammlung erklärt wird und der Vernehmer (Hörer, Leser oder ähnlich) sich der Wortbedeutung und Begriffbedeutung vergewissern kann. Damit ich nicht immer Hörer, Leser, Interessierte oder ähnlich schreiben muss sammel ich sie mit ihren Bedeutungen ein und hänge sie als Begriff der Wortbedeutung zu vernehmen an und benenne jene als Vernehmer, da dies ein besonders wichtiges Wort ist, wie es diese Ausarbeitung im Verlauf verdeutlichen wird.
(3) Schreiben, ein kunstvolles Weben der Wörter.
Schriftgewebe ist als Wort länger als Text, doch sehr Ausdrucksstark im Gegensatz zu spätmittelhochdeutsch text von spätlateinisch textus für "Text, Inhalt," und entspricht wörtlich sinngemäß so viel wie „Gewebe der Rede“ zu lateinisch textus für Gewebe, zu textum, zu texere für "weben, flechten" wie auch für „kunstvoll zusammenfügen“, es sich doch beim Schreiben eines Wortgewebes um das kunstvolle Weben und Einflechten von Wörtern einer Rede oder vom Sprechwort zum Schriftwort als in Schriftzeichen gewandeltes Schriftgewebezu einem gesamten Schriftstück als dessen Inhalt, sowie Schreiben ein kunstvolles Weben der Worte eine Handlung oder Ereignis im Dasein wiedergib.
Wenn sich wie von selbst aus dem Weben heraus ein "Teppich" bildet, ohne jemals einen "Teppich" gefertigt zu haben, lediglich aufhörte zu weben, der Teppich als Text oder Gewebtes die Erscheinung kunstvollen Webens als werdend und alle einwirkende Kunst enthält und so fortbestehen lässt, obwohl das Weben längst vergangen und im "Teppich," wie auch das Worteweben gewandelt längst im Schriftgewebe eingegangen ist – es somit immer Wandlungensind. Sprechen ist somit eigentlich das Auswählen der zu verwendenen Wörter in einer Rede, es weitestgehend so auch zu schreiben demnach als Schriftweben, das Verschriften des bereits Gesagten die Wandlung dessen in Schrift ist, damit es einst erneut gesprochen wird, wie es verschriftet wurde.
(4) Begriffe gelangen verwandelt zurück in die eigene Sprache.
Das europäische Christentum seit 1054 Katholische Kirche (orange) Orthodoxe Kirche (blau) (Quelle Wikipedia). – Die weltweite Christianisierung ist nach meinem erlangten Eindruck die bedeutendste und immer noch in Vollzug befindliche Maßnahme Menschen im Denken von ihrer Natürlichkeit zu trennen. Sogar der Urpsrung der Worte und deren Bedeutung wird oft "verdeutet".Es hat sich im Verlauf der Ausarbeitung gezeigt, daß viele vermeintliche Lehnworte in unserer Sprache eingedeutscht oder als Fremdworte aufgenommen wurden, jedoch deren Ursprung ihrer Wortwurzeln nach und Bedeutungen entsprechend im Urgermanisch und Altindisch über Germanisch zum Althochdeutsch hin liegen und sie über die Schriften der Philosophie des antiken Griechenland, somit über die antike griechischeSprache und infolge wie auch während der Christianisierung Begriffe durch Gelehrte über Umwege wieder in oft bis zu unkenntlicher Weise gewandelter Wortgestalt, Schriftgestalt und Aussprache zurück in die eigene Sprache Deutsch fanden; es somit an sich urdeutsche oder urindische Worte sind, wie zum Beispiel die Vorsilben ent-, ant- oder ambi- für "weg-, zurück-, heraus-, herum, beidig-" und so weiter, wohl eher nicht lateinischen oder griechischen Ursprungs sind, sondern einem germanischen and-, umbe-, abe-, aba- und so weiter in dessen Urbedeutungen für "und, herum, heraus, gegen, 'von etwas weg'", und so weiter, es sich lediglich oft nur ein Vokal a zu e undoder ein Konsonant von d zu t in der Aussprache wandelte.
Man sprach also in Dialekten und über den Wandel und die sich verbreitende Verschriftung erscheinen sie uns womöglich nur als andere Sprachen. Ein Gelehrter, der Gehörtes meist seiner eigenen Sprache folgend Schriftzeichen zuordnete und so wäre es wohl möglich, daß er dadurch auch zum Urheber einer neuen Sprache geworden ist, wie im Fall der Eroberung Amerikas und der Vernichtung der Indianer geschehen, wenn er aus einem unbekannten Dialekt nicht dessen Hochsprache oder Vorläufer erkannte.
Mohenjo-Daro Siegel 420 (3. Jahrtausend v. Chr.) (Quelle Wikipedia). – Allein anhand dieses Siegel könnte man die Vorteile und Nachteile der Zivilisation bemessen, wenn man der Spur der Begriffzeichen folgt, die das Siegel trägt.
Da and-, ant-, umbe-, abe- und so weiter in diesen Verwendungen auch in Verbindung mit anderen Silben eine Vielzahl germanischer bis indischer Begriffe schon vor der Romanisierung und Christianisierung bildeten, wird es wohl kaum entgegengesetzt der Fall gewesen sein – oder? Zumindest drängt sich mir dieser Eindruck nach über 4000 Jahren in deren Wortwurzeln überprüfter Wörter und Begriffe auf. Über Rhein, Donau, Schwarzes Meer, Mittelmeer hin und her oder über die Alpen hinweg zum Bodensee zurück, gab es wohl schon seit tausenden Jahren einen bestehenden Kulturaustausch und bildeten insgesamt schon vor der Antike Griechenlands mit und vor der mittleren Bronzezeit sich ein aneinander reihender übergreifende Kulturräume, Wirtschaftsräume der Handelsorte und europäisch-asiatischer Handelsrouten weitestgehend ohne Notwendigkeit an Nationalstaaten und von außen her erwirkter Zivilisationen, auch wenn große Teile dieser Gebietsräume noch weit bewaldet und eher unzugänglich waren, diese sich vorwiegend entlang der Flussarme sich so zugleich als Sprachräume bildeten.
Für viele beginnt ihr Weltbild wissender Menschen erst mit der antike Griechenlands und gleich davor gehen sie in die Zeit der Höhlenmenschen und übersehen daß es schon über tausende Jahre zuvor weltweit große bedeutende Zivilisationen gab, wie zum Beispiel Mohenjo Daro es offenbar als Handelsstadtstaat es ca. 2.600 - 1.800 v. Chr. der Fall war und zu ihnen Verbindungen bestanden haben. Die Geschichte der Stadt Mohenjo Daro und die des Mohenjo-Daro Siegel 420 (3. Jahrtausend v. Chr.) zu kennen ist von ungeahnter Bedeutung in Bezug auf Zivilisationen. Zivilisation vom Werdegang folgt an sich dem Muster ein indigenes Volk oder Volk eines ferneren Landes zu überwältigen und ihnen ein Staatssystem aufzuzwingen über das der "Siegerstaat" dazu gelangte Steuern zu erheben und davon zu leben und sich all den Luxus auf Kosten anderer zu leisten. Um möglichst viele Steuern erheben zu können, benötigte man seßhafte Menschenmengen die in großen Zivilisationseinrichtungen (Städte) wohnhaft werden, daher wohl auch „Wohn-Haft“. Ich lehne keinesfalls Zivilisation ab, sondern lediglich die damit verbundenen Machenschaften.
(6) Zivilisationen nicht mit Bevölkerungsursprung oder Sprachursprung gleichsetzen.
In der beigefügten Grafik werden um elftausend bis neuntausend Jahren v. Chr. die ersten neolitischen Siedlungen (neos ,neu, jung‘, lithos ,Stein‘) benannt. Nur bedeutet neolithisch zum einen „zu dem Neolithikum gehörend", die uns als die Jungsteinzeit bekannt ist, und die Gebäude der Siedlungen daher aus Steinbauten bestehen, somit diese Karten nur den Wandel von vorangegangenen Bauweisen von zum Beispiel Bäumhäuser, Zelten und Lehmhäuser widergeben könnte, dadurch unerfasst bleiben; somit man dies mit dem Aufkommen der Zivilisationen nicht mit Bevölkerungsursprung, Abstammung oder Ausbreitung gleichsetzen darf, da es sich an sich bei der Darstellung nur um die Verbreitung an Gebäuden aus Stein handelt.
Man geht ja auch nicht davon aus, das in Ställen gehaltene Tiere zugleich deren Herausbildung (Evolution) und Verbreitung anhand des Auftauchens von Stallbauten ableiten würde. So darf man also nicht diesen Karten folgend davon ausgehen, daß sich Sprachen entsprechend entwickelt und sie dieser Entwicklung folgend auch ihren Sprachstammbaum hätten, der wie man in den Forschungsergebnissen in Bezug auf die Herkunft heutiger Sprachen in Europa an sich genau entgegengesetzt verläuft.
(7) Urwissen aus dem Indogermanisch heraus.
Die zeitliche Einteilung der neolithischen Revolution der Kulturen Vorderasiens und Europas erweckt durch die nachfolgende Darstellung den Eindruck, daß sich Zivilisation vom Orient ausgehend entwickelt hätte und mit ihm auch die Entstehung des fortschrittlichen Wissens verbunden sei, unterlässt jedoch zu erwähnen, daß zuvor aus nahezu allen Himmelsrichtungen in dieses Gebiet Einwanderungen und insbesondere aus dem Nordwesten bis Südosten immer wieder Völkerwanderungen erfolgten, wie auch die Idee, daß umfassende städtische Zivilisationen in ihrem Wert über bestehenden Kulturen stehen würden.
Auch wenn sie dies nicht zum Ausdruck bringen und in Kenntnis der Herkunft des Wissen der Philosophen des antiken Griechenland kann man nicht ausschließen, oder anders gesagt ist es eher wahrscheinlich, daß ein bedeutender Anteil erst aus dem Urwissen des Indogermanisch heraus durch und nach den Feldzügen Alexander des Großen in die altgriechische Sprache gelangte. Die Griechen als Sieger verbreiteten, daß die Perserrückständig und barbarisch gewesen seien, dabei war es entgegengesetzt wahr, wie es sich archäologisch nur noch beweisen lässt, da sie wohl die fortgeschrittenere Kultur Persiens niederbrannten. Bis heute versucht man diese Kultur zu unterdrücken, nur hat man dafür andere Staatssysteme installiert, die dies gegenüber dem wunderbaren wertvollen Volk tun.
Altgrieschisch steht zum einen nah zum Germanisch bis Althochdeutsch und sehr nahe zu Altindisch. Aus der Darstellung wird einem sicherlich heraus bewusst werden können, daß es bereits vor der antike Griechenlands und damit auch vor dem römischen Reich die Sprachen der Völker enger beieinander lagen und sie über höheres Wissen verfügten, das lediglich durch die jeweiligen Machthaber vereinnahmt und als Plagiate herausgegeben, sie es als des aus ihrer Geisteskraft entspringend nur vortäuschten, oder dies durch deren Nachfolger und Historiker nur fälschlich als so seiend angenommen wurde, wie es zum Aufkommen der Renaissance ab dem 15. Jarhundert der Fall war und immer wieder so aufkam.
Bildbeschreibung: Verlauf des Alexanderfeldzug durch Persien (Quelle Wikipedia) – Perserkrieg 334 bis März 324 v. Chr.
(8) Über tausende Jahre hinweg weltweit bestehende Zivilisationen.
Karte der europäischen Jungsteinzeit, um 4.500 - 4.000 v. Chr. (Quelle WKP) – Diese Darstellung könnte eine gewissen Getrenntheit der Völker Anzeigen. Zu Dieser Zeit gab es bereits regen Handel von Island bis China und ein Großteil der Gebiete war entlang der Flusswege erschlossen. Da sie nicht wie im Orient Häuser aus Stein bauten, besagt nicht, daß es in diesen Gebieten keine Bauten und Dörfer gab. Wer sich mit moderner und gegenwärtigerer Archäologie beschäftigt und die Vielfalt der kulturellen Funde kennt, der wird nicht mehr behaupten, daß die Kelten oder Germanen kein Wort für Natur hatten, da es ihnen an Kultur gemangelt hätte, wie es erst vor wenigen Tagen mir ein Sprachwissenschaftler mitteilte, als ich ihn als "Fachmann der Germanistik" danach fragte um mich zu vergewissern. Eines der Worte war Raum, ein Weiteres mit Weite und vermutlich hatten sie noch ein Weiteres für die Natur und in seinem eigenen Wörterbuch der Althochdeutschen Sprache fand ich den Begriff knuot für "Wesenheit, Natur, Substanz, Geschlecht" als ersten Hinweis. Für den Germanen war laut Notker alles Natur, daß Odem (Atem) hatte.
Für viele beginnt ihr Weltbild zivilisierter Menschen erst mit der antike Griechenlands und gleich davor gehen sie in die Zeit der Höhlenmenschen und übersehen dabei, daß es schon über tausende Jahre hinwegund vor der Antike Griechenlands bereits weltweit große Zivilisationen gab, wie zum Beispiel Mohenjo Daro als Handelsstadtstaat der Fall war und zu ihnen Verbindungen bestanden haben.
Während dies der beigefügten Darstellung nach eher eine Getrenntheit der frühen Völker als Eindruck erwirkt, da sich Archäologen anhand der Töpferwaren auch die jeweilige Volksbildungen und Volksbindungen einordnen, die archäologischen Befunde anhand der gefertigten Artefakten mit oder aus Metallen und der Analyse menschlicher Überreste einen regen Austausch der Kulturen und deren Wanderungen in vorgeschichtlicher Zeit weit über Europa hinausgehen, wobei dieses Zeitalter als Urgeschichte (Prähistorie) bezeichnet wird, dies eigentlich aufgrund des Mangel an schriftlicher Aufzeichnungen aus diesen Zeitaltern, also aufgrund fehlendem Schriftgewebe so genannt wird, wobei man beachten sollte, daß die Vernichtung kultureller Güter ein Herrschaftsgebaren ist, besonders, wenn man Wissen für sich als Ursprung ausgeben oder vernichten will.
(9) Den Wortschatz vorangegangener Sprachen erneut erschließen.
Sprache ist nicht an dem Auftauchen einer bestimmten Art zu Töpfern gebunden, wie sie auch nicht bedingt in unserer Kultur an dem Tragen bestimmter Kleidungsstücke gebunden ist, sie sich somit auch über Waren allein unabhängig ausbreitet. So sprechen wir im Deutsch heutzutage, trotz der nahen Verbindung zum Altindisch, eher jedoch oft auch nur vermeintlich Worte aus dem Griechisch und Latein in deren durch Gelehrte aufgeladenen undoder gewandelten Bedeutungen, die wir durch Germanisch, Althochdeutsch oder Altindisch viel einfacher und mit ihnen eindeutiger direkt zum Ausdruck bringen könnten, somit uns leichter täten den Wortschatz unserer vorangegangenen Sprachen erneut zu erschließen.
Damals verwendeten wir Begriffe sozusagen als ‚Sippen’ von in Beziehung stehenden Wörtern, die zusammen einen Sinn bis hin zu einer in ihnen enthaltenen Lehre ergaben, welche durch Verwendung anderer Worte und Begriffe durchbrochen und so verloren gingen. Nach den Griechen und Lateiner kamen die Lehnworte und Fremdworte aus dem Französisch und danach aus dem Englisch zu uns und veränderten den Sprachgebrauch erneut. Das interessante hierbei ist, daß sich auch hier die Geschichte wiederholt. Mit den Griechen und Lateiner bestanden schon zuvor enge Verbindungen, wie die Franzosen aus dem Frankenland hervorgehen, gehen die Engländer aus Angel-Sachsen hervor. daß sich eng Verwandte sehr heftig zerstreiten, ist keine Seltenheit.
So beruhen deren Sprachen ebenso auf denselben gemeinsamen Wurzeln, wie unsere eigene, so wie wir auch eng genetisch miteinander verwandt sind. Was uns wie auch alle anderen auseinander bringt, warum wir uns nicht umarmen, ist unbestreitbar so gewollt und wir sind offenbar zu dumm um dies zu erkennen und fördern dies auch noch mit. Der Sieger bestimmt nicht nur die Menschheitsgeschichte, sondern ebenfalls erheblich die Sprache des Verlierers, dabei sollte dies wenn von den Kulturen ausgehend im Kulturaustausch geschehen. Doch Lügen haben auch in Bezug auf Sprache kurze Beine.
(10) Die besondere Stärke im Deutsch ist Wortbildung.
Deutscher Text in Fraktur (Schrifttyp) (1763). – Nicht nur Worte wurden verändert, sondern auch "unsere" Schrift. Sie ist nicht "unser", da sie auch schon künstlich ist und sicher einer Überholung hin zu besserer Lesbarkeit bedurfte. Und dennoch war es unnötig, da wir so über mehrere Wandel hinweg auch den Zugang zu diesen Schriften und damit zu Wissen verloren haben. So wie im Orient, Asien und Russland und so weiter, eigene Schriftsysteme fortbestehen, so war es an sich auch für die deutsche Sprache von Wichtigkeit und Bedeutung. Wenn man sich Bücher aus dem 16. Jahrhundert von Christian Wolff liest, was ich tat, wird man erstaunt sein, über welches Wissen er verfügte, welches verloren ging oder Immanuel Kant zugeschrieben wurde.
Wir sind so sehr für uns unbewusst umeingewöhnt (konditioniert) unsere Sprache auf eine uns vorgegebene Weise zu nutzen, sie im Wortschatz nach in Wörterbüchern enthaltenen Wörter in der Aussprache und Schrift (Grammatik) entsprechend der Vorgaben von Gelehrten zu verwenden, so daß die Muttersprache an sich eingefangen ist und sie sich nicht mehr frei entwickeln kann. Nutze ich einen Begriff wie Text bedingt in meiner Sprechweise und Schriftweise so entgehen mir Worte wie Wortgefüge, verschriften, wortweben, Schriftwortgewebe, Sprechwortgewebe und so weiter, die aus sich heraus das Dasein besser nach dem jeweiligen Bedarf zum Ausdruck zu bringen geeignet sind und obwohl gerade erst als Wort gebildet unmittelbar verstanden werden können.
Die besondere Stärke im Deutsch liegt in der von jedem ihrer Sprecher innenliegenden Fähigkeit jeden Moment ein geeignetes Wort zu finden oder einfach ein neues aus Wortbestandteilen herauszubilden und sich auf eine deutliche Weise verständigen zu wissen. Wir sind sogar soweit in Worte umeingewöhnt, daß wir schon Reaktionen entsprechend derer Bedeutungen zeigen, obwohl ein damit in Bezug stehendes Geschehen, Ereignis oder ein damit angesprochener Daseinzustand gar nicht gegeben ist, wie zum Beispiel bei dem Wort "Virus" innerhalb von nur wenigen Monaten es möglich war, durch gezieltes social Engineering, das soziale Ingenieurwesen als ein Begleiter der Psychologie zur Steuerung der Massen, den Großteil der Weltbevölkerung zu einem Verhalten verleiten konnte, das an Wahnvorstellungen erinnert. Wobei dies lediglich auf die Umdeutung von Begriffen beruht, ein Virus in dieser Form nicht auf natürliche Weise existieren kann, so wie auch ein Virus nicht als Dasein (existent) belegt ist.
Durch Lesen der Bücher des Freiherr Christian von Wolff habe ich Mathematik verstanden, was mir in der Schulzeit nicht wirklich gelang. So frei war er dann doch nicht mehr, als er es wagte Bücher in deutscher Schrifft zu veröffentlichen und so Wissen der deutschen Bevölkerung verfügbar machte, welches die damalige Kirche gerne vor ihr verborgen hielt. Dies und seine Aufklärung als einer der bedeutendsten deutschen Gelehrten zwang ihn damals von Halle nach Magdeburg zu flüchten, da er sich sonst dem Galgen oder dem damals noch übellichen Feuer ausgesetzt hätte. Heute muss man schon in die Taiga oder Tundra fliehen, um sich der Machenschaften der gegenwärtigen deutschen Regierung entziehen zu können, wobei der Vorteil darin bestehen würde wieder mehr Wald und Natur um sich zu haben.
(11) Gelesenes oder Gehörtes unmittelbar anwenden können.
Ich sah mich dann an einem Tag dieser Ausarbeitung darin herausgefordert mich zu entscheiden, ob ich nun die missverständlichen Lehnworte und Fremdworte weiter verwende, oder ob ich so weit es möglich ist zur meiner Muttersprache übergehe und deren oft viel besseren Worte und Begriffe verwenden und verschriften sollte, da schon aus den meisten deutschen Worten deren wortwörtlichen Wortbedeutungen nach mit den Begriffsbedeutungen nah aneinander liegen und man aus ihnen heraus die Bedeutung bereits unmittelbar beim Lesen und Hören erkennen kann und so ein hohes Verstehen erwirkt.
Insbesondere, weil viele Menschen die vielen Erscheinungen nicht kennen, die ihre Missverständnisse erwirken und sie darüber hinweggehen und einfach weiterlesen und daher den nachfolgenden Text nicht mehr vollständig verstehen können. Mein Grundsatz lautet daher, daß jeder Mensch bei vollem Verstehen das Gelesene oder Gehörte unmittelbar zum Wohlergehen anwenden kann, er nach Vernehmen einer Erklärung über ein Dasein unmittelbar auch die angemessene Handlung in Bezug auf das Dasein ausüben wird, soweit es seinen Fertigkeiten entspricht. Wenn dem nicht so ist, liegt ein Missverständnis vor, welcher bis hin zu Sprechstörungen, Leseschwächen oder Schreibschwächen führen kann.
(12) Ausarbeitung gemäß der Muttersprache überarbeiten und wandeln.
Das Heilige Römische Reich nach dem Westfälischen Frieden. (Quelle WKP) – Auch nach diesem Schrecken sah Deutsches Gebiet wie ein Flickenteppich aus und so stand es auch um die Verständlichkeit der Vielfalt deutscher Dialekte. Den Bedarf einer angemessen einheitlichen Sprache bestand also durch aus.
Dies wissend musste ich mich zugleich der Herausforderung stellen ob ich meine bereits zu dieser Zeit über 700 Seiten der verschrifteten Ausarbeitung erneut widme und sie meiner Muttersprache gemäß überarbeite und wandle, einen Kompromiss eingehe, wie in diesem Satz ich nun Kompromiss als Begriff einsetzte, oder ob ich dem Fortschritt der Ausarbeitung zu Liebe alles so belasse. Der Begriff Kompromiss wird missverständlich verwendet, bedeutet er doch heutzutage mehr "sich auf eine Einigung einlassen", "sich in der Mitte treffen und einig werden“, wo er doch vom Grundsinn ausgehend so viel wie "gemeinsam aussenden und bewirken" bedeutet.
Verwende ich Kompromiss bereits im Wissen dessen Fehlverwendung, so würde ich Missverständnisse in Kauf nehmen und sie gar verursachen. Verwende ich anstelle dessen einen Begriff der eigenen Muttersprache möglichst nah an der wortwörtlichen Bedeutung, so ist dieser eindeutiger. Kann man aus der Wortgestalt der Worte unmittelbar die Wortbedeutung erkennen, so muss man sich nicht auf die Ebene der Begriffbedeutung begeben, die sich meist von den Wortbedeutungen entfernt hat, da Gelehrte mit ihnen zu spielen neigen.
Christian von Wolff musste einige neue deutsche Worte erfinden, wie es auch einst Martin Luther tat und auch er war noch im kirchlichen Dasein angehaftet, wobei er es wagte die Menschen aufzuklären während Martin Luther die Menschen weiterhin verklärte und so zu den Millionen Toten des 30 Jährigen Krieg als deren Ursache zu gelten hat. Luther war keinesfalls der nette kleine Mann, der sich um das Wohlergehen anderer bemühte, sondern schickte auch persönlich viele in den Tod.
(13) Worte und Begriffe wirken auf eine anregende Weise auf das Unbewusstsein ein.
Zum Test habe ich dann den nachfolgenden Text der bereits fertiggestellten Schriftstücke aus "Wundersame Sprache" entsprechend überarbeitet und dabei sogleich festgestellt, daß mich dies sogar darin unterstützte die Schriftgewebe noch besser auszugestalten, da ich dadurch zu weiteren Erkenntnissen gelangte, die mir bei der Verschriftung mit Lehnworte und Fremdworte nicht bewusst wurden. Worte und Begriffe wirken auf eine anregende Weise auf das Unbewusstsein ein und werden nur etwas entsprechend dem eigenen Verstehen in Bezug auf Wissen anregen können, soweit dies aus ihren Bedeutungsinhalten heraus zur Anregung gelangen kann.
Wie dies genau erfolgt geht aus der nachfolgenden Ausarbeitung hervor. Wenn mir dies auf diese so deutlichen Weise geschieht, dann wird dies auch dem Leser und Hörer dieser Ausarbeitung ähnlich ergehen. Diese Entdeckung ist nicht neu, mir war das Ausmaß dieser Erscheinung nicht bewusst. Ich muss geradezu annehmen, daß dies den Gelehrten bereits seit mindestens 4000 Jahen bekannt ist, da dies viele ihrer Maßnahmen zur Umgestalltung der Sprachen zumindest stringent (logisch) nachvollziehbar macht. Durch Stringenz (räumliche Logik) und der in diesem Verlauf Wiederbelebung der Sprachkunst als Ersatz für trügerische Sprachwissenschaft zeigt die Möglichkeiten der Sprache auf und wie diese Erscheinungen zustande kommen und nutzt, sowie auch, wie man sich die nachteilige Beinflussung durch Gelehrte stark einschränkt.
(14) Beispiel zur Wandlung in die Muttersprache.
So habe ich den letzten Stand der Ausarbeitung in der alten Wortwahl abgesichert und mit dem Ausarbeitungsanteil „Wundersame Sprache“ begonnen diese Wandlung zur eigenen Muttersprache anzugehen, da ich darin vorerst nur Vorteile sehe
Als Beispiel einer gegenwärtig angemessenen Wandlung in die Muttersprache folgender Absatz vom Ursprung her:
Also begab ich mich daran zumindest ein Glossar über die wichtigen Begriffe zu erstellen, um die von mir verwendeten und gebildeten Definitionen diese zu den allgemeinen Definitionen hinzuzufügen. Ich erstellte eine Liste von ca. 1.000 Begriffen, die ich in den ersten Anteilen verwendet hatte, und stellte sehr bald fest, daß viele dieser Begriffe in Wörterbüchern mit falschen undoder voneinander abweichenden Definitionen und auch Etymologie angegeben werden. Dies bewegte mich dazu, diese zu recherchieren und zu strukturieren.“
Derselbe Absatz erklingt nach der weitestgehend möglichen Wandlung wie folgt: „Also begab ich mich daran zumindest eine Wortsammlung über die wichtigen Begriffe zu erstellen, um die von mir verwendeten Wortbildungen und Begriffsbildungen diese zu den allgemeinen Wortbedeutungen hinzuzufügen, wie man sie als Worterklärung zum Beispiel im Duden findet. Ich erstellte eine Liste von ca. 1.000 von mir verwendeten Begriffen, und stellte sehr bald fest, daß viele dieser Begriffe in Wörterbüchern mit falschen undoder voneinander abweichenden Worterklärungen und auch Wortherkünften angegeben werden, sie an sich keine Worterklärungen sondern meist Beschreibungen über oder von etwas sind. Dies bewegte mich dazu, dies in ihrer ihnen zu eigen seienden Struktur nachzuforschen."
Anstelle von Recherche, recherchieren nun Nachforschung, nachforschen zu verwenden, gibt das im französischen Wort enthaltene Verfahren nicht wirklich zum Ausdruck, da recherchieren auf der Weise erfolgt etwas einzukreisen zu umfassen und dann in der so getroffenen Auswahl zu suchen. Recherche erfolgt also ähnlich dem Jagen oder dem Suchen, nach etwas das verloren ging. Ich müsste also eigentlich "Kreisnachforschung" oder ähnlich als Ersatz verwenden, oder Nachforschung entsprechend als Begriff neu bestimmen.
(15) Aufhebung von Gleichsetzungen steigert zuerst das Erkenntnisvermögen und infolge das Denkvermögen.
Der zuvor zur heutigen Muttersprache hin gewandelte Absatz wurde zum einen durch Worte erweitert, da man öfter zwei Worte für ein Lehnwort verwenden muss, es jedoch auch zu zusätzlicher Erkenntnis schon beim Schreiben gelangt, so daß dieser Absatz dem beobachtbaren Dasein mehr entspricht, er so eine höhere Wirklichkeitsgüte wiedergibt oder widerspiegelt als zuvor. Begriffe haben den Nutzen auf Grund ihres Bedeutungsinhalt den Schreibaufwand so klein wie möglich zu halten, beinhalten jedoch auch die Gefahr überladener und falscher Beziehungen in sich. Da Erkenntnisvermögen (Intelligenz) und Denkvermögen (Intellekt) auf der Fähigkeit zu Unterscheiden (Differenzierung) beruht, neigen überladene Begriffe deren Verwender zu Gleichsetzungen zu verleiten und somit Erkenntnisvermögen wie auch Denkvermögen zu mindern.
Nun habe ich zum Beispiel zu Denkvermögen in Klammern Intellekt hinzugefügt und der Begriff Intellekt wird an anderer Stelle mit Erkenntnisvermögen scheinbar erklärt, steht in seiner Wortwurzel zu urindogermanisch *leǵ- mit der Bedeutung für „sammeln, lesen (auflesen)“, wobei mit Intellekt das betrachtet wird, was jemand an Worten und Begriffen aufgesammelt hat und daher nur in einer bestimmten vorgegebenen Weise verwendet, somit liegt Denkvermögen vom Wert des Begriffes an sich oberhalb von Intellekt, da Intellekt es zu begrenzen neigt, jedoch wird Intellekt dem Denkvermögen übergestellt, so das viele Intellektuelle fälschlich vermeinen "intelligenter" als andere zu sein.
Wie man die Wortwurzel bestimmt oder herausfindet, beschreibe ich in der Ausarbeitung. Intellekt im Sinne der Wissenschaften kann somit Erkenntnisvermögen einschränken, einen Wissenschaftler so ausrichten, daß nur aus einer vorgegebenen Betrachtung heraus erkannt werden kann und dies nennt man dann Wissenschaften. Durch Aufhebung von Gleichsetzungen lässt sich somit zuerst das Erkenntnisvermögen und infolge das Denkvermögen steigern – umgekehrt wird einem dies eher nicht gelingen.
(16) Wirkweise der Macht im Begriff Faktor untergegangen.
Aguste Rodin: Der Denker. (Quelle WKP) Was gerne als Denker so bedeutend dargestellt wird, ist an sich der Grund aller Täuschung und Unsinn auf Erden, da diese "Denker" als Gelehrte sich meist auf die für Denken unbrauchbaren Vorstellungen zu Logik und Intellekt beziehen. Denken ist tatäschlich ein sehr tiefer Daseinzustand, da der Erkennende nicht denken muss.Ich entschied mich daher diesen Ausarbeitungsanteil über Sprache entsprechend zu wandeln und die sich dadurch ergebenden Wortbildungen, meist mangels verloren gegangenem Wortschatz, mit den jeweiligen Lehnwort oder Fremdwort nachfolgend in Klammern gesetzt durchzuführen. Zum Beispiel ist das Wort Faktoren über viele erlittene Wandlungen aus dem Lateinisch zu uns gelangt und wir zuvor für das, was Faktor zum Ausdruck bringt. Macher, Fertiger, Verfertiger oder ähnlich anstelle von Faktorverwendeten und Macher zu machen und Macht stehend, deutlich mehr zum Ausdruck bringt, was jedoch als Wirkweise der Macht im Begriff Faktor untergeht, da er sich mehr nach dem Begriff Fertiger ausrichtet.
Der Begriff Faktor beinhaltet und bindet Macht und Fertiger in sich. Die Vorsilbe ver- bringt zum Ausdruck, daß man auf das, was ein Verfertiger macht keinen direkten Einfluss ausüben kann, er einem das „Verfertigte“ höchsten so geben wird, wie es durch ihn verfertigt wurde, es sei denn man erlangt Kontrolle über ihn. Im Deutsch ist mir kein anderer Begriff bewusst, der dies so zum Ausdruck bringen kann, also verwende ich diesen Begriff entweder an notwendiger Stelle weiter, bis sich mir ein besserer offenbart, oder verwende Verfertiger und füge Faktor in Klammern gesetzt an.
Ich weiß auch noch nicht, wie sehr ein Abweichen vom jetzigen Sprachgebrauch der Fachbegriffe anderweitige nachteilige Erscheinungen erwirkt. Aus dem Begriff Verfertigerkann man aus seiner wortwörtlichen Bedeutung heraus dessen sinngemäße Bedeutung begreifen.
(17) Über den Umweg der Bedeutungsverknüpfungen zur Vorstellung gelangen.
Der Begriff Glossar aus dem Beispieltext bezeichnet zu lateinisch glossarium zu griechisch glōssárion, eigentlich die Verkleinerungsform von glõssa, Glosse, somit Glosse in der Bedeutung "Sammlung von Glossen". Glosse bezeichnet an sich eine "in alten Handschriften erscheinende Erläuterung eines der Erklärung bedürftigen Ausdrucks", jedoch gemäß der Wortherkunft zu mittelhochdeutsch glōse von lateinisch glossa mit der Begriffbedeutung „erläuternde Bemerkung“ zu griechisch glõssa mit der Wortbedeutung "Zunge" und nur sinnbildlich für "Sprache".
Somit sage ich mit „ich erstelle einen Glossar“ wortwörtlich „ich erstelle eine Sammlung Zungen“ oder sinngemäß „ich erstelle eine Sammlung von Sprechweisen“ und es erzeugt im Bewusstsein für den Leser oft unbewusst ein Fragezeichen. Sage ich jedoch ich erstelle ein Wörterbuch oder eine Wortsammlung, so erlangt der Leser unmittelbar zu einer räumlich bildlichen Vorstellung, während er bei Verwendung von Glossar erst über den Umweg von Bedeutungsverknüpfungen zu einer Vorstellung gelangen kann und diese ausbleibt, wenn er zuvor noch nie ein Glossar gesehen und verwendet hat.
Dies mag nun für manche als "kleinkrämerisch" vorkommen – wer die Wirkungen der Anregungen im Unbewusstsein begreift, der wird unmittelbar mit mir übereinstimmen und zu solch einem "Kleinkrämer" werden, wenn es um bedeutende Begriffe wie zum Beispiel "Liebe" geht und erkennt, daß dies sich bis zur Unfähigkeit zur Liebe auswirken kann.
(18) Den Bedeutungsinhalt eines Begriff aus ihm selbst heraus erschließen.
Verstehen bedingt das Worte und Wörter beim Lesen und Hören räumlichbildlicheVorstellungen bewirken und zum Beispiel bei einem Liebesbrief auch zusätzlich in der Lage dazu sein Empfindungen und Gefühle zu bewirken. So regt das Wort Glossar nur beim Leser mit entsprechendem Intellekt, einer Art Erlesenheit in seinem Unbewusstsein bereits Vernommenes an, während bei der Verwendung des Begriff Wortsammlung oder Fachwortsammlung sich jemand ohne weitreichendem Intellekt mithilfe der Wortzerlegung in die Wortbestandteile Fach, Wort und Sammlung aus deren Einzelbedeutungsinhalten denBedeutungsinhalt des Begriff aus ihm selbst heraus auch selbst erschließen kann und somit dessen Verstehen unmittelbar erfolgen wird.
Liest jemand über den Begriff Glossar hinweg, er also nicht dessen Bedeutung ermittelt, so fährt er mit Missverstehen fort, welches ihn daran hindern wird, den Text zu verstehen. Geht er jedoch hin und erschließt sich den Bedeutungsinhalt für Glossar aus einem Wörterbuch heraus, so landet er bei Glossen, Zungen und Sprache, kommt jedoch nicht an Fachwortsammlung heran, es sei denn daß diese Bedeutung in dem von ihm verwendeten Wörterbuch enthalten ist.
(19) Dem Vorstellungsvermögen dienlich sein.
Aus den zuvor aufgeführten Umständen heraus nehme ich die dadurch entstehende Arbeitslast auf mich auf und werde das bereits Verschriftetes erneut überarbeite und ich bitte dem besseren eigenen Verstehen zu Liebe dies anzunehmen und zu schauen, wie die sich daraus ergebende neue Schreibweise und Satzbildung dem jeweils bestehenden Vorstellungsvermögen dienlich ist und es gar erweitert, ich somit an sich zur eigenen Sprache hin eine Wende vollziehe, ohne mich dabei an die Sprachvergangenheit zu klammern, denn das Glück liegt im Ausgestalten der Gegenwart im Hinblick auf eine bessere Zukunft, als es sie je gab.
Durch den Wechsel von Lehnworte und Fremdworte durch Wortwahl der vielfältigen und wertvollen Worte der eigenen Sprache wird es mir wohl für mich zugleich gelingen, die eigene Sprache durch meine Wortwahl zum Erblühen und Gedeihen zu verhelfen, wie auch das Vorstellungsvermögen zu steigern. Natürliche Sprache ist wie die Natur vielfältig, vielseitig und unbändig, eine durch Meinungsführer veränderte Sprache wird zu einem Ziergarten und benötig beständige Pflege, ist anfällig für Naturgewalten und Krankheiten und unterlässt man diese "Pflege", so wildert er unmittelbar aus, holt sich die Vielfalt und Vielfältigkeit zurück, gesundet und möglicherweise wird es auch Leser und Hörer dieser Schriften ergehen, wenn sie beginnen die Wirkweise ihrer eigenen Sprache zu verstehen.
Klaus Feldmann
Urheber
Eine blühende, gedeihende Blumenwiese (Quelle Wikipedia: Blumenwiese)