Endloses verzetteln vermeiden… Mir ist die für mich hohe Gesinnung zu eigen, daß das was ich hier sage und schreibe eine sehr hohe Wirklichkeitsgüte haben muß – absolute Wahrheit ist auch für mich wohl so nicht erreichbar und ich weiß auch nicht wie weit ich von der tatsächlichen Wahrheit des Daseins entfernt bin, jedoch ist mir in vielen Fällen Bewußt, welchen Vorsprung ich gegenüber anderen habe und dies sollte nicht als Arroganz ausgelegt werden. Ich habe viele Bücher geschrieben, die ich nicht veröffentlicht habe weil ich nicht sicherstellen konnte, daß das was darin enthalten ist auch so umfassend waar genug ist, das sich damit meiner Gesinnung entsprechend die Verbesserung der Daseinzustände herbeigeführt werden können und zum anderen von Eliten nicht missbracht werden kann, wie es so oft geschehen ist, wenn man etwas für alle Menschen und der Natur tun kann. Es ist auch gut so, daß ich bislang nichts veröffentlicht habe, denn ich schrieb zuvor für die Zielgruppe der Gelehrten und nun für die Allgemeinheit den Gemeinden und Bürgern jeden Landes. Von Eliten und insbesondere der Glaubensgemeinschaften der Gelehrten und Wissenschaftler ausgehend, ist für Allgemeinwohl kaum Hilfe zu erwarten, wie es die Menschheitsgeschichte belegt. Ich müsste an sich hingehen und alles was ich sage und schreibe entsprechend beweisen und der Aufwand alles zu beweisen ist so enorm, daß ich mit jedem Satz von der gestellten Aufgabenstellung der Ausarbeitung abweichen und ein Buch zu jedem Absatz beifügen müsste, um diesen Absatz zu begründen. So würde ich nie dazu kommen das zu vermitteln was wichtig ist und mich endlos verzetteln, was zu oft zuvor geschehen und zu vermeiden ist.
Schreibweise entspricht meiner Sprechweise… Die besten Beweise für das jeweils gesagte werden durch die eigene Erfahrung geliefert, die man auch jetzt direkt in Bezug auf das bereits Gesagte erleben kann. daß es sich hier weitestgehend um Gesagtes handelt liegt darin begründet, daß ich in ein Diktiergerät hinein spreche, das direkt das gesprochene in Schrift umwandelt und ich es lediglich in Grammatik und Rechtschreibung korrigiere, und dies meist, weil die dazu benötigten Einrichtungen noch nicht soweit ausgereift sind, daß sie fehlerfrei arbeitet. Meine vermeintliche Schreibweise entspricht somit meistens meiner Sprechweise. Wenn es schwierig ist Sprechen unmittelbar so in Schrift zu wandeln, sodaß es dem Gesagten auch genau entspricht, frage ich mich, was die Gehemdienst auf diese Weise durch Abhören erhalten?
Arbeitsgrundlage für Wort und Begriff… Zuerst benötigen wir als Arbeitsgrundlage einfache Beschreibungen, möglichst Erklärungen zur Unterscheidung von Wort zu Begriff und schauen uns daher deren allgemeine Bestimmung an, die ich einem Wörterbuch entnommen habe:
Wort: kleinste selbstständige sprachliche Einheit von Lautung (Art des Aussprechens) und Inhalt (etwas, was in etwas ausgedrückt, dargestellt wird) bzw. Bedeutung.
Begriff: Gesamtheit wesentlicher Merkmale in einer gedanklichen Einheit; gedanklich, abgezogener (abstrakter) Gehalt von etwas.
Entstehung der Bedetung von Begriff… Der häufigtse Fehler soll laut Wissenschaftlern darin bestehen, daß in der Umgangssprache ein Wort mit einem Begriff gleichgesetzt werden würde, da ein Wort im Grunde Träger eines Begiff ist, ein Begriff auch durch ein zusammengesetztes Zeichen (Symbol) einem Gegenstand oder einer Zahl zum Ausdruck gebracht werden könne. Folgender Auszug aus Wikipedia zu verstehen ist in Bezug auf Entstehung und Bedeutungswandel wichtig:
Das Tätigkeitswort begreifen ist bereits seit dem 8. Jahrhundert nachweisbar (althochdeutsch bigrīfan, mittelhochdeutsch begrīfen), die ursprüngliche Bedeutung war „ergreifen, umgreifen“. Eine Bedeutungsausdehnung beginnt schon im Althochdeutschen, mit der Verwendung als Übersetzung des lateinischen comprehendere („begreifen“). Insbesondere in Schriftstücken mystischer Theologie wird der Ausdruck in erweitertem Sinne gebraucht, indem körperliches „Fassen, Greifen“ auf geistiges Begreifen als „mit dem Verstande erfassen, verstehen“ ausgedehnt wird.
Das Hauptwort Begriff ist als begrif (mittelhochdeutsch und frühneuhochdeutsch begrif oder begrifunge) bereits im Mittelhochdeutschen mit der Bedeutung „Umfang, Bezirk“ belegt. Später übertrug sich dessen Bedeutung entsprechend zum Tätigkeitswort auf „Vorstellung“. Das Wort kommt im 18. Jahrhundert insbesondere durch Christian Thomasius und Christian Wolff in Gebrauch. Seine Bedeutung wird in der Zeit der Aufklärung auf „Allgemeinvorstellung“ eingeengt und zur Übersetzung von „Idee“ verwendet. In der philosophischen Terminologie werden schließlich „Begriff“ und „Vorstellung“ voneinander abgegrenzt.
Das Eigenschaftswort begreiflich, mit der heutigen Bedeutung „verständlich“, ist aus dem mittelhochdeutschen begriflich („fassbar, leicht fassend, begreifend“) entstanden. Demgegenüber ist begrifflich, mit der Bedeutung „einen Begriff, eine gedankliche Einheit betreffend“, aus dem Hauptwort abgeleitet. Das Eigenschaftswort begriffsstutzig („schwerfällig im Begreifen, schwer von Begriff“) entstand Mitte des 19. Jahrhunderts. (Der gesamte Auszug aus Wikipedia zu Begriff Wortherkunft ist der Muttersprache Deutsch angepasst)
Kein Wortschatz aus der Gedankenwelt… Aus der vorangegangenen Erklärung können wir den Begriff für Begriff entnehmen, wie ein Wort, das eine Tätigkeit im Dasein beschreibt auf einen gedanklichen Vorgang übertragen wird und so steht es an sich mit allen Begriffen, da wir diese aus den Bobachtungen in Verbindung zu unseren Deutungen und Vorstellungen bringen und wir aus Gewohnheit und Notwendigkeit das Wort für den Begriff aus unserem bestehenden Wortschatz heraus bilden, da wir offensichtlich erkennbar über keinen eigenen Wortschatz aus einer reinen Gedankenwelt verfügen. Schauen wir uns daher den Vorgang genauer an:
Wort als Träger einer gedanklichen Einheit… Mit abziehen (abstrahieren) oder von etwas wegziehen wird der Vorgang bezeichnet, daß man etwas im Dasein vernimmt, wodurch es bereits ein Bewußtseinsinhalt wurde, und darin dessen Wesenheit erkennt, übertragen gesprochen die Wesenheit von etwas gedanklich ergreift, wie als würde man ein Glas auf dem Tisch ergreifen ohne es wirklich im Dasein mit der Hand zu ergreifen, da man es mit seinem Bewußtsein ergreift. Beim Erkennen der Wesenheit erfolgt eine Einschätzung die mit einer Deutung dessen was ist endet. Das so gedanklich Ergriffene kann so verbleibend anderen nicht verständlich vermittelt werden und so sucht man zuerst nach einem Wort und bildet sich eins, falls man selbst dafür keins hat und findet und setzt dem Wort die zuvor erlangte Deutung auf und wandelt dadurch das Wort zum Träger einer gedanklichen Einheit, die eine Wesenheit entsprechend der Deutung zum Ausdruck bringt, wodurch ein Wort zugleich eine Bedeutung erhält und sobald Wesenheit, Deutung und Wort miteinander „verschmelzen“ ist das Wort Träger einer Bedeutung und wandelt sich dadurch zu einem Begriff.
Gesamtzeichen als Träger einer gedanklichen Einheit… Um einen Begriff besser oder anders als durch ein Wort zu beschreiben erweitert man dies, indem man zum Beispiel ein Zeichen aus mehreren Zeichen oder Bestandteilen wie Linien oder geometrische Körper zusammensetzt, welche dann als Gesamtzeichen (Symbol) zusätzlich zum Wort für den Begriff Verwendung findet. Ob ich nun das Wort höre oder lese oder das Gesamtzeichen sehe, soll es die Erinnerung an den Begriff auslösen, wobei alle drei letztlich lediglich ein Hilfsmittel und Träger einer Bedeutung sind, deren Entsprechung und Ursprung in der Tatsächlichkeit des Daseins unabhängig von Ihnen bestand, besteht oder fortbesteht, es somit keine direkte Verbindung sondern nur die Verbindung über den jeweiligen menschlichen Verstand besteht, der diesen Begriff einst erkannt hat. Für jemand der ein Gesamtzeichen im Dasein sieht, jedoch weder Wort noch Begriff kennt, ist es entweder Bedeutungslos, oder bekommt von demjenigen die Bedeutung eines Geheimnis oder eine falsche Bedeutung zugewiesen, falls er es als Gesamtzeichen im Dasein erkennt.
Unterscheidbarkeit von Wort und Begriff … Wenn wir nun den gleichen Vorgang für die Bestimmung eines Wortes für einen Gegenstand im Dasein vollziehen, so wird man sogleich erkennen, daß es im Ablauf an sich keinen Unterschied zu einem Begriff gibt und ich für ein gebildetets Wort auch den Vorgang vollziehen, es durch Schriftzeichen zum Ausdruck zu bringen, somit ein geschriebenes Wort ebenfalls ein Gesamtzeichen ist. Früher verwendete man als Schriftzeichen keine Buchstaben sondern zum Beispiel Bildzeichen. Ein Wort ist ebenso zum Träger einer Bedeutung geworden und die vermeintliche Unterscheidbarkeit von Wort und Begriff zerrieselt einem gerade durch die Finger., zumal ich einen Begriff durch ein Wort zum Ausdruck bringe. Man könnte nun anmerken, daß ein Begriff auch oft durch mehrere Worte zumAusdruck gebracht wird, es sich dabei immer um eine Vorstellung über etwas handle, jedoch trift dies auch auf Gegenstände zu, die durch mehrere Wörter bezeichnet sind, auch wenn es sich dabei um zusammengesetzte Wörter wie Haustür handelt.
Haustür ist einem sicherlich auch ein Begriff und erzeugt eine andere Vorstellung als das Wort Türhaus, welchen man erst begreifen müsste und ist man in Bezug auf Türhaus zu einer Vorstellung gelangt, wird dieses Wort zu einem Begriff. Sprachwissenschaftler geben zu Begriff an „Mit dem Wort Begriff wird der Bedeutungsinhalt einer Bezeichnung oder Vorstellung angesprochen.“ Steigt man tiefer ein so lässt sich dies auch wie folgt ausdrücken „Mit dem Wort Begriff wird der Bedeutungsinhalt eines Wortes bis Wörter, Gesamtzeichen (Symbol) oder Vorstellung angesprochen.“ Wort ist ein Wort und auch ein Begriff. Begriff ist ein Wort und auch ein Begriff. Durch das Wort „ist“ erfolgt die Gleichsetzung von Wort und Begriff. Diese Gleichsetzung setzt ist in vielfältiger Weise in den Sprachwissenschaften und den Wissenschaften die den Begriff Begriff verwenden fort und wir können uns der Verwirrung der Wissenschaftler nur entziehen, wenn wir hingehen und folgendes zumindest im Rahmen für diese Ausarbeitung festlegen:
Wort: Ein Wort benennt ein Dasein, Vernehmen undoder einen Gedanken entsprechend der ihm zugewiesenen Bedeutung die aus dem Wortlaut des Wortes heraus, wie auch dessen Verwendung in einem Satz in dessen Bedeutung meist unmittelbar eindeutig verstanden werden kann.
Wortbedeutung: Eine Wortbedeutung ist der Bedeutungsinhalt eines Wortes, die meist direkt aus dem Wortlaut eines Wortes heraus erkennbar ist.
Begriff: Ein Begriff umfasst einen erweiterten Bedeutungsinhalt, der über den einer Wortbedeutung eines Wortes, Wörter oder eines Gesamtzeichen hinausgeht, welche den Begriff zum Ausdruck bringen.
Begriffsbedeutung: Eine Begriffsbedeutung besteht aus einem Bedeutungsinhalt zusammengesetzter Bedeutungen, geht über eine Wortbedeutung hinaus und kann nur mit Kenntnis der zusammengesetzten Bedeutungen unmittelbar eindeutig erkannt und begriffen werden.
Die Hautunterscheidung zwischen Wort und Begriff besteht somit im Bedeutungsinhalt oder auch Bedeutungsumfang der gegenüber einem Wort erweitert ist. Ein Begriff als Wort kann daher in seine Wortbestandteile aufgelöst werden, jedoch in seiner Bedeutung nicht aus den zusammengesetzen Wortbestandteilen heraus erkannt werden, da man so nur die Wortbedeutung heraus ermitteln kann.
Sehr vereinfachte Darstellung der WortbildungSehr vereinfachte Darstellung der BegriffbildungWort steht stellvertretend für ein Dasein im Dasein… Ein Wort ist nicht das Dasein, sondern an sich ein sprachliches „Zeichen“ in Gestalt eines Wortklang für ein Dasein. Das Dasein ist unabhägig vom Wort vorhanden, es bracuht das Wort nicht ium vorhanden zu sein. Menschen wie auch Tiere deuten das Dasein und nach Erkennen, Verstehen oder Begreifen des Dasein geben sie diesem Dasein eine Bedeutung. Nachdem dies erfolgt ist gibt ein Tier der Bedeutung entsprechend einen Laut oder nicht und nur der Mensch weist der Bedeutung einen Wortklang so zu, daß ein Wort sich herausbildet, durch ein Wort in Gestalt des Wortklang bringt der Mensch die Bedeutung zum Ausdruck, nicht jedoch tatsächlich das Dasein, da seine eigene Deutung oder die von anderen erhaltene Bedeutung und den Wortklang mit dem Sprachwort im Erkennen, Denken und Schlussfolgern verwendet. Gehörlose verwenden anstelle des Wortklang entsprechend bestimmte Gestiken mit dem Sprachwort und somit ist das Sprachwort allen anderen untergeordnet. Ich verwende hier Worte in Schriftgestalt. Ein Wort muß also auch nicht bedingt gesprochen werden um verstanden zu werden. Ein Wort steht stellvertretend für ein Dasein im Dasein, ist nicht das Dasein, ist ungeschrieben, ungeäußert, unausgesprochen auch kein Bestandteil des Daseins.
Begriff steht stellvertretend für ein Dasein im Dasein… Ein Begriff steht im Gegensatz zu einem Wort für ein Dasein, das als solches nicht unmittelbar erkannt werden kann, da für das Erkennen des durch hinzugefügte Bedeutungen erweiterten Bedeutungsinhalt eines Wortes sich die Wandlung zum Begriff vollzieht und man ohne Kenntnis des über die Wortbedeutung hinausgehenden gebildeten Bedeutungsinhalt des Begriff dessen nun umfassenderen Bedeutung als Begriff nicht erkennen kann. Einem Wort sieht man nicht bedingt an, ob es zusätzlich auch ein Begriff ist. Diesen Umstand nutzen Gelehrte und wandeln Worte je nach Fachbereich in Begriffe, somit Fachworte oder Fachbegriffe, deren Begriffsinhalt wir nur dann erfahren, wenn wir diese per Zufall oder aufgrund von eigener Forschung ermitteln. Auf diese Weise kann ein Priester eine Predigt, ein Gelehrter einen Vortrag, ein Politiker eine Rede halten usw., deren wortwörtlicher Sinn einem verständlich ist, jedoch nur eingeweihte wirklich verstehen, was gesagt wurde. So beschuldigen wir oft Politiker hätten ihre Wahlversprechen nicht eingehalten, während die Eingeweihten ihm ihren Dank aussprechen. Nun tun wir dies auch selbst und wir tun es, weil wir es können. Die sich daraus ergebende Schwierigkeit besteht an sich nur darin, das wir für einen Begriff daßelbe Wort hernehmen und unverändert in seiner Wortgestalt zugleich als Wort für ein Dasein und als Begriff für ein erweitertes Dasein verwenden, ob es nun ein tatsächliches Dasein sei oder nicht.
Der Gebrauch von Begriffen ist im Grunde erst durch die Vielfalt der Betrachtungen nicht über Sinne vernehmbaren Dasein in seinem übermäßigen Ausmaß angestiegen und zuvor kam man weitestgehend mit den Wortbedeutungen und mit den Wörtern, Wort, verstehen, verstanden,Verstand gut zurecht und man könnte Begriff als Wort oder Zeichen, begreifen, begriffen, und dasBegriffen als verstandender, erfasster Begriff, wie man es durch die Aussage „Es ist mir ein Begriff“ verdeutlicht, als einer Erweiterung zu Wort betrachten, da Begriff auf Wort beruht. Wort und Begriff lassen so sich nicht völlig voneinander trennen und man wird wohl nur Klarheit gewinnen, indem man Begriffswort für ein Wort verwendet, das eine über die Wortbedeutung hinausgehende Bedeutung trägt und sich mit dem Wort Begriff auf den Bedeutungsinhalt des Begriff begrenzt, der lediglich mit einem Wort verknüpft ist, um den Bedeutungsinhalt anregen und Bewußt werden lassen zu können, wie es auch ein Zeichen für den Begriff in der Lage wäre zu tun.