erstes Prinzip
Erscheinungsbild
peri archṓn Kernbestandteile, die nicht von grundlegenderen Elementen beziehungsweise Aussagen ableitbar sind
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Erstes Prinzip (Einheit) Das Eine, das Gute, das Schöne |
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| Idee | wahres Sein | Absolutheit, Sein an sich, Vollkommenes | unbewegt | ||
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| Seele | Mathematik | Mittelstatus | selbstbewegt | ||
| Materie | Wahrnehmbares | Vergänglichkeit, Werden, Mangelhaftes | fremdbewegt | ||
| Zweites Prinzip (unbestimmte Zweiheit) | |||||
So wie die Ideenlehre den Bereich des sinnlich Wahrnehmbaren auf die Ideenwelt zurückführt, führt die ungeschriebene Lehre die Vielfalt der Ideen auf zwei einfache Urprinzipien zurück, welche die Existenz der Ideen und damit auch diejenige der Sinnesobjekte erklären sollen. In diesem Modell beruht die ganze Mannigfaltigkeit der erkennbaren Phänomene auf dem Gegensatzverhältnis