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frühneuzeitlich

aus AufEinWort, der freien Forschung

Frühneuzeit-lich

(Mitte 13. Jahrhundert bis Ende 15. Jahrhundert) und dem Übergang zur Moderne um das Jahr 1800.

Adjektiv
Positiv Komparativ Superlativ
frühneuzeitlich — —
Alle weiteren Formen: Flexion:frühneuzeitlich
Worttrennung:
früh·neu·zeit·lich, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ˈfʁyːnɔɪ̯ˌt͡saɪ̯tlɪç]

Bedeutungen:

[1] die Frühneuzeit betreffend, in der Frühneuzeit (geschehend)

Herkunft:

Ableitung zum Substantiv Frühneuzeit mit dem Ableitungsmorphem -lich

Beispiele:

[1] „Der Band beschäftigt sich mit der Präsenz des Italienischen im frühneuzeitlichen Frankreich.“[1]
[1] „Der frühneuzeitliche Staat versuchte, Seuchen einzudämmen, der moderne Staat sorgte vor durch das Impfen.“[2]
[1] „Auch der frühneuzeitliche Alltag scheint weniger gewaltvoll gewesen zu sein, obwohl das innerhäusliche Leben in den Dokumenten notorisch schwer zu fassen ist.“[3]
[1] „Die Uhrenherstellung erscheint als mittelalterliche und frühneuzeitliche Schlüsselindustrie.“[4]