Werk:Übung zu ein Nichts oder ein Punkt im Nichts
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
27. August 2021 n. Chr. erst.
8:02 Uhr Ausgabe 02
12:49 Uhr Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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2021082701 Körpermodelll und Wesensmodell.pages
Text
Mache die folgende Übung mit: 1. schliesse die Augen und stelle dir einen schwarzen dunklen unendlichen leeren Raum vor, 2. stelle die darin einen schwarzen unendlich kleinen Fleck vor, der an sich selbst keinen Raum einnimmt, wenn Du dies nicht kannst, dann stelle dir einen weißen oder Fleck irgendeiner mFarbe vor und stelle dir vor, dass Du dies als dein ursprünglichstes Ich bist, dass sich von dir als so seiend ermitteln lässt und schaue eine Weile in diese Schwärze auf den schwarzen Fleck und brich damit sofort ab, wenn es unangenehm wird - 3. füge dich selbst dazu, dass du meinst dass Du als dein Ich bist 4. vergleichenden Fleck mit deiner Vorstellung von deinem Ich - führe diese Übung jetzt aus, bist Du zu deiner eigen Erkenntnis über das ursprüngliche Ich in seinem ursprünglichen Dasein und Daseinzustand und deiner Vorstellung als dein Ich erwirkt hast.
Nach einer Weile auf ein Nichts oder einem Fleck im Nichts schauend wirkt dies hypnotisch und man würde sein Bewußtsein verlieren, wodurch ein anderer die Kontrolle über das Unterbewusstsein übernehmen und damit machen kann, was ihm beliebt und so wird man nach erlangter Erkenntnis möglicherweise erkannt haben, dass man alles andere, jedoch kein Nichts sein will, oder erkannt haben, dass ein Nichts als Ich zu sein ein Zustand ohne jede mögliche Erfahrung an Erlebnissen, Empfindungen, Gefühlen ist, vielleicht auch erkannt haben, dass man sich dies nicht vorstellen kann, was ein Zeichen für einen zu niedrigen Bewusstseinszustand ist, der das Vorstellungsvermögen so sehr begrenzt, dass man entweder nur Schwärze oder alles mögliches sieht, jedoch keine Kontrolle darüber hat, was man versucht sich vorzustellen und es eine Vielfalt von Erscheinungen gibt, die jeweils Hinweise auf den eigenen Daseinzustand des Bewußtsein und des Vorstellungsvermögen sind und im hohen Daseinzustand sieht man das, dass man bestimmt zu sehen und so kann man auch zur Erkenntnis gelangen, dass sich im Vorstellungsraum, dem Anschauungsraum der selbsterzeugten Vorstellungen zwischen dem Fleck als Ich und dem Ich, dass man sei eine Spannung aufbaut, die sich auszugleichen sucht, sich als Gähnen in Erscheinung bringen kann und auch dies unangenehm wird, je länger man die Vorstellung aufrecht erhält und aus dieser wird man letztlich ableiten können, dass man das Motiv als Ich hat, etwas zu sein, um Erfahrungen machen und Vergnügen haben zu können, dass es für das Ich nichts schlimmeres auf Dauer gibt als ein ewiges Nichts im Nichts zu sein, man der Fleck im Nichts seiend, um sich selbst herum nur Schwärze bestehen würde, man dies als Übung auch tun sollte, um zu fühlen und zu empfinden wie dieser Daseinzustand ist und man wird nach einer Weile ebenso bemerken, dass sich jegliches Zeitgefühl verliert, wenige Minuten so sitzend einen vorkommen wie eine langweilige Ewigkeit, manche auf einer hohen Bewusstseinsstufe so stundenlang sitzen können und es ihnen wie eine Minute vorkommt und so gehen wir von diesem ursprünglichsten Daseinzustand des Nichts aus um das Ich in seinem Dasein und Vermögen, den freien Willen und die Selbstbestimmung in ihrer Wirkweise ermitteln zu können, ohne nun darüber zu grübeln, wie nun das Ich ins Dasein gelangt ist und woher es stammt, die Gelehrten sich seit tausenden Jahren über die Beantwortung dieser Frage streiten und keine Einigung finden, wir jedoch von diesem möglichen Urdaseinszustand des Ich ausgehend uns gegebenenfalls in einen solch hohen Daseinzustand bringen können, dass wir diese Frage aus uns selbst heraus beantworten werden können.