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Über die Wahrheitsgüte der Gegensätze

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
22. Februar 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
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2021022201 Über die Wahrheitsgüte der Gegensätze.pages

(1) Gelehrte und ihre Gegensätze

(1.1) Viele durch Gelehrte aufgestellte Gegensätze sind oft im Dasein keine möglichen, wirkenden undoder tatsächlichen Gegensätze, sondern nur im Denken der Gelehrten. Meist besitzt einer, manchmal beide, der von ihnen verwendeten Wortbegriffe, keine eigene von Natur gegebene Möglichkeit, Wirkkraft undoder Tatsächlichkeit, da es sich bei den, dem  Wortbegriff zugrunde liegenden Satz als Lehrsatz, um eine Annahme oder einen Glauben handelt und dessen Erscheinung im Dasein an sich auf der Abwesenheit, einem Zuviel oder Zuwenig einer anderen Erscheinung beruht.

(1.1.1) Es ist somit eine Erscheinung, die aus anderen Wirkkräften bewirkt wird, die sie jedoch nicht erkannt und benannt haben und da sie mit Gegensätzen denken, die Vielfalt der Erscheinungen und Ausgestalten des Daseins aufgrund ihrer zweiwertigen Denkweise nur dem einen Satz oder Gegensatz zuordnen können.

(1.2) Es gibt eine große Menge an Bedeutungen für die Wortbegriffe "Satz, Gegensatz und Gegensatzpaar" und je mehr man sich mit diesen Wortbegriffen  beschäftigt, umso mehr gerät man in die Wirren der Vorstellungen, Annahmen, Meinungen und so weiter, der Gelehrten, wodurch man immer sicherstellen muß, was der jeweilige Gelehrte mit dem jeweiligen Wortbegriff meint oder meinte. Hinzu kommt der Umstand, daß Gelehrte wie scheinbar üblich, sich auf die einheitliche Definition eines Wortbegriffs nicht einigen können.

(1.2.1) Unter den Gelehrten bezog sich der Wortbegriff "Satz" anfänglich auf Sprache und sich oder etwas durch Sprechen von Worten zum Ausdruck zu bringen, eine Aussage zu machen, wobei eine Abfolge von Worten zum Beispiel eine Frage undoder deren Antwort als Satz benannt worden sind. Dann bedeutete Satz


    • ein auf Sprache und Sprechen und seit dem 16. Jahrhundert (wohl in Weiterführung der mittelhochdeutschen Bedeutung "Anordnung der Worte, in Worten zusammengefasster Ausspruch oder Aussage",
    • dann "das Festgesetzte, Ausspruch, Sprung",
    • seit mittelhochdeutscher Zeit dann durch Gelehrte bestimmt ‘sprachliche, in sich abgeschlossene, nach bestimmten grammatischen Regeln konstruierte Einheit’ (17. Jahrhundert),
    • dann im Allgemeinen aus mehreren Wörtern bestehende, in sich geschlossene Aussage, Frage oder Aufforderung enthaltende sprachliche Einheit; (in einem oder mehreren Sätzen formuliert),
    • dann kommt die Bedeutung ‘eine bestimmte zusammengehörende Menge oder Anzahl’ hinzu (zum Beispiel ein Satz Schlüssel 18. Jahrhundert),
    • dazu kommen noch weitere Bedeutungen, die man gerne im Wörterbuch nachschlagen darf.

(1.2.2) Während all dieser Bedeutungserweiterungen wurde durch Gelehrte zudem der Wortbegriff Satz vielfältig mit Bedeutungen ausgestattet auf ihre eigenen Erkenntnis, Erfahrung, Urteile, Aussagen, Annahmen oder Behauptung von allgemeiner Bedeutung als Satz und Sätze benannt, wie auch dann die der früherer Gelehrten, insbesondere in Bezug auf Religion, Philosophie, Wissenschaft und deren Thesen angewendet. Mit einer neuen These kam dann auch schon mal eine neue Definition des Wortbegriff Satz. Und die heutige Wissenschaften besteht aus einem Wirrwarr auf diese Weise entstandener Wortbegriffe und wir müssen uns über die Fragwürdigkeit, die sie sie oft an den Tag legen, nicht mehr wundern.

(1.3) Nach einigem hin und her ergibt sich bei mir der Eindruck, daß ein Satz im Grunde ein zusammengesetztes Dasein ist, das, daß sich durch setzen gebildet hat oder gebildet wurde, das, was sich von anderem (schnell, plötzlich, deutlich, bedeutend) absetzt, oder abgesetzt hat. Mit dieser für mich deutlicheren Bestimmung kann ich zumindest nun Denken.

(1.3.1) Ein Satz kann man auch übergeordnet als begrifflich oder gegenständlich gesetztes oder zusammengesetztes Dasein, dessen Bestandteile zueinander angemessen sind, sich fügen, sich ergänzen und zueinander in festen Beziehungen undoder Wechselwirkungen stehen, welches sich von einem anderen Satz mehr oder weniger deutlich absetzt ist. Die Erläuterung und Wortwahl zu Satz, wird infolge zu der Grundlage für den Gegensatz und das Gegensatzpaar, wodurch aus einem Wortbegriff auch die folgenden hervorgehen und ihnen durch Wortbestandteile weiter Eigenschaften hinzugefügt werden, also nicht bedingt andere Wörter oder auch Gegenstände sein müssen.

(1.3.2) Auch Gegenstand ist unter Gelehrten ein in überaus umfangreicher Vielfalt gedachter und ausgelegter Wortbegriff und auch hier findet sich keine Einigung. Sie nehmen Begriffe aus dem Alltag der Menschen, oder bringen sie in den Alltag der Menschen hinein ohne sie selbst einheitlich und einig bestimmt zu haben. Wenn sie dies nicht könnten, müßte es an sich so sein, daß nicht sicher wissen, was ein Gegenstand ist. Wir haben es da wohl einfacher als sie, da selbst Kinder dies bald erkennen und damit umzugehen erlernen. Vielleicht sollten sie mal ein Kind fragen.

(1.4) Sätze der Gelehrten beruhen auf zweiwertige Logik (meist von der gut-böse-Denkweise abstammend) und ist daher einer mehrwertigen Logik und damit mehrdimensionalen Denkweise und deren Denkmuster weit unterlegen, da es die Begrenzung von Satz zu Gegensatz im Dasein offenbar nicht absolut gibt, wenn dann abgestuft, wohl ehre nur auf einen bestimmten abgegrenzten Bereich des Daseins zutreffend zu sein scheint.

(1.4.1) Nach meinen eigenen Forschungsergebnissen zeigt sich ein Gegensatz als die Wandlung des vorangegangenen Satz, wie auch als ein entgegengesetztes Dasein, daß durch es hervorgebracht wurde, oder die Wandlung dessen Dasein ist. So ist Böse die Wandlung oder Folge von Gut und umgekehrt, solange man in Gegnerschaft denkt und handelt, der gut-böse-Denkweise verhaftet ist. Von den Gelehrten wird ein Begriff vieldeutig verwendet und daher muß man die jeweilige Wissenschaft, wie zum Beispiel eine bestimmte Philosophie gut kennen, um die Verwendung des Begriff Satz und Gegensatz richtig zu deuten und solange man diese nicht kennt, weiß man auch nicht, was sie da wirklich von sich geben.

(1.5) Um mich von den Wirren der Vielfalt der Bedeutungen von Satz und Gegensatz der Gelehrten als Aussagen, Urteile, Bestimmungen und so weiter und deren Vorstellungen, die sie dann meist in einem Wortbegriff als in ihm gefasste Kernbedeutung gefaßt haben, diese jedoch nicht eindeutig ist, muß ich eigene Wortbegriffe dafür bestimmen.

(1.5.1) Gegensatzpaare, wie heiß-kalt, gut-schlecht, Seele-Körper sind in ihrer Vielfältigkeit bestimmt worden, bestimme ich nun, um sie frei nutzen und denken zu können als Wortbegriffpaar, ein Paar aus Wortbegriffen. Würde ich Gegensatzpaar in einer der mir bekannten Auslegungen verwenden, würde ich mich im Denken unmittelbar auf Gegnerschaft beschränken und voraussetzen, daß diese im Streit, Kampf oder Krieg zueinander in Beziehung stehen, wodurch es sich um eine durch sie aufgebaute Ladung und Spannung handelt, die sich als irgendeine Ausgestalt von Gewalt zeigt und so auch meine Problemlösung für eine Problemstellung maßgebend auch aus Gewalt bestehen müßte oder würde, um die Gewalten der Sätze regeln oder steuern bis beseitigen zu können.

(1.5.2) Bei dem einen Wortbegriff, dessen Bestimmung in Sätzen aus Worten als Wortbegriffserläuterung zustande kommt, kann dies dann folgendes als  grundlegenden Möglichkeiten aufweisen:

    • Ein wirkender oder tatsächlicher jeweiliger mehr oder weniger starke Gegensatz zum anderen,
    • eine eigene Erscheinung,
    • eine Folge des anderen,
    • eine Wandlung desselben,
    • eine nur scheinbare, undoder auch bis tatsächliche Wechselwirkung zu, oder mit dem anderen,
    • die Ursache, der Grund, der Ursprung oder Urgrund oder Wirkung des anderen,
    • eine völlig eigene Erscheinung, jedoch in bedeutender Wechselwirkung zur oder mit einer anderen stehend,
    • ein Gegeneinander desselben, einfach aufgrund entgegengesetzter Richtung oder Strömung,
    • gar kein eigenes Dasein haben,
    • und so weiter, in einer vielfältigen Vielfalt des Daseins sein.

(1.5.3) Jedenfalls würde ich mir durch das Aufstellen eines Paar von Wortbegriffen so nicht mehr im Denken, Forschen, Prüfen, Entwickeln und so weiter darin einschränken, herauszufinden ob dieses Wortbegriffpaar tatsächlich die Möglichkeit für ein Dasein im Dasein hat, ob und welche Wirkungen sie als Wirklichkeit hervorbringen, welche Tatsächlichkeit oder Dinglichkeit sie im Dasein erlangen, die Gelehrte als Realität benennen und ob sie so überhaupt die Möglichkeit haben ins Dasein zu gelangen und wenn, wann, wie, wo und warum.

(1.5.4) Ich kann so ein Wortbegriffpaar wie Denken-Dasein im Sinn von Denken-Realität aufstellen und es auf Möglichkeit, Wirklichkeit und Tatsächlichkeit hin überprüfen und rein durch Beobachtung feststellen, daß ein Dasein oder eine Realität die Folge von Denken oder einem Tun, als dessen gewandelte Ausgestalt ist, jedoch die Wirkweisen oft entgegengesetzt erscheinen und sie sich Maßgebend darin unterscheiden, daß Denken eine Unendlichkeit der Möglichkeiten, die Realität jedoch nur eine Unendlichkeit der Begrenztheit in Vielfalt zu bieten scheint. Im denken ist man nur durch sein Denkvermögen, Vorstellungsvermögen und der Phantasie, jedoch nicht an irgendwelche Bedingungen , wie die der Natur gebunden.

(1.5.5) So verdeutlicht dürfte einem klar werden, daß sich ein Mensch alles erdenkliche ausdenken, jedoch dies mit einer möglichen, verwirklichbaren oder tatsächlichen Realität nicht bedingt etwas zu tun haben muß. Es dürfte einen auch klar werden, daß Gelehrte sich zum einen in den Möglichkeiten, aufgrund ihrer zweiwertigen Logik im Erkennen und Bestimmen des Dasein begrenzen und zum anderen infolge darauf darin scheitern, einen angemessenen Einfluß in Bezug auf ein Dasein zu nehmen, der die nachhaltige Verbesserung von Daseinzuständen eben nicht wirklich bewirkt, ohne an irgendeiner anderen Stelle zugleich eine Verschlechterung zu erwirken.

(1.5.6) Zugleich erweitere ich die Möglichkeit der Unendlichkeit der Wortbegriffpaarbildung, da ich jeden beliebigen Wortbegriff zu einem anderen hinzufügen und mir deren mögliche Wechselwirkung oder Beziehung zu vergewissern. In der von mir angewendeten multidimensionalen Logik und Denkweise besteht ein Wortbegriffpaar wie folgt zumindest

    • erstrangig bei der Einschätzung einer unmittelbaren Beziehung,
    • und jeder Wortbegriff steht jeweils gleichrangig zu mindest zu zwei anderen Wortbegriffen,
    • steht zweitrangig zu einem sich aus den Dreien ergebenden Wortbegriff,
    • und über sie hinaus drittrangig, zu anderen Wortbegriffen desselben Beziehungsystem,
    • und dann viertrangig zu undoder mit anderen Beziehungsystemen.

(1.6) Ein Wortbegriffpaar kann auch ein Gegensatz der Gelehrten sein und ob es ein möglicher, wirkender und oder tatsächlicher Gegensatz ist, läßt sich herausfinden und bestimmen, muß jedoch im Hinblick auf höchstmögliche Wahrheitsgüte Bestandteil eines Beziehungsystem sein, bestehend aus 4 Wortbegriffen, oder jeweils Bestandteil eines eigenen Beziehungsystems, zu einem anderen gleicher Struktur.

(1.6.1) Zum Beispiel ist Selbstbestimmung-Fremdbestimmung kein unmittelbarer Gegensatz, da es sich bei beiden in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen jeweils um die Selbstbestimmung einer Person handelt, somit die Selbstbestimmung des einen sich als Fremdbestimmung auf den anderen einwirkt oder zeigt, es somit an sich ein Gegensatzpaar von Selbstbestimmung-Selbstbestimmung ist und sich die Fremdbestimmung nur durch die Entgegengesetztheit ergibt, somit eine andere Richtung hat und die Fremdbestimmung durch Übereinstimmung sich in Mitbestimmung wandelt. Somit handelt es sich bei Übereinstimmung, Mitbestimmung und Fremdbestimmung um Wandlungen undoder Folgen der ausgeübten Selbstbestimmung.

(1.6.2) Nur, wenn die Selbstbestimmung nicht ausgeübt wird oder werden kann besteht der von Gelehrten hervorgehobene Daseinzustand, den sie wie auch im Fall von gut-böse dann auf alles Dasein beziehen und aus dieser Verallgemeinerung entstehen vielfältige Fehlentscheidungen. Für mich ist hingegen das Aufkommen eines Gegensatz in Fall einer bestimmten Bedingung nur ein Hinweis, dass es weitere Wortbegriffe geben wird, die dies regulieren oder über diese sich steuern ließen oder ein weiteres Beziehungsystem nicht bedacht ist, sollte die Wirkung eines Wortbegriffs zu einem Dasein auch tatsächlich im Dasein bestehen und wirken.

(1.6.3) Durch Übereinstimmung oder Mitbestimmung wandelt sich Fremdbestimmung zur selbstbestimmten Fremdbestimmung und ist dann wiederum Selbstbestimmung, wodurch sich der vermutete Gegensatzpaar Selbstbestimmung-Fremdbestimmung nur als wahr unter bestimmten Bedingungen, jedoch das Wortbegriffpaar Selbstbestimmung-Selbstbestimmung als grundlegender und lediglich vom Winkel der Ausrichtung abhängig zeigt, um die anderen Wortbegriffe aus sich selbst heraus hervor in Erscheinung zu bringen. Und so dürfte einem klar werden, daß jeder Wortbegriff zu sich selbst bereits ein Wortbegriffpaar ist, ich somit genausogut Gott-Teufel, wie auch Gott-Gott, nur Gott, oder nur Teufel sagen oder hernehmen kann um herauszufinden ob und wie sie im Dasein sind, auf es einwirken oder nicht.

(1.7) Eine zweiwertige Denkweise wird einen Gegensatz aus sich selbst herausbringen. Ein Gegensatz besteht aus einer gerichteten Dimension, der eine andere, meines Erachtend auch potentiell gleiche Dimension entgegengestellt und daher entgegengerichtet ist. Würde ich sie an ihrem Treffpunkt als entgegengesetzte Kräfte aufgreifen, regulieren und Steuern und Kräfte umleiten können, anstelle, daß sie sich gegenseitig vernichten oder stören, so würde ich einen Motor oder Generator erhalten, denn mehr sind solche Einrichtungen nicht.

(1.7.1) Ein Gegensatz hat nur zwei Dimensionen und alles unter 4 Dimensionen kann gar kein Dasein im Dasein oder Dasein an sich erwirken, da dies nicht räumlich ist, keinen Raum hervorbringt und keinen hat. Eine Aussage wie "Die gut-böse-Denkweise ist die Ursache allen Übels auf erden und daher müssen wird diese Denkweise bekämpfen und ausmerzen!" ist falsch, da sie im Dasein aufgrund von nur zwei Dimensionen nicht räumlich ursächlich sein kann und die Lösung unmittelbare Gewalt zum Hauptanteil hat.

(1.7.2) Zu dieser gut-böse-Denkweise müssen also zwei weitere Dimensionen hinzu um Räumlichkeit zu erhalten und da wir dasselbe Dasein erhalten, auch wenn mir nur eine gut-Denkweise hätten, so ist böse wohl nur ein anders gerichtetes Dasein desselben und daher kein unmittelbarer Verfertiger desselben Beziehungsystem oder nur eine Wandlung eines von vier Verfertigern. Der gut-böse-Denkweise ist die weiß-schwarz-Denkweise oder auch die alles-ist-grau-Denkweise ähnlich. Würde ich sie verwenden, würde ich nichts weiteres entdecken als zuvor. Wenn ich jedoch eine verstärkende weiß-schwarz-Denkweise habe, dann sehe und mache ich alles weißer oder schwärzer, als es ist, sehe also alles besser oder schlechter, in dem ich dem, was ist beständig etwas mehr vom selben Denken hinzufüge, welches jedoch im Dasein nicht zugegen ist.

(1.7.3) So führt verstärkendes weiß-Denken zu "sich alles schön reden" zum übermäßigen Optimisten, verstärkendes schwarz-Denken zu "alles schlechtreden, schwarzsehen" zum übermäßigen Pessimismus und sind solche Personen in Führungspositionen so werden sie entsprechend von eine übermäßigen Lösungen zur anderen pendeln und aus ihnen heraus eine höheres Übel für sich selbst, andere und die Natur erwirken, als es die gut-böse-Denker es eh schon tun. Schauen wir uns einfach mal an, wie die Denkweise in Gegensätzen oder Gegensatzpaaren zur Denkweise in Wortbegriffpaaren steht und wie sie sich unterscheiden.