frühneuzeitlich
Erscheinungsbild
(Mitte 13. Jahrhundert bis Ende 15. Jahrhundert) und dem Übergang zur Moderne um das Jahr 1800.
| Adjektiv | |||
|---|---|---|---|
| Positiv | Komparativ | Superlativ | |
| frühneuzeitlich | — | — | |
| Alle weiteren Formen: Flexion:frühneuzeitlich | |||
Worttrennung:
Aussprache:
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Bedeutungen:
- [1] die Frühneuzeit betreffend, in der Frühneuzeit (geschehend)
Herkunft:
- Ableitung zum Substantiv Frühneuzeit mit dem Ableitungsmorphem -lich
Beispiele:
- [1] „Der Band beschäftigt sich mit der Präsenz des Italienischen im frühneuzeitlichen Frankreich.“[1]
- [1] „Der frühneuzeitliche Staat versuchte, Seuchen einzudämmen, der moderne Staat sorgte vor durch das Impfen.“[2]
- [1] „Auch der frühneuzeitliche Alltag scheint weniger gewaltvoll gewesen zu sein, obwohl das innerhäusliche Leben in den Dokumenten notorisch schwer zu fassen ist.“[3]
- [1] „Die Uhrenherstellung erscheint als mittelalterliche und frühneuzeitliche Schlüsselindustrie.“[4]