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Über Vernehmen – wahrhaftige Vernunft

aus AufEinWort, der freien Forschung

(Anmerkung: ursprünglich für einige Freunde geschrieben und nur an sie gesandt, Die damit wiederholt aufwarteten, Sich durch „Wahrheitsverkünder“ sagen zu lassen wie Sie zu denken haben und daß Sie zur Vernunft gelangen sollten, ohne deren Zuhörerschaft jedoch zu lehren was Denken wie auch Vernunft ist und wie Man als Mensch nach seinem menschlichem Vermögen denkt und zur Vernunft gelangt, sodaß meine Freunde durch deren Aussagen immer wieder zu wirren Annahmen gelangten und Ich Mich geneigt sah, Ihnen dahingehend ein wenig zur höherer Vernunft zu verhelfen und wenn es dieses Schriftstück nicht tut, so lehrt es Ihnen das Leben – die Frage bleibt jedoch offen, ob Sie jemals ihr Verhalten ursächlich mit dessen Folgen in Verbindung bringen werden.)

  1. Aus all Dem, daß Du unbewußt bis bewußt vernommen hast – das Vernommene,
    1. Dem, daß Du gegenwärtig über das Vergangene, Gegenwärtige, Zukünftige, dieses als Überdauerndes und als Ewiges vernimmst – das Vernehmen
    2. Dem, daß Du infolge aus Diesen heraus denkst und schlußfolgerst – das Geschlußfolgerte,
    3. das Du zugleich im Augenblick des Schlußfolgern vernimmst und dadurch wieder dem bereits Vernommenen hinzugefügt und mit dem Vernommenen und dem Vernehmen wechselwirkt,
    4. aus Diesem und der Wirkweise des Gesamtvernehmen erschaffst Du Dir das Gebilde heraus, daß Man als Vernunft bezeichnet oder benennt.
  2. All Das, daß Du vernimmst ist an der Bildung der eigenen Vernunft beteiligt, beeinflußt, formt, gestaltet die Vernunft aus dem heraus, was Du durch Vernehmen unbewußt bis bewußt unwillkürlich bis willkürlich ansammelst.
    1. Das gegenwärtige Vernehmen regt im eigenen Innern, was auch immer dieses Innere sein mag vorerst unbedeutend ist, entsprechend dessen Ähnlichkeit und Deutlichkeit zu bereits Vernommenen die Erinnerungen daran an,
      1. woraufhin diese jeweils gemäß des Ausmaß der dadurch erwirkten Anregung bewußt werden, wie auch halbbewußt oder bei unzureichender Anregung unbewußt verbleiben.
  3. Je mehr das Vernehmen vom bereits Vernommenen und Geschlußfolgerten, damit bereits zuvor in dessen Wahrheitsgüte Bestimmten abweichend bis dem entgegengesetzt ist,
    1. umso mehr erwirkt sich aus der vermeintlichen Vernunft heraus dessen Ablehnung und da der Mensch seine eigene Vernunft als sein Maß aller Dinge bewertet und nutzt,
    2. erscheint Ihm das davon Abweichende und dem Entgegengesetzte als Unvernunft.
    3. Die wahrhaftige Vernunft beginnt in dem Augenblick, in dem Du das eigene Ausmaß an Vernunft in dessen Ausmaß an Wahrheitsgüte gewillt bist in Frage zu stellen
      1. und der Bereitschaft diese aufgrund des gegenwärtigen Vernehmen zu hinterfragen, zu überprüfen, neu zu bewerten und zu bestimmen.
  4. Die meisten Menschen sind ihrer eigenen Vernunft gegenüber verantwortungslos,
    1. indem Sie diese weitestgehend von außen her durch Andere als Sich ausgestalten lassen,
    2. indem Sie vergleichsweise ein Hörbuch eines vermeintlichen „Menschenversteher, Weltretter, Wahrheitsverkünder“ hören oder ein Buch lesen, Ihn toll finden,
      1. ohne auch nur eine seiner Aussagen jemals wirklich durchdacht zu haben, ob dem überhaupt so ist, es mit seinen eigenen Erfahrungen und mit dem Dasein zu vergleichen
    3. und vor allem, ob ein solcher Wahrheitsverkünder eine durchführbare Lösung anbieten wird, die eine Problemstellung nachhaltig auflöst – denn darin Scheitern und Versagen Sie fast ausnahmslos.
  5. Man empfindet vor allem das als wahr, gut, richtig, nützlich, schön, gültig und daher vernünftig, daß seinem Vernunftsvermögen und seiner bereits erlangten Vernunft entspricht,
    1. was nicht besagt, daß es auch wahrhaftig vernünftig ist.
    2. Man findet meist denjenigen Vermittler oder Verkünder vermeintlicher Wahrheiten als gut, der Einem am ehesten Das sagt, was dem eigenem Fühlen und Denken bereits entspricht,
    3. Dem, daß Man zu hören gewillt ist, Dem daß Einem im Dasein bestätigt, Einem von Schuldgefühlen befreit, Einem Recht gibt
    4. und Dies nutzen viele vermeintliche ‚Wahrheitsverkünder‘ auf Kosten ihrer Zuhörerschaft und Gefolgschaft aus.
  6. Alles Vernehmen ‚durchläuft‘ das Bewußtsein, zeigt sich gemäß dem Bewußtsein, als Das, daß einem bewußt ist und zugleich wird es Bestandteil der Erfahrung, des Erleben, wird aufgenommen
    1. und verbleibt nur solange im Bewußtsein, wie Man Sich damit beschäftigt, wird von Dem ersetzt, daß Man neu oder anderweitig vernimmt, mit Dem Man Sich dann beschäftigt
    2. und sinkt dann im Ausmaß der Anregung ab, wandelt sich zu Dem, daß Wir Unbewußtsein nennen.
    3. Im Verlauf des beständigen Vernehmen wird es entsprechend dem Vernehmen angeregt und beginnt unbewußt bis bewußt die Wahrnehmung, das Vernehmen, das Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten zu beeinflussen.
  7. Wenn Jemand beständig, vergleichsweise Propaganda, ungeprüft und uneingeschätzt vernimmt, indem Er beiläufig Radio hört, Fernsehen schaut,
    1. so nimmt Er Diese in Sich weitestgehend unbewußt auf und Dies beginnt aus dem Vernommenen heraus Ihn im Gemütszustand und Daseinzustand zu beeinflussen,
    2. sobald es aus dem Vernehmen heraus erneut angeregt wird, wird Er Sich entsprechend der Propaganda verhalten und Entscheidungen entsprechend seiner erlangten vermeintlich eigenen Meinung treffen,
    3. gleiches gilt für das einfache Vernehmen der Aussagen vermeintlicher Wahrheiten Anderer.
  8. Jemand der bewußt Derartiges aufnimmt, in dessen Wahrheitsgüte einschätzt und bestimmt, wird durch sein Vernommenes und Vernehmen nicht nachteilig beeinflußt.
    1. Es ist keinesfalls egal von Wem Man welche Aussage vernommen hat und vernimmt und Man sollte damit verantwortungsvoll umgehen,
      1. keinesfalls darin nachsichtig sein und meinen, es könne Einem nicht schaden, wenn Man Sich lediglich etwas anhört oder durchliest – auf diese Weise schadet es!
  9. Nach mehr Vernunft zu streben, jedoch keine Verantwortung dahingehend auszuüben, was Man vernimmt und ob Man es vernimmt,
    1. indem Man vergleichsweise unterläßt sein Vernommenes, Vernehmen und seine Schlußfolgerungen in deren Wahrheitsgüte zu überprüfen, führt zur selbstverursachten Unvernunft, während Man meint seine Vernunft zu steigern.
    2. Insbesondere, wenn Man Sich dem Werk eines Gelehrten, Philosophen, Psychologen, eines ‚Menschenverstehers‘, ‚spirituellen Lehrers‘, Guru oder ihnen Ähnlichen widmet,
      1. muß Man solch ein Werk wenn, dann gewissenhaft studieren und durcharbeiten, da Man ansonsten Sich mehr dadurch in seiner Vernunft durch Vernehmen der Aussagen eines Anderen schadet und der erhoffte Nutzen sich ins Gegenteil verkehrt.
  10. Wenn Man sein Dasein, seinen Daseinzustand, Gemütszustand, sein Wohlempfinden, Wohlergehen verbessern oder steigern will,
    1. sollte Man Sich möglichst damit zeitnah insbesondere selbstbestimmend beschäftigen, daß jeweils die meiste Aufmerksamkeit an sich bindet,
    2. Sich den Gedanken bewußt machen, den Man jeweils beständig hat, die jeweils größte Sorge oder Gefahr, das größte Hinderniß,
      1. welches möglicherweise Das ist, daß Man am meisten vermeidet, bekämpft, abzuwehren sucht, außer vielleicht beim Arzt im Notfall, wohl niemals einfach ungeprüft Das, daß einem Andere anraten oder auftragen zu lösen
      2. und gezielt nach Dem zu suchen und diesbezüglich zu forschen, daß der Verbesserung eines Zustand nützlich und förderlich sein wird.
  11. Gebundene Aufmerksamkeit besteht aus einem Geflecht ungelöster Fragestellungen, Aufgabenstellungen, verfehlter und nicht verwirklichter Zielsetzungen
    1. und Dies zieht Einen aus der Gegenwart heraus, entsprechend füllt sich das Bewußtsein mit dem Angeregten, es setzt unwillkürliches Denken ein,
    2. aus Dem Man herausgelangt, indem Man Sich der Aufgabe widmet, die Einem jetzt als das bewußt wird, daß die meiste Aufmerksamkeit an sich bindet und Dies in Angriff nimmt und in Ordnung bringt und die darin oder daran gebundene Aufmerksamkeit freisetzt.
  12. Mit jedem selbstbestimmt erlangtem Freisetzen steigert Man sein Vermögen Fragestellungen und Aufgabenstellungen aufgreifen und lösen zu können
    1. und kann mit jedem Freisetzen einer größeren ungelösten Fragestellung, Aufgabenstellung, ein größeres Hinderniß angehen und auflösen und es aus dem Weg zu seinem höheren Gesamtdasein und Wohlergehen räumen
    2. und Man merkt an dem Ausmaß, in dem Man im Gemüt nach oben geht und Sich im Vermögen an Fähigkeiten, Kenntnissen, Fertigkeiten und Können steigert, daß Man es richtig und gut macht.
  13. Die Verantwortung für seine eigene Vernunft zu erkennen und auszuüben, die Man so oder so hat und daher nicht erst übernehmen und tragen muß, sie auch keine Last sondern erleichternd wirkend ist,
    1. ist die Voraussetzung dafür die eigene Vernunft und die Anderer in seinem Daseinsumfeld steigern zu können.
    2. Zu sagen, Man müsse die Verantwortung übernehmen oder tragen beruht auf Unvernehmen dessen, was Verantwortung ist,
      1. führt infolge zur Unvernunft in Bezug auf Verantwortung und Vernunft.
    3. Verantwortung ist vor allem ein Verantwortungsvermögen, eine Fähigkeit zur Vernunft, die eine Fertigkeit im Umgang mit seinem Vernommenen, Vernehmen und seinen Schlußfolgerungen bedingt.
    4. Sich Bücher oder Hörbücher ‚reinzuziehen‘ und zu meinen, Man würde Sich damit was Gutes tun, ist Unvernunft durch Unvernehmen der Kenntnisse der Folgen solch eines Tun,
      1. da Man so gar nicht verstehen kann, was da vermittelt wird und im Streben nach mehr Vernunft und Vermögen verdummt Man Sich und mindert sein Vermögen zur Vernunft und Verantwortung.
  14. Solange Man keine Auslassungen, Mängel, Irrtümer oder Fehler in den Aussagen eines Gelehrten, Philosophen, spirituellen Lehrer ... eines Anderen erkennt, hat Man Ihn nicht zur Genüge verstanden,
    1. da Diese meist mittels zweiwertiger Logik, anhand von Gegensätzen denken und schlußfolgern, Sie der gut-böse-Denkart verhaftet sind.
    2. Wenn Man Sich also dem Schriftstück oder Werk eines solchen Gelehrten annimmt, so muß Man erst einmal dessen Denkart, dessen Logik ermitteln
      1. und wenn Diese weitestgehend zweiwertig ist, kann Man Sich gewiß sein, daß es Auslassungen, Fehler, Mängel, Irrtümer und insbesondere falsche Schlußfolgerungen geben und aufgrund Dieser seine Anhänger oder Zuhörerschaft in die Irre leiten wird.
  15. Folglich hat Man auch dieses Schriftstück solange nicht zur Genüge verstanden, solange Man in dem daß darin an Aussagen getätigt wurde keine Auslassungen, Fehler, Mängel oder gar Irrtümer entdeckt hat und Dies nachweisen kann, Die Man Sich und einem Anderen als so seiend aufzeigen und erläutern kann,
    1. da Man der Sprache bedingt gar keine vollkommen wahrhaften Aussagen machen kann, da Sprache immer eine Minderung des Abbild des Dasein bewirkt, welches das Vorbild aus Sich heraus ist.
  16. Solange Man nicht zu räumlich bildlichen Vorstellungen gelangt ist und aus Diesen heraus die Wahrheitsgüte im Vergleich mit dem Dasein ermittelt, hat Man die jeweilige Aussage nicht zur Genüge verstanden, da Verstehen das Zustandekommen des räumlichen Abbild des Gesagten ist –
    1. dessen kannst Du Dir gewiß sein, vor allem dann, wenn Du die Aussagen nicht mit deinen eigenen Erfahrungen und der Wirklichkeit und Tatsächlichkeit des Dasein verglichen und zu eigenen Erkenntnissen darüber gelangt bist.
  17. Wenn Man in diesen Aussagen Auslassungen, Fehler oder Mängel entdeckt hat, vergleichsweise auszulassen was der Begriff Gegenwart eigentlich bedeutet, welcher infolge angesprochen wird,
    1. wird Man auch erkannt haben, daß dieses Schriftstück sehr hohe Aussagen hoher Wahrheitsgüte tätigt,
    2. jedoch die Mir ebenso auffälligen Auslassungen, vermeintliche oder tatsächlichen Fehler und oder Mängel beruhen weitestgehend darauf,
    3. daß Ich dieses Schriftstück in dessen Ausmaß und Umfang beschränke und daher nicht alles aufnehmen und vermitteln kann, was an sich dazu alles an notwendigen Aussagen zu tätigen wäre.
  18. Viele Gelehrte sagen einem vergleichsweise, „Man solle in der Gegenwart sein“ und stellen dem gewöhnlichen Mensch damit eine für Ihn unlösbare Aufgabenstellung,
    1. die Er beim besten Willen nicht bewältigen kann, solange Man Ihm nicht sagt was die Gegenwart wann ist, da es nicht nur eine mögliche Gegenwart gibt
    2. und tatsächlich müßte Man als Mensch etwas in der Zukunft sein, um in der Gegenwart sein zu können
    3. und dies ist durch das zentrale Nervensystem und der Weiterleitungsgeschwindigkeit der durch Sinne aufgenommenen Signale und der Verarbeitungsgeschwindigkeit der vernetzten Nervenzellen bedingt,
    4. bis daß eine Wahrnehmung im Bewußtsein eine entsprechende Wahrnehmungseinheit herausbildet, so daß Man dahingehend eine bewußte Verhaltensantwort geben könnte.
  19. Noch bevor einem Mensch der Stich einer Biene bewußt wird, ist dieser dem eigenen Körperorganismus bewußt geworden und dieser antwortet bereits auf den Reiz mit einer Reizantwort, bevor Man Sich des Stich bewußt wird,
    1. da das Wahrnehmungsvermögen zur Gegenwart hin mindestens einige Millisekunden bis Sekunden versetzt ist. Auch das vom Wahnehmungsbewußtsein eigenständig bestehende Körperbewußtsein ist zur Gegenwart des Jetzt leicht versetzt
    2. und daher ist der Mensch zwar körperlich im Jetzt der Gegenwart, jedoch weder mit seinem Wahnehmungsbewußtsein, noch mit seinem Körperbewußtsein,
    3. folglich kann Er das Jetzt als die eigentliche beständige und ewige Gegenwart gar nicht als Mensch erlangen, nimmt somit eigentlich immer die Vergangenheit war.
    4. Hinzu kommt, daß wörtliches Denken, Nachdenken, Grübeln den Denkenden in dem Ausmaß aus dem gegenwärtigen Zeitpunkt herausziehen
      1. und in den Zeitpunkt versetzen, in dem der jeweilige Gedanke erstmalig auftrat, dem Ausmaß nach, wie der Gedanke die Aufmerksamkeit an sich bindet.
  20. Mittels der körperlichen Sinne und Wahrnehmung alleinig kann Man also nicht im Jetzt sein und wenn Man gedankenverloren ist, erst recht nicht
    1. und wirkliches Denken erfolgt unmittelbar, wortlos und verbildlichend, Man sieht also sein Denken.
    2. Wer sprachlich denkt, setzt Sprache zwischen Denken, Bewußtsein, Vernehmen und Dasein und ist umso mehr zur Gegenwart des Jetzt versetzt tätig.
  21. Je höher Man im Gemütszustand und Daseinzustand, damit auch in der Gesundheit aufsteigt, umso mehr wird die übersinnliche Wahrnehmung wirksam
    1. und mittels des Wesenbewußtsein als Ich ist Man im Jetzt, kann die Zukunft vorhersehen, kann Sich in die Zukunft versetzen
    2. und dann wird Man feststellen, daß die Biene einen nicht sticht, da sie nur Jene sticht, die nicht im Jetzt und daher auch nicht achtsam sind – dies ist beobachtbar.
  22. Nun, Ich wurde seit Jahrzehnten nicht von solch einem Insekt gestochen, habe es jedoch bei anderen beobachtet und dies Mir nicht erlesen,
    1. wie all das, was Ich als Aussagen vermittel aus meinen eigenen Erfahrungen, Beobachtungen und Ermittlungen, Erkenntnissen, jedoch nicht aus logischen Schlußfolgerungen entnehme,
    2. es daher auch auf meinem Vernehmen beruht und meiner Vernunft entspricht.
  23. Wie kommt Man also in die Gegenwart des Jetzt? In dem Man das bewirkt, daß Einem im Gemütszustand, Daseinzustand, Gesundheitszustand, Wohlbefinden, Wohlergehen … nachhaltig nach oben bringt,

Sich und Andere Erfolge, Gewinne, Vergnügen und Freude bereitet und das unterläßt, mindert, auflöst, beseitigt ..., daß dessen Gegenteil ermöglicht und bewirkt.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Vernunft.

Klaus Feldmann

Urheber, 5. Sept. 2022

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