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Vordeutung Wendung zu deren Abschluß

aus AufEinWort, der freien Forschung

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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
26. November 2020 n. Chr. erst.  
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2020112601 Vordeutung zu Deutsch Vorarbeit Abschluß.pages

(1) Globalisierung der Handelswege und Glaubensvorstellungen.

Griechische Gottheiten. (Quelle Wikipedia) Die Gottheiten der vielfältigen Kulturen sind sich sehr ähnlich, wobei ihre Darstellungen jeweils den eingewöhnten gesellschaftlichen kulturellen Vorstellungen entsprechend ihre Gestallt wiedergeben und so sind diese hier im antiken griechischen Stil über die Vorstellung vermenschlichter (personifizierter Götter, die an sich Beschreibungen und Erklärungsversuche der Naturgesetze, Vernunftzustände und Gemüter sind.

Im Rahmen der Vordeutung zu Deus als Seinheit, Deut als Habenheit bin ich über Dao De zu einem Dium und über dessen Zusammenziehen der Wortbedeutung entsprechend der Gesetze des Wortwandel zu einem Dion der Tunheit gelangt.

Da Deum, Dion wiederum Worte sind, die Gott zum Ausdruck bringen, diese nun mehr zu Dionysos der griechischen Antike und ihrer Götterwelt zu dem Orpheuskult, den Mysterien des Dyonisos führte, wie auch die mitstreitenden Mysterien von Eleusis stoßen wir auch wieder auf das Atommodell und die heutige Politik.

Diesen Verlauf wird man umso leichter annehmen können, wenn man schon zuvor die Belege eingesammelt hat, dass Pytagoräer eher Orphiker waren, Platonisten eher Eleusis anhängten, beide Gruppen neben anderen wohl auch mit beiden Welten zu tun hatten und sich deren ausgewählten Glaubenssätze über den Neoplatonismus, Aristotelismus oder ähnlich erhalten und zur Grundlage der Quantenphysik und heutigen Politik wurden.

Es ist verwirrend, dass in dieser Zeit so viele Strömugen nach der Herrschaft strebten, um eine neue Götterwelt und Religion, wie auch Philosophie zu erschaffen, nach dem sich die Griechen der Antike über das Wissen der Inder, Chinesen, Ägypter und Germanen bewusst machten.

Hierbei hilft einem, wenn man weiß, dass die heutige Globalisierung lediglich eine Neuauflage früherer Begebenheiten ist, und sich eine Weltkarte der Weltmehre mit allen Kontinenten der Erde in einer spanischen Höhle befindet, diese die Meeresströmungen zur Weltumseglung aufzeigt, sowie die Sternbilder zugleich auch Seekarten sind, wobei ich dies an anderer Stelle ansprechen werde.

So wie die Handelswege mit einender in Verbindung standen, so taten es auch die Glaubensvorstellungen und die Vorstellungen über die Schöpfung des Daseins und aus ihnen heraus wurde auch die Bibel durch Gelehrte ausgestaltet.

(1.1) Erkennen und Kennen entspricht einer Art Geburtsvorgang im eigenen Bewusstsein

Das Dasein zu benennen führte mich zu Physik und Natur und auf der Suche nach einem angemessenen deutschen Begriff für Natur, wird mir als erstes Gaia als die Mutter Erde der griechischen Mytologie bewusst, die wierderum in Beziehung zu den in vorangegangen Schriftstücken mit den Figurinen und Gottesmutter (Gottesgebährerin) steht.

Der grichische Begriff für Natur ist Physik phúsis für “Ursprung, Natur nature, Besitz”, von altgriechisch phúō, “gebähren, hervorbringen, tragen, wachsen”), das als Begriff letztendlich aus urindogermanisch *bʰuH- “erscheinen, werden, aufgehen, hervorkommen” hervorgegangen, somit geboren sei.

Natur soll über lateinisch als nātūra ind althochdeutsche gelangt sein und sei die weibliche Wortgestalt zu Wortgestalt of nātūrus, zu nāscor, gnāscor “geboren werden”.

Dies stammt wiederum von einem früheren gnāscor, von uritalienisch *gnāskōr, aus urindogermanischem *ǵenh₁- ab und klingt verwandt zu altgriechisch gennáō für “begatten, zeugen,”.

Aus *ǵenh₁- soll das germanische *kunją für „Geschlecht, Familie” und das davon abgeleitete *kuningaz für das spätere deutsche „König“ als Wortstamm hervorgegangen sein.

Aus diesem Begriff soll wiederum deutsches kennen, können, Kunst, erkennen, Kind usw. heraus als Wortfamilie entstammen.

Bestandteil der Wortfamilie sind Wörter althochdeutsch wie und ich führe jetzt nur die wichtigen und nicht alle mit allen Bedeutungen auf, *kunda- für „geboren, abstammend, kommend, Nachkomme“, *kundī-, „Göttlichkeit“, *kundiþō „Göttlichkeit“ kundida* „Zeugnis, Kunde, Kenntnis, Bemerkung“, *kuni-, *kunja- „Nachkomme, Geschlecht, Familie, 'Art und Weise'“, *kunjam, „Rang, Beschaffenheit, Familie, Nachkommen, Rasse, Volk“, *kunnan„verstehen, können, kennen“, *kunnēn, „erkennen, kennen, untersuchen, versuchen, erproben, erforschen, erfahren, kennenlernen, *kunsti-, *kunstiz „Wissen, Kennen, Kenntnis, Erkenntnis“, *kunþa-, *kunþaz, erkennen, kennen, kund, bekannt, künden, erzählen, zeigen, beweisen, bezeugen, bekennen; Kunde Verkündung“, *kununga-, *kunungaz, *kuninga-, *kuningaz, *kuniga-, *kunigaz, „König, Herrscher“.

Eine ungewöhnliche Wortfamilie und Allgemeinkunst stellt sich hier als sehr sinnvolle Nmensgebung für meine Ausarbeitung und Gegenangebot zur Wissenschaft heraus.

Gaea (Gaia), by Anselm Feuerbach (1875) (Quelle Wikipedia) – eine christlich gewandelte Vorstellung und der Hintergrund stellt den Abgrund dar, aus dem sie entstammt und sie  umhüllt sich mit einem Tuch, dass zugleich der Uranus sei, der zugleich als kleiner Engel und ihr Nachkomme dargestellt ist.

Die Natur (Physik) der antiken Griechen und Voritaliener steht in ihrem Ursprung auf  germanischen Wortwurzelnin in Verbindung, die auch mit Geburt, jedoch mehr mit Geschlecht, König, Kennen und Erkennen zu tun hat, sich somit mehr auf den Menschen in seiner Natur bezieht, als der sie umgebende Lebensraum.

Hatten die Deutschen bevor sie den Begriff Natur aufnahmen keinen Begriff für Natur?

Aus der anderen Wortwurzel phúō sollen laut Sprachwissenschaftler nur die germanischen und althochdeutschen Worte hervorgegangen sein, die etwas mit sein zu tun haben, oder auch das Volk der Schwaben (suebi).

Nach der Häufigkeit deutscher Worte mit kn- für griechisches gn- wie in Gnosis und der damit in Verbindung stehenden Wortbedeutungen im Verhältnis zu Wörtern in Latein, Griechisch und Englisch erscheint es mir als würde dass griechische Gnosis für Erkenntnis, Wissen, lateinisches probus für Aufrichtigkeit, göttlich usw. und englisches know von urgermanischen Wörtern abstammen, da in deren Wortfamilien nach meinem jetzigen Eindruck sich kaum ausreichend  weitere Begriffe entwickelt haben und dann auch sich einige darin enthaltene  auf deutsche Wortstämme beziehen.

Für die Urgermanen und späteren Deutschen erschien offenbar zu Erkennen und Kennen auch einer Art Geburtsvorgang.

Richtig ist, dass Erkennen von etwas in seiner Tatsächlichkeit ein Abbild über das Vorstellungsvermögen im eigenen Bewusstsein erschafft, dass wie ein Nachkomme oder Abkömmling einmal so begriffen in einem fortbesteht und so ins Unbewusstsein gelangt und darin fortbesteht.

Bildbeschreibung: Gaea (Gaia), by Anselm Feuerbach (1875) (Quelle Wikipedia) – eine christlich gewandelte Vorstellung und der Hintergrund stellt den Abgrund dar, aus dem sie entstammt und sie  umhüllt sich mit einem Tuch, dass zugleich der Uranus sei, der zugleich als kleiner Engel und ihr Nachkomme dargestellt ist.

(2) Ins Dasein gelangt nur das, zudem eine Möglichkeit besteht.

Diese Angaben zu germanischen und althochdeutschen Begriffen stammen vom deutschen Sprachwissenschaftler Gerhard Köbler, der seit wohl 30 Jahren ein germanisches althochdeutsches Wörterbuch erstellt, es online zur Verfügung stellt und noch daran arbeitet.

Er fand auch den Begriff *knōdi- für Wesenheit, Substanz, Natur, Geschlecht und für all diese Begriffe, hat er die Nachweise eingesammelt.

Ich fand in seinen Angaben noch für Natur ein *aþalja-, ein *gaslahta- für „Geschlecht, Natur“, ein *slahta für „eigen, von Natur aus befindlich, naturgemäß, entsprechend“ und zum Schluss noch ein *westi- für „Westen, Sein, Wesen, Aufenthalt, Natur“ und ansonsten die Wörter die später über Latein mit Natur ins Deutsch gelangten.

Gaia führt unmittelbar auf gaîa für Erde zu urindogermanisch gê für Erde aus dem Wörter mit geo-abgeleitet wurden, wie „Geometrie, Georg…“, jedoch keine wirkliche Wortfamilie in Griechisch und die Herkunft zu gê ist umstritten, wobei sich sehr leicht eine ganze Reihe von germanischen und althochdeutschen Wörtern an ge und ga anbinden lässt, die mit Fruchtbarkeit, Gebären, Gebaren, Gähnen usw. zu tun haben.

Folgende Angaben dazu aus Wikipedia zu Gaja:

„In Hesiod's Theogonie (Göttergeschlecht) entsteht Gaia als eine der ersten Gottheiten aus dem Chaos.

Ihre Geschwister sind Tartaros, Eros, Erebos und Nyx. Für die Orphiker ist Hydros (Wasser) die Urgottheit, aus der nach ihrer Vorstellung Gaia als einzige Gottheit ohne Befruchtung hervorgegangen ist. Der Mythograph Hyginus nennt als Eltern der Gaia Aither und Hemera.“

Solche Verschriftungen muss man lesen können! Da steht im Grunde das Gaja aus dem Chaos (kháos) dem Nichts als eine unendlichen Leere heraus hervorgegangen ist und viele würden nun denken, das Chaos doch Unordnung bedeutet,  jedoch dieses von "Chaos zu Kosmos", von "Unordnung zu Ordnung" nur der Propaganda, Vorstellungen und Wortumdeutung durch Platon als Gelehrten für "wüstes Durcheinander" geschuldet, da es von den Begriffen her eindeutig ein von "Nichts zum Dasein (Weltall)" entspricht.

Die Geschwister stehen Tartaros für "Unterwelt", Eros für "Leidenschaft, Begierde", Erebos für "Dunkelheit, Finsternis" und Nyx für "Nacht", Aither "der obere Himmel", Hemera für "Tag".

Und hier haben wir auch Maria als Muttergöttin mit ihrer unbefleckten Empfängnis, somit ist die Mutter Jesus mit Gaija sinnverwandt, die nach  griechische Vorbild hervorgehend und folgend Jesus Christus eine Wandlung der Gaja wäre.

Zu beachten ist im Grunde, dass das eine das andere gebar und wie man es auch dreht und wendet, bleibt immer einer übrig, der zuvor gewesen sein muss oder war, dessen "ins Dasein kommen" dann ungeklärt bleibt.

Geradeso als wolle man durch das Nachfolgende von diesem Umstand ablenken folgt ein verflechteter Mythos an Götterschöpfungen.

Wenn Gaia aus dem Nichst, einem tiefen Abgrund (Abyssos) heraus hervorkam, darf gefragt werden, wie denn dieser Abgrund dort hingelangte.

Bevor man sich mit der Götterwelt beschäftigt hällt müsste man sich der ersten Abfolge des Schöpfungsmythos widmen und diesen auf dessen Möglichkeiten untersuchen.

Es kann ins Dasein nur das gelangen, zudem zuvor eine Möglichkeit bestand.

(2.1) Erlernte  Abwandlungen gemäß Gelehrtenmeinung.

Die antike griechische Mytology zu durchblicken ist nicht einfach, da es mehrere ihrer Ausgestaltungen gibt und sie unterschiedliche Abfolgen und auch Namen für dieselben Erscheinungen oder Eigenschaften das Daseins benannten, wobei sie diese auch mehr oder weniger in den Eigenschaften ausdehnten oder sich miteinander überschneiden.

So fehlt Uranos auf der Seite des deutschen Wikipedia als Gatte der Gaia, welchen man auf der englischen Ausgabe des Wikipedia findet.

Warum sollte man sich überhaupt damit beschäftigen? Diese Vorstellungen wirken sich bis heute unmittelbar und unbewusst jede Sekunde des eigenen gegenwärtigen Leben auf das eigene Wohlergehen aus – darum!

Bei den Göttern muss man dessen ureigenste maßgebende Eigenschaft kennen, die sich als Naturerscheinung zeigt, zum Beispiel im Fall von Kronos ist es die Zeit. Also...

"In der Theogonie ("Entstehung der Götter") sagen Uranos und Gaia dem Chronos voraus, dass einer seiner Nachkommen (Zeus) ihn stürzen würde, sobald  er seinen Vater entmachtet hat."(Also Zeus als Himmelsvater wird Uranos den "Urhimmelsvater" stürzen, der Jedoch )

(Nachdem dies geschehen ist) „Auf Gaias Rat wird Zeus von den anderen Göttern zu ihrem Obersten gemacht.“

"Uranos ist einer der Protogenoi ("Vorgeborenen, Vorahnen"), der ältesten Götter der Elemente und der Erstgeborene der Gaia („Erde“), den sie ohne Begattung durch Eros im Schlafe hervorbrachte, „dass er sie immer umgebe und dass er auf ewige Zeit der seligen Götter sichere Wohnung sei".

Mit Uranos kam das männliche Element in die Welt." (Bitte merken, dass Gaia Uranos gebar und dieser sie so umhüllte, dass sie in ihm ist, er sie wie eine Wolke umschließt und sie dies durch Eros tat, der auch aus dem Chaos, wie die anderen Geschwister kam.)

„Kronos (altgriechisch Κρόνος Krónos) ist die Zeit und in der griechischen Mythologie der jüngste Sohn der Gaia (Erde) und des Uranos (Himmel), Anführer der Titanen und Vater von Zeus. In der römischen Mythologie entspricht ihm Saturnus."

Auf Wikipedia wird in diesem Satz Kronos womöglich falsch verlinkt, der  einer der Titanen ist, da zum einen Kronos und zum anderen Chronos angelegt sind, wobei dies als falsch seiend, sich aus den Angaben aus der Darstellung der Göttermythen sich aus den Angaben der verlinkten englischen Ausgaben heraus ergibt.

Es handelt sich bei dieser Ausgabe um jene, die sich lediglich nach Gelehrtenmeinung durchsetzte, nicht diejenige ihrem Ursprung entsprechend vorgegebene, somit um eine Abwandlung.

Wir erlernen nicht die Tatsachen entlang der Ursprünge, sondern die Gelehrtenmeinung.

Die früheste Nennung findet sich bei Hesiod und Wir nehmen diese als Urgrund, egal ob dies stimmt oder nicht, da wir von einem Ausgangspunkt ausgehend das Dasein ermitteln können, auch wenn der Ausgangspunkt sich ium Nachhinein als falsch herausstellt, da nachfolgende Gelhrte oft unter ihren eigenen Ansichten, Motiven und Missverständnises leiden.

(2.2) Die  Vordeutung, das Entwirren der Täuschungen.

"Der Titan Prometheus ("der Vorbedenker") beklagt sich in Der gefesselte Prometheus (ein Gedicht) des Aischylos  (griechischer Dichter) darüber, dass er vergeblich seine Geschwister gewarnt habe, diese hätten nicht auf die Prophezeiung von Uranos und Gaia hören wollen." (in Bezug auf die Zeit)

Hier steht an sich: "In der "Gottwerdung" sagen Uranos ('Himmel' – Erstgeborener der Gaia 'Erde' – ihr spätere Gatte, Gottvater ihrer Gottkinder) und Gaia ("Erde") dem Chronos (Zeit – jüngste Sohn der Gaia (Erde) und des Uranos (Himmel)) voraus, dass einer seiner Nachkommen (Zeus) ihn (den Uranos, damit den Himmel) stürzen würde, so wie er seinen Vater entmachtet hat."

Die Erde gebar damit den Himmel und erschuf so auch die Zeit, wobei die Orphiker wiederum sagen, die Zeit sei ebenfalls aus dem Chaos hervorgegangen. Chronos sei eine Folgeerscheinung von Erde und Wasser und brachten den Aether und das Chaos hervor.

"Zeus spielt auch eine wichtige Rolle in der Philosophie der Antike. Die Orphiker sahen Zeus als den Weltgrund an, der Platoniker Xenokrates identifizierte Zeus mit dem kosmischen Nous (Weltgeist), in der Philosophie der Stoa wurde Zeus als die Urkraft oder kosmische Vernunft aufgefasst...".

"Verehrt wurde Zeus als Allgott, als denkendes Feuer, das alles durchdringt, als Vater der Götter und Menschen, als Gott des Wetters, als Schicksalsgott usw. Die Epiphanie des Zeus ist stets der Blitz, etwa bei Homer."

"Da Zeus als Götterherrscher galt, war sein Kult oft mit Monarchen verbunden...."

"Die Eiche ist ebenfalls der heilige Baum des Zeus..."

„Auf Gaias Rat wird Zeus von den anderen Göttern zu ihrem Obersten gemacht.“

Die Eigenschaften Zeuss treffen ebenso aufTyr zu, dem obersten germanischen Gott, mit dem er gleich ist, an sich ist es Derselbe.

Wie bereits zuvor belegt, sind die Wortwandlungen von Tyr zu Zeus zu Deus.

Die Darstellungen der sntiken Götterwelten sind sowohl auf der deutschen, wie auch der englischen Seiten auf Wikipedia verwirrend, oft falsch verlinkt und manche bedeutende Seiten gibt es nur auf der einen und wiederum nur auf der anderen Seite und dies kann man getrost als beabsichtigt vordeuten, wie es mir zu vielen Themen auf Wikipedia seit 2008 bewusst wurde und es verschwinden auch Seiten mit wichtigen Angaben.

Man müsste jede dieser Vorstellungen und Schöpfungsgeschichten in ihrer frühesten Erscheinungsform erfassen und von den anderen trennen, um sie so auseinanderhaltend begreifen zu können.

So finden sich diese in späteren Vermischungen vor aus denen heraus dann die Gelehrten der Römer versuchten sie zu strukturieren und ihre eigene Mythologie mit nochmals neuen Namen versahen, vorwiegend dann die der Palenten, wobei es etwa 14.000 Jahre zuvor es mit Sternbils Orion und Osiris began.

Und erst jetzt finde ich auch noch ein indisches Dyaus Pita, Sanskrit dyáuṣ-pitṛ́ urindogermanisch *Dyḗws ph₂tḗr From Proto-Indo-European ; synchronically zu dyaús zu dyú "Himmel" und pitṛ́, “Vater”), verwandt mit uritalienisch *djous patēr "himmlicher Vater", das einem gleich als " Vater, der du bist im Himmel..." klingelt und zugleich offenbart, dass er der Himmel ist.

Die Vordeutung besteht zu einem guten Anteil aus dem Entwirren der Täuschungen.

(2.3) Schöpfungsmythos, das Urmodell zu Atom, Monarchie, Demokratie

Ibu Pertiwi in antiker majestätischer Kleidung, die indonesische Darstellung die hinduistischen Muttergöttin und Erdgöttin Prithvi am Indonesian National Monument Vorläuferin der Wandlungen zu Mutter Gottes, Muter Jesu, Kybele usw. Prithvi, Prithivi, Sanstkrit prithvī für „Erde“, „Breite“, „Weite“, Gattin von Dyaus Pita (Himmelsvater) zu Prithivi, Prthvi oder Prthivi matar für „Mutter Erde“, zu urindogermanisch *pleth₂- das mit germanischen Wörtern für "flach, platt" verwandt ist. Im Hinduismus wurde ihr Name später zu Bhūmi.

Bei der Verwendung der griechischen Wörter wird deutlich, dass Wörte die mit gen anfangen oder enthalten zum einen Abstammung und zum anderen Erkennen, Kenntnis usw. zum Ausdruck bringen, genau so, wie es in den germanisch althochdeutschen Wortfamilie der Fall ist.

Mit Uranos finden wir auch den Urgrund des Patriarchatismus, der Herrschaft durch Männer, der sich durch die Geschichte, Bibel bis hin zum Papst zieht und wie sie es den Frauen abnahmen, die zuvor die Muttergöttinen als höchste Gottwesen angesehen waren und es daher vor der Antike weitestgehend Matriarchate oder Gleichberechtigung vorherrschte, wie es auch bei den Germanen und Etruskern der Fall war, die Frauen oft die Priesterinnen, Schmaninnen, Heilerinnen waren und nicht wie uns meist vorgedeutet wird, es also nicht überwiegend Druiden waren.

Die meisten Vorstellungen beruhen auf Erdmutter und Himmelsvater. Während manche Wissenschaftler den Wechsel vom Matriarchat zu Patriarchat als den Urknall der menschlichen Entwicklung sehen, so zeigt diese doch an sich, dass es wieder eine zweiwertige Logik ist, die nicht überlebensfähig ist. Mutter (Mater) ist auch das Urwort für Materie (englisch matter).

Kybele ist die eigentliche Erdmutter vor Gaja in den Gebieten Klainasien und des südlichen Mittelmeer, deren vorzeitliche Geschichte sich in dem Gebiet der heutigen Türkei bis auf 7.000 Jahre v. Chr. zurückverfolgen läßt und wiederum eine Vorläuferin der heiligen Maria mit ähnlichem Lebenslauf.

Die Schöpfungsgeschichte der Gaija ist vorgedeutet wohl auch die Grundlage des gegenwärtigen Atommodell und nicht nur dass, sondern auch das Urmodell der Monarchie und dass moderner Regierungen, die sich als Voksherrschafts-Demokratie ausgeben.

(2.2) Mytologie, Quantenphysik und Schöpfung usw. sind sich einig.

Hier wird gesagt, das ein Dasein als Gaia aus dem Nichts (Chaos), einer tiefen weiten Leere (Abyssos, Abgrund) entstand, mit ihr das Dasein von Tag und Nacht (Nyx) und je nach Ansicht die Zeit (Chronos).

So muss sie auch die Sonne sein. wobei später jemand behauptet, das Dasein sei aus dem Himmel und dem Tag hervorgegangen, so dass dies die Sonne sei.

Mit Uranus erhalten wir also das Protium als erstes Element und Dasein während die Orphiker, denen auch Platoon angehing das Wasser als den Usprung des Daseins sahen.

Das Dasein bringt als erstes die Zeit hervor (Kronos), die es so nicht gibt, da es Bewegung ist.

Die Schwester von Zeit ist Grund und Fluss (Rea) deren Sohn Zeus wird zum Gott erenannt, der dann über das Fortbestehen als des so entstandenen „Urknall“ herrscht und die weiteren Kinder von Zeit und Grund/Fluss ergeben dann die anderen Erscheinungen des Dasein.

Dies erinnert sehr an das Protium, Deuterium und Tritium wie es als Atommodell entworfen ist – oder?

Die griechische Mytologie ist im Grunde die durch Griechen gewandelte Ausgestalt des Osiris-Kult des alten ägyptischen Reich, dessen Wurzeln bis 12.000 v. Chr. in den Tempelanlage in Göbekli Tepe zurückreicht, da auch diese wie die Pyramiden auf das Sternzeichen Osiris ausgerichtet sind und schon die grundlegendste Gestalt der Tempelanlagen in einfacher Ausgestalt ist.

Wer sich mit diesen Kulten und Mytologie der Antike und Vorzeit auskennt, wird dies bereits wissen. Ich schaute nach griechisch für Mutter und fand Gyne gunḗ für Frau, dass durch die Sprachwissenschaftler auf urindogermanisch *gʷḗn zurückgeführt wird. Von *gʷḗn stammen erstaunlicher Weise sehr viele Wörter ab, die den zuvor genannten germanischen und altchochdeutschen Wörtern sehr ähnlich klingen und sich auch in denren Bedeutungen zu ihnen decken, so dass man eher diese doch an das *ǵenh₁- angehängt sein müssten.

Wurden hier künstlich zwei Wortwurzel erzeugt, die an sich eine sind. Das h bei *ǵenh₁- kann man wegnehmen, und zwei Wortlaute gegeneinander gedreht und wir haben ein *gʷḗn mit noch einem kleine w zwischen g und e, desssen Bedeutung ich noch nicht entdecken konnte.

Der Eundruck festigt sich durch diese Vordeutung dass Mytologie, Quantenphysik und Schöpfung usw. sind sich eins sind, ohne Eins zu sein, man könnte sagen, sie decken, entsprechen sich wie die ersten drei Atome dem Wasser entsammen und keine von ihnen wirklich Wasser ist.

Grundlegenden Arbeitsweise der Gelehrten und Wissenschaftler

Wir haben also die Schöpfung aus dem Nichts und dessen Schöpfung wird zum Herrscher über alles und wir wissen daß Deuterium der Grundstoff der Wasserstoffbombe ist, die seit ihrer Geburt das Weltgeschehen beherrscht, gesteuert durch die wenigen, die zur Zündung berechtigt sind und seither spielen sie das Göttergeschlecht das Weltgeschehen und Theater die Mytologie der Antike nach, die ebenso ihre Wurzeln in der Veda hineinreichen, denn das so Geborene bekann sehr bald danach sich zu zerstreiten, wie man es bei weiterem eigenen Wissbegehren nachlesen kann, wenn man den Links in den Wörtern folgt, die jeweils hinterlegt sind. Wir haben also oben die Woortwurzeln *bʰuH-, *ǵenh₁- und gê soll eine andere Wortgestalt zu *dâ sein, welches wieder in drei Sprachen Gott heist und zu *deh₃- “geben” in Beziehung steht und die klingt schon wie das Dao De für ein mögliches „Gott gibt“, „Gottes Gabe“ „Gott geben“. Von Deos, Physik zu Natur als das Gebärende finden wir mit Deus und Natur das Geborene und schon dieser kleine Bedeutungswandel richtete das Christentum und den Islam für jeweils nahezu 1700 Jahre so aus, daß am Besten alles so bleibt wie es ist – Fundamentalismus. Heute spielt sich im Grunde das gleiche Theater in den Wissenschaften und auf der politischen Bühne statt. Ich benenne die Natur oder beziehe die Natur mit dem Begriff Dasein ein, daß was da ist, ohne zu sagen, wie es zum Dasein kam, da wir es nun mal als Dasein empfinden und darin offenbar da sind. Wenn wir auf ähnliche Weise wie die Götter das Dasein erschaffen hätten, dann wären wir die Schöpfer und nun selbst in der Schöpfung und haben vergessen, wie dies zustande kam und würden es nun gerne Wissen, und dies entspricht der Grundlegenden Arbeitsweise der Gelehrten und Wissenschaftler.