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rēs cōgitāns

aus AufEinWort, der freien Forschung

rēs cōgitāns nlat. Wrtdtng: wrtl. "Ding mitanregendes" sgm. 'das durch Dinge, Handlungen und Geschehen im dasein mitangeregte Denken', somit das Denken aufgrund äußerer Anregung heraus und demgemäß hervorge, damit zeitlich folgend und demnach unselbstbestimmt sei.

  1. ↑ a b Martin F. Meyer, Franz-Peter Burkard: Res. In: Peter Prechtl, Franz-Peter Burkard (Hrsg.): Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen. 3. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-476-05469-2, S. 529 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. ↑ a b Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen Hiwöphi.
  3. ↑ Astrid Wagner: Res cogitans/res extensa. In: Peter Prechtl, Franz-Peter Burkard (Hrsg.): Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen. 3. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-476-05469-2, S. 529 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. ↑ Peter R. Hofstätter (Hrsg.): Psychologie. Das Fischer Lexikon, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-436-01159-2, S. 206 f.
  5. ↑ Princ. philos. I, 4. Medit. I