„Werk:Balance halten“ – Versionsunterschied
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## Ansonsten ist die hervorgebrachte und genutzte Technologie oft nur zum scheinbaren Vorteil und tatsächlich zum Nachteil für Mensch und Natur. | ## Ansonsten ist die hervorgebrachte und genutzte Technologie oft nur zum scheinbaren Vorteil und tatsächlich zum Nachteil für Mensch und Natur. | ||
# Ob Mangel oder Übermaß sind sie beide | # Ob Mangel oder Übermaß sind sie beide Daseinzustände. | ||
## Ein Mangel beruht immer im Dasein auf ein Nicht-Sein (Abwesenheit von Wesenheit), Nicht-Tun (Untätigkeit, keine Aktion/Handlung) oder Nicht-Seiend (Abwesenheit von Wirkung, Ursache, Regelung/Steuerung oder Dasein). | ## Ein Mangel beruht immer im Dasein auf ein Nicht-Sein (Abwesenheit von Wesenheit), Nicht-Tun (Untätigkeit, keine Aktion/Handlung) oder Nicht-Seiend (Abwesenheit von Wirkung, Ursache, Regelung/Steuerung oder Dasein). | ||
## Ein Übermaß ist dem Mangel entgegengesetzt und besteht im Dasein auf einem Zuviel an einer Quantität, Qualität oder Aktion, welche ursächlich auf einen Mangel beruhen. | ## Ein Übermaß ist dem Mangel entgegengesetzt und besteht im Dasein auf einem Zuviel an einer Quantität, Qualität oder Aktion, welche ursächlich auf einen Mangel beruhen. | ||
Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:09 Uhr
Über diese Seite Werk
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Sich ein Schicksal bestimmen
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
7. August 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Phänomene oder Probleme?
→ Balance halten
↓ Lebensstil und Streben
2020080702 Balance halten.pages
- Beziehungen in Balance zu halten bedingt die Zustände, daß überwiegend der Mangel des einen über den Mangel des anderen auszugleichen sind, die bei allen Bezugspersonen einen selbstbestimmten InFluss und OutFluss in Übereinstimmung bewirken.
- Aus der Selbstbestimmung des anderen als einwirkende Fremdbestimmung wird somit eine selbstbestimmte Fremdbestimmung.
- Harmonie in Beziehungen beruht auf dem Ausgleich von Mängel, wie man mit Übermaß und bedingt auch die sie erwirkenden Mängel erkennt, akzeptiert und verwendet oder mit ihnen umgeht.
- In Beziehungen bedingt dies eine hohe ethische Grundhaltung die wohlwollend auf das Wohlergehen für sich, andere und der Natur ausgerichtet ist.
- Auch völlig verfeindete Gegner geben nur vor keine Beziehung zu haben, da Beziehung Austausch bedingt. Sie tauschen zumindest Gewalt gegeneinander aus oder stützen sich unsinniger Weise gegenseitig durch Gewalt.
- Wenn man Wu-wei, einem kraftvollem, jedoch auf höchste Effizienz und Effektivität beruhendem Vorgehen in ein pragmatisches Kräfteverhältnis setzt, so würde man durch 20% eigenen Kraftaufwand 80% einer anderen Kraft für sich nutzen.
- Bei Gewalt wird in der Regel ein relatives entgegengesetztes Verhältnis angestrebt, um einen Gegner stoppen undoder überwältigen zu können.
- Übermäßige Gewalt, wie man sie z.B. immer häufiger bei Polizeieinsätzen sieht, liegt im Grunde ebenfalls nur an Mängeln.
- Daß es überhaupt zu Polizeieinsätzen kommt, beruht meist auf vorangegangene Mängel, die durch deren Einsätze sicherlich nicht behoben werden.
- Mit diesen Kenntnissen aus der Metalogik wird es einem leichter fallen in Phänomenen die darunter liegenden Faktoren zu erkennen, die aus einem Wechselspiel von Mangel und Überfluss, deren Regulierung und deren Ursächlichkeit bestehen aus vier Realitätsbezugspunkte denen vier Logikbezugspunkte zugeordnet werden können.
- Phänomene und Problemstellungen als Bezugssystem zu verstehen ist die eigentliche Problemstellungen, die zur Steigerung des Vermögens sie lösen zu können somit besteht ein weltweiter Mangel an einer notwendigerweise besseren Methode die Ursächlichkeit in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft zumindest gleichrangig in Mangel und Übermaß zu benennen.
- Dies gilt insbesondere für Akademiker und Wissenschaftler, da sie einen enormen Einfluss auf die Menschheit ausüben, Wissenschaft sich in den letzten 300 Jahren sich zur neuen Religion wandelte und die Menschheit längst auf eine Art Glauben und nicht zu Wissen, in Bezug auf Wissenschaften konditioniert sind.
- Wenn man ein Übermaß benannt hat, so muß man bedingt auch den Mangel benennen, der dieses Übermaß zur Erscheinung bringt und umgekehrt, sowie die diese regulierenden Faktoren wie auch den entscheidenden Faktor in seiner Qualität, der dem Phänomen erst seinen Raum gibt.
- Die Einseitige Ausrichtung der Wissenschaften auf Grund ihrer Annahme aus der allgemeinen Logik heraus über die Kausalität muß ein Ende finden, um eine sozialen, wirtschaftlichen, politischen etc. Fortschritt zu ermöglichen, der dem technologischen Fortschritt folgen und überholen wird.
- Ansonsten ist die hervorgebrachte und genutzte Technologie oft nur zum scheinbaren Vorteil und tatsächlich zum Nachteil für Mensch und Natur.
- Ob Mangel oder Übermaß sind sie beide Daseinzustände.
- Ein Mangel beruht immer im Dasein auf ein Nicht-Sein (Abwesenheit von Wesenheit), Nicht-Tun (Untätigkeit, keine Aktion/Handlung) oder Nicht-Seiend (Abwesenheit von Wirkung, Ursache, Regelung/Steuerung oder Dasein).
- Ein Übermaß ist dem Mangel entgegengesetzt und besteht im Dasein auf einem Zuviel an einer Quantität, Qualität oder Aktion, welche ursächlich auf einen Mangel beruhen.
- Schwer vorstellbar ist für viele der Umstand, daß Gewalt oder Kraft direkt oder indirekt im gleichen Verhältnis zu Übermaß stehen.
- Bei der Magdeburger Kugel, stehen sich Druck und Unterdruck gegenüber, wobei sie durch die dritte Kraft des Kugelgehäuse und deren Dichtung zum Eigenerhalt auseinandergehalten wurde und per Arbeitsleistung in From von Gewalt, dieser Zustand herbeigeführt wurde.
- Daß sie eine Dichtung verwenden mussten, hätte sie schon auf die Idee bringen können, daß ein wesentlicher Faktor Dichte aller Bestandteile des Versuchsaufbau ist.
- Es gab also eine vorangegangene Kraft, die drei Gewalten zueinander so positionierte, daß ein Gewaltaustausch unmöglich wurde und einen weiteren Faktor, der diesem Phänomen den Phänomenraum oder Existenzraum für dessen Erscheinung ermöglichte.
- In der Kugel ist die unsichtbare Kraft des Mangels als Vakuum, schließlich ist in der Kugel an sich nichts drin.
- Ein Vakuum ist jedoch nur vermeintlich ein völlig leerer Hohlraum, da es technisch kaum möglich ist, allen Inhalt daraus abzusaugen.
- Wir wissen also nicht, was wirklich geschehen würde, wenn ein absolutes Vakuum besteht.
- Ein Vakuum neigt dazu ihn umgebenden Raum samt Inhalt an sich zu ziehen und der Raum des Vakuum als dessen Volumen zu füllen.
- Auf das geometrische Zentrum eines Vakuums konzentriert sich dessen gesamte Kraft und dort befindet sich nun einmal scheinbar gar nichts, was diese Kraft erzeugen könnte und doch ist sie da.
- Viele Physiker verstehen die Gesetzmäßigkeiten von Raum, Dichte, Themperatur und Kraftverhältnis (Mangel bis Druck oder Übermaß) offenbar nicht ausreichend, sodaß sie oft nicht zu Erklärungen der Phänomene, sondern lediglich zu indirekten Beschreibungen von Zuständen gelangen.
- Balance ist die Abwesenheit von Mangel und Übermaß oder ein ausgeglichenes Verhältnis, jedoch auch ein geregelter gegenseitiger Austausch, im Sinne von alles fließt und fördert sich gegenseitig im hin und her.
- Die Balance wird als Ruhepunkt und Hauptbezugspunkt empfunden und ist die Grundlage jeder Stabilität, Wohlstand, Quell für Vergnügen und Glück.
- Erst ein fortbestehender unlösbarer Mangel oder ein fortbestehendes Übermaß, der Verlust eines ausgeglichenen Verhältnis, ein stagnieren der Flusss bewirkt ein Fallen im Gemüt, wodurch sich auf Grund von Mangel die Bereitschaft zur Unethik, Unmoral und Ungerechtigkeit erhöht.
- Ein Übermaß an Mangel und Übermaß an Übermaß mindert die Fähigkeit des Menschen auf der Basis von Gelassenheit, Vernunft und Ethik zu operieren, die Moral hochzuhalten und Gerechtigkeit walten zu lassen.
- Das Gemüt einer Person oder jeder beliebigen Gruppe ist daher ein bedeutender Indikator durch daß sich gegenwärtiges Verhalten einschätzen und zukünftiges Verhalten vorhersehen lässt.
- Balance wird vor allem durch Angemessenheit im Denken, Handeln und Verhalten und einem entsprechend angemessenen Lebensstil., Lebenswandel und Lebenseinstellungen bewirkt.
- Dies gilt für ein Individuum, genauso wie für eine Gruppe, alle Gruppen eines Volksstaates und dem Staatsvolk als Kultur an sich.
- Darüber hinaus gegenüber anderen Staaten und Kulturen.
- Also auch für Paare, Eheleute, Eltern und Familien und Angemessenheit sollte hier nicht mit Demut oder Dankbarkeit verwechselt werden.
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- Werk Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
- Hauptteil Sich ein Schicksal bestimmen
- Werkart Ureigenwerk
- Werk von Klaus Feldmann
- AufEinWort Werkausgabe Schriftstück
- 7. August 2020 n. Chr. erst.
- AufEinWort Leserschaft Niemand
- AufEinWort überarbeitet
- AufEinWort ungeprüft